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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

befördert torote»

Nummer 198

»it». .Reite 20 4 Reklamen Sette 76

bei Cfferren 60 <$ Rechnunoöbeiräae tnnerb. 5

W famfottäet aufgtgriienen 8i:_; ... _____ _____

uitb vuiBe kann nidjt garantiert werden kür Anzeigen mit befon

»2L,f2L »uttMag Druckerei: ®»tatbthofftrafie 28/30, "®ef<6äft8. fteue. Kölnische Strobe 6 gegenüber der Soohrftrnbe kernkvrecher 961 und 952.

O-aan der Stadi«afsel. Donnerstag, 25. Augu-t 1927. Amtliches Orqan de- Stadl «aFel. 17. Jahrgang

Jn.ükS.*.1J?®e(tbätt8anjetgen Seile 20 4 auswärtige Geschäfts. JX "i '« »* iLx. ZE'LIS?' '^'8^0 4 ftl An», aus Kassel b. Won « allsm » um <e/r» »i -» ««- a~'-* 4. O'tengebübr 20 4 (bet Zus Tagen mbibar. kür die Richtig, »zeigen sowie für Aufnabmedaten

ausiMieLl.» ^st?ü^a',akb0K.^İ!' ' *> Dur» bfe m0^.h»2-^ kernior-ch^ 6 ®erla? °nd Redaktion Lchlachtbofftrabe 28/80

Laknon^.,^1 N^rlangi einaelandie Beiträge kann die Re.

r.67°" eJ"* ES,o"£olJ1 ,®e®äbT hl keinem Kalle übernehmen Rück. Metern,wegen etwa-ger nicht ordnnngSmSftiger - e entno Ht inag-ichsoNen Postscheckkonto ^ronkiun am Main Nummer 8380

Röumungsschrikte erst nach Genf im Herbst.

gen die Demonstranten Vach dem" Meßplatz H^/bei kam eszu schweren Ausschreitungen.' Als die Polizetbcamten der Straßenbahn Durch­fahrt vttschaffen wollten, entrissen die Umzügler einem Beamten das Seitengewehr und schlugen aus ihn ein Ein anderer Beamter wurde ab- gedrangt, von hinten umfaßt und zu Boden ge­worfen, getreten, geschlagen und durch Mrs- f e r ft i ch e im Gesicht verletzt Diesem Beamten gelang es nur mit Hilfe von Straßenpassanten, stiy auf einem Straßenbahnwagen in Sicherheit zu bringe,, Ein dritter Beamter wurde

, _____, Auch wurden

verschiedene Verhaftungen vorgenommen. Vor einem ZettungSgebäude wurde sogar g r i ch o s. 't n. Auch hier wurden Polizisten und Mani- srstanten verletzt Spät abends gelang es, die

Wild un gen, im August.

Dre prominenteste und populärste Persönlich­keit der diesjährigen Badesaison ist zweifellos unser Reichsaußenminister Dr. Stresemann. Wenn er zur Brunnenzeit mit seinem Glase

Die amerikanische Botschaft ist durch einen starken Polizeigürtel abgesperrt.

Skneroisttk» und Tumulte in den Tropen.

Harte Geduldsproben.

Stresemann soll Briand in Genf bekehren.

Paris. 24. August. Wie man wissen will, haben die Verhandlungen mit London zu einer

Me MtitiMiiltt HK in ftWj

Bo Hilf und Theater.

Ein Fünfuhrtee beim Reichsaußenminister.

Dr. Siretemaau als Sarge# in Bad Wildau- ?£ ^rahner der Motagravbea.

gtn großer Theaterfreund. Wenn der Mial- 8« la<bi. - Im y/inifterbotelRiirfteWr. E«a charmanter Gastgeber a. geistvoller Plauderer Von Obcrspielleiter Otto Meurer.

danken und die Notwendigkeit der Staatsrai. son. Hier aber ist Autoritär zur Auto­rs E seworden Der .Fall Sacco-Van^tti* 'u in Wahrheit ein »Fall Fuller- der auks neue den Beweis erbracht hat, daß gerade so­genannte self-mademanz - Fuller hat als stantfer angefangen, wenn sie sich zu hohen stellen emporgearbeitet haben, am allerleich- desten zu Grausamkeiten neigen, und sich viel mehr hinter Paragraphen verschanzen als Män-

deren Horizont aus weitere Fernen einge­stellt ist.

Paris, 24. August. Bei der Sarco-Banzetti- Protestkundgebung kamen die Manifestanten mit einem starken Polizeiaufgebot, das vom Polizeipräfetten selbst geleitet wurde, ins Ge­menge Die Manifestanten orangen in verschie­dene Casts ein und benutzten Gläser und andere Trinkgefäße als Wurfgeschosse gegen die mehrfach mit blanker Waffe vorgehenden Polizeibeamten. Auf beiden Seiten hat es eine

tere Beamte leichter verletzt. Ein Teil der De- nun lernten wir einen jener seltenen monstranten stürmte umer dem Ruf:Rache für I Menschen kennen, die es verstehen, ohne jede Banzetti! Jetzt stürmen wir die Wache! Schlagt ^Dringlichkeit sich nach wenigen Worten zum die Hunde nieder!« nach der 7. Polizeiwa> IMittelpunkt einer Gesellschaft zu machen The- che und versuchten, in diese einzudringen. Hier-! ateranekdoten, die wir selbst nicht kannten, wech- bei bewarfen sie die verteidigenden Beamten I^ten in bunter Reihenfolge mit Anekdoten mit mitgeführten schweren P flaster steinen I"^r seinen französischen Kollegen Briand, über und Eisenstücken. Die bedrängten Beamten besonders prominente Mitglieder deS Völker­gaben einige Schüsse ab, durch die zwei der An- bundes, über seine Frau, die elegante Reprä- greifer verletzt wurden, von denen einer im rentantm seiner Stellung und seiner HauseS.

Krankenhaus starb. Verstärkung gelang eS. diel Ganze Szenen ausFaust II.

rdnung pnr der Wache wieder berzustellen I und Verse aus .Hermann und Dorothea* die diel Beziehungsreiches zur heutigen Zeit Laben,

. "rung der Standpunkte geführt, sodaß hie Stierte der Gastgeber er gilt in Fachkreisen ctntgung auf einer Kompromißformel für die I als einer der besten Goetbekenner auswen- BesatzungSziffer für möglich erscheine. Frank- Reisebeschreibunqen von der Riviera reich werde voraussichtlich einer Ermäßigua" ---- ' ---

"us i-sgesamt sechzigtausend Mann zustimme, s England sich damit einverstanden erklär- daß r r den französischen Trunven nW m- ol§ fünf oder sechstausend Mann zurückgezogen würden. Im übrigen erNSrt man, das Foreig., Cfftce scheine die Regelung biS zur ErSfknunn der Genfer Konferenz hinauSschieben zu wollen offenbar in der Annahme, daß Briand« Stel­lung gegenüber Stresemann weniger fest sein werde als bei den Verhandlungen mit London, ns bcr Einfluß Polares in

stärkstem. Maße geltend mache.

s wechselten mit solchen von Oslo und Newvork. Wir erfuhren auch, daß der Minister zurzeit in drei Pariser Kabaretts auftritt. s,Jn einem singe ich mit meinem Kollegen Briand ein das hätte ich ia für mein Leben gern ge­hört *) Bald war der »Minister* ganz verges­sen. unter uns saß ein geistreicher Plauderer mit einem tiefgründigen Willen auf jedem Ge­riete und sehr viel Mutterwitz Rur einmal im "aufe der !lnt<>rk.ote,,ng webt, nnS die Tragik hf>* Lebens an «n d-r Minister auf die Frage, wann er »um ersten Male nach Wildunaen ge­kommen fei antwortete: .Im Fabre 1921: lei« ber wurde mein damaliger Aufenthalt jäh un« zerbrochen durch die Ermordung meines Vor«

Die Saat von Boston geht auf

Ernste Straßentumutte um Saeco Vanzettt tn aller Weit. '

_ . , / J WV VH» IVU Uli»

In, was bte einzelne Persönlichkeit nach oer- nunstlgem und gerechtem Ermessen für richtig halt An die Stelle von Recht und Ge,etz bat der freie Wille zu treten. Nur freiwillige Ver­enigungen, die stets kündbar sind, können die Grundlage für die Gesellschaft abgeben Recht-! Ä Zwang ist unzulässig Wird er gleichwohl geübt, dann hat der Einzelne das Recht, sich ^?6egen mit allen Mitteln zu wehren. Der Anarchist kennt nur eine Wissenschaft die sser- sie zu fördern, sind recht Noch 1886 wurde in den Vereinigten Staa-I "a em ernster Aufstand blutig niedergeschlagen erhob der Anarchismus nach dem erden die Leicy n ausgestellt i w^rde ängstlich SfudrteLondon, 24. August. (Eigene Drahtmeldung.), wren und die Swatsraison"bochrnbate-n »atu- Heute wurden die Leichen Saecos und Vanzet-

Die Staatsrai E trauert Ko^tnnille« hS lbn Angehörigen ausgeliefert. Die Sac- jubeln. Wie wollen dte^Amerikaner"^w"i^r wird nach Italien gebracht werden. Man die Hinrichtungen bte in S o w j e t r uf?l ' roin bif Leichen in Spezialsärgen in verschiede-1 ?~bei ^llesordnung sind, entrüsten, wenn sie selbst nach secksiahrigem Martyrium chre eige- ^-.nrI?«°Esgegner kaltblüttg vom Diesseits ins Rem, ,t.,,?bkordern ? Der Kapitalismus m ^^/lur wie er in den Vereinigten Staaten herrscht steht dem Kommunismus in Sowjet- rußland nicht viel nach- So sagen uns die Kommunisten sollen wir daraus er' Widern? Schon diesem vom Feinde der Kommunismus gilt ja den Angelsachsen als der Femd schlechthin aufgeworfene Frage Hntte dte Amerikaner bestimmen müssen, der anarchistischen und kommunistischen Bewegung ^-ne neuen Märtyrer zu verschaffen. Gerechtig­keit ist das Fundament der Staaten

Es liegt uns fern, uns tn die Justtzhohcit eines anderen Staates einzumtschen hier aber »nF V * um cinf Frag« des interuatio- ^Echtes, gegen das niemand ungestraft verstoßen darf Es ist tn diesem Zusammen- canfl ganz gleichgulttg. daß die beiden Telin- guenren Anarchisten waren, denn wer steht uns dafür daß dasselbe Schicksal nicht eines Tages auch Deutsche ereilt, die in den Ver- einigien Staaten irgendeines Verbrechens be- $erJBioäefc Sacco und Van- zettt ist ein dunkler Fleck auf dem.Schilde bcr amerikanischen ,msiiz. der sobald nicht wieder abgewaschen werden kann, und der den Ameri­kanern selbst Veranlassung geben müßte sich etnmal zu überlegen ob sie das System der rruftt,Hoheit lebe? einzelnen Staates auch wei- terbtn unverändert beibebalten wollen Man geht wohl in der Annahme nicht fehl t> andere Gouverneure anders gehandelt hätten und so und Sacco und Vanzetti letzten Endes desha.b gestorben, weil ihr Schicksal in der rre inm8 Fuller lag. Wir Höchen ge- w!§ volles Verständnis für den Autoritätsge-

Ein dunkler Fleck.

Epilog und Ausklang zum Boston-Drama.

Fast wollte man ausarmen, als die elektri­schen Todesschläg« di« zitternden Leiber Sacco- Vanzettis durchfuhren. Hatten sie doch ausac- litten von siebenjähriger, stündlicher, marlervol- k = » ^e!9uaiL ^nb boch durchzuckten Funken, des Todesstrahls die gesamte zivilisierte Mensch- hett. die es nicht fassen konnte, daß auf einen Jtur lückenhaften Indizienbeweis hin gegen die Proreste von Millionen das Land der Freiheit! t i ch <?n UbH » a V 1 V, a V V '''iFvruuutn. au, ociorn i»,

<vn7e .,,r 6 e belastete, die sieben Reihe von Verletzten gegeben

brauchte^ nna Todesurteils verschiedene Vcrhaftunaen oorä

brauchte das durch tausend ache Todesäugste ew Lebenfach abgebußt schien. Hier zeigt sich der se Slanfeprirbtor m*» 'k«5-T...-er ftt______________ .......______ ...

Wieder die Möglichkeit ^aewöbr-^'2<"s? immer Boulevards zu räumen und die Ruhe einiger« Einwendungen §0»^ muffcn. "eue maßen wieder herzustellen, doch sammelten sich

heben dte von der Nr^E^''^'! vu "-!die Manifestanten in den Nebenstraßen, um abgelehnt werden I,öicl,Er bie ®ro|en Boulevards zu gewinnen

^ ?>in 'm Falle der beiden Italiener' den *---------------------

Weitestgehenden Gebrauch von diesen Möglich- ZVfc. *ws e. » ee _

Barrikadenkämpfe in Varis.

den richterlichen St°arrsinn"'und'' b? robuste Wie sich die Wut der Straße auStobt / Verwüstete Lokale / Geplünderte *w Reiche Coolidges kein Zu- Geschüfte / Diele Verletzte auf beiden Seiten.

rua mehr. Man hätte ihnen später vorgewor- m en, nur durch die Attentate seien sie zur Be- Baris, 24. August Nach weiteren Zusam- gnadigun^ gezwungen worden. Die Faust bernenP<i6e" flüchteten bie Manifestanten in die Araßc harte über die Sraatsallmacht lrium- der Nähe liegenden Cafes Die Besitzer ph'ert. Man hält: einen PräzideWfall ge- wußten ihre Lokale schließen. Manlfc>i«n-... schassen. H griffen mit Mefsern und mit Stöcken die

Noch auf dem Todesstuh! def Sacco:Lang Polizei an. B i e r P 0 l i z e i b e a m t e wurden lebe die Anarchie!* Das Wort verhallte fdmcIL .fft|lcr verletzt. In der Nähe der Großen Bon- Sein Nachhall in der Welt ist indessen nodi !c.?,or66 tam c8 $u neuen, größeren Zusammen, nicht verklungen. Anarchie und Anarchismus! Biele kommunistische und anarchistische Was ist das? Was wollen die A n a r -1 Elemente fuhren in Autos davon, wie man au­ch isten? Was werden sie tun? Das sind bie I amerikanischen Botschaft. An einem

frS,en' letzt bte politisch denkende Mensch- zerschlugen ungefähr dreitausend beit beschäftigen Das Wesen des Anarchismus Manner die Fensterscheiben der Lokale, liegt in der Auflehnung gegen jede Autorität stürzten die Bäume um und demolierten und : n Rcchtszwang. Nur das soll gel- wartende Autos. Weiter wurden die Schau- mns m...- fenster eines großen Schuhbauses und die eines

Feinkostgeschäftes zcttrümmert und die Waren auf bie Straße gestreut. Aus bet Champs Elyföes würben bie Veranden und Fenster der Cafes eingeschlagen. An einer Stelle wurde sogar eine Handgranate geworfen ohne jedoch Schaden anzurichten. Auch Ge- ichäfie wurden geplündert Die Manifestanten bauen mit Baumstämmen, Baumzweigen und Automobilen Barrikaden. Polizei ist be­auftragt, den Platz zu räumen. Bis zehn Uhr abends erfolgten 57 Verhaftungen.

London, 24. August. (Eigene Drahtmeldung.) In Paraguay hat heute mittag der General, streik als Protest gegen die Hinrichtung Saccos und Vanzettls begonnen. Die meisten Jndu- e.te8t Amtliche Zeitungen. -....... uut |Eincm m[l1l

Erscheinen verhindert. An Bue- bewaffnet, begleitet von seinem getreuen Adla- ®'rcd r°gen mehrere tausend Personen tus, dem Legationsrat Dr. Feine, durch die unter den RusenRieder mit den Bereinigten .Lästerallee* an der Quelle spaziert, so ist er «footen ,Nieder mit den Henkern" durch die nicht nur dem Kreuzfeuer der Linsen unzähliger n/sie«d"'Kümmerten die Fenster des Gesang- Berufs- und Amateurphotographen ausgesetzt, Setinwurfe und bewarfen die Stta- auch alle Kurgäste, Deutsche sowohl wieAus- verstärkte Polizei verhaftete länder, die dieses Jahr besonders stark vertreten zwanzig Teilnehmer an den Demonstrationen, sind, zeigen sich den Mann von Locarno und 'Thoiry, den Mann, der als erster Deutscher dem Völkerbund präsidierte. Und wie jeder Kurgast nach der ziemlich anstrengenden Kur am Abend das Bedürfnis spürt, auszuspannen und sich zu zerstreuen ,so auch der Minister. Für diese Aus­spannung und Zerstreuung zu sorgen, sind hauptsächlich wir da. Es konnte uns daher nicht allzu sehr wundern, als eines Tages bekannt ,wurde, daß der Minister, der ja ein großer neu Stadtcn Amerikas aus fiel len. Diese Freund Tbaliens ist, die Vorstellung besuchen Schaustellung dürfte jedoch untersagt werden, würde. Es stand .Stiefmama* auf dem Spiel- >ewyork Has sie bereits verboten. Plan, eine der erfolgreichsten Ncitheiten dieser

* * * Spielzeit; und richtig, kurz vor der Vorstellung

f9in hhttirtP «kommt der Direktor in die Garderobe:Kinder,

k>lil UiUliyt VlUCyl. Paßt gut auf, der Reichsminister mit Gefolge ist Gestürmte Barrikaden. Revolver und Gitterstäbe. >w Theater!* Na, wir paßten auf und es klapp- Paris, 24. August lte "vch alles tadellos. Das etwas hohe und Gegen 22,30 Uhr abend sind die Zugangs. . , , , breite Lachen des Ministers, stratzen zur amerikanischen Botschaft 1" lmmer kürzeren Zwischenräumen durch von einer dichten Menschenmenge belagert Auch -8 Theater schallte, war uns ein Beweis da- die Gegend des Triumph-Bogens ist durch einer1, bas Stück und unser Spiel seinen vol- Menschenmaner abgesperrt 95utüei.ren ®eifaa fanben. Kaum war am nächsten Verstärkungen würben auf Automobilen heran- Abenb über benDeutschen Kleinstäittern* ber geschafft. Der Versuch, Barrikaden am Vorhang hochgegangen, hörten wir dasselbe La- Parrefour RLaumur zu bauen, führte zu hef - |*en wieder, und wenn wir es zwei Tage später tigen Kämpfen mit der Polizei, an denen 1-^ der Johannisnacht* nicht wieder gehört sich sogar Bewohner der umliegenden Häuser hätten, hätte uns sicherlich etwas gefehlt. Am beteiligten, die von den Balkons hera b darauffolgenden Abend vor Beginn der Vor- Gegenständen die vorgehenden stellungDer Mustergatte. ließ der Minister rpirfi!?6in»,//,bewarfen Es gab hier zahl- unseren Direktor in das Foyer bitten und sagte hpr K?cfe Berhastungen, bis es 'hm viel Schmeichelhaftes über Einzelleistungen

Bei toe er n9^Lml,L«^,ClIe »1 säubern, und Ensemblespiel seines Personals Groß war zei foaar BOn3^hr^ U p8n r Freude, als am nächsten Tage Herr Lega-

machen Die m m «rn .Gebrauch rionsrat Dr. Feine Herrn und Frau Direktor und versuchte mil oen "»s Bornstedt und den ersten Kräften des Theaters

SierÄmUen @1 ^inc Einladung zum Fünfuhrtee

den hier vorgenommen mehr »ls rmnn-i» sr«g re,m Minister übermittelte. Mit militärischer zeibcamte verletzt. -'In Rouen 0^?^ Pünktlichkeit trafen sich bk Eingelabenen in

einer kommunistischen Kundgebung ßeriHene .Fürstenhof*, dem alljähr-

-' Polizei gegen die Temonstranten sior Drei 6ief*flen Quartier des Ministers, und in .. . ,, -. -.------- ------ Beamte wurden zum Teil frfonrr 1 wenigen Augenblicken brachte uns der Fahr-

wil. die Leichen in «pezialsargen tn verschiebe-1 Demonstranten verhaftet 'Iftubl in bie zweite Etage. Nach erfolgter An- melbung würben wir ins Zimmer des Mini­sters geführt, der uns schon an der Tür em­pfing, uns ohne jede Zeremonie die Hand schüt­telte und jeden mit Ramen ansprach. Und wie­der wenige Augenblicke später saßen wir in bunter Reihe um die festlich geschmückte Kaffee-