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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Die Safleier «taeften Nachrichten erftfjetnen mMxntWtb ,ech»mat notbrnirtno«

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gtttnmet 192. Amtliches Organ der Stadt Kaffei. Donnerstag, 18. August 1927. Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang

Aa»lge»rnetie: JSiirbetmtfdx Beschütt»«nattgen geile 20 4 auswärtig« Geschäfts, aureigen Zeile A4. &aiml«nanj. Zeile 20 4. St Anz. au» Raffel K Son 4 4 ^Ul8nrÄ.iJ?.ltr.n3?Iem80l.**' Reklamen Zeile 76 4. Offertgebühr 20 4 «bei Zus. ?er Herren 60 4 Rechnungsbeträge tnnerv. 6 tagen »a hl bar ftür die Richiia- een «Zer durch nernfvrecher ottfgeoebenen Anzeigen fomte für Aufnabmedaten *%r6eJ? Anzeigen mit besonders fchwie. ESS! tSrUrS. VS*?' ?Elaa. Druckerei: Schlachihofürahe 28/30. Geschäfts, tteue. Rölnifche Strafte 5 gegenüber der Svobrffrafte Fernsprecher 951 und 952.

Handelsvertrag mit Frankreich ist unterzeichnet.

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Freie Hand für Streseman« auf der Völkerbundtagung

<Slütf im Unglfltf.

riesige Menschenmenge wohnte dem Start Aufschlag aus der Maschine aefATenhVr# Als erstes Flugzeug startete der Eindecker! nur leicht verletzt geschleudert und

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Der britische Reichshandel will also immer mehr dem britischen Welthandel den Rang ab­laufen. DaS Hal selbstverständlich eine wichtig- Voraussetzung, daß nämlich die Einwohnerzahl innerhalb der Grenzen der Weltreiches fortwäh­rend zunimmt. Diese Zunahme ist nun aber

Brüssel, 17. August. (Drahtbericht.) Der bel­gische Kriegsminifter ist gestern aus Paris zu- rückgelehrt, ohne eine Einigung über die Ver- Minderung der Rheinlandtruppen mitzubringen. Tie Verhandlungen zwischen Paris und London dauern noch an und sind besonders schwierig durch die englische Auffassung daß wegen deS geringen englischen Kontingents nur französische und belgische Truppen zu räumen hätten.

Singsang in den koptischen Gemeinden Aeghp- tenS, die noch heute recht stark und zahlreich sind, wahrend des Gottesdienstes, der dem der griechisch-katholischen Kirche ähnelt, oft drei stunden und länger vor sich. Wobei sich die Zuhörer oft ganz unbekümmert über ihre wett- lichen Sorgen und Geschäfte unterhalten. Aber das Geheimnisvolle und das Geheimkrämeriscbe bat für die Aeghpter als die Menschen mit den dichten Wimvern an den Augenlidern stets et­was Anziehendes gehabt. Das wissen wir schon aus den Berichten der Römer, die, als sie in der Kaiserzeit zuerst mit diesem fremdartigen Volk zusammenstießen, gerade durch die Gehei m- lebren. die um die Anbetung der Isis webten, besonders stark beeindruckt wurden. Auch jetzt kann man diese

Berlin, 17. August. (Drahtbericht.) Ein Flugzeug der ^erkehrsffiegerschule in Staaken mit dem Leiter der Schule an Bord mutzte in­folge eines Vergaserbrandes aus dem Truppen­übungsplatz Döberitz eine Notlandung vorneh- men Hierbei rutschte das Flugzeug aus acht zig Meter Höhe ab, schlug seitlich der Heerstratze geriet sofort in Brand. Das Flugzeug « Verbrannt. Die Besatzung wurde beim

mit seiner keinem mehr verständlichen Kirchen- prache als besonders düster und unheimlich er- Die Kopten selber, ja sogar ibre Priester wtssen kaum noch ein Wort aus dem Koptischen, das heißt, der Sprach-, die im Aegypten des dritten Jahrhunderts nach Christi

Dessau, 17. August.

Professor Junkers erklärte neuerdings: Wir werden uns in einer zweiten Besprechung An­fang nächster Woche schlüssig werden müssen, ob für uns ein neuer Ozeanflug überhaupt noch in Frage kommt. Mein persönlicher Wunsch wäre, datz wir vor Herbstbeginn doch noch .inmal fliegen könnten, aber meine Mitarbeiter sind dagegen.

Oklahoma" zum Wettflug nach Hawai. Der EindeckerElvanto" stürzte kurz nach dem Start ab Die Insassen wurden nicht verlebt. In- folge des Sturzes derElvanto" wurde der Start von sieben weiteren Flugzeugen stark der- zögert.

Neigung zum Dunkeln und Mysteriösen bei den Aegyptern noch häufig beobachten. Bei dem gewöbnlichen Volk geht oft damit ein .Liebäugeln- mit der naben Wüste Hand in Hand.Denn wir in der Stadt nichts errei­chen so erklären einige Führer oder die Diener in Kairo gern,dann gehen wir in die Wüste und werden Beduinen, das heißt Zigeuner.'

schlutz gefaßt, sondern diesen auf nächsten Freitag verschoben.

* * * Wieder eine Rroybomve

Transatlantischer Wtttflug

Bon Kalifornien nach Hawai.

Oakland (Kalifornien), 17. August.

sieht, oder etwa von dem schwarzen Nigeria, nicht sehr stark. Kanada, Australien mit Neu­seeland sind geradezu schwach bevölkerte Gebiete und mürben einer tnärfiftnen Einwanderung be- dürfen. Diese Einwanderung aber au8 rein angelsächsischer Quelle zu speisen, ist unmöglich. Vorläufig aber wollen die Regierungen der Dominions diese riesigen Gebiete noch nicht der freien Einwanderung öffnen. Eines Tages werden freilich die Massen einfluten und es wer­den vorwiegend Gelbe und Schwarze sein, die zum Beispiel Australien besiedeln werden, wenn die Regierung des Common Wealth nicht durch eine vernünftige Siedelungspolitik vorher Eu­ropäer aus überfüllten Ländern des Kontinents herbeiführt. In diesen Einwanderungsfragen sind die Dominions souverän, und in dieser Souveränität liegt eine große Gefahr für die britische Weltpolitik. Ein über alle Kontinente gelagertes Reich. daS als wirtschaftliche Einheit existieren will, bedarf unbedingt einer einheit­lichen, systematisch regulierenden Einwande­rungspolitik. Hier liegen die schwierigsten Fra­gen für England. Die Fragen der Menschen­einfuhr und Menschenausfuhr sind schwerer zu lösen, als die der Wareneinsuhr und -Ausfuhr Sind aber nicht Menschen in genügender Zahl und in möglichst gleichmäßiger Verteilung vor­handen, so helfen die herrlichsten Länder und Häfen, die herrlichsten Produkte nicht.

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Morgen füllt die Entscheidung über die Revision deS ArteilS.

Gestern mittag fand von hier aus der erste transatlantische Wettflug statt. Die Preise für die Sieger sind von dem Millionär Dole gestiftet Eine riesige Menschenmenge wohnte dem Start

um der deutschen Delegation zu ermöglichen, die letzten im Lause der Nacht aufgcarbeitzten Texte ihrer Regierung zu nmerbreiten. Tie Antwott der deutschen Regierung ist günstig ausgefallen, sodaß das Abkommen unterzeichnet werden konente, Die Nnterzeichnung des Bettrages durch den Minister des Auswärtigen Briand und den Botschafter von Hösch wird sicher im Lause des Tages erfolgen.

* * *

Freie Yar d f r Gtresemann.

Berlin, 17. Augutz. (Drahtbericht.) Bor Stresemanns Abreise nach Genf zur Völker- bundstagung findet keine Sitzung des Aus- wattigen Ausschusses mehr statt. Dagegen tre­ten die Fraktionen schon am 15. September zu­sammen, um ihre Anträge für die am 26. Sep­tember beginnende Session vorzubereiten Auch das Reichskabinett wird am 25. oder 26. August nochmals zu einer Sitzung zusammentreten, um sich mit dem gesamten Genfer Fragenkomplex zu besafsen. Das Kabinett wird Dr. Stresemann voraussichtlich wiederum freie Hand für Genf lassen. '

Unterzeichnet!

Abschluß des HandelsvertragoS mit Frankreich.

Paris, 17. August. (Eigener Drahtbericht.) Wie wir zuverlässig erfahren, ist das deutsch- französische Handelsabkommen heute morgen um 9 Uhr 30 unterzeichnet worden. Eine offizielle Mitteilung über den Abschluß oder Einzelheiten über den Inhalt des Abkommens liegen noch nicht vor. Die Handelsbertragsverhandlungen dauerten gestern den ganzen Tag über fort. Um 10 Uhr abends fand noch eine Besprechung statt, die erst um 2 Uhr morgens abgebrochen wurde,

Wie sehr daS brittsche Welttetch ein wirt­schaftliches Weltreich ist, das immer mehr den Zusammenhang in sich selbst nicht auf militä­rische und seemännische Macht, sondern auf ge­genseitigen Handel aus gegenseitigen Konsum feiner Erzeugnisse gründet, sieht man aus den Ziffern einer kleinen Schrift des Parlaments­mitgliedes Mac Dougall, die in vielen Zehntau­senden von Exemplaren verbreitet ist und die gewissermaßen das wirtschaftliche Reichsevange­lium verkündet. Aus diesen Ziffern steht man, daß Europa, Amerika, ja auch das nicht-englische Asien als Ausfuhrgebiete für England immer mehr an Bedeutung verlieren, während die Ausfuhr nach britischen Gebieten andauernd wächst. So kaufen Australien und Neuseeland mit einer Bevölkerung von 7 300 000 Einwoh­nern mehr von England als ganz Westeuropa mit seinen 114 Millionen Menschen. Ja, Austra­lien allein mit feinen sechs Millionen ist ein besserer Kunde, als ganz Südamerika mit sei­nen 60 Millionen. Indien mit 247 Millionen Einwohnern kaust weit mehr als die 520 Mil­lionen Einwohner von China und Japan.

Von der englischen Gesamtausfuhr entfal­len 40 Prozent auf das britische Weltreich, das aber, wie die Statistik zeigt, ckuch der Kunde ist, der seine Kaufkraft und Kauflust für britische Jndustrieerzeugnisse fortwährend vergrößert. Dazu tragen die Vorzugszölle, welche die Do­minions den Erzeugnissen des Mutterlandes ge­währen nur die südafrikanische Union macht darin eine Ausnahme außer dem nationalen Faktor bei. Der nationale Faktor bewirkt aber sogar, daß das englische Erzeugnis, nur weil es englisch ist und daher schon an sich für besser gilt, vorgezogen wird, wenn es auch teuer ist.

Andererseits unterstützt England die Kauf­kraft der Dominions dadurch, daß es ihren Roh­produkten nicht nur billigere Zölle einräumt, sondern sie auch in den Fällen indirekter Be­steuerung besser behandelt. Auf der Reichskon­ferenz von 1926 wies Stanley Baldwin in sei­ner Eröffnungsrede darauf hin, daß England in immer steigendem Maße eigenen Wein, Zucker, Kaffee u. a. m. einführe. Auch wird große Auf­merksamkeit der Verstärkung des Handels der Dominions untereinander, überhaupt dem in­neren Reichsverkehr zugewandt. Bahnen, S^iffahrts- rund Flugzeuglinien sollen mit der Zeit das Reich zur Verkehrseinheit vettetten und durch billige Reichstarise den Güteraus­tausch vermitteln. Auch die Kultur-Methoden, ; welche die einzelnen Dominions auf landwitt- schai achem Gebiete anwenden, werden ausgc 1 tauscht, Kulturen von einem Lande inS andere übertragen. Zentral-Organisationen für gegen­seitige Ergänzung sind in London geschaffen und werden immer weiter ausgebaut. So wurde das Kolonial-Reichs-Jnstitut 1925 reorganisiert und bei ihm das wirtschaftliche Reichskomitee gegründet, das die wichtige Reichskonferenz der Premierminister im Fahre 1926 vorbereitet hat

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Aber seine Mitarbeiter find dagegen.

Kundgebungen in DerUn.

Berlin, 17. August. (Drahtbericht.) Die Kommunisten haben für Sonntag eine Reihe von Berfammlungen einberufen, um für Sarro und Banzetti zu demonstrieren. Seit gestern sind in Berlin wieder Botfchast und Konsula! der Bereinigten Staaten unter befanders starken polizeilichen Schutz gestellt, da man mit eine» Wiederaufnahme der Kundgebungen rechnet.

Blutiger Sefangnisflurm.

London, 17. August. (Drahtbericht.) Wie ans Buenaventura in Columbien (Südamerika) rtewellbet wird, versuchte dort eine wütende Bolksnwnge daS Gefängnis zu erstürmen, um einen Häftling zu lynchen. Die Menge griff die Polizei an und bewarf vas zur Verstärkung ein- treffende Militär mit Steinen und Knüppeln. Die Berteidigex des Gefängnisses griffen schließ. Uch zu den Waffen. Bei dem sich entspinnenden Handgemenge wurden acht Personen getötet lind zahlreiche andere verletzt.

Die große Oase.

Aegypten, der Gesundbrunnen des Südens. ' Von

Herbert Eulenberg.

! Fest am Nil. Schwarzseher und

K.r«bler. - Liebänael» mit deü BZai-e» - Ein paradiesisches Erbolungsbei«.

Es ist noch heute wie zu Herodots Zeiten eines der interessantesten Länder der Weln dies uralte Aegypten, wiewohl der kindliche, treu­herzige Mann aus Halikarnaß, der seinerzeit Merst von diesem Reich erzählt hat das Schwammwort interessant- noch nicht kannte und dartml auch nicht gebrauchen konnte.Jetzt werde ich noch weitläufiger über Aegypten sprechen, heißt es harmlos bei ihm, »weil es

Wunder enthält und vor allen Ländern Mnn1® -bie tttan kaum beschreiben

kann.- Eigentlich ist es nur ein

langer Dafcnftreifen in der Wüste,

!eit Urzeiten feine Fruchtbar- twrsJ-J überhaupt, einzig dem Nil

we,ten ^lben Strom, an dem das Volk von Aegypten noch heute wie ein Kind an Väter und Mutter hängt. Wird doch auch letzt noch das Steigen des Nils, das mit dem 21. ^juni, dem längsten Tage hn Jahre, zu beginnen pflegt, von dem ägyptischen Volk ge* fetert. Trotzdem die Regulierung des SttomeS heutzutage durch riesige Stauwerke erfolgt de­ren größtes, neben dem Staudamm zu Assuan, der Barrage du Nil bei Kairo ist, trotz dieser nunmehrigen künstlichen Leitung des alten P^ffeä läßt sich das ägyptische Volk feine Nil- fefte nicht rauben, die es zugleich als Höhepunkt des Sommers begeht, wie wir die Sonnen- wendfeste feiern. Ausfallend ist einem bet dem fluchtigsten Besuch des Landes auch jetzt noch

die eigentümliche Schwermut

^iner dunklen Urbewohner, die uns schon aus den titelten Urkunden des Landes in Stein- und Papyrosschrist anspricht. Der Aeghpter ist von altersher gewöhnt, dies Dasein nur als eine Wallfahrt zum Tode, als eine Vorbcxei- tungszeit für das Jenseits anzusehen, wo einen die Unsterblichkeit erwartet. .Millionen von Jahren verbringt man bann int Hause des Katers Cftrt3.1' Wie man auf einem Stand- bild des Pharaonen Thutmosts fleht. Fremde Beobachter dieses Landes haben den eigentüm­lichen Hang zur Melancholie, zum Weltschmerz, !L?ei,?e.0Wter hegt, aus der unmittelbaren Nachbarschaft der Wüste hergeleitet. Dieses ewige Sinnbild des Vergehens und der Ver- gangltckkeit, daS die Aeghpter als Bewohner der nur schmalen Niloase täglich und ständig vor Augen haben, sei Anlaß und Ursache der Schwermütigkeit dieses Volkes. Vor diesem --Een Hintergrund konnte stch nur eine chwarzsehertsche, grübelsüchtige Nation entwik- kein. Bekanntlich haben die Bewohner des Nil- streifens auch in den Kopten die Lehren des Urchristentums mit feinem diese Welt bernei- nenben und bem Tobe zugewaudten Pessimis- mus besonders rasch und willig ausgenommen. Anderseits will uns gerade

der Gottesdienst der Kopten

Ncwyork, 17. August. (Drahtbericht.) Eine Anzahl führender Persönlichkeiten und Ver­einigungen hat anonyme Androhungen erneuter Bombenanschläge erhalten für den Fall, daß Saeco und Banzetti hingerichtet werden. In einem Drohbrief wurde damit gedroht, datz ein öffentliches Gebäude oder ein Bahnhofsgebäude n die Luft gesprengt würde. In der vergange- nen Nacht ereignete stch in dem Hause LeviS Mc. Hardys in Boston eine Bombenexplofion. Mc. Hardy war einer der Geschworenen im Srozetz gegen Saeco und Vansetti. Durch die Gewalt der Explosion wurde die Familie buch­stäblich aus den Betten geworfen. Glücklicher­weise wurde jedoch niemand verletzt. DaS Haus wurde teilweise zerstört. Dieser neue Bomben­anschlag soll nur das Vorspiel zu einer neuen Serie von kommunistischen Gewalttaten fein. Sämtliche Richter deS Obersten Gerichtshofes er­hielten eine folche Unmenge von Drohbriefen, datz der Gouverneur die Versicherung für ihr Leben auf Staatskosten übernommen hat, um die Unabhängigkeit ihres UrteileS zu gewähren.

Gibt Amerika nach?

Die Revision beS Falles Sacco-Vanzetti Ncwyork, 17. August.

Der Oberste Gerichtshof in Massachusetts be, faßte sich mit dem Falle Sacco und Banzetti, wobei der Richter Thayer, der das ursprüngliche Urteil ausgesprochen hatte, scharf kritisiert wur­de, besonders weil er Privatim sich sehr Partei­isch über die beiden Angeklagten geäußert haben soll. Der Gerichtshof hat aber noch feinen Be-

Buenos Aires, 17. August. (Drahtbettcht.) Auf den Letter der hiesigen Kriminalpolizei wurde heute nacht ein Anschlag verübt. Aus dem Ballon seiner Privatwohnung wurde eine Bombe zur Explosion gebracht. Die HauSwandi ---------------------------

wurde zerstört. Verletzt wurde niemand. Die Prebet wurde. Gleichwohl geht der sonderbare Polizei vermutet Zusammenhänge mit - i -----------

Sacco-Vanzetti-Angelegenheit.