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Kasseler Neaeste Nachrichtm
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Neue Bombenattentate in Nordamerika
Argentinien unter Au na merecyt
Mussolini tat, was er konnte.
Spiituosen sinL unglaublich t°ue-
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Immer noch krme Einigung
Amerika W ik feilschen
ser Wunsch erfüllt werden könne solange Poin- cars in Frankreich die Außenpolitik best-rmne.
Jryeiniandberatunaen In ©art«.
ift. Vorläufig bleibt die Hinrichtung für die Rocht von Mittwoch auf Donnerstag fur^ nach Mitternacht, das heißt nach enronäischer Zeit für kurt! nach 5 Uhr angesetzt. Der für die Einrichtung bestimmte Genfer ist plötzlich ans Boston
entdeckte man am Eingang der Untergrundbahn- Station Ecke Broadway und 207. Straße zwei Bomben, die für eine Explosion während deS Hauptandranges in den Abendstunden eingestellt waren. Die Polizei verhaftete 5 Personen.
Briand gemachte Vorschlag Wer di« Stärke der Besatzungstruppen im Rheinland die Grund- lage für eine Formel, di« einmütige Zustimmung gefunden hat. '
'ls Protest gegen die Hinrichtung von Saeco und Vanzetti hat der Präsident der Republik über elf Bundesdistrikte den Ausnahmezustand "erhängt, darunter über die Hauptstadt Buenos Aires. Die letzten zwei Tage haben auf das Regicrungsgebaude vier Bombenattentate gebracht, durch die 11 Personen getötet worden sind.
Ä k°hr-n, aberdie B»üe? sind ausgehöhtt "agen Mummtumröhren, in denen sich das der M-E. ^"rSnk befindet. Bibelverkäufer wan. der wie Hausierer umher,
Neue Bombenattentate.
Die meisten wurden rechtzeitig verhütet.
(Eigener Drabtbertchr)
Paris, 10. August.
stev°n,was sich viele reiche oder auch nur mL ^lmäßig begüterte Familien Wohl leisten kön- neu. Die Schmuggler besitzen kleine Schiffe, die aus Südamerika und Meriko Alkohol beziehen und an der Kutte Amerikas kreuzen. Die Pri- ^^Zwischenhändler) kommen nu$t3 mit kleinen Dachten und Booten, nehmen vcrfchm^ Ladung zu sich an Bord und verschwinden wieder im Dunkel. Das geht so leise, so schnell und sicher vor sich, daß selten ^"wal jemand entdeckt wird, zumal sich der Hendel außerhalb der Bannmeile auf ®ee ab» pAt. So gelangt der Alkohol ins Land. Dort
^^der Leute, die ihn Verkaufen oder für andere abkaufen.
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. . . kosten geblieben
alten der Elsässer verhin- starke Einwanderung der
Das nasse Amerika
Tragikomödien um den Alkohol.
Don
Frank Smetana.
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die Anzahl der gewerbsmäßigen Alkoholschmuggler, Schwarzbrenner und Händ- “5 ,‘,n den Vereinigten Staaten auf ungefähr Diese Zahl wird aber cherlich verdreifacht durch diejenigen Privat-
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Posen und Elsaß
f Zum Thema: Auslandsdeutschtum.
Berlin, 10. August. (Drahtbericht.) Die Ak- ! tion des Reiches gegen die Nichterfüllung der in Locarno gegebenen Zusagen und gegen die systematische Preffe-Campagne in Paris und London soll durch die Botschafter unternommen werden. Der Aktion wird sich voraussichtlich in ben ersten Deptembertagen eine Konferenz der Außenminister in Genf anschließen.
Berlin. 10. August. Drahtbericht.) Die für - m-------™ t . । beute angekündigte Beratung der Reichsregie-
, -Der Gegner ist dazu da, daß man von ihm rung, di« nachmittags 4 Uhr beginnen soll, wird “W Was heute versäumt worden ist läßt sich! in der loseren Form einer KabinetiSbesvrechung
Berlin, 10. August.
Die Berliner Schutzpolizei steht seit heute Nacht in Alarmbereitschaft. Die Wohnungen der Amerikaner, auch die des Reparations- Agenten haben Polizeiüberwachung erhalten. Im weiten Umkreis der amerikanischen Bot-) schäft und des General-Konsulates kontrollieren Aufgebote von Geheimpolizei dir Straßenzüge und die Passanten Noch die gestrige Abendpost hat den Mitgliedern der Botschaft Todesdrohungen gebracht für den Fast daß Saeco und Banzetti hingerichtet »erden Vor der Botschaft sammelten sich im Laufe des TageS Demonstranten an. Ein Schutzpolizeiaufgebot zerstreute die Ansammlung. An den ersten Nach- mittagsstunden wurde ein DemonstrationSzttg, der Hochruf, auf Sarro und Vanzetti au§° brachte, aufgelöst, die Demonstranten wurden wegen Verstoßes gegen daS Bannmeilengefetr verhaftet. " \
Rewyork, 10. August
Nach Versammlung deS StreikausfchusieS nate« gestern über 200 000 Arbeiter in den streik. In mehreren Versammlungen wurden Entschließungen gegen die Haltung deS Gouverneurs Fuller und der Richter in der Affäre sacro und Vanzetti angenommen. Die Ber- fammlungs Säle wurden von starkem Polizei Aufgebot bewacht. Rewyork gleich, überhaupt einer belagerten Stadt. Selbst die Benutzer der Untergrundbahn werden aus Waffen untersucht Die Demonstrationen erreichten ihren Höhepunkt mit einer um 4 Uhr nachmittaas beginnenden Versammlung auf dem Union-Platz, an der sich etwa 100 000 Personen beteiligten. Die Polizei- war aus den benachbarten Häuserdächern statt - omert.
Reklamen Zette 76 Ji Ortenaebüär 20 4 (bet Zus i Rechna narbe trage tnnerb. 5 Tagen za bibar. «für bte Niwtia- 4S?OUF6 Fernsprecher aukaeat denen Anzeigen iorote für 91 uf nähme baten ,kL«L r-rannert werden Rüt Anzeigen mit besonders schw" ^£2'2' Aufschlag Druckest: Schlachtdofftraße 28/30. Geschäfts, neue, «sivifch, Strafte 6 gegenüber der Soobrftrafte. sternforecher 951 und 952.
ib" Bibeln sind nicht zum Lesen, sondern zum Trinken da. Zigarrengeschäfte der- S^fkantsche Riesenzigarren, die von "icht zu unterscheiden sind, aber eine kleine Aluminlumröhre in sich tragen Krauen haben künstliche Busen, die in Wirklich- ‘‘ ®U“Lml,beb“(tnJsie für Alkohol sind. Möbel Srttnl verkauft, deren Beine leer und für Flüssigkeiten bestimmt sind. Blumenvasen ha- ben etnen doppelten Boden, ebenso Reisekoffer H^^a-Aeln, Kisten Kassetten. Eine seit Iah.' «"bestehende Telephonfabrik wurde zufällig er. tappt, als ein Telephonhörer kaput ging, aus
- Lkiör floß. Ziegelsteine werden ver. laden, dte Wein, enthalten. Die Liste wäre bei- nahe unendlich .^rtzusetzen. „Liebe" (zum Alto- HM macht ers>.iderisch. Die Polizei - jeder zehnte Schutzmann in den Vereinigten Staaten ist nur für den Alkohol da — entdeckt täalich Hunderte von Lagern, nimmt Dutzende von Händlern und Fabrikanten fest, aber es werden
Str"soufs«f,'b n I'tzter minu’e <
Boston, 10. August. (Drahbericht.l Ein neuer Strafaufschub für Saeco und Vanzetti wurde gestern abend in Aussicht gestellt, als der Gouverneur erklärte, daß er den Antrag der Verteidiger aus Strafaufschub in Erwägung ziehe. Gleichzeitig wurde mitgeteilt, dast die Sitzung des E ekittivratts statt am D>""-er-ft<" bereits heute abgehalten wird, da der Rar sis in der Frage eines Strafaufschubs zu äußer., hat, fall? Gouverneur Fuller damit einverstanden
* * *
Beniner Ku^b^sbu^gen.
Todesdrohungen an Amerikaner.
(Eigener Dradtt'erichi,
--kt'on etnt Sera nrroortttnq oben Gewäbr Nt keinem "^lle üb^edmen StefÄ*m®aT8«ffien'^T-!Inf?rii‘!’e ®Wtn etWa,ft" n,rf"
Nummer 186 Amtliches Orqan der Stadt Kassel.
Um unser beschlagnahmtes Eigentum.
_ Washington, 10. August
Stet republttanische Senator Smoot, Bor- ltzender deS FinanzausschuffeS des Senats sprach vor der Presse die Erwartung aus, daß ®or,“öt über bte Freigabe des beschlagnahmten fremden Eigentums in der nächsten ^""ürcßfesfion erledigt werde. Smoot fügte vinru, der Finanzausschuß des Senats werde entgegen dem Beschluß deS Repräsentanten-
. das den fremden Eigentümern 80 Pro- ^"^ückgeben wolle, auf seinem Standpunkt beharren, daß vorläufig nicht mehr als 60 Pro- wn» ausgezahkt werden. 40 Prozent des durch iS beschlagnahinten deutschen Besitzes
.......... .1 an, daß er sich versteckt Hal, um die Hinrichtung nicht vollziehen zu müssen m,s Furcht vor Racheakten.
DormerstaK^U. Auqull 1927. Amtliches Orqan der Stadl Kastel. VI. Jahrgang
Rom, 10. August. (Eigene Drahtmeldung.) Der Vater des zum Tode verurteilten Sacco hat ^.Mussolini ein Telegramm gerichtet mit der Bitte, sich dafür einzufetzen, daß sein Sohn, von dessen Unschuld er überzeugt fei, nicht hingerich- tet werde. Mussolini sandte die tel-graphische
-daß ti sich seit langer Zeit für das - . ■. - ----- - ---------,
-chrSsal Sarcos und Vanzettis interessiert und wenigstens gute. Echter Whisky kostet neun- in daß er alles getan habe, was mit den interna- Amerika ungefähr das Sechs- bis Zehnfache des tionalen Brauchen vereinbar fei, um sie vor der --- - —13
Exekution zu bewahren.
! (Von unserem Warschauer Mitarbeiter.)
Ms das Elsaß an das Deutsche Reich ange- glieitttt wurde, gaben die Franzosen ven Eliassern ven Rat: Bleibt im Lande, erhaltet dem Lande seine Ueberlieserungen und was an französischer Kultur in ihm vorhanden ist. In Wahrhell haben sich sehr wenig Elsässer für Frankreich entschieden und diese sind dann hrnübergewanderr. Die. die es taten, sind von den Franzosen keineswegs mit freundlichen Augen angesehen worden. Man hielt ihnen ins Angesicht wohl schöne patriottsche Reden, aber man betrachtete sie, wenn sie nicht Dabei waren, als Leute, die besser aus ihren P " wären. Dieses Dichthalten der " derte einerseits eine utl
Altdeutschen, die in dem Zeitraum, in dem das Land zu Deutschland gehört hat - schier ein halbes Jahrhundert — von großer politischer Bedeutung hätte Verden können. Anderseits wuchs die Zahl der in ihren Familien zu , Elsässern" oder auch zu .Franzosen" erzogenen jungen Leuten und tm Jahre 1918 gab es sicher mehr Elsässer im Elsaß als 1871. Frankreich erntete letzt die Früchte seiner Politik.
Was sehen wir aber im neuen .Elsaß- Lothringen" in de» m Polen abgetretenen Ost- provtnzen? Was sehen wir namentlich in Stadien tote Posen und Bromberg, die vor dem! Weltkrieg und der Abtretung an Polen zwar! .lnyt deutsch waren, aber doch durch ihre maß»! gebende deutsche Oberschicht und Kultur einen vollständig deutschen Eindruck machten. Posen die Stadt, hatte 1913 156 000 Einwohner, davon waren 57 000 Deutsche, d. h. 36U Prozent. Heute kommen auf 221000 Einwohner 7OT0 Deutsche, d. h. 3% Prozent Rechnen wir mit der Tatsache, daß die polnische ©tatiftil 1 etwas zugunsten der Polen .umbiegt" so I tnna bestimmte Aenfer ist | mögen es in Wahrheit 6 Prozent sein. Schlim- verschwunden. Man nimmt mer liegt es noch in Bromberg, wo nach Pri- J‘i "
Vatnachrichten eine richtige Deutschenflucht ein« yesetzt hat. Viele der Deutschen, die Polen ber, lassen haben, waren freilich Beamte, sie mußten weg. Aber viele sind doch auch freiwillig ge-i gangen, um den Schikanen der Polen auszu- weichen. Aber gerade mn diesen Schikanen Widerstand zu leisten, hieß es eher bleiben. Emer starken deutschen Minderheit gegenüber
Schikanen auch nicht so schlimm ge- Wie die „Chicago Tribüne" meldet, meig- K es geworden sind Wie soll nete sich gestern in Chicago eine neue Bomben- ..dreffe^ als Vertreterin der deut- Explosion in einer katholischen Kirche, durch die to.ct!n aus Mangel sämtliche Fensterscheiben zertrümmert und meh- .d^ölkerung keine Bezieher, keine rere Pfeiler zerstört wurden. Später entdeckte mehr findet. die Polizei eine zweite Bombe mit elektrischem alles dahin und man kann lei-I Zeitzünder, der auf Mitternacht eingestellt war. Vrbnn-ttich Wchs ich hier sage, ^ine Dvnamitbombe mit Zeitzünder, der auf 11 hLr?l*en I t>!L rn$erl,tän0t?n 1 die sich Uhr nachts eingestellt war, wurde in einem ver- sretwillig verdrängen ließen fallenen Gebäude neben einem Postamt in der ^nt^s^'bcken Es tst freilich schwerer. Madison-Straße von einem Landstreicher ent- VoUutoei Herrschaft zu leben als es sur deckt, welcher das Uhrticken hörte. In Rewyork «men Straßburger war, unter deutscher Herr-I J
febafi zu leben, aber hier war eben die große "saft- und Zählgkeitsprobe der deutschen Kolonisten in Posen abzulegen. Ein Arrangement wegen deS Korridors, bessere Verhälmisse für Danzig das alles wäre leichter zu erreichen,! wenn die Zahl Der Teutschstämmigen und Deutschsprechenden in Polen stärker geblieben Wäre Hätte Elsaß-Lothringen nicht seine .Autonomie" innerhalb deS deutschen Staats- verbandes — trotz aller Protestlerei! — erhal-I len. wenn Friede geblieben wäre? Und dies doch nur vermög« ver Zähigkeit feiner tm Lande gebldebenen Eingeborenen? Und wäre der Kampf den das Elfaß heute nm eigene Sprache und Kultur gegen Poincars führt. Möglich, wenn die Elsässer nicht bodentreu ge--! bl-eben wären?
Iie Million w
Heute Kabinettsrat in Berlin: Am Stresemanns Außenpolitik.
tteiltch morgen nicht mehr nachholen. Aber stattsinden ES werden daran nur Reichskanzler man kann wenigstens auf di« Gefahren hinwei-j Dr Marr, Außenminister Dr. Sttesemann und sm die aus weiterer Aitswauberuna der Deut- die vier deutschnationalen Mitglieder der ft^n auS Polen entstehen müssen. Etwas besser Retchsregierung Hergt, Schiele, v. Keudell. Koch als m Posen und Westpreußen erscheinen die tellnehmen. Die Besprechung gilt der Weiter- Drnge tm heutigen Polnisch-Oberschlesten zu iührung der Stresemann'schen WußenpoNtik liegen, wo die ^wirtschaftlichen Verhältnisse die *
Stadtdeuttchen fester halten. Ez ist von Herzen! Solange Bolntars am Jtuber zu wünschen, daß dort wenigstens eine starke o u X am -'tuver...
deutsche Ecke erhalten bleibe, die freilich noeft I dluAust. (Drahtbericht.) Der
viel stärker wäre, wenn sie ihre Interessen ae-I dlplmnattjche ^Korrespondent deS »Daily Tele- meinsam mit zahlreichen Deutschen in den 18ra?6 ?em deutschen Ministerrat eine andern Westprovinzen dieses Landes vertteten 8."?^ Bedeutungt zu Im Vordergrund '.-es könnte Die polnische Liouidationskommissson Iftehe für Deutschland nach wie vor hat zwar arg aegen deutschen Grundbesitz und ?^^erablehung der Befatzungsstärke im Rhein- deutsche stzndustrie aetofitet aber auch die Hott' ! “SS toenifl wahrscheinlich, daß diel'ung der wirlfckattl'chen Zurückeroberung ve- " ' --------
Geraubten wäre größer, wenn wir nicht an Zahl fo gering wären Die Hoffnung aber daß wir einmal durch geistige Kraft ersetzen können, Was wir an Zahl verloren haben, wollen wir nicht ausgeben. I
Acuttten Nachnchteu erfdeinen wöchenlltch lechSmat nathmtMaoa Der Äbonnementeptde beträgt für den Monat 9 _ 7* S
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Vol.lcheckkonto Frankfurt am Main Nummer S380.
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®ie letzte Hoffnung für Saeco und Vanzetti / 200000 Arbeiter streiken. Der verschwundene Henker Polizejschntz für die Amerikaner in Berlin.
nri^eI^v PAses. Das ist durchaus verständ- R?fiko ®teft.ÄA66let rtr29fn cin ungeheures h°Schmuggel stehen Gefängnis und hohe Geldstrafen — sie wollen und müssen ber« ein Schmuggelboot von einem Polizeiboot überrascht und muß schnell
Sai>un9 über Bord werfen, um nicht ^'^ftR’etbrcn- J'i einsamen Gebirgs- und Man lregen die Schwarzbrennereien.
Man findet sie aber auch in Großstädten, wo sie unter der Maske eines harmlosen Unterneh- ttaste Das Schlote-
riefte ist nicht der Schmuggel, weil die Schmugg- ü» genssene und kühne Draufgänger sind, die das Leben von ein oder zwei Polizeibeamten ^^nen Cent wert halten, sondern der Zwi- schenhandel und Verkauf, der meist von anstän- digen, ehrbaren Bürgern übernommen wird ^lch hochgestellte Personen und Persönlichkeiten ab und zu erwischt und
ohne Ansehen der Person bestraft werden. Einem Manne wird das Vermögen beschlagnahmt ober das Haus weggc- nommen, einem anderen sein Geschäft geschlos- ^e"-,.Die Geldstrafen gehen hoch und zwingen
5ör°-r2?t o Der Amerikaner befindet sich in der gleichen Lage wie der Deutsche im Kriege zur Hamsterzeit. Der Hamsterer mußte gewart g sein, daß er bestraft oder haß ihm zw Endest das Gehamsterte abgenommen wurde. Hat in Deutschland jemand nicht gehamstert und wenn es auch nur ein halbes Pfund Butter' tewesen wäre? So ist es in Amerika. Wo ist abgesehen von den Anhän- gern der Prohibition —, der nicht seinen heim- .tchen Schnaps, und sei es nur ein Gläschen, ?ufam!+RnsIC” b"?e? Die Handels- und Ver- r^- ben’ ^uf bJe man verfallen ist, sind Fottanttn^i» bide' schweinslederne
SÄ «b«.?b°ch keine wirklichen Bücher
w . - — • ftJlb, foitbein öifit »z (rn;f-t.
P«lS, 10. August. (Drahtbericht.) Um wagen, die Flaschen auS Milchglas führen bte Thtterrtatft nertapten sich die deutsch-französi- Alkohol enthalten. Holzwagen gibt es die Bret schen Handelsdelegattonen auf heute. Roch "im- ----’ “0 8 - 6U "ÖICb
mer bestehen erhebliche Differenzpunkte. Sowohl die deutsche wie die französische Delegation ha- den heute neue Instruktionen von ihren Regierungen erngeholt.