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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Dienstag, 9. August 1927

Zriedensbrüüe zwischen England und Amerika

Falsche Methoden. ßjn nßU68 ÖQhrißirhpn fl-S KkiedeNS tinf?r größter Trust

Der Weltkampf «m ein Todesurteil. x3 IBI * »V Die Besitzer des deutschen Farbenkonzen

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Farbentrust, desien angehört. So nennt

Agfa genannt, mit seiner sich damals btt« Verwaltungsrat sich der engere

Sie ebenso herzlich aufnehmen werden und je besser, desto freudiger wird der Beifall fein."

Köpfen bestehende Ausschuß des über Mitglieder zählenden Aufsichtsrates G. Farbenindustrie, der natürlich zu

denden er jetzt aus elf fünfzig der I.

Amerika und England versichern sich ihrer gegenseitigen Freundschaft. Feierliche Eröffnung der »Frtedensbrücke" über den Niagara.

Brasilien verbietet Kundg-dunaen

Rio de Janeiro, 8. August (Drabtbericht.» Der Präsident verbietet alle Demonstrationen kür die Freilassung der Kommunisten Saeco und Banzetti. Nach dem Anti-Kommunistengesetz wird die Uebertretung des Erlasses mit 5 Jahr Arbeitshaus und Vermögenseinziehung bestraft.

Anilinfabrikation, abgekürzt ging Geheimrat Oppenheim sellschaft 1925 in den großen

gunsten der Begnadigung von Saeco und Ban- zctti gerichtet. In einem weiteren Telegramm in dir beiden Verurteilten sagte er:Gebt die Hoffnung noch nicht auf. die politischen Glau­bensgenossen wachen." Die französischen Ge­werkschaften Moskauer Richtung kündigen für den Fall der Hinrichtung Saccos und Banzettis die Fortsetzung deS für heute angekündigtcn Ssstündigen Generalstreiks in Form eines Boy­kotts sämtlicher amerikanischer Waren, Kinovor­stellungen und die Einstellung der Beförderung von Angehörigen der amerikanischen Nation und amerikanischer Erzeugnisse an.

Reichszuschust für den Ozeanslug zugesagt worden. Auf Bitten des amerikani­schen Botschafters Shurman beim Staatsdepar­tement in Washington wird die amerikanische

weihung nicht selbst teilnehmen zu können. Di- Brücke bedeute ein weiteres Bindeglied zwi­schen Kanada und den Vereinigten Staaten. Sie sei symbolisch für die vielen Berührungs­punkte, die dank gemeinsamer Sympathien und Interessen zwischen Großbritanien und den Ber­einigten Staaten bestehen. Zwischen beiden Staaten bestehe eine gesunde Rivalität auf den Gebieten der Industrie, der Wirtschaft und der wissenschaftlichen Entwicklung, aber beide achteten einander als gute Nachbarn und Freun­de. Der englische Premierminister Baldwin sagte u. n.: Alle Brücken sind Zeichen der Freundschaft, aber diese Brücke ist nicht gewöhn­licher Art. Sie steht da als ein Wahrzeichen da­für, daß feit über einem Jahrhundert zwischen den Vereinigten Staaten und Kanada sowie den anderen Nationen des Britischen Reiches Frieden geherrscht hat. Probleme sind entstan­den und werden entstehen. Die Aussichten da­über, wie sie gelöst werden sollen, werden sich ändern. Gerade in letzter Zeit haben wir einen Augenblick lang eine Meinungsverschie­denheit gehabt, aber wir wissen, in unseren Her- zen, daß sie nicht unsere Freundschaft berührt.

Gute Nachbarn.

Friedliche Reden auf beiden Seiten.

Staatssekretär Kellogg sagte in seiner Rede: Präsident Coolidge bedauere, an der Eiu-

Ei»e 3amVie von Millionäre». I Die Aktienvakete l eines Okkultist«». I Simolia {vielt de» Mäzen. ! Malerstöchter »ad J»d»ftriema«aate». I Eine seltene Rolle für eine« Schauspieler.

Die größte deutsche Atkiengesellschaft, die I. G. Farbenindustrie, konnte in diesen Ta­gen ein Fest begehen. Einer ihrer Leiter, Ge» Heimer Regierungsrat Dr. Franz Oppenheim^ beging seinen fünfundsiebzigsten Geburtstag. Früher mehrere Jahrzehnte lang General-, direktor der Berliner Aktiengesellschaft sich

Nummer 184. Amtliches Organ der Stadt Kaffe».

Amtliches Organ der Stadt Kaffel. 17. Jahrgang

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Die deutschen Szeavyieger startbereit

Ungünstige Wettermeldungen / Massenbesuch in Dessau / Abflug nicht vor Donnerstag.

Aus Amerika kamen am Sonnabend sensa­tionelle Nachrichten über schwere Attentate, die in der Newyorker Untergrundbahn und gleich­zeitig in Philadelphia in einer Kirche verübt worden sind und die man aus naheliegenden Gründen als Racheakte wegen der Nicht-Begna­digung Saccos und Banzettis ansteht. Zwar steht es im Augenblick noch nicht fest, ob diese Vermutung wirklich zutrisst, trotzdem aber muß die Möglichkeit immerhin als gegeben angesehen werden, daß, wie so oft bei anderen Gelegenhei­ten, auch hier Heißsporne sich zu Taten hinreißen lassen, die letzten Endes statt der Sache, der sie dienen sollen,zu nützen, ihr eher schaden und die Angelegenheit heiUos verwirren. Von diesem Standpuntt Wird man zunächst jene Attentate beurteilen müssen. Durch diese Gewaltmaßnah­men gibt man ja nur den amerikanischen Be­hörden einen Schein des Rechts, die volle Härte toter Paragraphen walten zu lassen, schafft sel­ber dem amerikanischen Justizministerium eine moralische Grundlage, um das Urteil gegen Sacco und Vanzetti, mit dem man den Anar­chismus treffen will, in seiner ganzen Schärfe durchzuführen. Nun hat ja die amerikanische Justiz die Möglichkeit, zu sagen: Da seht Ihr es ja! So gefährlich sind die Anarchisten! Kann man es uns verdenken, wenn wir dieser Gefahr für den Staat mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zu begegnen suchen? In der Tat, mit solchen Gewaltmethoden kommt man ebenso wenig vorwärts und zum Ziele wie dir amerikanische Justiz mit ihren Todesurteilen, mit denen sie eine Bewegung zu treffen meint, in Wirklichkeit aber nur in der halben Welt Empörung hervorrust.

Gewiß, die Erregung, die überall bemerkbar wird, gegen die Vollstreckung der Todesurteile von Sacco und Vanzetti, tst begreiflich. Mensch­lich betrachtet, bedeutet dieser Fall ein trauriges Kapitel in der Geschichte der Justiz eines moder­nen Kulturstaates. Es ist darum nicht nur schwer, sondern geradezu unmöglich, den Stand­punkt des amerikanischen Justizministeriums auch nur zu verstehen. Wir haben hier ein Bei­spiel menschlicher Grausamkeit vor uns, das in seiner Härte, und zwar in seiner ungerechtfertig­ten Härte, jeden einzelnen, ob parteipolitisch rechts oder links stehend, ans Herz packen muß. Hat man doch bekanntlich die beiden jetzt zum Tode verurteilten Raubmörder fast sieben Jahre In schwerer Kerkerhaft gehalten, ohne ihnen auch

nur den leisen Schimmer einer Hoffnung an die Hand zu geben. Sieben Iahte haben die Beiden den sicheren, baldigen Tod vor Augen gehabt und haben in dieser fürchterlichen Lage selbst­verständlich eine seelische Marter ertragen, wie sie schlimmer und grausamer gar nicht zu den­ken ist.

Neben der Grausamkeit, die in diesem Leben­digbegraben liegt, bedeutet diese verspätete Durchführung eines Todesurteils doch zweifel­los ein Eingeständnis der eigenen Unsicherheit der Justizbehörden. Es ist nichts anderes als logisch, wenn man feststellt, daß, wenn die ame­rikanischen Gerichte nicht gleich nach der Verhaf­tung und Ueberführung sowie Verurteilung der vermeinttichen Täter die Voraussetzungen für eine Hinrichtung als gegeben ansahen, daß eine Hinrichtung jetzt nach sieben Jahren mehr als eine Verlegenheits-Geste gegenüber irgend wel­chen Scharfmachern äussteht, denn als eine kon- feauente Durchführung eines Gerichtsurteils. Hat vor sieben Jahren das Belastungs-Material wohl zu einer Verurteilung zum Tode, aber nidn zu einer Hinrichtung ausgereicht, so scheint uns jetzt, so und soviele Jahre später, die mora­lische Rechtfertigung zur Hinrichtung auch nicht um einen Deut stichhaltiger. Man wird also, selbst bei ruhigster und objektivster Beutteilung des Falles Sacco und Vanzetti zu der Heber. Beugung gelangen müssen, daß hier neben un­menschlicher Hätte und Grausamkeit eine poli­tische Justiz geübt wird, für die in der zivili­sierten Welt im 20. Jahrhundert kein Raum mehr fein darf.

Gerade aber wenn man den beiden Unglück­lichen wirklich helfen will, wird man große Vor­sicht walten lassen müssen bei der Wahl der Mit­tel für diesen Zweck. Und man wird daher das Verhalten beispielsweise des kommunistischen OrganS in der Reichshauptstadt verurteilen müssen, das einen Aufruf für die Begnadigung Saccos und Banzettis veröffentlicht und gleich» zeitig die Namen und genauen Wohnungen der amerikanischen Vertreter in Berlin angibt. Mit Attentaten und Gewalttätigkeiten wird man man einer Regierung, die so imperialistisch zu denken und ,u handeln gewohnt ist, wie die amerikanische, gewiß nicht beikommen. Ebenso wenig allerdings auch, wenn man versucht,

Europa" undBremen"

Wer führt die beiden Ozeanflugzeuge?

Dessau, 8. August. Die beiden für den Ozean- flug bestimmten Junkersmaschinen sind einFracht- typ ,ber sich namentlich auch bei dem vorjähri­gen Flngwettbewerb in Warnemünde sehr gut bewährt hat. Sie sind in ihrem Innern so umgebaut worden, daß das größere Mittelstück von Tanks ausgefüllt ist, durch die in der Mitte ein Laufgang in die im Schwanz befindliche kleine Kabine führt, in der eine Hängematte an­gebracht ist. Die Führersitze sind zum Schutz gegen etwaige Unwetter ganz geschlossen. Beide Maschinen haben nur einen Motor und Metall- Propeller. Kurz vor dem Statt werden die bei­den Maschinen auf den NamenEuropa" und Bremen" getauft. Risticz und Edzard werden dieEuropa" führen, die sie auch bei der Auf­stellung des Dauerrekords benutzt haben, Loose und Koebl dieBremen". Jedes Flugzeug wird drei Personen mitführen, da außer dem ameri­kanischen Journalisten Kiesebocker auch der Pro- bagandachef des Norddeutschen Lloyd, v. Hime- feld, mitflieat. Die Flieger rechnen damit, daß sie bei günstigen Witterungsverhältnissen etwa 4045 Stunden gebrauchen. Sie werden auf dem ganzen Flug Gegenwind haben, daraus >r- klärt sich die lange Flugdauer. Wie verlautet, ist noch in letzter Stunde ein großer

herzlichsten Wünsche für Ihren Flug nach Amerika aussprecken. Deutschland bat den amerikanischen Fliegern nicht nur einen freund-

Dessau, 8. August. (Drahtbericht.) Der Ozeanflug beginnt nicht vor Donnerstag. Die Wettermeldungen vom Ozean sind ungünstig. Bon heute früh an sind beide Maschinen zum Statt bereit. Der gestirge Sonntag hat fast 200000 Fremde nach Dessau gebracht. Eine Ansprache des amerikanischen Botschafters Schurmann, der im Flugzeug gestern nach Dessau kant, bekundete das außerordentliche Interesse, das Amerika an dem deutschen Ozeanflug nimmt.

fremde Regierungen zur Intervention in Washington zu veranlassen. Damit setzt man sich nur dem au8, daß man wegen Einmischung In die Inneren Angelegenheiten eines fremden Staat« eine Zurückweisung erfährt, die letzten Endes eben auch wieder nur den ursprünglich guten Absichten schadet. Umso lauter aber wird man aus menschlichen Erwägungen die Stimme der Masse ertönen lassen müssen. (Neue Meldun­gen zum Fall Sacco und Vanzetti siehe 2. Seite deS Hauptblattes.)

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Freunde in allen Landern

Newyork, 8. August. (Drahtbericht.) Ameri­kanische Juristenkreise haben an den Richter Thaier, der seinerzeit die Berhandlungen gegen Sacco und Vanzetti leitete, ein Gesuch um ein Wiederaufnahme-Berfahren auf Grund an­geblich neuer Zeugenaussagen eingereicht. Ter englische Sozialistenführer Ramsay Macdonald hat ein Telegramm an Präsident Coolidge zu-

London, 8. August. (Funttelegramm.) Rach einer Meldung aus Toronto wurde gestern die den Niagara zwischen Fort Erie und Buffalo überquerende Friedensbrücke durch den Prin­zen von Wales dem Verkehr übergeben. In An­wesenheit des englischen und des kanadischen Premierministers u. des amerikanischen Staats sektteärs Kellogg durchichnitt der Prinz von Wales, der von mehreren tausend Amerikanern und Kanadiern mit Hurra-Rufen begrüßt wur­de, das in der Mitte der Brücke als Symbol der Grenze gespannte Band. Er drückte dabei den Wunsch au3, daß die denkwürdige Brücke den­jenigen, die sich ihrer heute und tn Zukunft be­dienten, stets eine Mahnung fein möge, daß die Wahrung des Friedens die erste Pflicht aller Völker sein müsse.

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groß ist, um oft zusammen berufen zu werden. Die laufende Oberleitung des großen Trusts ist daher Aufgabe des Verwaltungsrates« Vielerlei verwandtschaftliche Fäden bestehen zwischen den Vorstands- und Aussichtsratsz Mitgliedern des Farbenttusts, Außenstehenden kaum erkennbar. Sie sind eine Folge des Zu« sammenschweißens der großen chemischen Un­ternehmungen, die vor ihrer Umwandlung in Aktiengesellschaften ursprünglich alle einmal Familienbesi Awaren. SL gibt .3 eitle. Rcrhs glücklicher Großaktionäre der I. G. Farben- industrie, die in ihren Safes

Millionenpakete dieser Standardaktie haben und außerdem im Aufsichtsrat der Far- bcntrusts (40000 bis 50000 Mark Tantieme jählich) sitzen bezw. Söhne und Schwieger­söhne in die hochdotierten Posten des Vor­standes oder Verwaltungsraies gebracht haben. So ist der Sohn des oben erwähnten Geheim­rats Oppenheim Dr. Kurt Oppenheim ordentliches Vorstandsmitglied der I. G. Farbenindustrie, während sein Schwiegersohn Staatssekretär a. D. Ernst von Simson, der zuletzt die wirtschaftliche Abteilung des Auswärtigen Amtes leitete, dem VerwaltungS- rat der Farbentrusts als sogenanntes tätiges Anfsichtsratsmitglied angehört. Gründer und eiste Direktoren der 1865 errichteten Badischen Anilin- und Sodafabrik, des eigentlichen Kernstücks der I. G. Farbenindustrie, waren die Herren Heinttch Brnnck und Siegle. Ihre Söhne und Schwiegersöhne haben den ererbten Aktienbesitz, der vor und nach dem Kriege immer wieder jungte, behalten, so daß sie heute zu den

größten Aktionären des Farbentrusts gehören. In feinem Aufsichtsrat ist dieser Aktienbesitz durch Kommerzienrat Lothar Brunck aus Mannheim und den durch seine Medium-Experimente bekannten Münchener Psychiater Freiherrn von Schrenck-Äot- z in g, dessen Gattin eine geborene Siegle ist, vertreten. Ein anderer Gründer und Groß­aktionär der Badischen Anilin- und Soda­fabrik war der Stuttgarter Jndustrieelle Knosp, dessen Enkel Freiherr von Simolin ebenfalls im Aufsichtsrat des FarbentrustS sitzt. Junggeselle und einer der bekanntesten Mäzene der Reichshauptstadt ist er viel in der Welt zu sehen, in der man sich nicht gerade langweilt. Sobald er irgendwo erscheint, stek- ken alle die Köpfe zusammen und flüstern eS sich neidvoll zu:Der hat neun Millionen Farbenaktien!. Das sind nach dem heutigen Kursstand über dreißig Millionen." Aus bet

Firma Meister Lucius und Brüning entstanden die späteren Höchster Farbwerke» die ebenfalls 1925 in den Farbentrust aufgin­gen. Ihre Gründer waren zwei Schwäger, Wilhelm Meister und Eugen Lucius, ein Bruder des 1888 von Friedrich III. barow netten Freiherrn Lucius von Ballhausen, der von 1879 bis 1890 preußischer Landwirtschafts- minister war. Beide hatten Töchter des be­kannten Frankfurter Malers Becker geheiratet, in dessen Hause Bismarck als Bundestagsge­sandter mit seiner Gattin viel und gern ver­kehrte. Die Tochter des Malers, Frau Marie Meister geborene Becker, das logenannte Merle", wurde damals die intimste Freundin der späteren Fürstin Johanna Bismarck und blieb es, bis der Tod sie trennte. Der dritte Gründer der Höchster Farbwerke war der kurz vor seinem Tode nobilitierte Geheime Kom­merzienrat Adolf von Brüning, dessen Gattin der alten Berliner Färberfamilie Spindler entstammte. Die Erben der drei erfolgreichen Kompagnons Meister, Lucius und von Brü-

Amerikas GMckwrmsH.

Herzliche Worte des Botschafters Schurmann.

Botschafter Schurmann hielt aus dem Flug- platz in Dessau vor den beiden Ozeamnaschinen eine deutsche Ansprache, in der er sagte:Mein Landsmann Chambertin erklärte: Die deut­schen Piloten sind sehr gut und ihre Maschinen gleichfalls. Aber sie werden größere Schwierig­keiten haben, den Atlantik zu überfliegen als ich. weil sie von der anderen Seite kommen. Als Sportsmann hat er hinzugefügt, daß er den deutschen Dauerrekord noch vor Ende des Jah­res überbieten werde. Heute aber haben Sie den Rekord. Wir Amerikaner haben ihn durch Sie verloren. Das freut mich sehr. Unser Re­kord war gut, Eurer ist besser. Ich liebe das Gute, aber noch mehr das Beste. Zweitens woll­te ich Ihnen meine