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Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
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ggmtncr 182- Amtliches Organ der Stad« Kassel. Sonnabend, 6. August 1927. Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang
MellrekortWg -er deutschen Zunkersslieger.
Tie । für den Flieger ausgesetzt, 6er den ersten un-
iält
Wein sagt an einer anderen Stelle: „Stellen Sie
Kvor, daß unter irgend einer Form schluß Oesterreichs an Deutschland sich
ses, die im Grunde sehr gut und war, wurde für mich ein großer Sie hatte herausgefunden, daß die
deS Haufreundlich Quälgeist, mir unge- mich ver
frißt Geld.
war mein erster Ein-
Jedem ausgegebenen einem verlorenen Ana
Philadelphia, 5 August. (Drahtbericht) Die Zeitung „Evening Bulletin" hat 25 000 Dollar
Man hat gesagt, Deutschland sei jetzt in Frankreich die „große Mode". Das ist, wenn man will, in doppeltem Sinne richtig: die Franzosen beschäftigen sich — für ihre Berhi':. Nisse — Viel mit Deutschland als Wissensobjekt, io voll von Artikeln über
Fall auf die Seite des Herrn de Broqueville zu stellen. Nur zum Schluß („Oeuvre" vom 20. 7.) zeigt er gefunden Menschenverstand, wenn er schreibt: „Und vor allem ist eS wahr, daß es
Wieder eine Eimrichtung der Polizei, deren gewaltigem Eindruck ich mich nicht entziehe« konnte. Es war das Etnwvhner-Meldesystem, das. biS zur äußersten Stufe der Vollkommenheit durchorganistert, doch in so einfacher Wet- e arbeitet. Es gibt gar keine Schwierigkeiten, irgend jemanden sofort ausfindig zu machen, den man gerade sucht. Das ist in England lange nicht so einfach, trotz der so berühmte« Tüchtigkeit der Scotland-Dard. Auf dem Gebiete der Kunst war e8 vor allem
daS europäische Theater, daS mich begeisterte. Welch ein Bedauern erfaßte mich wenn ich daran dachte, daß auch wir Inder einst etne hochentwickelte Bühnenkunst hatten, die aber im Laufe der Zeit leider ganz ausgestorben ist. Was heute noch von ihr existiert, hat nichts mehr mit wahrer Kunst zu tun . Diese und andere Eindrücke begannen indessen allmählich zu verblassen. Ich hielt mich schon eine Weile in Europa auf, als mir sein stärkster Eindruck vermittelt wurde, der aber eine arge Enttäuschung für mich bedeutete. Europa und die Europäer waren nicht so, wie ich sie mir auSgemalt hatte, ste warc.r nicht, was fie in meinen Träumen gewesen, als sie mich einst, einem Phantom gleich, gewaltig lockten, und ich mein Land verließ, um
crmbura, 0. August. (Privattelegramm.) an einer Pressefahrt deS neuen grüßen Heber« — «... .-.^Dampfers „Newyork" der Hamburg-Amerika
Es folgt dann die be= 2mie mttjnwn 220 Journalisten teil. In seiner
Noch ein Rekord
Die Italiener in Friedrichshafen überholt.
(Eigener Drahtbericht.)
Friedrichshafen, 5. August.
Der Pilot Wagner erzielte mit dem Dornier- Schwimmer Merkur mit B. M. W. 6 Motor einen neuen Rekord, indem er mit 20,30 kg Zuladung auf einer Strecke von 100 Kilometer eine Gtundengefchwindigkeit von 190,5 Kilometer erreichte. Der bisher von einem Italiener gehaltene Rekord dieser Art betrug 176,005 Ki- lometer.
wohnte Gesellschaft fremder Frauen wirrte, und nun fand sie ein stilles Vergnügen darin, mich dauernd durch ihr Benehmen und
wie wir daheim. Und trotz ihrer Vorliebe für Wein, Frauen und Spiel, wofür sie bei uns bekannt sind, ist es doch stark ausgeprägtes Pflichtgefühl, das ihnen zu Wohlergehen und Erfolg verhilft. Eine Tochter
. registriert. Aus dem sachlichen
nicht auf Inhalt des Briandsschen Schriftstückes ist mit-
alle Gebiete und auf die, in denen der Friede zuteikn, dach eS nicht von Berstößen Deutfch- toieber bedroht werden kann, ausgedehnt wor-Itands sondern nur von Nichtboachtungen beben ist. Weil man die Haltung Deutschlands in «mmter BertragSverpflichtungen spricht. Brider Anschlußfrage nicht kennt, kann Frankreich -nds Eingabe ist vorher nicht in Berlin be- feine Truppen vom Rhein nicht zurückziehen." kanntgegeben worden. Das überrascht umso- Wie sie drohen und wie sie locken, um sichtds A den bisher von den Bölkerbund- von den „beängstigenden Fragezeichen" der Hal- Mächten geübten Gepflogenheiten widerspricht, tung Deutschlands zu Befreien! Wenn wir nur *
den Anschluß abschwören, so kann Frankreich Berliner TRInlfKrrat am Mittwoch seine Truppen vom Rhein zurückziehen — und Berlin, 5. August. (Drahtbericht.) Reichswenn wir ihn abgeschworen haben, so wird man außemninister Dr. Stresemann ist am Donners einen anderen Grund, zehn Gründe, finden, um tag wieder in Berlin eingetroffen Die Rabb doch am Rhein zu bleiben. Die von Paris ein- nettssitzung, die anläßlich der vollzähligen An- gesäbette Intrigue mit der Rede des belgischen» Wesenheit der Reichsminister in Berlin vorge-
Dieses Land
So dachte ich, und das druck von Europa. Penny trauerte ich als
Dessau, 5. August. (Drahtbericht.) Cl_ Junkers-Flieger Ezgard und Risticz, die ihren Flug noch fortsetzen, haben kurz nach 9 Uhr den amerikanischen Dauerrekord von 51 Stunden
Keiner will schuld sein...
An dem Fiasko der Genfer Konferenz.
(Eigener Drahtbericht)
London, 5. August.
Die englische Presse sucht die Schuld an dem Zusammenbruch der Genfer Marinekonferenz von England abzuwälzen und in der Hauptsache Amerika zuzuschieben, das für die Sicher- heitsbedürfniffe des englischen Weltreiches nicht daS genügende Berständnis aufgebracht habe. Der „Daily Telegraph« schreibt, die erste Lehre sei, daß die Welt für die Ahrüstung noch nicht reif sei. Man sei in London aber der Ansicht, daß daS Fiasko der Konferenz den guten Beziehungen zwischen England und Amerika keinen Abbruch tun werde. Die „Westminster Ga- zette" schreibt, daß das sicherste Ergebnis der Konferenz die weitere Belastung des englischen Steuerzahlers mit fünfzig Millionen Pfund fein werde.
nach. Und was war ein Ana in Englands Man bekam nicht einmal ein „Danke" dafür. Als ich, wie gewohnt, am ersten Morgen in meinem neuen Heim früh ausstand und um sieben Uhr das Frühstückszimmer. betrat, war ich äußerst erstaunt, noch niemanden vorzufin- den und eine Stunde warten zu müssen, bi- ich meine erste Mahlzeit bekam. „Das ist eine träge Gesellschaft hier," sagte ich mir im Stillen, „die lange schläft". Aber bald sah ich ein, wie unrecht ich hatte. Sie arbeiteten intensiv, wenn sie einmal dabei waren, und
verträumten ihre Tage nicht
lieber 52 Stunden in der Luft
Do« Mittwoch morgen 6 Lhr bis Freitag morgen 10 Ahr.
ihre Worte zu shockieren. Dies trug natürlich nicht dazu bei, meine Meinung von den Frauen Europas zu verbessern. Schon der Anblick dieser kecken jungen Mädchen genügte, mich errötend und, wenn möglich, mich da- vomennen zu lassen, um mich in meinem Zimmer zu verstecken.
Den größten Eindruck
aber machte wohl auf mich der ungeheure Straßenverkehr in London, und eS erregt» meine vollste Bewunderung, mit welcher Sicherheit er geregelt und gemeistert wurde. — MS ich dann vor nicht langer Zeit zum ersten Male nach Berlin kam, war eS auch
Versailler Vertrages halten iverben, wenn nicht
DaS eine Mal also wird die Kleine Entente eine allgemeine Einschränkung der Bewaffnung angefleht, das andere Mal der Völkerbund, eintritt. Gewiß, niemand wird Belgien An- Oesterreich satt zu machen, damit eS nicht nach griffsabsichien zuschieben. Aber Herr de Broque- dem Anschluß schreit. Was für traurige Riin. bitte schließt aus der deutschen Bewaffnung auf der einer Volksseele, die nicht ihre eigene ist, die Notwendigkeit, die belgische Bewafsnunc sind doch diese Herren! Derselbe Herr Sauer- aufrecht zu erhalten.
wein sagt an einer anderen Stelle: „Stellen Sie Für heute hat er zweifellos recht. Aber Kvor, daß unter irgend einer Form der Herr Emil Vandervelde und Herr Louis de schluß Oesterreichs an Deutschland sich Plötz- Brouckere haben für morgen recht, welche, wenn lich als vollzogene Tatsache darstellt ... Eine ich mich nicht irre, denken, baß daS sicherste Mit- Feuersbrunst wird gleichzeitig an allen Grenzen tel, die deutsche Rüstung zu verhindern, die Oesterreichs und sogar Ungarns auSbrechen, Beschränkung der europäischen Bewaffnung denn Rumänien wird nicht neutral bleiben. DaS wäre."
bedeutet, daß plötzlich eines TageS Oesterreich —-----------
«mb Ungarn, Italien, die Tschechoflowakei, 9tu<
tränten und Jugoslawien, d. h. sechs Mächte, -Ollull0 Uh Ofu KJvIfflvtltW. an einem Krieg ober an Kriegsmaßnahmen Eine Eingabe Über die deutsche Entwaffnung, tetlnebmen wurden, ohne Deutschland zu rech- ’/L x
«en, dessen Haltung ein beängstigendes Frage- ^Eigener Drahtbericht)
zeichen wäre." Und weiter: „Die Deutschen be- Genf, 5. August,
klagen sich ost, daß Frankreich aus dem Locarno- @iiw Eingabe Briands an den Völkerbund Ver trag nicht alle die Folgerungen zieht, mit I In Sachen der deutschen Entwaffnungskontrolle denen sie persönlich gerechnet hatten. Einer derlist unter dem 25. Juli als Eingang beim Gene- Hauptgründe dieser Zurückhaltung ist eben der-I ntifdretarwit registriert. Aus dem sachlichen jenige, daß diese diplomatischen Mittel nicht auf Inhalt deS Briandsschen SchriststückeS ist mit-
unierbrvcheneu Flug von einer europäischen Hauptstadt nach Philadelphia innerhalb eines Jahres durchführt
Die große Mode
Wie sie sich um uttS haben.
Von Dr. Pani Rohrbach
Rußland WM verhandeln.
Die gespannten Beziehungen zu England. (Durch Funkspruch.)
Moskau, 5. August.
Das 3iel der deutschen Schiffahrt.
Eine Preffefahrl auf dem neuen deutschen Großdampfer „New-York".
dMtsche« Lloyd. Das Arbeitsziel der deutschen schifftrhttsgesettschaiften sei nicht banntf gerichtet, die Führung unter den schiffahrttreibenden Landern an Deutschalnd zu bringen, sondern der deutschen Seeflagge den Platz wieder zu geben, den das Leibensinteresse Deutschlands verlange. Er sei überzeugt, daß die Serbin düng des
künftigen TrwnsozeanflugverkehrS
unid des Schiffsverkehrs Deittschlands Gesamtwohl dienen werde, daß auch weiterhin das Leitmotiv der deutschen Schiffahrt sei. Im Namen der Teilnehmer an der Preffesahrt damkw Dr. Jaenecke, der Verleger deS Hannoverschen Kurier.
sthen ist, wird voraus,ichttich erst am 10. Lügü ftattfinben. B 1
Mit fremden Auaen.
Wie ein Inder Europa steht. 4
Von
Wajid All Khan.
$nrdige6ta#tri! I DI« Zabubürft« als ehttiseC Gcvack. Was man in Landon für iabisches Geld bekommt, i tm Mae Gesellschaft. I Als ich »ach Bert,» kam. / Curovatsche Enttänschnnge».
Ich war noch recht jung, als ich eines Ta- geS nach England durchbrannte. Gepäck konnte ich nicht mitnehmen, weil das zu Hause aufgefallen wäre. So steckte ich nur eine Zahnbürste zu mir und trat damit die Reise nach Europa gleich einem Spaziergang an, von dem ich aber, nebenbei bemerkt, immer noch nicht zurückgekehrt bin. Auf dem Dampfer, den ich in Bombay nahm, machte ich die Bekannt- schäft einer indischen Studentin, die London sehr gut kannte und mir, dort angekommen, behilflich war, ein kleines Zimmer für fünf Schilling dir Woche zu finden, was meine junge Protektorin sehr billig sand. Ich aber, in einer Anwandlung kaufmännischen Empfindens, rechnete die Summe sofort in indisches Geld um. Vier Rupis und zwölf Anas. Das sollte billig sein? Manche unserer Dienstboten verdienten nicht mehr im Monat und unterhalten damit eine Familie. Schrecklich!
Fn einet von der Telegraphenagentur der Sowjetunion toiebergegebenc Unterredung mit Pressevertretern bezeichnete Tschitscherin die Ge- rüchwüber englische Schritte zur Wiederaus- rmhme der diplomatischen Beziehungen mit Rußland ailS unzutreffend. Die Ausführungen ChOnberlaLns im Unterhause vom 28. Juli bestünden in erster Linie aus den üblichen Aus- falten gegen d« Sowjetregierung: Es fei ein gründlicher Irrtum, wenn Chamberlain zu glauben scheine, daß angesichts des Abbruchs der Beziehungen und der völligen Ungewißheit über be Sicherheit beS Sowseteigentums in England der Handel ebenso weiter gehen könne wise früher. Er müsse erflären, daß keinerlei ossizielltzoder offiziöse Anträge zur Wiederauf nähme der Beziehungen mit der englischen Re gferang an Rußland ergangen find. Es sei elbstverständlich daß die Sowjetregierung je- derzeit bereit sei, dahingehende Verhandlungen aufzunehmen und dabei Garantien fordern werde, daß unzulässige Akte, wie der Uebcrfa« aus die ArroS künftig nicht eintreten werden.
_____. ____________________überboten. Die beiden Flieger find feil Mitt- und die Zeitungen sind voll von Artikeln über morgen sechs Uhr ununterbrochen in der Deutschland als Gegenstand der französischen, ^ust und pendelten Tag und Rächt zwischen Sorge. Das Won: „Deutschland unser Schick- Dess°u und Leipzig Sie waren also bereits
fal", das im Vertrauten Gespräch direkt auSge- beute ^rüh um S Uhr 51 Stunden unterwegs, sprachen wird, steht unsichtbar auch zwischen benHtoe,‘ere Meldungen flehe 1. Seite der 1. Bet- Zeilen fast jedes französischen Leitartikels über]lß9e-) auswärtige Politik. Es ist interessant, darauf- x „ •
hin einen Pressemonat durchzusehen. I Heute fillh 10,13 liste gelandet
Am 7. Fuli schrieb Henry Barde im „Oeuvre", Dessau, 5. August. (Eigene Drahtmeldung) eS fiele schwer, die Leute ernst zu nehmen, die Die Junkersfleiger Risticz und Ezgard sind behaupteten, es dränge eigentlich nichts dazu, um 10,13 Uhr planmäßig gelandet Sie waren das rheinische Pfand zu „verhandeln", denn genau 52 Stunden u. 18 Minuten in der Lust, man könne ja zu gelegener Zeit immer ein --
neues Vergehen Deutschlands gegen den Ver- <gm Flugpreis von 1OOOOO Matt sailler Vertrag entdecken und so biS 1935 am* Rhein bleiben: ,Zch hoffe, daß eine solche Torheit niemals einem französischen Außenminister bei fallen möge, und daß ihn die Kammer unmittelbar stürzen würbe, wenn er ja von dieser Jbee besessen wäre. Rechtlich ist diese These sehr anfechtbar. Politisch wäre sie ein Verbrechen. Nach Ablauf der Zeit am Rhein weiter Wache stehen, und zwar allein — denn niemand würde uns in'dieses Abenteuer folgen'— hieße den Kriegszustand zwischen Frankreich und Deutschland erklären und unS zudem unwiderbringlich aller der Beihilfe berauben, die uns 1914 fo| spontan entgegenkam." Gö üuim uic vc-< -——•• «tu. ,einer
kannte Preisfestsetzung für die Hergabe des Begrüßungsrede bezeichnete der Generaldirek „rheinifchen Pfandes" vor Ablauf der Frist: kor der Hamburg-Amerira-Lfnie, Geheimrat Fortdauer der Militärkontrolle im Rheinland,I^uno,alS dem Zweck der Prcssefahrt Berftänd- Auszahlnng deS mobilisierten Kapitalwerts der! s"? sür dir deutsche Schiffahrt zu erwecken. Im deutschen Jnbustrieobligationen, Verzicht auf lichten Jahr habe die Hamburg-Amerika-Linie den österreichischen Anschluß. Tonnage auf 1000 000 Tonnen verdoppelt
Der „Anschluß" ober „Mitteleuropa" ist diel“"b.die erste Reihe der großen Form, in der die Gefahr von Deutschland her ^.drtsgesellschaften vorgerückt. Ihr Schiffs- vor allem anderen droht. Im ,Homme Libre" yave hieß es darüber: „Man wird sich in Frankreich •<rü iK>n Vorkriegsstand
auf die Dauer der österreichischen Anschlußbe-I wieder erreicht. Das gleiche gelte für den Nord toegung nicht widersetzen können, wenn sich die
Kleine Entente nicht zu den nötigen wirtschaft- KriegSministerSHm^lMFucht einmarfitne lichen Maßnahmen bequemt, die Wien und sei- Hintermänner mehr etwas soufflieren konnten, nem Hinterlande die Möglichkeit zum Leben um ihn von der Blamage zu retten, zeigt, wie es gibt und damit den Anhängern der Anschluß- gemacht wird. Derselbe Henry Barde, der den Politik ihr bestes Argument nimmt." Und Herr Politikern, die daS rheinische Pfand nicht recht- Sauerwein sekundiert im „Matin": „Der Völ- zeitig „verhandeln" wollen, so scharf die Levi- kerbund muß Mittel und Wege finden, um in ten lieft, bringt es fertig, sich in dem belgischen Oesterreich die wirtschasfliche Not, den einzigen'^" — Beweggrund zum Anschluß, zu beheben. Ter Völkerbund muß Oesterreich gute Handelsbeziehungen, Verträge mit den Nachbarstaaten ,
verschaffen, Erleichterungen im Transit-Ver- wahnsinnig ist, sich einzubilden, daß wir kehr, Errichtung eines Freihafens, Förderung Deutschland ewig unter ben Militärklauseln des des Touristenverkehrs." Versailler Vertrages halten werden, wenn nicht