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Kasseler Neueste Nachrichten

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Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Nummer 176. Amtliches Organ der Stadt Kassel.

Sonnabend, 3V. Zuli 1927. Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang

Sie wollen das Rheinland nicht räumen.

England macht Schwierigkeiten.

Eine überraschende Regierungserklärung im Unterhaus. Die Arbeiterpartei interpelliert / Schleppender Gang der deutsch-französischen Handelsvertragsverhandlungen.

Das Zentrum bleibt.

Die Lösung der Reichsbannerkrise.

Die Zenirumsmitglieder im Reichsbanner, die am Donnerstag nachmittag zu einer Aus­sprache über die durch den Ausrus Hörstngs an den Republikanischen Schutzbund in Oesterreich und den daraufhin erfolgten Austritt des Reichskanzlers Marx aus dem Reichsbanner ge­schaffene Lage zusammengekommen waren, spra­chen ihr Bedauern darüber aus, daß Reichskanz­ler Marr sich zum Ausscheiden aus dem Reichs­banner veranlaßt gesehen hat. Einmütig wurde der Meinung Ausdruck verliehen, daß sich aus dieser bedauerlichen Tatsache für die anderen Mitglieder des Zentrums im Reichsbanner nicht die Folgerung ergebe, gleichfalls das Reichsbanner zu verlassen. Ebenso einmütig Wurde allerdings auch die Erwartung ausge­sprochen, daß künftig politische Entgleisungen von der Art des Schutzbundaufrufes unterblei­ben und weiterhin Sicherungen für strikteste Ueberparteilichkeit und außenpolitische Neutrali­tät des Reichsbanners geschaffen werden. Die Konferenz bedauerte, daß die endgültige Stel­lungnahme des Bundesvorstandes zu der von Zentrumsmitgliedern des Reichsbanners am Sonntag in Magdeburg abgegebenen Erklärung noch nidrt vorliege und behielt sich ihr abschlie­ßendes Urteil über die Vorgänge der letzten Zeit ebenfalls noch vor

Lee Aussprache war in du Hauptsache von folgenden Gesichtspunkten beherrscht: Das Reichsbanner ist begründet worden als freiwil­lige Schutzwehr der deutschen Republik zur Ab­wehr gegen die Tätigkeit der lange vorher ent­standenen staatsfeindlichen Organisationen. Die­ser Gründungszweck bestimmt seinen überpar­teilichen, rein staatsbürgerlichen Charakter und diese Zielsetzung umgrenzt seinen Tätigkeitsbe­reich. Weil nicht parteipolitische, sondern nur vaterländische und staatsbürgerliche Interessen zum Zusammenschluß im Reichsbanner geführt haben, stellt das Reichsbanner eine selbständige, von parteipolitischer Führung unabhängige und parteipolitischen Beeinflussungen unzugängliche Organisation dar. Die Neichsbannermitglieder, die sich parteipolitisch zum Zentrum bekennen, sind dem Reichsbanner als Staatsbürger bei- getreten, ohne dadurch die Partei zu verpflich­ten oder festzulegen. Die Zentrumspariei ist darum auch niemals für eine Handlung des Reichsbanners verantwortlich. Die Zentrums­mitglieder des Reichsbanners anerkennen ihre Verantwortlichkeit der Zentrumspartei gegen­über und halten es für ihre selbstverständliche Pflicht, daraus hinzuwirken, daß auch im Reichsbanner die Grundsätze der Zentrumspar­tei nicht verletzt werden. Die Entscheidung über Beibehaltung oder Beseitigung des Reichs­banners steht keiner politischen Partei, sondern nur einer voll verantwortlichen Regierung zu, die in der Lage ist, alle Folgen, die sich aus der Auflösung des Reichsbanners und selbst­verständlich auch aller dem Reichsbanner als Gegner gegenüberstehenden Organisationen er­geben, auf sich zu nehmen.

Wichtig waren besonders die zwei letzten Ge- sichtspunkte: Die Reichsregierung, wie die Lan­desregierungen sollten sich dafür einsetzen, durch die Entfernung der republikfetndlichen Organi­sationen auch die Notwendigkeit des Weiterbe­standes des Reichsbanners zu beseitigen, es wäre zu begrüßen, wenn der Zeitpunkt der be­rechtigten Auflösung des Reichsbanners bald gekommen wäre. Solange das Reichsbanner notwendig ist. sollten ihm möglichst viele Mit­glieder der Zentrumspartei angehören, um die Wahrung des unverfälschten Reichsbanner- charakters zu gewährleisten. Nicht kritisieren, sondern Mitarbeiten ist Pflicht aller, die verhin­dern wollen, daß auS dem deutschen Reichsban- ner ein österreichischerRepublikanischer Schutz­bund" wird.

*

Die Haltung der Demokraten.

Berlin, 29. Juli. (Eigene Information.) Wie wir hören, tritt der BundesauSschutz des Reichsbanners Anfang August in Magdeburg zusammen. In politischen Kreisen mißt man dieser Tagung große Bedeutung bei, da erst auf ihr die endgültige Entscheidung darüber fallen wird, ob das Reichsbanner in seiner fetzigen Form bestehen bleibt oder nicht. Die Ansicht, daß eine Regelung getroffen werden müsse, dir den überparteilichen Charakter der Organisation mehr betont als dies bisher der Fall gewesen ist, ist auch bei den Demokraten sehr verbreitet.

Wer wirb Hörsmga Nachfolger?

Berlin, 29. Juli. (Privattelegramm.) Der sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete Otto Landsberg, der von dem preußschen Jnnen-

London, 29. Juli. (Drahtbericht.) Im Unter­haus sagte in Erwiderung einer Anfrage der Regierungsvertreter Locker-Lampson, er höre, oatz die Botschafterkonferenz den Bericht der militärischen Sachverständigen über die Schlei­fung der Befestigungen an Deutschlands Ost­grenze, der völlig befriedigend sei, gebilligt habe. Er erinnere aber den Fragesteller daran, daß das Abkommen mit der deutschen Regierung, welches zur Zurückziehung der Alliierten Mili- tärkommifston am 31. Januar führte, nicht nur die S^leifung dieser Befestigungen, sondern auch gewisse andere Punkte in der Abrüstung Deutschlands umfaßte, bezüglich derer die For­derungen noch nicht völlig befriedigt worden seien. Bevor dies nicht geschehen sei, könne nicht gesagt werden» daß die vom Friedensvertrag ins Auge gefaßte Abrüstung vollständig sei. Die Räumung des Rheinlandes sei abhängig ge­macht von Deutschlands Erfüllung seiner Der- tragsverpflichtungen im allgemeinen und nicht nur derer, die sich auf die Abrüstung beziehen.

Lederols Hindernde.

Um den Handelsvertrag mit Frankreich.

(Eigener Jnsormatonsdienst.)

Berlin, 29. IM.

Während man bis vor einer Woche an maß­gebender Stelle noch sehr optimistisch über den unmittelbar bevorstehenden" Abschluß des deutsch-französischen Handelsvertrages dachte, ist jetzt schon wieder eine unverkennbare Skepsis eingetreten. Diese scheint sich sogar nicht nur

Minister als Nachfolger Hörstngs für das Ober­präsidium der Provinz Sachsen in Aussicht ge­nommen war. hat dringend gebeten, von seiner Kandidatur Abstand zu nehmen.

Gegen den Bolschewismus.

Gründung einer Weltliga.

(Eigener Drahtbericht.)

London, 29. Juli.

In einer Versammlung von bekannten Persön­lichkeiten des politischen und wirtschaftlichen Lebens wurde die Ermächtigung zu vorberei- tenden Schritten erteilt, die auf Gründung einer Weltliga zur Bekämpfung der bolschewi­stischen Lehren hinzielen. Lord Birkenhead hielt eine Rede, in der er Rußland aufforderte, sich klar darüber zu werden, daß seine Interes­sen von denen des übrigen Europas und der übrigen Welt nicht zu trennen seien.

Unglück ober Mental?

Explosion einer russischen Heeresfabrik.

(Eigener Drahtbericht.)

London, 29. Juli.

Laut Telegrammen aus HelfingforS ist in Oranienbaum bei Leningrad eine staatliche Hee- resfabrrk explodiert, als sie von Leningrader Sowjets inspiziert wurde. Ein Mitglied des Leningrader Sowjet wurde tödlich^ mehrere an­dere schwer verletzt. Das Gerücht, daß auch Stablinski, der Tscheka-Führer LemingraldS zu den Opfern zählt bestätigt sich nicht.

Der befiodlene Diktator.

Paris, 29. Juli. (Drahtbericht.) Paris National meldet aus Bukarest, daß in dem Landhause Bratianus in der letzten Nacht ein Diebstahl verübt worden ist. Es soll eine An­zahl von Dokumenten entwendet morden sein, die von großer Wichtigkeit sind und eine eigen­artige Aufklärung über das Borgehen der libe­ralen Partei geben.

Aeberschwemmle Dörfer.

Katastrophenberichte aus Indien.

(Durch Funkspruch.)

London, 29. Juli.

Ueber die Ueberschwemmungs-Katastrophe in Indien wird weiter gemeldet, «atz eine große Anzahl von Häusern zerstört wurde und mehrere Dörfer und Städte unter Wasser stehen. Biele Meflen Eisenbahndämme sind fortgespült worden. Di« Stadt Baroda ist noch

aus de» Termin der Unterzeichnung zu be­ziehen, sondern man spricht schon davon, daß der Handelsvertrag überhaupt nicht zustande kommt. Wie wir hören, bereitet nicht nur das Weinkontingent große Schwierigkeiten, sondern auch die Frage der deutschen Konsuls in Elsaß- Lothringen konnte bisher noch nicht geklärt werden. Bemerkenswert ist, daß fast die ge­samte französische Presse die Verhandlungen mit Ausfällen gegen Deutschland begleitet und ver­sucht, uns für nie Verzögerung verantwortlich zu machen, während es ganz unverkennbar ist, daß die Besprechungen von dem Augenblick ab schleppend geführt wurden, als der französische Handelsminister Bukanofski seine Vollmacht in der Tasche hatte.

Besser steht es mit Polen.

Günstiger haben sich die Aussichten für das Zustandekommen eines Handelsvertrages mit Polen gestaltet. Wie wir hören, werden die Besprechungen im September wieder aufgenom­men werden und man rechnet bestimmt, dickes Mal zu einem Positiven Ergebnis zu kommen

immer von jeder Verbindung mit der Außen­welt abgeschnitten. In Ahmedabad sind über 2000 Häuser eingestürzt Die dortigen Baum- wollspinnermvn und sonstigen Geschäftshäuser sind stillgelegt.

2>li6, Sturm und Wolkenbrüche.

Münster, 29. Juli. (Drahwericht.) In MU- ten bei Münster wurde ein Haus durch Blitz e-ingeüschert. Das Vieh kam in den Flammen um. Eine Windhose deckte in Gronau Z ahlreiche Dächer ab und richtete große Verwüstungen an. Wolkenbruchartiger Regen verursachte riesige Uebrrschwemmungen.

iooooo Erdbebenopfer.

Ein Augenzeuge der chinesischen Katastrophe.

(Durch Funkspruch.)

London, 29 Juli.

AuS einem Brief des Missionars Budden­brock aus dem Innern Chinas geht hervor, daß das Erdbeben vom 23. Mai eines der schwersten in der Geschichte Chinas gewesen ist. Der Brief enthält di« ersten Einzelheiten über dieses Erd­beben. Danach wird die Zahl der Toten von dem Missionar aus über 100000 geschätzt. Drei Städte sind vollkommen zerstört, darunter die Stadt Tumentse. I» Liangtschau wurden 10000 Personen getötet.

Eine Fllegerttagödke.

Absturz auS dreißig Meter Höhe.

(Eigener Drahtbericht.)

London, 29. Juli.

Der englische Fliegerhauptmann Barnard, der als einer der bekanntesten Militärflieger galt, verunglückte bei einem Flug in der Nähe von Bristol tödlich, weil sein Flugzeug aus un­bekannter Ursache aus einer Höhe von dreißig Meter plötzlich abstürzte. Barnard erlitt meh­rere Arm- und Beinbrüche, denen er erlag.

Noch glimpflich abgelausen.

Paris, 29. Juli. (Drahtbericht.) Ein Eisen­bahnunglück hat sich tn Abbeville dadurch ereig­net, daß der D-Zug Calais-Basel auf freier Strecke hielt, um seine nicht recht funktwnieren- den Bremsen zu Prüfen. Inzwischen kam der Schnellzug Paris-Calais mit 90 Kilometer Ge­schwindigkeit heran und konte nicht mehr recht­zeitig bremsen. Mim verzeichnet einen Toten und elf Verwundete.

Untragbare Lasten.

Unsere Passivität und der Dawesplan.

Von

Dr. Paul tiohrbach

Job» Maonard Kermes hat kürrlick ta der VouuvnerRation" geftüriebtn:Der Daroes- vlaa wirt vlaamützig ,nfa««enbrecken. Wahr- ichcistick habe« feine Urbeber nickt erwartet, datz er fick bemühten wirt. 36t Ziel war, Zeit zu gewinnen, vor allem aber, Borkehrnn- oen in treffen, da« der Zufammenbrnck bei feinem Eintritt als etwas Unvermeidbares und Unfreiwilliges kommen sollte."

Es ist nicht zweckmäßig, Wenn in deutschen Blättern allzuviel darüber geschrieben wird, daß die Daweslasteu aus die Dauer untragbar sind. Sie sind es ohne Frage, aber es ist nütz­licher, wenn ein Ausländer das sagt, nament­lich einer von Rus und Autorität, wie z. B. Keynes, als wenn es Deutsche tun. Man gibt damit nur Frankreich eine Handhabe, um ge­gen uns zu arbeiten. Neuerdings hat ein her­vorragender Franzose der Gras W. d'Ormesson Mitglied des deutsch-französischen Stndienkom- mitees und kein Poincarist, eine Arbeit über das Thema

Verständigung und Rheinlandbesetzung" veröffentlicht, die in manchem einen relativ guten Willen zeigt, aber doch dabei stehen bleibt, die Besatzung könne ohne starke deutsche Gegenleistung nicht zurückgezogen werden. Dew.-is. Trotz aller Sicherhcitspartr sei die Armee im Rheinland das einzige zuverlässige Mittel, um an dem Tage, wo Deutschland er­klärt, den Dawesvlan nicht erfüllen zu können, es zur Zahlung der Reparationen anzichalten! Jede einigermaßen belangreiche deutsche Stim­me, die von der UnerfüWarkeit der vollen Da- wesleistungen spricht, wird in der französischen Presse mit dem Bemerken gebucht: »Also ist das Argument falsch, das behauptet, Deutsch­land erfülle notorisch den Friodensvertrag und könne sich daher aus den Artikel 481 be­rufen, der für diesen Fall einen Anspruch aus vorzeitige Räumung des Rheinlandes gibt." Etwas anderes ist es, wie gesagt, mit einer Stimme wie Kebnes. Der Engländer hat den Vätern deS Dawesplanes nahe genug gestan­den, um etwas übet ihre stillschweigenden oder ausgesprochenen Absichten zu wissen. In Deutschland wird es an manchen Stellen als selbstverständlich betrachtet, daß der Dawes­plan erfunden sei, um die deutsche Wirtschaft dauernd ihres Selbstbestimmungsrechtz zu be­rauben. Daß der Plan im Ganzen so wirten würde, falls er seine Geltung für immer be­hielte, kann nicht bestritten werden. MS er aufgestellt wurde, war dies aber nicht das erste Motiv. VieÜnehr war es der amerikanisch englische Wunsch^ Frankreich aus der ufurnier­ten Machtstellung hinauszudrängen, die es dazu benutzte, um auf Grund seiner Reparationsan- sprüche Deutschland allein

zu tyrannisieren und auSzusaugen.

Die Folgen deS französischen Vorgehens wa­ren erstens schädlich für die Wiederherstellung der Weltwirtschaft, und zweitens zerstörte eine ungezügelte militaristische Politik von Seiten Frankreichs alle Aussichten auf die Fefriedung Eurovas. Mit Recht wurde daher angesichts des Dawesplanes von sämtlichen Poincaristen geklagt, nun sei die Reparationskommission »geköpft*, und Frankreich sei seiner Handlungs­freiheit gegenüber Deutschland, beraubt". Daß Keimes recht hat, geht auch daraus hervor, daß schon bei dem ersten Auftauchen des Da­wesplanes der Einwand gemacht wurde: Wenn Deutschland derartige Jahreszahlungen leisten soll, so kann es sie letzten Endes nur aus den Ueberschüflen seiner Handelsbilanz bestreiten, und käme es eines TageS dazu, daß diese meh­rere Milliarden Goldmark jährlich betragen, so wäre dies nur ein anderer Ausdruck für den Sieg der deutschen Exportindustrie über die engllfche, amerikanische, französisch- usw. Dies Argument trifft den Kern der Sache, tageoer. ist es methodisch und taktisch falsch, ro» deut- scher Seite sich aus die Untragbarkeit der aufzu. bringenden Lasten zu berufen. Dadurch wer­den nur auswärtige Angriffe auf die Haushalte des Reiches und der Länder hervorgerufen. Der Bericht des Reparatlonsaaenten Parker Gilbert enthielt schon eine dahin zielende, in der Form noch vorsichtige, in der Sache ziemlich unzweideutige Kritik. Auch Kermes verband mit seinem Angriff aus den Dawesplan

eine Warnung an Deutschland, die von verschiedenen Stellen im AuSlande auf. genommen wurde. So schreibt zum Beispiel die .Neue Züricher Zeitung": Wenn die Aus- gaben des Reichs im Rechnungsjahr 192K-29 gedeckt werden sollten, so müßte ein »drastisches Verfahren" angewendet werden. Die auswär­tigen Beziehungen des Schweizer Mattes sind bekannt genug, und es ist niHt*schwcr zu sehen.

(Segen die Verschleppungstaktik.

London, 29. Juli. (Drahtbericht.) Die Ar­beiterpartei wird die Regierungserklärung Über die Vertagung der Rheinlandräumung zum Ge­genstand einer Interpellation an die Regierung machen. Di« gestrige Abendsitzung der Arbeiter­partei nahm einstimmig eine diesbezügliche Entschließung an. Eine Unterstützung des Schrittes durch die Liberalen ist nicht zu er­warten.