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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Sonnabend, 23. Juli 1927

Kriegsministers PainlevL, der den Kriegsver-

dürste eine Landtagsanfrage vonseiten der Volkspartei der preußischen Regierung Beran-

Intrigen hinter Hofluiiffen.

Alarmschuß, als es vor zwei Wochen in einem

deutet daS neue Mitteleuropa fährlichen Drang nach Osten!" Wenn die Franzosen vom

die Alle mit

laffung geben, denFall Hörstng" einer erneu­ten Durchprüfung zu unterziehen.

ernde Völkerbundskontrolle im entmilitarisier­ten Gebiet ld. h. im Rheinland und in dem Fünfzig-Kilometer-Streifen am rechte» Ufer), Auszahlung des Wertes der mobilisierten Ver­pflichtungen der deutschen Industrie an Frank reich und Verzicht auf den Anschluß!

Da dies, wie gesagt, daS Programm der französischen Linken ist, so kann PoincarL, wenn er es aufnimmt, sogar noch die Maske der Nach­giebigkeit anlegen. Auch die letzte Rede des

Vertrages von St. Germain, der Oesterreich zu werfen, denn es sei lein« rein deutsch-vSMschc eninem kleinen Jnlandstaat gemacht habe, die Frage.

LeAnschluß.

Bor einer neuen Offensive Poinraris.

Von Dr. Paul Rohrbach

Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang

Nummer 170. Amtliches Organ bet Stadt Kassel.

Lleberraschungen nicht ausgeschiofsen.

DaS Militär für Kronprinz Carol.

Berlin, 22.LUU.

chung als Gegengewicht gegen Italien, besten Einkreisungspolitk sie nicht in der Phan- tasie, sondern in Wirklichkeit als Bedrohung empfinden. Ob nun aber die indirekt aus dem Anschluß folgende mitteleuropäische Gefahr oder die direkte Stärkung Deutschlands vorangestellt wird a u f k e i n e n F a l l soll eS zu der ge­fürchteten Vereinigung kommen dürfen, und bei der französischen Rechtspresse heißt es darum

5m bewölkten Men.

Der Fehdehandschuh von linkS für Seipel. lPrivat-Lelesramm.)

Mten, 22. Juli.

Die sozialdemokratische Presse geht zu schärf­sten Angriffen auf das Kabinett Seipel über. Sie veröffentlicht Artikel über die österreichi­sche« Heimwehren, in denen das Verbot der Heimwehren und das Einschreiten gegen die Regierung gefordert wird, die die Wehren dulde.

*

Arbeiterzeitung gegen volizet.

Wien, 22. Juli. (Eigener Drahtbericht.) Die Arbeiterzeitung behauptete, daß während der Unruhen von der Polini Dum-Dum-Muni- tion verwendet worden sei. Schießsachverstän­dige hätten das nach Untersuchung der Wunden festgestellt. Die Arbeiterzeitung sei im Besitze eines größeren Postens dieser Munition. Es handle sich um Scheibenmunition mit Bleifpitze und Jagdmnnition mit abgeplatteter Spille. Das Blatt verlangt vom Polizeipräsidenten Aufklä- rung und Bestrafung der schuldigen Beamten.

Dom Friedhof in« SefüngniS.

Wien, 22. Juli . (Privattelegramm.) Der Kommunist K o p e l n i k wurde wegen des hochverräterischen Inhalts seiner Rede bei der Leichenfeier und wegen verschiedener be­lastender Schriftstücke verhaftet.

ganz einfach: Wir müssen am Rhein bleiben * _. __,

und die Räumung verweigern, weil Der Völkerbund als Richter, dies das einzige sichere Mittel gegen den An- - .

schluß ist. Die Aufregung in Frankreich hat I Englands Botfajlag zum Reichswehr-Konflikt, natürlich ihre letzte Wurzel darin, daß man im (Eigene Drahtmeldung.)

Stillen die inneren Zusammenhänge zwischen London» 22. Juli.

! r r ü 1 t u n g Oesterreichs, aus der Zu dem deutsch-belgischen Reichswehr-Roten- allein solche Dinge, wie daS Blutvergießen in wechsel schreibt ein diplomatischer Korrespon- Wien, folgen, und der gewaltsamen Schaffung deut: Ganz gleich ob bte Anschuldigungen hin- eines .unabhängigen" Oesterreichs begreift, sichtlich der Zeitfreiwilligen eine Untersuchung Auch in England wird das hier und da begrif- verlangen oder nicht, so sei dies ein Problem, fen, und es verdient Beachtung, wenn man in daß gemäß Versailler Vertrag nur beim BSl- der konservativen und antideutschen Morntng- kerbund zuständig sei. Die beiden Re- post liest, daß durch die Beschränkungen des gierunge» können die Frage also in Genf auf-

Morgen wird daS Kabinett Poincart am Ruder sein und für letzteren ein Festessen ver­anstalten. Die Zeitungen weisen vor allem au die finanzielle Gesundung des Landet hin. Die Bank von Frankreich wollte vor einem Jahre ihre Zahlungen einstellen, jetzt dagegen verfüge sie über annähernd eine Milliarde an Devisen. Das Budget von 1926 sei im Defi­zit gewesen, das laufende Budget weise große Ueberfchüsse aus. Die kurzfristige Schuld sei jetzt in normale Bahnen eingetrete«.

> . Aboaoemeursprel» betiäot ffli 6en Monat 3. x bd kreier Zuktellsng J« atoebott X Durch btt Po» monatlich S.- X

^3i6lteMt4 3ngcnnne8oebflbi «CTlaa und Redaktion S4Ia<6tbofftrofce S8lM. Kl ttnb OSi itltr anverlan« ctngelanbte Beiträ« kann Me R«.

-i« «eranewortmw oder SewSbr tn keinem Walle üverm»m«m Rück- unittnp 6e8 *B«na8<terbee öfter WirforOdbe memn ekwotaer itW »^"nnaftmälltaer mefernno tn eit8aff<6ToWen TofH<6#<ffente Wranfftrrf em Mal» Nummer 6390.

Artikel hieß, man begehe eine Torheit, wenn Berlin, 22. Juli. (Eigener Jnformations- man durch die stupide Weigerung zu verhau- dienst.) Es wird kaum zu verhindern sein, daß dein, das rheinische Pfand immer mehr ent- Carol, wenn er erst einmal zur Begräbnisfeier werte. Diese Warnung war offensichtlich an diel in Rumänien ist, auch mit ein paar Führern Presse Poincares gerichtet. Die drei Dedingun- der Bauernpartei und ein paar Generälen eini­gen, die in dem Artikel als die Grundlagen der lge Unterhaltungen hat, die noch immer seine Verhandlungen genannt wurden, waren: dau-'stärksten Stützen sind. Aus seine Mutter kann

europa" sprechen das Buch von Friedrich *

Naumann wirkt bei ihnen immer noch als ein Einspruch der Barteten And V'eußen« Drohgespenst nach - so haben sie vor allen Berlin. 22. Juli. HSrsings Kundgebung Dingen ,m Auge, daß dann die Tschecheslovakei dürfte auch auf der Vorstands,'itzunq des in einen germanischen" Block eingeschlossen, Reichsbanners mit Sonntag in Magdeburg erör- U n g a r n sich zu diesem Block noch h i n z u g e - <eit werden, zumal diese nach unseren Jnforma- sellen und Italien tote Jugoslawienbe. Honen nicht allen Mitgliedern des Vorstandes droht" sein wurden. Diese Konstruktion ist vorher bekannt gewesen ist. Sowohl von demo- schon darum irrig, weil die Jugoslawen jetzt kratischer Seite wie von Seiten des Zentrums weit davon entfernt sind, den großdeutfchen Ge- ist daher mit einem Einspruch gegen das eigen­danken als eine Bedrohung zu empfinden. Im mächtige Vorgehen Hörsmgs zu rechnen. Auch Gegenteil, sie wünschen eher seine Verwirkli- dürste eine LandtagSanfrage vonseiten der

steigerte. In Amerika stagniert die Güterwagen­ziffer bei 6,2 Güterwagen auf einen Kilometer Betriebslänge; in England fiel sie sogar von 22,7 auf 21,9. In Deutschland stieg sie aber von 11,4 auf 12,1 und die Steigerung in Frankreich von 9 auf 12,4 kann die deutsche Aufwärtsent­wicklung nur unterstreichen, denn sie ist eine deutsche Leistung. Die verheißungsvolle Auf­triebskraft im deutschen Verkehr erkennt man am klarsten auf dem jüngsten Bettiebszweige des Bahnverkehrs, bei den elektrisch betrie­benen Strecken. Deutschland ist zum Beistnel der Zahl der 352 amerikanischen Elektrolokomo- ' tiven mit 246 schon sehr nahe gerückt, übertrifft damtt auch das stärkste verkehrselektrisierte Land, die Schweiz, schon um zwanzig Lokomo­tiven und ist trotz aller Sachlieferungen den französischen 158 Elektrolokomotiven, die zum Teil unbenutzt geblieben sind, weit voran. Tie fünfzehn englischen Elektrolokomotiven nehme» sick> gegenüber der deutschen Ziffer völlig bedeu­tungslos aus. Die rasche

Aufwärtsentwicklung der Elektrobahnen in Deutschland hat ja der deutschen Industrie auch einen Vorsvrung in der Herstellung höchst­entwickelter Elektrolokomotiven auf dem Welt­markt gegeben. Vergleicht man die Betriebs­leistungen auf den internationalen Bahnen, so kommt man nicht nur in Deutschland auf einen Rückgang von-671 Millionen auf 538 Millionen Zugkilometer, sondern auch in anderen Ländern

Regiemngökmch um Hörsing.

Moskau macht die Ostsee unflchee / Kommt die Reichswehr vor den Völkerbund?

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länge auf 379 000 gelangt sind. Eine ganz ähn­liche Bewegung bei den einzelnen Ländern zeigt ein Vergleich des rollenden Materials. Deutschland

vermehrte seinen Lokomotivbestand

von 26 538 aus 27 373 trotz der Sachlieferungen aus Waffenstillstands-, Friedens- und Tawes- vertrag und brachte es von 58 000 auf 64799 Personenwagen, von 16000 auf 21 838 Gepäck­wagen und von 580000 auf 642000 Güterwagen. England vermehrte seine Lokomotiven um 500 auf 23 850, die Zahl seiner Personenwagen ging aber stark zurück. Die Gepäckwagenzisfer stag­nierte und die Zahl der Güterwagen sank. $jte gewaltige Zahl der letzteren erklärt sich in erster Linie aus ihrem geringeren Ladegewicht in England. Frankreich hat bezüglich des Mate­rials vergleichsweise, allerdings durch deutsche Zwangshilfe, sehr erhebliche Fortschritte ge­macht. (Lokomotiven.) In dem scharfen fran­zösischen Mehr an Personenwagen und dem Rückgang der Gepäckwagen kommt schon eher die französische Eigenleistung oder. Nichtleistung zum Ausdruck, während sich in der Steigerung der Ziffer der Güterwagen wieder der

Aderlaß Deutschlands an Bahnmatrrial

abspiegelt. Die amerikanische Aufwärtsentwick­lung bleibt verhältnismäßig hinter der Deutsch­lands zurück, wenn die tatsächlichen Ziffern bei Lokomotiven und Güterwagen auch um das drei- bis vierfache höher sind. Ganz ungewöhn­lich niedrig erscheint die Zahl der amerikani-

Stärker als die andern.

Unsere Reichsbahn überflügelt Europa.

Sleigeitbe Berkcbrseniwicklnns bedeutet im 8e6en der Völker gesundes Blut. Untere Reichsbahn bat ein kräftiges Auswärtstempo auge,chlageu und trotz aller Wirtschastsfessel« das Ausland vielfach itberflügelt. wie der s-l- geude Querschnitt deutlich macht.

Länder wie Frankreich, Polen, Serbien, sind recht stolz auf ihr Eisenbahnmaterial geworden, aber dieses müßte die Bezeichnung tragen: Bezahlt durch den Versailler Ge­waltvertrag. Trotzdem kann Deutschland in der Erweiterung seines Eisenbahnnetzes schon wieder die führende Stellung beanspruchen. (Fast 3000 Kilometer mehr als 1913.) Die eng­lischen Bahnen haben dieser Verbesserung nur zweihundert Kilometer entgegenzustellen; Frank­reich und auch die Vereinigten Staaten bleiben verhältnismäßig hinter Deutschland zurück, wenn sie auch von 363 000 Kilometer Betriebs-

schen Personenwagen, worin die gewaltige Ueberlegenheit des Güterverkehrs in Amerika gegenüber dem Personenverkehr in Erscheinung tritt. Während in Deutschland 1.2 und in Eng­land sogar 1,5 und selbst in Frankreich noch 0,81 Personenwagen auf ein Kilometer Betriebslän­ge entfallen, beträgt diese Durchschnittsziffer ür Amerika nur 0,1. Sehr viel höher ist aber die Zahl der Güterwagen, die von 2,2 Millio­nen auf 3,2 Millionen gebracht wurde. Aber dennoch ist T e u t sch la n d das einzige der ver­glichenen großen Länder, das

auch die Güterwagenziffer am stärksten

Nur eine,Hebung".

Aber Englands Flotte ist nicht fern...

«Eigener Trahtbericht.)

Moskau, 22. Juli.

Die baltische Flotte lief heute nuS Kronstadt aus zu Manöver» im Finnischen Meerbusen. An Bord des Flaggschiffes des Dreadnoughts Marat" befanden sich der Volksmarinekommis- sar Woroschilow, der Revolutionäre Kriegsrat usto. Bei der Insel Seiskari veranstaltete die Flotte einen Schlachtalarm.

*

Amerika tauft kein Gowjel-veiroieum

London, 22. Juli. (Eigene Drahtmeldung.) Hinsichtlich des Boykotts von Sowjetpetroleum ordert jetzt eine zweite Petroleumgesellschaft das Publikum aus, seine Unterstützung zu ge­währen, um die aus die Zerstörung des Han­dels und die Verschlechterung der Lebensbedin­gungen gerichtete Sowjetkampague zum Scheitern zu bringen.

Nichts ohne ßoincare.

Wie sie den Frankretter feiern.

(Eigener Drahtbericht.)

Paris, 22. Juli.

Sine Beschwerde aus Wien.

Wien, 22. Juli. (Privattelegramm.) Bon amtlicher Stelle ist zu den Angriffen HörstngS eine Vorstellung nach Berlin gegangen.

er allerdings nicht rechnen. Die Königin Maria ist ohne Zweifel nicht toentger ehrgei­zig als die Kaiserin Zita. Aber sie ist kluger, sie weiß, daß man in der Politik auch manchmal abwarten muß. Inoffizielle beherrscht sie durch den Prinzen Nikolaus den ganzen Re­gentschaftsrat. Sollte sich Carol dagegen durch­setzen, so wäre sie nichts anderes, wie Königin- Mutter ohne Einfluß und ohne Macht. Auch ihr dürste also die jetzige Regentschaft bedeu­tend lieber sein, da sie sich als kluge Frau sagt, daß in dreizehn Jahren vieles passieren kann. Finden sich aber Averescu und Prinz Carol gegen Bratianu zusammen, so wird der Kamps um die Thronfolge von neuem entbrennen.

Es gibt einige deutsche Worte, die der Fran­zose unübersetzt läßt. .Kindergarten",Hinter­land" undTischläufer" waren bisher die be­kanntesten. Zu ihnen hat sich jetzt ein neues Stellt: le -Anschluß".^Tie Anschlußsrage wurde letzten"zurief,'sie sollten ebenso tapfer'unbTreu tn Paris ein Gegenstand erhöhter Unruhe, nach-1 kür den Frieden kämpfen, wie sie im Kriege dem Deutschland in den Völkerbund eingetreten gekämpft hatten, deutet darauf daß wir näch- war und Briand zum Schrecken aller Poinea-\ftenS & französischen Bedingungen für dieses rtsten tn Genf und Thotry die Flöte in der abermaligen Friedensschluß auch offiziell zu französisch-deutschen Verständigung eeblnfenk5relt bekommen werden. Die erste vot» ihnen && m der fran- wird heißen: Nieder mit dem Anschluß!

zoflschen Politik istle Anschluß" das stärkste _____________

Druckmittel, mit dem gegen Deutschland gear- ...

beitet wird. Jetzt ist durch die Wiener Ereig- *Omi URI JyOrftng.

niste die Aufregung in der französischen Presse ${e Rcichsregieruna rügt den Wiener Aufruf, noch hoher getrieben als zuvor. Die Linkspar- ue« avienn aujruj.

teien möchten den Verzicht auf den Anschluß lDurckt nunkspruch.l

wenigstens bei den Verhandlungen über die Berlin, 22. Juli.

Räumung des Rheinlandes zu Der Vorsitzende des Reichsbanners, Ober- Deutschlands Gunsten anrechnen. Ein Präsident Hörsing verüfstntlichte bekanntlich nach Blatt ging sogar so wett, als Lohn für die Ver- den letzten Ereignissen ein Aufruf, der scharfe zichtleistung die Rückgabe des polnischen Korn- und beleidigende Angriffe gegen österreichische dors an Deutschland zu befürworten. Jetzt, Behörden und gegen die österreichische Regie- nach dem Aufruhr in Wien sagt dasselbe Blatt: rung selbst enthielt. Die Reichsregierung sieht Le Anschluß bedeutet den Krieg, er be- sich veranlaßt, ihrem lebhaften Bedauern über mit seinem ge- diesen Aufrtif Ausdruck zu geben, der geeignet ist, die herzlichen Beziehungen zwischen Deutsch- neuett Mittel- land und Oesterreich zu trüben.

Ei» Blatt meldet aus Bukarest, die Lage sei nicht so völlig sorglos, wie die offiziellen Kom­muniques glauben ließen. In den größeren Garnisonen bestehen starke Sympathien für den Exkronprinzen Carol und gegen Zusammensetzung des Regentschaftsrates. Regierungsgebäude feien durch Truppen Maschinengewehren gesichert.

Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung und!

die Wiederherstellung des alten Wohlstandes horfinntlfP ©FOimrillt

überaus schwierig, wenn nicht unmöglich UVivUIHlli Ml vitpriilj» gemacht seien! Besteigt Carol noch einmal be» Thron?

Wie immer war Poincarö's letzte Antwort (Eigene Drahtmeldung.)

an Stresemann tn Brüssel zuerst ein langes,I gehässiges Wühlen in der Vergangenheit, und «reffe«, iff «ri». tat

dann kamen die Worte vomZeichen der ist Prinz Carol von Ru-

Enffpannung" (Königsberger Unterstände) und ^"^ »^ immer in f^er ^lla in R e u i l- von derLiebe zum Frieden", die aber den Eine hochstehende Persönltchkett

Willen nicht ausschließe,die Reparationen re-1erklären, daß der tiefgebeugte Prinz be- gelrecht zu erhalten und die Sicherheit Frank- in diesem Augenblick der P^ffe

reichs gewährleistet zu sehen". Man wird M =*£** ®. g*.*!e"h^a* nickt täuschen, wenn man jetzt unter dieser Si° M ""s?i^er Mttteilung, so /ügt das Blatt cherbeit unter anderem eine bevostehende G a-i ?'?äu, daß yring ^urolvon feinem Recht rantieforderung gegen den 9tn«6erb8'u| 1J » ^eines^Voter«^^^.»-« schluß versteht. Roch mehr als der Wortlaut 11 er*I ben ~'^ron 'E*neS $ater§ *u besteigen, ber Rede weisen die Kommentare der Pariser Puris, 22. Juli. Laut Pressenottz hat der Presse darauf hin, daß die französische Politik Exkronprinz Carol keine Ei »reis eer- sich darauf vorbereitet. Unterhandlungen mit laubnts nach Rumänien erhalten.

Deutschland zu beginnen. Es war eine Art von