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Kasseler Abendzeitung
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Hessische Abendzeitung
Donnerstag, 14. Zuli 1927.
Amtliche- Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang
Nummer 162. Amtliches Organ der Stadt Kassel.
Seeabrüstungs Fiasko in (Senf?
ES gibt zu denken.
See-Abrüstungspleite und Rheinlandfieber.
Genau vier Wochen haben ein Schock Vertreter und Sachverständige der drei grotzen Seemächte sowie der französische und italienische Zuhörer in Gens am Verhandlungstisch gesessen. Es haben nur sehr wenige össentliche Sitzungen stattgesunden, umso fleißiger aber waren die technischen Unterkommissionen tätig und umso emsiger wurde im Geheimen getuschelt. Wohl wurde eine Einigung über die Unterseeboote und die einzelnen Zerstörerklassen herbeigesührt, doch die Hauptfrage der Kreuzer hlieb ungelöst. Und wenn sich die Kampshähne nun, um England Muße zur Einsicht zu geben, auf vierzehn Tage trennen sollten, so liegen die Gründe für das halbe Scheitern der Konserenz eben in dem gewaltigen englisch-amerikanischen Gegensatz, der sich nun einmal nicht überbrücken läßt. Wie schon in Washington im Jahre 1921/22 hat England auch diesesmal daraus hingewiesen, daß es wegen seines weit verzweigten Kolonialreiches eine ganz andere Kreuzerslotte haben müsse, wie das mehr kompakte Nordamerika. Die Vertreter des Präsidenten Coolidge haben jedoch ebenso tatkräftig diese Ansichten zurückgewiesen und eine völlige Gleichberechtigung beider Staaten verlangt. Beide Staaten kamen schon mit einem festen Vorschlag zu der Konserenz, alle Versuche jedoch, diese beiden Thesen unter einen Hut zu bringen, mußten scheitern.
Nachdem man dann wieder tagelang um ein paar hunderttausend Tonnen gefeilscht und auch einen Vermittlungsvorschlag Japans abgelehnt hatte, war der letzte Versuch zu einer Einigung zu kommen, so gut wie gescheitert. Man wollte jedoch von allen Seiten ängstlich vermeiden, vor der ganzen Welt den Vorwurf der Unnachgiebigkeit aus sich zu ziehen. Infolgedessen erbaten die englischen Vertreter von ihrer Regierung neue Richtlinien. In dieses Dilemma platzte wie eine Bombe der Mord an dem irischen Außenminister, der nur auf kurze Zeit Gens verlassen hatte, und bot die beste Ausrede für eine Vertagung. Wir möchten jedoch den Aufschub der Konferenz für ihr Ende hallen und bezweifeln sehr, daß ein solch großer Apparat, wie es jetzt der Fall gewesen ist, nicht noch einmal für eine völlig aus- stchtslose Sache Aufgeboten werden wird. Eine Seeabrüstungskonferenz allein dürfte auch schon aus dem Grunde nicht mehr nötig sein, da Frankreich ja nach wie vor aus dem Standpunkt steht, daß es eine teilweise Abrüstung üherhaupt nicht geben soll, sondern daß sich die Besprechungen aus die Herabsetzung der Streitkräfte zu Lande, zu Wasser und in der Lust beziehen müssen.
Wie Paris in Wahrheit aber gesonnen ist, zeigen die General-Offensive und der organisierte Widerstand gegen die Rheinlandräumung .Unsere Sicherheit ist bedroht"! So schreit das „Echo de Paris" seinen Warnruf tn das erschreckte Land. „Unsere Sicherheit ist bedroht weil eine Räumung des Rheinlandes vor der Fertigstellung des neuen französischen Festungsgürtels die schönsten französischen Provinzen dem Ansturm der Feinde wehrlos preisgeben würde." Und der Warnruf wirkt: „Ihr überfallenen Länder, tut Euch zusammen! Wehrt Euch gegen die Zumutung einer Nivellierung der Rheinfront. „Was denn überraschend schnell zu der Gründung einer „Vereinigung der überfallenen Länder" führte, die den Zweck hat, eine organisierte Bewegung in ganz Frankreich hervorzurufen zur Abwehr gegen den Gedanken der Rheinland - Räumung. Alles soll diese Vereinigung in den „bedrohten" Nord- und Ostprovinzen Frankreichs zusammensaffen: die Interessengruppen der Industrie, die Kriegervereine, die KriegS- invaliden-Organisattonen, die Handelskammern, ja. die ganzen Gemeinden und Städte. Mit „allen zu Gebote stehenden Mitteln" soll gegen die Räumung gearbeitet werden Die Manifeste flattern ins Land: „An die Mütter!" „An di« Kriegswitwen!" Tas wird seine Wirkung tun.
Und damit auch nicht das Letzte vergessm wird, veröffentlicht Marschall Foch, Frankreichs „Retter" in London ein Interview, in dem er sich sehr ausfiibrlich über die Möglichkeiten eines seiner Ansicht nach in fünfzehn oder zwanzig Jabren unbedingt ausbrechenden Krieae? aussvrickt Er läßt nichts außer acht, um die Schrecknisse dieses Krieaes. dessen Ausbruch für chn eine abgemachte Sache ist. in den schreiendsten Farben auszumalen V-raißt nicht eine sorgsame und genaue Aufzählung von all den Rüstunasmatznabmen die Frankreich treffen müßte, um dieser mmveri- schen Gefahr zu entgehen Und Fock ist noch heute der „Sieger der Marneschlacht", der National-Heros bei Kmyöfischen BoSes. Er
MlmMi in Der WnWIt.
250 Tote im Heiligen Land amtlich festgestellt / Man befürchtet aber tansend Opfer , Auf den Trümmern der Stadt RablnS.
London, 13. Juli. Nach den bisherigen Feststellungen forderte das Erdbeben in Palästina 108 Todesopfer und 355 Verwundete. Am mei- sten gelitten haben die Städte MabluS. Ramleh und Lupa. Rach einer Meldung aus Kairo hat das Erdbeben auch Trans-Jordanien schwer heimgesucht, wo nach allerdings noch nicht bestätigten Meldungen gegen ein tau- send Personen umgekommen sein sollen. Auch auf Syrien erstreckte sich daS Erdbeben. wo ein Eisenbahnzug entgleiste.
* * *
Das Schwerste fett Zahrssunverlen.
Berge von Toten. — Gerissene Bauten.
(Eigener Drahtbericht.)
London, 13. Juli.
Das Erdbeben soll das furchtbarste seit vielen Jahrhunderten in Palästina gewesen sein. In Amman betrug die Zahl der Toten dreihundert, in Lydda achtzig und in Ramleh 72. Der Materialschaden ist groß. Das Regicrungs- gebäude, das früher das deutsche Hospital war, hat im Innern besonders an seinen Mosaikarbeiten stark gelitten. In Aegypten he- stehen Befürchtungen für Tempel und sonstige
Altertümer. In Beirut und bei Damaskus wurde ein zweites Erdbeben von neunzig Sekunden Dauer verspürt.
* * * Nabms in Trümmern.
Bom Tode überrascht. — 250 Tote amtlich. Jerusalem, 13. IM.
Die vom Erdbeben heimgesuchte Stadt Ra- sSlus (56 Kilometer nördlich von Jerusalem) bietet ein furchtbares Bild der Zerstörung. Viele Häuser sind gänzlich zusammengeMrzt. Kein Einziges Haus ist ganz verschont geblieben. Die Geschäftsstraße ist verödet. Die Bevölkerung !hat außerhalb in Zelten eine notdürftige Un- kerkunft gefunden. Unter englischer Polizei ist Man inmitten der Einsturzgefahr an der Arbeit, Um aus den Trümmern noch Verschüttete zu iretten. Die Haltung der Toten zeigt, daß sie bei ihrer gewohnten Beschäftigung vom Tode überrascht worden sind. Nach behördlichen «Schätzungen hat das Erdbeben in Palästina über 150 und im Lande jenseits des Jordans etwa hundert Tote gefordert. Verletzt sind über fünfhundert Menschen. Europäer befinden sich buch den bisherigen Meldungen nicht darunter.
Preußen bricht den Zollkrieg ab.
Arlarrbsfieber im Kabinett / Nur noch das Reichsschulgesetz.
Berlin, 13. Juli.
Laut Pressenotiz beschloß das preußische Kabinett von einem Einspruch gegen die Zollvorlage im Reichsrat a b z u s e h e n, da in» zwischen bekannt geworden ist, daß die bayerische Staatsregierung für die Zollvorlage stimmen wird, deren elf Vertreter vorher ans takttschen Gründen gegen die Vorlage gestimmt hatten. Daher sei es fraglich, ob jetzt eine Mehrheit gegen das Gesetz zustande kommt Dazu komme noch, daß die Reichsregierung der- mutlich die autonomen Zölle, vom Sommer 1925, die inzwischen teilweise ermäßigt wurden, am 31. Juli in alter Höhe in Kraft treten lassen würde, was noch ungünstiger wäre.
Genug der Worte!
Deutschland reißt die Zollschranken nieder.
(Eigene Drahtmeldung.)
Genf, 13. Juli.
Im Wirtschastskomitee des Völkerbundes machte Staatssekretär v. Trendelenburg Vorschläge für die Durchführung der Beschlüsse der Weltwirtschaftskonferenz and für das Programm des zu schaffenden Wirtschaftsorgans des Völkerbundes, um die Entschließungen der Wirtschaftskonferenz ins praktische Leben umzusetzen. Er beantragte 1 Aufhebung oder Herabsetzung der Zollmauern und Abschluß langfristiger HandelSoer- träge; 2. Untersuchungen über die geltenden Zollsysteme und die verschiedenen Formen der Meistbegünstigung und 3. Vereinheitlichung der Zollnomenklatur. DaS Wirtschaftskomitee begann mit der Diskussion.
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Rur drei Hoiztürme
Aber Paris will uns wieder schikanieren.
Berlin, 13. Juli.
Wegen dreier armseliger Holztürme an der ost preußischen Grenze, denen besonderer militärischer Wert kaum beigemessen werden könnte, glaubt man neuerdings Deutschland den Vorwurf machen zu können, daß es nicht genügend abgerüstet habe. Es ist ganz unerheblich, daß in Wirklichkeit diese drei Holztürme gar nicht der Reichswehr gehören, sondern nur der Preußischen Forstverwaltung, also für miltärische Zweck gar nicht bestimmt sind. Allein die Tatsache ist gravierend, daß man tn Frankreich glaubt, wegen einer solchen lächerlichen Belanglosigkeit sich einer Pflicht
entziehen zu können, die vertragsmäßig festgelegt ist. Glaubt man wirklich in Frankreich, mtt einer so kläglichen und ewigen Bespitzelung Der Deutschen Reichswehr dem Versöhnungsgedan- ken zu bienen? In der Tat, diese enldeckungs- freudigen Herren in Paris haben durch ihre Methoden, mit denen sie den angeblichen „bösen Willen" Deutschlands beweisen wollen, mehr zusammengeschlagen, als was in Locarno und Genf versucht wurde, zur endlichen Befriedung Europas wiederaufzubauen.
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votncars vom Stank gerettet
Karlsruhe, 13. Juli. (Privattelegramm.) Ein Straßburger Blatt meldet aus Paris: Die R a- dikalen beschlossen, im Interesse der Sicherheit der französischen Währung an keinen gegen das Koalitionskabinett gerichteten Anträgen mehr teilzunehmen. Damit ist dem Kabinett wieder die erforderliche Mehrheit in den kommenden Abstimmungen gesichert.
Fleißige Minister.
’ Ausräumung Kurbelten vor dem Urlaub.
(Privat-Telegramm.)
Berlin, 13. Juli.
Das Reichskabinett tagt seit Mittwoch täglich. Gestern wurde das Schulgesetz weiter beritten, doch wird versichert, daß alle Gerüchte, das Gesetz stände bereits vor seiner Weiterleitung an den Reichsrat den Tatsachen v o r - auseilen. Das Kabinett will bis nächste Woche weiterhin täglich Sitzungen abhalten, um Ende nächster Woche in Urlaub zu fahren.
Go gut wie gescheitert.
England soll sichs 14 Tage überlegen.
(Durch Funkspruch.)
Washington, 13. Juli
Bon angeblichen britischen Seeabrüstungs- Borschlägen in Gens weiß man im Staatsoe- partement nichts und spricht nur von engli- ichen Fühlern. Washington halte unbedingt an eäner Festsetzung der Gesamttonnage fest, da nur hierdurch eine Garantie für eine Be schränkung der Rüstungen gegeben sei. Die Beoeinigten Staaten seien an der Grenze ihrer Zugeständnisse angelangt und eS werde sich vielleicht eine zweiwöchige Pause empfehlen um England Gelegenheit zu geben, feine Hal tung zu revidieren.
kann also sicher sein, daß feine Worte nicht un- gehört verhallen. Zum Nutzen und Frommen des oraanisierten Widerstandes gegen die Räumung. Eine „Vereinigung der überfallenen Länder", ein warnendes Interview Fachs und schließlich eine PoincarS-Krise, das sind An
zeichen, die vieles ahnen lassen Gewiß, man braucht sie nicht zu überschätzen. Denn es gibt ja noch ein anderes Frankreich das etwas verständiaer ist Aber der Kampf, bet jetzt jenseits des Rheines ausgekochten wird, sieht aus beiden Seiten gleich-starke Gegner.
Her mit Kolonien!
Der „Bock" wird Gärtner.
Von
Dr. Paul tio'i rbach.
Die SubiHigaeg eines Kolonial-ManbalsilbeS für Dentfchlaub durch die Bölkerbnudkommistio« (bie Zuwenang leibst teil im September erfolgen) zeigt de« fundamentale« Wandel der Aufckaunugea. der stch i« de« letzten acht Jab- re» vollzogen bat. Unter bekannter kolonial- «nd aubeuvolitisch glänzend bewanderter Mitarbeiter fchreibt dazu ««ter anderem folgendes: 1919 war Deutschland noch der bösartige Bock, der den Garten kolonialen Eingeborenen- daseins roh verwüstete. Unmöglich konnte oer Besitz von Kolonien zugestanden werden! Heute hat die Mandatskommtssion des Völkerbundes, zu deren Hauptaufgaben es gehört, über die Rechte und die Interessen der Eingeborenen in den Mandaten zu wachen, einen Vertreter Deutschlands in ihre Mitte aufzunehmen beschlossen. Zu den Mandaten, die der Völker- bund an die Siegermächte erteilt hat, gehören auch die früheren deutschen Kolonien. England veröffentlichte im Mai 1918 das bekannte Lügend la u buch über die Mißhandlung der Eingeborenen durch die deutsche Verwaltung, das im vorigen Jahre im südwestafrikanischen Landesrat m Windhuk aus den Antrag von A. Stauch von den deutschen, buri- schen und englischen Mitgliedern des Landesrats einstimmig desavouiert und zurückgenommen wurde. Seine Vernichtung an allen öffentlichen Stellen im Mandatsgebiet, wo sich ein solches Blaubuch befand, wurde beschlossen, und auch die Unionsregierung von Südafrika ließ das Versprechen abgeben, nie wieder auf dies Erzeugnis einer tendenziösen Kriegspropaganda zurückzukommen. Bekanntlich hat einer seiner beiden Verfasser nach Friedensschluß, als ihm die Unwahrhaftigkeit seines Machwerks vorgehalten wurde, die cynische Antwort gegeben: Warum denn nicht, das war doch Propaganda! Das Buch war versaßt, um dem Präsidenten Wilson in die Hände gespielt zu werden und ihn dahin zu bringen, daß er der kolonialen Beraubung Deutschlands zustimme.
Oberst House hatte an Wilson aus Lyon in dringenden Funksprüchen Ende Oktober 1918 als Deutschlands Ansprüche aus die Kolonien u. a. bezeichnet, daß es Zugang zu den Tropen mit ihren Rohstoffen braucht, das es ein Gebiet für seinen Bevölkerungsüber- schckß notwendig bat, daß nach den vorgeschlagenen Friedensbedingungen di« Eroberung k e i n en Rechtsanspruch der Gegner begründet. Was House außerdem über die deutschen Kolonien als Unterseebootsbasis und über die Bewaffnung der Eingeborenen sagte, ist lange erledigt. Deutschland hat keine Unterseeboote, und die Bewaffnung der afrikanischen Eingeborenen ist bekanntlich das Monopol Frankreichs. Die kolonialen „Jntriguen" sind ein spezifisch englisches Phantasiestück. Sie haben itoch kürzlich eine Rolle in der Debatte zwischen unserm früheren Gouverneur von Ostafrika, Dr. Schnee, und Dem Engländer Lord Burton gespielt, die mit dem wenig verschleierten Rückzug des englischen Angrelfers endete. Bon deutscher Eingeborenen-Mißhandlung wagt auf der Gegenseite Überhaupt niemand mehr zu reden. Auch die französische Kolonialgesellschaft hat es bei ihrem heftigen Vorstoß vor einigen Tagen gegen den deutschen Sitz in der Mandatskommission nicht gewagt. Ihr Protest spricht nm von „gefährlichen Folgen' der deutschen Teilnahme „für den sozialen'und wirtschaftlichen Fortschritt der betroffenen Länder". Man greift mit Händen, welche Angst die Franzosen vor der möglichen deutschen Kritik an ihren kolonialen Methoden haben.
Wenn trotzdem die Beteiligung Deutschlands jetzt beschlossene Sache ist, so fragt man, was und wer denn in der Frag« der deutschen Kolonien sich gewandelt hat. Deutschland? Offenbar nicht, denn Deutschland war kolonial- lüchtig und ist es heute so gut, wie vor zehn ober zwanzig Jahren. Die Eingeborenen? Sicher auch nicht, denn sie sehnen sich, entgegen der Unwahrheit im Ultimatum vom Juli 1919, heut« ebenso sehr, ja womöglich noch lebhafter als damals/ nach der Wiederkehr der deutschen Herrschaft. Haben die Gegner sich gewandelt? Geben sie heute das zu. was Oberst House vor neun Jahren in feinem Bericht an den Präsidenten Wilson zugab? PoincarS tut «8 sicher ticht, und der englische Kolonialminister auch nicht, wenn er auch neulich seine Behauptung, das frühere Deutsch-Ostasrika sei jetzt englisches Eigentum, formell bat einschränken müssen. Aenbern tun sich aber allmählich die Zeiwer- hnltnifff Man kann nicht mehr ganz so rück- 'chtslos wie früher den Stiesel auf Deutsch- 'ands Nacken stellen Dent'chlands Berufung als .Gärtner' in die Mandatskommission bedeutet die Zurücknahme >er früheren moralischen Verunglimpfung. Die innere Logik