Hessische Abendzeitung
Kasseler Äbendzeltnng
Der 11. August erregt die Geister
Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang
in- Han-, tu der Beschält-keile «baevoN L80 X. Durch dte Po«
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Nummer 158. Amtliches Organ der Stadt Kassel. *_____Svnnadenh, 9» 3uli 1927.
Ein schwmer Sommer Pariser Kammerftüme bei Rächt.
Mustapha Kemal weckt die tote Riesenstadt
Wie sich Reich, Reichsrat und Preußen bekriegen. WabldebattL Leut« Mvraen noch nicht 1U Ende / Reichswehrlügen. Dieser Tage bat Muftavia Kemal Pascha , (Eigener Informationsdienst.) W»e «raytpeoaire geuie morgen »"W* erste« Male als Staatsoberbauvt seinen se
Riesenstadt.
Dieser Da« bat Mnstavba Kemal Pascha zum
(Eigener Informationsdienst.)
erste« Mal« als Staatsoberdanot seinen feiet«
Berlin, 8. Juli.
nen eine Verminderung der Locki-vertret, r x ___<__:rx_ —
— (Wf und Polendollars
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den von nicht polnischer Bevölkern«« 6erom;r.tvr :*>«• fnd Briano.
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Ostgebieten Verwahrung eingelegt wird.
London, 8. Juli.
rauf, an alle amtlichen und parlamentarischem Instanzen ein Schreiben zu Achten, in dem
SikSflinge aus der Reife verungMSt.
Wittich (Eifel), 8- Juli. Auf dem Bahnhof Wittich fuhr eine Lokomotive mit oroßer Wucht auf einen haltenden S.trafgefangenen» »ammelwagen auf, wobei von de» Insassen (zwei Gefangene und zwei P°l^'beamt ) fast alle mehr oder weniger schwer verletzt
Gleich dreißig Lote.
Eine Augkatafirophe im Tropennebel. (Funktelegramm)
(Funktelegramm)
WashinBton, 8. Juli.
Paris, 8. Juli.
Dte Kammer hat sich in einer Rachtfltzung, die um 5 Uhr morgens noch nicht beendet war, mit der W-Hlreform beschäftigt. Der Innenminister Darrow wurde von der Opposition dauernd unterbrochen, sodaß eS ihm nicht möglich war, feilt« Rede zu Ende zu bringen. Ein gleiches Schicksal erlitt Leon Blum (Soz.) Die Gegensätze zwischen den Anhängern und den Gegnern des Kreiswahlverfahrens spitzten ich immer mehr zu, sodaß die Stimmung schließlich bis zum Siedepunkt erhitzt war. Die Cwo« ition konnte ihr Gegenprojekt oder die Vertagung nicht durchdrücken. Die Kommunisten hatten nicht weniger als sieben Vertagungsan- träge eingebracht. Zurzeit berät man die Mchr- heitslistenwahl in zwei Wahlgängen.
Unterdrückte Volenopfer.
Ein Gesetz gegen die Minderheiten.
(Eigener Drahtbericht.)
Laut Preffenotiz wurden die Bergungsarbeiten an der Harzbahn gestern nachmittag unter- brochen. Reben den vier verunglückten Eisen- babnbeamten sind vier Frauen und ein Mad- chen ausgebahrt. Zwei der Frauen sollen aber wurden.
Feuersaulen über dem Riesen-Bulkan
Wird der Kilanea wieder gefährlich? / Massengräber im Schnellzug.
Warschau, 8. Juli. Im Berfassungsausschutz wurde gestern gegen die Minderheiten beschlosen, die Zahl der Abgeordneten, und zwar in den Landschaften, die fast ausschließlich von nationalen Minderheiten bewohnt sind, stark herabzusetzen. Der Jüdische Klub beschloß da-
Die preußische StaatSregierung hat wiederholt Beschwerde darüber erhoben, daß der weit- < aus größte deutsche Bundesstaat durch die, Reichsversassung insofern stark benachteiligt, würde, alS er im R e i ch S r a 1 seine Stimmen < nicht einheitlich in die Wagschale werfen könne. , In der Tat ist es häufig genug vorgekommen, daß , die preußischen Provinzialvertreter gegen das ■ preußische Staatsministerium gestimmt haben, was praktisch daraus htnauSkommt, daß P r e u- ßen sich selber auSschaltet, da seine Stimmen sich gegenseitig aufheben. Wie wtr erfahren, ist man sich auch bei den Rechtsparteien des preußischen Landtags klar darüber, daß dieser Zustand für Preußen unwürdig ist, und insbesondere die Deutsche VolkSpartei würde jeden Antrag unterstützen, durch den hierin eine Aenderung zugunsten einer einheitlichen Stimmabgabe angestrebt würde, während das Zentrum hiergegen noch starke Bedenken hegt. Die selbstverständliche Voraussetzung da- für, daß die Deutsche VolkSpartei dieS Bestre- bett der preußischen Staatsregierung unterstützen könnte, wäre natürlich, daß in der Haltung Preußens im Reichsrat eine grundlegende Aenderung eintreten müßte. Im Verlauf der letzten Tage konnte man in den Wandelhallen des Reichstages auch von Leuten, die einer Aversion gegen die preußische Regierung wirklich unverdächtig sind, ganz offen die Ansicht äußern hören, daß es so wie bisher aus keinen Fall weiter ginge. Der Grund für diese Erregung, die übrigens auch in keineswegs rechtsstehenden Zentrumsblättern zum Ausdruck kommt, ist das in letzter Zeit immer ofsener zutage tretende Bestreben Preußens, der Reichsregierung im Reichsrat alle erdenklichen Schwierigkeiten zu bereiten. Die Mieterschutzgesetze, die Vorlage zum Schutz der Jugend bei Lustbarkeiten, sind nur einige Stichproben, die sich beliebig vermehren ließen und deren stattliche Anzahl durch die preußische Opposition gegen den Zolltarif einen ungewöhnlich scharfen Abschluß erfährt.
Allerdings scheint es in diesem Fall bei der Geste zu bleiben. Der Reichsrat wird sich heute vertagen und voraussichtlich erst am 20. September wieder zusammentreten, um dann an die Beratung deS Reichsschulgesetzes zu gehen, das also frühestens AnsangOktober an den Reichstag gelangen kann. Man rechnet in politischen Kreisen nicht mehr damit, daß der Reichsrat gegen die vom Reichstag beschlos- senen Zolltarife Einspruch erheben wird, da die unseren Jnsormationen nach sehr entschiedenen Vorstellungen des preußischen Landwirtschafts- Ministers D r. Steiger bei seinen Kollegen ihren Eindruck nicht verfehlt haben. Könnte man aber auch diesen Punkt als erledigt ansehen, so bleiben noch zwei weitere Fälle zuruck, in denen die preußische Regierung eine Haltung eingenommen hat, die nach Ansicht weitester parlamentarischer Streife dringend der Aufklärung bedarf. Wie ganz sicher verlautet, wird Preußen heute im Reichsrat noch einmal einen Vorstoß zugunsten des 11. August unternehmen, obwohl ihm genau bekannt ist, daß die Koalitionsparteien der Reichstages, also selbstverständlich auch das Zentrum, heute im Rechtsausschutz die Vertagung dieser Angelegenheit bis zum Herbst for- dern werden. . . _
Der zweite Punkt, in dem man daS Vorgehen Preutzens als illoval empfindet, ist die Frage einer Abfindung der StandeS- herren. Wie verlautet, hat di« ReichSregie- rung von Anfang an keinen Zweifel darau ze- laflen, daß sie Preußen als dem hauptbetetlig- ten Staat in jeder nur erdenklichen Weise entgegen kommen will. Es haben gemeinsame Ministerbesprechungen stattgesunden, und wie wir von besonderer Seite hörm, ist die Reichs- regierung durchaus geneigt, Preußens Wunsch zu akzeptieren, wonach die Abfindung aus Grund des Gesetzes über die Auswertung für Altanleihe-Gläubiger, also mtt 12% Prozent vorgenommen wird. Es wtrd sogar nicht für ausgeschlossen gehalten, daß auch den Wünschen Preußens, keinen Senat des Reicksgerichts als Schiehsstelle emzusetzen, Rechnung getragen wird. Umsomehr hat das Vorgehen der demokraftscken Reichstagsfraktion in dieser Frage das Reickskabinett stutzig gemacht, und man ist heute in parlamentariscken Greifen der Ansicht, daß man um die Frage nickt mehr herumkommen wird, welche Be- ziewingen zwischen der preußischen Staatsregre- rung und der demokratischen ReichStagssrattion best-H^
Der ii. August?
Richt mehr dieses Jahr. Das ReichsratSja. (Eigene Drahtmeldung.)
Berlin, 8. Juni.
Der ReichSratSbesihluß, den 11. August »um Nationalfeiertag zu erheben, hat in paNmnen- tarischen Kreisen überrascht. In Zentrumskret- sen wurde angenommen, daß fick, der ^chsrat dadurch, daß er sich nur mit dem Verfassungs- tay als Feiertag beschäftigte gegen den Zew trumsmttrag über die Regelung der kirchlichen Feiertage ausgesprochen habe. In RetchsratS- kreisen wird dem jedoch widersprochen. Auch der RechtSausschutz wird sich heute noch über letzteren Antrag schlüssig wert««. Trotzdem tehe eS noch keineswegs fest, ob schon der dies- ährige 11. August vom Reichstage zum Nationalfeiertag erhoben wird.' Der Innenminister hat zwar erklärt, daß er daS Ziel einer völligen Regelung der FeiertagSfrage weiter fördern werde, jedoch dürfte die Frage nicht nwhr zur Erledigung kommen, da die Ferien schon am Sonnabend beginnen. Die ganze Frage wird
nicht den Opfern der Katastrophe angehören, sondern beim Unwetter im Walde überrascht worden und ertrunken fein. Zwei Personen aus Ilsenburg find jedenfalls von ihrer Wanderung nach dem Brocken noch nicht zuruck- gekehrt. In dem Bett deS FlufieS fand man ein Motorrad, von bessern Besitzer jede Spur fehlt. Ein Berfchulden oder eine Fahrläfligkeit fettens des Zugpersonals oder der Betriebsleitung soll nicht in Frage kommen, sondern es soll fich um «n elementares E«e'g- niS handeln, wie man eS in diesem Ausmaße nicht vorauSsehen konnte. Allerdings dürfte man jetzt an der Bahnstrecke bauliche Veränderungen und Verbesserungen vornehmen.
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5m Todesdvot Oe« Millionär«.
Ottawa, 8. Juli. (Kabeltelegramm) Auf dem Huron-See brach auf einem Motorboot Feuer muS. Dabei ertranken der Millionär Hodgkins, sowie zwei Mitglieder der Schtsssbesatzung.
Der amerikanische Botschafter m Paris, Herrick und Staatssekretär «ellog erklärten zu BrftMds Vorschlag eines Bntttnegsvertrages, daß sie fich hierzu nicht äußern könnten. Die weiteren Abrüstungsverhandlungen ut Gens müsse man abwarten. Gibsonhabe völlm freie Hxmd. Gegen eine Polenanleche beMnden keine wesentlichen Bedenken.
Der Krlegsminifter lügt.
Reichswehr-Phantasten. Berlin gegen Brüffel. (Eigener Drahtbericht.)
Brüffel, 8- Juli.
Sriegsminister Broqueville führte kürzlich u. a. auS: ,^Jch kenne die Zakfl der Mmmschaf- ten, die die Reichswehr entläßt. intellektuelle werden nach sechs Monaten entlaffen, andere nst mich drei, fünf, sechs und selbst acht Jahren. Wie dazu von zuständiger deutscher Stelle er- klürt wird, entbehren diese Behauptungen jeder Bearüudung. Die erforderlichen diplomatischen Schritte find bekanntlich bereits eingeleitet.
An 6er Stätte des Grauens
An der Harzkatastrophe ist niemand schuld.
(Eigener Drahtbericht.)
Berlin, 8. Juli.
licke« Einzug in die ehrwürdige Stadt am Goldene» Harn gebalten. die feit der Gründung Angoras zu« Aussterben verurteilt schien. Mit eine« Schlage scheint die Märchenstaüt damit ans tote« Dornröschenschlaf geweckt zu sein, wie nniet Mitarbeiter in dem folgenden Kaleidoskop dnrchblicke» läßt.
Man hat Mustapha nachgesagt, er liebe Konstantinopel nicht, und darum habe er Angora als neues Machtzentrum der Türkei auserwählt. Die schöne Stadt am Goldenen Horn erinnere ihn zu sehr an den Niedergang seines VoKeS. Viel spricht für diese Abneigung Mustapha Kemals. Die Mutherrschaft Abdul Hamids feierte jahrzehntslang am Bosporus ihre Orgien. Auch unter der Regierung der Jungtürken blieb Konstantinopel, als der einzige starke Brückenkopf zwischen dem Schwarzen und Aegeischen Meer, zwischen Europa und Wen, der Brennpunkt des Machtstrebens der europäischen Staaten. Selbst die lautersten Charaktere unter den türkischen Beamten und Offizieren mußten dem Intrigenspiel der verschiedenen, um Konstantinopels Besitz ringenden Mächte erliegen. Die schlimmste Korruption trieb hier ihre Blüten. Mustapha Kemal hatte zunächst rein militärische Gesichtspunkte im Auge, als er Konstantinopel als Hauptstadt aus gab. Dardanellen und Bosporus find heute
Buenos AireS, 8. Juli.
Beim Zusammenstoß zweier Züge in Men- doza wurden heute vormittag dreißig Personen getötet, sechzehn schwer unb 450 leicht verletzt. Das Unglück ist durch Rebel herbeigeführt worden.
Wie auS Hawai gemeldet wird, ist der größte Vulkan der Welt, der K i l a u e a heute morgen in Tätigkeit getreten. Die Lava-AuSbrüche wa- ren von unterirdischem Donner und starkem Feuerschein begleitet.
also davon abhängen, welche Beschlüße der Rechtsausschutz deS Rmchstagez heute saßt.
Sine harte Nuß.
Berlin, 8. Juli. (Funkdienst.) Gestern er« örterte das Kabinett mit den Koalitionsparteien das noch nicht völlig geklärte Reichsschulgesetz. Auch die Deutsche Bolkspartei beschäftigte sich mit dem Gesetz. Das Reichskabinett wird den Gesetzentwurf heute Freitags berate«.
MiMärattachLS nicht verboten.
Deutsche Offiziere bei den Londoner Manöver«.
Berlin, 8. Juli.
Deutschland hat unzweifelhaft das Recht, Mi - litär-Attachees zu entsenden. Der Versmller Berte«« spricht von Missionen, nicht von At- tachees. Der Botschafterrat hat sogar entschiedendaß der Ausdruck Missionen nicht auf die Attachees auzuwenden Deutschland bnmcht aber auS der Angelegenheit keine Prestigefrage zu machen und keinen Preis für eine etwmge Erlaubnis zu zahlen. Zweimal sind deutsche Df uiere in Loiwon bei den Luftmandvern anwesend gewesen. Dabei finben bteenfl11 UnstmanSver in voller OeffetttliMett statt. Eine politische Bedeutung war nicht dabei.
eine internationale Wasserstraße unter dem Schutz des VMerbundes geworden. Konstanti- novel alS Hauptstadt ist Heute bar s-den. militärischen Schutzes. Mit den,'Perlust des Regie- rungsbositzeS war feSer naturgemäß Konstantinopels Niedergang verbunden. Wo die Behörden und fremden Gesandtschaften ihre Häuser haben, herrscht Leben, das Geld unter die Leute bringt. In ihrer Ausgestaltung und Ausschmük hing wird eine Hauptstadt von der Regierung gegenüber anderen Städten stets bevorzugt wer den. Dies fiel plötzlich für Konstantinopel fort. Der Krieg, vor allem Rußlands Niedergang, hatte Konstantinopels Transithandel aufs schwerste erschüttert. Dazu kam noch der wirtschaftliche Rückschlag, den Konstantinopels Hinterländer Ostthrazien und Anatolien durch die Ausweisung von Hunderttausenden geschäftstüchtiger Griechen und Armenier erfuhren. Dies« hatten ihr geschäftliches Leben stets nach Konstantinopel hm konzentriert. Mit ihnen haben auch Zehntausende ihrer Landsleute in Konstantinopel selbst die türkischen Grenzen der lassen; der wirtschaftliche Niedergang zwang sie dazu. Konstantinopel ist daher eine der wenigen
Großstädte ohne Wohnungsnot.
Ihre Bevölkerung soll von insgesamt 1250 000 Seelen aus unter 1000000 Seelen gesunken sein. Ihre Jnternationalität hat sie aber schon deshalb bewahren können, weil eine große Anzahl diplomatischer Vertretungen eS trotz Mustapha Kemals Unwillen vorzieht, in dem günstigeren Klima Konstantinopels wohnen zu bleiben, alS sich in das erst im großstädtischen Entstehen begriffene trockene und heiße Angora zu begeben. Konstantinopel kann wenigstens noch darauf stolz fein, unter seinen Bewohnern die Angehörigen von 49 Nationen zu sehen. Die Stadtverwaltung von Konstantinopel tut jetzt alles, um den Fremdenverkehr in stärkstem Maße nach dem schönen Bosporus zu lenken. Das malerisch, schmutzige Türken- viertel von Stambul, in dessen von so oft niedergebrannten Holzhäusern umrahmten engen Gassen noch vor wenigen Jahren die wilden Hunde die Straßenkehrer spielten, soll endlich einem modernen steinernen HauSmeer nach europäischem Muster Platz machen. Drei mächtige Boulevards nähern sich bereits ihrer Vollendung. Mit dem schmutzstarrenden Stambul dürften die gefürchteten Epidemien am Bosporus ihren Hauptherd vernichtet sehen. Die Stadtväter von Konstantinopel haben noch viele Projekte; orientalische Langsamkeit und Geld knappheit stehen ihrer Ausführung aber noch sehr im Wege. Eins ist aber bereits in vollendetem Maße erreicht worden; Konstantinopel als die
erste Bergnügungsstadt beS Orients.
In der Residenz Wdul Hamids wird bis zum frühen Morgen in den glanzvollen Sultanszimmern gejeut Selbst vor einer Hamidie- Moschee machte man nicht Halt, sie in einen Film- und Vergnügunaspaläst umzuwandeln. Die Handelsverluste Konstantinopels sollten mit Gewalt wieder einaeholt werden, selbst die herrliche Haaia-Sophia des alten Bvzan, sollte da sie doch nicht mehr zu Gottesdiensten benutzt wird, dem
Lusttaumel der Lebewelt geopfert werden. Dies scheitete glücklicherweise an dem Kunstsinn der türkischen Regierung, die