I Nr. 154. — 17. Jahrgang.
Raffelet Neueft» Nckchrichseu
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er Ätoßroeefd auf, der sich auch
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Nach tat Bitten Leistungen bei tat über 220 UartS am Sonnabend sanden
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Le'chlalh'ettk-DetdandsmeMerschasten
am SamStag । mutzte kl« .. . .
Rennen
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Lelchtawlettt.
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Heffeu-Pi wer ftu,
... siegen in Stamford-Bridge bei den englischen Leicht- athletik-Metsterschaften / Zwei 2. und vier 3. Plätze.
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•wtetn Stand, mrtfi Sieg int
gleich- tiegen»
Körnig, Souben, Dobermann und Brechenmacher
sche Met- (Bauer-
Zwei Tage auf dem Nürburg-Ning
Großer Preis von Europa für Motorräder / Schnellste Zeit, 91.5 Kilometer, fährt Walker-England (Sunbeäm).
_ «6 TM «et. (18 Runden - 500.41 Stm.lt 1. Stelzer-M ünchen (BMW) 5.M46J (Durchschnitt 8« Cai.). 2. Köppen-Bferliu /BMD) (W0.10 (81.6 SHIemdert.
Siir tat Endlaul «tat 100 PardS attalifiiiertett lich unter Meten UmftSnden lediglich Körnig (Berlins und Altmeister Houbeu (fttefett). Die beiden Deutschen hatten im Sndlous keinen leichten Stand, doch übertrafen fte sich fett«. Körnig und Hauben machten die Entscheidung unter sich aus. SkSrnig gewann schltetzllch sicher mit einem Satten Meter Vorsprung vor de« schlacht vom Start «ettmntenen Hauben, d« den neuen englischen Svrint««ern Hodge und den bekannten Neger Landau auf die nächsten Plätze verwies.
3 m Endlaus über 220 Nords trat Körnig nicht an, da er sich bei tat 100 Narüs-Eltischeidung eine leichte Zerrung »ugezogen hatte. Da Schüller nicht auf »Otter Höh« war. ruhten alle Hoffnungen bei Hauben, der hier tat Beweis erbrachte, batz « immer noch zur elften Klasse gerechnet werden mutzte.
Er schlug in einem groben Sennen den Titelverteidiger Butler sich« in 21.8 Sek., während Schüller an dritter Stelle endete. Di« deutschen Siege in den tonen Strecken lösten unter den Zuschauern anfangs eine gereifte lähmende Ent.
tänfÄnng. «tätet aber lebhaften Beifall ans.
Su tat Endkämpfen üb« 440 und 880 SardS war Deutschland nicht vertreten. Der Magdeburger Büchner war am Freitag im Borlauf dem Engländer Lowe unterlegen, der am Sonnabend in hervorragender Form die 440 und 880 NavdS-Meisterschaften gewann. Dr. «etter, der in London anwesend war. mntzte mtt Rücksicht aus seine Verletzung von der Verteidigung fein« Meisterschaft über 880 Parbs Abstand nehmen. In tat englischen Meile galt Böcher (Berlins nach den Ergebnissen der Vorläuse als aussichtsreicher Favorit. Böcher lief eilt sehr gutes Rennen- unterlag ab« im End kämpf dem ausgezeichneten Engländer ElliS, tat in tat sehr guten Zeit 4.17 Min. in Front blieb. Böch« verwies den Franzosen Martin, tat kürzlich in Berlin Dr. Beltz« schlug, ans den dritten Platz.
Im Weitlvruug tarn Deutschland durch tat Kölner Dobermann m einem schönen Erfolg.
ttwaS barte Lehre. Die Engländer baden alle Siege ihr« Klaffen errungen, teilweise log« die Plätze noch besetzt. SS bat sich gezeigt, doh man nur nach reif- liwfteu Bortaeitunge» mtt England den Samtzs gus- »ehmeu kann. Es sollten untere Fabriken daher nickt verabsäume». hl' Zukunft täte Fabrer auch nach dem rluSlaud zu senden. Ein unter Umständen verlore-
Auf dem Nürburgring ging am SamStag morgen seiner Sprühregen nieder, als Me unteren Klassen tat Mowrräder für den „Trotzen Preis von Europa* auf die Reife geschickt wurden. Es war eine internationale Gesellschaft, die sich am Star! «nfanit fast alle Nationen, die im europäischen Mo-
spielte Rüttcken-Erkelem, (Harlev Davidson) nicht die erwartete gute Rolle, feine Mafchine funktionierte an- "cheinend nicht nach Gefallen. fr-K*e‘ *— 1— ft« vollkommen abfiel. Giggens , _______
land-Fap) war tat weitaus totdegene Fabrer dieser affe, der mit grotzem Zeftvvrfvrung als Steg« kei- ttet Klaffe das Ziel vssfferte. Di« Renyen des 2. DageS haben wohl noch mehr Cofer erfordert, als die vom ersten Tage. Man kann wohl ruhig behaupten, datz rund 50 v. H. all« Maschinen schon nach Ende öee 2. Drittels ausgefallen waren und, batz an 2a v. H. tat Fahr« tu Boden sehen mutzten. Jmmer- btn ist aber auch tat 2. Tag glimpflich verkaufen, da keine ernstlichen B«letzungen zu beklagen waren. Es bat sich jedenfalls »och deutlicher als am Eröffnungstage gezeigt, datz die
itzes Uetagewicht, datz er die ersten sechs « konnte. Auch in tat Klaff« 1911/12 ift i re n 6 e n führend, während bei tau 113 und länger den ersten Platz der Kur- belegen konnte Einen glanzenden Kampf zeigte tat 1000 Meter-Saul am Vormittag. Ster kleine Kurbeffe Kühn lief ein taktisch gutes Rennen, obwohl körperlich lehr tm Nachteil, konnte « dank seiner tubelha'ten Energie fo gute Leute wie Maring« und Döring Heffen-Preutzen auf die Plätze verweisen. Für die FuäendliLen war dann noch ein 60 Meter-Hiirden- lanf eingelegt und wird diese Konkurrent hoffentlich
werfen, wo er mit 42.80 Meter den dritten Platz belegen konnte. Di« restlichen Konkurrenzen kommen am Montag zur Entscheidung. Deutschland bai nt tat 4 mal 100 Meter-Staffel mtt Preuften Krefeld eine gute Siegeschance. Getter startet noch Hoffmeister tm Speerwerfen.
Sm Wettfvrung konnte Rausch tum Hessen, Preutzen 6Lö Meter überspringe«.
Dies« fabelhafte Sei fixe«
dürfte für Jugendliche Jahrgang 1009/10 einzig da- ftetat. Bei den Erstlingen zeigte sich Heinemann von Hessen-Vreutzen in tat kurzen Strecken ittateaen. Dauoel vom Sportverein Hessen 1900 fiel durch fein cnergtevolles Saufen ans Schröd« non Dportveretn
Schwimmen.
Sckwimmfeft tat 6. r. 44.
_ Bei gutem Wetter fand das Schwimtuseft tat C. T. 44 statt. Dte Zuschan« waren auf die zum Teil sehr guten Kiunvfe gefoannt D« HerauS- forderungskamvf Äugend gegen Herren 4 mal SO M e t e r - L a g e n st a s s e l bot gleich die «fte Uetaraschung. Hein, Schmidt holt für die Herren einen kleinen Vorsprung raus, Meter wird ober au Gunsten tat Jugend durch Zimmermann («eite) und Kühe (Rücken) so vergrötzert, datz Bühr, man« den FreiMlfchwunmer tat Jugend nicht gan, fwlagt und tat Vorsprung ,um knappen Sieg der Jugend anSrticht. Sm Brustschwimmen wer- 6en Seitte die interessantesten Kämpfe geliefert. Sri. 8. Rack «reicht dank ihres ruhigen Stiles als erfte den Zielbalken. Die Herren stellen 4 fast gleichw«, »ae Brustschwimm«, ta denen Zimmermann sich den Preis holt. In Meter Mannschaft besstzt die C. T . 44 eine 4 mal 100 M e te r. B r u« ft a s- f 41, Me unseres Erachtens bei tat Deutschen Mei, st er schäften ein ernstes Wort mitzuredeu bat. Den Abichlnh bildete ein Wasserballspiel gegen den Polizetsportveretu H.?M üuden 1.
Die Ergebnisse.
®ei den am eamStag und Sonntag tm Kölner ^todion inlrchactichrten westdeutsche» Leicht.
st er schäften, Me durchweg einen glatten Verlauf nahmen, gab e» eine Reihe von Lei. ssuugen, Me starke Beachtung verdienen. So tiefen tm 5000 Meter-Saus drei Mann unter 16 Minuten. Der fange ®tern Obelvde aus Essen beendete das Rennen in , 1.1,29.9 al» Sieg«.. Die SOL von schaurig im 400 Mti«-Lauf sind gleichfalls recht 'Äk^Ech der Diskuswurf von Paulus mit N-*> Met«. 3n Abioesenheit von Preutzen Krefeld holte sich Schwarz-Weitz Essen Me 4 mal 100 Meter- Staffel in tat ganz blendenden Zeit non 42,5 Sek., dte vielleicht relativ das beste Ergebnis der ganzen Meifterschatten sind.
Die Ergebnisse.
torfvort eine Rolle fnieten, waren »«treten. 3m Verlauf des Rennen» tagten sich Me Engländer Ashbu. Simpson und Longman aI8 febelbafte Rvnti» ni«s, die auch tn zwei Klassen dominieren konnten. An der leichtesten Klasse (bis 175 eem.)
spielte D. ft. ®. die führende Rolle.
fht den fünfzehn Runden der 250« Klaffe lagen von Beginn an die Engländer Crabtree und Asbbn vor Geisl«-München und den NSll-Fabrern Jtzkin- g« und Glöckler an der Spitze. Crebtree fiel spater zurück, ab« Asbbv lieft sich Führung und Sieg nie ttreitag machen. Noch eindrucksvoll« war tat Sieg des Engländers Simpson in tat Klaffe bis 850 ccm.
Die Ergebnisse des L Tages.
Bis 175 ccm. (396,2 Km.): L Henckelmann-Wanne auf DKW. 5L8.24.6 Stunden (Tiuwdendurchschnttt 71,3 Km.). 2. (Keis-Pforzheim auf DKW. 5,84,58.6 Std..^MüIlerKsSorwau auf DKW. 5.38.07.2 «td.
Bis 250 am. (425,5 Km.): 1. Ashbo-EnglanL ans C. St. Stmcme 5,35,10,8 Stunden (Stundendurchschnitt 75,98 Km.), 2. Winckler-Ctaunitz auf DKW. 5/42.32 Stunden. .
WS 350 ccm. (452,8 Km.): 1. Simofon-England auf A. I. S. 5,08,11 Std. (Stundendurchschnitt 88.6 Km.). 2. Longman-Ettgland auf Belozette 5,88,18 Std. 8. Dieder-Düsseldorf auf Velozette 5,42,4« Std., 4. Schntita-Düsseldorf auf AFS. 5,4831« Std.
_ JnnterjSier«: 1. Rudervereiv Kassel 7.50 $tin„ 2. Ämbura« RE. 07 8.04,4 Min.
Akadetasch« Bier«: 1. Gietzen« RG. 77 8.15 Min., 2. Marburg« RB. 11 8,81.
Fungmanu-Bierer: Gesalleneu-Gedächtnis-Rennen: 1. Ellenach« RE. 84)6. 2. RB. Kassel 8.85.
3ttngmann-Sinet: 1 Cochem« RN. (Earl Hau», tarnt) 8.40 Llin., 2. RS. Kassel (6. Jeep) 9.05. „ 5wettet Jungmann-Vierer: 1. ----
2. Undine Offenbach. Eisenach« Jungmann-Vter« ausgeschlossen.
Einer: 1 Sietzener RN 77 (W. Müll«) 8,24 Mm., 3. Ottenbacher StB. 74 (F. Wagn«) 8.8?.
„ , _ Zweiter Tag.
<3ute Organisation und glattes Saft« gewährleisteten einen glatten Verlaus der Rennen bei Sonntags. Dte Kassel« Vereine schnitten weit« sehr erfolgreich ab.
8- lkass'l ML 2. Offen- harter RG. Undtitt 6,87,4.
ner'w1 77 *7/». L Ätorer 9?S8' 77 6'56'8' ’• @He6t- ^«-Efeitter Bter«: 1. R. ft. Kurhessen ftassel 7.02.2. RB. Kostbeim-GustaoSburg 7,15. 8. Wetzlarer RK. Ibw 7,81,4*
6.86 Meter), konnte Dobermanu den in Fübrnng liegenden Schweden Soenffev fchlageu und mtt 7,39 Meier gegen «muffen 748 Met« tat liieiftertUel «ringen..Das Kugelstotzen^brachte
Hoffnungen auf ein erfolgreiches Ld ich neiden hei den Pauptfanwfen d« englischen Leichtatbletik. M e t fter schäfte n am Sonnabend ihre Erfüllung. Vor etwa 30 000 Zuschauern gewann Deutschland auf tat London« ä>tamforb Hrchge-Rtch« sowohl Me 100 als auch die 220 t)acM. bannt tat im Vorjahr er- )ie!:en großen Erfolg noch überbietend. Dabei waren »te B«haltmffe keineSwegr desonder« günstig für die deuttche Mannschatt. Der Krefeld« Schöll«, tat am Freitag in einem groften Kamps tat vorjährigen eng- fischen Meister Butt« im Vorlaut über 220 Sards das Nachsehen gegeben hatte, kitt am Sonnabend unter ein« Magenverstimmung und blieb dadurch «heblich hinter der am Vortage gezeigten Form zurück. Hinzu kam, dah Corts. tat tm Vorjahre Me englische 100 Nardsmeisterichaft gewann, durch feine Verletzung ausfiel und in den Vorlauten geschlagen wurde.
Die 500« Klasse
mit ihren 44 Startern aus Oesterreich, Deutschland. England. Belgien, Frankreich. Ungarn beanspruchte das weitaus gröftte Anteresse. da Me beiden nächsten Klassen nur eine nationale Besetzung aufoumeifen hatten. Simplon-England, btt Sieger des Sonnabends ginn mit der Fütatna ab vor Bosd-Birmtn,'!. Sam und Henne-Münche» (VMS) und batte nach d« erfien Runde schon eine klare Führung. Nach und nach verbesserten dann Salker-England <Tnn- beam) und Fshbo-England (Eoventrv), sowie Zün- dorf-Köln (DKK) und Müller-Dachen rTrtuntnb) ihre Posstion. mäbrend Simpson durch Defekt mrückttel. Auch Henne-München.
her einttae Deutsche, der den Engläntan hätte etn»«S aubaben können.
Mer SeutsGeGiege inLondon
Kasseler Ruberslege in Gießen / Westdeutsche Leichtathletik-Meisterschaften in ÄMo Zugendwettkämple auf der Heffenkampsbahn / Großer VreiS von Europa.
Am Sonntag stand die Hessenkamvfbahn im Zeichen ber Leichtathletik, da ta weiodemsche Sorelverband. Gau Kassel. Wertkämpfe für Jugendliche, Erstlinge und Anfänger ausgeiS-teben Hane. Man stuft die u-naebetae Arbeuskvatt ta ehrenamtlich tätigt it BerbandSbeamten bewundern. Me daS fchter nn- ermetzliÄe Programm reibungslos ab nuckeln konnten. Mit lobenswertem Eifer waren Me Jugendlichen bei bet Sache. Jin Jahrgang 1900'10 hatte
ta e. f. 8. Hessen-Prentzen
3hiöern.
1 ta« ta ©ieften« Jubiläums-Regatta. 1 Rnta- ««eis Kassel und Rutaklnb Kur». Kussel «folgreich nWa<rraanm,^£8 vestebenS der (Lieke-
ner RG. wurde Me G:etzener Regatta erstmalig 43*£a«’9. veranstaltet. Die Babnlänge betrug 190
®at. «gen früta tterbreÄtt. ta fentas am Atel, womit ein besser« Auslauf der Boote gewährleistet war. Die Ergebnisse:
Seau Klrch-Ge-ächtuibrenuen. Bi««: 1. Limburger RB. 95 7,28.4 Min.
-^Sweifer Jnuior-Vi««: t R. « Kassel 7.04. 2.
-3. Kelkenktrchen 74)5,4.
, Er>nttste«ugv-Bi«tt (1000 Meter): 1. Offenbach« RG. Undtne, 8,25, 2. R. 8. Kassel 8,47,
Knrbeffen, fon# ein eifrig« Fuftballiviel«. leigte recht »me Beranlagumg tm Hochsprung und Dreisprung, auch über 400 Meter zeigte « eine ganz achtbare Sei« stung und dürfte bei ta Jugend vndta Bfelfeittg- keit dieses TooriSmauneS grötzere Leistungen zu erwarten fein. Gan, hervorragend «nt schnitt
Svieloerein Rotbeudittavld
ab: big 4 mal 400 Meterst- fel, welche die Sttcheu-it-
Die ErgÄnisse vom Samstag.
100 KardS: 1. Körnta'TeutI«laM> 18.1 2.
HpUbeu-Deutschland '4 Met« zurück, 1. Hodge-Sugl. ».sä1, ftrssertMthi 6-M » »..„u» 48,8 3. Garni-
ollo-Jtalieu. 8. Leithwood-Eugland.
!4 Meile (880 Parbs): 1. Lowe,England L54.6 Mu.
3. Griillib-Suglaud, 8. Feger-Frankreich.
1 Meile: 1.'Ellis-Snglaud 4,17 Min.. 3. Böch«. Deutschland 4 Meter zurück. 8. Martiu-Fraukreich "Meita:"!^O«u-«»weden 19.40.=. Win., 2. Frick- Svglaud 10 Meter «ruck. 8. Lddie-Eugland.
b* 440 vardS-HÜrden^. Kord vnrgblm^Eugland 54.1 M, 2. Liviugstene-Euakand J. notelMialta.
Hochfvruug: 1. «dalfssou-Schweden 1.8» Meier. 2. Londou-Enalaud. O Connve-Jrlaud nn» Tweed-Eng. land, alle fe 1.82 Met«.
Weitsprung: 1. Dobermann-Deutschland, 7.80 Me- t«. 2. Sveuffou-Lchreebe« 7,28 Meter. 8. Pet«s-
•ts 7 27 Meter.
Slabbochsprung: 1. Lindblad-Schweden 8.80 Metta. 2. Carlovits-Ungaru und Petersen-Dänemark ie 3,65 Meter.
Kugelstotzeu: 1. Brechenmacher-Deutschland 14,04 Met«, 2. Daraun-Uugaru 14,08 Meter. 8. Sölliuger- Deutschlaud 18,48 Meter.
Diskuswerfen: 1. MarvalttS-Unqaru 44,89 Mei«. 2. Sgrn-Uuaarn 48,76 Meter, 8. Hostmeister-Deutsch- land 42,29 Met«.
Hammerwerfen: 1. Sköld-Schweden 50.28 Metta. 2. NokeS-Suglaud 49,37 Meter, 8. Mang-Deutschland 42.80 Meter.
tat Engländer Walk«. Wood und Ashbn ihr Pensum taunt« und Regten ganz überlegen mtt Geschwindigkeiten, die Me der beiden höheren Klassen weit über» treffen. Bon starkem Beifall umbraust, vassterten Re unter tat Klängen ta englischen Nationalhymne das Ziel.
DaS Rennen ta (Haffe bib 756 «m.
war der MstW-Marmschaft nicht «n nehmen, obwohl
Bis 1000 «et. (18 Runden - 500.41 Km.). .. T iggenda ch.M ü hld0rf (Baverland . Jap) 3^58.86 (86,2 Km.). 2. Huth-Breslau (Haüen-David- fmr) 0.14K7.6 (81.6 ftmj, 8. Kürteu-Düsseldorf («n- dveaS) »,14.57,4 (81,2 Km.).
»a» «Sichtigste ta übrige« Berbäude.
Brandenburg.
Die Brandenburgischen Seichtachletik-Meistttschasten be^-nten am Samstag bei mäßiger Witterung aus Mm Ef-Plotze. Im Kugel st atzen für Da. m e n stellte Frl. Lange-Charlottenburg mit 10,72 Me» ter einen neuen deutschen Rekord auf. — Zweiter
LE* deutsch« Rekord üb« 4 mal 1600 Mir.
ttnnte Re tn ta 4 mal 1500 Meter-Staffel mtt 17H1.3 Mm einen neuen deutschen Rekord aufstellen.
Lüddentlchlaud.
»»<’»< ta tn Stuttgart zur Ent. Otiattyten sudoeutschen Leichtachletikmeist«.
« P* .Ärichen ganz hervorragender Ergeb- msse. Bon besonderem Interesse ist Mer der Seit« re £p r0, tat Me Karlsruberin Frl. Gladitsch im 1 00 M -te rlau f Äit 12 Sek. auistellre. Rach ihrer
J” Weitivrunq ist. Mes nun ta 2. Weltrekord, den Me KarlSruherm mnehat.
Die in Brauuschweig
auSgeiragenen Norddeutschen «eichtatbletikmei- ter'M-n« butten unter ungünstiger Bitterung zu y?; ?te Leistlingen des ersten TageS konnten nur befriedigen Auch am zweiten Tage r” "sx.^^l^en Meistertchaften. die ant dem /Selande der Eintracht Braunschweig abgewickelt wurden, gab bemerkenswerte Leistungen. - Auf
*” B.-Platz m Jena konnten dte mittel- öeutsch e n ?ercht>arhletikmeisrerschaftLn bei bestem
M Mm MM« » _ etnqelnen
ftotrfurrenMn. 10 über 100. 400. 800 Meter. Hoch- und Stabbochspriing gab es sehr ansprechende Ergebnisse, bei taten b-fontas Me Niederlage von Huhn bg. merkeubwert ist. ■-
nötigen.
Die Nesnvate des zweiten TageS lauten:
Klaffe bi» 500 ernt. (16 Runden - 509,41 Km.): 1. Walker. Eng land (Sundern») 5,32,465 Std. (-luntaidurchfchintt 91L Km., absolut beste Zett). 2. Stanleo Woods-England (Norton) 5L8.48L Stunden (81-8 Km-». 8. LfÄo^England lRudge) 5^6,294 Sld. (90,8 Km.). 4. Zündorf-Koln (DKW).
Grotzer Achter (Wanderpreis): 1. Gietzen« RG. 77 6.27, 2. Offenbach« RG. Undine 640, 3. Köln« RB. 77 wegen Behinderung ausgeschlossen.
AfbeNer-Tum- und Gporlbund.
Prabespiel KreiSmauuschast — 8(8. HarleSbans. IN
Arn Sonnabend hatten stch ht Harleshausen '•-=3 des schlechten Wetters einige hundert Zuschauer etngefuntat um Zeuge eines spannenden Spieles zu werden. Die
Besetzung ta ftreitaf
war bis auf Me Fkügelstürmer gut, itamettlM Me Lauserrethe batte eine sehr gute Besetzung aufeuivei- seh, Ä. s. 8. übertraf stch selbst, eS wurde vor allem ein autzerondenUlcher Eifer an tat Tag gelegt Bei Metern Spiel wurde gezeigt, datz eine Mannschaft erwaS letften tann, wenn auch der Gegner da« technisch bessere Spiel »eigt. Heikle Momente entstandeii vor beiden Toren: Me Verteidig« zeigten sich sedoch allen Situationen gewachsen. Beide Tore wurden durch Handelfmeter erzielt, einen weiteren Handelfmeter verschenkt Me Kreisels und somit auch ben ^ieg. Der Schiedsrichter konnte bis auf einige Entscheidungen gefallen.
Herkules 1. — Olvmpia 1. 2:2 (0:0).
Der Sonntag brachte in Nieder, wehren obige Mannschaften zum letzten Serienspiel zusammen. Herkules mutzte noch ohne tat bemannen Mittelläufer antreten. In ta ersten Hälfte konnte stch der Sturm nicht recht rtntat. In ta zweiten Hälfte allerdings war Herkules Olvmote überlegen. Olompia fpielte sehr eifrig, hatte ata Me Hauptstütze im Torwart, welcher manchen stcheren Erfolg v«hütete. - Der Schiedsrichter leitete gut — Jugend Rechts — Links 0:3. A. L.
Bauhofer-München ausfiel. Dies« sowohl wie seine ,.®taKgefa6rten* KSvven.Berlin und Stete«-Mün- chen batten von Anfang an die Spitze. In d« 2. Runde tat Köppeu einen gefährlich anstehenden Stur», konnte aber erfrenlicherwetse das " fortsetzen. Stelzer lieft stch dann seine ®i nahe kommen und Regte unangefochten.
. l00 Mei«: 1. Dreibbolz-Effen 11, Sek., 200 Mei«: 1. Ottt^DmSbura 22,4 Sek. 400 Meter: 1. Schauri«- ftaftel 50.3 Sek. 800 Met«: L Woll- s r«---2,02,1 Min. 1500 Met«: 1.
C Sri stop h - G 0 t tt n gen 4.12 Min, 5009 Meter: }• Obelode-Esserl 15,29,9 Min. 110 Meter Hürden: 1. sstockmanil-Dattsburg 16,8 Sek. 400 Meier Hürde«: 1. N«i<n.«n 59 Sek. 4 mal 100 Meter.Steffel: 1. Schwarz-Weltz Essen 42ch Sek. 4 mal 400 1. Köln 99 3.25,1 Min. 4 mal 1500
^»er-Steffel: 1 TuS. Bochum 17.12,4 Min. 10 000 Meter: 1 Gerhardt-Siegen 33.05 Min. Stabhochsprung: 1 Baltes-Dortmunb 8,485 Meter. 2. «^^-fturbeffe» ftassel Z.»8 Met«. Weitsvrnng: 1. 6^5^SRet«. Hochfvruug: 1. Lümbeuteitn- &üt«Mo6 1.78 Meter. Diskuswerfen: 1. Paulus- KLtzlar.48« Meter. 2. Iungheun-Hesseu-Prentzen Kassel 40,39 Meter. Soe«roerfee: 1. Metzdorf-Dort- lnunb 54.2a Meter, ftngelftofte«: 1. Schröder-Dort- mun» 1M0 Meter. 2. P a u l u s-W e tz l a r 12.45 Met«. Zehukampi: 1. Lemp«le^köln 559 Punkte.
ligkett de» Schluftläufer» ta Hessen zu danken, batz diese Staffel nicht an die rnolta verloren gntg. Hoffentkich find Me errungenen Erfolge Ansporn für Me Vereine, Me sich ta Leicht, athletek neu zu gewandt haben. Die Vereine,
die noch nicht den Wert ta Leichtatbl« Uebun-
gen erkannt haben, fei ata »ugerufen. bald
auch diesem schönen Sport »uzuwenden. _ nd lassen wir
Me Ergebnisse ta eieidaee ftonkurrente» folgen:
Dretkamps für Jugendliche. Jahrgang 1918 nn» iüuger. Ballwetiwurf, 75 R/eierlauf und Seitfnrnng-: 1. ©errett So. B. Kurhessen 346 Punkte, 3. Dorfs Heffen-Preutzen 341 Punkte.
_ DreUamps fftr Jugendliche. Jahrgang 1111/13: L Bachmann Heffen-Preutzen 222 Punkte, 2. Segele Kurhessen 220 Punkte.
Dreikam-f ffc Jugendliche. Jahrgang 1303/10: 1. Braun Heffen-Preutzen 205 Punkte, 2. Hetz Hessen- Preutzen 198 Punkte.
.„„„®BMttämMe d« Jugendliche» 1903/13.
1000 Meterlans: L Kuhn Sportverein Kurhessen 2,504) Minuten.
, 60 Met« Hürdenlauf: 1. Schumann Hessen ^tauften 9,9 Sekunden.
^-Lbbochsorung: L Schumann Hessen-Preu ften 2HO Mei«.
Sve«wnN' 1L
eeeerrourr. 1. Stetnöott peffeit»vreuft. 40,70 Mir. ,, Llontpische Staffel: 1. Heften-Preutze» 1. Mann- schatt 3,5125 Riinuten.
_ In Her Grotzstaffel Wer eine Strecke mm 3250 Meter btteb B. f. L. Hesfen-Preuften Steg«.
Einzelkämpse fftr Erstlinge.
100Met«lanf: L Heinemann Heffen-Preutzen 12 Sekunden.
300 Meterlanf: 1. Heinemann Heffen-Preutzen 24.2 Sekunden.
100üMet«lauf: 1. Laa« Kurv. Kassel 8,00.2 Min.
Hochsprung: 1. Sckröta Kurhessen 1.48 Meter.
Dreiytatmg: 1 Schröta Kurhessen 10.95 Meter.
Kttselstotzen bestarmig: 1. Breitenstetn Hessen- Preutzen 9,26 Meter.
4 1°® MMerstattel: 1. Svieloerein Kaffel-Ro-
thendttmold 60,8 Sekunden.
Sinzelkämpse für Snsäng«.
800 Meter: 1. Alvermann Heften-Preuft. 2,14.4 M.
100 Met«: 1. Breitenstein Heften-Preuft. 11,0 Set.
300 Meter: 1. Breitenstein Heften-Preuft. 24 Sek.
400 Met«: 1. Schröd« Kurhessen 55,4 Sek.
1500 Meter: 1. Laas Kurhessen 4,44,2 Min.
8000 Meter: 1. Steinhofs Hs-Pr. 9,49,4 Min.
Star werf en: 1. Geißler Hofgeismar 84.08 Meter, Diskusiourf: 1 Svohr Spielverein 26,57 Meter.
Kugelstotzeu beftarmig: 1. Svohr Dvtelv. 9,20 Rktr.
Dretkamps für «»fäuger. bestehend aus 106 Me- (erlauf. Hochfvruug uud Kugelstotze«: 1. Thiel Spiel- verein 1A Punkte. Sie Stiftungen des 1. waren 100
12.4 Sek., Hochsprung 153 Meter. Kugel- stotzen 8,86.
o 4<J£eI Meterstaffel: L <EMtit>ereht 8,40,8 Min., 2. Heffen-Preutzen 3.48.4 Min.
4 mal lOO Metcrstasfel 1. Heffen-Preutzen 4«P Sek. j ««l 1-00 Met«stafiel: 1. Heff^Preuft. 19,24,6 M. 10 mal 100 Mtierstaffel: 1. Hess.-Pr. 2,00,4 Mln. Weitsprung für Anfänger: 1. Nasn« Hessen-Preu- ften 5,66 Meter.
Hocksprung: 1. Thiel Soielverein Kassel L58 Mir.
W. E.
H«auSsortauugSkamps Jugend — taten: 1. Jugend 2,474 (WantavreisV, 2. Herren 2,49,4. 100 Meter-Brustschwimmen: Damen 1. Ltefel Rack 1,47,4 (Wanderpreis). 2. Gerda Hornung 1^12. Herren: L Heinz Zimmermann 1^0,2, 2. Hermann Schmidt 1,82,2. 160 Meter-Freistilschwimmen: 1. Ro- tert Janssen 1.28.4. 2. Heinz Zimmermann 1,29. lf«) Meter-Seiteschwimmen: 1. Heinz Zimm«mann 1.29. 100 Meier-Rückeuschivimmen: 1. Gerhard Buhr- mann 1,83 (Wanderpreis). 2. Hermanft Kühn 1.40. 150 Meter Fritz Semmlu-GedLbtuislckwimmeu: L G«hard Bührmann 2.18 (Wanderpreis). 50 Steter- Brustschmimuteu: Damen: L Käthe Krug 54,3. M äd ch e n: 1. Lotte Geir 48,8, 2. Inge KrtiS SIS. 50 Met« Knabenfreiitilsckwkmmeu: 1. S. Diele. — Sopsiveitsprnng: 1. Heini Zapf 12L0 Met«. 2. Rod«: Janssen 11,70 Meier. Wallerballweitrems: Herren: 1. Heinz Diele 20,50 Me:«. 2. Heinz Zimntermann 1950 Meter. Jugend: 1. MuS 16^0 Meter. — Dtreckeniancheu: Herren: 1. H. Rüovel 84 Met«, s. H. Zapf 25 Met«. Jugend: 1. Aillu Paul 24 Met«. Kunstspringen: Herren: 1. Heini Zapf 84 Punkte (zSandttvrtiS). Herr»» llta 50 Jahre: L R. Zolleukopf 18 Punkte. Damen: 1. Frl. Rudolvh 52 Punkte. Mehrkampf: L Robert Janssen 52 P.. 2. Heini Zapf 40 Punkte.
Dte Engländer ttiumpbiereu.
Nach tau verregneten Sonnabend, ta nur spärliche Zuschauer angelockt batte, «hoftte man am Sonntag einen Massenzustrom nach dem Nürburgring. Dies« blieb sedoch aus. _ D«,Besltch mar zwar stärk« aI8 am Vortage, «reichte sedoch bei weitem nickt die Ztffern wie bei dem Eröffnung sren- nen am 18.—19. Juni. Bei trübem, ata trockenem Bett« «folgte nm 10 Uhr vormittags ta Start, zuerst die 500« Klaffe, dann die beiden nächsten Kategorien in kurzen Abständen. Meta war es ein Triumph der englischen Fahrer, die an katarischem KSnnen stch allen anderen wett überlegen