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Kasseler Abendzeitung
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Hessische Abendzeitung
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Nummer 152. Amtliches Organ der Stadt Kassel.
Sonnabend, 2. Inli 1927.
Amtliches Organ der Stadt Kaffel. 17. Jahrgang
Moskau kämpft um Sein oder Nichtsein.
Norwegen schlägt dir Aufwieglung der englischen Flotte durch Kommunisten nieder.
Welch eine Wendung!
Moskau hat den Chinakrieg schon verloren.
Ganz langsam und säst unmerklich, mit vielen diplomatischen Winkelzügen ist England von seiner. Parteinahme für die Pekinger Regierung zu einer solchen für die südchinesische Nationalbewegung umgeschwenkt. Die Arbeit war nicht leicht, denn es galt, die lange in der Kantonbewegung ausschlaggebende radikale,, von dem russischen Agenten Borodin beeinflußte Richtung lahmzulegen und den Generalissimus der Sudtruppen Tschangkaischek für die englische Politik zu gewinnen, was natürlich grob gesagt ist, aber die Lage am besten klärt. Diese Aufgabe zu lösen, scheint nun der vorsichtigen und erfahrenen englischen Diplomatie gelungen zu sein, denn die erste wichtige Nachricht, die letzt über China wieder vorliegt, besagt, daß ichangkaischck an alle Angehörigen der Sowjetunion, soweit sie nicht offizielle diplomatische Funktionen ausüben, den Befehl erlösten hat, das Land innerhalb vierundzwanzig Stunden zu verlassen. Ausdrücklich wird m der Meldung gesagt, daß die Abreise des Rusten Borodin, der als Berater der H a n- kau-Regierung (diese ursprünglich gegen die Kanton-Regierung gebildete Bewegung hat sich offenbar unter englischem Einfluß jetzt völ- ltg mit Kanton und Tschangkaischek verglichen) ?Ir*J,er~?er entscheidende Faktor für die antieng- ltsche Richtung der südchinesischen Politik war, bereits erfolgt ist. Wenn diese Nachrichten zu- tressen, so muß man in der Tat annehmen, daß es England gelungen ist, die bolschewisti- s ch e und russenfreundliche Tendenz in der südchinesischen Armee und Regierung vollständig auszuschalten, sodaß lediglich ihr nationalistischer Charakter übrig bleibt, mit dem sich England entsprechend den von Chamberlain wiederholt abgegebenen entgegenkommenden Erklärungen abfinden zu können hofft. Da die Peking-Regicreung ausge- sprochen russenseindlich ist und Wohl vornehmlich unter japanischem Einfluß steht, so sehen sich die Rusten zur Zeit um die Früchte ihrer langen agitatorischen Tätigkeit betrogen und kaum in der Lage, auf die anscheinend bevorstehende große Entscheidung irgend welchen Einfluß auszuübcn.
Diese - Entscheidung wird zunächst eine militärische sein. Die südchinesischen Truppen unter Tschangkaischek sind offenbar im Begriff, von der Jangtselinie aus den Vormarschgegen P e k i n g anzutreten, der, wenn er gelingen wird, die Einigung ganz Chinas unter eine zentrale politische und militärische Gewalt bedeuten kann. Allerdings verfügt der mehrfach geschlagene Kommandeur der nordchinesischen Pekingtruppen T s ch a n g s o l i n noch angeblich über etwa 180 000 Mann verläßlicher Truppen, wozu noch etwa 100 000 Mann zu zählen sind, die unter Unterbcsehlshabern stehen, die aber gänzlich demoralisiert sein sollen. Es ist natürlich sehr mißlich, militärische'Urteile über die Schlagkraft solcher Armeen, die oft mehr Räuberbanden gleichen, zu fällen. Aber nach allem, was man hört, scheint cs sich in der Tat nur darum zu handeln, ob es Tschangsolin gelingt, sich einer vernichtenden Niederlage zu entziehen, oder aber das Zentrum seines politischen und militärischen Widerstandes weiter nach Norden, in die Mandschurei, zu verlege». Auf jeden Fall scheinen die Aussichten der Kantonregierung jetzt günstiger als je, nach Peking zu gelangen und so ihrem Ziele der nationalen Einigung des Reicher näher zu kommen.
Die Nervosität, welche sich in letzter Zeit der Moskauer Regierung sichtlich bemächtigt hat, ist wahrscheinlich zu einem größeren Teile der chinesischen Entwicklung zuzuschreiben, als man dies bei uns gemeinhin annimmt, wo man nur die europäische Seite deS englisch-russischen Gegensatzes sieht. Für England und Rußland ist aber der Kamps um China das Entscheidende. In einer langen zähen Arbeit haben die Agenten der Sowjetregierung versucht, die Stellung Englands in Ostasien zu untergraben und damit die Basis der wirtschaftlichen und politischen Weltmacht- stellung Englands zu erschüttern. Sie waren nahe am Ziel, als vor etwa drei Monaten intensiv die englische Gegenbewegung einsetzte. Heute sind die Trümpfe fast alle wieder in den Händen der Londoner Regierung. So ist die Lage jetzt, wie sie in einem Monat sein wird, kann allerdings bei den fast unbegrenzten
Möglichkeiten der chinesischen Entwicklung niemand Voraussagen.
Versinkt der Sowjetstern?
Aber nur im Meer von Blut.
(Eigene Drahtmeldung.)
Paris, 1. Juli.
Ein Blatt läßt sich von seinem Moskauer Korrespondenten berichten, daß Sowjetrutzland bereits um seine Existenz kämpfe. Das ließe alles Unüberlegte und Nervöse der letzten Zeit erklären. In ganz Rußland wachse der W i - verstand gegen dos Dowjctfystem. Auch Teile der Tscheka seien nicht unberührt davon geblieben, wie die Verhaftung von acht- unddreißig Tschcka-Beomtrn in Charkow beweise. Allgemein sei die Furcht, daß die Sow- jetregicrung ihren drohenden Untergang mit einem Meer von Blut verbinden werde. Man spricht von zwei bis dreitausend Politischen Gefangenen.
*
31t« brr Orkan losbroch
Leningrad, 1. Juli. (Eigene Drahtmcldung.I Ein heftiger Sturm brachte mehrere Flußschiffe auf der Newa und in den Kanälen zum Sinken oder Stranden. Die Dächer vieler Häuser wurden ab gedeckt und Telegraphenstangcn und Bäume umgebrochen. In den Niederungen trat die Newa aus ihren Ufern. Mehrere Personen wurden verletzt.
Sie wiegeln die Flotte auf.
Komm'nistenrazzia in der RohclpreiSstadt. ©Hieltet Trahtberickn >
OSlo, 1. Juli.
Bei einem Kommunistenblatt wurde eine Razzia abgchalten, vermutlich wegen eines Aufrufes an das englische Flottengeschwader, dos Oslo besuchte und worin die Matrosen aufgesordert wurden, nicht gegen Rußland zu kämpfen, sondern lieber ihre Kanonen gegen ihre eigenen Kapitalisten zu richten. Kommunistenführer, Rcdak teur und Redaktionssckretär wurden verhaftet.
Kopenhagen, 1. Juli. (Gig. Drahtmeldung.) Ein Blatt meldet aus Oslo: Bis Mitternacht sind zweihundert Kommunisten verhaftet, darunter über fünfzig Sowjetrussen. Tic Land- und Seevcrbindungcn unterliegen militärischer Kontrolle.
* * *
Am London« «Srhech < .
Kopenhagen, 1. Juli. (Gig. Drahtmeldung.) Ein Blatt meldet aus Oslo: Die Entwendung von M o b i l m a ch u n g s p l ä n e n ist die Hauptnrsochc des Schlages gegen den Kommunismus! im Norwegen. Alle Spuren führen in die russische Gesandtschaft.
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(Seraubie Geheimdokummle.
Wie sie sich ins Admiralsschiff schlichen.
London, 1. Juli.
Ein Blatt meldet aus Oslo: Tic Kommunisten haben auf den britischen Schiffen, die vor Oslo liegen, sich in den Besitz der Segelbücher zu setzen versucht. Den Kommunisten gelang es, sich aus dem Admiralschifs einzuschmuggeln, wo sie in Abwesenheit des Kommandanten in dessen Kajütte cindrangcn. Hierbei wurden sie überrascht. In dem Feuyrkampf wurde ein Ruffe niedergcschoffen. In seinem Besitz fand man norwegischen Geheimdokumente, was die aktive revolutionäre Betätigung der russischen Auslandsvertretung .beweist. — In Bergen gelang es, einen russischen Kurier festzunehmen, in dessen Besitz Gehcim-Motzil-Ordrez waren.
Mit schwerem Herzen.
. . stellt sich England Amerika zur See gleich. Funkdienst.
Rewyork. 1. Julr.
Staatssekretär Kcllog erhielt vom amerikanischen Delegierten an der Flottenabrüstungskonserenz in Genf eine Information, wonach England bereit sei. die Parität mit den Bereinigten Staaten für alle Schiffsklaffen anzunehmrn.
Amerika In der Klemme
Werden die anderen Seemächte folgen?
Berlin, 1. Juli. Das Scheitern der See- Abrüstungskonferenz käme Deutschland sehr ungelegen, weil dann Frankreich mit allem Nachdruck an eine Aufrüstung seiner Flotte gehen könnte. Amerika erstrebt aus jeden Fall eine
völlige Gleichstellung zur See mit England. In London weiß man sehr wohl, daß die Washingtoner Regierung in verstärktem Matze zur See oufrüsten wird, wenn man in Genf zu einem Abkommen nicht gelangen sollte. Da England bestrebt ist, die großen Schiffe zu reduzieren und die Lebensdauer oller Fahrzeuge herabzusetzen, so müßte allerdings das Washingtoner Abkomme« einer Abänderung unter- zogen werden. Damit bestätigt cs sich, daß England bestrebt ist, seinen Vorsprung aus dem Gebiete der Kleine» Kreuzer, Torpedo und Unterseeboote beizubehalten.
Tatsächlich scheint sich eine Annäherung zwischen den Japanern und Engländern anzubahnen. Damit würden die Amerikaner in dieser Frage isoliert dastehen, und es ist verständlich, wenn angesichts liefet heiklen Lage die amerikanische Delegation neue Instruktionen von Washington anfordert. Sollte der englische Standpunkt doch durchdringen, so würden sich auch Frankreich und Italien in einer schwierigen Lage befinden wegen der dann cintretendcn Revision von Washington.
Die Kommunisten trauen Gens nicht
Berlin, 1. Juli. (Funkdienst.) In einer Rcichstagsinterpellation (Komm.) heißt cs, daß bei der letzten Volkskundgebung geheime Besprechungen über eine deutsche Ausrüstung und über die Vereinbarung einer weiteren Geheimkonferenz zwischen den Außen- Ministern der Locarnomächte über die Aufgabe des deutschen Vorbehaltes zum Du r ch m a r sch- r e ch t stattgefunden hätten.
Sine schaurige Erinnerung.
Sieben Gerippe aus der Spartakuszeit.
Funkdienst.
Berlin, 1. Juli.
Bei Ausschachtuugsarbeiten im Ausstellungs- park am Lehrter Bahnhof wurden menschliche Knochen gefunden. Bis jetzt wurden sieben Schädel und die übrigen Knochen menschlicher Gerippe geborgen. Man vermutet, daß es sich um Personen handelt, die beiden Spartaki- stenkämpfcn ums Leben gekommen sind.
Was schafft der Reichstag?
Rur Arbeitslosenversicherung und Zölle.
sPrivat-Telegramm.l
Berlin, 1. Juli.
Man rechnet nicht mehr damit, daß das Steuerrahmengesetz noch vor der Som- mcrvcrtagung des Reichstages zur Beratung gelangt. Es wird aber sobald als möglich dem Reichsrat zugeleitet werden. Ob das Ligui- dationsschädengesetz den Reichstag jetzt noch beschäftigen wird, ist unsicher. Erst ist noch die Deckungssrage zu klären, ehe der Entwurf dem Parlament zugehcn wird. Die Regierungsparteien sind für größte Beschleunigung. Das Gesetz über die Arbeitslosen- versichcrung dürfte noch in der kommenden Woche verabschiedet werden. Die Zolltarifvorlage dürfte der Reichstag ifeute billigen
Berlin, 1. Juli. (Privattelgramm.) Reichsinnenminister von Kcudcll hatte heute vormittag eine Besprechung mit den Regierungsparteien über die Gestaltung des Reichsfchulgesetzes.
Mehr als leere Worte?
Tie Genfer Früchte sollen in Stockholm reifen.
(Eigener Drahtbericht.i
Stockholm, 1. Juli.
Auf dem Kongreß der Internationalen Handelskammer betonte der Bölkerbundsvertreter Sir Salier: Rach den durchgreifenden Entschließungen der Genfer Weltwirtschastskonfe- renz gelte eS vor allem, die Annahme dieser Entschließungen und ihre Durchführung in der Handelspolitik zu sichern. Das Dringendste und Wichtigste sei die endgültige Annahme der Sonferenzratschlüge und die Erklärung der Regierungen, daß sie ihre Politik mit diesen in Einklang bringen würden. Die Handelslammerkonsercnz müsse alles tun, um das Werk von Genf praktisch zu verwirklichen.
*
Sin Abc-Buch für Kaufmannszwtsie.
Stockholm, L Juli. Die Internationale Handelskammer nahm folgende Entschließung an: Alle Industrielle, Kaufleute und Bankiers ollen in ihren Kontrakten bestimmen, daß olle Meinungsverschiedenheiten, die durch die Kontrakte verursacht werden, »ach dem Reglement des Schiedsgerichts der Internationalen Handelskammer beigelegt werden sollen.
Verlorene Seelen.
Richter werden milder, Verbrecher besser.
Wir abgehetzten Zett- und Betussmentchen baden im Drang bet Tagesarbeit den groben Um- idtwung zu wenig beachtet, der sich durch das neue «traigeietzbnch in bet gesamten Rechtspflege ankündigt. Deshalb hier ein paar nut» klärende, höchst wissenswerte Zeilen.
In dem neuen Entwurf steht die Theorie im Vordergrund, daß man die Abstufung der Sira- fcn mehr nach der Art der Verbrecher als nach der Art der Verbrechen vornehmen will nach dem Grundsatz des großen Strafrechtslehrers Franz von Liszt, daß nicht die Tat, sondern der Täter zu bestrafen ist. Der Straszwcck ist die Sicherung der Gesellschaft vor dem Verbrecher. Da aber der Verbrecher verschiedene Typen aufweist und durchaus nicht nach einem Schema ausgesaßt werden kann, ist auch eine Sicherung der Gesellschaft' nicht dadurch zu erreichen, daß man nur d^e Tat wertet und den Täter, ganz gleichgültig»-ob er ein Augenblicks- Verbrecher ober ein Gewohnheitsverbrecher, ob er heilbar ober unheilbar, besserungsfähig oder unverbesserlich ist, nicht individualistisch behandelt, es ist aber ganz richtig, daß man den Au- gcnblicksverbrecher straft, um ihn in Zukunft abzuschrecken und daß man versucht, den besserungsfähigen ZustandSvcrbrechcr während der Verbüßung seiner Strafe zu bessern sucht und daß man denjenigen, der immer auf der Bahn des Verbrechens wandelt und bei dem, wie es im Sprichwgrt heißt „Hopsen und Malz verloren ist", auf die Dauer unschädlich macht, damit er nicht immer wieder aus
die menschliche Gesellsckwft losgelassen, von neuem Sicherheit unb Leben seiner Mitmenschen bedroht. Natürlich ist es fehr schwer, die dazu nötigen Unterscheidungen in der Praxis durchzusührcn. Wer ist ein besserungsfähiger Gewohnheitsverbrecher, wer ein unverbesserlicher ? Ist es sicher, daß der Augenblicksverbrecher, der seine erste Tat hinter sich hat, nicht auf seiner ßaufbabn weiter wandert und, Gut und Leben feiner Mitmenschen gefährdend, viel Unheil anstiste» kann, bis er gerichtlich t<i Klasse der Zustandsverbrecher zugcfühn wird? Aus alle Fälle setzt eine so individuell gehaltene Strafgerichtsbarkeit voraus, daß jeder Strafrichter ein scharfblickender Kriminal- psychologc ist unb baß er sich mehr, als ba« bisher nottoenbig war, um die Seele des Verbrechers bekümmert, als um die Paragraphen, die die Tat charakterisieren und danach das Strafmaß bestimmen. Es ist kein Wort darüber zu verlieren, daß ein Strafrecht, das auf solchen Prinzipien aufgebaut ist unb durchgeführt werden tonn,
geradezu ideal zu nenne« ist. Leider aber wird die Unzulänglichkeit alles dessen, was Menschenantlitz trägt, an Klippen übet Klippen kommen und gar manchesmal werden die Theorien scheitern, wenn die Undurchsichtigkeit zu groß ist. Nichtsdestoweniger aber darf man an diesen Befürchtungen sich nicht einen solchen Skeptizismus holen, daß man in den alten Bahnen weiter wandeln will. In den letzten Jahren wurde schon vielfach nach mo- dernen Grundsätzen verfahren und es muß gesagt werden, daß manches Gute geschaffen worden ist und mancher, der sich durch ein Jahr Zuchthaus mehr nicht hätte abschrecken lassen, weiterhin im Dienste des Verbrechens zu wirken und die menschliche Gesellschaft zu bedrohen, durch die indivibnalistische Behandlung
roicber auf ben rechten Weg zurückgeführt worden Rst. Dabei muß aber betont werden, daß nicht allein der Strafrichter hier der menschlichen Gesellschaft einen Dienst erwiesen hat, fonbern daß meist auch der Strafvollzug, der ausgiebigere Gelegenheit bietet, die Psyche des einzelnen Verbrechers unb die in ihm chlummernden guten unb schlechten Triebe zu tubieren und für den Schutz der menschlichen Gesellschaft verwertbar zu machen, einen großen Anteil daran hat. Es muß daher mit der Schaffung des neuen Strafgesetzbuches ein auf denselben Prinzipien aufgebauter Strafvollzug Hand in Hand gehen. Auch daran wird bereits gearbeitet.
Wann wird der Waffenunfug geregelt?
Berlin, 1. Juli. Die letzten Mutigen Ereignisse, bet denen Jugendliche, die nicht über einen Waffenschein verfügten, durch Schießereien chwercs Unheil angerichtet haben, drängen zur Regelung der Waffenscheinfrage Tie Län- der sind sich bisher aber noch nicht einig. In