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17. Jahrgang. Nr. 151.

Fre tag, 1 Juli 1927.

Raffelet Neueste Nachrichten

mar mit S!4 Prozent nni darüber.

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Kasseler Kurse vom Donnerstag

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(4,2295), Amsterdam 168,88 (160.22), BEel-Antwer- ven 58chS (58.68), Oslo 108.98 (109,18), Danzig 81.67 (81.83). Italien 23.82 (23.86), Koveirhaaeu 112,66 (112,68), Paris 16.505 (16,545), Prag 12,493 (12,513). Schwei» 81,15 (81.31), Spanien 7137 (72.01). Swckh.- Goth. 112L9 (113,2k), Wien abgesi. 50.32 (59,44).

Bank (fix Hegen . . .

Baumann & Lederer . ,

Großalmeroder Tonwerke , Hohenlohe Nährmittel . ,

Jute-Spinnerei. Kastel . ,

Gummiwerke, Snlda , ,

Schild«, HerSfeld . . .

Stabs & Nölle (Disch. SflnMJ Rebi. Unaenritttt Adoll Dever .... Barbnraer Mucker . Stirn». Kasseler LandeSkredftkaffe, Goldpsandbr. Reibe 1 und 9

9pro», dal. Gold-Kommunal, Obligattonen, Reibe 1 ffaffeler Faßlabrik . .

Beck » Senkel

Dticke. Sollwaren Hammersen u. To.

Nordd. Wolle __

Zchlei. Textil 124 00

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Sett,PapmM. L1SLS

»Zeffttoff-Waldhof -

Am Sonnt«»

kommen fofoettite Spiel »um Austrag. In Nieder- »wehren findet noch ein Serienspiel Herkules Olympia statt. Obwohl Olvmvia den eigenen Platz als Vorteil bat, dürfte Herkules der Lieg nicht zu nehmen sein. 1895 bat sich die spielstarken Wilbelmshöher vervilichiet. Im ersten Spiel war Wilhelmshöüe siegreich und auch in diesem Spiel wird es nicht anders werden. Wolssanger spielt geaen Waldau, wo Waldau als Platzverein einen sicheren Sieg lande» wird. L t ch t« n a u weilt in Sanders Hausen bet Eintracht zu Gast. Es wild Lichtenau schwer werden, gegen Eintracht bestehen »u können.

Eanada Pae. .k u> »Samb Pakeifghtt ZK Ai »Hambura Sitdam ^2-ö»

Frankfurter Produktemnarkt.

greatfwrt. 30. Juni.

Die Tendenz am hiestgen Produkirmnarkt ist wei­ter anherordentlich ruhig. Die feste Haltung für Kleie bleibt bestehen, Weizenmehl dagegen ist an- aeboten. Es notierten: Weizen 3131.25, Roggen 29 bis 29,25, Hafer int. 26, ausl. 23,7526,25, Mais 19 matt, Weizenmehl 4111,25, Roggenmehl 39,25 bis 40, Wcizenkleie 13,25, Roggenkleie 15,7516.

Nr. 130 000

über S0 060 «nleiheabtösuUS- Ichuld lohne AuS-

Frankfurter Schlachtviehmarkt.

(Amtlicher Bericht).

Frnnkfuri. 30. Juni.

Der Auftrieb de» heutigen NebetnuarkteS bestand ans 74 Rindern, 2 Kühen. 728 Kälber», 161 Schafen. 1212 Schweinen. Verglichen mit dem Auftrieb des letzten Haupt Marktes waren heute 40 Kälber weniger. 25 Schafe mehr, 632 Schweine mehr angetrieben. No­tiert wurden per Zentner Lebendgewicht: Kälber: Klaffe 6) 7888, c) 7077, d) 6069: Schafe: Klaffe a) 5055, b) 4049; Schweine: Klaffe b) 6062, c) 6163, d) 6364, e) 6062 Reichsmark.

Verglichen mit den Preise» des letzten Nebenmark- ies waren heute Kälber 23 Jt teurer. Schafe irn- oerändert. Schweine 56 Jl tenrer.

Großhandelspreise: Othsenfkeisch 1. Sorte 100110, 2. Sorte 95<100, Bullenrleisch 1. Sorte 95 bis 100, Kuhsleisch 1. Sorte 7596, 2. Sorte 6075, 3. Sorte 4*565, Kalbfleisch 2. Sorte 100110. Schweinefleisch 1. Sorte 7582, Gefrierfleisch (Rind­fleisch) Vordermertel 4650, Hinteroiertel 5458.

Marktverkauf: Kälber und Schafe bei an­fangs vegem. »um Schluß abflauendem Handel auS- oerkauft. Schweine bet regem Geschäft geringer Ueberstand.

Efekrrolotkuofer 9 sende», wider andSf. und nur m Medio

Tagungen.

Die Tagung des Deutschen Relchsausschnffes für Leibesübungen in Karlsruhe.

Vom 2. bis 4. Juli findet in Karlsruhe die Jahreshauptversammlung des Deutschen Rttchsaus- schusses für Leibesübungen und Jugendpflege statt. Die Tagung beginnt am Samstag den 2. Juli mit einer Vorstandssitzung und der Sitzung der Orts­gruppe und der Staütämier für Leibesübungen. Am Sonntag den 3. Juli, vormittags 10 Uhr, ist die eigentliche Hauptversammlung des Reichsausfchuffes, an die sich ein Frühstück der Landeshauptstadt Karls­ruhe anfchließt. Am Sonntag nachmittag ist in der Festhalle

eine grobe Kundgebung.

Bei der der Vorsitzende des Deutschen Reichsaus­schusses, Exzellenz L e w a l d. der Obeibürgermeister der Stadt Köln Dr. Adenauer und der badische Kultusminister L e e r s die Ansvrachen halten. Für den Sonntag steht ein außergewöhnliches svortliches Ereignis bevor, das Verbandsvokalsviel Karlsruher Fußballverein 1. F. C. Nürnberg nachmittags «3 Ubr im Phönix-Sta­dion. Der Sieger dieses bedeutsamen Spieles kommt ohne weiteres in das Endspiel.

H Scheidemandel *«eTetn.(SI,i nrtoti 680.00 Aeeumulatoren ~

QIrbefter-Xum- und Sportbund.

Fußball-Vorschau.

Am Sonavend den 2. Juli spielt die KreiS- mann schatt, welche voraussichtlich in dieser Auf­stellung »um Kreistest gegen die belgische Mann­schaft spielen soll, in Harlesbause» gegen die erste Mannschaft von B. t. B. Die Sreismanu- schaff spielt in folgender Aufstellung: Schröder; Eschwege. Kadner; Schmidt, Sorchler. Rewald; Pape, Hildebrandt, Lauterbach, Wendel, Weiler. Harleshau­sen wird sich anstrengen müffen. um gegen eine solche Elf wie die vorstehettde bestehen zu können. Sport­klub 19 2 6 hat ebenfalls am Sonnabend ein Spiel mit der 2. Klaffe von Herkules abgeschloffen.

Der Tschechoslowakische Bundesmeister in Kastel.

Dem Kreismeifter Rafenfvortvevein Eintracht Kastel ist es gelungen, den Tschechischer» Bundesiuß- ballmeister nach hier »u einem Spiel am Dienstag den 26. Juki zu verpflichten. A. L.

Die BSrsen-Strmmung am Donnerstag. Hemmungen »u« Mtimo.

Serfin. 30. Juni.

Das Geschäft ist auch heute früh »och vollkommen unentwickelt. Die wenigen genannten Kurse kaum verändert. Die Anüchten über die nur zum Teil genehmigte Berliner Stadtanleihe ftnd ge­teilt. Auch die.beritt« Ultimo-Regulierung wirkt hemmend. Farben ea. 290, Siemens 283, A. E. G. 186%187. Am Devisenmarkt nennt man Paris 24.01. Mailand 87%88, Spanien 28,53 zu 54 und das Psilnd 4,85,50 »n 4,85,55. Die Tendenz des Vor- mittagsoerkehrs neigte eher »ur Schwäche. 3» den erften Kursen war ein fester Grundton urrver-

E U R JD P A llliiilülRumänien |^&Ubn£ur. A M ER MC A*!

tRHOiAferiko, HUVer.Staaten. Wffiübr.Am.

ier-Staffel, die Preußen Stettin durch seinen famosen Lauf (1000 Meter in 2,33 Miu.) mit 12 Nieter vor München 1860 in der famosen Zeit von 7,48,8 Min. gewann, wieder seine alte Verletzung zu, die ihn vor­aussichtlich am start in England hindern wird.

Internationale Abeudkämpfe in Münster.

Die Kämpfe tn Münster an Peter und Paul krachte» folgende Ersebniffe: 800 Meter Wolliner- Kassel 2,02,9 Mi». 1500 Meter: Lehrfeld-Tchalke 4.18,2 Min. 5000 Meter: Selte-Holland 164)9,2 Mrn. Kugel. Schröder-Dortmund 13,90. Diskus: Hähnchen- Berlin 43,33 Meter. 4 mal 100 Meter: Preußen Duisburg 44,8 Sek. 3 mal 1000 Meter: TuS. Bo­chum 8,17 Min. Deutscher Sprinierpreis: Ahrens- Hamm vor Küth-Gütersloh uuü Peters-Effeu. Klaffe- fvrinter fehlten.

Geschäft entwickeln. Kenn die Produktion. auch ihren Höhepunkt erreicht hat, ko bleibe» die Eingänge in­folge des überaus schlechten Milchverbrauchs doch recht bedeutend. Der Konsum ist nicht imstande, die augenblicklich zugeführten Quanten aufzunebmen. Es mutzten weitere Konzefsionen im Preise gemacht werden, um die frische» Eingänge einiger­maßen plazieren zu können.

** Gute Nachrichten oom Zuckermarkt. Am deut­schen Weißruckermarkl zeigte sich ein etwas freund­licheres Bild, da di« schwebende Zollsrvge eine günfti- »ere Beurteilung Kniet Außerdem zeigte sich, daß der Verbrauch nock einen verhältnismäßig guten Decktingsbedarf für den Sommer bat. Die erste Hand die stck durch eine weitere scharfe Preisherabsetzung den Werten für Auslandsweißzucker näherte, hatte zu diesen ermäßigten Forderungen einen verhältnismäßig guten Abzug. In Anbetracht des Standes der Zoll­verhandlungen und der erhöhten Preise war daS Ein- suhrgeschäkt von Auslandszucker geringer als bisher. Die Nachfrage nach Weitzzucker neuer Ernte war bester, doch fielen die Orders in der, Hauptsache der zweiten Hand zu. da die Raffinerien und Fabriken in Anbetracht der Gesamtlage ihre Forderungen voll aufrecht erholten und nur in Lusnaümeiallen zu Nachlässen bereit waren. Am Rohzucker markt bestand vorübergehend aus Grund festerer Auslands- Meldungen besseres Jntereste für Ersterzengniffe neuer Ernte. Es kam iedoch n»r vereinzelt zu Abschlüffen, da die Gebote teilweise nicht an die Forderungen der ersten und »wetten Hand heranreichten.

Die Sänger Der Pedale

Etwas vom Rad-Wandersvort.

Von Gregers NlsseniAUona.

I Al» der Deutsche Radiadrer-Vuich im Jahr« 1884 gegründet wurde, stand da«Bienele" fast ausschlietz» lrch im Dienste des Wan>-ersvons und der Bund war ein ausgesprochener Kairderivort-Verband. Man wachte auf dem Hochrade seine Solintagstourcn mit gleichgesinnten Kameraden. Tie jm Laufe der Jahr­zehnte eriolme Umwandlung des Lochrades in das populärste Verkekrsiahrzeug der Gegenwart brachte eine völlige Umgestaltung im R»d> vor schrieb mit sich. In großzügiger Aufmachung traten neben den Wan­dersport nun der SesBiscrt auf Bob» und Straße und der Saalfport. Aber der Wauüersport ist und bleibt der Sport der «otze» Mulle.

Hermann, Köcherman» (Deutsch!.), Svensse» (Schweden), De Poer, Peiers. Blankers (Holland), Carayannis (Griecheuland) mvd 19 Engländer.

Kugelstoßeu:

Letzter Meister Dr. Woods (England) 13,85.5; 2. Daran» (Ungarn). Ferner Söllinger. Bre­chenmache r, Schauffele (Deutschland), Egri (Ungarn), Ehmelik (Tschechoftowakei), Kamerbek (Holland), Askildt (Norwegen), Seraidares, Zacharv- voulos (Griechenland) und 9 Engländer.

Diskuswerfen:

Letzter Meister Bermingham (England) 43.38 Me­ter; 2. Askildt (Norwegen) 42.44 Meter: 3. Hoffmeister (Deutschland) 41,30 Meter. Ferner: Schauffele (Deutschland), Egri. Marvaiits (Ungarn). Ehmelik

Darum Hai auch der B. D. R. sei» Hauptaugenmerk aus die weitere Förderung des Wandersahrens ge­richtet. Das Wasderiabren ist die Königin aller Wanderzweige! Alle Lebensalter, von,der Jugend 618 ins Alter hinein, müffen herausgeriffen werden aus der alltägliche» Beschaulichkeit und mit Hilft des Ra­des draußen t» der Natur Erholung und Kräftigung wiedersinden, aber auch de» Blick lenken auf die Schönheiten der Heimat und Fremde.

Und Warum «reift man zum Rade?

Nicht allei». »»eil es eine billige Beförderung ermög­licht, nein, auch deswegen, weil man mit ihm wett wehr BeweguichÄreiheir hat und somit viel mehr zu sehen bekommt. Außerdem vermeidet man weite Fußmärsche und gewinnt an Seit. Alljährlich erläßt der B. D. R. seinen Aufruf an Ke Bmidesiugsnü zur großen Wanderfahrt

zum deutsche» Jngendt», deS 8. D. R.

Die Tage von Eisenach. DreSde» und Nürnberg, wo' Hunderte von Jugendliche» aus alle» Teilen Deutsch­lands erschienen, leben tn dauernder Erinnerung der mgendlichen Teilnehmer fort. Die größte aller dieser Bundesveranstallungen wurde im Jahre 1926 ausge- iührt. wo die Jugendlichen aus allen Teilen Deutsch­lands unter erfahrener und sachkundiger Führung an den deutschen Rhein noch Köln geführt wurden. In dreiem Jahre werden ffch Sher 200 Jugendliche in Ostpreußen einftnden, nm von Marienburg ans erne vierzehntögige Wanderfahrt durch die ganze Ost- mark auszuführen. Hat die Heranwachsende Jugend de» Aulchlutz an den Bund und di« Vereine geinuden. t» denen der Rad-Wandenvort eine Pftegestätte hat. bann beginnt eine neue Periode. Diese gemeinsame» Fahrten bringen eine Fülle nnauslöschlicher Erin ne- rungen. Mau gehe einmal hinaus in die alten tüch­tigen Vereine und

krage die alte» Radfahrer.

ob fie die Erinnerungen an ite schöne Zeit, die der Rad-Wandersport ihnen während der vielen Jahre ge­boten hat, misten möchten. Sie werden ohne Aus­nahme antworten, daß dies ja gerade der Grund sei. weshalb fie noch bis in ihre alten last dem Verein und dem Bunde die Treue bewahren.

Drum, »r 3aee»bfiile*. hinein in 1k Pedale.

Svart. «ure Groschen und kauft en» eine blitzblanke Maichine, ivohloemerkt, eine Maschine, die als solche spielend leicht sährt und auch als Maschine behandelt (ein will, und keine Schinderkarre. Für ei» Fahr­rad, dem ihr Gesundheit und Leben anvertrant, ist ge- ro.be das Beite gut genug. Ihr werdet eure belle irrende haben u» ddas Kapital wird überreiche 3in« fen tbringen, die sich selbst ihre Verwertung suchen: in der Erhöhung der körperlichen und geistigen Lei- stungsfabigkeft und euch vor mancher Dummheit der Jugend bewahre».

Rundfunk.

Was uus der Frettag bringt.

12,00: Uebertragung des Glockenspiels aus dem Darmstädter Schloß. <$> 1314,00 'Neue Schallplatten. <s> 16,3017,15: Hausfranen-'Nachmittag, veranstaltet vom Frankfurter Hausfrauen verein e. B, Programm u. a.:Obst und Gemüie im Saushaltt', Vortrag von Garteninsvektor Lange. <$> 17,4516,05: Die Lese­stunde: Ans dem BuchUeber Deutschland" von Frau von Stael. Sprecherin: Margarethe Wolf. -3> 18,1518,45:Was man von der Milch wiffen muß". Vortrag von Kammerdirektor Kurandt von der Latrd» Wirtschaftskammer für den Regierungsbezirk Wies- baden. <K 18,4519,15:Ueber Kiwatins Eisfelder: Drei Jahre unter kanadischen Eskimos", Vortrag von Ehristian Leden. <g> 19.2019,45: Italienischer Sprach­unterricht. erteilt von Alberto Ugieii. H 19.45 bis 20,05: Zwanzig Minuten Fortschritt« in Wiffenfchaft urid Technik:Neber den Ozean mit dem Luftschiff oder Flugzeug?" Vortragender: Jng. Randewig. 20,0520,15: Film-Wochenschau. -K 20,1521.15: Uebertragung von Kassel: Lauten- und Gitarrenkonzert. 1. Zwei altitalienische Madrigale. Cbieesotti (16. Iahrh.); 2. Südivanzöstsche Courante, Chteesottt (16. Fahr.): 8. ©tritt im alten Stil: a) S. Albert: Praeliidium. b) R. de Bilöe: Gigue, c) H. Al­bert: Gavotte, d) Rav. Goffe: Rondo, el I. PH. :Na- meau: Sarabande; 4. M. Careafst (17921853) An- danttno, ov. 60: 5. Serif. So» (17801839) Alegretio. do. 35; 6. Ferü. Torr: Menuett tn D. ov. 11; 7. L. Legnani (17901837), Gesangsszene, ov. 20: 8. Rap. Toste (18061863): Barearvle. ov. 52; 9. Ferd. Sor:

Variationen über ei» Thema von Mozart, ov. 0; 10. Jos. Vinäs: Spanische Llriginalfantaiie. Ausistbren. »er: Heino Klein-Osnobrnck. H 21,1522.15: Ueber­trag n n g von Kassel: Eine Stunde aus alte» Operetten. 1. Millöcker: a) Pot oonrri aus ..Ter BeUelstudent^, bl Lied:Ich knüpfte manche garte Bande "ans ..Der Bettelstudenl". c) Lied:Ich hab' kein Geld, bin vogelfrei" ansDer Bettel studem": 2. Lebär: a) Powourn ausDie lustige Witwe", b) . Auftriftslied des Danilo ausDie lustige Witwe", c) Lied:ES waren zwei Königskinder" a»SDi« lustige Witwe": 8. O. Strauß: a) Potpourri ausDer letzte Walzer". b> Auftriftslied des Dimitri ausDer letzte Walzer", c» Walzerlied:DaS Leben schenkt mir purpurrote Rosen" ausDer letzte Walzer". Mitwirkung: Paul Kluge vom SfaatStbeater "affel: das HanSorchester unter Leitung von Arthur S ''tzkv. 4> Anschließend biS 0.30:: Nebertraannp non Kassel: Unterhalmngsmunl unter Leitung tw» Arthur Wtsobk».

*EIektr. Lieferung 189 On *61. Sicht n. Kraft 138.5h

Selten n. Suill. 144.25

Gek. s. el. Unfern. 236.50

«Hamb. Elektr. 167.25

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Sport.

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SngIischeLeichtatv°etik-Meifterschasten.

Die Meld«»»«» der eittzelne» Ratto»c».

. Am 1., 2. und 4. Juli werden die englischen Mel- fterschaften unter internationaler Beteiligung in Stamford Bridge bei London ansgetragen. Auch Deustchlands beste Klaff« wird t«ilnebmen. Nachstehend daS Verzeichnis der Wettbewerbe, iu de­nen Deutsche gemeldet haben.

100 SardS (91.44 Meter):

Letzter Meister R. CortS (Denstchland) 10,8 Sek.; 2. London (England); 3. Körnig (Denstchland). Ferner: Sonbe». Schüller, Asfeyer (Deustch- la»d), O. Andersen (Norwegen). Ban der Berghe, Ä. Broos (Holland), Degrelle, Nouffeanx. Svlvestre (Frankreich). Für England starten außer London und Hodge 22 Man«.

220 SardS (201.2 Meter):

Setzkr Meister M. Butler (England) 21,8 Sek., 2. Büchner (Deutschland). Ferner: Corls, Schüller. Houben, Körnig (De«tschlani), Ban der Berghe. Broos (Holland). Gomiullo (Ita­lien), Degrelle, Rouffeaux, Snlvestr« (Frankreich). Für England starten außer Butler und Rrnkel 20 Mann.

440 Sarbs (402,3 Meter):

Letzter Meister W. G. Rinkel (England) 49.8 Sek.: 2. Dr. Peltzer (Deutschland): 3. Paulen (Hol­land). Ferner Büchner (Denstchland), Deg«lle. Feger. Galtter (Frankreich), Gorgiullo, Carlim (Ita­lien). Für England starten außer Lowe und Butler noch 22 Mann.

886 Nords (804.65 Meter):

Letzter Meister Dr. Peltzer (Dentschland) 1-51.6: 2. D. G. A. Lowe (England): 3. C. R. Gniftihs (England). Ferner: Baraton. Marfin. Feger Gal- tter (Frankreich), K. Jensen. R. Svanberg (Däne­mark), Schindler (Tschechoslowakei). Für England ttaEn außer Low« 25 Mann.

1 Meile (1609.3 Meter):

Letzter Meister Baraton (Frankreich) 4.17.4: 2. 98 0 4er (Deutschland). Ferner: S. Erikffen (Schwe­den), A. Larien (Dänemark). Martin, Duauesn« (Frankreich). Schindler (Tschechoslowakei). Für Eng­land starten 27 Mann.

4 Meile» (6,437 Kilomeier):

Letzter Meister Webster (England) 19,49.6: 5. Jwhstston IEngland). Ferner: Petri (Denstchland). Oebrn (Schweden). Davoli. Äpvi lItalien), Rorland, Duauesne (Frankreich). Für England statten anßer Cotterel. BeaverS und Blewin noch 28 Mann.

128 N-rds (109,7 Meter) HSrdenlanse»;

Letzter Meister Gabo (England) 15.1: 2. Weight- man Smith (Neuseeland); 3. Lord Burghlep (Eng­land). ferner: Tr 0 ßbach IDenstchland). Carlini (Italien). Sten Pettetton I Schweden). Jandera (Tschechoslowakei). Lnndgren (Dänemark). Für Eng­land noch weitere 8.

440 Sarbs bürdenlansen:

Letzter Meister Lord Burgblev 55 Bet: 2. Living­stone (England). Ferner: Dr. Peltzer (Deustch- land). Faeelli (Italien). S. L.arke». Lundgren (Däne­mark). Sten Petterffen (Schweden). Für England starten noch 8.

Wettivr»»«:

Letzter Meister Hanner (England) 7.21 Meter). Ferner: Helgesen (Norme««). S-oeeiae (Ungarn). Do-

(Tschechaslowakei). SeraidareS. Zachanwoiilos (Grie­chenland) und 10 Engländer.

Speerwerfen:

Letzter Meister Sunde (Norwegen) 61.34 Meter);

2. SzepeS (Ungarn). Ferner: Hoffmeriter 1 Deutschland), Gierling (Dänemark), Ehmelik (Tsche- chvftowakei), (Foranannte, Lacharavoulos (Griechen­land) und 9 Engländer.

Hammerwerfen:

Letzter Meister NokeS (Ensland). Ferner: Mang (Deutschlands. Posaioli (Italien). Skölö lSchweden), Kamerbeek (Holland) und mehrere Engländer.

4 mal HO Sards-Staiftl:

Krefeld (Denstchland), Achilles, L. A. L. Polp- dechnic Harriers, Surre» A. C.

Da» Tteuefte tn Kürze.

Belgiens Vertreter bei de» Radweltmmiterlchgsft».

Belgien entsendet zu de» in Köln bezw. Elberselh stattifilldendeit. Weltmeisterschaften den Sieber Lina«, den Flteger Degraeve und den Amatenrilieger T«- bunne. In der Sfraßen-Berufsmeisterschaft statten «ollter. Gerard, Debaets, »an Hevel, Verwandel und Haemerltnk, außerdem Renffc. L. Buyffe und Hoe» venaers sind nur Ersatz.

Amatenr-Radrnndfahrt durch Hvland 1988.

Tie zu den Olvmpischen Spielen vorgesehene Rad« runÖMfm für Amateure aller Länder soll i» vier Stowt über zusammen 840 Kilometer mit Statt und Ziel tn Amsterdam gehen.

Der Deutsche Meister Fttcke unterliegt in Mainz.

In Mainz fand am Dienstag eine Metsterschafts- revanche für Flieger statt. Fricke fuhr auf der nasse» Bahn ängstlich und unterlag. Den Endlanf der Ersten 6ttv»nn Lorenz vor Oszmella. Schrage und Smnteniteitt. den der Zweiten Hab» vor Hüttgen. »cmerzavf und Oftermeirr und den der Dritten Frick« vor Rausch. Ktrbach »ud Mühlbach. Ten Mann- tchafts-Sliegerkampf gewannen Fricke-Schrage vor Lorewt-Oszmella, während da» Amerieaine über 10 Kilometer an Lorenz-Oszmella fiel

Sinttgaricr Kickers Europa Barcelona Ott).

Ein intereffantes Spiel mft tveckselvde» Kamp», bildern vor 5000 Zuschauern in Stuttgart. Da» Spiel deS Gastgebers geftel etwas bester. Dresde­ner SC. Northern Nomads 4:2 (1:1); Hettha- B»C. Berlin Norden-Nord weit 3:1 (1:1).

60.00

55.00

115.00

215.00

- Das Ulmer Svottsest. das durch den Statt Stettiner Preußen mit Dr. Peltzer Bedeutung .. hielt, war von 5000 Zuschauern besucht. Leider zog sich Dr. Peltzer als Schlußmann der 8 mal 1000 Sie*

Schl.Kink ». Bergb 9« «n Stolberger Zink ,-z Ber, Stahlwerke ««'ßd Deutsche Kali SS'Sg

Kali Aschersleben 243^, »Salgdeffnttb »a« Westereaeln Alk-ff

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Der Auftrieb deS heutigen Nebenmarktes bestand aus 728 Kälbern. 161 Schalen. 1210 Schweinen. Ver­glichen mit dem Auftrieb der vergangene» Woche wa­ren heute 40 Kalber weniger, 25 Schafe mehr, WO Schweine mehr angettteben. 3?»fiert wurden per Beniner Lebendgewicht: Klber: Klaffe B) 7881, c) 6875, d) 6068; Schafe: Klaff« a) 5456; Schweine: Klaffe a) 6566, b) 6566, C) 66-69, d) 66-69, e) 6466 Reichsmark.

** Lebhafte Umsätze an den Kalonialwareumärkt««. Di« Kolonialwavenmärkte verzeichnete» in den lebten Tagen ein reges Bedarfsgeschäft in Lokoware. Das Jntereffe der inländischen Verbraucher erstreckt stch- io erster Linie auf die besseren Oualftäten. Im Verkehr mit den überseeischen Produktionsmärkten scheitetten zahlreiche Abschlüsse an den hoben Forderungen der Abgeber. Auf dem Kaffeemarkf bestand gute 'Nachfrage nach zentralamettkanischen Sotten, die jetzt durchweg vom Jnlandskonsum wie auch vom Platz- Handel bevorzugt werden. Auf dem Kakaomarkt trat eine wesentliche Belebung der Unieimebmungs- lust ein, sodaß wieder umfangreiche Abschlüsse gebucht iverben konnten. Besonders daS Inland stellte wieder gröf^re Anforderungen. Der R e i s m a r k t trug im großen und ganzen ein ttlhiges Gepräge. Der inlän­dische Bedarfs-Handel kauft nach wie vor nur das Notwendigste. Der Gewürz markt war auf der ganzen Linie sehr fest, obwohl angesichts der hohe» Forderungen die Umernehmungsluü abfla-ute.

* Schleppender Geschäftsgang an den BnttermLrk- ten. Obgleich die Preise in der letzten Zeit an de» deutschen und a-nsländischen Plätzen durchweg einig« Mark herabgesetzt wurde», konnte stch kein lebhafteres

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