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Kasseler Abendzeitung
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Hessische Abendzeitung
9ltnt Hin (17 Amtliches Orqan ver Stadl «affel. Sonntag» 26. Juni 1927. Amtliches Orqan der Stadt KaFel. 17. Jahrgang
Brach uns Italien nicht die Treue?
ES wird uns schwer,
»..mit Frankreich wieder ins Reine zu kommen.
Fast möchte man den Bramabascur. Eisen- und Deulscheusresser Poincarö einladen, öster in bw sausenden Speichen des Schickjals-Sonncn- rades einzugreifen; es wird den .großen Krummen" nur umso schneller zermalmen. Und warum soll ihm nicht ab und an Stresemanns »Knüppel aus dem Sack" gründlich den Buckel bläuen! Diesen finstren Dämon des Jahrhunberts, dem Leute schon der Fluch von Millionen Welt- rriegsopsern nachdonnerl. wird das .Schuldig"! der Weltgeschichte auch eines Tages in das siebente Tantescke Inferno hmabstoßen Tenn sein unleugbar unvergleichliches Verdienst um die Rettung seines Landes vor Inflation und Wirtschastschaos wird immer noch leicht wiegen gegen die Todsünden wieder den heiligen Geist von Locarno, wie ihn Stresemann's grüne Pro- pheiensahne immer wieder den deutschen Mekkapilgern voranträgt, und wie ihn Briand als heimliches ewiges Lämpchen im tiefsten Herzenschrein mit sich herumirägt. So ringen jetzt vor dem Parguett der ganzen Welt zwei Zeitalter, Bergangenhe't und Zukunft Lickt und Finsternis. Mensck und Satan um das Jzevrcr Europas und unter dem beute schon gefällten moralischen Urteilsspruck der Gerechten wird das geächtete .Siegervolk" ven Moloch Poincare abschütteln müssen oder mit ihm als Spreu vom Weizen der Knllurnationen gewerselt und verworfen werden.
Einstweilen aber wirb man in prunkenden Divlomatengemächern mit allen Hieb- und Stichwaffen sich werter nach dem Herzen zielen und Stresemanns sanftmütige Elegien werden zu klirrenden Amboßschlägen anschwellen müssen, wenn anders er wieder deutsche Rosse im Rhein tränken, aus freiem Grund mit freiem Volke stehn, den nach Arbeit und B»ot hungernden Volksgenossen wieder Raum zum Atmen. Säen und Ernten, den Hunden-Millionenstaat bei großdeutschen Sckicksaksgemeinsckast aus der Taufe heben und das Gleichgewicht Eurovas wieder nack dem Verhältnis der Wirtschafts- und Kulturkräfte der Völker ausbalancieren will Trümpfe hat er soviel in der Hand, daß er nickt weiß welcken er zuerst ausspielen soll, nickt zuletzt sen eines stahlhart geschweißten Volkswillens, vor dem sich die stark zusamrnen- geschmolzene Poincar-flligue furchtsam verkriechen muß. Sollte der verstockte Seinenachbar tatsächlich nickt einmal die selbst sckon von Chamberlain aestrtchenen überzähligen Rhein- sckmarotzer alsbald zum Teufel sckicken, so müßte man dock endlich unsere im Versailler Vertrag schlummernden Rechte wie ein Trommelfeuer gegen seine alleinigen Nutznießer loslassen, wenn es fein müßte, selbst bis zum Rücktritt von den aebrockenen Locarnover- träaen und bis zum Austritt aus der Völ- kerbunngemeinde. die damit vor dem morali- scken Urteil selbst ihrer Fanatiker gericktet wäre.
Nackdem Paris nun auck ein Zollprovisorium vereitelt und wieder den Handelskrieg Vom Zaun aebrnchen bat tbenn was heißt »ver- traaSloser Zustand anders?) würde ein Abschwenken Ser zentralen Wirtschaftsmacht Europas als ultimo ratio heute dem Ententekonsortium sehr viel teurer zu steben kommen als uns selbst Ob wir überbauet unter dem Bann Pomcar^s iemals zu erträolichen Handels- und frenndnachdarlichrn Zuständen gelanaen. ist mehr als kraalich denn auck der neue erst für 192R vorgesehene Zolltarif ist ein hoctzstzntni'll- nerisches Monssrnrn obneakeichen und Würdk eine unsistersteiobare Mauer kür dentsche Waren Hilden Vielleicht wird aber, wenn einst Pein car-^s Sterne sinken lman bat ibm das Horoskop pleiestsalls nur bis iflW gestelltt Marianne nock Mal kli'a wenn sie letzt den Schaden am e'aenen L-ibe spürt „nd ihre Autos Weine OTiR. Ge müle und Toilettenlums an deren Miss-onrn- ablatz bei im? unsere eiaenen Ausfuhrartlkel nur tu, Hälfte b-ranreichten. an andere Kn-p-n fn»r*faarn muß
Fedenfoss^ wird m-u aber da? Ventaaramm V"fn-are« sesi-n manischer beschwören müssen als durch vanierne oder mündliche Qa„T.erfnr< rneln Airerst bab<-n iedoch sogar die Tetttfrb- nationalen nochmal den Loearnoreaenboaeu nach Varis a-suaunt obup kreilich in Pterr« VoinearL Nen Wunsch tu mechen zu ihnen bin-
Tenn iepstifs des Rhein» n»»rp»u die Kurven d-r VäslertteunUschakter noch Immer nicht von den sved-rn der Tiur^me tert soud-rn in busterlscher Furcht Von den Säbesspiften der lSeneraTe voraezeicknet F R
vttn’nfnr» tflftt «ttrnrrnenn tnnr’on
Boris sh Juni lEiaene Dratztmelduna) Tie Kammer nerfchoß «eUern die lkefttetzuna Dnf'ims ver ernrern-llotionen über die ändere, die inne-e „nd die itzinontnofitif der R-akernno mit Pnflintntnna der Fnteruellnnten bis nach dem Abschluß der Beratungen der Wahlreform.
Moskau mißtraut Gtresemann.
E.ne freundschaftliche Verwarnung wegen der Antidolschewistenfrvnt.
Liaffenmordr find... erlaubt. — Zwei Chinesenarmeen ziehen gegen Pecking
Moskau, 25. Juni.
Ein Regierugnsblatt begrüßt das Bekennt uis Stresemanns zu strikter Neutralität. Indessen stelle seine Behautpung, daß von keiner Seite der Versuch gemacht worden sei, Dentsch- laud zu bewegen, die Neutralitätspolitik aufzu- gebcn. in logischem Widerspruch zur Erklärung der Regierungsparteien über die entschiedene Verwerfung jedes Gedankens einer Einbeziehung Deutschlands in die aggressive Front gegen die Sowjetunion, Wenn dies nicht so wäre, hätte die Erklärung der Regierungsparteien eines fo entschiedenen Tones nicht bedurft Man kann Stresemann gern glauben daß ihm niemand ernstlich vorschlug, sich der offenen Front gegen die Sowjetunion anzuschließen. Eine derartige offene Auffo-de- ruttfl fei deshalb nicht ergangen, weil bei den Borberatungen die deutsche Stellungnahme deutlich genug umrissen war und eine offene Aufforderung unnütz machte. DaS Blatt unterstützt vollkommen das Prinzip der N i ch t e i n - Mischung in fremde Angelegenheiten. Die Abwehr der nichtamtlichen Sawset-Propaganda könne sehr leicht gegen die Sowjetunion mißbraucht werden. Der Beitritt Deutschlands zu eittcr derartigen Front fei reich an Folgen, vor denen fretmhftfmftfirfi ni warnen sei Der Sow- ietunion stehe im übrigen da? natürliche Reck« zu, sich gegen konterrevolutionäre Tätigkeit durch Todesarteile zu wehren. Der Charakter dieser Abwehr fei eine innnere Angelegenheit der Sowjetunion.
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3m BnwMW ßtif Veki"a.
und beide beschlossen haben, den Vormarsch aus Peking unverzüglich gemeinsam zu eröffnen.
Bis auföie Hefe.
Zehn Tage Besichtigung der FestungSschleifungen (Funkdienst)
Berlin. 25. Juni.
Laut Pressedienst wirs General von Pawels- Le Einladung an Sie ullr-.erien Sachverständigen in den nächsten Tagen hcrausgehen lassen. Der Besuch der zerstört.u » aieruause soll etioc tfiitte der nächsten - ’ <*-’n und wird etwa zehn Tage in An on,ch nehmen. Voraussichtlich wird Major Durant, Parts an der Be- flchtigungsreise teilnehmen.
Kein Treubruch Italiens?
Geheime Kriegsakten. Die Schuld bei- Dreibund (Prtoal-Telegramm >
Zürich, 25. Juni.
Ein Morgenblatt meldet aus Rvm: Der faschistisü^ Zentralrat beschloß, der Veröffentlichung der italienischen Geheirndoku- mente aus der Zeit des Weltkrieges keinen Widerstand zu leisten. Man steht in der Sitten. Veröffentlichung aus den Jahren 1912 bis 18 das beste Mittel, um der Wett zu beweisen, daß Italien nicht den Dreibund gebrochen, sondern durch die Verletzung der Dreibundbestimmungen in der Wtthelmstratze und in Wien aus dem Dreibund hinausgedrängt worden sei.
Sprengt Tschangtsolin die eiserne Klammer?
(Eigener Drahtl'erickt.i
London, 25. Juni.
Nach chinesischen Quellen haben Truppen dez Generals Feng den gelben Fluß bei Tungming überschritten und setzen ihren Vormarsch nach dem Norden fort. In Südchina wurden Trup- pen der Santonefen von de» Hankauern g e f ch l o g e n und zogen sich wieder auf Kanton zurück. Die Lankauer unternahmen einen Gegenvorstotz auf Kanton und nähern sich bereits der Grenze der Provinz Kwantung. Andererfeits fall ->nn General /v-«flren. der von den Handelskammern 250 000 Dollar erhalten bat. die Offensive gegen Lanka n vom ftam*tfec *»er wieder aufaenomm-t werden. — Eine Mel S"t.(t atis kkttflilmn hestsitlat, datz Feng eine Allianz mit Tschiangkaischek abgeschlossen hat
Polen bleit» verstockt.
Vrofesfotknsttett tm Jte cre HerttolS
Paris, 25. Juni. Bon sünsunddreitzig Pro- essoren des Akademiebezirks Montpellier haben elnunrdreißig der Aufforderung des Unterrichts- mmisters zur Teilnahme an den Reifeprüfungen nicht Folge geletstet.
Haag, 28 Juni. (Privattelegramm.j Vor dem internattonalen Gerichtshof gab der polnische Vertreter. Professor Politis. seine Repttk ar1'.«Jf n ^er Pormittagssitzung vorgetragenen ^u8ffibrunnen bei deutschen Vertreters Er ^ fetnen Standpunkt, daß der internaionale Gerichtshof für den vorliegenden Streitfall u n - zuständig sei, aufrecht. Die Sitzung wurde auf Montag vertagt.
abmäflca zwi
Allmächtige Männrr.
Wer hohe Beamte ernennt und stürzt.
Bei dem beniiaeu wüste« Parteigetrieb« «erntet besetze« ,u mülle«, ist »Ser feine reine Freude.
löslicher nnb ... politischer Eiannng. Schließlich ist doch keiner »nsriede« «nd alles ichtmvft ans den Perionaldezernente«. Unser cinecroeih- ter Mitarbeiter plaudert darüber wie folgt:
Als besonders schwterig galt und gilt das Personaldezernat des preußischen Innenministers. Hat doch fein Leiter die vielen einflußreichen Posten der inneren Verwaltung, vor allem die LandratSämter, zu besetzen. Die Per- sonalienräte im Preußischen Innenministerium pflegten daher nach einigen Jahren als Belohnung Regierungspräsidenten oder Ministerialdirektoren zu werden. Wenn sie klug waren, blieben sie politisch farblos. Das geschah mit einer Ausnahme, und diese Ausnahme war Geheimrat von Lebbin, der diesen Posten ir den siebziger Jahren bekletdete. Denn er gehörte zu dem Kreise der sogenannten Relchs- glöckner und Deklaranten, jenen preußischen ultrakonservativen, die Bismarck wegen seines Zusammengehens mit den Nationalliberalen und seiner Freundschaft für Bleichröder befehdeten. Der große Kanzler erwähnt denn auch verschiedentlich Herrn von Lebbin in seinen .Gedanken und Erinnerungen", und zwar nicht gerade sehr freundlich. Auch seine Gattin, geborene von Brandt war antibisrnarkisch eingestellt. Als politische Freundin und Beraterin des zweiten deutschen Kanzlers Grafen Caprivi und des unheilvollen Holstein steht sie in der Geschichte der neowilhelminischen Epoche. Von einem der Nachfolger ihres Gatten, Graf von Schwerin, stammt das freimütige Wort: .Das ist das Unglück, daß so wenige Beamte den Mut haben, Verantwortung auf sich zu nehmen, daß jeder wichtige Entscheidungen von sich weg anderen zuschiebt, nur um selbst »ganz rein* daznstehen.* Friedrich von Schwerin selbst war ein
Vorbild von Zivilkourage,
die ja nach Bismarck bei uns Deutschen so selten zu finden ist. Er war nicht nur theoretischer Mitstreiter deS Bod-nreformers Damaschke, sondern setzte auch seine Ideen in die Praxis um und gründete schon 1909 als Regierungs- vrästdent in Frankfurt an der Oder für seinen Regierungsbezirk die grobe Siedlungsgesell- rcfiaft »Eigene Scholle*. Diese Siedlungssreund- ttchkeit zog ihm den Haß seiner Standesgenos- ken und einffußreicken Agrarkreise zu. So kam es denn, daß ihm sväter der pommersche Landeshauptmann von Eisenhart-Rothe als Land- wirtsckaftsminister vorgezogen wurde. Als die Revolution aitSbrndb, bearbeitete Geheimrat Kutscher die Personalien der DrL^ifcken Verwaltung. Tohuwabohu auck dort. Es ui«.
Närrische Goninrerwunen
5m blauen Süden noch schlimmer. — Eine Familie ißt fich den Tod.
Mailand, 25. Juni.
Im Gebiet vo« Boverreoto in der Um- ^ebung von Folgia Hal ein Kngelschlag Die Felder verwüstet und große Schäden in den Weinberge« angerichtet Auch auf »em Bal Oagarina werden arosie Verheerungen gemeldet, bei Venen der S chaden zwei Millionen Lire übersteigt A« manchen Stellen lagen die «'agefförner fünfundzwanzig Zentimeter hoch Am Gardasee stürzten während »ines Ge- witlers gewaltige Erdmassen ~b, verschütteten dir Landstraßen im Lrdrotal und einen Teil deS Restaurants Fargini.
Gkfiioes Büchfenfletsch.
Eine Familie tot, andere gerettet
Hannover. 25. Juni.
In Hoitlingen im Landkreis Hannover sind laut Pressenotiz neun Personen nack Genuß von amerikanischem Büchsentlri'ck unter schweren BeraiOnngsrrscheinnaaen erkrankt Ei«r Fr»n ihr Mann und ein Kind find aesiorben Die fibriarn Fa-nitsr-n^.ik«lied'»r Vie aleickitall« erkrankt waren, sind wieder her nestellt. Eine ttnferfuAttna ist eingelcitet.
Wenn der Neiken platzt.
Zwei Tote im Grasenauto.
(Eigene ^rahrrneldunaF
Fra-'k'urt a C.. 2' Juni.
An dem mit fünf Personen besetzten Auto de» Grafen Fink von Finkenstein platzte
beim Ueberholen eines Gespannes ein Reifen, wodurch der Wagen ins Schlcudern geriet und sich überschlug. Der Graf, der den Wagen 'elbst steuerte, war auf der Stelle tot Sein Onkel, Graf Rothkirch von Penthcon, verstarb an einem schweren Schädekbrnch. Graf v -evdlitz trug schwerere Verletzungen davon Der Förster deS Grafen Rothkirch erlitt einen Ner- venchok und einen leichten SckSdelbrnch, während der Chauffeur unverletzt blieb.
Auf Lod und Leden.
Ei« Sträflings-Drama unter der Erde.
(Eigener Drahtbertcht)
Lansing.(Kansas), 25. Juni.
Die in einer Kohlengrube beschäftigten Strafge- lefangenen des hiesigen StaatSgefängnisses, un 'er denen wegen der Verweigerung der R a u ch rrlaubniS eine Meuterei ausgebrochen war sind nunmehr ans TageSlickit gekommen. Rach ihrer Schilderung mutzten sie in einem schreck- 'icken Kampf ungefähr fünfzig Extremisten, die -kS Strrikführrr auf traten, überwältigen bevor sie zum Teil schwer versetzt an die Erd iberHftific «urückkebr-n 'nnnfen. Sie fotzten vurch Hunger «nr Rerrw-iflu-a getri»s>-n rni’ ihnen einen erbitterten Kamvf aus. Die vierzehn Gefangenenwärter. b<f seit DienStag ein geschlossen waren, hatten nichts zu essen.
ihm daher nickt zu verdenken, daß er sich bald drückte und das freigewordene Hildesheimer Regiernngspräsidinm erbat und erhielt. Ihm folgte Landrat Freiherr von Braun, ci- •’er der bedeutendsten Köpke unter den jüngeren Verwattungsbeamten, während deS Krieaes reckte Hand Delbrücks im Reicksamt des Innern. Nackdem er aber ein Jabr lang unter demJnnenministerHeine Personalienrat gewesen war, wurden auck ihm die Sckwierigküten zu ^roß. Er ließ stck als Regierunasvräsident nach Gumbinnen versetzen, das er, ein
Opfer deS Kapputfches, im Sommer 1920 verließ. Er ist zurzeit Generaldirektor des Verband-s der Raiffeiscnoenos- 'ensckafien und der Raiffeisenbank. Nach dem Kapputich nahm der neue Minister Severin g und sein Adlatus, der 1924 verstorbene Staatssekretär Freund die Bearbeitung aller wicktiaen Personalien selbss in die Hand, so daß der neue in das Ministerium berufene Personaldezernent R"gierungsrat Moosbake lus Opveln nur ausfübrendes Organ der beiden Genannten war. Da aber auch da? Zen- 'rum Einfluß auf das Porsonaliendez-rnat baden wollte,^ wurde etwas später der biefer Pgr'ei ingedörende ^-inist-riasrat Brand »weiter Per- fonaHenrat. Er rückte in die erste Stelle ein, als ''tz Geheimrat Moosdak- 1924 aus den geruh- amen Vossen des mrZssdenten des Berliner ^e»irk?-'i^eei>„sr^z ners-nen ließ Herr Brand 'st jetzt Ministerialdir-'ktor geworden, wird aber "'te Oderleit""-' der Versor-ari-n, um die sich "atürlick auch der neue Minister des innern Gr , esin «ki und b-r Staa'.t'e- ''ctZr Abeaa eifrig bekümmern, bemalten. Da vie h-iben Letz'oenaunten bet SPD berie- *'imrav>'eife her bemokro»s^en Partei anoehö- -en. ist der Weimarer Koofltion, bie ja' bie Mehrheit im Preußischen Saubtaa hat, bie Si- cherheit gegeben, baß bei ber Besetzung wichtiger