Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
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Hessische Abendzeitung
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Nummer 132. Amtliches Organ der Stadt Kassel. Donnerstag, 9. Juni 1927. Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Iahrg «Ng
Ohne Räumung kein Weltstiede.
Mit 40 Vassagleren übers Weltmeer / Ozeanflieger Ehamberltn Berlins Liebling.
ischau und Polen Neunzehnjährigen
it eines
gramm gesandt mit der Bitte, sich noch einmal zu zeigen. Chamberlin und Levine erschienen nach dem Diner am Fenster. Das
Publikum jubelte ihnen begeistert zu.
mein
Berge, -ffii
Selbst Utom horcht auf.
Straße benützen, gefährlichere, nicht von England, wo sprec. end schneller vorwärts kommen
die Straßen enger und ent» zu überqueren sind. Rasch kann man nur in der Un»
Kommuniftenrazzia in der Franzofengarnison
Paris, 8. Juni. (Eigene Drahtmeldunq.) Weil in eine Kaserne in Le Mans antimili- taristische Druckschriften geworfen wurden, wurden die Räume der kommunistischen Partei und von kommunistischen Agitatoren durchsucht und zahlreiche Dokumente beschlagnahmt.
Auch pari» bremst am Balkan.
Paris, 8. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Der französische Gesandte in Belgrad, der zur Zeit in Paris auf Urlaub weilte, ist unverzüglich auf seinen Posten zurückgekehrt.
Sin Komplott gegen bie Sowjetruffen t
Kopenhagen, 8. Juni. (Eigene Drahtmel- dung.). Ein Blatt meldet aus Warschau: Die
Was bringt ©trefemann?
Keine Russrngehrimnisse in Baden-Baden. (Privat-Telegramm.)
Bg'd wagt es »um dritten Mot.
Rewyork, 8. Juni. (Durch Funkspruch.) Burd bereitet einen dritten transatlantischen Flug mit einem Piloten und einem Monteur vor. Er will jedoch erst starten, wenn Lind- bergh zurückgekehrt ist.
Boykott als einzige Waffe.
Wie China England-Japan niederringen will.
(Durch Funkspruch.)
London, 8. Jmn.
In Schanghai versammelten sich gestern ölst! Mitglieder von 150 nationalistischen Organisationen, um über die Wiederaufnahme des BoitkottSenglischerWarenzu beraten. ES wurde beschlosirn. auch japanische Waren im Hinblick auf die Entsendung japanischer Truppen nach China zu boykottieren.
Parlamentsgebäude, die Ministerien und das bekannte Polizeihauptgebäude prunken, darf der Fußgänger nur die Unterführung unter der ~ ‘ ‘ Diese Stelle ist für ihn die
die berüchtigte an der Bank
Wie ffky Lindvergh's Brust schmück!.
Washington, 8. Juni. (Durch Funkspruch. Außer der Langlen-Medaille wird Hauptmann Lmdbergh noch die Hubbard-Medaille, eine der höchsten Auszeichnungen erhalten, die bisher nur dem Entdecker des Nordpvles Peary und Kapitänleutnant Byrd als erstem Nordvol- überflieget zuteil wurde.
Buch Wien wist ihn leben.
Berlin, 8. Juni. (Durch Funkspruch.) Wie die Blätter berichten, will die österreichische Gesandtschaft in Berlin den amerikanischen Flieger Chamberlin veranlassen, nach Wien zu kommen.
3m Ozmnexpreß der Lüste.
Mit 40 Passagieren übers Weltmeer.
(Funkviensft
Rewyork, 8. Juni.
Der Erbauer des Flugzeuges Mist Columbia, Ingenieur Belanea will eine Gesellschaft zum Bau eines mit mehreren Motoren ausgerüsteten Riesenflugzeuges gründen. Dieses Flugzeug soll etwa vierzig Passagiere von Amerika nach Europa befördern. Frau Chamberlin und Frau Levin find gestern nach Deutschland in See gegangen.
Rom, 8. Juni. (Eigene Drcchttneldung.) Die Morgenblatter befassen stch in großen Artikeln mit dem enthusiastischen Empfang, den Berlin den amerikanischen Fliegern bereitet hat
* * *
DerUn kann sich nicht satt sehen
Wie man die Amerikaner noch mal herausholte.
Berlin, 8. Juni.
Bis in die späten Abendstunden staute sich die Menschenmenge vor der amerikanischen Botschaft Und verlangte immer wieder, die beiden Ozeanflieger zu sehen. In der Botschaft fand für die beiden Flieger ein Diner statt, an dem nur elf Personen teilnahmen. Da sich die beiden Flieger nicht mehr am Fenster zeigten, wurde ihnen auS dem Publikum ein Zele«
tergrundbahn. Es gibt dort drei Bahn» netze, die teilweise untereinander liegen und die mustergültig organisiert sind. In den zahl» losen Omnibussen, leuchtend rot und meist . besetzt*, kommt man nur langsam weiter, besonders zu den Haupwerkehrszeiten. Doch nun genug von dem rußigen, nervenmordenden London.
Hinaus aufS Land!
lieber alles Löb erhaben sind auch r Straßen. Sie sind alle geteert, wie die 9«, ‘ o r e n n • bahn im Wilhelmshöher P r k. Aber sie weichen nicht in der Sonne aus. Daß England das autoreichste Land Europas ist, erwähne ich nur nebenbei. Der Fußgänger ist freilich zuerst in London nicht gerade beneidenswerter. Hat man stch aber an das Linksausweichen gewöhnt und ist von tiefstem Vertrauen zu dem „Bobbie* mit seinen weißen Stttlphandschuhen, mit denen er allmächtig gebietet, erfüllt, dann findet man sich schon zurecht. An den großen Straßenkreuzungen stehen vier bis acht Schutzleute — ich finde, sie sind
die nettesten Männer in England, zu dem von stattlichem Gardemaß, Ehrfurcht und Vertrauen einflößend. An dem Brennpunkt des Lebens, der Westminster Brücke, wo 'das
gleich. Jedes_______ „... ,.
Hal feine Antenne, in jedem Gärtchen hängt an jedem Montag Wäsche. Also — Kent ist nicht in meinem Sinne.Land, eher Villenvorort. Und diese Ausläufer Londons reichen im Süden säst bis Winchester. Ein malerisches Nest, mit steilen, alten Gassen, einem herrlichen Dom und einer Schule, einem College, wo Englands Priester und Soldaten systematisch gezüchtet werden. Nach Norden gibt eS auch noch reich»
Ja, das ist leicht gesagt. Zunächst kannte ich die Strecke von Dover nach London, sie führt durch die „holdselige* Grafschaft Kent. Für Empfinden, das sich an unsere deutschen ____-Wälder und blauen Fernen gewöhnt hat, "ibt es in Kent nirgends „Land' ... Kleine Eichenhaine, grüne Weiden voll grasender Lämmer, kahle Hügel am Horizont, aus denen gleich Bismarckhaaren Baumgrüppchen stehen und Häuser, überall Häuser. Altertümliche Dörfer, die Kirche mit dem stumpfen Turmviereck liegt fast immer ganz für sich — sozusagen außerhalb; Villen, vom Palast zur kleinen Blockhütte, von Zeit zu Zeit eine ganz neue Siedlung ... Ein paar hundert Häuser, ganz fadengerade, ganz neu, ganz ziegelrot, ganz gleich. Jedes Häuschen hat sein Göttchen, jedes
Dolen w n vttchwtcht gen
Warschau, 8. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Der Justizminister prüft zurzeit den Wunsch, daß der Rechtsvertreter der russischen Gesandtschaft bei der Vernehmung des Gefandten- Mörders und der gerichtlichen Darunter, snchung hinzugezogen wird. Eine russische Emigranten-Zeitung, die zu einer Geld Sammlung für den Mörder aufrief, wurde von den polnischen Behörden beschlagnahmt.
lich viel Häuser, und
überall gibt es Benzin.
Die bunt angemalten Pumpen und die Rekla« men, die kilometerweise an allen Zäunen kleben, geben dem Bild die Farbe. Auch in den Dött fern ist daS so, wenn man erst richtitz auf5 Land kommt. Wahrhaft ländlich primitiv find die Beleuchtungsverhältnisse. Elektrizität ist unbedingt LuxuS und eS gibt fogat Märtyrer der Schönheit, die auf ihn verzichtet,
hiesigen Sowjetrussen befürchten ein Komplott. Der ermordete Botschafter hatte schon seit zwei Wochen Drohbriefe erhalten, die ihm das Ende ankündigten. Viele russische Emigranten wurden gestern und heute verhaftet.
Rings um London.
Von Beinen, Straßen und Landhäusern. Zweiter Reisebericht unserer Mitarbeiterin.
Von Frau von Haevernick-Kassel.
Die schönsten Seine int Gnmmischaststiefel. «uioö. nichts als Antos. — Der Schutzmann als Bet« kebrsturm. — Im Verkebrsftrudel der Kito. Eintönige Dörfer. — Elektrizität ist Luxus.
lieber alles Lob erhaben sind die schönen geraden Beine der Londonerinnen. Sie zeigen sie ausgiebig, das muß man sagen, aber man emp- inbct es als wohlwollende Freigebigkeit. Man letzt viel schwarzes Haar, dazu graublaue, trotze, kühle Augen, die Nasen sind meist lang und spitz, umrahmt von wogenden Bubi« Mähnen. Aber man ist sehr dezent gekleidet, trotz der Beine! — und ein Bekannter klagte, daß er in einer Berliner Revue zu viel und in einer Londoner Revue zu wenig zu sehen bekommen hätte. Um noch einmal zu den Beinen aus der Straße zurückzukommen: man kann nur Bananen st rümpfe augenblicklich tragen — und bei Regenwetter Gummischaftstiesel, „Wellingtonboots", die nicht bis zum Knie gehen und besonders bei Socken tragenden Kindern komisch wirken. Eine vielleicht prakHschc, aber sehr häßliche Mode.
Räumt schon jetzt!
Ein vernünftiger Vorschlag mit falschem Schluß. (Eigener Drahtbericht.)
Paris, 8. Juni.
Rach Ansicht der Liga für Menschenrechte darf die Besetzung kein dauerndes Druckmittel ür Frankreich sein, denn dadurch würden zwi- chen dem Besatzungsheer und der Bevölkerung Konflikte hervorgerufen werden. Die Deutschen hätten Recht, zu erklären, daß die Besetzung unvereinbar sei mit dem Geist von Locarno und Thoiry und mit der Tatsache des Eintritts Deutschlands in den Völkerbund. Außerdem ei die Besetzung des Gebietes eines besiegten Feindes gegen bie Auffassung, die die Liga ür Menschenrechte von den Beziehungen der Völker untereinander habe. Die Liga fordert daher auf folgender Grundlage über die Räu mung zu verhandeln: Vorzeitige Räumung der Rheinlande unter der Bedingung, daß Deutsch land in den Rheinlanden die Organisation einer ernstlichen Kontrolle gestatte. (So sehr wir der Räumurigsiorderung der Liga bei» pflichten, so eniffchwoen lehnen wir eine durch nichts begründete .ernstliche Rheinlandkon- troüe" ab, die zum mindesten in der gleichen Form auch für die französtsche Zone zu gelten hätte. Die Redaktion.)
tere Komplikationen zu verhindern und Chamberlain wird wohl auch Mussolini gegenüber keinen Zwei sei darüber lassen, daß England nicht mit Italien durch Dick und Dünn gehen wird, fondern daß man in London noch einige andere und ernstere Sorgen hat.
Berlin, 8. Juni.
Seut Pressenotiz hat es sich bei der Unterredung zwischen Dr. Stresemann und Tschitscherin nicht um einen besonderen aktuellen Anlaß gehandelt und ein russischer Antrag, wie viel- fach behauptet wurde, sei nicht gestellt wor- den. Heber den Inhalt der Besprechungen bc- wichren beide Teile Stillschweigen. Ver- mntlich stand jedoch die finanzielle Auswirkung des Abbruches der englisch-russischen Beziehnn- gen im Mittelpunkte. Tschitscherin gab der Ansicht Ausdruck, daß die bedauettiche Ermordung des russischen Gesandten in Warschau jedenfalls zu einer Trübung der Verhältnisse beider Länder nicht beitragen werde. Dr. Strefemann wird heute dem Reichskabinett das Ergebnis der Zusammenkunft vortragcn. Am Donnerstag wird das Kabinett die Richtlinien für die Genfer Völkerbttndtagung festlegen.
Die Gchulv trifft Voien.
Moskau befchwert sich wegen des Mordes.
(Eigene Drabtmelvung.l
Moskau, 8. Juni.
Die Sowjetregierung weist in einer Rote daraus hin, baß sie bie polnische Regierung wie- derholt vor ber Möglichkeit provokatorischer Verbrechen von feiten russischer Gegenrevolutionäre gewarnt habe. Die polnische Regierung könne bie Verantwortung für bie Ermordung des russischen Gesandten in Warschau nicht ablehnen, da sie eS an den notwendigen Maßnahmen gegen solche verbrechettsche Akte habe fehlen lassen. Moskau behalte sich Weiteres vor.
Warschau, 8. Juni. (Eigene Drahttnerbung.l Die Leiche deS ermordeten Gowjetgesandten Wojkofs wird am Donnerstag nach Moskau überführt. AIS Geschäftsträger wird sich vorläufig LegattonSrat Uljanow betätigen.
Warschau ve-spricht Sühne.
Moskau, 8. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Der polnische Gesandte Batek sprach beute L i t- winofs fein tieseS Beileid anläßlich der Ermordung Wojkows au8. Die Untersuchung werde mit größter Energie geführt werden, um die Schuldigen mit der ganzen Strenge des Gesetzes zu bestrafen.
Geladene Lust.
Nach dem Schuß von Warschau.
Der Warschauer Sowjettzesandte Wojkow ist kurz vor der Abfahrt nach Moskau im Beisetn seines Londoner Kollegen Rosengolz auf dem Bahnsteig den Kugeln eines Mörders zum Opfer gefallen. Man braucht bei diesem Revol- »erattentat nicht gleich die Schatten von Sera- jewo zu beschwören, sondern man kann sich vor Augen halten, daß auch in anderen Fällen bie Ermordung des Gesandten eines anderen Landes nicht gleich zu kriegerischen Verwickelungen geführt hat, wobei nur an die Ermordung des deutschen Gesandten Mirbach in Moskau erinnert zu werden braucht, aber man wird doch nicht verkennen können, daß dies Attentat in einer mit Elektrizität überladenen Atmosphäre erfolgte und man wird deshalb auch mit dem abschließenden Urteil zurückhalten müssen. Man wird abzuwarten haben, ob der Attentäter auf eigene Faust gehandelt hat, ob es sich, wie behauptet wird, tatsächlich um ein Komplott ruf» ischer Monarchisten handelt, von denen einer etzt schon Rache an einem Vertreter der Sow- etregierung übte für das, was diese Regierung einen Eltern ober Verwandten angetan hat. In der Untersuchung wird auch die Frage zu erörtern fein, ob die polnische Regierung die erforderlichen Maßnahmen getroffen hat, um den russischen Gesandten zu schützen und erst wenn alle diese Fragen einwandfrei geklärt sind, wird sich die Tragweite der unglückseligen Handlung einigermaßen überblicken lassen. Das Verhalten ber polnischen Regierung läßt jedenfalls den Schluß zu, daß ihr dieses Attentat ganz außerordentlich ungelegen kommt und daß sie höchsten Wert darauf legt, äußerste Korrektheit zu bekunden. Der polnische Außenminister weilte am Totenbett Wojkows und der Moskauer Gesandte hat sein Beileid bezeugt und
strenge Sühne zugesagt.
Rußland wird man vermutlich daraus verweisen, daß vor noch nicht allzu langer Zeit ein polnischer Beamter, der zwei zum Austausch bestimmte Kommunisten an die Grenze zu begleiten hatte, diese über den Haufen schoß, daß bann aber dieser Beamte sehr milde bestraft und noch vor Verbüßung der Gesamtstrafe begnadigt wurde. Aus jeden Fall wird die Spannung zwischen Warschau unb_ Polen durch die unsinnige Tat eines Neunzehnjährigen sich erheblich steigern, in Rußland werden wieder einmal diejenigen Elemente die Oberhand bekommen, die für ein kräftigeres Auftreten den bürgerlichen Negierungen gegenüber sich einfetzen und es liegt somit die Gefahr nahe, daß die Bemühungen, die daraufhin zielen, den englisch-russischen Konflikt möglichst bald beizulegen, zunächst ohne Erfolg bleiben werden. Diese Gefahr wird dadurch verstärkt, daß auf der anderen Seite bet Gedanke einer Einheitsfront «gen Rußland immer noch propagiert wird. Für diese Idee setzt sich wieder der bekannte französische Publizist und Abgeordnete Henry de Jouvenel ein, der die Einigung Westeuropas und Frankreichs Gesolgschaft für England fordert. Gan, offen wird bei bie- fer Gelegenheit an Deutschland appelliert, das feine „Schaukelpolitik" nicht länger durchführen könne als die britische Polittk des Gleichgewichts der Mächte. Wenn auch de Jouvenel die Einigung gegen Rußland zunächst nur erstrebt, damit dies geeinte Europa stch später mit Rußland verständigen könne, so braucht doch wohl kaum betont zu werden, wie gefährlich die Gedanken- gänge sind, die von diesem französischen Politiker vertreten werden. Die alte Methode der EinkreisungSpolitik soll nun Rußland gegenüber zur Anwendung kommen, wobei das Wort von der Einigung deS Abendlandes und von der Wahl zwischen zwei Kulturen nicht un- gescknckt gewählt ist.
Es ist kaum nötig, nochmals an Deutschlands gebundene Marschroute zu erinnern und Streie- mann wird in Baden-Baden Herrn Tschitscherin keinen Zweifel an feinen strikten Neutrall- tätspttnzipien gelassen haben. In Berlin aber wird man nach dem Schuß von Warschau und nach dem Artikel des Herrn de Jouvenel alle Veranlassung haben, die weiteren Vorgänge mit gespanntester Ausmerksamkeit zu verfolgen und alles zu tun, wodurch eine weitere Kompuka tion ber Sage verhindert werden kann.
Inzwischen hat sicb auch durch den Mbruch der Beziehunaen zwischen Tirana und Bestirnt wegen der Verhaftung des vers-Avörungsver- dächtiaen juaoflawischen Dolmetschers die Lage außerordentiick verschärft, wenn man auch Nicht urtbebingt damit zu rechnen braucht, daß nun sofort bie Flinten losgehen. Die Großmacht ihrer-etäS werden vermutlich alles tun, um wer