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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Mittwoch, 8. Zuni 1927

Rache an dem Somjetbolschasker in Warschau

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Die

«a®Ä¥S SMSÄ111 6rl6 Sk Dzeanflieger überflogen am Pfingst morgen auch Kassel / Richt genug lVon unserem Berliner Sonderberichterstatter.)'

L'SLLS 'Ä n» $Cnii" Z ®8 "9 " ' U---° B.-.M Wien «b SR.»9. S^säStU

SÄttiÄM y 1» u», .ÄS. ftÄÄlK ä SäSrJÄsMSf ,?arif Und Chamberlin flog fei V°ff -rt Er ist dann am Süd ger zum Frühstück aus dem Wagen ms Fotel W'-W"L * ®ro6=

mit einem P ass agier! Nicht mit einem Pi» har, entlang weitergeflogen. Kur, vor 5,30 Nhr zu bringm. Der im Flugzeug eintreffende ame- Schon am Nachmittag des Vfinafttonnwa loten Sein Flug von Amerika nach Deutsch- mutzte er feststellen, datz der Benzinvorrat rikanische Botschaftsrat Do ole umarmt» «nh Drängten sich dreihundert fcit H Ä

Genfer Intrigen gegen Moskau

Zuschauer klatschen! Die Diplomaten lüften die

dige Erkenntnis in sich aiifnahm. daß Tbamber- lin wohlbehalten an Leib und Seele

* * *

(Sie bringen die DdlNr näher.

Wir alle gratulieren.

gesund und munter nicht weit von Berlin not»! rbwbmisck:Nacktrieten geben!" ,Ia"brt. Ri fflef a n bet »" Deut schl an dlr ti fernen keine Hoffnungen! Als Bot. St« ^?^.°^^ka""chen,Jolke ," er- Zaster Gesandte und Minister eintrefkn. Een haben. daß die Freude Deutschlands über «»Mischer ^wttckeniaff, Der arieckiscke re-ranbte ^bamberlinS Tat zwar nt*t so laut wie der mied nickt durckoelassen weil er nur eine rte BegeisterunaStaumel der Pariser Lindbergb -»rte bat' ^»ssnimaen al? hie amerikaaUcke Dass war. aber mindestens ebenso ehrlich Mast »i,f gritobraf. bochoerooen

ties ebenso aus frohem etzrzen. Und daS wird! Begeisterte Bearüstnna der Floate Die ist jo schließlich die Hauptsache. I," " - -- * * ----

Nummer 131. Amtliches Organ der Stadt Kassel.

D« Hafteln «eueften «atbndlten ertche-nen wöchentlich ied>8mai aachmtnaae D« «bonnementeprete beträgt füt den Monat i.- 4 M fretei SufteOanfl * $»ai, tu der (SeidbafieheUe ebaebolt I.8I> X, Durch ine Poft monatlich Ä ^e »'j"rllnna»aebübt «erlag und RedakNo» Lchlachtbotttrafte Di/Sl

$2. on4 nnoertae» etngefanbt» «etträge kann btt Re»

, ?^Eierantn>ormng oder «ewäbr tn feinem »alle überttebmen Rück- n..."19 eie,nadaeldeg oder »ntvrftche wegen etwrtaer nicht nrb^n<,gm«ftiaer

- e.ernnfl tft angaetchiosten VoM*r-ffnntn »rgnttnri «nt Main 9?ttmmer «S«0

Amtliches Organ der Stad« Kassel. 17. Iahrq ang

Anzeigenoretie: iLtnbetwiiche SeichäiiSaneigen Seile 20 4 auSwänige «eichäli«. anzeiaen Seile » 4 oamtlienan,. Seile 20 X. 8l flm. au8 Raffel b Wort t 4 -usw kl Sin, Sette 2j> 4 Reklamen Seile 75 4 CffMübr 20 J ibet SuL Oer Offerten 50 4 Rechnungsbeträge tnnerh. 5 Tagen zahlbar ftüt b. Richng. re** a.e durch ckernloretder auigegebenen änietgen sowie für «utnabmedaten und Platze kann nicht ijrnntiert werden, »ür flnwigen mit besonder» schnne» rtgem Satz W Proiknt Snstchlag. Druckerei: $»laibtbofftrahe 2«'3O. Geschäfts. fteOet stSlnfsche Strafte 5. »eaenffber bei Zoobrftrafte »ernfpretfier 051 und 952

50000 wachen.

Eine dramatische Berliner Psingstnacht.

Der Reichspräsident hat den Präsidenten Coolidge zu dem kühnen Fluge der beiden Flie­ger Chamberlin und Lewin beglückwünscht, die in heldenhafter Ueberwindung von Zeit und Raum das Weltmeer überbrückt und unsere Nationen dadurch nähergebracht haben. Reichs­kanzler Marx hat die Flieger in Cottbus durch Telegramm beglückwünscht:Die autzerordent- lichc Leistung bildet einen Markstein in der Ent-

die neuesten Nackrichten einlaufen Bon» logne für mer meldet! Dortmund und Kelsen, rcken m-fden! Hoffnungen als aeaen s Nbr rnoraenS im Frühlicks eines herrlicken Psinast. morgens die Großmaschine zum ^mpfangSslna entoeoen den Amerikanern >ar gemacht wenden Hoffnungen! Erreona! ^nrrabrnke! als stch Flieaer vmn Westen _ .... _ _ __ . , tstbern' P>fhtvnapn und komisch, Enttänfckitn.

Kugel ist im Körper WojkowS stecken geblieben. Iten! Erst kommt ein R ebklame kli eo er der selbst tnS Spital gebracht wurde, wo ihn>'ür «-ckokolabe. dann einer für eine Zabnvasta

tnb dann einer mit d-r Anffardernna auf den Vrar>ffüa»rn? .y-rn» sttsteaenf schallende s»ei. -»rfeitt M-chtende weseran-'»' Machk-nde Ent« '^ttschnna' ttster» van «m»nrch rnfen

Chamberlin flog weiter. Amerikas Stolz, m.tt.nFlughafen entfernt lagerten sie und Newuork, 7. Juni HEen aus. Stunde um Stunde! Von acht

Die Brooklyner Handelskammer ließ Frau ^I at^?bTs biS 10 Uhr morgens. Vergeb. Chamberlin fünfzehntausend Dollar für ihren! 0'2,'..er geduldig und mit gutem Humor. Gatten als Preis für den gelungenen Ruol^.V^er stings im Flughafen zu. Die hier Amerika-Deutschland überreichen. Die Flug- "re" /Dien Karten eintreffenben Pressever« strecke Lindberghs wurde mit 3610 und die -A, mBten auf einmal erfahren, daß die ChamberlinS mit 3905 Meilen festgesetzt. Prä l^^gen Karten nicht rot, sondern gelb stdent Cooligde telegraphierte: Unser 2onb *Vlt ^lben Karten konnte man auf

freut stch mit mir über die glückliche Landung F* ^60511 fommen. ©rabe da sollte stch aber nach dem ersten Dauerflug Amerika-Deutschland o^'?,'lnrmlsch und sehnlich erwartete Vorgang durch den Die dem deutschen Volk unsere Grüße ?vspteben. Dte Preffe stellte man sehr abseits überbracht haben. K |l« emen Schüpokordon und fertig! Aber die

xsnlanber und Auskänder wurden jetzt doch sehr temperamentvoll. So geht daz nicht. Zörr- giebel wurde eingeheizt. Der Reichspressechef muß dran glauben. Hin und her wogt dieser Kamps Stundenlang! Um elf gings los! Um t _?rft hatte die Presse ihren beißen Sieg er­fochten und kam an die Rollbahn.

alter der Technik und deS Verkehrs die

sckine. der Motor, am Steuer aber und am ° " d e r s t u n d e a u f st u n d e er-

Hebel immer der Mensch fein Geiß wo stck der am^ikanische Flieger im und sein Herz die etwas nur zu wollet- "Ä leine petterdiancen

brauchen, um eS ,u vollbringen. ,,orf2e"b

I fvabend durch die Nacht tagten, eine Spur de?

Nun wird auch das Land der Krösusse der- 'merikanischen Vogels zu erhaschen, mit welch

nehmen wie 50 000 Berliner in Nackt und Kälte »iserner Geduld und Beharrlichkeit die ganze

auf die Lusthelden wartete, wie eS daS Stirn- ReichSbauvtstadt bei der Hoffnung blieb, er

munasbild der 4. Spalte schildert Wie in vielen werde kommen, er müsse kommen, wie schließlich Tausenden Häusern der ReichShauptstadt, Vie- mit einem erleichterten Aufatmen nach Stunden len tausenden deutschen Familien der deutsche «ängstlichster Sorge das deutsche Volk die freu«

Heute vormittag 10 Nhr wurde auf dem War schauer Hanvtbahnhof ein Revolver-Attentat an« den Sowjet-Gesandten in Warschau, W0jkow verübt, der gerade die Reise nach Moskau an- treten wollte. Der Täter ist ein f u n g e r r u f fischer, im Exil lebender Monarchist. Die

zu brlngen. Der im Flugzeug eintressende ame-ISchon am Nachmittag des PfinMonnrag rikanische Botschaftsrat Poole umarmte unb Drängten sich dreihundert Menschen aus dem küßte Chamberlin. Ministerialrat Brandenbur- Polizeipräsidium in drei engen Zimmern nach ger schloß die Flieger ebenfalls in die Arme. Ausweisen zusammen. Viele fühlten sich be- Eine riesige Schar Cottbuser stand an bcr *uen-ober nicht die Hälfte wurde auserwählt Landestelle bis zu den Knien im Sump s gab ba tn der Tat auch »Journalisten- die und empfing die Flieger mit tosenden Jubel- Leichtigkeit die Wieder-Impfscheine ihrer rufen. Trotzdem Chamberlin sich kaum auf den urgroßtanten hätten betibringen können die Fußen halten konnte und von zwei Sßerfonen ?bet nicht in den leisesten Verdacht geraten immer wieder gestützt werden mußte, «"unten, irgend etwas mit der Presse zu tun zu ruhte er nicht eher, big er sein Flugzeug aufs Huben, als vielleicht sich der lobenswerten Genaueste uetersuckt hatte. Bei der Rückkehr Eigenschaft gu erfreuen, begeisterte ZeitunaS. "ach Cottbus begrüßte sie eine Kapelle auf dem »ser zu fein. Niemand würde sich aber gewun» Marktplatz. Darauf legten sie stch schlafen. Aus Bert Huben, wenn eine genauere Nachprüfung dem Rathause wurde die Reichsfahne ge- aller Zusammenhänge auch ein paar Analpha,

bißt. Alle benachbarten Gebäude hatten eben- beten zutage gefördert hätte . . . Alle die riefen-

fall? geflaggt, und eine riesige Menschenmenge basten Msperrungsvorkehrunge'n tier Berliner belagert jetzt das Hotel. P?ltzei öffnete dann aber die rote Karte

. * * tctbft bet einem Fünfzigkilometer-Tempo im

ütHi. rafenben Auto nach bem Tempelhofer Felb Ein

Erst Heu e in 25er in, tunffacher Polizeikordon rings um bas Tempel,

Chamberlin fliegt nach Ntwyork zurück. bofer-Felb tn vier bis fünf Kilometer weitem

Berlin, 7. Juni. Wtanbe war geeignet, auch

Cottbus, 7. Juni. Auf der Rückfahrt vom keine Maus durchzulaffen,

Landungsplatz inS Hotel erklärte der amerika- um die Vorgänge auf dem Flugplätze in 9* " ** Lzeanfltcger Chamberlin nach seiner Bourget bei der Ankunft Ltnvb^gh- nicht tu Rotlmidung daß er heute lDienstags nachmit- wiederholen. Aufgeboten waren ^mindesteus in Berlin eintreffen toerbe. Ich betone nf zehn ta u send Schutzleute mtt

datz ich weder um irgend einen Verdienst noch Mann und Roß unb Wagen Sie haben

Ä bin. Jch habe bei dem gewaltigen Massenandrang ber Se"

fei« Geld für den Flug erhalten. Ich werde liner Bevölkerung nicht Perbindern können hn6 mit Lewin unter allmt Umständen noch in die- immerhin trotz allem ein Heer von fünf«

Regenmäntel! Oder Wagenburgen, aus Fahr«

L'ndberg überboten! rädern zufammengebaut. Kilometerweit vom

loten. Sein Flug von Amerika nach Deutsch- mutzte er feststellen, datz der Benzinvorrat land ist daher der erste gelungene Passa«pu Ende war. Nach kurzer Rücksprache mit . gierflug über den Ozean. Ist ein Schritt I Lewin entschlotzer sich zur Landung. Er sand weiter in der Erzwingung des Lustmeeres, das Mischen zwei Wäldern eine Wiese, auf der den alten europäischen Kontinent von Amerika " landete, ohne irgendwelchen Bruch zu machen trennt. Lindbergh hatte außerdem nach Pa- Am schlimmsten war das R a ch f ü 11 e n von ris ftarlen Rückenwind unb idea 1 stes F1 ug- Benzin. Die leeren Behälter warfen wir ins weiter, das man sich nur denken kann Unbr®affer- Dabei sind leibet auch einige volle er flog allein. Das heißt, er konnte bas Gewicht über Bord gegangen, als wir Ballast abgaben, des mitzunehmenden Betriebsstoffes so beftim», wen, daß ein Risiko tm Brennstoffverbrauch von vornherein^ ausgeschlossen erschien. Wenn wir diese Umstände aufzählen, so tun wir es nicht, um die gewaltige Leistung Lindberghs irgend­wie herabzusetzen. Aber der Vergleich ist hier notwendig. Denn Chamberlin blieb die letzte Apotheose seiner kühnen Tat, der begeisterte Empfang einer Riesenstadt versagt, wenn ihn auch die Kleinstädter wie einen Held ehrten. Aus widrigen Gründen, für die weder er noch seine Flugkunst, seine Energie, seine Kühnheit, noch die Brauchbarkeit und Tüchtigkeit seines Mo v'-r-»--r-v1'1VV":'"M" '

tors verantwortlich gemacht werden können. Luftverkehrs und er« neues

Man mache stch frei von der Berliner Ent«! -reundsuMf.c'vand . täuschung. Daß daS Volk ber ReickShaupt- , . *

rung über die kühne Flugtat des Fliegers -SnMi Heiden als deutsche Shrenbürger. stabt nicht bie Gelegenheit hatte, feiner Begeiste- Berlin, 7. Juni. (Durch Funüspruch.) Die Chamberlin tn ähnlicher Weise Ausdruck zu ver- Stadt Cottbus hat die heldenhaften Söhne des leihen wie eS dem Volk der Pariser Seinestadt amerikanischen Volkes, Mr, Chamberlin und bei Lindberghs Ankunft vergönnt war, will Lewin, durch Verleihung der höchsten städtischen nichts besagen. Die Tat selbst bleibt bestehen, Wurde, des Echrenburgerrechts geehrt, die sportliche Leistung selbst ist boHbracftt: ber * * *

Passagierflug Rewvork Eisleben rfnt n*

ohne Zwischenlandung, der größte Ozean- E0l VUÄ OUptf flCt).

flug, den die Welt jemals sah, ist geglückt 3« Begeisterungstaumel. Sie schlafen jetzt. Eine sportliche Spitzenleistung, ein sportlicher Cottbus, 7 Juni

aU$ clne dioniettat zum Oberbürgermeister Dr. K r e n tz ging sofort Besten der Menschheit. nach der Notlandung mit ausgestreckten Hän-

Und eS sei nicht vergessen: In dieser Tat des den auf die amerikanischen Piloten zu und rief amerikanischen Fliegers versinnbildlicht stch auch ihnen schon von weiten entgegen: »Mister eine politische Idee. Es flog vor drei Jahren Chamberlin und Mister Levine, ich heiße Sie der Deutsche Eckener mit dem deutschen aus deutschem Boden herzlich willkommen und Zeppelin-Luftschiff Z. R. 3 unter der deutschen begrüße Sie als Ehrengäste der Stadt Cottbus.- und amerflanischen Flagge zu dem Volke, das Chamberlin dankte auf englisch, worauf Levine im Weltkrieg einer unserer erbittertsten Gegner nur das eine Wort sagte: .Hunger-! Darauf war. Als Eckener auf amerikanisckem Boden wurden die Flieger tn schnellstem Tempo ins landete und ihm Rewvork und das gesamte Hotel gebracht. Der ganze Marktplatz amerikanische Volk einen enthusiastischen Emp- w°r schwär, von Menschen, die, von rasen- fang bereitete, ba war ber Krieg zwischen d-r Begeisterung erfaßt, die Postenkette Deutschlanb unb den Vereinigten Staaten von ber Polizetbeamten durchbrachen und Hochrufe Amerika erst in Wirklichkeit vollendet, _______

ChamberlinS Flug von der amerikanischen Me­tropole nach Deutschland ist eine Antwort Ame- i rikas, eine Botschaft deS Dollar-Volkes:Sehet, ! es ist kein Krieg mehr. Jhrseidunsere

kofenVinYb/rXHf,» ti@ttefctnonn wird sich nicht fangen lassen / Der Kommunismus schon tot

zofen Lindberghs unsere Freunde sind!- Wenn, - -

am grünen Ratstisch zu Gens die verantwort- Berlin, 7. Juni,

lichen Staatslenker ber ehemalig kriegführenden Auf der kommenden VöAerdunbtagung wer- Länder versichern, daß Völkerversöhnung not- den wir daS heiße englische Bemühen erleben, tut, so stnb solche Worte gewiß recht hübsch und Bundesgenossen gegen Rußland zu werben wohlgemeint. Aber eS waren unb blieben Unterstützung, die selbst von Frankreich bisher Worte. ChamberlinS Flug nach Deutschland ist abgelehnt worden ist. Die Besprechungen der etwas mehr: ist Völkerversöhnung der beiden Außenminister in Baden-Baden bringt Tal. Man beachte dieS wohl Denn solche begreiflicherweise für den deutschen Außen- Taten sind notwendig, auf daß ber Klaube wer- Minister eine schwierige Aufgabe, ber er sich in- de auf bie Verständigung ber Menschheit. Wäh- dessen gewachsen gezeigt hat. Und wenn von rend die Politik in Deutschland sich darum neuen Geheimabkommen zwischen den beiden zantt. ob die Grenzen zwischen Waldeck und Grenzländern in ber Auslandspresse gesprochen Preußen aufrecht erhalten werben müssen, wäh- wird, so ist daS handgreiflicher Unsinn, rend in Europa Zölle, Pässe unb Visum viel Wenn bie deutsch-russischen Handelsbeziehungen kritisiert, aber ungestört ihr alteS Unwesen tret- M fortab aber reger gestalten, so liegt dar in ben, während man von Weltverkehr und Welt- der Natur der Sache Schließlich müssen die in wirtschaft zwar spricht unb schreibt, gleichzeitig England gekündigten Aufträge seitens der Sow- aber die Zollschranken zwischen ben einzelnen ietregierung weiter untergebracht werden. Und Völkern immer höher baut, während all dieser eS überrascht nicht, baß diese Aufträge von Dinae zeigt ein ein «hier Mensch durch die Amerika. daS stch letzthin eifrig um ben rusfl- Kühnheit seines Unternehmens, wie töricht es wn Markt bemüht, mm nach Deutschlanb ist, Menschen unb Länber künstlich trennen zu gekommen sind.

wollen. Wie klein eigentlich blefe Erbe ist. da Die Lockungen Englands, einen Gürtel um man sie ja Überfliegen kann. WaS bisher nur Rußland zu schließen, um die Abwanderung ber Gedanke tat, ba? bewirkt tm neuen Zeit-1 de? Kommunismus zu verhindern unb bkI f6fert Aubenminifter Hal-Ski besuchte.

übrigen Länder von der kommunistischen Pro- ^ & J . . cnbf

paganda zu schützen, sind gerade tn den Pfingst- äflea ^bgschen.

tagen ohne Erfolg geblieben; denn es hat sich Machtekd°lizeipräsident gezeigt, Wie Wenig Wirkung heute In Deutsch- Ä^i ^ ^»^den den Scherz: Die land die kommunistische Propaganda besitzt. Die ^ Wieder e mnal recht! Ste hat dafür große Kommunistentagung in Berlin ist fanadf^ fg'nne! Di- bi-k lin er sch la. und klanglos vorübergegangen. Die lommu= L.!>f h neJl,HB enlkr ?' n*en Flugplatz An« SWJÄX'S Ä K'.?

CM. O ®8 flöb eine Nackt der Wirrungenl

Die Rache des Sanften. toenn: ®M«wrfer auf«

«<«"«««!L""L W" B.VS Warschau, 7. Juni. , ^. nnimncn,