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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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Amtliche- Organ der Stadt Staffel. 17. Jahrgang

Nummer 122. Amtliches Organ der Stadt Staffel. Donnerstag, 26. Mai 1927,

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i. A bei freier Suftellnno Dur» die Poll monatlich L A tbefttoH Echlachtbofftrahe 18/80. lenbte Beiträge tont Me Re-

75 A. Offertgebübr 90 Ä (bei Suf. rd. 5 Lage» aablbar. ftür ». Richtig. ------.- Anzeigen fomie für »nfnabmehaten nicht garantiert werben. Für Snaetge» tntt befonbert fchwic- rvaem »nffchlag. Druckerei: Schlachtbofllrahe 18/30. ®tftbäftfc- starte L gegenüber der ®»o6rftro6e. frernforeSer 951 und 952.

Bricht auch Jaris mit Moskau?

Moskaus Sterne finken

Paris. 25. Mai.

n

Köln, 25. Mai.

zu machen beabsichtigte, Nachsicht von Seiten der regierenden Länder zu erhalten, indem man es nicht zum äußersten kommen lassen werde. Man hatte sich aber diesmal in Moskau ver­rechnet.

London, 25. Mai.

Die heutigen Pressestimmen zweifeln die for­melle Berechtigung zum Abbruch der Be­ziehungen nicht an. Rur die äußersten liberalsn Organe äußern zum Teil Zweifel an der prak­tischen Zweckmäßigkeit des Schrittes. Das Ar-

Heute fallen Oie WLrfel. England sagt sich von Moskau los. (Privat^Telegramm?

kämpferin derBolschewistensei. Man erwarte weitere Enthüllungen im Verlauf der morgigen Debatte. Den finanziellen und kom­merziellen Folgen eines Bruches werde von vie-

Paris, 25. Mai.

Briand wies in einer gestrigen Besprechung mit dem Sowjet-Außenminister Tschitscherin dar­auf hin, daß Frankreich sich selbst und seinen Kolonial!esitz vor einer Propaganda schüt­zen müsse, die häufig ihre Anweisungen aus Moskau erhalte. Moskau dürfe die guten Beziehungen nicht durch unfreundliche Handlun- gen gefährden. Frankreich habe aber trotz der Entcnde Cordiale seine völlige Ent- schlußsreihettf?) bewahrt und werde seine Politik nach Rußlands Maßnahmen orientieren.

Einkreisung der Sowjetunion unter London- Szepter / Briand warnt Tschichterin zum letztenmal / Wor kau wird den Stotz pariere« / Keine Geschäfte mehr mit England.

Wohin? lautet die lebte Frage. .Der Tod -st ein Heimaehen zum Urgrund der Dinar", bat einmal Novalis gesagt Also lautet die Antwort auf d»ll oft so auälende Wobin: Zum Urgrund der Dinoe. Himmelfahrt öffnet uns den Urgrund der Dinge Es ist fene IttfiferfiWfe Stoff, da Gott flffes in allem ist. fene Stätte zuafeich der Ehristns entstammte, zu der er nm Himmelfahrtstage heimkehrt, tMS mit sich

tik gegen Moskau durchzuführen. So ist es denn zum Bruch gekommen. Trotzdem ist

-was Tschitscherin biettt. Varis mißtrauisch

Paris, 25. Mai. (Eigener Drcchtberich:.) Tschitscherin wurde von Briand und dann von PoincarL empfangen. Man versichert, daß der ruflrsche Außenminister sehr positive Vor­schläge über die Vorkriegsschulden und die Ver­gebung von Petroleumkonzessionen im Kaukasus gemacht hat. Im Quai d'Orsay sei man aber tn Bezug auf diese Vorschläge sehr reser­viert und wolle einstweilen nicht darauf ein­gehen, obwohl sie günstig erschienen, weil man England nicht verstimmen wolle.

len Parlamecktariern mit einer gewisse Besorgnis entgegengesehen.

* * *

Keinen Rubel für England!

Auch Moskau wird energisch.

Schliesit sich Kanada an ?

Ottawa, 25. Mai. (Durch Funkspruch.) Das Kabinett wird morgen zum Abbruch mit Moskau Stellung nehme«. Da die Ausfuhr aus Kanada nach Rußland dauernd zugenom­men hat, dringen viele Firmen darauf, daß mit äußerster Umsicht verfahren wird.

Moskau, 25. Mai.

Der Handelsminister Mikofan erklärte, daß sämtliche Geschäfte mit England einge­stellt werden. In der Folgezeit werde aus­schließlich die Liauidierung bereits früher angeknüpfter Geschäfte betrieben werden. Die Sowjethandelsstellen werde« von den englischen Firmen, mit denen noch Verträge laufen, Garantien verlangen, und zwar, müssen diese Garantien von Kreditinstituten solcher Länder gestellt werden, mit denen Sowjetru land in normalen Handelbeziehungen stek

* * *

Briand nicht gebunden?

Tschitscherin will den Bruch verhindern.

(Eigener Drahtbericht)

Die Welluhr WägV

England-Rußland entzweit.

Herzen empor!

Antwort auf drei ewige Fragen Bon

Arthur Brausewetter.

Kein Leben, und wäre es auch das stärkste, das nicht einmal drei Fragest bis in das Tiefste ^utierthätlen. Diese drei Fragen heißen: Woher? Wozu? Wohin? Aber sie bleiben nicht nur Fragen. Sie finden ihre Lösung. Himmel­fahrt gibt diese Lösung. Darin seine Bedeutung und seine Freude.

Woher? heißt die erste Frage.Uebrigens aber ist der Mensch ein dunkles Wesen", sagte Goethe zu Eckermann,et weiß nicht, woher er kommt, noch wohin er geht: er weiß wenig von der Welt und am wenigsten von sich selber." Wenn es der Wissenschaft und der unablässig sortschrellendenden Forschung einmal geglückt fein wird, alle Probleme zu lösen eins wird bleiben: Der Mensch. Tenn wer verstände sein eigenes Werden, fein geheimnisvolles Wachien und Gedeihen, sein Hungern und Dursten, sei« Ringen, Lieben, Haffen sein plötzliches Verstummen auf dem Bruchstück ge- bliebenen Wege seines Lebens erkläret mir, Graf Oenndur!

In London stellte man die Rechnung anders aus. Man wußte, daß man, ehe man ein Ge­schäft mit den Sowjetnachbarn machen könnte, dieses Geschäft erst finanzieren müsse. Und weil solche Geschäfte häufig nicht besonders gut aus­laufen, glaubte man, das Risiko aus sich nehmen zu können, einmal eine sehr offene Poli-

beiterblatt sagt: Der unentschuldbare Bruch des Handelsvertrages sei ei« Schlag gegen den bri­tischen Handel und folgenschwer für den künfti­gen Weltfrieden. Ein anderes Blatt fragt, ob diese Aktion eingehend mit den anderen euro­päischen Staaten, besonders mit Frankreich und . . man I Deutschland, erörtert worden fei. Die diploma-

aber in der Londoner City nicht ganz zu - tische Wirkung der Regierungsaktion wird wahr- trieben. Da die Kreditverhandlungen, die st^inlich fein, daß sie das genaue Gegen- mit englischen Finanzkreisen gepflogen worden teil des Gewünschten herbeiführt.

sind und bereits vor dem Abschluß standen, I * .

Rußland einen Kredit ungefähr in der Höhe,! *

wie ihn seinerzeit Deutschland den Russen ge- Das Geschäft geht DDF. Währt hat, zu bringen schienen und da dieser Baldige BersShmmg. - Handel trotz Abbruch? Kredit, ähnlich wie in Deutschland, nur dazu dienen sollte, Lieferungen aus England zu <®l0eneI Drahtbericht.)

finanzieren, hatte man sich in der Londoner! London, 26. Mai.

City schonganz hübsche Prozente her- Roch ein »eitere« Watt ist besorgt über ausdividiert und nun fällt mit einem ben Schritt der Regierung, von dem ihr best- Male bas ganze Geschäft in« Wasser. unterrichtete Ratgeber bisher ab riete. Ein

Wer hat nun von ben Selben Parteien den "»dere« ermahnt die Regierung, nicht «»dem größten Schaben? Ohne Zweifel ist die S o w - Aug« z« vettrew^ patz in jetunion durch ben Bruch in eine sehr p r Brf6eflWrei e

käre Lage gekommen. Sie braucht Waren. Sie 0 Mlll one« wleberhergestellt braucht aber auch Kredit, um diese Waren kau- w^rdm mutz Ein letztes Blatt fchre'bt, esbe- fen zu können. Die Waren sind vor allem des-!^^^" ,' »"S halb notwendig, weil selbst die Regierung in äwi^n d^ belden i« den

Nwnd Getreide von den Bauern nur gegen Ä^Äar

vor de?? Man U'da^r ii^MoskaÜ^daraüf zentrale umstürzlerische Propaganda unter Lewteftm soL" L möglich diplomatischer Vorrechte.

gen zu tätigen und die Kredite dafür auf! * * *

schnellem Wege zubeschaffen. Es braucht dar- EIN -WkischNetbigeS GchWkkt.

Die Arbeiter nicht für, nicht gegen Rutzland. plötzlich der russtsche Volkskommissar -t 1 a> 11 = ' " 0 '' ,

scherin in Paris auftaucht. Man wird nicht -ondou, 25. Mai.

verfehlen, wenn man vermutet, daß der Zweck Ein parlamentarischer Korrespondent schreibt, dieser Reise ist, die Frage der Regelung der daß die Arbeiterpartei zwar beabsichttgt, Vorkriegssckulden mit Frankreich endlich unter ein Mißtrauensvotum zu beantragen, aber die Dach und Fach zu bringen. Gerade im gegen-i gemäßigten Elemente wollen nicht den Anschein wärtigeü Moment wäre das der einztgelerwecken, als ob die Arbeiterpartei eine Bor- Ausweg, um ben Schlag, den London gegen

Moskau getan hat. zu parieren Sicher ist!len läßt, ist vorläufig allerdings noch fraglich daher Herr Tschitscherin, ausuerüstet mit den I Fn diesem Falle bliebe den Russen noch Ame- nötigen Vollmachten, bereit, weitgehende rika übrig. Dorthin haben ihre Genfer Un- Konzessionen an Frankreich zu machen terbändler gelegentlich der Weltwirlschasts- wenn eS nicht schon zu spät ist. Ob die in konferenz die Fühler schon ausgestreckt. Da London geschloffene Entente cordiale so weit Amerika Geld und Ware im Ueberfluß hat, geht, baß man nun In Paris bie Verhandlungen ist es nicht ausgeschlossen, baß bort bas Geschäft Über die Borkrieasschulben unter den Tisch sal-'gemacht wird.

2ti chi weit vom Bruch.

ParH 25. Juni. (Eigene Drahtmeldung.) Tas hawofsiziöse Journal schreibt: Frankreich kann de« Schritt Englands nur billigen. Auch in Frankreich ist wegen entwendeter Dokumente ein Hochverratsverfahren gegen die kommunistischen Deputierten eingeleitet Durch ben Abbruch mit Moskau werbe auch Frankreich nur feiner eigenen Sicherheit dienen.

Run kommt in all das Blühen und Glühen da draußen, in ben keimenden, verheißenden Lenz das Himmelsfahrtfest. Vom blaufeibenen Himmelszelt lacht bte Sonne, verlangend trinkt die neuerwachte Erde ihr Heil und Kraft spcn- veudes Licht, Vogel jauchzen Lobeschore. Lie dusteren Fragen und Probleme schweigen. Alles '.st so ungelöst, so frei und klar. Christus fährt gen Himmel. Engelsfittiche tragen ihn. Wolken glühen rosenrot. Was anderes bedeutet es, als »atz der in die Heimat wiederkehrt, der sie*einst ®ceBe, der irrenden, leidenden Menschheit Rubrer. Retter, Erlöser zu werden?

Ja, er kam vom Himmel, die große ® dezu offenbaren, das Göttliche und die Welt des Staubes und der Ver- Sanglu^eit zu tragen. Seitdem wissen wir, woher der Mensch kommt: Aus der Heimat der Großen und Göttlichen. Für jeden Erdgedore- ne gilt das Wort von zwei Seelen

Niemals wird man ben Menschen und fein Wesen verstehen und erklären können, wenn man nicht bie Zweiheit seiner Natur annimmt. Wer das Göttliche im Menschen leugnen will, der leugnet ihn selber, der unterscheidet ihn nicht von jeber anberen Kreatur.

Denn was ben Menschen auszeichnet, ihn recht eigentlich erst zum Menschen macht, das ist das Suchen und bie Sehnsucht in ihm, das raftloie Streben der Höhe entgegen. Was er Et, ist eine Sache für sich. Das Suchen als solche» adelt und erhebt ihn, das ihm unbewußt, aber stark innewohnende Gefühl seiner gött- lichen Abstammung, seines himmlischen Woher.

W o z u? heißt bte zweite Frage. Es ist oft 0 erstaunlich dunkel in uns und um uns. Quälende Gedanken, nagende Sorgen, schwer^ lastende Einsamkeit, Unverstandenfein. grü­belnde Zweifel, der nahende Tod, altes das verdichtet sich, uns zu ke'-e- inneren Ruhe kei­nem erquickenden Frieden gelangen zu taffen. Fragen wir, wozu wir auf der Welt sind, so gibt uns das Himmelfahrtsfest auch hier di« Antwort: Um überwinden zu lernen, schließlich sind wir ja wohl nur aus bie Welt gekommen, um überwinden zu lernen Der eine ein fiefeS Leid, der andere eine schwere Schuld, ber Tritte sich selber. Ter gen Himmel fahrenoe Heiland hat bie Welt üöerwunben. DaS die Idee seiner Himmelfahrt. Mensch fein heißt Kämpfer fein. Leben ist nichts anderes als der urewlge Kampf des Lichtes mit der Finsternis. Riefer Kamvf adelt das Leben wie daS Mensch, sein, gibt ihm Reiz und Schönheit und führt eS auf feinen Höhen zum höchsten Glück der Erbenkinder: der Persönlichkeit. Nicht, was einer ist, auch nicht einmal, wie er eS ist entscheidet über feinen Wert und Unwert, s->n- dem wie er den Kampf des Lebens auf sich nimmt und In ihm besteht." So jemand auch kämpfet, wird er doch nicht gekrönt er kämpfe denn recht." Daß der Mensch befähigt ist. mit feiner Sehnsucht Klüfte und Abgründe zu übe» brücken, auS dem Dunkel tum Hellen zu ftrc. ben, daß er im Stande ist. ben Kampf mit den Machten der Finsternis auf sich zu nehmen, und nickt ruht, bis er ibn zum Sieae des Lichtes geführt, das macht ihn zur Perfönlich- keit.

Benin dM sich die Hsinve frei.

Berlin, 25. Mai.

Rach ben Ruffenausweisungen aus England und vermutlich auch Frankreich, dürsten diese in Berlin ihre Unterminierarbeit gegen Eng­land und Frankreich forrzusetzen versuchen. Im Auswärtigen Amt betont man Deutschlands Entschlossenheit, sich in der ganzen antirussischen Frage neutral zu,verhalten.

Wenn sich England und Rußland nun auch feindlich gegenüberstehn, b ist damit nicht ge­sagt. daß das ein Dauerzustand sein wird. Man darf im Gegenteil, so versichern wenigstens alle kundigen Leute, damit rechnen, daß In abseh­barer Zeit wieder Friede fein wird. In Moskau wird man ja schließlich auch einmal vernünftig werden.

Will uns nun endlich ein blauer Himmel­fahrtstag beglücken, der hinaus lockt bis zu den fernsten Bergkuppen, die scharf im funkelnden Morgenlicht stehen? Wollen sich endlich auch die dichten Wolkengardinen kummervoller Tage und Nächte von den Fenstern der Seele hinweg ziehen, damit sie wieder hinauslugen kann insL Nach ben «benbblattern muß auch mit ber

branbenbe Weltgeschehen, unb in sich trinkenjDertreibung ber Bolschewisten aus Frank- kann ben schäumenben Trank maßlos blühenber reich gerechnet werben. Po incarL hat seine HimmelfahrtsfMe, mitschwingen kann imiBeschlüsse bereits gefaßt. Rach China unb Eng- Rhythmus eherner aufrüttelnber Zeit- unb stand stehe ber BolfchwismuS auch in Frankreich Weltmeloblen? Schwer unb hart geht ber Pen- unmittelbar vor feiner Rieberlage. belschlag ber Völker- unb Menschenschicksale ...I Amsterbam, 25. Mai. (Privattelegramm)

Es ist kein Zweifel: Der Bruch in ben eng- Aus Aeußerungen bes japanischen Botschafters lisch-russischen Beziehungen war an jenem Tage ist zu fchließcn, baß Japan ben weiteren ba, an bem ber robuste englische Innenminister Ereigniffen loyal in antikommrnlsti- Hicks bie Untersuchung bes Gebäubes ber rus- fchem Sinne folgen wirb, fischen Gesellschaft Arcos burchführen ließ. Es * * *

war vorauszusehen, baß es keinen Krieg geben werbe, lieber bie sonstigen Folgeerscheinungen ist sich auch heute In Lonbon noch niemanb klar.! Schon einmal hatte Chamberlain mit bem jetzt erfolgten folgenschweren Bruch gebroht, wenn fSlÄ'StiÄe &*£ . « B-,-.

leute und nüchtern denkende Politiker sind, h-' d'r'lfch m,°?sowsitruklund^^ack>t'm)n )ii! ein/ ben fidi übet nicht belebten (offen (Sie bofftet?«» ntnebt ntiin bic SoW

darauf, daß man vor bem Letzten zurückschrecken lmlö ^^temente'Vn Irland werde, weil Sowjetrußland doch die Untere «t t crnrtc

stützung des ausländischen Proleta- demnächst noch größere Enthüllungen, riats habe. Außerdem rechnete man auch aus London, 25. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) bie Kreise ber City, bie boch mit Rußlanb Ein Blatt rechnet für ben Donnerstag mit einer Geschäfte machen wollten unb schon argwöhnisch Z weibrittelmehrheit im Unterlaufe auf Deutschlanb geblickt hatten, im gegebenen für ben Abbruch, Die Arbeiterpartei ist ge- Moment als Bunbesgenossen. Da es von jeher spalten. Die Gruppe Hcnberson will ben In­in England Sitte ist, baß bie Politik» obwohl halt ber vor ber Veröffentlichung stehenden sie nach außen hin den Primat über die Wirt- Dokumente abwarten. Baldwin wurde eine schäft innezuhaben scheint, sich doch in ihren gewaltige Ovation von het nach zehntausen- Handlungen wesentlich von den Erfordernissen den zählenden Menge bargebracht.

bes Hanbels unb ber Fabrikation beein- * * *

flussen läßt, glaubte man in Moskau gerabe im Aw SfnfflDnrtPirn honfen nnArrti Hinblick auf bie großen Bestellungen,! IkttN veNkkN anotr».

bie bie russische Außenhandclsstelle in England liegen ben Bruch. Täuscht fich Chamberlain?

' ----- ~ ~ ' (Eigene Drahtmeldung.)