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Hessische Abendzeitung
Kaffeler Abendzeitung
Mittwoch, 18. Mai 1927
Amtliche- Organ der Stadt Kaffel. 17. Jahrgang
Nummer 115. Amtliches Organ der Stadl Kaffel.
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Moskau nimmt den Zehdehandschuh aus.
6trefemann hofft auf London / Monarchistenputsch in Sriechenland?
Eisen und Knaliaas.
Eine »eile Bescherung in London.
Die letzten Tage haben etwas mehr Klarheit in die Arcos-Assäre hineingebracht. Man hat nunmehr festzustellen, daß es lediglich ein Verdacht war, der die englische Regierung zu dieser, mit den diplomatischen Gepflogenheiten nicht in Einklang zu bringenden Mtion nötigte. Und zwar ein Verdacht, der zum mindesten in einem Punkte falsch war. Aus dem Gebäude des Foreign Office waren gewisse Dokumente verschwunden. Sicherlich Dokumente, deren Inhalt die Londoner Regierung geheim halten wollte. Die Londoner Polizei glaubte nun, gewisse Anhaltspunkte zu haben, dtc russische Handelsvertretung in London m.. dem Verschwinden dieser Schriftstücke irgend etwas zu tun haben müsse. Aber die Anhaltspunkte waren irrig. Denn die Dokumente wurden in den ausgesprenaten Tresors und Geheimarchiven der russischen Handelsvertretung nicht gefunden. Dieser Irrtum wird nicht verzeihlicher, wenn es sich bestätigen sollte, was die Londoner Regierung glaubhaft zu machen ver- .sucht, daß nichtsdestoweniger .die Durchsuchung sich durch die Entdeckungen berechtigt erwiesen habe, die daraus schließen ließen, daß die Arcos als der Sitz einer weitverzweigten Sowjet-Organisation mit starkem anti-englischen Charakter gewesen sei."
Diese „Entdeckung" ist doch wirklich nichts allzu Ueberraschendes. Die englische Politik der letzten Jahre ist im allgemeinen als sehr rußland-feindlich anzusprechen. Es sei hier aus den russisch-englischen Konkurrenzkampf in China hingewiesen, aus die englischen Einkrci- sungstendenzen gegen Rußland, aus die „Freundschaftsverträge" verschiedener Balkanländer, die nicht ohne Anregung Londons abgeschlossen wurden. Druck erzeugt aber immer einen G e g e n d r uck. So darf es auch nicht Wunder nehmen, wenn der anti-russischen Einstellung Londons sich eine anti - englische Tendenz Moskaus gegenüberstellte. Aber endlich läßt es sich doch nicht wegdiskutieren, daß zwischen England und Rußland Friedenszustand herrscht, der in der ganzen zivilisierten Welt durch fest umrissene Gesetze geschützt ist. Die Gebäude diplomatischer Vertretungen anderer Länder sind exterritorial, das heißt, der sachliche Inhalt dieser Gebäude und diejenigen Personen, die sich in ihnen besinoen, unterstehen nicht den Gesetzen des Landes, ein Gesetz, das sich aus der bitteren Notwendigkeit des Nebeneinanderlebens der einzelnen Völker aufbaut. Dieses Gesetz hat England gebrech e n. Gleichgültig, aus welchen Gründen, aber es hat dieses Gesetz gebrochen. Was nichts anderes sagen will, als daß sich die englische Regierung ins Unrecht gesetzt hat. Ein Unrecht, das umso beklemmender ist, als Ursache und Wirkung hier anscheinend garnicht in Einklang stehen.
Vor wenigen Wochen hat fast die ganze Presse der Welt ihrer Genugtuung darüber Ausdruck verliehen, daß nun endlich durch vie Anwesenheit der Russen in Genf eine A n - Näherung Rußlands an den Völkerbund zustaMe gebracht werden konnte. Das war eine Genugtuung, die nicht ganz frei von Egoismus war. Denn sie entsprang der Erkenntnis, daß der Wiederaufbau Europas ohne die ungeheure Wirtschaftskraft Rußlands einfach nicht bewerkstelligt werden könnte. Die Russen haben in Genf am grünen Disch der Weltwirtschasts - Sachverständigen Platz genommen. Zu einer friedlichen Aussprache über die Möglichkeiten einer wirtschaftlichen Annäherung und einer Beseitigung des UebelS, au dem Europa krankt. Glaubt London wirklich, daß dieser Einbruch in die rus- srsche Handelsvertretung mit Knallgasgebläse Bohrmaschinen, Zertrümmerung der Tresors, dieser Aussprache m Gens dienlich sein wird?
Moskau gibt die Antwort. Eine ungeheure Empörung erschüttert das russische Volk. Pro teste hageln. Gegenmaßnahmen, werden auSße- brütet, die Atmosphäre ist erfüllt mit Mißtrauen. Haß und Leidenschaften, die vernichten wollen. Man hört, daß die Lizenzen Moskaus für Bestellungen im Betrage von vielen Millionen Pund Sterling, die nach England vergeben werden sollten, au andere Länder übertragen und daß mit diesen Ländern sofort Verhandlungen eingeleitet werden. Das bedeutet die Einleitung eines Wiikschastskrieges. eines W i r ch a f t s k ri e g e s. der unter Umstanden vielleicht anderen, an dem Konflikt nicht betetligten Nationen Vorteile briugen wird, der aber doch den Charakter eines Krieaee in sich trägt, eine« Kriege?, der vernicbten und töten will, der Racke sich verschreibt, nichts weiß
von Aufbau und Friedenssicherung. War diese Vergiftung der Atmosphäre notwendig? Im Interesse Europas gewiß nicht, vielleicht tm Interesse England. Diese Erkenntnis stellt dem mit soviel Pathos aus den Schild gehobenen Geist der DMcrversöhnung ein recht seltsames Zeugnis aus.
Wie die Noten hageln.
Nach der Londoner Ruffen-Ausräucherung.
(Eigene Drahtmeldung.)
London, 17. Mai.
Der Präsident der Arcos hat dem Innenminister brieflich folgende Fragen gestellt: Welches ist das genaue Verzeichnis der beschlagnahmten Dokumente und Gegenstände? Besteht noch irgend ein V o r w u r f gegen die Arcos nach dieser Haussuchung? Der 'Briefschreiber erneuert zum Schluß die früheren Proteste. Die Polizei hat das Gebäude der Arcos verlaffen, sodaß die Angestellten wieder arbeiten.
Moskau, 17. Mai. Wie halbamtlich verlautet, wird eine Note der Sowjetregierung aus Anlaß des Uebersalles aus die russische Handelsvertretung heute abgesandt.
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Moskau putscht auch in Wien
Men, 17. Mai. In Wien und Graz wurde bei Haussuchungen schwer belastendes Material für eine Förderung der Umsturzpropaganda durch Moskau beschlagnahmt. In Wien sollte für Mitte August ein kommunistischer Putsch vorbereitet werden. Biele Personen wurden verhaftet.
Locarno oder Versailles?
Paris ist sich Über London nicht einig.
(Eigener Drahtbertcht)
Paris, 17. Mai.
Laut Pressenotiz werden Doumergue-Briand in London die frühere Entente-Cordiale wieder aus der Asche erstehen kaffen. Ein Linksblatt schreibt dagegen: Der Locarnovertrag müsse als eine Erweiterung des Geistes angesehen werden, der seiner Zeit die Entente Cordiale beseelt habe. Briand und Chamberlain dürften Deutschland nichtisolieren.
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KvntgUcher empfang an der Themse
London, 17. Mai. (Eigener Drahtbericht.) Präsident Doumergue wurde gestern in D o V e r vom Prinzen von Wales abgeholt und in London vom König begrüßt, der ihm die Mitglieder der Regierung und die Chefs der Armee und der Admiralität vorstellte. Doumergue, der König, der Prinz von Wales und Prinz Henry nahmen dann in einem offenen Wagen Platz. In einem zweiten Wagen befanden sich Briand und de Fleuriau. Im Buckingham-Palast erwartete die K ö n i g i n die Gäste. An dem Ehrenbank et t nahmen 155 Gäste teil. Heute wird Präsident Doumergue in Oxford die Ehrendoktorwürde entgegennehmen.
Peking ist noch weit.
Glückt TschangkaischokS Offensive?
(Eigene Drahtmeldung.)
Paris, 17. Mai.
HavaS meldet aus Schanghai: Rach dem Mißerfolg der Verhandlungen zwischen den Rordarmeegenerälen hat General Tschangkat- schek, der auf Peking vorrückt, den Yangtse überschritten und die Stadt Pukau besetzt. Hangmin leitet den Exekutivausschuß und Wu ist anstelle Tschens Außenminister.
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Sin blutiger Tanz in Nicaragua.
Managua, 17. Mai. (Kobeltekegramm.) Ein Kapitän und ein Soldat der amerikanischen Marine wurden ges^rn abend in einem Kampf mit einem Trupp Liberaler bei Leon getötet und mehrere Seesoldaten Verwundet. Tie Liberalen verloren sechs Tote.
Washington, 17. Mai. (Durch Funkspruch.) Präsident Coolidge muß infolge einer Erkältung einstweilen das Bett hüten.
Stellt den Landwirt besser!
Ein WelttvirtschaftSrezept. Und der Völkerbunds Genf, 17. Mai Eine Entschließung des Fachausschusses bezeick net die Verringerung der Kaufkraft der Landwirtschaft als eine der Ursachen der Arbeits
losigkeit. Zur Hebung der Landwirtschaft wird den kleinen und mittleren landwirtschaftlichen Betrieben der Zusammenschluß in Genoffcn- schaften von Erzeugern und Verbrauchern empfehlen. Der Zollschutz sei auf ein unerläßliches Mindestmaß herabzusetzen, wobei in gereiften Ländern eine schrittweise Herabsetzung der Zölle ans die Jndustrieerzeugniffe besonders günstige Wirkungen für bett landwirtschaftlichen Fort- schritt haben würde. Das Regime der Ausfuhrverbote und Ausfuhrzölle und die häufigen Aenderungen der Zollsätze sei endgültig auszu- geben. Dem Landwirt soll ein gerechter Verdienst durch Regelmäßigkeit und Beständigkeit der Preise gewährleistet werden. Der Völkerbund soll sich mehr der Landwirtschaft widmen und für alle Länder ein System bei landwirtschaftlichen Buchführung und periodischer Stattstiken vorbereiten. Schließlich wird eine landwirtschastliche^Weltenquete verlangt.
Wenn fchvne Reden sie begleiten.
Paris, 17. Mal. (Eigener Drahtbericht.) Der Havasbericht über dir Genfer Wirtschasts- konferenz stellt eine prinzipielle Einigung fest hinsichtlich der vorzubereitenden Resolutionen für die Herabsetzung der Zolltarife und für Rationalisierung der Industrie.
Lohnabbau in Stauen.
Rom, 17. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) In einem Aufruf der italienischen Großindustriel- len heißt es, daß sie sich in letzter Zelt mit ei- nem geringeren oder gar keinem Gewinn hätten begnügen müssen, da es sich gegenwärtig darum handelt, die Kosten der Produktion soviel wie möglich einzuschränken. Darum müsse auch u. a. mit Herabsetzung der Löhne begonnen werden.
Der Glaube hilft.
Stresemann erwartet gute Nachricht.
/Eigener Informationsdienst.)
Berlin, 17. Mai. Die abermalige Verschiebung der Sitzung des Auswärtigen Ausschusses ist auf Hoffnungen zurückzusühren bie Stresemann hinsichtlich der Räumungsfrage von der Londoner Zusammenkunft Rrlands und Chamberlains hegt. In vertraulichen Mitteilungen nnsterstrich Stresemann seinen Optimismus. Er gründet sich wohl in erster Linie auf die Tatsache, daß Paris erst im letzten Augenblicke nicht Poincarö, sondern Briand in Begleitung des Statspräsidenten nach Loudon entsandt hat.
Immer noch der Stärkere.
Aber die Macht PoincarkS schwindet.
(Eigener Drahtbericht.)
Paris, 17. Mai.
Bei der gestrigen Teilabstimmung in der französischen Kammer über die neuen Zolltartf- gesetze. stellte Pvincare zum zweiten Male bie Vertrauensfrage. Rur 267 Stimmen würben für aber 218 gegen Pvinrars' abgegeben.
Unruhige Geister.
Geht es in Griechenland schon wieber los?
(Privat-Telegramm.)
Paris, 17. Mal.
Rach einer Belgrader Meldung von der serbisch-griechischen Grenze soll in Griechenland die Revolution ausgebrochen fein. Kämpfe zwischen Monarchisten und Reglerungstruppen hätten in PlräuS stattgefunden. Auf der Insel Samos herrsche Aufruhr. Diese Nachrichten haben sich bisher noch nicht bestätigt.
Da« /OffUlerM-Ulilmotum überreicht.
Wien, 17. Mal. (Privattelegramm.) Ein Blatt meldet auS Athen: Eine Offiziersaborb. nung überreichte im Ministerium Forberungen für Heer unb FlottcMTer Kriegsminister gab bie Zusicherung, bie Dünsche beS Offizierkorps für Wiebereiustellung aller früheren Offiziere sofort bettt Kabinett zu unterbreiten.
Gefährliche Sroßpolen-Verschwörer.
Warschau, 17. Mai. (Eiflecke Drahtmeldung.) Tie Untersuchung gegen bie ausgehobene s a - schistisch - nationalbemokratische Kampforganisation „Nationale Wache" soll viel belastenbes Material zutage geförbert haben. Sieben ber Verhafteten, barunter auch Hauptmann PolonSki, werben sich in Kürze vor einem Sonbergericht zu verantworten haben.
Sie ruht jetzt sauft.
Noch zwei Jahre Republikschutz.
Aber ebne Staatsaericktsbos. — Das Gewisse» der Rechtsparteien. — Später nur noch Strasgeictz- bnch. — Ans Drnck des Sentrnms? — Nadelstiche der Linksparteien. — Das Jnaendschtttzgeieb fertig.
Berlin, 17. Mai.
Der Reichstag erörterte gestern den viel besprochenen Initiativantrag der Regierungsparteien, durch den das Republikschutzgesetz um zwei Jahre verlängert werden soll, mit ber Maßgabe, daß der Staatsgerichtshof aufgehoben wird und seine Zuständigkeiten auf das Reichsverwaltungsgericht bezw. einen Reichsrichter-Senat übergehen. Abg. Dr. Scholz (Vp.) betonte, daß die Regierungsparteien die vollständige Aufrechterhaltung des Schutzgeseucs nicht mehr für notwendig halten, aber die Regierung um eine Prüfung ersuchen, welche Bestim- mungen dauernd in das neue Strafgesetzbuch zu übernehmen sind. Um dieser Prüfung nicht vorzugreifen, sei die Verlängerung des unveränderten Republikschutzgesetzes beantragt worden. — Von den Abgeordneten Landsberg (Soz.), Dr. Haas (Dem.), Creutzburg (Komm.) und Kube (Völk.) wurde den Deutschnationalen vorgehalten, daß sie früher mit größter Schärfe dasselbe Gesetz bekämpft hätten, dessen Verlängerung sie jetzt beantragen. Mit ihrer monarchistischen Einstellung sei es schwer vereinbar, wenn sie sogar das in dem Gesetz enthaltene Verbot einer Kaiser-Rückkehr um zwei Jahre verlängern. Abg. Kube führte diese Rechtsschwenkung auf den übermächtigen Druck.dcs Zentrums zurück. Abg. M o l l a 1 h erklärte, die Wirtschastspartei halte das Republikschutzge- setz für überflüssig, aber da die Deutschnationalen selbst die Verlängerung beantragen, wolle sie nicht päpstlicher sein als der Papst. Nach Ablehnung eines kommunistischen Acnderungs- antrages wurde die Vorlage gegen die Stimmen der Kommunisten, Völkischen und Deutschhannoveraner angenommen. Alsdann wurde auch das Jugendschutzgesetz in zweiter Lesung angenommen. Die Dienstag-Sitzung wurde zum ersten Male nach der neuen Stun- denzählung auf 14 Uhr festgesetzt: Krisenfür- sorge zur Beamtenbesoldung.
Maltzan beruhigt Amerika
San Franzisko, 17. Mal. Der deutsche Botschafter Frhr. von Maltzan bezeichnete in einem Interview auf seiner Rundreise Repara- tions- und Arbeitslosenfrage als schwerste Bedrückung Deutschlands. Der Botschafter dankte Amerika für die Speisung deutscher Kinder in ber Zeit der Not nach dem Kriege. Eine weitere Frage über die Absicht des früheren Kaisers beantwortete ber Botschafter bahin, daß nach seiner Meinung ber frühere Kaiser in Holland bleiben und nicht versuchen werde, die Monarchie wieder aufzurichten. Auf alle Fälle, sagte der Botschafter, wolle das deutsche Volk arbeiten. Es wolle keinen Krieg, sondern Frieden.
Ulteftr Schutz unter Tage!
Der Landtag muß eingreifen.
Berlin, 17. Mai.
Bon den kleinen Vorlagen verlangt eine u. a. 100 000 Mark zur Vorbereitung der Olympia 1928. Auch die Vorlage für einen Kredit von rund 18,8 Millionen als Dar- leh» für die Eisenindustrie in Oberschlesien wurde angenommen. Zum Uniersuchungsbericht über die Beschwerden über die Bergbehörden unb ihre Organe erklärte Abg. Otter (Soz.), daß die Untersuchung die Beschwerden bestä- tigt hätte. Die Arbeiter seien unter Verstoß gegen die Gesetzesbestimmungen bei übermäßig hohen Temperaturen durch Drohungen mit Entlassung acht Stunden an der Arbeit gehalten wordcn. Abg. Harsch (Ztr.) verlangte, daß die Revierbeamten ihre Mittel zum Eingreifen auch anwenden. Besonders in- korrekt fei das Verhalten des Bergrats Thiele gewesen. Einmütia gebilligt wurde der Aus- schußbeschluß. daß in Zukunft diese Verstöße zu verhindern seien. Auch soll das Staatsministerium prüfen, inwieweit unkorrekte Beamte zur VerantWortung zu ziehen sind. Gegen Bergrar D r i s s e n. der mehr Interesse am Alkohol als an fernem Dienst genommen haben soll, ist ein Verfahren.eingeleitet.
Wohltaten für Qlrbottelofe
Berlin, 17. Mai. Im Sozialarsschuß wurde der Paragraph des Arbeitslokenver-