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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Donnerstag, 12. Mai 1927

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Amtliches Orqan der Stadt Gaffel. 17. Ia-Lrqang

Nummer 110. Amtliches Organ der Stadt Kassel.

Anwfltnprr.U: iStctetmiftöe (Stid>aft6anteiaen Heile L" a auswanme (Sef*d*t6. in«taen .Seilt »i A Aimlienan» .Seile 2<> <8. 91. aus Safle! h ©ort 44 luero^ fl «nv .Setle 2> ' a Htefljmtn .Serie 7fi 4. Chenaebübi »i 4 ibet Sui. ? n fnV* 2 v J,tB,inaeberraae mnerb. b tagen lahlbat ftür 6. R'ckng- J-k *,eLOl.tfrB'Irr®n aufaeaebenen flnwaen wmie *ih flurn ibmebattn

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Kabmettösomen um öie Republik.

Briands Hiobspost für das Rheinland / Sind die vier Ozeanflieger ertrunken?

Berlin, 11. Mai

n» zu hären. Berlin

müsse Geduld habe«

dem sie in glücklicher EL: lebt, nicht $u kurz ronrrnst-.. Kein Wunder a!fr, tc,6

Da erhört er auch hin!

und kg put zu ihrer Mutter nach Groß-Ickwül«

Schwiegertochter veranstalteter Ball,

Ottawa. 11 Mat lDurch Funkfpruch.) An

Ivan hält sie rtir verloren.

Besser als oarnichts.

Aber wir verlangen völlige Räumung.

Der zwe te S ua zu riskant.

Weil Paris die Amerikaner verdächtigt.

Newyork. 11. Mai.

Paris, 1 Mai.

Laut Pressenotiz habe Außenminister Briand bei der gestrigen dritten Besprechung Boi- chaftSrot Tr R i e t h darauf hingewiefen. baü f)ci der Räumunaskrage nicht nur Frankreich nndern auch London und Brüssel mitzusprecheii älten und man wisse, d-ß hn§ Forkeion Cffirr

diesem fünfte mit Vorsicht handeln wolle Wenn Deutschland seine letzten E n t w a f s - -rungSverpslichtungen rückhalSlos er MelN. dann sei nicht zu bezweifeln, daß in ei ner mehr oder minder nahen Zukunft (!) die

Der britischen Delegation zur Dreimächte

Renfert ns für die Seeabrüstung am 20 3iin;|OT u »«uu umm ryumipiucu-/1 urwuswuimp ui er oei auen -seyoroen

wird außer dem AdmiralSlord Bridgeman Botschafter Herrtch hat laut Pressenotiz aus Pa« "nd Parteien alcich beliebt. Kein Wunder, daß nuch Lord Cecil angehören. Es bestätigt ssch gekabelt, solange über das Schicksal Runges- er schon nach kurzer Zeit Hindenburg? Shmva. daß die Delegation auf der Konferenz Boe ^rs und Colts Ungewißheit herrsche könne feder tbien gewann und dieser seine ursvrüngliche -Klage machen werde, die mehr darauf abzielen versuch eines Ueberseeslugs der amerikani- Rbsickt. seinen lana-ährioen volitischen Berater, den Umfang der Schlachtschiffe und Kreuzer '®en Flieger falsch verstanden werden. 1 ---------- - ~ - -

?!? ihre Zahl zu verringern. I ,

'Eiaener Dradiberichi.i

London, 11. Mai.

Ein Korrespondent berichtet, daß seitens des fianzöstschen Kriegsministers eine neue Bertei- iung der Rheintruppen schon aus rein techui- schen Gründen infolge der Neuorganisation der !Armee erwogen werde. Hierdurch werde tat­sächlich eine Herabsetzung im Rheinland er­zielt, die natürlich davon abhängig sein werde, daß die übrigen Alliierten dieser Maßnahme keinen Widerstand in den Weg legten.

Tritt Berlin aus?

Krise im Deutsche« Städtetag. (Funkdienst?

Beni«, ii. Mai.

assoziierten Mächte den Antrag Stresemanns in Erwägung ziehen würden, aber für den Augen blick könne von einer eiligen Ent­scheidung nicht die Rede feint!). Man wisse übrigens noch nicht, wie die alliierten Sachverständigen die Z e r st ö r u n g der deut- tchen Ostseftungen feststeven würden. Ein Bla« Ilaubt zu wissen, die Wilhelmstraße habe zum Ausdruck gebracht, daß eine Truppenherabset- vtnp die Locarnopolitik stärken würde. Der Quay d'Orsay wünsKe jedoch, noch den General-

Fast eine Iley erunsskllppe.

Aber eine Einigung wahrscheinlich.

Berlin, jl. Mai.

Alle Geduld hat ein Gnde.

Briaud will von Räumung nichts wissen.

(Eigene Drahtmeldung.)

auch bei Gesandten dinierte, ist der jetzige Reichspräsident bis setzt nur den Ein­ladungen des Reichskanzlers des ReickStagS- präsidenten, des preußischen Minister- vräsident-n, des Reicksautz.nministers und eini­ger Botschafter gefolgt. Private Geselliakeit außerhalb seines Palais liebt der Reichspräsi­dent ganz und aar nicht. Und nur selten einmal tpeist er bei alten Kriegskameraden. Staats­sekretär Tr. Meißner übt das schwere und verantwortilngsvolle Amt des

reichspräsidentlichen Kabineitschess

DaS Zentrum ha, sich für Verlängerung d:

ÄkriubltrschlltzKesetzes aus zwei Jahre aus,-,. . ------- ------- ------- --

gesprochen, weil, wie ein Biat« schreibt, wegen! w-rde nicht aus allzulange Probe gestellt, gewisser Vorkommnisse der letzten Zeit wir zum ---

Beispiel die nationalsozialistischen Ausschreitungen, daraus noch nicht verzichte! werden kann. Der vielumstrittene Paragrapl der den Aufenthalt des Kaisers in Deutschland verbieten kann, müsse ebenso auf­recht erhalten werden, wie die Bestimmung über den Staatsgerichtslws. Aus die Miiwir kung der Dentschnationo'en kann deshalb «ich verzichtet werden, weil für die Berabschiedunr! dieses Gesetzes Zweidrittelmehrhei notwendig ist. Die Deutschnationalen Haber sch febrr Ze« keierlichst zum Schutze der be teilenden Staatsform verpflichtet, die das Re publikschutzgesetz gewährleistet.

zu dem er Jugend, hauptsächlich Freunde und Bekannte seiner Kinder, eingeladen hatte. Daß die beiden verheirateten Töchter deS Reichsp-äsi­denten, ebenso Enkel und Enkelinnen ihn häu­fig besuchen, ist selbstverständlich. Von seinen Enkelkindern ist heute schon ein Teil erwachsen. Seine älteste Tochter. Frau von Brockhusen. die am 5. Januar mit ihrem Gatten silberne Hoch­zeit feiern konnte, hat sogar schon einen mit ei­nem Fräulein von Bandemer verheirateten fragen bei den drahtlosen Stationen und den | ?£I^'T' .während der erste Reichspräsident Ebert Leuchttürmen entlang der Küste haben keiner- Umfange private Geselligkeit pflegte,

fei Spur von den französischen «tlantikflieaern bel Katharina von Oheimb, jetz'gen rraeben Das Wetter an »er neuschottländischen von Kardorff, bei Geheimrat Deuts» von Küste ist gut und die Sicht ausgezeichnet öer AEG., Direktor Sobernheim von der Com-

* * merzbank. Professor Jäckh verkehrte und öfter

Die Zeit drängt.

Republtkschutzgesetz und andere akute Frage»

Die schönen, fnedensdurchpulsten Ostei tetten der deutschen Parlamente sind nun ens- fluüi0 vorüber. Der Reichstag hat seine At- vetten wieder ausgenommen: die Parlamento- rter haben wieder das Wort. Wenn dies auch ? fat lick nicht gleichbedeutend zu fein ?riu^>IJnLt Emer Beendigung der innerpoli- ttschen Ruhe so stehen doch in den nächsten Wochen tm Wallot-Bau verschiedene Fragen zur Behandlung, deren Lharakttr allerle' für die inzwischen tatsächlich ein ge­tretene Beruhigung der Barteileidenschaften ahnen laßt Da bereits mit dem 21. Juni das b^henae Gesetz zum Schutze der R e p u - ? V *. '/'ne Wirkungskraft verliert, müssen sich vis dahin wohl oder »bel unsere Parlamen-

M ,?"ben. was nun geschehen soll gesteht nur eine gewisse Eintgkeu darüber, daß bte wesentlichsten Bestimmungen beS noch ,ur Zeit geltenden Republik - Schutz gesoyeS in das künftige neue Strafgesetz- duch Eingang finden sollen. Da jedoch d-e Vorarbeiten hierfür sich noch längere Zeit h-n ziehen werden, so würdest, wenn am 21 Juni leine Uebergangsbestimmung getroffen wird biS zum Inkrafttreten der neuen deutschen Strafbestimmungen auch alle Bestimmungen die das Republik-Schutzgesetz umspannen, in Fonfag kommen.

Kraft. Was dem Reichstag die Pflicht aui- erlegtt. bis dahin das Gesetz über Die Arbeus losenpersicherung, das Die alten Bestimmungei ablMen soll, sernggeftellt zu haben

Roch zu unruhige Zeilen.

Das Zentrum aus der Republikwacht. (Funktelegrommi

Mmt bemüht sich daher um ein Kompro- m i ß. das erstens die Bedenken wegen der Be­endigung der Geltungsdauer des Republik- schutzgesetzeS aufhebt. zweitens aber auch we- «tgstenS zu einem großem Teil den Forderun­gen Rechnung trägt, die sich gegen ganz be- tnzwischen veraltete Bestimmungen deS Gesetzes richten. Hier stehen sich noch bu Ansichten der Deutschnationalen und des Zen- irums schroff gegenüber. Spricht sich Doch die erstere Partei scharf gegen eine weitere Verlängerung aus, während das Zentrum die Geltungsdauer des Gesamt-Gesetzes für min- bestenS noch zwei Jahre festgelegi biben will Dazu tritt ber erschwerende Umstand °®6 ötefe parlamentarische Festlegung an eine Zweidrittelmehrheit des Reichstages gebunden ist WaS mit anderen Worten bedeutet daß wenn die Verlänaeruna Gesetzeskraft erhalten soll, sowohl die Deutschnationanlcm alS auch die Sozialdemokraten geschlossen für diese Gesetzesvorlage stimmen müssen. D:e Stellungnahme ber Deutschnationalen haben toir ffluiert Die Sozialdemokraten sind selbst- verstandkich bereit, für die Verlängerung des Revublik-schutzgesetzes efnuttreten, aber nur unter der einzigen Voraussetzung, daß sämt­liche Bestimmungen des bisher geltenven Gesetzes auch weiterhin in Straft bleiben W-e daber auf Grund dieser Einstelluna der Par­teistandpunkte eine Zweidrittelmehrheit des Reichstages zustande gebracht werden kann, erscheint im Augenblick wenigstens rätselt haft.

richte veröffentlicht, werden hier mit @nl= r.14 r Ä , ,

röftunn zurückgewiefen. feil -Jahren aus. W-e kein zweiter

kennt er daher die vielen und oftmals ver« nnriM schlungenen Fäden, bte in ber Wilhelmstratze

jjarte IN zu leyr gereizt I zusammenlaufen. Energisch, umfittig und im»

Washington. 11 Mat. (Durch Funkspruch.) j mer liebenswürdig ist er bei allen Behörden

!A^r,*Lu!f*. Regierungs Koalition be soll er seine Strafversetzung nach Syrien steht jedoch nicht. Die Bolkspartei möchteIerhalten haben.

die noch wichtigen und zei«gemäßen Bestimm'in- ---

verlängern Tiefe "'Seftbnm" nflen ^oOen ^baui Sie llnö nimenös zu sehen. W LL $1S °» o--"--

eine Einigung aller Regiernngsparteien möq -Eigene Drahtmeldung.,

lich fein. Mit den Sommerferien fchon zu Bl, ! Paris. 11. Mai.

nS* gerechnet, da bis dahin In den frühen Morgenstunden liegen zahl- ^cinc Nebelten noch nicht erledig' reiche Meldungen, die sich dahin zufammen- yave» konnte. _____ fassen lassen, daß von den vermißten Ozeanflie-

gern Nungesser und Coli bisher keine Spur entdeck« worden ist.

An der heutigen interfraktionellen Beratun, !einiger Zei't wurde ein' ^erwalter, der'einer

Republrkfchichgeietzes ist noch keineswegs ge der Reitpeitsche ins Gesicht geschla - o

Ütf)crt, da die Rechtsparteien Abändc igen. Im DiszipliNarwege wurde der Offizier -1*L^me ungSanträge stellen. Irgend eine Ge mi« dreißig Tagen Gefängnis bestraft. Ferner -«'facrtochter dari^ Otttlie von Goethe per» ----> - -- - - - - s..'. » 'aleicybar, umgtbt. So war eine der wenigen Privaten Festlichkeiten, die Hindenburg bis jetzt gegeben hat. ein für seine

Oberstleutnant a. D. v. Feldmann in Han» nover. zum Kabinettsch-s zu machen, aufaab. | Auch bte Transatlanlikssieger verschonen |®,cm Staats'ekretSr Meißner stehn in erster Li-

Baris 11 Mai fSinom» J e zur Seit? der Minist-rialrat Döhle der

jRach einer Meldung aus Rio de Janeiro Rnb j ^ecaHonS-a^un

Dte Nachforschungen nach den französischen Flie- f m^nnSborH, Per­gern Saint-Roman und Mounayre« Ruswartiaen Amts Oberre^iernn'S-

bis jetzt ergebnislos verlaufen. 9 ak Geilenb-rg, der die Kassenaeschäfte führt,

' 'und em Hauptmann, ber Perbindungsc,fst;ttr

'um Reickswchrministerium ist. Nicki zu ver­sessen: ber

Inzwischen versucht bte Deutsche Volkspa?- tei eine gewisse Einiguna über bas, was wer- den soll, herzustellen Ihr Vermittlungsvor- söblag geht bahin. zunächst einmal die veral- leteu Bestimmungen auszumerzen und nur die­len? gen KesetzeSanordnungen noch übrig zu lassen, die als wirklich noiwendia befunden werden. So zum Beispiel die Paragraphen Die Den sckntz ber amtierendem Reichsminister bte Sicherheit der geltenden StaatSkorm und Den Sckntz ihrer HoheitSsymbole gewähr­leisten Da sick die Abneigung Der Dentsckna tionaken in ber f>auvHa'te gegen die Verban- nuna deS ebemaliae» Kaisers richtet, unb bet vosksvarteiliche Kompromiß-Vorschlag ben so genannten Katser-Paraaiavhen unberückkichtia- läßt fo bösst man. den reckten Flügel ber Re gterungskoalition für diesen Ausaleicks-Vo- f<*faa gewinnen zn können Die nächsten ?aar werden lebren, oft der volkSparteilicke Korn- prom-ßvorschlaa Aussicht auf Annahme ba< oder nickt

Iw nkn-igen stehen in den nächsten Mona­ten noch eine ganze Reihe anderer wichtige- Fräsen innervolitischer Art zur Debatte §e die Borlaae, die die Machtvollkommen­heiten des Re'cksv.äsidenten im Falle eine, Geföftrbnna der öffentlicken Ruhe festlere" w-ll dl? K o n k o r d a t s f r a g e. die Bebani» Itiry der Aufwertunasnovelle. schließ lich auch die Aussprache über die Reform d-s Sck »kaefetzes Fmmerftin sind alle d ?i genannten Fragen nickt so brennend und eib.- w-e bte fetzt äußerst afnt aewordene Frage de? Arfteitssosennerficherung Die «»- Zeit aeltenden Bestimmungen über ble Ar- deitslofensürsorge treten tut Oktober außer i

Ailhklmftraße 73.

Frauen in .Hindenburgs Umwelt.

^urch die Neste des Reichsprälidentev a»ch ?7lte«bnre und au die Wasserkaute iss iew NieÜKi, wieder für eines Momeut tu den Borderaruud «eltefen. iodass mir ihm end) mit ? Eiere ff e in feist' nur den Wcuiaücu betätnte Z«li«r U in well icleen werden, die unkt MltarbeU« wie folgt Ubtnble wertes letzt.

Hindenburgs Gatt,» war bekanntlich 1912 tt» nem tückischen Krebsletden erlegen und seins beiden Töckter leben fern von Berlin, die älteste als Gattin des Landrals a. D. Hans-Joa-dim von Brockhusen aus Justin-Pommern, die zwei­te in Lüneburg, wo ihr Mann, Rittmeister Chri­stian von P e n tz, eine Schwadron des 13. Preu­ßischen ReiteregimentS kommandiert. Seine heu­tige Schwiegertochter aber gilt im Präsidenten» Palais selbst als Reichspräsidentin, empfängt an seiner Seite die Gäste und sitzt ihm bei den gro­ßen Staatsdiners gegenüber. Falls nur Herren geladen sind, ist sie die einzig anwesende Dame. Der rangäkteste Gast, wenn keine Botschafter ein­geladen sind, führt sie zu Tisch. Außer den Ge- seüschaftspflichten hat Frau von Hindenburg den großen Haushalt des Reichspräsidenten zu füh­ren und ihre beiden Töchter von vier und zwei Jahren zu erziehen. Auch darf ihr Gatte, mit

Laut Pressenotiz ist die Berliner Stadtver ordnetenmehrheit mit dem Austritt ans dem Preußischen und Deutschen Städtetea einver­standen. Man rechnet ober mit einem letzten Versuch die einheitkichr Front ber preußischen »nb deutschen Städte aufrecktzuerhalten. Mit einem Stä''ietag-AtiSfchuß müsse aemeinsam 6e=i raten werden, wie das an Berlin befml Die amerikanischen Flieger haben ihren ge- «vinanzausgleich begangene Unrecht planten Flug nach Paris verschoben, an- sefeittgt oder wenigstens gemildert werden kann Isseblich wegen des schlechten Wetters, wahr iMf wenn dieser fetzte Versuch scheiternl'-brinfich jedoch wegen der Nachrichten öfter die foffte, würde die AuStrittserNSrung Erfolgt« erbitterte amerr ka kei udl i che Stirn- ----- Imii na in Paris, die hier als un spo rt- rw-eei zxxc-.-:*- bezeichnet wirb. Tie Vorwürfe, Ame-j

jciir 311m GGe?n. jrika hafte augeblich falsche Wette rfte-j

Di« Abrüstungsfreuube finb sehr bescheiben (Eigene Drahtm-kdung.)

Sonbon, 11. Mai

Zürich. 11. Mat <PrtvaUelegramm.) AuS Hausverwalter Tappe,

x ^'Abelt: Das amtliche Ame- dem Silber,'che und anderes Hausgerät un. Ttt b«LnnSnn»nrrnr '"steht, und ber b-f den F stlfck'eiten im rricks»

.'2nn ' s h ^8. Flugzeuges miissc -izüsidentlicken Palais dafür fern daß hinter raon um 8 116t früh aufgebrancht worden sein -cn K"-fss°n aB-S Ha-ht Tf» im. ,

. Eigene Drabtmelditno) in der Wilbelmsfiaße 73 Wählend sich im lin-

~ te schlechte Wbtciung tm Ozean hält an. Tielk.-n Sebenslnael das Büro des Reicks-räsr-en- vliegcr gellen al- verloren. Iteti befindet, enthält die rechte die Dieustwoh«