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Kasseler Neueste Nachrichtm

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Sonntag, 1. Mai 1927

Jtarifer Intilguenjpiel am Balkan

SBSÄJ AnarchUen-KomMt- in Paris

bräutliche Frühl^ngsschleier füllen,"will"die^her- Hauptstadt von drohender Gefahr befreit / Moskau stellt sich doch

sch e Spionage. Jede Regierung unterhält in

ben in echter Wildwestmanier mit 'der Waffe in

und

anschwebende Maikönigin über unseren kahlen und lockigen Scheiteln nun wirklich die schneeig­duftigen Blütendächer wölben, das blaue Band nun wieder flattern lassen, nachdem ihre holde­sten Gespielinnen (Magnolien, Mandeln, Weiß dorn) ach, fast glanz- und sonnenlos und unbe­merkt, vom rauhen Nord zerpflückt, zertreten,

und die Völkerfamilie der wahren Friedens- an der internationalen Wirtschaftskonferenz teil­freunde beflügeln. zunehmen, ist der beste Beweis für die Sinn­

losigkeit der Behauptungen, daß die Sow- i ictunion angeblich eine Isolierung anstrcbt und den Sowjet-schweizerischen Konflikt als Borwand für die Nichtteilnahme an den europä­ischen Konferenzen bcnuützt hat. Mit der Teil­nahme sind jedoch irgend welche Aenderungen des Außenhandelmonopols nicht verbunden.

daris, 30. April. (Eigene Drahtmeldung.) Blatt bringt die sensationelle Nachricht, .,1^ a/öeh »hundert italienische und panisibe Anarchisten, die eine Geheimgesellschaft bildeten, in Paris eine Reihe revolutionä- rer Attentate vorbereitet hätten. Die Po-

jetzt auch von der Möglichkeit, daß die Sowjets an der Entwaffnungskonferenz teilnehmen.

Wirtschaftslebens der andern Länder, ihre Han- delsverbindungen und ihre Fabrikationsgeheim- nisse wurden in den Aufgabenkreis des Nach- Damit trat die

Hauptstadt von drohender Gefahr befreit / Moskau stellt sich doch in ®cnt ein / Gererzte Stimmung gegen die neuen Machthaber in China

ja auw Die ?riammenf.lmft der DollarbankiersI Am Freitaa unternabnn>» mrimzeiiig nm vem Reich die Neuregelung berl. n- ^,n anderes, oft angewendetes Mittel is

vom Finanzzusammenbruch Europas als Mene- Di. Koch und Ernäbru^sminiÄ^rsniinlfter Beamtengehalter bestimmt noch vor Weih-folgendes: Der Nachrichtendienst erkundet shste- tekel vor Augen schweben wird. Dabei werden eine Bestchtiauna dcr Vermü»> »L durchführen und zwar werde sie immatisch die Lebensweise, besonders die wirt-

d ' **! *: « anchlschwemmungsgebiet der Havel und Elb^m» ^^Mttei« zehnprozentige «rhöhumg erge-! 'chastliche Lage der betr. Person, " C U *

d-esmal wieder hinter den Kulissen zum mehr^lSeOOOO^Hektar^üb rflutet Id Be° Mehrbewilligunge/ erforderten dft Kenntnisse besitzt. Der Agent °d

.lustrag kommen, da sie für di- W-ffofkentlick- sonders groß ist der Hochwaffersch^d-Ü i» hJL= t T?" runb ^wolf Millionen Mark. Der greift selbst ein, verleitet den Ossi fett noch Nicht retk lind- Di- ___: _______omwanerichaden in den Haushalt werde im ßUni.-h.-imMi*. m.w. Ibaten oder SRc-nmtun ...

staatsgesährlichen Ärbeitslosennot durch ' wirk- SBit greifen in Wna nicht ein. , iantere Mitel als durch Finanzierung zu Leibe resemann für Neutralität / Höhere Beamtengeyälter erst Weihnachten erfolgt diese gehen. Auch sollte man von regierungswegen m 1 y I Weise. Aba

her Irrlehre abschwören, als ob die Verteu- ^riL Gebieten der unteren Havel. Die Reant,,- lig zur Ver

Bis zu diesen über Nebeln und Schluchten fernher leuchtenden Frührotgipfeln sind freilich noch Felsblöcke ohne Zahl aus dem Weg zu rollen. Es läßt sich z. B. nicht leugnen, daß die Parteien neuerdings wieder schwere Geschütze gegeneinander auffahren, wie es nicht bloß im scharfen Geplänkel des Wikingprozesses sondern auch in den Parolen für den 1. Mai

und im Tamtam um den S t a l h e l m t a g mit OfflN-ki und sein Stab,

erschreckender Deutlichkeit in Erscheinung tritt. Der russische Delegattonsführer wird Ossinskt Und wenn aus der Linkspresse die Angriffssig- mit drei Politikern und fünf Sachverständigen nale gegen die Rechtskoalition im Reiche und sein, der jetzt ein treuer Anhänger der Mehr- sogar gegen den Preußenkurs mit dem Zentrum I Heilsgruppe im Zentralkomitee ist. Als Leiter immer heftiger und wütender heraustrompeten, des Statistischen Amtes war Ossinski mit d-r so ist es doch nicht allein Wahlmache gegen den Wahrnehmung der gesamten statistischen Arbei- großen Kommunistenbruder von links, dessen ten der Sowjetregieruna betraut, er war vrak- abfallende und abgefallene Schäflein man hurtig tisch Mitglied des Kabinetts. Nach sei- einzufangen sucht, sondern es sind verwandte »er Reise durch Amerika hält er die Macht der Zeichen der weiter fortschreitenden Vereinigten Staaten keineswegs ftir so unge- ^erarmung und Radikalisierunglheuerlich, wie man immer annehme; diese An­der Arbeiter- und der versinkenden nähme beruhe auf Ueberschätzunq. Man lvricku Mittelstandsmassen, die ja auch in Oesterreich sich der Linkspartei haufenweise in die Arme warfen. Man soll also von der aufsteigenden Wirtschaftsmorgenröte am Regierungsausguck sich nicht blenden lassen, sondern der immer noch

Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang

tot L SSfe

^umme non rund zwölf Millionen Mark. $ei greift selbst em, verleitet den Offizier oder Sob Haushalt werde int Gleichgewicht bleiben, baten oder Beamten zu Verschwendungen, zum I Glücksspiel und zu Ausschweifungen'

- onr>erlangt einaefandie «e'irll« kann die M

Enn" MRhSÄ«?! E'wöbr tn feinem Raße übernehmen. i^einaSaelde« oder «nwrücke wegen etwaiger nlifit vrh-nnaSmSßiger tentwn ff an«g-r»i<,aen Pofflibeckkonio Rwnftnrt em Mein Nummer (13*).

Der Galgen winkt.

Bom Abenteurerleben der Spione.

Hinter de« Kulisse» der Divlometie. Bernis-

Teuflische Methode«.Die Lv«rb««de am Rbei«.

,Von den Kundschaftern der Antike und des Mittelalters bis zur ausgeklügelten Kriegs- und

.Waffenspionage unserer Tage ist ein weiter Olt grollen Oen Chinesen -?ber auch die genaue Kenntnis des m s. ,. ,. . jWirychaftslebens der andern «ander ,dre o>a-

Moskau wetzt schon wieder die Klinge.

Nummer 101. Amtliches Organ der Stadt Kassel.

die purpurn-diamantnen Blütenperlen gleich wie ?et. ?"entate vorbereitet hätten. Die Po- Herzblut uiedertropfen ließen in den SandnM habe bet ihren Nachforschungen nach ge° Verrannen nicht auch so manche Lebensgüter. k-V/nen Was e»lagern diese Pläne ent- lunge Liebesträume im Alllagsdunst, im Sturmh°be sich die Gesellschaft durch und Nötgewühl unter diesen hoffnungslosen r* " "r~ "

Sternen? Schallen nicht täglich und stündlich aus den östlichen Heimatgauen und von den fernen Tälern des Mississippi herüber die Ver-

denklich-n Akt der Kriegspsychose bezeichnet bat Kata^dd- Moment vor der

der die Daw-sminiard.» K^astrophe natürlich nur geaen entspre-

^nbuftrle, der chende Gegenleistung - mit einem Darlebn als Reichsbahn) ufto. herauspressen'wollte'"^anstatt 'heirt F einmaI eine Näch­ste radikal hherabzusetzen. ' f p a§ber fflnb gegeben, ob freiwillig oder

5 ' ? F* R- lunftetwtlllg, ob bewußt oder unbewußt,

^^beimisch« vcschLitSgn^,gen Sette 20 j. anSroärttae Geschäfts.

an&mölir!' a?lImn«?n9, 20 Kl. Auz. aus Kaffe! d. Wott 4^

tT)ffw.«nW^ele^ «P.*L Reklame« Stile 76 4. Ökierlgebühr 20 JJ (Bei Suf'

rainifcSe Strafte li. gegenüber bei Sooftrftrafte Fernsprecher 951 unö 952

Wenn sie auch zuvor durch die

innen nnhounien Fordeennqen der Chinesen gegenüber, könne aber anderer-

losigkeit. während die z. Zt. von staatsweg-n <?5rb!f ^'"^°s"ichen Sorgen der frem- kunstlich hochgezüchtete Produktionsverteuemna I vnS Jn ^h'.na verstehen. Man sollte doch nur auf die Nerbraucherkreise abqewälzt e» der Chinese» nach einem Ueber-

wird und letzten Endes durch Seraufschranbuno Lebensformen lin­der Preise die Wettbewerbsfähigkeit am Welt- .bem besten der gesamten

markt untergräbt. Wie sollen wir gegen die erJ^n f^be,t. gedient. Deutschland fei vollkom- druckende Konkurrenz, gegen fast unübersteia- ^"-^"?ral, weil es auf seine Vorrechte bare Zollschranken und andere Hemmnisse auf- habe, sowohl bett kämpfenden chinesi-

kemmen, wenn wir nicht zu billiasten PreisenÄJKS* ^gcub wc den Mächten, wie die alte erstklassige deutsche Qualitätsware zu ^^>>llige Verzicht aus Waffenverschiffun- liefern vermögen? JK? nach China fettens unserer Kaufmannschaft

Stresemanns Aufruf zum Abbau der gleicht^iege'im Jn?er?sseEöller Ratw»^" %U§" Zollmauern, zum segensvolleren Wirtschastszu- ö jntereffe aller Rationen, sammenschluß Europas kam int Verein mit dem s-k».

gleichen Proaramm des ausaezeichneten Pariser RC,ne rleveffkyweMMUNgeN mehl'? Wirtschaftlers Loucheur gerade zur reckten Die Minister wollen Havel und Elbe bändiaen Zeit, um d-m in Genf znsammentretenden Wirt-I lFunkdienstl

schaftsvarlament das Gewissen zu sckärfen, dem! Berlin s« qfh_;r

ja auch die Flammenschrift der DollarbankiersI ' -iprtl.

uuiuuuuten, nie ou Oie 315 CT 1011 *»|

erung der Lebenshaltung (Mieten, Post und Stresemann äußerte

vielleicht auch noch Eisenbahn^ durch <?o6ner66= Z°urnaltsten Kuh u. a.:

bungen ausgeglichen und so der Verbrauch oeJ b Deutliche Meinung stehe

steigert werden könnte. Rationalisierung ohne --------

Preissenkung vermehrt doch nur die Arbeits-

Wien, 30. April.

Ein Blatt meldet aus Saloniki: In der Re- «ciumn. zu» Vmuroeiiptet tut

gierung nahestehenden Blättern wird hervorge- den spionierenden Vertrauensmann gilt der eng- hoben daß eine fremde Macht (augenscheinlich'"^" ,u-----' -------

Frankreich) daraus dränge, daß das Bündnis

dafür ersaufen lassen wollen? So soll also der

barmherzige Mai tausend Schmerzen und Sehn-I (Eigene Drabtmelduna i

suchte stillen, soll die Nächstenliebe heißer zum 0 Lraytmeldung.)

Samariterdienst an schuldlos Verelendeten er- Moskau, 30. April,

glühen lassen und die Menschenliebe über Par- Das Regierungsblatt schreibt: Der Beschluß teischlaabäume und Landesgrenzen hinweg all- der Sowjet-Regiening, ui-geachtit der unge- - -------------

mächtiger für das Vaterland der Gutgesinnten wohnlichen Mitteilungsweife des Völkerbundes *ori® bringt Griechen und Serben zusammen, und die Völkerfamilie der wahren Friedens-Ian der internationalen Wirtscknttstnnkav-». miJ (Privat-Telegramm.)

^ri^.an^.^beLUeberfJutun9 ihrer Scholle durck MOSkaU kOMMt fllfn Teichdurchbruch erwehren und lieber die Städtel «viieim Ul,u VVMJ.

Die Wirtschaftsdelegierten für Genf ernannt.

Fabiken Leningrads Freiwilligenbü ro S . n'ul® bcrfu0en über fest bezahlte Age »- kür Truppenanwerbüngen »ach Ostasien erri.fi l ~e ihrerseits wieder mit den eigentlichen tet werden. Ein englischer Dampfer auf dem L*?en Verbindung stehen. So ist jedes sich 33 Chinesei, befanden, wurde ang"tialten n5nb ,!?lt einem Netz von Nachricktenzuträgern -- » aller Nationalitäten überzogen. Die direkten rev- Spione sind entweder besonders geeicCtie 0 i- '»» oer Dprtzk gegen Rom.![i i«i- e des Gener alstab^s, ^utierfäfit» ~ Ingenieure und vertrauenswürdige Kauf-

leute, oder es sind bezahlte Landesverrat t e r. Aus der Vorkriegszeit sind uns zwei ty-- p-sche Fälle dieser beiden Kategorien von Spio-- nagetätigkeit bekannt. Als Schulbeispiel für

lische Generaleutnant Bade n- Po- z. « uu» o u ii o n i \e I, der jahrelang in den meisten curopäi-

^,8".ilaviens mit Griechenland so- icken Städten herumreiste. Er berichtet selbst in bald als möglich zustandekommt. Man nimmt seinem lesenswerten Buch .Meine Abenteuer als an, daß em Bündnis zwischen Jugoslavlen und spwn" sehr interessant, wie er

Beilegung des albani- alsBotaniker" alsKünstler", alsTourist"

»» w'rVTi,ol"m -°"E Ä AL Äft! L

(Snfhnmlr* lEigene Drahtmeldung.) als Leiter der K. L Nachrichtenabteilung im Evi.

Muffottni?»» bfi die letzte Antwort denzbureau des Generalstabes in Wien und

England über die italienisch-ju- spater sogar als Generalstabschef (!) des Pro- ürfi Mnf.rfriShbOttns J Jugoslavien als ganz- ger Armeekorps den g e s a m t e n ö st e r r e i ch i.

p"6,f bJ.8e«b betrachtet wird. Damit fei H$en M o b ikmachun g splan an Ruß- neufe jfprhan^r.L1"er. 9^ÖDrben- Sollten er- land verriet. Egon Erwin Kisch entwickelt t Verhandlungen mit Rom mißlingen, so !5 seinem Buche Der Fall des Generalstabschcs

^E sfir die Folge nicht 3ugofIaöienPebI* meisterhaft die verräterische

° nt w o r t l i ch gemacht werden. Rolle dieses abgefeimten Schurken,

der skrupellos genug war, Dutzende von russi- s schon Offizieren, die im Dienste Oesterreichs stan­den, d. h. das gleiche taten» wie er, z u denun- z i e r e n und dem Galgen zu überliefern. Was '*** Anwerbung von Spionen betrifft, so m oft auf geradezu teuflische Art und

. .»Weise. Abgesehen von solchen, die sick kreiwil-

Havel. Die Regulie-ttgzur Verfügung stellen, aber in den meisten B?ldun? de/ixlft- s. »Ä b-f ®,6,e so" nach siallen wen,« brauchbar sind, zeigt sich der feind- _x.b""a des Elbe-Htlfskomitees mit Nachdrück liche Nachrichtendienst bestrebt, gut informierte Koch besichtigte bei W i t- S uellen mit List oder mit Gewalt zur Mitarbeit h«. boS. Ueberschwernmungsgebiet zu bringen. Im Jargon bezeichnet man diese

hCM <nb Klonte dabei die Noiwen-Ibewährte Methode alsChantage" (Erpres- guna ?er^nHrC,BrmeilrUnb8nb ber Verle- sung). Dies Verfahren ist ebenso raffiniert wie gungderHavelmündung. wirksam. Man sucht Offiziere, Ingenieure und

höhere Beamte als literarische Mitarbeiter an

Bis Weihnachten warten! t-nd seinen Sitz' Hatz Laffen'Si'/snh^verlencstz Tann Helgen die Benmlengehhlie, nm 1h Prozent. Iass'wichtig nnd^nn'Jnleresse' der^Landesveete" (Privut-Telegramm.) digung als geheim betrachtet werden können, so

on oru ?at die Redaktion derneutralen Zeitung', hin- ' «Berlin, 30. April. I ter der tn Wirklichkeit der gegnerische Nachrick-

anb^itt 7""?«?E'auSschuß wird heute den Etat tendienst steht, bereits die Möglichkeit, zu dro- festlege». I» Parteibesprechungen hen und den unvorsichtigen Mitarbeiter zur bi- h,vetortCtCs F'uauzminister Dr. Höpker-Aschoff ^ktcn Lpionagetätigkeit zu zwingen, falls et bte Sage des Etats als sehr gespannt und ""Hl Gefahr laufen will, seinen Beruf zu ver- ^ah'tte zut äußersten Sparsamkeit. Jnsbeson- lieren. Oder man spürt auch das V or leb en ^.ntützten alle Anträge auf Höherstufung des zu Gewinnenden aus, forscht nach etwaigen amten uni» Schaffung neuer Beam- Zergehen oder krankhaften Veranlagungen, um tenswllen vorläufig unterbleiben. Er wolle danach das Opfer fest in die Hand zu bekom- Gleich die Neuregelung der ®in anderes, oft angewendetes Mittel ist

feit noch nickt reif sind: Die Abwälzung b--i----

liardensummen an Amerika ab-uttagen bat, Ta verfuL Ls^Wall^^^^ die Dawesmilliarden aus der JnduM

Einbrüche Diebstähle us'w. beschafft?'8»i letzten ^ahre habe sie nicht weniger als 3 200 pomöen ^erfteDen lassen, wovon jetzt sechs- hundert beschlagnahmt wurden. Diese Bande zweiflungsschreie gehetzter, ^ertrinkender, hun "",7,. beJ- kommunistischen Spionage- gernber, bettelarmer Sintflutopfer, die sich drü- la prc susammenhangen.

(Eigener Drahtbericht.) ..

London, 30. April. I Achtendienstes einbezogen. '

. Ein Blatt meldet ans Moskau: Tie ruffiM- r ln ba§ moderne Stadium ein, in dem chinesischen Beziehungen haben sich^ »xfabr ^ ^ des öffentlichen Lebens umfaßt, drohend verschlechtert. Sowjetrunland hat hiel^11 unEerschelden nunmehr Hettle Wirt- Ausreise aller Chinesen verboten Die nächsten -° -1.e politische und militari, ^age sollen wichtige Beschlüsse bringen. 1* c Spionage. Jede Regierung unterhält in

Kopenhagen, 30. April. (Eigene Dmhtmel- ^»anderen Staaten eine diplomatische Ver- düng.) Ein Blatt meldet aus Leningrad' ^er I mIeI? . Gilbet gleichzeitig den Mittel-

hlesige Sowjet hat angeodnet, daß in sämtlichen ^,unV ,be8 Nachrichtenwesens. Die Attachees