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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

aller durch ffernkvrecher Plätze kann tiW garan

Mittwoch, 27. April 1927.

Amtliche« Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang

Nummer 97. Amtlicher Organ der Stadt Kaffel.

ÄÄ »TSSWÄit .MT, anrw^n. «n, Äril« 20 4. Reklame» Sie 75 4. rHert^büb 20 4 «bei Zus/ Ls ^rtetten 50 4. tiiedHtunaebetTääe tnnerb. 5 Tagen zahlbar, ftür 5. Nichtig-

stawaS&gfefca,»

Paris schachert in London um den Nhein.

®ÄÄ* Europas Finanzen verloren?

Mryr «Stimmen al« 1923.

Die

Beteiligung in Wien üb.

0 nage, in der man

onen von Englan

Sin Kriegsschiff im Feuerregen.

(Funktelegramm)

Das Fernamt unterdricht nicht mehr.

.------kommunistischen Intet'

nationale vermutet. Man spricht jetzt auch von einer Neuorientierung der Pariser Politik in

Hinter unserem Stacken.

China als Tauschobjekt gegen den Rhein? (Eigener Informationsdienst.)

Das Menetekel eines Dollargewaltigen / Fort mit den Reparationen' Verarm«, verschuldet nnd arbeitslos / Rur eine schwache Regterungs. Mehrheit in Wien / Am Gedenktag der Hindenburgwahl.

wurde. Der Schlich- tungsauSschutz ist engetufen.

Paris, 26. April. Die Verhandlungen mit Moskau über die

Nun auch noch die Tarife?

Das steht nicht nach Preisabbau aus. (Funktelegramm)

Allem Anschein nach werden wir uns daran gewöhnen müssen, unsere Briese statt mit der Fridericusmarke mit der Marke zu frankieren, die das Bild Kants zeigt. Mit der angekündig­ten Briefportoerhöhung bereitet der neue Rerchspostminister der deutschen Oeffentlichkeit

In großen lateinischen Buchstaben steht es aus dem vergilbten Papier, das sich in schlichtem Holzrahmen hinter dem Tintenfaß seines Schreibtisches befindet:Ora et Labora*. (Bete und arbeite.) Der Reichspräsident hat eS von seinem Vater geerbt; es ist eines der wenigen Andenken, die er aus seiner Hannoverschen Villa in Las Berliner Dienstgebäude, wie sein Palais amtti"

.Rcwyork, 26. April. (Durch Funkspruch) Bei einem Frühstück im Bond-Klub erklärte Sir George P a i s h, Europa nähere sich dem Biellen Zusammenbruch. Eine Abhilfe r gebe es nur in der Streichung der ic«, in der Niederschlagung der

"'*"3 Reparationsverpflich-

blieb »is halb drei Uhr früh.

Die Erholungen von diesem arbeitsreichen Leben heißen: Groß-Schwülper, die Dietrams- zell und Schorfhaide. Groß-Schwülper ist der im Kreise Gifhorn gelegene Landsitz der Freifrau Margarete von Marenboltz. Hier bat vmdenbura am 27. April 1925 früh durch sei­nen Sohn die Nachricht von seiner Wahl erhal­ten, hier Pflegte er schon von Hannsver aus die Familienfeste. Weihnachten. Ostern, Pfingsten und leinen Geburtstag zu vsr- leben, und dieser Gewohnheit ist er treu gebNe- bcn. Im August jeden Jahres geht der Reichs.

i Berliner Dienstgebäude, wie sei ich heißt, mitgenommen hat. Der Tag des Reichspräsidenten beginnt früh, denn er steht zwischen sechs und sieben Uhr auf. Um acht Uhr gleich nach dem Frühstück macht er einen Spaziergang unter den Prachtvollen Kastanien im Garten des reichsprästdentlichen Palais. Hindenburg liebt eS, des Morgens al­lein zu wandeln, nur sein treuer Schäfer­hund Rolf begleitet ihn. Bei regnerischem Wetter geht er auf der Veranda auf und ab. Tann begibt er sich an den Schreibtisch. Um halb zehn Uhr pünktlich beginnt der Vortrag deS Staatssekretärs Meißner, der schon unter Ebert Chef des rcichsprasidentlichen Kabinetts war. An ihn schließen sich in der Regel die Vorträge der beiden Hauptrsferenten im Büro des Reichspräsidenten an, des Ministerialrats Döhle, der die innerpolitischen Angelegenhei­ten bearbeitet, und des LegationsrateS von Erdmannsdorsf für Auswärtiges. Ihnen schließt sich der Verbindungsoffizier mit dem Reichswehrministerium an. Dann erscheint der Reichspressechef und unterrichtet daS Reichsoberhaupt über die wichtigsten Nachrich­ten der In- und Ausländischen Press«. Nun ist eS

Dame des Hauses repräsentiert, teilnehmen. Zu diesem Mittagessen ist häufig der eine oder der andere prominente Gast ge­beten, durchreisende Verwandte oder alte Freunde haben hier Gelegenheit, den Reichs- Präsidenten zu sehen. Nach Tisch ruht dieser. Dann fetzt der amtliche Betrieb wieder ein. Staatssekretär Meißner erscheint noch einmal »um Vortrag, zahlreiche Unterschriften müssen vollzogen werden. Um halb acht Uhr ißt Herr von Hindenburg zu Abend, nachdem er vorher noch einmal einen Gang durch den Garten ge­macht hat, wobei ihn häufig seine Schwieger­tochter Und seine beiden kleinen Enkel­töchter, die vierjährige Gertrud und die drei­jährige Helga begleiten. Ter Abend ist meistens durch die Lektüre wichtiger Akten oder gesell­schaftliche Verpflichtungen ausgefüllt. Gegen elf Uhr begibt sich der Reichspräsident zur Ruhe, und diese Stunde «st nur ganz selten ein­mal überschritten worden, z. B. bei einem Par­lamentarischen Bierabend, den der preußische Ministerpräsident Otto Brann aab. Hier kam Herr von Hindenburg in das Erzählen van Jagdgeschichten der preußische Ministerpräsi­dent :st ja sein Jagdnachbar in der Schorf­haide und

Wien, 26. April. (Privattelgramm.) Beteiligung an den gestrigen Wahlen betrug in Wien über Neunzig Prozent, in den Ländern achtzig bis neunzig Prozent, gegenüber 8695 Prozent im Jähre 1923. In sämtlichen 2l,Wahl­kreisen wurden für den Nationalrat 3586 817 (3312355) gültige Stimmen abgegeben.

6r dient uns allen.

Ei« Tag Reichspräsident.

Von

Han« Karl Wehrenfeld.

6ine« .Seeriff. »»« bet schwere« Staatebärbe des ereilen Relchovrap.dcstru, dem seit 68 äch­te« ..des Dienstes ewig sleicheeftellte Übt ichlaet. und der eben wieder eine« kurzen Cftcn urlaub in seiner Saun-versche« Villa »erbracht bat. «eben die fei«, sachlichen Einblicke in den T-S und daS 3a6r des Slaalsoderbamvtes.

halb zwölf oder zwölf geworden.

Der Reichskanzler oder der Reichsaußen­minister kommt zum Vortrag, oder aber es ist eine Ministerbefprechuna angesetzt. Deputatio­nen werden um diese Zeit empfangen oder, was durchschnittlich all sechs Wochen Passiert, ein neu angekom«lener Gesandter, der fei« Beglaubigungsschreiben überreichen will, ist zu empfangen. Das ist dann stets der Anlaß zu einem kleinen feierlichen Akt, der im großen Festsaale vor sich geht. Um halb zwei Uhr ist die Stunde des Mittagsmah. leS, an dem der Sohn des Reichspräsidenten, Major OSkar von Hindenburg, der bei ihm Adjutantendienste versieht, und dessen Frau, die ihm den Haushalt führt und da der Reichspräsident Witwer ist, gleichzeitig als

ist daher genöiigt, an den Landbund her­an zu tret en, um eine bürgerliche Regie- krungskoalition und «taatSführung zu ficher». Letzterer stellt jedoch verschiedene Bedingungen. Die Christtichsozialen kündigen eine« Gesetzent­wurf an, behufs Entpolitisierung der Bottswehr durch Abänderung des Wehrgesetzes.

Hier müssen sich für die zweifellos gewisse Gefah- ------ Anscheine nach will man |<« Paris mit dem Zugeständnis eine» im In- tereffe der britische« Politik liegenden neuen Vorgehens Frankreichs in China Konzessi­onen von England in der Frage der ab­gelehnten Rheinlandräumung erreichen. Das heißt also, die britische Regierung soll da­für gewonnen werden, den deutschen Ansprüchen hinsichtlich der Rhetnlandräumung gemeinsam mit Frankreich entgegen zu arbeiten.

ist umso weniger von seinen Absichten erbaut, als noch kürzlich im Reichstag amtlich erklärt wurde, daß mit einer Erhöhung der Postgebüh- ren nicht zu rechnen sei und daß auch die SBirt-'L

schaftslage der Post nicht zu einer solchen Er- , u tschen . , . . T ,,

Höhung zwinge. Außerdem aber wurde auch QM"'«, uit»o« von Eisenbahnen in uncnk- bet der Erhöhung der Telephonqebüh- wickelten Ländern und in der Förderung des ren, die bekanntlich am 1. Mai in Kraft tritt, ^^5,°","si?"Usches zwischen Europa und von der Post betont, daß man das Briefporto '=lanZcn sei sich nicht

erhöhen müsse, wenn die Erhöhung der Tele- bewußt daß Europe« aus einem Groß. Phongebühren abgelehnt werden sollte. Nun hat GroßschuldNer geworden fei.

man sich erst einmal die erhöhte Grundgebühr K'm m ?ukopa- einen jähMchen

sur das Telephon bewilligen lassen und man ist A ~ 1 «L0, 9)5,1 =

jetzt drauf und dran, sich auch die Erböbuna de- 5, ? ^ o llar bedeutet. Das Einkommen

Briefportos durch den Verwaltungsrat^ der 5", 5m Auslande sei fast verschwun-

Reichspoft bewilligen zu lassen Das ist ettoas! toitbfcnb der Materialbezug aus dem Aus reichlich viel des Gutem zumal die Er- fci- Das Ausland dagegen er-

höhung nicht auf das Briefporto beschränkt! '^rocre ten ' eiuS europäischer Erzeugnisse, bleibt, sondern von ihr naturgemäß auch- *

Drucksachen und Postkarten betroffen Amerika Nicht herrfHsüchtlg werd«« und als ferner, tote man vorsichtig hin- Rewyork, 26. April. (Funkdienst.) Präsident zusugt,vielleicht* auch eine Erhöhung des Pa- Coolidge sprach sich gestern für Ft ketportos in Frage kommen könnte. jund Wohlwollen gegenüber allen

De« etwas dick ausgetragenen Entschuldigun- Mit Bezug auf Mexiko und Nicara^

für Freundschaft illen SSolfciii auiim , '->------^>--7

--------------- --- ~ ,tlvu7u6Ufl tänenrR,e0ehmo 6*r Zärenfchmdrn wurden plötzlich gen der Reichspost für diese unabsehbar« Teue- den Bereinigten Staaten imperialistische Erbrochen, wie es heißt wegen der ausgedeck- rungspolitik (höhere Ausgaben an die Reichs- Ziele völlig fern. Dasselbe aelte auch für Jen K o m m u ni ste n f p i o n a ge, in der man bahn, Ausbau des Fernsprechwesens, die Ein-China, dessen Not Amerika mit küble H001 em Komplott der kommunistischen Jnter- richtung der Selbstanschlußämter, der Bau der , 9 ' nationale vermutet. Man spricht jetzt auch von

Fernkabelleitungen) wollen dem Laien ebettfoL,,« x _ einer Neuorientierung der Pariser Politik in

wenig in den Kopf wie die neue Belastung des $,n a$lu,bai> unter den EifendaynrSudrrn China, die mit England konform gehen Postvermögens (zwei Milliarden) mit Anleihen Mexiko, 26. April. (Funkdienst.) 60 Mit- und durch Touinrrgues Reise in London fest- in Höhe von 47s) Millionen. Denn man hat der »lieber der Räuberbande, di« drn Zugüberfall gelegt werden soll. A' - ließen Reichspost nachgerechnet, daß im Januar! ausführten, wurden nach fünfstündigem Kampf deutsche Außenpolitik die Einnahmen der Post 159,7, die Ausgaben mit den Bundestruppen im Staate Jtalisco ren ergeben. Allem hingegen nur 136,5 Millionen betrugen, wäh- getötet. In einem Manifest der noch nicht "

rend die Zahlen für den Februar 134 Millionen ouSgetoiefenen Bischöfe Mexikos wird resp. 129,9 Millionen ausmachen, sodaß von di« Anschuldigungen wegen des Zugattentats eiltet Unterbilanz nicht gesprochen mit Entrüstung zurückgewiesen und dieses als werden könne. In Wlrtschastskreisen ist man abscheuliches Verbreche« gebrandmarkt. denn auch alles andere als entzückt von dieser ------

neuen drohenden Mehrbelastung und schon er- heben sich aus der Industrie wie vom Handwerk (Sill IfUCvt?HD?V KjOrvliO.

S SÄSL'1 Ä1"S I

einem ungeheuren Steuerdruck stehe. Niemanden zu Liebe, niemanden zu Leide, nur

Mit besonderem Nachdruck wird dabei ferner in dem unentwegten Sinne, das durchzuführen, I , uJct

betont, daß Voraussetzung für jede Erhöhung was er als feine Pflicht erkannt, was dem befchoffen worden Mehrere Matrosen der Tarife vor allem aber fein muß, daß die Wohle des deutschen V-olkcs dient, das ist der wurden verletzt, einet schwer. Post ihre Leistung den Friedensleistun- Wahlspruch feinet Präsidentschaft. Darum hat -----

genwiederanpaßt, sowohl hinsichtlich der " auch seine ehemaligen Gegner ge- ttnfi

Schnelligkeit der Beförderung, wie der Zahl der wv nnen, soweit sie nicht bösen Sinnes sind.! «Ol VI UliV 'vvljilt

Briefbestellungen und der Ausdehnung des Vergangenheit und Gegenwart verknüpfen sich Die Angestellten noch mitten im Kampf.

Schalterdienstes. Bekanntlich lassen die Dinge in ihm, aber et war uns auch Weise« für' in dieser Beziehung heute noch recht viel zudie Zukunft. In harten schweren Tagen, m-i-ii» an

wünschen übrig, und man wird unter allen war er das Syinbol des deutschen Volkes. An 361

Umständen daraus dringen müssen, daß hier ein dem heut'gen Tage, da es sich .zum zweite« Dw^Annahe des um s«»s Prozent erhöhten Wandel eintritt, wenn die Erhöhung der Ta- Male jährt, daß er auch äußerlich der Re. Schiedsspruches durch dl« Angestevtm, der Ber- rife wirklich der Wirtschaft und den murrenden »r-sentant Deutschlands ist, wünscht II" BettcibungslndustrU erscheint Postkunden aufgehalst werden sollte. Der Ver-d'- überwätiigende Mehrheit unseres Volkes, «Z ßjgg** J« waltungsrat der Reichspost aber hat die Aus- daß ex noch lange bleiben möge. wette niM wie t»

gäbe, sehr genau nachzuprüfen, ob die neue * Al,« »baet»»««-» Falle, aus ein ganzes

Vorlage, durch die die Einnahmen der Post sich Die Aeglerungsmaschine wieder unter Dampf ^.Ä!"0E/w-°sten-worden sind.Füi-die An. um 50-60 Millionen erhöhen sollen, in ihrem Berlin, 26. April. (Privattekaramm.) W Nvrtt üb« hie beaVtrna^ K

total Umfange notwendig und erforderlich ist Reichskanzler Dr. Marr und die meisten Kabi- ähNer verhand!tt ^n der Fltlt und ob diese neuen Tarrs,atz« in Uebemnst.m. nettsmitaliedek sind vom Osterurlaub wieder in find Vie ausstchtsreIchÄ^B^rkmnvwnarn vonden mung gebracht werden können, mit den Verhalt- Berlin einaetroffen, sodaß für Ende der Woche Organisationen^^ abgebrochen^Mordenwett fett nisten der deutschen Wirtschaft und der Lebens- mit der Wiederaufnahme bet ft 0 b l. ten8 bet «tbeitaeber unetwartel iei^' Haltung bet arbeitenden und... arbeitslosen nettSsitzungenzurechnenist. der Gehätter abaelehnt wurde Der Schlich" Massen. Wir stehen wieder in einer Periode -____ Ia»g«teynt wurve. Ter Schlich-

von Preiserhöhungen auf allen Gebieten: Por-Iw - - . -

toerböhung, Erhöhung der Telephongebühren, -<IU| ÄU fChlDQmCII nuDttl. Tarife der Verkebrsgescllschaften und die unun- tcrbrochene Mietssteigerung. Wie soll eS aut ^IC mfi9en * ®en einigen,

diese Weise möglich sein, die deutsche Wirtschaft (Eigene Drahtmeldung.)

konkurrenzfähig zu erhalten! Und wo sind diel Wien, 26. April.

Schlagworte über Steuer- und Preisabbau hln,I die uns noch vor gar nicht langer Zeit so lieb» reii lich in den Ohren klangen! -r- h

Nach der endgültigen Verteilung der öfter- Berlin, 26. April,

wg-nannte Ein- Laut Pressenotiz werden demnächst wiederI («hriMchsoziole und Grotzdeut- Verhandlungen zwischen der Reichsbahnverwal-

Bertreter die Sozlalemokraten iung und her Industrie über eine Reform des habe« 71 und der Landbund hat neun Mandate. Gütertarifs ftattfinden Und »war fall die

Berlin, 26. April. (Funktelegramm.) Die Der Verlust der MnbeitSliftc von neun Man- Reichsbahn erwSaen den inneren «uSaleich von Reichspost versucht jetzt Ortsgespräche nicht daten geh. ausschließlich auf Kosten der Christ- Härte«^innerhalb de! r«ifftztanS mU «lehr wie bisher zu unterbrechen, wenn das lrchsozralen. Die Sozialdemokraten ge- ällgemcitten Tartfethöbuna »u »er- Fernamt eine angemeldete Fernverbindung wannen drei Mandate, der Landbund bindeu, dis mit der neuen LohnbelastiMa bcarün- tm Draht hat Die Oberpostdirektionen sind! vier. Die jetzige Regierungsmehrheit bestünde bet wird. (Die Meldung ist bisher noch unbe- angewiesen. nach Ablauf der Versuchs-eit Be- nur auS fünf Stimmen über dir nottoendige stätigt, wir vermögen nicht zu glaiLcm daß di' t'.ckie abzupeben. Von den gemachten Erfahrun- solute Mehrheit. Die Regierungsmehrheit hat Regierung mit dieser seltsame« Preispolitik (s gen wird eS abhänge«. ob der Versuch zu einerj damit die Möglichkeit verloren, über di- Ge- a. Seitartifel) neue TeuerungsweLen über Win- 1 bleibenden Einrichtung gemacht wird. schick« d«S Staats zu beftimmen. Das Kabinett j schäft und Bevölkerung ergießen wird. D. Red.) :