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Kasseler Abendzeitung
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Hessische Abendzeitung
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Nummer 95 Amtliches Organ der Stadl Kaffel. Sonntaa, 24. April 1927. Amtliches Organ der Stadt Kaffel. 17. Jahrgang
Steuert das Zentrum in Preußen nach rechts?
Die Welt dreht sich.
Ein Blick auf die Dinge von übermorgen.
Mit allen großen Zeitströmungen und Pro- graimnen haben es auch die für den Einheitsstaat gemein, daß sie jahrelang unterirdisch gurgeln, reifen, Vorwärtsdrängen, um in historischer Stunde wie ein Naturereignis zum Tageslicht durchzubrechen. Und wenn die Demokraten nebst linken Nachbarn jetzt mit klugem Weitbl'.ck aus diesen Wahlsavorrten setzen, so sichern sie sich, was auch die Hellhörigen der anderen Parteien längst wissen, mir diesem Wahlschlager zugleich ihren Anteil am Herausdämmern einer unausweichlichen Geschichtsepoche. Denn alle Svar- und Verwältungs- künstler sind schließlich auf die Millionenbelastung der Staatsmaschinerie durch achtzehnfache Ministerien, Parlamente und... Doppelarbeit gestoßen, die als Erbe der dynastischen Interessen unterworfenen Bismarck - schöpsung von der verarmten, schicksalsverbundenen Nachkrtegsgeneration kaum noch ertragen werden kann. Ohne die in jahrhundertealten Kulturboden hinabreichenden und aus ihm gespeisten Wurzeln deutscher Stammes- art, wie sie kein Volk der Erde aufzuweisen hat, im geringsten zu verletzen, Wird man mit feinstem Takt und großzügiger Rücksichtnahme Wege finden müssen, um namentlich die Zwergstaaten ans Herz der großen deutschen Mutter zurückzuführen und auch di« noch störrischen übrigen Enakssöhne mitsamt dem willfährigen Preußenkolaß zu einer starken, wahren, unzerbrechlichen Volkseinheit zu verschmelzen. Hai man doch nicht mit Unrecht gesagt, daß unsere Enkel einst über ein Geschlecht lächeln werden, daS von Pan-Europa oder einem Weltparlament deS Völkerbundes schwärmt, aber nicht die Kraft fand, den Unfug der Dorfstaaten und ihrer 2069 Parlamentarier mitsamt dem schwer, fälligen und kostspieligen Behördenapparat aus der Welt zu schaffen. Allerdings wird die Initiative für diesen noch unerfüllten Traum der Jahrhunderte nickt in erster Linie von den parteilich und staatsrechtlich allzusehr gebundenen Regierungen und Parlamenten, sondern von den am stärksten interessierten Kreisen des Handels, der Industrie und des Verkehrs ergriffen werden müssen.
Gewiß wird man diese erst in den letzten Wochen stärker in Fluß gekommene Einheitsbewegung nicht überstürzen, aber sie edensowe- nig sich selbst oder künftigen Geschlechtern überlassen dürfen wie die aufschäumende Flut Großdeutscher Anschlußsehnsucht, mit der sich zugleich auch der Einheitsstaat verwirklichen ließe. Schallen doch die Heimwehsignale in diesen Tagen wieder stärker als ic aus den Landen WallherS von der Vogelweide herüber, wenn auch nur als überhitzte Parolen in dem leidenschaftlichsten Wahlgange, den seit langem das wackere Donauvölkchen morgen ausfechten wird. Mit einer Flut von Papier, von Farbe, Licht und wüsten Tiraden haben sich die bürgerliche Einheitsfront (Bundeskanzler Dr. Setpel) und der sozialistensturmblock (Stabt- rat Breitner) das Wasser abzugraben versucht, sodaß sich noch nicht absehen läßt, zu wessen Gunsten sich die Wage des Nationalrats (68 Sozialdemokraten und 82 Ehristlich- Soziale sowie zehn Großdeutsche und fünfzehn Landbündler) verschieben wird, zumal namentlich die Linksparteien mit sehr bestechenden Steuerzrffern operiert und aus den peinlichen Finanzskandalen amtlicher Institute gehörig... Kapital geschlagen haben. Und doch erstreben auch diese feindlichen Brüder das eine Ziel: Zusammenfassung aller Volkskräste zum Aufstieg des vom Weltkrieg zerschlagenen Tonau- bruderstaats, dessen vom Sirenengesang der Kleinen Entente mngirrte Millionen dem mißachteten deutschen Michel wenigstens zahlenmäßig wieder das Schwergewicht und bte Weltgeltung in Europa verschaffen sollen.
Einstweilen freilich müssen sich beide Leidensgenossen noch mühsam ihrer Haut wchren. Und wenn Berlin erst jetzt wieder die Pariser Wchrwölse von sich abschütteln mußte, die sich ein nur durch Arroganz gerechtfertigtes erneutes Aussichtsrecht über die Festungsschleisungen im Osten zu erdreisten suchen, so lassen diese und andere chauvinistische Franzosenbisse das Schlimmste für die Räumungsosfensive Strese- manns im Juni befürchten. Will doch sogar der Shylock an der Seine für den schon durch Locarno verbürgten Besatzungsabbau (wieviel mehr natürlich erst für die völlige Räumung) von uns ein Locarno im Osten erpressen, d. h. also im Kuhhandel für den freien Rhein dem Räuber im Osten die verstümmelte Ost- grenze gleichsalls für ewige Zeiten garantieren und Danzia und Ostpreußen dem polnischen Bär in den Rachen Wersen. F. R.
Revolutionen in den Kolonien tourt Werden d e Mä yt« mit Tjchangkaisch und ein Blutbad / Eine ,et
Paris, 23. April. (Eigene Drahtmeldung.)
Der französische Innenminister hat in einer Rede den Kommunisten schärfsten Kampf ange. sagt. Er drohte mit dem Beispiel Italiens, wenn der französische Kommunismus sich nicht von Rußland abwenden werde. Frant- rmd) fei mit sei-nen überseeischen Besitzungen eine Nation von hundert Millionen Einwoh nern, die mit ihren unvergleichlichen "ieichtü- mern, ihrer militärischen Stärke und wirtschaftlichen Zukunft in weitem Maße, vielleicht morgen noch mehr als heute, von dies'm kolonialen Reiche abhängen werde. Dieses Kolonialreich könne Frankreich nicht zngrund' richten lassen. Der französische Kommunismus aber versuche dies aus Befehl von außen her. Die Regierung sei daher ebensowenig in Algerien wie anderwärts geneigt, die Treibereien für eine Revolution, den inneren Krieg, wie den nationalen Verfall zu dulden. Sie werde die schärfsten Mittel anwenden. Gedanken, die auf die Zerstörung des Vaterlandes gcrich tet seien, seien keine Ueberzeugung, sondern ein Verbrechen.
Gewonnenes Gpke! in Ghina.
Mit Tschangkaischek läßt sich reden.
(Eigene Drahtmeldung.)
Paris, 23. April.
Tschangkaischek vertrat einem Pressevertreter genüber folgende drei Grundsätze: 1. er hofft, daß die Macht: dem chinesischen vom Bolsche wismus befreiten Rationalismus ihre Unterstützung nicht rerfaßen werden: 2. er ist bereit, sich mit Marschall Tschangtsolin zu verständigen, wenn dieser sich zu den nationalistischen Grundsätzen bekenne; 3. er werde die Nankinger Verbrecher bestrafen und Genugtuung geben durch Entschädigungen. Geaen die bolschewistischen Elemente in seinem Heere gehe er euer gisch chor. Der russische General Gallent sei bereits geflüchtet. Gegen Borodin habe er even- faüs einen Haftbefehl erlassen.
2'uch ml» Tf^ungkatfchkk einig.
Die Engländer geben ihre Vorrechte auf.
(Eigene Drahtmeldung.)
London, 23. April.
Nach einem Pekinger Abkommen über die Nebergabe der britischen Konzessionen in Tientsin werden diese von einem Rat aus fünf Chinesen und fünf Engländern verwaltet werden. Der chinesische Vorsitzende besitzt die ausschlaggebende Stimme. Die Sicherheit der Munizipalbonds und der finanziellen Anlagen wird verbürgt, während die Chinesen alle fremden Pachtverträge anerkennen. Die Cbinesen wollen die Polizeiaufsicht der Konzessionsgebiete behalten. Sie beabsichtigen, auch ausländische Inspektoren mit beratender Stimme beizubehalten. Tschdngtsolin zeigte eine sehr versöhnliche Haltung.
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Radikalkuren in Schanghai. Tschen abgesetzt'. Enthauptungen, Kopfprämie.
(Eigener Trahtbericht.)
London, 23. April.
Anstelle des kantonesischen Außenministers Außenministers Eugen Tschen hat Dfchiang Kai-schek den Doktor W u zum Außenminister ernannt. Zwischen Dching Kai-schek und Tschang Tso-lin bestehe kein Einverständnis. — In Schanghai wurden 112 Kommunisten enthauptet. Tie Regierung in Hankau soll eine Prämie von 250 000 Taels auf die Gefangennahme und hunderttausend Taels auf die Ermordung des Generals Dchiang Kai-schek ausgesetzt haben. — Der neue Außenminister von Nanking, Dr. Wu, erklärte den Krieg zwischen den Extremisten und den gemäßigten Nationalisten für unvermeidlich.
Sie wollen gebeten sein.
Sonst kommt Moskau nicht zur Konferenz.
(Eigene Trahtmeldung.)
Moskau, 23. April.
Bezüglich einer erneuten Einladung • Weltwirtschaftskonferenz bemerkt ein Bln..,
en Frankreich ins Vrriecdrn reiß.n et fertig? / Ein neuer Autzenmrmster ie Ernte aus Lontzon-Par.S.
Moskau könne nur teilnehmen, wenn ihm dir gleichen Bedingungen gewährt würden, wir allen anderen Teilnehmern, die sich sei» einem Jähr darauf vc "bereitet hätten. Man müsse der Sowjetunion vor attent die Möglichkeit geben, sich über die Arbeiten der vorbereitenden Kommission zu unterrichten. (Moskau will also, deutlicher gesagt, erneut mit genauen Angaben über erzielte Resultate eingeladen sein. D. R.i
BangemaHen gilt nicht!
Das Märchen von einer neuen Entente.
(Funkdienste
Berlin, 23. April.
Zur bevorstehenden Reise des französischen Staatspräsidenten Doumergue erklären Londoner ans Paris beeinflußte Blätter, die Reise nach London werde den SAutzstrich ziehen unter die bereits eingeleiteten Verhandlungen über den Abschluß einer neuen Entente zwischen England, Frankreich und Amerika. An den Berliner Regierungskreisen erblickt man darin eine reine Tendenznachricht, um das Kabinett zu veranlassen, seine Außenpolitik noch mehr im Sinne einer deutsch-französischen Verständigung zu orientieren. Das heißt mit anderen Worten, Deutschland solle Frankreich gegenüber neue Konzessionen auf wirtschaftspoli- tifchem Gebiete macken unb gleichzeitig von seiner Forderung nach einer beschleunigten Z u - rückzieh nng der fremden Besatzunastruppen ans dem Rheinlande ablaffen. Auch mit den Meldungen über einen neuen Millionenkredit für Moskau will man im Hinblick auf die gespannten russisch englischen Beriehunaen daz Verhältnis Deutschlands zu England trüben.
Die ersten Kvrbe aus WaWngkon-Varl-.
Berlin, 23. April. (Privattelegramm.) Der amerikanische Botschafter in London begründe: in einer Rede die Ablehnung eines Bündnisses mit England. Eine Bereinigung der Böller englischer Sprache würde das einzige Ergebnis haben, daß die ganze Welt sich gegen die Angelsachsen zusammenschlöffe und das eiu- trete, was man zu vermeiden suche, nämlich ein neuer Krieg. Auch die Pariser Abendpreffe ehnt die Bündnis-Idee ab.
Fällt das Zentrum um?
Bor der Neuorientierung in Preußen.
(Eigener Informationsdienst.)
, Berlin, 23. April.
In der Presse werden schon jetzt Betrachtungen darüber angestellt, wie das Zentrum wohl die Wahlkämpfe des kommenden Jahres, die ja gleichzeitig in Preußen und im Reich auszufech- ten sind, wird bestehen können, wenn es in Preußen mit den Sozialdemokraten und im Reiche mit den Deutschna- tionalen in der Koalition gestanden hat. Ein Zentrumsorgan meint, daß das Zentrum, wenn es schon die große politische Leistung fertig brachte, gleichzeitig mit zwei so verschiedenen Koalitionen zu regieren, dann wohl auch imstande sein werde, die wahltaktischen Folgerungen daraus zu ziehen. Im Übrigen wünsche die erdrückende Mehrheit der ZentrumsanHänger einen Bruch der Koalition in Preu- ße« nicht. Wie wir von maßgebender Seite der preußischen Zentmmsfrattion dazu erfahren, stellt diese Auffassung keineswegs immer den Standpunkt sowohl der Landtagsfraktion als auch der Reichstagsfraktion des Zentrums bar. In Preußen werde es sich bald Herausstellen, daß daS Zentrum eine Politik mit doppeltem Boden aus die Dauer nicht wird fortsetzen können, umso mehr, als es sich erwiesen hat, daß die Zusammenarbeit des Zentrums mit den Deuischnationalen im Reiche durchaus fruchtbare Fortschritte mache. Im Hinblick auf die Entwicklung im Reiche dürsten in der allernächsten Zeit Besprechungen des Zentrumsführers von ©uerarb mit maßgebenden Landtagsführern ftattfinben, denen die Vrage einer Neuorientierung der preu- ssschen Zentrumspolitik zugrunde liegen werde. Die vielfach propagierte Idee einer Personalunion des Reickßkanzleramtes mit dem Posten des vreußiscken Ministerpräsidenten wird vorläufig für aussichtslos gehalten.
Nur vier Stau en?
Der Einheitstraum der Demokraten.
Was «ül, vorfchläaf. - MiisilbeuNKtaab nnb Oesterreich nicht vergeßen. — Ein tauicnbjäbriger Traum. — Bauer« und Ovvofitüm.
Hamburg, 23. April.
Aus dem Parteitag bet Demokraten schlug Innenminister a. D. Dr. Külz gestern als Lösung der Frage für den Einheitsstaat die Bildung von vier Reichsländern, Preußen, Mitteldeutschland, Süddeutschland und Oesterreich vor. Die süddeutschen Vertreter hatten Bedenken gegen die Bildung eines Groß-Preußen. Preußen könne aber auch unmöglich zerschlagen werden, ehe der deutsche Einheitsstaat verwirklicht sei. In einer Entschließung bekannte sich der Parteitag zum dezentralisierten Einheitsstaat, weil er die Erfüllung des tausendjährigen deutschen Sehnens ist, unb weil im Zeitalter der Rationalisierung die Reibungen unb Verschwendungen beseitigt werden müssen, die sich aus dem gegenwärtigen Zu- stände der Vielregiererei ergeben. Der Parteitag fordert den Reichstag und die Landtage auf, die Notwendigkeit der Entwicklung des deutschen Einheitsstaates bei allen gesetzgeberischen Maßnahmen entschlossen, ins Auge zu fassen. x Der Parteitag ersucht ferner die Reichstagsfraktion, im Reichstag die Uebernahme der Justizverwaltungen der Länder in die R e ich s ver wal t ung zu beantragen. Ein Ausschuß soll die Wege, die zum Einheitsstaat führen, prüfen und bestimmte Vorschläge für die Durchführung ausarbeiten. — Zur Verhandlung stand dann das demokratische Agrarprogramm. Die Abgg. Rönne- burg und Gutsbesitzer Dohra-Hökendorf betonten die Notwendigkeit, ben bäuerlichen Wtrt- schaftsbetrieb stärker als bisher zu fördern und bei der Ernährungs- und Landwirtschaftspolitik die Bahnen zu verlass n, auf denen bisher einseitig die Interessen des Großgrundbesitzes gefördert wurden. Dem Entwurf des Agrarprogrammes wurde zugestimmt. Es wurde beschlossen, dieses Programm „Bauernprogramm" zu nennen. Frau Dr. Bäumer betonte dann in ihren politischen Leitmotiven die Illusionen, die das Zentrum an die Anerkennung seiner Richt- linien durch die gegenwärtige Regierung knüpf- te, seien sicherlich durch die letzten Vorgänge im Reichsminisierium des Innern zerss -rt. Schon aus Gründen der Kulturpolitik mußten die Demokraten der jetzigen Regierung in Opposition gegenüberstehen und auch die Deutsche Volkspartei werde schwerlich ihre kulturpolitischen Grundsätze in dieser Regierung durchsetzen können. Wit wollen, fo schloß die Rednerin, positive Opposition machen, indem wir einerseits die Regierungsparteien zu Entschlüssen drängen, zu denen sie als solche nicht die Initiative nehmen würden. Andererseits wol- len wir die Stellung in der Opposition benutzen, um die eigenen Ideen klar und unzwei- deutig herauszustellen und unsere Gesinnungsgenossen auch über die Grenzen unserer Partei hinaus zu sammeln- (Das Thema „Einheits- float" behandelt auch bei Leitartikel. D. Red.)
*
v Keudell bei d»n Bay-rn.
München, 23. April. Reichsinnenminister von Keudell ist heute vormittag zu Ministerbespre- chungen hier eingetroffen.
Das (Spiel mit dem putsch.
Kapitän Ehrhardt hört mit. Doppelte Aussagen.
Leipzig, 23. April.
Gestern kam es zu Auseinandersetzungen wegen der preußischen Denkschrift über Vie Wehrverbände. Rechtsanwalt Sack wies darauf hin, daß die Denkschrift in den Händen der meisten Prozeßbeteiligten sei. Ter Vorsitzende stellte dazu fest, daß von Amts wegen eine Verteilung nicht erfolge. Ein Beschluß wegen der Veröffentlichung der Denk- i'christ wurde zuruckgestellt. Nach längerer Debatte wurde Kapitän Ehrhardt ebenso wie Oberleutnant a. D. Lidig, dem Geschästsfüli- rer des Wikingbundes, gestattet, den Per- Handlungen beizuwohnen. Nach einer Aeußc- rung des Kaufmanns Käsehage, früher Ge- 'chaftsführer des Iungdo und Verbindungsmann zwischen.diesem und dem Wiking, soll Major v. Sodenstern als Führer des De:- liner Wikina in einer Versammlung den Füh. rem dalerländis-b-r Verbände ausgeführt ha- ben, daß nach seiner Meinung ein Putsch voi nationaler Seite von vornherein zum Scheircc- serurteih sei, solange nicht ein Linksputs» erfolge. Wenn diesier nicht komme, müsse <•( provoziert werden. Der Zeuge gab »u,