Einzelbild herunterladen
 

Kasseler Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

Sonntag, 17. April 1927

Amtliches Organ der Stadt Kastel

Nummer 90

Die Hantln «eueftcn Had)nd)ten etnbe nen roiWnilid) tediemai nachmittags Lei Äbonnemtnisvrtis denägi füt Öen Uionat 2. Jt br tretet .Huftetluna ne Haue, in bet Gekckatteitelle abgedolt i.m» ä. Durch öie »oft monatlid> 2. X tue'ibl-eftlttb .Hüftenunaeaebübt <<ertaa und Redaktion Stblatbthoiftnfte

Vernf»re(bet *51 und »52 *üt unnerlangt etnaefanbte fleträae kann die Mit» >tfnon eine «eraniwonuno oder Seroäbt tn feinem Aalte übernehmen. Ruck- ihfitna des ttemasaelde» oder «nforüche wegen eiwitaer nitv .rb"'-na»mähmet Mm,« >N inatt't+foften «Wrbetffonto Ärtnf'nrt am Wt*n Nummer «f-».

Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang

jlnteiaenpretfe: Stnbe.mttoe <3efcbdfi6jntetaen SeHem A. aueronmae »efdtäfte. jnteiaen .Heile 2n A friuvltenanä. .Heile 20 A. Kl. Änz. auS Kallel 6. ®ort 4 4. ausw. kl. An,. Zeile 20 4. Reklamen .Heile 75 4. Ciierißebübr 20 4 (bet Huf. Oer Offerten 50 4. Rechnungsbeträge innerb. 5 Tagen »ablbar. nur d. Rtchng» fett aller durch ^ernfnretbet jutaeaebenen flnteiaen lorote >üt Äutnabmedaten und Plätze kann nicht girtunen werden. itiir Anzeigen mit besonders fmro-e. naem Latz K*1 Pro,en: Aufschlag. Druckerei: Schlachtboistrasie 2s,'3(i. Geschäfts- stelle: Kölnische strafte 5. aeaenüber bet Lvobrftrakie Sternft>reibet 951 und 952

»7ui

Erst WM Ehina frei fein

Nur halbe Sühne für Nanking / Ein Schiedsgericht soll urteilen.

sie

gegen lehne er Entschädigungen anRichtbiPto- i fl^.^on ferenzvor.

Hiitfntt ztft ttttS Htiff hrtrftliW PitTP tT?f PrTtrtf t flTtlllC , *

malen ab und will darüber eine ^internationale

aScK irdischen und himmlischen Mächten um ge- SoS 1 ftorbene Träume, ungestillte Sehnsucht, leert h

Moskau, 16. April.

Der zweite (Seneralftreir flieht

Schanghai, 16. April. (Funktelegramm.) Der Generalstreik der Gewerkschaften gegen das Vor­gehen der Soldaten Tschangkaischeks bröckelt ab. Fünsunddreitzigtausend Arbeiter haben heute die Arbeit wieder ausgenommen. Die Nord- und Südtrnppen haben sich auf beiden Seiten des Yaugtse zwischen Nanking und Tschingkiang etnaeataben.

DaS Autzenkommiffariat veröffentlicht ein von dem Sowjetbotschafter in Berlin und dem Schweizer Gesandten in Berlin unterzeichne les Protokoll über die Beilegung des Konslik- les zwischen der Sowjetunion und der Schweiz. (Es handelt sich bekanntlich um Pie Ermordung und Sühne für den Sowjetbeamten Wa­row s k i, dessen Schatten Moskau bisher von

Die Note spricht u. a. vom Bombardement des schutzlosen Schamieu und des schutzlosen Nankings. Offenbar bezieht sich die Bemerkung über Schamien auf die Beschießung von 1925.

veiler Weg. Und doch liegt der 1

auch in diesen Dingen nicht beschlsofsen, sondern

Moskau, 16. April. Ein Blatt führt aus Obwohl das Protokoll die öffentliche Meinung der Sowjetunion nicht vollauf befrie-

der Mächte in China nicht aufgehoben und eine völlige Rechtsgleichheit geschaffen sein werde, seien solche Zwischenfälle immer wieder zu befürchten. Er erklärt sich bereit, Ent, s ch ä d i g u n g e n an die zu Schaden gekomme­nen Konsular-Persönlichkeilen zu bezahlen. Da-

UntersuchungSkommiffion entscheiden lasten. Die­se hätte auch festzustellen, cb die Kanton-Trup­pen oder die Rordtruppen für die Schäden ver­antwortlich seien, die vor allem von den abzie- Ijenben Nordtruppen verübt worden seien. Auch daS Feuer der K r i c g 8 f ch if f e sei dafür »er» ' TIp NetiMralreyi-rung', will-eine Regelung herbeiführen .unr-.r Bedingungen, die die rechtmäßigen Interessen beider Länder und die Gegenseitigkeit ihrer Beziehungen sichern.

Rewhork, 16. April.

Rach den letzten Nachrichten aus Santiago ist das bereits gemeldete Erdbeben nicht nur in ganz Chile, sondern auch in Argentinien verspürt worden; sogar in Buenos Aires wurde es wahrgenommen. In Santiago hat stch ein tiefer Erdritz mitten durch die Stadt ge­bildet. Starker Schaden entstand auch in M e u- doza, wo man sechzehn Tote und fünfzig Verletzte zählt. Die obdachlose Bevölkerung wohnt in schnell errichteten Zelten.

Mendoza (Argentinien), 16. April. (Funk- telegramm.) Die Kirche des Heiligen Nikolaus, in der bereits alle Vorbereitungen für den G o t- teSdienft am Gründonnerstag getroffen wa­ren, ist schwer beschädig' worden. Glücklicher­weise waren noch keine Andächtigen anwesend Fn einem Stadtviertel sind vierzehn Häu­ser zularnrn en gestürzt. Im Inneren

rung diesen und andere Anschläge und will bei weiteren Verhandlungen der Tochter des Herrn Worowski eine materielle Beihilfe ge­währen, deren Art und Weise gleichzeitig mit weiteren Fragen diskutiert werden könne. Da­mit ist der Konflikt und die Sperre aufgehoben.

der Provinz Mendoza sollen etwa hundert Personen getötet worden sein.

Enttäuschungen gehadert, gleich jenen Frauen und Jüngern an seinem gesprengten Grabe: .Wir hofften, er würde Israel erlösen, und nun ist schon der dritte Tag!" Und dabei wandelt: e r schon mitten unter ihnen. Und w i r sollten nicht auch aus Ungeduld und Zweifel, au8 Kleingläubigkeit und Lcbensenge, aus Verzagt­heit und Wetterdunkel langer Leidensnächle hinüberfinden in den Glanz des AuferstehungS- morgenS, in den verheißungsvollen Frieden der Osterstille, in den jubelnden Aufschwung aller LebenSenergien zur opfernden Hingabe an Hei­mat, Pott und Vaterland?

Diese gnadenreichen Tage der Einkehr und Selbstbesinnung werden die Einsichtigen noch tiefer davon überzeugen, daß die Bande des BlutS, der Schrlle, der Sprache, Sitte und Kul­tur stärker sind als die Dudelsack- und Sirenen« töne selbstgerechter, eifersüchtelnder Volksbeglük- ker und Parteischolarchen, daß Schlagworte und Programme noch kein Lebensinhalt, kein schöp­ferischer Zukunftswille, kein vorwärtstreibendeS Vorbild sind, die jeder in seiner eigenen Esse schmieden und der Gesamtheit alS wehendes Banner vorantragen muß. Wir stehen vor allem samt und sonders nur in einer Ar- beitsfront nach außen und innen und sollten uns an den großen, gemeinsamen Zielen durch aufaereote. kalt berechnende Partei- und Jnter- esienvolitik nicht irre machen lasten. Tatsächlich wickeln sich heute Regierun"s- und Parla- mentsaeschäfte fast zwangsläufig ab, und es ist beinahe gleichaultig, ob Arbeitszeit-, Kon­kordats-, Schul-, Strafgesetz- und Wahlgesetze u. a. von Rechts- oder Linksregierungen gemacht werden Radikale Einschnitte in den ausgepump­ten Volkskörver verbieten sich in Wiederaufbau­zeiten von selbst und für unabweisbare Staats- Notwendigkeiten wird stch immer eine befonnene Mehrheit finden. Denn der ungeheuerliche Mil- liardendrnck der Daweslasten. das Besatzung s- joch, der Versailler Würgengel von außen und wirtschaftliche Berkramvsungen im Innern sind die Balken, durch die auch die dicksten Partei­

schädel nickt hindurch können.

So schleifen denn die Müblsteine des Schick­sal« MichelS Parteibörner und Krallen gehörig ab. sodaß rechts und link? zeitweise schon kräf- tia an einem Stranae ziekm und . . . über der Wilbelmstraße für Wochen ein fall Nöst-rlick- österlicher Friede lieaen wird, von kleineren, wenn auch bistiaen Reibereien um mehr ober minder fett; Staa'skrivvenvöftchen aboefe^en Ob die Hüter de« Staatswobl» diese Z-ickm auch derinnerenAnnäherunaund Göt­terdämmerung verstehen und zu nutzen wisten. auf deren Fundam-nl doch erst der nebeHnfte BölkersriedenSvalast fußen könnte? Oder oh sie und ihre Keaenspieler am Häuslichen Herd schon wieder die aufreizenden Trönttein der Parteibetze. der Fnteretzenwirfschaff, der Zwie­tracht und Millounst brauen? Die nahenden Seiten weltvoli'ttcher Löfunnen sollten uni, auf ber Wach', al? starkes. oeWfnfTene8 Gekch'-^t finden, das kleinlichen Familien- und Erb- schattszank. Staats- und Regierunaskleinlram vor den Lebensfragen der Gesamtheit pmt-fvt« stellen imstande ist. Bis zur irdische» Glück-

3n fataler Lage.

London soll das Fiasko allein auSbaden.

Paris, 16. April.

Die Presse Hält die Antwortnote TschenS für ausweichend. Die Chinesen hätten ihre

Wo« soll nun geschehen?

London, 16. April. (Eigene Drahtmeldung.) Die Mächtevertreter in Peking sausen die Aut wortnotvc Tschens höchst unbefriedigend und fotzten den Beschluß, die beteiligten Regierun­gen um weitere Schritte anzugehen.

alte Tradition verleugnen müssen, wenn . eine derartige Gelegenheit, Zwietracht zu säen, vorübergehen lietzen. Es sei wenig Aussicht vorhanden, für eine ernstliche Diskussionsgrund läge. Die Lösung des Problems liege übrigens nicht in Paris, sondern in London und die dortigen offiziellen Kreise zeigten kein Ent­gegenkommen. Vielleicht wäre es gut, wenn man in Asien den Ereignissen freien Lauf lassen würde und gewisse Großmächte ihre Bestrebungen allein verfolgen ließe. Schließlich schlägt ein Blatt eine große

O Welt, o Licht!

Ostern 1927: Der Triumph des Leben-.

Von

Arthur Brausewetter.

.Der Tod ist verschlungen in den Sieg!" Dar ist Osternbotschaft, Osternsreude. Die Lebensbe- jahung, die uns heute so bitter not tut, kein Fest kann st- in der Stärke künden als das Ostern- fest. Der letzte Feind, der ausgehoben wird, ist der Tod. »Tod, wo ist Dein Stachel, Hölle, wo ist Dein ©ieg?"

Weshalb ist der Tod den Menschen ein so grimmer Feind? Weil er sie vom Leben trennt, das sie trotz allem Schweren, das es mit sich bringt, von ganzer Seele lieben. Erscheint ihnen der Tod so als die letzte, grausame Wirklichkeit, eine unerbittliche Realität, von der eS ein Aus- weichen nicht gibt, so wird ihn keine Lehre, kei­ne Erkenntnis, keine Philosophie, ja, nicht ein­mal ein religiöses System aus der Welt brin­gen. Nur Eins bleibt: den "ob zu besiegen durch eine größere Wirklichkeit, als er

l U IU 9 l l| v - V *» VC* in u, t V u »» H u | V V P » V '

allen Völkerbundkonferenzen sernhielt. Dieldigt, entspricht es dennoch den von der Sow- Schweiz beurteilt und bedauert in einet Erklä- j jetregierung aufgestellten Hauptformeln.

LlebtrömTag hinaus.

Ein Oster, oriergang in Sturm und Wetter.

Tiefer erfchauert jedwede (taubgeborene Menschenseele, wenn in orgelnden Stmmwind- chorälen das Schmerzensmottv von Golgatha i ausklagt, wenn sich, wie damals, als die Säulen den Tempels barsten und der Vorhang in zwei Teile zerriß, der düstre Trauerflor der Wolken wie der Schatten des Gekreuzigten über den Karfreitagshimmel legt und alle von ihm ge­tragene und gefühnte Menfchenfchuld und fünbe tote bittres Tränenleid millionenfach herabrauscht. Wem hätte noch nie in zerbroche­ner Qual eine verzweiflungsvolle Stunde sei­nem todeswehen Herzen bett Seufzer von den Lippen gepreßt: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen." Und endeten nicht doch Höllenpein und HiobSklage im erlöfenden Hauch der Entsagung: »Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!" Wer hätte nicht auch schon mit

SefSdrliche ÄarfreitagWme.

Hiobspost vom Mississippi und auS Spanien.

Rewhork, 16. April.

Große Stürme und Ueberschwemmungeu suchten das Misstssippital heim, die schweren Schaden anrichteten. Ueber hundert Per- sonen sollen umS Leben gekommen fein, zweitaufend Menschen sind obdachlos.

* Madrid. 16. April. In Almeria wurde durch ein Sturm gewaltiger Schaden agerichtet. Tau­sende Familien vo? Landwirten sind dem Elend preiSgeg<ben. lieber zweihundert Fischer fahrzeuge find zerstört worden.________

Adbebenschrecken, KarfreiiagsMme

Opfer in den Tropen «nd in aller Welt.

Schanghai, 16. April. (Funkdienst.) In sei­ner Antwortnote an die Mächte macht Außen­minister Tschen für die Nanktnger Zwischenfälle und anderswo vor allem die politische Position Chinas verantwortlich. Solange die Vorrechte

Darf der Völkerbund baffen?

Moskau schließt Frieden mit der Schweiz.

Gin einiges Ehina?

Gemeinsame Front gegen den Bolschewismus.

Paris, 16. April.

AuS Schanghai wird gemeldet: Die Armee Tschangkaischeks kämpft weiter gegen die Kommunisten in den Vorstädten von Schanghai. Die gemäßigten Elemente sprachen sich in Nanking gegen das Bolschewiftenregi- ment in Hankau ans. Man rechnet mit einem offenen Kampf zwischen den beiden Flügeln der Südarmee und einer Verständigung zwi­schen den gemäßigten Elementen, Süd- und Nordchinas. Die Lage der Ausländer in Han­kau bleibe fdjwierig, denn der Bolschewismus scheine dort die Oberhand zu haben.

eiigken für Menswen und Böker ist noch ein | beginnt recht eigentlich erst an den Grenzen die- letzte Lcbensstnn I'er vergänglichen Welt. Doch das ist ein neues chlsossen, sondern | und weites Feld ... F. R.

selber ist.

Diese größere Wirklichkeit kann Jeher aut sich selbst heraus gebäre», ~..b jHsi '

Stufe seiner Erkenntnis gemäß. .

den Giftbecher, weil er die Wirklichkeit ei­nes unvergänglichen Lebens in sich trug, die Märtyrer lobsingend nur unter den Flammen des Feuers und den Pranken ber wilden Tiere sterbeist weil selbst diese grausame Wirklichkeit gegen jene größere verblaßte, die ihnen ihr Glaube schuf.

Die Idee der Unsterblichkeit, die Plato be­kennt, ist wirklicher, als der Tob Sie ist das Sein, jener nur ber Schein. Und wenn Christus in den Qualen des Kreuzes seinen Geist in be« Vaters Hände befahl, so konnte er das nur, weil er eine Wirklichkeit kannte, die stärker war und ewiger als alle Feindschaft ber Welt, alle Pein des Tobest bas Reich GotteS, das er gegründet hatte.

Solch eine Wirklichkeit, die größer ist, alS der Tob^ sich zu schaffen wäre damit die eigentliche Lebensaufgabe des Menschen. Denn solange er sie nicht hat, verharrt er in ber Furcht des Todes. Und schließlich ist es gar nicht so schwer, sie sich zu schaffen. Der Philosoph kann sie auS seiner Philosophie, ber Künstler aus seiner Kunst, ber Religiöse aus seiner Religion sich schassen.

Aber Wissenschaft unb Kunst versagen oft, wenn man sie unter bas Lickt ber Ewigkeit stellt. Im Grunbe gibt es wohl nur eine Welt­anschauung: die religiöse. Alles Forschen und Suchen, alle Wissenschaft und Kunst sind aus der Religion geboren. Der gesamte Inhalt unseres Lebens ist einmal religiös gewesen. Der Glaube ist die primäre Anlage unseres Seins. ES gibt etwas in uns, das stärker ist, als alles Dorschen unb Grübeln, stärker auch, als alles Wissen und Erkennen: der echt menschliche über sich unb fein ganzes Sein hinauswacksenbe Sehen5trieb.

Er wird zum Triumph am Osterfest. ES gibt keinen Ton, kein Vergeben. ES gibt nur Eins: das Leben! »WaS fuckt Ihr den Leben­digen bei den Toten?" Christus ist erstanden aus der Verwefung Sckoß und feine Sieges­fahne flattert in die Lande. Fort von den Sor­gen und Kümmernissen des Todes, von hoff­nungslos durchwachten und durchweinten Räch­ten fort, frei von Not und Tod wenden Wir un« dem Leben zu. Ostern erschließt es in feiner ganzen Kraft unb Schöne. Nicht, die da ster­ben, nein, die da leben wollen, grüßen eS, strek- ken die sehnsuchtsvollen Arme nach ihm auS. Ostern, der Triumvh des Lebens, daS ist feine Bedeutung und Größe.

' Das Leben ist eine größere Wirklichkeit, al« i ber Tod. Ein Name schließt das Leben in stch: Christus. Aber nickt der Christus, den wir ein» , mal in der Schule gelernt, in der Kirche be­kannt haben, den heute gedankenlos und äußer­lich so Mele nennen unb bekennen. Der Chri- 1 kms vielmehr, den toir als eine unS eingeborene Kraft des Sehen tragen, als die Osfenbarung i aller Liebe, damit als eine Wirklichkeit, die stär« fer ist als der Tod.

Dieser Christus muß gelebt haben. Denn eine > Erscheinung wie er kann keine Erfindung und - kein Lug sein. Unb er lebt heute noch inmitten ; einer stetig wachsenden Kultur als der Schöpfer ber reinsten unb höchsten Kulturwerte. ES ist