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Die letzte Meinfestung wird geschleift

5n Moskau« Sold.

Paris, 11. April. kEtgener Drabtbencht.) Auf Grund der Verhaftung von sechs Kommu­nisten spricht ein Blatt von einer weitverzweig­ten Spionageorganisatton, die sich aus mehr als 100 Mitgliedern zusammensetze. Die ge­

samten Nachrichten seien einer Zentralsielle in Paris übermittelt worden, die sie nach Rußland iveitergeleitet habe. Bisher sei jedoch kein An­haltspunkt dafür vorhanden, daß diese Nach­richten über der nationalen Verteidigung ir­gendwie Abbruch tun.

Wer schützt jetzt den Rhein?

Sämtliche Festungen geschleift.

Berlin, 11. April. (Privattelegramm.) Wie in der Berliner Gewerkschaftssitzung mitgeteilt wurde, sollen, kaum daß die letzten Lohnfragen durch den Schlichter entschieden sind, nochmals neue Kündigungen all» Lohntarife erfolgen.

Verlorene Liebesmühe.

Ein Abrüstungsfiasko in Genf.

Genf, 11. April.

Die von Paul B o n e o u r-PariS gemachten See-Abrüstungsvorschläge bewegen sich in fol­gender Linie: Festlegung der Gesamtton­nage der Kriegsschiffe eines jeden Landes, die es für seine Sicherheit braucht, Festlegung der Tonnage einzelner Schiffsklaffen mit weni­ger als 10 000 Tonnen, der Flugzeugmutter­schiffe und Unterseeboote. Von jeder Abände­rung ist spätestens ein Jahr vor Kiellegung der Völkerbund in Kenntnis zu setzen. Der deutsche Antrag auf direkte Beschränkung dei Kriegsmaterials wurde ab gelehnt, worau Graf Bernstorfs einen Borbehal machte und hinzusügte, Deutschland werde au diese Frage in der Hauptkonferenz zurückkommen.

Londoner Blätter glauben, daß Deutschland demnächst eine Prüfung seiner verminderten Leist"ngsfähigkeit anreaen wird. In Kreisen des englischen Schatzamtes werde wohl nock mit der restlosen Erfüllung des Dawesplanetz für daS laufende Jahr, kaum aber noch für das Jahr 1928 und 1929 gerechnet werden.

Amerika ist nicht England.

Kein Kommunismus in China?

Worcester (Massachusetts), 11. April.

Senator Borah schied in einer Rede die amerikanischen Probleme durchaus von denen Englands. Englands Chinapolitik sei nur au seine Interessen in Indien aufgebaut. Die Ber­einigten Staaten sollten lediglich ihre eigenen Interessen schützen. Rußland versuche o - enbar in China Einfluß zu gewinnen. Dies verde aber erfolglos sein. Sobald die Kuo- mintangpartei ganz China beherrsche, werde China den Kommunismus ebenso ab lehn en wie die Bereinigten Staaten dies tun.

Stockholm, 11. April. '

Ein Blatt meldet auS Bioskau: Der revolu­tionäre Kriegsrat erwog die Verhängung des Belagerungszustandes im Amur- Distritt und die Kriegsbereitschaft für die Ostseeflott«. Da die Minister uneinig sind, richten-M die Erwartungen auf Trotzki. Litwinow warnte vor unüberlegten Schritten in China, die einen schlechten Einfluß auf die Kreditverhandlungen mit Frankreich ausüben könnten. Rußland brauche jetzt vor allem Frieden und ausländisches Kapital. Am nächsten Sonntag soll der Sowjet­kongretz entscheiden.

Bruch mit Peking.

Aber noch keine Repressalien Moskaus.

(Eigene Drahtmeldung.)

Moskau, 11. April.

Eine dem chinesischen Geschäftsträger gestern überreichte Protestnote spricht von deruner­hörten Verletzung des Völkerrechts in PeNng und bezeichnet die Maffensunde usw. als vollkommen unglaubhaft. Die Regierung hätte sich im Falle des Umsturzverdachts an den Sowjet-Geschäftsträger, nicht aber au das di- plomatische Korps wenden müssen. Die Rote spricht von ausländischen Einflüssen und ver­langt unter entschiedenem Protest gegen die vor- gesallenen Gewalttaten die die unverzüg­liche Räumung der besetzten Gebäude, Freilassung der verhafteten Russen und Rückgabe sämtlicher beschlagnahmter Gegen- stände und Dokumente. Bis zur Erfüllung die- ser Forderung beruft die Sowjrtregierung ihrtN

Geschäftsträger aus Pettng ab.

Die Sowjetregierung verzichtet trotz vorhande­ner Mittel auf Repressalien, da sie sich darüber klar sei, daß verantwortungslose ausländische Imperialisten die Sowjetunion zum Kriege provozieren wollen und daß das Kabinett von Peking als ihr Werkzeug be- nutzt werde. Die Sowjetregierung werde im Jnttreffe der Arbeiterklasse aller Länder mit allen Mitteln den Böllers rieben verfechten.

<gln Kell zwischen den Machten.

Kanton will Japan absprengen.

London, 11. April.

Der Kantonminifier Tschen soll Japan folgendes Angebot gemacht haben: Die nattona- listische Regierung wird nicht die Rück­gabe der japanischen Konzession in Hankau fordern und alle japanfeindliche Agitation in China unterdrücken, vorausgesetzt, daß Japan davon Abstand nimmt, sich dem Macht- Ultimatum" an die nationalistische Regierung anzuschlietzen.

*

Wem gerade das Nttegsgttlck lächelt.

Schanghai, 11. April. (Funkdienst.) Eine kantonesische Brigade wurde auf dem Rordufrr des Yangtse geschlagen. Ein General und viertausend Manu haben sich über den Fluß nach Tschinkiang gerettet. Drei Generäle und vier- bis fünfhundert Soldaten gingen zu den Rordtruppen über.

Ertappte Spione.

Pari» greift wieder einmal zu.

(Eigener Drahtbericht.)

Paris, 11. April.

Gestern wurden als spionageverdächtig der Litauer Grodnaki, angeblich Student, der Russe Bernstein, der sich als Maler aus­gibt, sowie eine angebliche Freundin Bern­steins, verhaftet. Sir hätten in Flugzeng- und Artillerielagern sich bemerkbax ge macht und Truppen beobachtet. Sie seien in flagranti ertappt worden in einem Augenblick, als einer von ihnen dem Kameraden ein Schrift- ! stück überreichte, das von großer Bedeutung ist.

Moskau an der Schicksalswende.

Zieht Trotzki daS Schwert gegen Peking? / Die Machte-Rote heute Überrest Sptonenjagd in Parts / Eine Verschörerzentraie der Kommunisten / Wir können die Dawesmillionen nicht mehr bezahlen.

Nur ein Streichholz.

Ein Zankobjekt der Kabinette.

Selbst ein Streichholz kann dem Kabinett schwere Sorgen bereiten, wie eS jetzt im Reichs- ' tag und der Pariser Kammer der Fall ist, wo 1 PomcarS die Ablehnung des Zündholzmono­pols z. B. nicht völlig hinnehmen will. Bei der Unentbehrlichkeit eben dieses Zündholzes und seiner Wohlfeilheit lag eS für di« Regierung nur allzu nahe, größer« Summen aus dem Zündholzgeschäft für den Staat herauszuwirt­schaften und so spielt denn in fast allen Staats­haushalten das Zündholz, sei eS durch daS Mo­nopol oder sei eS durch die Steuer, die aus ihm ruht, eine nicht unerhebliche Rolle. Bei dem deutschen Gesetz, das vom Plenum des Reichstages wieder in den Ausschuß zurückver­wiesen ist, handelt eS sich darum, eine Pro- duktionsbegrenzung in der deutschen Zündholzindusttie zu erreichen, eine Einschrän­kung für die Herstellung von Zündhölzern durchzusetzen, um so die Zündholzindustri« aus dem verlustbringenden Konkurrenzkampf zu er­lösen und um auch die Ausdehnung des soge­nannten Schwedentrusts, der schon etwa siebzig Prozent aller deutschen Fabriken erwor­ben hat, zum Stillstand zu bringen.

Man muß sich vor Augen führen, daß die außer­ordentliche Einfachheit der maschinellen Herstel­lung von Zündhölzern mit Komplettmaschinen in Deutschland zu einer übermäßigen Errich­tung von Zündholzfabriken geführt hat. Dem deutschen Konsum von höchstens 160000 Kisten steht eine Leistungsfähigkeit der Fabriken von etwa 350000 Kisten gegenüber, es können also nur etwa vierzig Prozent ausgenutzt werden. Das Gesetz steht deshalb vor, daß die Herstel­lung von Zündhölzern nur noch mit staatlicher Erlaubnis zulässig sein soll und es bestimmt tm weiteren, unter welchen Voraussetzungen solche Zulassungen erteilt werden können. ES bau- beit sich also nicht um ein Staatsmonvpol, son­dern nur um eine Kontrolle. Zu tiefem Zweck wurde die Zündholz-Verkaufs-A. G. gegründet, in der die Schweden zwar aus Grund ihres tatsächlichen Besitzstandes einen Anteil von 65 Prozent an der Produktion, aber nur 50 Pro­zent des Aktienkapitals und somit auch des Stimmrechtes besitzen. UeberdieS besteht etn Einspruchsrecht des Reichswirtschaftsnnmsters gegen unberechtigte Preiserhöhungen, um eme gesunde Preispolitik sicher,»stellen.

Der schwedische Zündholztrust kontrolliert zur Zeit nicht weniger als 70-^75 Prozent der gesamten Weltproduktion in Zündhölzern. Ja, in den für den Expott wichtigen Ländern stehen neunzig Prozent der Produktion unter seinem Einfluß in ganz EurSa. In Süd­amerika besitzt der Trust daS Einfuhrmonopol in Peru. Dl« Preise sollen, da die Erträgnisse des Monopols zu umfangreichen Landesmelio­rationen verwandt werden, deratt gesteigert sein, daß ein S t r«i ch h o l z e t n e n h a 16 e n Pfennig kostet. Die Ueberlassung deS staat- licken Monopols in Bolivien steht unmittelbar bevor. In Asten hat der Trust durch Kapi­talbeteiligung die Vorherrschaft auf den Phi- lippinen erlangt. In Iapanist eS dem Trust gelungen, maßgebende Unternehmungen an sich zu bringen, in Chinas bekämpft er in eigenen Fabriken vor allem dtetapanlfcke Konkurrenz. In Indien und Australien erstarken eigene Fabriken deS Trustes unter dem Schutz der Zollmauern.

DaS Interesse, daS bet Trust an bet brut­schen Zündholzsabtikation hat und daS ihn veranlaßte, sich mit den Bestimmungen »be die Zündhoh-Berkauf. Ä. G. einverstanden zu erklären, liegt nicht so sehr in der Be- bertschung deS deutschen Markte- alS vielmehr der Fernhaltung einer die Preise unterbieten­den deutschen Konkurrenz auf dem Weltmarkt, b. h. dir Befürchtung, daß die billigen Ange­bot bet unbeschäftigten deutschen Fabrikanten die Preispolitik deS Trusts auf dem Weltmarkt ; stören könnten, war für den Trust in der Haupt­sache ausschlaggebend.

Nicht mehr zu bezahlen!

( Steht eine Dawes-Lsfensive bevor? Berlin, 11. April.

Unter den Linden 7.

Kaiserin" Hermines Badezimmer. Die auf amtliche Anfragen Mrd Warnungen erfolgten Dementis ans Doorn über eine et­waige Satlerrückkehr gibt einer «oblnnterrich- teten Mitarbeiterin Gelegenheit, einiges «ehr »der minder Bekannte ans Hermines Jngenb- nnd Ehetagen ansznvlandern. Sonderlich an die Tatsache, dab im Palais Unter den Linde» die Patterreriinme mit moderne« Somsort »ad Badezimmer versehen werden, knüpft sie die folgenden Betrachtungen:

Jeder Eingeweihte weiß ganz genau, daß gerade die tteuesten Monarchisten keinerlei Sympathie für die Kaiserin Hermine ha­ben, nicht nyr, weil sie die Nachfolgerin der von ihnen wie eine zweite Königin Luise angebete- ten Kaiserin Auguste Vtttoria ist, sondern auch, weil gerade sie, die einmal richtige Kaiserin ohne Bindestriche werden möchte, ihren Plänen mancherlei Hindernisse in den Weg gelegt hat. Ist doch Wilhelm der Zweite, der sich vor sei­ner zweiten Ehe schon völlig damit ahgefunden hatte, seinen Lebensabend in Doorn zu ver- bringen, lediglich durch ihren Einfluß wieder in die Hoffnung gewiegt worden, von den Deut­schen noch einmal aus den Thron zurück­gerufen zu werden. Das aber paßt den rüheren deutschen Monarchisten ganz und gar Nichte. Denn Repräsentant des deutschni Kaisertums ist für sie weder Wilhelm der Zwei­te, noch sein Sohn, sondern der ä l t e st e S o h n des Kronprinzen. Und lediglich Motive des TaktS und des gute« Geschmacks haben sie bis jetzt gehindert, de« junge«

Prinzen Wilhelm als Wilhelm HL

zum Kronprätendenten aller legitimistisch Ge­sonnenen in Deutschland zu proklamieren. Ter beste Beweis für die geringen Sympathien, welche die Kaiserin Hermine bei den deutschen Monarchisten genießt, ist wohl die Tatsache, daß die Kaiserin schon in den letzten Jahren jeden Sommer auf ihrer Hin- und Rückfahrt nach und von Schlesien tagelang im Awrechis- palaiS gewohnt hat, ohne daß man sich viel um sie gekümmert hat. Dabei wird in Paranthefe bemerkt, daß die Kaiserin zu ihren Empfängen, bei denen die Führer der Monarchenbewegung nicht geladen werden, im neuen Stil einladet. Denn auf den Karten steht nicht wie früher: Auf Allerhöchsten Befehl beehtt sich der unter­zeichnete Oberhof- und HauSmarschall", sondern Kaiserin und Königin Hermine bittet". Daß eine so kluge Frau wie die Kaiserin Hermlne sich nicht klar macht, daß die Rückkehr ihres Gemahls aus den Kaiserthron unter allen Umständen ausgeschlossen ist, läßt sich eigentlich nur auS dem Gefühl erklären, daß sie wenigstens in Zukunft für das Schwere, das sie in der Jugend und in beiden Ehen durchge­macht hat, entfestigt werden möchte. Wirklich, HerminenS Jugend war nicht glücklich. Denn ihre Mutter starb 1892, als sie vier Jahre alt wat, bei der Geburt ihrer jüngsten Schwester, der jetzigen Fürstin zu Slolberg-Roßla. Sonderlich war ihr Vater, der nicht wieder hei­ratete und 1902 starb, als Hermine vierzehn Jahre alt war, noch fonderbaret die alten st e i- fen Hoffchranzen, die sie und ihre vier Schwestern erzogen. Das Schlimmste wat der dauernde Druck, der aus ihnen lastete, besonders

: nach deS VaterS Tode. Ihr einziger

Bruder war unheilbar geisteskrank

und konnte dem Vater nicht in der Regierung : folgen. Der Fürst Reutz jüngere Linie über- i nahm die Regentschaft in Greiz. Fünf Prin- i zessinnen blieben nun dort im alten Schloß , unter der Obhut einer alten Oberhofmeisterin l zurück, alle jung, reizend, wohlhabend. Man- > cherlei Prinzen meldeten sich als Freiet. Zu­erst vermählte sich die älteste; sie machte eine ! ganz große Partie und wurde Großherzo- ' gin von Sachsen-Weimar. Aber die

Ehe brachte ihr nur Unglücklickes; nach andert­halb Jahren starb sie, ein verschleierter Selbst­mord. Durch Hungerkuren entkräftet machte sie leicht angezogen eine Schlittenfahrt bei schnei- dender Kälte. Eine tödliche Lungenentzündung , war die Folge. Die beiden jüngeren Schwestern . zogen eine Lehre daraus, folgten dem Zug ihres

Herzens und heirateten unebenbürtig. Sie wurden Gräfin Künigl und Baronin Gu- , agnoni. Hermine folgte ihrem Beispiel und , wählte den Prinzen Johann Georg von i Schönaich-Carolath, Rittmeister bet den . Gardedragonern. Denn die Schönaich-Carolaths : sind ein neufürstliches Geschleckt und daher re- i gierenden Familien nicht ebenbürtig. Ms ein­fache Offtziersfrau lebte Prinzessin Hermine in

(Funktelegramm)

Berlin, 11. April.

Di« neuen Entfestigungsarbeiten bei Kob­lenz und Mainz greifen laut Pressedienst die Forts Asterstein und Biehley an, die beide auf der rechten Rheinsette liegen. Die dort befind­lichen Betonunterstände müssen gemäß den Befehlen der Kontrollkommission g e - prengt werden. Bei der Feste Ehren- breitenstein find die Entfestigungsarbeiten im wesentliche« durchgeführt. Nach Abschlus der jetzigen Arbeiten ist die Entfestigung der R h e i n 1i n i e bis aus Kleinigkeiten durchgesührt, da sie auch in Kehl größten­teils vollendet ist. Ueber die Kosten der Ent­festigungsarbeiten ist noch kein Einvernehmen erzielt worden. Deutscherseits will man sie aus den Dawes-Annuitäten bezahle^

* Cs Immer neue Lohnwriien.

Gin peinliches Reconire.

Deutschen - Ueberfall auf den Sowjet-Konsul. (Privat-Telegramm.)

Königsberg, 11. April.

Zu dem heute Rächt auf den rusfischen Kon­sul in Königsberg, Kantor verübten Ueber- foM gibt der Haupttäter L e che l, der lange Zeit in Rußland gelebt hat und der russischen Sprache mächtig ist, an, er Hirte, alS er den Konsul mit mehreren Personen zusammentra, gehört, daß sich dieser in abfälliger Weise über die Christen in Rußland geäußert habe. Diese Aeußerung habe ihn so gereizt, daß er sich nicht mehr halten konnte und blindlings auf dem Konsul einschlug. Er will aber, alS er schlug, nicht gewußt haben, daß er den Konsul vor sich hatte, sondern er habe geglaubt, er habe eS mit russischen Juden zu tun. Andere Zeugen be­streiten diese Darstellung. Mit Ausnahme des Lechel find alle zwanzig Sistierten nach ihrer Bernehmung entlassen worden.

Kasseler Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

DienStag, 12. April 1927

Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang

«njetoenm»fe: Llndetmtlche adtoft8anW«e 3etl« »4. auSmänt« «ewSst»- anteigen Seile *) A. Kamiltenan,. Zeile 20 -t. KU »M. auS Kastel b. Wort 4A, ausw. kl. An,. Seile 20 A. Reklame« Seile 75 F. Oftertgebubr 20 4 (bei Sirf. »er Offerten 50 A. Rechnungsbeträge innert. 5 Tagen zahlbar. Kür b. Rtchtig- ten aller durch Kernsprecher aufgege betten Äwetgen fenrte fflt flufnabmebaten uttb Plätze kann nicht garantiert werten. Kssr Sntetaenmst

tigern Sa6 100 Prvxnt Aufschlag. Druckerei: Schlachtdosstrafte >"S0 Veschaiis. Kelle: Sölnffche Strafte 5. gegenüber bei Soodrftrafte. ftemfvrecher 061 und 952.

Nummer 86. Amtliches Organ Bet Stadt Kassel.

Ste «aflelci Renetten «achnchten erlebe'nen möchentitch sechsmal natbmtttogB. Der Abonnememrorei» beträgt lüt den Monat 2. Ä bet freier ^"sselluna ns Hau«, in der Geschältrftelle abgebolt i-*> Durch dte Poft monatlich 2. 0« ausfcblreftltd) 8nfte0ung«aebQbr «ertofl und «rtaktion Schlachtbosstratze 28/80. hernsorecher 961 unb 952 »fit uu »erlangt ^ngelanbte «ettraae kann bi« Re> baftion eint Berannvormng ober (Beyätn tn feinem ftaüefibernebmen Rfick- tablung beS Betugsaelbe» ober »nsorfiche ÄÄJLÄÄÄ ft'efentno «ft auäaetchsoNen Postscheckkonto frranfhtrt am Main Nummer 63so.