Die Fremden im China Orkan
e st i g u n g der
rirffung ehrlich zu verwirklichen. Der deutsch
London, 25. März. (Eigene Drahtmeldung.)
Der Fall Nankings wird daraus zurückgeführt, daß die Kantonesen wieder eine Flankenbewegung durchführten. Diese versetzte die Schantungtruppen in eine Panik, sodaß sic beschleunigt durch die nördlichen Stadttore sich zurückzogen. Damit dürste die militörifdje Macht des Generals Tschang Tschung Tschang völlig gebrochen sein.
Rewyork, 25. März. (Durch Funkspruch.i Laut Pressenotiz haben die Kantonesen einem Teil der Nordtruppen im Hasen von Nanking die Flucht abgeschnitten.
Holland« Kord für D?!glen.
Den Haag, 25. März. (Eigener Trabtberrcht.) Infolge der Ablehmmq des belqisch-l-olländi- schen Scheldcvertrages durch die holländische Kammer ist Außenminister von Karnebeck von seinem Amt zurückgetretcn.
Das Norddeer zersprengt.
London, 25. März. (Eigener Drahtbcricht.) Das Reuterbüro meldet aus Schanghai die vollständige Kapitulation der Schantung-Armec Bon den 220 000 Mann Truppen der Armee fees nur etwa 20 000 gelungen, den Kreis nm Nanking nach Norden zu durchbrechen.
Stützen der Republik
Grzesinski-Severing als Verteidiger.
Rechts «nb links la den Parlamenten, — Minister and Beamt». — Der Fall Stölzl. — Severin« gegen Marr. — Keine Rückkehr des Kaisers.
Berlin, 25. März.
Im Landtag erwiderte gestern Innenminister Grzesinski aus Angriffe von rechts, daß die preußische Regierung mit der jetzigen Reichsregierung bisher genau so einträchtig zu- sammcirgearbeitet habe wie mit jeder früheren, daß man natürlich aber nicht erwarten könne, daß, nachdem im Reich eine Rechtsregierung besteht, der preußische Innenminister deutsch- nationale Paneipolitik machen würde. «In Preußen gehe die Arbeit ruhig ihren Gang weiter in der Richtung der Festigung der heutigen republikanischen Staatsform zum Wohle des ganzen Volkes. Auch die Wirtschaft hätte eingesehen, daß es sich in der R e p u b l i k ganz gur verdienen lasse; und sie sei da-
Moskau zahlt nicht
will aber Paris „abfinden".
(Eigener Drahtbericht.)
Paris, 25. März.
Der Avenir veröffentlicht ein Interview mit dem Sowjetbotschafter Rakowski, worin dieser erklärte: Rußland sei nach wie vor entschlossen, die zaristischen Schulden an Frankreich nicht anzucrkennen. ES biete aber eine A b- indungssumme an unter der Bedingung, daß Frankreich für fünfhundert Mill. Franken Handelskredite an Rußland gewähre.
Rom, 25. März.
Laut Preffeurteil billigt Italien die Rü- stungskommisston für Albanien. Es fei jedoch töricht »u glauben, daß eine jetzt erst statt- findcnde Untersuchung irgend ein Resultat werde zeitigen können. ES handele sich nicht darum, wie etwa im Rheinlande festzustellen, ob Befestigungen aus Zement ausgeführt worden seien, sondern darum, festznstellen, ob Truppenverschiebungen erfolgt, Batterien ausgestellt und Schützengräben ausgehoben worden feien. Solche Feststellungen könnten nach einer gewissen Zeit mit Erfolg nicht mehr gemacht werden.
Abrüstung tut not.
Wie weil ist man bis jetzt in Gens?
< Seit saft acht Tagen sitzt in Gens die vorbe reitende Abrüstungskommission des Völkerbundes zu Rate, deren Verhandlungen merkwürdig kontrastieren zu dem Kriegsgeschrei, das f ast über die ganze Welt hallt und daS den Ungläubigen nur allzuviel Grund für ihre These zu geben scheint, daß die Bekämpfung des Krieges eine blasse Theorie und daß der ewige Friede, wie sich der alte Moltke ausdrückte, ein Traum und nicht einmal ein schöner sei. Nicht verkennen wollen wir allerdings den ehrlichen Willen der einundzwanzig Staaten nach fünfjähriger theoretischer und fruchtloser Arbeit endlich zu einem Ergebnis zu kommen, weil sie wohl selber das Gefühl haben daß das Ansehen und vielleicht der Bestand des Völkerbundes von einer positiven Lösung dieser Frage mit abhängt. Eine äußere Förderung des Abrüstungsgedankens bedeutet die Tatsache, daß die Vereinigten Staaten vorgeschlagen haben, die von ihnen einberufene Flottenabrüstungssonderkonserenz ebenfalls in Genf abzuhalten, was die Arbeit konzentriert und der dem Abrüstungsgedanken vielleicht am nächsten stehenden Aktivität Amerikas ein besonderes Gewicht gibt. Demgegenüber ist der Umstand, daß Frankreich soeben im Bcgrisse ist, ein furchtbares Rüstungsprogramm zu ver- wirklichen und das ganze französische Volk für den Kriegsfall zu organisieren, gewiß kein sehr förderliches Moment und auch der Widerwillen Italiens, der überall deutlich in Erscheinung tritt, muß aus die Debetseite des Abrüstungskontos verbucht werden. Skepsis und Hoffnungen halten sich also die Wagschale, ein Grund mehr, die sachliche Arbeit der Konseren; aufmerksam und kritisch zu verfolgen.
Als Hauprdifferenzen haben sich bis jetzt folgende Fragen herausgeschält: Erstens Einbeziehung oder Ausscheidung der Reserven an Mannschaften und Kriegsmaterial aus dem Abrüstungsprogramm. Zweitens Vergleich der Kriegsflotten nach ihrer Gesamttonnage oder nach dem Tonnengehalt der einzelnen Schiffsklaflen. Drittens die militärische Bewertung der Z i v i l s l u g; e u g e und viertens die Kontrolle der Abrüstungsmaßnah- m e n. Immerhin sind doch bis jetzt schon ein englischer und ein sranzösischer Abrüstungsentwurf vorgelegt worden, die, wenn auch sehr unterschiedlich, vielleicht eine Einigung erleichtern. Der englische Vorschlag steht als Grundlage einer Abrüstung vor, daß man die unmittelbar bei Kriegsausbruch vorhandenen Rüstungsmöglichkciten entscheidend herabsetzt, das heißt also, in erster Linie die stehenden Heere und die unmittelbar verfügbare Reserve mit Einschluß deS entsprechenden Kriegsmaterials. Der französische Gegenvorschlag verzichtet inreressanterweise aus die bisherige französische These, nach der die ganzen für den Kriegsfall einzusetzenden Kräfte einer Nation, also auch die wirtschastli- chen, industriellen und die aus der Bevölkerungszahl sich ergebenden als Maßstab ange- irommen werden sollten. Frankreich hat nach seiner Umstellung auf das Milizsystem an diesem sehr weit gefaßten Begriff der militärischen Stärke, den es damals gegen Deutschland aufstellte, kein Interesse mehr und macht deshalb den Vorschlag, daß nur die im Augenblick aktiv dienende Mannschaft und nur deren planmäßige Ausrüstung zum Maßstab der Ausrüstung gemacht werden würde. Die Hauptdis. seren; aber liegt in dem französischen Verlangen nach einem internationalen Kon- trollorgan, das den Völkerbundsrat stets übe jede militärische Bewegung in einem Staate unterrichten soll, worauf der Rat dann von sich ans jede Truppenvermehrung wieder auf den normalen Stand zurückzubringen härte. Vaul Boncour verteidigte gerade diesen Teil des französischen Entwurfs, der ein« Kon- trollform gegenseitiger Natur vorlehe, die Empfindlichkeit der Nationen also nicht verletze und auf den Frankreich unter keinen Umständen verzichten könne. Man weiß jedoch, daß diese Kontrolle am kategorischsten von Italien und England, wahrscheinlich aber auch von Amerika abgelebni wird.
Für Berlin hat Gras Bernstorfs das stärkste Interesse Deutschlands an einer allae- meinen Abrüstung begründet: Daß nach dem Ver'ailler Vertraa die restlos durcho-ssihnr Abrüstimg Deutschlands nur die Einleitnna
Keine Westrkanalifleeung?
Heute wird im Reichstag abgestimmt.
Berlin, 25. März.
Das Kernstück der gestrigen ReichStagS- debatten um den Verkehrshaushalt bildete der streit für und wider den schleunigen Kanal- Pau. Der Ausschuß hat die für den Ausbau deS Mittellandkanal in den Etat eingesetzten 40,3 Millionen auf 20,3 Millionen ' ?Erabgesetzt, also die Mittel für den Bau per Sudflugels gestrichen, was jedoch keine Ablehnung, sondern lediglich eine Hinausschiebung wegen der gegenwärtig ungünstigen Finanzlage bedeutet. Von den Mitteln für den Ausbau der
Weser von Hann.-Münden bis Minden werden 125 000 Mark und von Minden bis Bremen acht Millionen Mack gestrichen. tDie Oppositionsparteien, Sozialdemokraten, De-
Unter den Linden 37.
Wilhelms II. Gemahlin zieht nicht nach Berlin Funkdienst.
Berlin, 25. März.
Staatssekretär Weißmann hat mehreren Blättern zufolge an den Hohenzollern-Bevoll- mächtigten Oberst a. D. v. Klei st, ein Schreiben gerichtet, in dem es heißt: Die preußische Stmttsregicrung würde ein Beziehen des Palais Unter den Linden 37 durch die Gemahlin des früheren Königs für politisch int höchsten Maße bedenklich erachten. Die Uebernahme einer besonderen Gewähr für die Bewohner des HauseS müßte die Regierung ablehnen. Oberst a. D. v. Kleist antwortete darauf: Ich möchte nochmals feststellen, daß an ein Residieren der Kaiserin Hermine im Palais Unter den Linden n i ch t g e d a ch t ist. Einige Räume des Palaßs fallen etwas wohnlicher hergerichtet werden, um der Kaifergemahlin zum vorübergehenden Aufenthalt zu dienen.
HSdere Wohnungsgelber für Beamte.
Berlin, 25. März. Infolge der Mieterhöhung zum 1. April ist der Wohnungsgeldzufchuß für die Beamten jetzt um zehn Prozent erhöht worden. Der Mehrertrag wird den Reichsbeamrcn erst am 3 0. April ausbezahlt werden, do der Reichshaushalt noch nicht verabschiedet ist. In Preußen erhalten die Staatsbeamten die Staatsbeamten bereits bei der Aprilzahlung.
Mrüstungssrage mit den Grundlagen der Wel:- politik überhaupt, ins bellst« Licht gerückt.
Premierminister Baldwin erklärte heute bei der Enthüllung eines Chamberlain-Porträts, daß vielleicht erst der künftige Geschichtsschreiber erkennen werde, daß die Arbeit, die Cbamber- rüstung allen anderen Aufgaben des Bundes voranstellen, daß also Deutschland sowohl aus dem Versailler Vertrag als auch als Mitglied des Völkerbundes das Recht hat, auf einer "öfung der Frage zu bestehen. Ja fogar in Schlußprotokoll zu den Locarnoverträgen haben sich di« Signakarmächte verpflichtet, die Ab
Kriegsgewitter über Nanking.
Geplünderte Konsulate und Missionen / Machte Ultimatum an die Kantonesen / Das Nordheer aufgerieben / Chamberlain als Friedensfürst. Hermine zieht ntcht nach Berlin / Deutschland in der Balkan Kommission?
lain für fein Land und Europa geleistet, eine Arbeit war, die allein das Ziel verfolgte, den Frieden der Welt zu wahren und dir Grundlagen des B ü l k e r b un d e s fest und stark zu fügen. Chamberlain erwiderte u. «.: Je mehr ich mit den Vertretern auswärtiger Staaten in Gens oder anderswo in Berührung getreten bin, umsomehr fühle ich, daß ein großer Teil unserer Rivalität ein künstlicher ist, daß ein großer Teil des A^wohns, der weiterhin die Beziehungen der Nationen jber Welt trübt, unbegründet ist, daß mit Geduld, mit Mut und mit gutem Willen wir die zahlreichen Probleme durch freundschaftliche Uebereinkom- men löfen müssen, denen wir gegenüber stehen, so schwierig sie im Augenblick erscheinen mögen.
Nur aus allgemeinen Wunsch ... macht Berlin die Tour nach Albanien mit? (Funktelegramm)
Berlin, 25. April.
Der englische Botschafter hat gestern laut Pressenotiz beim Außenminister Dr. S t r e s e - mann zum Ausdruck gebracht, daß Deutschland sich an per geplanten Untersuckmng der Rü- stüi!gsver<:Ä.Nisse HüdslavienS beteiligen möge. Dr. Stresemann verlangte vorher die Einwilligung aller beteiligten Mächte, insbesondere Frankreichs und Italiens zur Entsendung des deutschen Mitgliedes in die Kommission. Eine Bestätigung der Nachricht war nicht zu erhalten.
* * *
Italien beugt vor.
Die Kommission wird jetzt nichts mehr finden. (Eigene Drahtmeldung.)
einer allgemeinen Rüstunosbeschränkvng fein wul|W
soll, daß die Völkerdundsfatzunren die Ab-i Vertreter hat damft'den Zusammenhang der
In der Friedenssonne.
Chamberlains Verdienste um Europa.
(Eigene Drahtmeldung.)
London, 25. März.
her wohl an einen Umsturz ebenfalls nicht interessiert. Eingehend wandte sich der Minister gegen den Vorwurf, daß bei der Besetzung von Beamtenstellen das Parteibuch maßgebend sei. Er betonte, daß ihm ein charaktervoll l e r tüchtiger Beamter lieber sei, als einer, der aus Beförderungsgründen seine politische Ueberzeugung wechselt und fragte, ob der deutschnationale Abg. Baecker 1913 auch gv,_gt haben würde »Staat und Staatsform ist nicht dasselbe", wenn auch nur ein Kommunalbeamter sich zur republllanischen Staatsform bekannt haben würde. Takt und Geschicklichkeit müsse aber auch der heutige Staat von seinen Beamten fordern» wenn er sie auch
denken lasse, was sie wollen.
Daß die politischen Beamten, Ober- und Regierungspräsidenten usw. innerlich den Staat zu bejahen hätten, sei selbstverständlich. Wenn Beamte so wenig Takt und Geschick hätten, wie der wegen seines Konfliktes mit dem Provinziallandlag gemaßregelte Regierungspräsident Stölzel in Kassel, müßten sie von ihrem Posten abberufen werden. Unter ziemlicher Unruhe des HauseS kamen dann noch zum Wort der Kommunist Kilian, der sich einen Ordnungsruf zuzog, als er Noske „beit größten Schuft" nannte und der Demokrat Riedel, der in temperamentvoller Rede sich für die Belange des Ostens einsetzte und die Art einer „Einheitlichkeit" ablehnte, die die Rechte veranlaßte, im Reiche Steuergesetze zu machen, die sie in Preußen ablehnt. Auch für den Einheitsstaat setzte sich der Redner em. Abg. Schön (Wirtsch. Part.) wandte sich gegen die steuerliche Belastung, die sechs mal so hoch sei wie früher, toortm die Politik der Koalitionsparteien schuld fei. Die dann folgende Rede des früheren Innenministers Severing wurde unter lautloser Stille angehört. Das politisch Bedeutsamste an diesem Referat war die strikt ablehnende Stellungnahme zu jener gelegentlich der Keudell- Debatt« im Reichstag zum Ausdruck gekommenen Rechtsauffassung des Reichskanzlers Marx, daß der Beamte in erster Linie zu gehorchen habe. Severing erklärte demgegenüber: „Meuterei bleibt Meuterei, auch wenn sie durch einen stellvertretenden Regierungspräsidenten gedeckt wird." Er erinnerte daran, daß nach dem Kapp-Putsch es auch einmütiger Wille des Zentrums gewesen sei, die staatsuntreuen Beamten zu entlassen. In der von ihm seinerzeit befürworteten Rückkehr des Kronprinzen als „Privatmann" sieht Severing eine der Ursachen für die noch heute herrschende politische Unruhe, und er wandte sich daher zum Schluß dagegen, daß etwa dem Kaiser jetzt die Rückkehr nach Deutschland gestattet würde.
Engländer im Ehina-Orkan.
Im unheimlichen Hankau. Räumung der Stadt?
(Eigene Drahtmeldnng.)
London, 25. März.
Ein Blatt berichtet, daß die Lage in H a n - k a u infolge der Besetzung durch die Kantonesen wieder gefährlich geworden fei. Chinesische Soldaten hätten Engländer mit Steinen beworfen und sie mit Revolvern und Bajonetten in den Straßen bedroht. Es werden Borbercftun- ge« getrosten, um die Ausländer fo tMschi sseu. Auch in Ningpo hätte das Einrücken der Kantonesen in Schanghai erneute Kundgebungen hervorgerufen.
Fremdenhaß in Nanking.
Ein Ultimatum der Mächte.
(Durch »»unffprudb.)
Washington, 25. März.
Die Lage in Nanking ist nach den letzten Berichten dauernd ernst. Die Stadt sei nicht nur von den Nordtruppen, sondern auch von den Kantonesen gründlich geplündert worden. Der japanische Konsul sei getötet und der englische Konsul verletzt worden. Die Konsulate sowie alle christlichen Missionen feien geplündert worden. Der amerikanische und der englische Truppenkommandant haben ein Ultimatum an den Kanton-Kommandanten gesandt, worin die f o- fertige Freilassung aller gefangenen Ausländer gefordert wird, andernfalls die Stadt bombardiert würde.
Kasseler Neaeste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
O'.e *1 allein Meuetten Uachnch'ro ertibenen wöchentlich techomal nadjmtttag« Lei ilbonnementevrete benagt fih den iMonei 8.— X bei freiet Zustellung us Htuo. in »et (SefibüttefleOe abaeboli l.iMt X. Durch die Voll monatlich 2.—« iue<tt)l'efthd> .•iuftelhtngeaebübt »erlag an» Redaktion Lchlachtbotttrake 2S/SUI. •lernfpreebet asi und »5Z ü#t nnnerlangt etngelanbte Beitrüge kann bi« Redaktion eine Verantwortung odet tSeroäbt in keinem Halle übernehmen. Rück« <ihlnno »e» #<e<na#aelbef ober tlnforütbe roeaen etroaiaet nicht nrltnitnggmäftiaei t,;ef«mnn >R in8a«,*ftiRen Postscheckkonto Rranffnrt am Main Nummer
Sonnabend, 26. März 1927
Amtliches Organ der Stabt Kassel. 17. Jahrgang
Nummer 72. Amtliche« Organ der Stadt Kassel.
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