Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
Nummer 70.
Donnerstag, 24. März 1927
Amtliches Organ der Stadl Kaffel.
Ersparte Millionen / Mehrarbeit erlaubt
Schwere Berliner Slraßenkrawalle
Gesamtlösung« in «ngrtff
1
und seiner «Baffen beraubt. Zwei überfallene Paffanten erlitten schwere Verletzungen. In einer anderen Straße wurden Polizisten,
Berlin, 23. März.
Regierung und Regierungsparteien haben ffch bezüglich der Beseitigung ves Defizits auf folgender Grur-dlagr geeinigt: Das Aufkommchi
Lage, nach den von der Belgrader Regierung abgegebenen Erklärungen als befriedigend.
Das Defizit gedeckt!
Wie die Regierung spart und zustopft. (Funktelegramm)
letzt worden. Ihre Feststellung konnte nicht erfolgen. Beim Kommunistensturm auf einen Autobus wurde ein Polizeibeamter niederste- schlagen und erlitt schwere Kopfverletzungen. Pistole und Gummiknüppel wurden ihm ent- rissen. Auch in einer anderen Straße wurde ein Wachtmeister zu Boden geschlagen
Nach außen einig.
Stresemanns großes Reichstags-Fazit.
Stresemann zog gestern im Reichstag eine nur in einzelnen Punkten belangvolle Außen- bilanz, da die bekannten mageren Genfer Ergebnisse naturgemäß nicht mehr allzustark interessieren. Immerhin enthielt die Rede Stresemanns einige Feststellungen, die es verdienen, sehr beachtet zu werden. Zunächst als Vas vielleicht wesentlichste Moment der ganzen Ministerrede die Erklärung, daß man heute einer Erfüllung der deutschen Wünsche in Bezug aus die Rheinlandräumungsicheherent» s e r n 1 als genähert habe. Das ist immerhin eine Kundgebung, die erkennen läßt, daß auch in den verschiedenen »privaten" Aussprachen zwischen den Ministern in Genf dieses für Deutschland allerwichtigste Problem wenig oder gar- nicht gefördert werden konnte. Wenn Herr Dr. Stresemann insofern eine Folgerung aus dieser Erkenntnis zieht, als er die weitere Stellungnahme der Reichsregierung wenigstens für die nächste Zeit als .abwartend" präzisier, (für
Nachweyen von Licvlerfewe.
Gereizte Stimmung im Landtag.
Der Himmel lichtet sich.
Rom-Belgrad schon halb versöhnt.
(Eigene Drahtmeldung.)
Belgrad, 23. März.
In Regicrungskreisen betrachtet man die durch die italienische Zirkularnote geschaffene Lage mit Optimismus. Man glaubt, daß we der eine Völkerbundsintervention noch die vorgeschlagene internationale Untersuchung zur Beilegung des Konfliktes notwendig sein werde
£?.c ä-i fielet Neuesten Nachrichten erscheinen wöchentlich letbfmal nachmittag» a-et «donuementsvreis benag, ist, den Monat 2.— X bet tretet Zustellung in» Haus, tu der «Seicha«,»stelle adgebolt i.t" x. Durch tue post monatlich 2.— a» ausfchl'eitlich Zustellungsaebübr «erlag und Redaktion Schlachtliokstrane »s/Sli. »ernlnrechet »51 und ».*>2. ftüi unnerlangt eingclandte Beiträge kann die 91 e» öaktton eine Beranintortung oder Gewäbt in keinem idalle übernehmen. 9Iück- 1 'hlnng de» Bernabaeide? oder «nlvrüche wegen eiwalaet nicht ordt-iinabmSstiget t'-ei-rnnn 'st ->n?aetchlosten Vosticheikkonto itrankinn am Main Nummer «3-0.
Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang
schäft, ihr Aufbau und ihre weitere günstige Entwicklung, aus eine möglichst rasche Konsolidierung der europäischen Verhältnisse angewiesen ist. Dr. Stresemann bringt diese Erkenntnis auf die Formel: unerschütterliche Neutralität de s Reiches allen außerdeutschen Komplikationen gegenüber, energischstes Bestreben der Reichsregierung, soweit das Reich dazu in der Lage ist, durch eine Vermittlung zu versuchen, diesen K«n- fltktsstoff wegzuräumen. Wie entschieden der Lenker der deutschen Außenpolitik auf diesem Neutralitätsstandpunkt beharrt, das ging im übrigen aus seiner Replik auf die Ausfälle des Abgeordneten Breiischeid gegen Mussolini hervor. Mussolini habe der Reichsregierung mitteilen lassen, daß Italien keine militärischen Aktionen beabsichtige. Die Reichsregierung habe keine Veranlassung, an der Wahrheit dieser Mitteilung zu zweifeln Alfo man sieht: Neutralität bis zur letzten Konsequenz.
Die Aussprache über die Stresemannrede ge- staltete sich selbst friedlich. Die »Kritik" der Deutschnationalen an dem Verhalten der deutschen Delegation in Genf kam in ihrer leisen Dosierung einer Billigung der Taktik Stresemanns gleich Und nachdem auch Breitscheid sich sehr energisch für Räumung, Abrü- fiunfl und Selbstbestimmunasrecht eingesetzt hatte, bleibt, trotz, seiner sarkastischen Seilenhiebe gegen die Deutschnationalen immerhin zu registrieren: auch die übrigen Redner der AuS- sprache, ausgenommen von den SchimPfeSkapa- den der Unversöhnlichen.waren ziemlich regte» rungSfromm. Bilanz des Tages: einen der schönsten innerpolitischen Erfolge StresemannS.
Die Grenzfrage hat mit den polnischen Handelsvertragsverhandlungen nicht» tun. Aber wir können Sie jetzigen Ostgreiä reu, a 18 6,8 Ewigkeit anerkennen.
®tn O stlocarno darf es nicht gehen. (Sehr richtig rechts.) Am heutigen Mittwoch kommen die kleineren Fraktionen zum SBort
Newyork, 23. März.
Der frühere Berliner amerikanische Boi schaster Gerard führte bei einem Frühstück u. a. aus: Deutschland werde baldigst eine Revision »es Dawesplanes herbeizuführen suchen. Künf- iige europäische Kriege seien infolge der unge- rcdjtcn Landverteilung im Versailler Vertrag wahrscheinlich. Weder der Kaiser noch dei Kronprinz würde jemals wieder den deutschen Thron besteigen. Dagegen sei es nicht unmög lick), daß ein Sohn des Kronprinzen wieder die Monarchie errichten könne. Deutschlands Han del wird stündig größer, besonders in Rußland und Südamerika. Die Hauptbelastungsprobe des Dawesplancs wird im nächsten Jahre körn men. Deutschland hatte 1926 eine aktive Handelsbilanz von dreihundert Millionen Gold- mark und mit Einschluß der Daweszahlungen eine solche von neunhundert Millionen. Wir müssen uns auf einen
gewaltigen Konkurrenzkampf Deutschlands gefaßt mtidjen. Wahrscheinlich in der Südostecke werde ein Krieg ausbrechen. Jeden Tag tonne die Sowjetarmee in Bessarabien einmarschieren und dieses Gebiet zurückxrobern. Ungarn vlirke begierig aus das ihm fortgenommenc Land. Es war ein großes Unrecht, als der Versailler Vertrag Deutschland S ch l e si e n w e g n a h m und es Polen aus Grund einer Volksai-stimmung gab, die zum großen Teile unter dem Druck der Mehrheit polnischer Arbeiter erfolgte. Schlesien sei ein sweites Elsaß- Lothringen. Die Westvölker Europas würden sich an einem Kriege vermutlich nicht beteiligen.
Berlin, 23. März. '
, , - - - ------ Als Abg Kasper (Komm.) gestern int
die einen DemonstrationSzug begleiteten, be- Landtage forderte, daß man gegen bte »fascht» drängt, mit Eisenstücken geschlagen und mitStrolche" von Lichterfelde mtnde- Steinen, Flaschen usw. beworfen. Ein be-1derselben Brutalität vorgehe, wie ge* sonders hart bedrängter Wachtmeister gabfcfen a«JllSP
»ter Schüsse ab. Um Mitternacht kam es Zwischenrufe wurden von den Kommnni^ Mischen R a. mit Drohungen beantwortet, und a» mehrere wZ « 5 l u”b ? 0 m m “ n ist e n. Kommunisten gegen die deutschnationalen Bänke
Acht Ratronalsoztaltsten wurden verhaftet. Ivorgingen, griff Präsident Bartels energisch etch
flniaatnprttfe: Lindet milche <Lelchä!tSan,etgen Zeile 20 4. auswärtige ®efd>äft». □ njeiaen Seilt 20 4. ilamMenan». Zeile 20 4. Kl. Anz. aus Kaffel d. Wort 44. ausw. kl. Anz. Seile 15 4. Reklamen Heile 75 4. Cfferteebübr 20 4 (bei Zus. »er Liierten 50 4. Rechnungsbeträge innert». 5 Tagen zahlbar. Für b.Richtig- ken aller 6urtb fternforetber auiaegcbenen Anzeigen forote füi Auinabmedaten uns Platze kann nicht etr,>ntiert werden, ftiir Anzeigen mit besonder» schwierigem Latz 100 Prozent Ausschlag. Druckerei: Tchlachibosstrahe 28/30. Geschält», stelle: Kölnische e-traffe 5. gegenüber der Soohrftrafte. Äernföretfier 951 und 952.
Mailand, 23. März. (Eigener Drahtbericht.i Die italienifch-siidslavische Spannung hat ab genommen. Ein Blatt bezeichnet heute die
welchen Begriff er allerdings das Wort »Passivität" nicht angewandt haben will), so beugt er sich nur einem Gesetze der Logik. Die besagt, daß Deutschland in den letzten Jahren so viele Beweise seines Verständigungswillens abgegeben habe, genügens Opfer geleistet hätte, um nun erwarten zu dürfen, auch von der anderen Seite mit ähnlichen Beweisen beglückt zu werden. Immerhin wäre es falsch, aus den Worten des Außenministers der- auszulesen, daß die Reichsregierung nicht beabsichtige, in absehbarer Zeit, gestützt auf die Bestimmungen des Versailler Vertrages, die Forderung einer sofortigen. Rheinlandsräumung dem Völkerbund zu unterbreiten. Dr. Stresemann hat vor noch nicht langer Zeit ausdrücklich festgestellt, daß Deutschland von diesem Recht, das ihm der Versailler Vertrag zubilligt, Gebrauch machen wird, daß es sich aber die Wahl des Zeitpunktes eines offiziellen Schrittes der Reichsregierung vorve- hält. Es ist nicht anzunehmen, daß sich irgend etwas an dieser Ansicht des Außenministers und damit der Reichsregierung in den letzten Wochen geändert hat.
Bedeutsamer, weil aktueller, war die zurückhaltende Devise Stresemanns für den albanischen Konflikt, die sich aus der machtpolitischen Ohnmacht des Reiches und den sriedens- sicheren Aufgaben, die sich die Reichsregterung gesetzt hat, von selbst ergibt. Wenn auch Deutschland nicht unmittelbar an dem Streitfall interessiert ist, der sich bur* die Albanien-Afsäre aufgetan hat, so hat das Reich dennoch insofern ein großes Interesse an einer möglichst beschleu, nigten und restlosen Beilegung der schwärenden Konfliktsstoffe, als - die deutsche Wirt-
Berlin, 23. März.
Bei Kommunisten - Demonstrationen wegen der blutigen Zusammenstöße auf dem Bahnhof Lichterfelde-Ost kam eö in Charlottenburg zu Zusammenstößen mit der Schutzpolizei. Die Beamten mußten von dem Gummiknüppel und von den Seitengewehren Gebrauch machen, wobei ein Arbeiter durch einen Säbekstich schwer verletzt wurde. Auf dem Rückwege kam eS er. neut zu Zusammenstößen, wobei die Beamten von ihren Waffen Gebrauch machten. Die Polizei mußte mehrmals biS in die späten Nachtstunden hinein mehrere Straßen mit dem Gummiknüppel säubern. Auf beiden Seiten gab es Verletzte. Auch bei einem Zusammenstoß im Osten fielen Schüsse und ein Demonstrant wurde schwer verletzt. Bei den Vorgängen soll auch der Abg. Thälmann (Komm.) durch einen Säbelhieb verletzt worden sein.
Mehrarbeit in Ausnahmefällen. 25 % Zuschlag, und rufen den Franzosen zu: Eure Angst ist (Tur* Funksvru* 1 nicht begründet, die Deutschnationalen verbren«
1 r® »uniiprum) nen heute, was sie gestern anbeteten! (Sehr
Berlin, 23. März, gut bei den Soz.) Allerdings muß man fürch- DaS gestern im interfraktionellen Regie, j f^'^C1L®‘e„5:renui'^"ati.ona,eun wieder um- rungspartem»sschuß zustandegekommene Ar. ^nn sie keine innerpolitischen Vortelle beitszeit-Kompromitz läßt die Leistung von erblicken. (Beifall bei den So,.) Abg. Mehrarbeit zu, wenn die Unterbrechung sich gleichfalls durch die
der Arbeit schwerwiegende Nachteile im Gefolge Verhandlungen enttäuscht und stellte haben würde. Die Saisonarbeit wurde in dem R^he von Forderungen für bte
Sinne geregelt, daß in den wichtigsten Arbeits- deutsche Außenpolitik aus, sah aber in zweigen, in denen die achtstündige Arbeitszeit Beschlüssen auch für die Deutsch,
währenid eines Teiles des Jahres nicht erreich Arbett Die » J?Tk to,eAtere
wird, in anderen Jahreszeiten, in denen beson Besatzung habe «ach den letzten
bere Anforderungen gestellt werden, die Ar- ^"ragen leden «mn verloren. Ihr Aufhö- veitszeit überschritten werden kann. Näheres r 14 e,ne unerläßliche bestimmt der Reichsarbeitsminister. Anderer- DoroluSsetzung der Verständigung fcttS muß für jede Mehrarbeit ein Lohnzuschlag und Befriedung, die nach den wiederholten und bewilligt werden, dessen Höhe den vertragschlie- feierlichen Erklärungen aller Staatsmänner
Parteien überlass-n bleibt. Wird keine von allen Mächten erstrebt wird. (Beifall bei trnnflufc ober sonstige BertraaSabmachung er- den Deutschnationalen.) Ganz ähnlich waren zielt, so soll ein angemessener Zuschlag in Kraft die Gedankengänge des Zentrumsredners Dr. treten. Aks solcher gilt ein Zuschlag von fünf- K aas, der besonderen Nachdruck auf die end« undzwanzig Prozent des Arbeitslohnes. Ter liche Befreiung des Rheinlandes und de» Regierungsentwurf foll nach diesen Beftimmun- Zaargebiets legte. In den Ausführungen des »en e än b e r t unb dann vom ReichSrat Wg- Frhr. v. Rheinbaben (Vpt.) war von am Mittwoch verabschiedet werden, worauf das besonderem Interesse ein offenes Wort gegen« Gesetz in der neuen Form an den Reichstag geht, über den Deutschnationalen: Die bei der gro« —- — 'Ben Rechtspartei noch immer vorhandenen
Skeptiker möchten sich doch überlegen, daß der Deutschlands in den Völkerbund die geschlossene Front gegenüber Deutschland durch« brachen hat, und wir jetzt endlich wieder eure« Schutzpolizei gegen Kommunisten / Mit Gummiknüppel und Seitenqewehr. h’at'(£e Politik treiben können. Das hinderte den Redner aber nicht, gegen den Wortbruch lung wurden Polizeibeamte von lommunlftb ®er Entente in der Räumungsfrage energisch scheu Demonstranten tätlich angegriffen und so P?"rst *u erheben. Wir verlangen, daß eno- schwer bedrängt, daß sie von ihrer Schutz-Iverabredete waffe Gebrauch machen mutzten. Allem An- fcheine nach find vier Kommunisten ver-
3n schwepei- Bedrängnis.
Tumultszenen in vielen Stadtteilen. Berlin, 23. März.
Zu den obigen Zusammenstößen wird noch bekannt: Rach einer Kommunisten Bersamm-
an Einkommen- und Kröperschastssteuern wird um 260 Millionen Mark erhöht. Ferner sind auS 1926 Ueberfchüsse in Höhe von zweihundert Millionen verfügbar. Schließlich soll der Be- tricLsmittelfonds mit 190 Millionen Marli Nachdem Außenminister Dr. Stresemann bcrangezogen werden. Die Restsumme des De- vom Reichstag das Vertrauen erbeten hatte, /oll duK Einsparungen wie den Fortfall er solle der Regierung die Entscheidung bar« von fünfzig Millionen Mark für produktive Er über überlassen, welche Schritte nach dem wei« werbslosenftirsorge verschwinden. Ruck werden teren Verlaus der Dinge zu tun sind, war auch mehrere Dispositionsfonds der einzelnen Mini- der erste Debatteredner Abg. Breitscheid sterien beseitigt. Damit wird der Reichshaus (Soz.) mit Stresemanns Politik durchaus ein- halt für 1927 inS Gleichgewicht gebracht verstanden und empfahl den Sowjetruflen den Bet Ausgaben für die Liquidationsgeschiidigten Eintritt in den Völkerbund. Andererseits bewürbe eine neue Lücke entstehen. Im mitzeror tonte er auch, daß Deutschland sich nicht in eine gütlichen Haushalt werden fünfhundert Mil Koalition gegen Rußland hineinziehen lassen Imnen Mark leantr-rgt. Dieser Betrag wird dürfe. Aus der deutschen Abrüstung nicht wlf Anleihe übernommen. Buch bei müssen die Konsequenzen auch vom Ausland d z fern Etat hatte man Abstriche in Höhe von gezogen werden. Wir bedauern, daß der Völ« rund fünfzig Millionen Mark vorgenommen, kerbund in China noch nicht so eingreifen kann, wobei dreißig Millionen Mark auf Kanalban daß eine Friedensgefährdung durch He inner« ten entfallen, die gestreckt werben sollen. chinesischen Kämpfe von vornherein guszeschlos« --- ien wirb. Den jugoslawisch - italienischen Kon« (Sin scharfer Hieb gegen Albanien. pilt führte er auf friedeusstörende Absichten
Belgrad, 23. März. (Eigene Drabtmeldung.l I m “5°?nLL5nt- mii.fTe "Ä1 In der Skupfchtina erklärte heute ein Abge-1 Vokkerbitnd aber für eine schnelle
ordnetet, sowhl der albanische Staatspräsident habe die Rechts-
wie der albanische Gesandte in Belgrad hätten«»f Schulen tu Polnisch. Jugoslaivien betrogen. Der Abgeordnete wurde I ^eN' ^as Recht auf Zuruckziehung der oon drei Sitzungen ausgeschlossen. Keiner ber ^““^^tet aufgegeben.
Oppofitivnsredner sprach kick» für ein Aufgeben Kompromiß sei ein bedenklicher
der korrekten Beziehungen zu Italien aus. -^io)eben3faH für spatere Kämpfe um deutsche 1—5 Rechte. Mehr war allerdings in Genf nicht zu
erreichen.
Me lange wird gearbeitet? Wir verlangen die Befreiung bcS Rheinlandes
Rem Kriege Riegen . SerfniHes? I »«m
Botschafter Gerard warnt tie gefi tete Welt / Ansr e Rechte und Riesenkraft. Wie schon r» -ine« «rohe« teil bet «eftrise« Ein Zeuge für Deutschlands Recht und deutschen Fleiß , Gefahr.iche
Schanghai-Abcnteuer / Das Balkanfieber laßt nach. |
Dnrchmarlchrechis und bekannte ffch im «beigen ,«r strengste« Neutralität im jetzige« Balkan- wie in alle« künftige« fionfliften l«m Heil der deutfchen Wirtschaft. Dieses Programm wird «och im Leitartikel näher beleuchtet. Die Aussprache ergab da«« folg. Parteianftchten: