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Kasseler NeMe Nachrichtm

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

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»t»nino ft m«g»WnB»n flnftf*»rffnnto ftronffurt am Main Nummer ÄäW.

$2 el^H*** Weut®3 «4<bn<tiicn erlchr nen n>( ^bonnemen.sprris bendfli füi den Monat

9?irn iiiet 63. Amtliches Organ vor Stad« Kaffe».

Mittwoch. 16. MLrz 1927. - AmtttcheS Organ der Stadt Kaffe». 17. Jahrgang

Ku fu^ur*0 »«Ä.Ä1innP- 6, T-aeu »atzlbar. Für 6. RiM-. uj» «lÄfte'TnnU^iitaÄ* SlFffÄÄ J* J?Äsm^a,,n ftett" ^kE»d2L?<^Enks«la« Druckerei: Stbla^tbofftruht «/«>. ®eWflt8. tent. »ointsche Straft S. «««Ober der Spoftrftrafte. Fernsprecher 051 und 952.

AbiMungsschmerzkn an Ser Seine.

3?.?.? I Frieden zwischen Moskau London? Aus unseren Taschen

"L^LSäS»»**«.« d-n »---- P--ii in d-r imimm, / So»,Id«, m ,«... ***

Mehr

Ausgleich.

Berlin, 15. Mär,.

Wie Englandadrststel".

Nur ein Mißverständnis.

Paris, 16. März.

lFrmktelegramrn)

Berlin, 15. RSrz.

Paris, 15. Mär,.

Gicklichkei« dieses Beobachters abhSnaen werde, verhau sich ein einflußreiches Blatt eher

Maschinenleistungen au-ge. nichtlandwil rüsteten groindustriell organisier- zücht 34551 "4?aSHää*^ Dor allem der Bergbau tigten ^erfo ti* ^WMillionen PS. Insgesamt ergibt die 1907 eine V gewerbliche Betriebszählung einschließlich der düng der m

Spitze stehen dann

düng der motorischen

dar Ab-

hier noch beirächt. ' mii Polen, . Bon der

ratÄ »r* jS, SS«' "=SS3S»= gäSSSS

"tungen der Rechten die Anklage und die .r n t5.rf u ch u n g. Ein Blatt fordert

Alpdrücken in Varis.

Verzweifelte Ausflüchte für die... Abrüstung. (Eigene Drahtmeldung.)

Segen der Jiatlonallflening.

Der Verbraucher merkt nur noch nichts davon.

Lehren vom Äürgensprozeß.

Kein Widerspruch. Schnellere Voruntersuchung l (Funkdienst)

Senf im Reichstag.

Wird man Strefemanns Umfall billigen?

Berlin, 15. März.

Das Urteil im JürgenSprozeß (stehe Kasten Innenseite) findet außer In derRoten Fahne" m keinem Blatte Widerspruch. Scharf kritifiert dagegen wird besonders in den

3n der Todesfälle 6m Rifs

©in Franzosentrupp aufgerieben.

(Eigener Drahtder,an.)

« , m Berlin, 15. März.

v.iN.Arawng seines Etats streift« Reichs. wirtschaftSmiNister Dr. Eurtius am geftri- im Reichstag alle wichtigen Wirt- ®a8 der ganzen Ra. tronaltfierung müsse die Wiederaus.

Arbeitskräfte und die br!.L $tanUl,raLt b,ei Sanzen Be. t>ö®etunfl sein. Unsere Ausfuhr nach den KrlÄ^w^?ä»td«rn sei geringer als vor dem Krieg«, wobei den Hauptausschlag die der. Ausfuhr nach Kußland und ^E"ich gibt. Wen und Afrika nehmen wachsende Mengen deutscher Au»fubrprr«.a.

«chettere die Konferenz, so wäre die Teilnahme unnütz, habe fle Ergebnisse, so sei es immer noch S5! JE Kü,en- °b Frankreich sich ihnen an- schließen könne. Ern weiteres Blatt schreibt, Frankreich würde seine überseeischen Besitzungen kompromittieren durch Aufgeben seiner Haupt- hievon der Verbundenheit der Bewaffnung Ku Mnde, zu Wasser und in der Luft. Ein letztes Blatt nennt das Problem der Entwaff- nun« en unteilbares Ganzes, das in seiner Ge- samthett Älen Ländern gemeinsam fei. Das Blatt lehnt dir Beteiligung an der Konferenz ab.

i», « fcute in Paris eine neue Rote über die Seeabrüstungskonfereni überreichen, in der die französischen Einwände

Ab-üst«"SS»°ng« / a-«IIdge- zwei«- Einladung / ein Blutbad im Nif-Hinterhalt / Was der Jürgensprozetz »ehrt / Das Urteil in der öffentlichen Meinung.

Aus Schanghai wird berichtet, daß die .. «"»*-- - k)antonescn und

Kren Gegnern an Heftigkeit zunehmen. D»e Kantonescn konzentrieren ihre Haupt- anstMngungen auf Nanking. Die eng- lischen und amerikanischen Behörden. « ?!ffW»SrÄ|ffifer d"!?un» rur Räumung Das

t gegenübersteht, und zwar iss die stabl u

Herabfttzung der Steuersätze der Grund- Gewerbe- und HauSzinSstruer

d«», mW« man aber

Schicksal der Ländern küm. mern, denn deren Eigenleben sei in der Verfassung von Weimar garantiert An dm für Länder und Gemein-

bt?L b^>bN Schwierigkeiten bekannt seien S? zunächst fest-alten. UAet %

8M NLtS7"h. 's? L

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Ei» Blatt meldet aus Rabatt, daß an der französisch-spanischen Grenze in der Ägend Uezzen eine französische Truppenabteilung in einen Hinterhalt der Marokkaner überreichen, in der die französischen Einwände ««sEen sei. Dabei wurden zwei Offiziere und behandelt werden. Sie erklärt, daß der ameri- ^i Unteroffiziere sowie vierzig Mana tn keiner Weise den Arbeiten!?.^"tet. Unter den getöteten Offizieren be. des Völkerbundes schaden könne und nicht 6e- ,tnbet sich ein Bataillonskommandant.

zwecke, die Organismen, denen das AbrüstungS- Problem gegenwärtig unterbreitet fei, bei fei- ie zu schieben. Frankreich möge sich ir- gendwte auf der Genfer Funikonferrnz vertrete« lassen. Wie verlautet, wird die franzöflsche Re­gierung einen Beobachter entsenden.

beginnend mit einer Senkung von zehn auf fchk.Prozent besonders schützend die Znttres! ftn des Mittelstandes und endend bei einem Steuersatz von f.nfunddreiß-ig Prozent. Abg.

hervor: Für ein« Senkung m blrrften steuern würde die Deutsche VoUSParwi nach wie vor mitkämpfen. Weite §"tse, dr« an sich für die Selbständigkeit der -!? ^>5irrtraben, kämen dazu, diese Auffassung zu revidieren, wenn sie sähen, daß einzelne Länder nur noch durch Z uwe i sung en aus der Reichst a s se, die ihre eigenen Steuer, eingänge wett überschreiten, -ri st irren tön. nen. Reichsfinanzmln.ster <&. KöhlerfÜ^te u. a. auS: Durch die Vermeidung der biS- LE? i g en Umfatzsteuerßarantte habe das

^^lllloneii ge,part. Der Minister wandte sich gegentoitoe Parteiassitvtion" in des Finmizausgleichs, die etwas tetSxJF Eswa 'Wahrung der Reichs. Hessen- Am i. Oktober solle ein Rah. mengesetz herauskommen mit dem Ziele, die

. e n, nachdem ein Ärbei- - .. 1 ;rni'»»"ti »ogelehnl worden war, ,n /, «

n"'""'"' -le-S :«S. SiWÄt

baten um hundert zu vermindern, als Protest gegen die übermäßigen Rüstungen zur See.

Während em Blatt zu der amerikanischen «ufforderuna an Frankreich, einen Beobachter zur Drelmächte-Sonferenz für die Seeabrüstung »' kosenden, erfiärt, daß alles von der Ge-

dies geschieht der DEr Befehlshaber der Schantungtruppen im gehorchend, nicht dem eigenen Triebe. Die ^bret von Schanghai erklärte dem britischen r, in denen sich verhältnismäßig Viele den ssberbefehlshaber, daß der Versuch seiner Trup- * 7112* März in die Niederlassung e i n z u.

lIenh^,V^iker-«' unglückliches Miß rr Verständnis zurückzuführen sei.

,Mit den Reichstagsdebatten über bei ?rt R.eichswirtschastsministeriumr wendet Nch die Aufmerksamkeit in verstärktem Maße ien Schicksalsfragen der deutschen Wirtschaft » D^>I?7e Ausschlüffe über das Heer der gewerblich Beschäftigten geben dabei die erst letzt ausgewerteten Ergebnisse der Betriebs- zahlung vom Juni 1925. Wenn auch zu be­rücksichtigen ist, daß diese tote alle Statistiken btnler den Ereignissen herhinkt, fiel doch die

bi Seit der geringsten Arbeits- Höhe

Trotz scharfer ««grifft auf die Genfer Er. 105b"lne Dtresemann« erwartet man von den Erklärungen Strefemanns im Reichstag Mög lichkeiten für eine günstigere Beurteilung des Umfalles in Genf. Ein Blatt schreibt: Das Er- gebniS von Genf wird in mehrtägigen Debat- F be Reichstag beschäftigen. Sämtliche Par- teien find namentlich gegen das Ergebnis in 8 * besonder« gegen die Methode dabei zur Anwendung ge- bat. Die Zeitungen find heute Strefe- mann gegenüber auf einen versöhnliche- ren Ton gestimmt.

Im SteuerauSschuß deS Reichstage» be- timte bei Beratung über Vas Finanzaus. tzleichs.Provisorium, das bekanntlich ur 1927 und 1928 in Geltung gesetzt werden oll, der preußische Finanzminister Dr. H ö p. -r-Aschoff, daß Vie Ueberweisung von 2,6 Mlltarden nach dem Umsatzsteuerschlüssel nicht etwa eingroßes Geschenk an Vie Länder be- deute. Wenn der bisherige Zustand auftecht- erhalten worden wäre mit seiner Zusatzgaran- tie für die Umsatzsteuer, würden die Länder n 0 ch m e h r erhalten haben. Preußens M i n- dereinnahme von 156 Millionen stehen

nach der Fassung des Finanzausgleichs nur eine Mehruberweisnng von 52 Millionen

Sonbon, 15. März. (Eigene Drahtmeldung.)! ab lehn end. Es schreibt, die Gefahren, die Ein diplomatischer Korrespondent meldet Frankreich bisher beunruhigt hätten, seien nicht die Sowjetregierung, die bereits einen Teil "usgeschaltet. Ein Beobachter werde von ver- ihrer GolddepotS aus Londoner Banken in ^Äungen nicht unterrichtet sein,

Ksiakeit" da"\nmvra v ^rvens-iHöhe von ungefähr 21/, Millionen Pfund Ster ! toner Konferenz kenne." T«r "Nastüeil^würNp

tausend $aupt?n£&u^8 Wtt' Me einen 0ro6enfein,Mber Beobachter in geheime Machen-

1,8 Millionen augenblicklich gab.^ Die Zählung bicfe6 Betrages wieder eingezahlt. Mos N"lten hlnerngezogen werde. Am klüg­ergibt nun für den Stichtag 3412 000 Gewerbe- kau befürchte offenbar nicht länger einen Ab-I - den^Dingen ihren Laufen lassen,

^^rsamt 17 053 000 Personen be- bruch der diplomatischen Beziehungen. I .^nüber der Betriebszählung H

Ä^a^e?^°7 auf ba8 gleiche, nämlich jetzige ~ ..

ÄnteÄRMiL . Nanking geräumt!

Prozent. Die Gesamtbevölkerung hat aber ®r6ittCrtc vor den Toren der Stadt,

rn der Zeit von 1907 vis 1925 nur um 13h (Eigene Drahtmeldung.)

zugenommen, die Bevölkerung im London, 15. März.

erwerbstättgen Alter allerdings um 26,4 Pro-

sich auch die mittlere Lebensdauer Kämpfe zwischen den K des Einzelnen erhöhte. Dadurch wird das Stei- ihren Gegnern an * '

der Arbeitsfähigen erklärlich. Trotzdem er-'-' ' "»

gibt sich nun aus der Statistik, daß der Zu­nahme der Bevölkerung im erwerbsfähigen Al- k" m Hohe von 26,4 Prozent eine Zunahme bei! gewerblich tätigen Personen Prozent gegenübersteht, und zwar is die"Zahlt der gewerblich tätigen Männer um 25 Prozent,! die der gewerblich tätigen Fr" 39,1 P r 0 z e n t g e st i e g e n. I !«v»m von Nanking, wo

»" Sn- "» u«i5! 1 ^/1l,flJ,f^e5un0Sbro»e6 weitere er. M W

hebllche Fortschritte gemacht hat. Sie besagen zum anderen, daß heute in Deutschland mehr Leute arbeiten als früher, wobei manL 6 wum zu betonen braucht, daß dies geschu Zeiten, , ,

Lurus eines RentnerlebenS leisten "konnten sind I h6"- eben dahin. Zum anderen beweisen die Zahlen "* eine außerordentlich starke Zunahme der, F " u e n a r beit. Selbst wenn in der Land-! über die die Zählungsergebniffe noch <$ln ohnmächtiger General.

n:d>t borltegen, die Zunahme der Frauenarbeit London, 15. März. (Eigener Drabtbericku > 0e,rin0fr ^in sollte, so ist doch mirjEin Berichterstmter in Schanghai will wissen, .....

eln Drit- daß die Kommunisten imrerhalb der «uomtnJetne Justizreform. Ein anderes spricht ^rs metu tältö sind, lang die Oberhand gewonnen hätten und dasi """ emcr Vertrauenskrise der Justiz

d-r tnhrnbn,IT»JTro8» do» diesen Frauen waren General Tschangkaisch-k unterlegen fei °nb bezeichnet es als notwendig, daß die Nn- Muken Zahl nach die meisten, nämlich * 0 ' st-llung der Staatsanwaltschaft ^un Angeschul.

1,14 Mrlllonen, von insgesamt 4,565 Millionen in , drgten tote Angeklagten mensuilich "vor-

nn Handelsgetoerbe beschäftigt. Rach -«merlkanennvrd in Schanghai? urterlSfrei bleibt Die Rote ' Lakm?"

Wojent5ablen bat das Gast, und Schank-!» ^b"bvU'-k5. März. (Eigene Drahtmeldung.)!spricht von Klassenjustiz''gegen die eS wirischastSgewerbe bei weitem den Aeffemelduny wurde in dem Whangpu nichts anderes, als den schärfsten, rückflchts-

Vorsprun0, da über sechzig Prozent aller Be- Schanghai die Leiche eines amerikani- losesten Kampf gebe,

schaftigten in diesem Gewerbe Frauen sind, die ^?e,neseraeanten aufgefunden. Die Po-

$ertthnbuftrie folgt mit 57 Prozent, das Be- ^""be, daß er ermordet worden sei und

kleidungsgewerbe mit 52,1 Prozent, da» Han-I[,o6t eine Untersuchung eingeleitet, delsgewerbe mit 36,7 Prozent und daS Rah- ---

rang«, und Genußmittelgetoerbe mit 35,9 Proz. /CAAHAfi«

Auch über die Gliederung der Gewerbebe- ^001l0ge lÜpt Nicht lOtffr. kriebe gibt die Statistik eine recht interessanteI @in »Beobachter« für die Abrüstungskonferenz.! Auskunft. ES ergibt sich nämlich aus ihr, daß <par 6 15 gnSri

ber gewerbliche Produktionsapparat, d. h. die» - Part«, 15. Marz. |

Industrie zum VerteilungSapparat, d. h. Han- ^el "vd Verkehr sich tote 2:1 gemessen an der 3 ^?1«!f4afti0ten Personen (125 Millionen ju 5,4 Millionen) verhalt, gemessen an der Zahl der Betriebe wie 6:5 (IP Millionen Betriebe « Industrie und Handwerk und 15 Millionen Betriebe in Handel und Verkehr). Dabei hat einen außerordentlich starken Zuwach» ae- gen 1907 daS Handeligewerbe zu ver­zeichnen, dessen Betrieb um 62,9 Pro- stiegen find, während die Zahl der deschäftigten Personen um 59 Prozent sich per- Die Betriebszahl im Einzelhandel hat mithin sehr stark zugenommen, wobei es sich vornehmlich um kleine und kleinste Be- triebe handelt, tote sie In der Nachkriegszeit im Handel zahlreich entstanden sind. Betrachtet man die Jndusttie- und Handwerksbetriebe, so 6*^ sich, daß der Zahl nach immer noch die auf Deckung des lokalen Bedarfs gerichte- ten. tn starkem Maße handwerfiich organisierten Gewerbe, toeige obenan stehen, nämlich das Baugewerbe mit 1,470 Millionen beschSf- kwter Personen, daS Bekleidungsgewerbe mit M?6! b°/ Nahrungs. und Genußmittelgetoerbe nnt 1L46 Millionen. Erst dann folgen die Ma- schinenindusirie mit 1,221 Millionen und dir Terttlindusirir mit 1,196 Millionen Personen ®nn, ander» sieht das Bild freilich aus, wenn man auch die motorische Arbeitskraft in Rechnung stellt. An der Spitze stehen bann

le«' daß etwa nach dem neuen Finanzausgleich bte Länder an eine starke Senkung der Realsten er n Herangehen könnten. Abg. Dr. Hertz («oz.) führte aus, Bayern wolle an- scheinend seine ganze Eigenstaatlichkeit auf. geben, wenn ihm dafür die Mittel geliefert Werden, seine . aufgeblähte Verwaltung, die .angst über seine künstlich zu Gunsten der Land- wirtichast und der besitzenden Streife herabge- drückten Einnahmen hinausgeht, aufrecht zu erhalten. Er wandte sich gegen die Begünfti- siung der agrarischen Staaten, weil dadurch na­mentlich die Industriestaaten betroffen wurden, deren Bevölkerung ohnedies mit steuern schwer belastet sei. Aba Dr- Ff sch er (Dem) sieht in der jetzigen Vor- läge nicht nur den Weg zum Föderalisimis, sondern zu einem engstirnigen Partikula- r 1 smus. Der Redner beantragte eine

Senkung btr Einkommen- und Lohnsteuer,

London, 15. März. (Eigene Drahtmeldung.) Las Unterhaus hat gestern die Kredite für die

um 25 Prozent.! Ein" Bl«"' berichwtt^ E^^DrahtnwKm.r^)^terpatteianwag ^abgelel