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Meier Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

Dienstag. 15. März 1927

Amtliches Organ der Stadt Kafiel. 17. Jahrgang

Nummer 62. Amtliches Organ der Stadt Kassel.

Enttäuschung und Hoffnung nach (Senf.

Ein magerer Profit.

Schmerzliche „Lösungen" in Gens.

In Berliner politischen Kreisen kursierte am Sonnabend ein Scherzwort, das behauptet, es sei richtiger, statt von einem Genfer Fazit von einem Genfer Defizit zu sprechen. Tatfächüch sind auch, wenn man naturgemäß auch erst den Bericht der deutschen Delegierten abwarten muß, die- in Gens erzielten Ergebnisse recht bescheiden. In fröstelndem Regen ist d:e Genfer Tagung zu Ende gegangen Die so.be­hagliche beschauliche Stimmung, zunächst slettzig genährt durch die Selbstzufriedenheit, mit der die Akteure von Genfs Zweckmäßigkeit und Zugkraft ihres Theaterchens im Resormations- saal der Ealvinstadt priesen, später künstlich wachgehallen durch hübsche Reden und allerlei sinnige und trauliche Aussprüche der Promi­nenten der Bühne ist plötzlich verscheucht, zer­rissen. Die bunten Kulissen des VöllerbunÄ- thearers sind zusammengebrochen. Nüchtern und ohne Umkleidung erhebt sich die nackte Struktur des Gebäudes. Man erkennt Sinn und Ab­sicht ihrer Formen und Linien. Zu rätseln gibt es nichts mehr. Man war sich von vornherein darüber klar, daß in der Frage der Rhein- landsräumung Fortschritte nicht zu erwarten sind, dazu hat sich in Frankreich der Widerstand gegen eine vorzeitige Rheinlandräumung zu sehr verstärkt und andererseits ist die englische Regierung zu sehr durch das Ostproblem in Anspruch genommen, als daß von dieser Seite irgend eine Förderung der Rheinlanv- räummmssrage zu erwarten wäre. Damit ist diese allerdings nicht auf den St. Nimmer­leinstag verschoben, zumal Steresemann für den Juni unsere Ansprüche schon angemel­det hat.

Von nicht geringerer Bedeutung war natur­gemäß auch die Zusammenkunft zwischen Stresemann und seinem polnischen Kollegen Z a l e s k i. Man wird hier die weitere Ent­wickelung abwarten müssen, ehe man endgül­tig darüber urteilen kann, in wieweit ein Ein­vernehmen in den Genfer Besprechungen er­zielt werden konnte. Aus dem amtlichen Bericht geht lediglich hervor, daß eine Grundlage gefunden ist, die die Fortsetzung der unter­brochenen HandelSvertragsverhand- l u n g e n ermöglicht. Die Erfahrungen, die man bei Verhandlungen mit Polen gemacht bgt, nötigen aber zu einer gewissen Vor­sicht, wie denn sa auch di« zwischen den bei­den Außenministern getroffenen Vereinbarun­gen noch der Zustimmung der beiden Kabinette bedürfen. Unsere beiden wichtigsten Forderun- gen, Oberschlesien und Saar, sind nach Willen und Erkenntnis des Rates in einem Sinne ge­regelt worden, der dem deutschen Rechtstano- puntt nicht entspricht. Bester gesagt, dem gel­tenden Rechtstandpunkt. Denn was wir in Gens forderten, war die Einlösung eines rechtsgül­tigen Versprechens, vertraglich festgelegt und besiegelt durch den Versailler Vertrag und ver­brieft durch andere Abmachungen, tn< in einen engen Zusammenhänge mit ihm stehen. In der oberschlesischen Schulfrage hatten wir das Recht zu verlangen, daß es den deut­schen Eltern gestattet sein muffe, ibre Kinder in die Schulen zu schicken, die sie für geeignet halten. Entweder in die deutsche, oder in die polnische, je nach Wunsch. Ueber diese Frage hätte sich eigentlich eine Diskussion erübrigen müssen. Aber di« Genfer,Wenns" erklären alles. So auch, warum in Gens ein gültiges Recht kein Recht hat, wenn es irgendwie mit den In­teressen der wahren Lenker des Völkerbundes kollidiert. Immerhin ist es nicht zu beklagen, daß in dieser Frage Herr Stresemann sich so rasch entschloß seine Einwilligung zu dem Kompromiß zu geben. Auf diese Weise können dock wenigstens von den sechstausend Kindern polnisch Oberschlesiens, die hier in Fraae kommen, vielleicht dreitausend einge- schnlt werden.

Viel ernster und kritischer gestaltet sich das Genfer Ergebnis der Sa ar frage Nach den Abmachungen im V-rsgiller Friedenswertrag hätte nun die französische Besatzung int Saar­gebiet »u verschwinden. Sie verschwindet auch, offiziell wenigstens auf dem Panier, komme ab-r in anderer Gestalt als _interna*io. nale Babnschutztruvve' wieder zurück Dir deutschen Gea?nnv--chsäae in Genf sind zwar nach längerer Debatte im groben und ganzen in dem Entwurf des Komdr<,min«-e hineingenommen worden. Aber da sie von vornherein vrinziviell an den ko energisch von Bttand voraerrgg-nm Ford-ninaen nicht? ändern wellten la bat sich wich da? Eraeb- pts gG.aaut genau so ne

stettet wie dies srer- wünschte

Ganze war. wie auch Sttesemann zugab. ein

Die Saar noch nicht erlöst.

Aber die Frethettsstunde schlagt noch vor 1935 / Englands Schlußwort für Genf Chamberlain wünscht Stresemann Glück... / Streikwehen in Polen und an der Saar / Auch Spaniens Berge brben / Der Bluttag von Smgapvre.

London, 14. März. (Eigene Drahtmeldung.) Ein Genfer Berichterstatter schreibt: Genau ge­sehen war die Sonnabend-Sitzung in Gens die wichtigste in der ganzen Geschichte des Völker­bundes. Saardedatte und Saarkompromiß stellten eine überzeugende Antwort nn die Pes limiften dar, die prophezeit hatten, daß Deutsch­land in Gens nur Obstruktion treiben werde. Der beutfdje Außenminister hat sich bereits als eines der wertvollsten Bölkerbundsmitglieder erwiesen. Ein Blatt sagt: Der Versuch, den Saarbezirk zu französieren, ist völlig meß glückt. Endlich, wenn auch widerwillig, Ha­ven die französischen Staatsmänner sich ins Un­vermeidliche geschickt. Die vollkommen über­flüssige Besetzungsstreitmacht von dreitau­send französischen Soldaten wird in drei Mo­naten zurückgezogen werden und an ihre Stelle wird eine unseres Erachtens ebenso un­nötige Truppe von achthundert Belgiern, Fran­zosen und Engländern treten. Auch diese müs­sen bestimmt zurückgezogen werden, wenn das Rheinland völlig geräumt ist. Die Umstände werden die Rückgabe des Saargebiets au Deutsck/laud lange vor der Volksabstimmung von 1935 erzwingen und je eher dies erfolgt, um so besser. Ein anderes Blatt hält es von von größter Wichtigkeit, daß die Hände eines Mannes wie Dr. Stresemann gestärkt werden. Er und Briand treten für die vernünftige Po- titik des Zusammenarbeitens und des guten Europäertums ein. Jedes Zugeständnis, dar Stresemann für sich gewinnt, ist ein Argument zugunsten der Vernunft. Wenn die Franzo­sen in der Rheinlandfrage nickst auf ihrem Pfund Fleisch bestehen und durch eine schöne Geste die Besatmngsfrist verkürzen, dann würde dies ihre eigene Sicherheit erheblich vergrößern.

Weder Sieger noch Besiegte.

Genfer Bilanz nach Chamberlains Geschmack.

(Eigene Trahtmeldung.)

London, 14. März.

Chamberlain erklärte nach seiner Rückkehr nach London einem Reutervertreter u. a.: Bei der Vereinbarung über die Saar gab es weder Sieger noch Besiegte. Ich halte die Regelung für sehr gut, denn jede Seite hat er­reicht (?), woraus sie den größten Wert legte. Die Erledigung der oberschlesifchen S ch u l f r a g e bedeutet eine befriedigende Ent­spannung zwischen Polen und Deutschland, und ich glaube, daß es zu einer befriedigenden Lö­sung auch der anderen noch ausstehenden Frage führen wird. In der S a a r f r a g e erkannten die beiderseitigen Vertreter den Standpunkt des anderen an, selbst wenn sie sich ihm nicht an- schlietzen konnten. Dies war sicherlich eine der wichtigsten Sitzungen des Bölkerbundsratrö denen ich beigewohnt habe. Der erweiterte Völ­kerbundsrat arbeitet außerordentlich gut. Es ha­ben zwar viel Einzelbesprechungen stattgefunden, aber keine Konferenz außerhalb des Völker-

bundsrates. Dies zeigt, w i e a n d e r s die Be­ziehungen zwischen Deutschland und uns feit Locarno geworden sind. Stresemann dars man zu dieser Tagung Glück wünschen.

Marianne grollt.

Wir sind Frankreich schon zu mächtig.

(Eigene Drahlmeldung.)

Paris, 14. Mär;.

Während ein Blatt die in Genf erreichten Kompromisse billigt, meint ein anderes Blatt: Dr. Stresemann hat sich als ein Mann gezeigt, der eine Rolle bei den diplomatischen Ereignis­sen spielen und Leitsätze vorMagen will. Seine Rede vor den Pressevertretern hat das klar zum Ausdruck gebracht... In dem Augenblick, in dem Chamberlain gegen die bolschewistische Ge­fahr wirbt, fürchte sich Deutschland nicht, seinen Wunsch kundzugeben. gute Beziehungen zu den Sowjets zu unterhalten. Andererseits kündigt Deutschland noch vor dem französischen Fe- stungsausbau die Rheinräumung an. Das sind sehr wichtige Errignti-e, die eine Entwicklung der deutschen Politik voraussehen lassen, die die frarrzösifche öffentliche Mienunq sehr stark be- einfluffen wird. Großbritannien und Frank­reich werden die Irrtümer der letzten Jahre b e- zahlen müssen. Großbritannien hat zwei schwere Fehler begangen. Es hat den Sowjets eine politische Autorität gegeben, die diese nie­mals hätten erlangen dürfen und es hat Deutsch­land zu rasch emporkommen lassen, um die Spuren seiner Niederlage beharrlich zu be- settgen. So finden England und Frankreich Sowfetrußland und Deutschland vor. vereinigt durch Abkommen und entschloffen ihre Macht »,ur Geltung zu bringen. ^os Vsatt fordert demgegenüber eine geschloffene Front.

Nur eine Etappe für bte Saar.

Saarbrücken, 14. März. (Privattelegramm.) Die sozialdemokratisch« Partei de8 Saargebiets hat in einer Entschließung das Genfer Kompro­miß nur als eine Etappe auf dem Wege zu einer weiteren deutsch-französischen Verständi­gung und damit zu dem Ziele der endgültigen Rückführung des Saargebietes an Deutsch­land bezeichnet.

Erdbeben und kein Ende.

Ein unheimlicher Abend in Spanien. (Eigener Drahtbericht.)

Paris, 14. März.

In der ganzen Pyrenäen-Gegend und nach Berichten aus Barcelona auch in den anderen Gegenden Spaniens wurden am Samstag Abend zwei starke Erdstöße verspürt. Dem Erdbeben, das keine nennenswerte Schäden ver­ursachte, folgte ein heftiger Sturm. Die Be­völkerung erschrak heftig. Möbel wurden vom Platz gerückt und die Glocken schlugen an.

Der Bluttag von Glngapore.

Schanghais Flotte geht zu den Äantonefen über / Kommunisten-Kommands.

London, 14. März.

Ein Blatt meldet aus Schanghai: Der chi­nesische Flottenchef tn den Gewässern von Schanghai Admiral Dang hat sich der Sa­che der Kantonesen angeschlossen. Alle Ossizier« ständen hinter ihm. Die Flagge des Kuomintang wurde gehißt. Die Schiffe sind sämtlich alt und infolge Geldman­gels fett Jahren nicht ausgrbessert. ES heißt, daß der Admiral selbst nicht sehr aus einen Kampf bedacht ist. Die Zahl der übergegange­nen Schisse betrage zweiundzwanzig. star^^^^^^^e^oeuMen Politik. Sst' irgendwie zu beschönigen oder zu kaschieren, hieße Vogel-Straußpslittk treiben.

Es bleibt bedauerlich, daß die Gegensätze in der Frag« des saarländischen BahnschntzeS sich tn einem solchen Maße zuspttzen konnten, wi eS in Gens der Fall war Und es will uns scheinen, als ob das keine sehr gute Vorbedeu­tung ist für die weitere Behandlung der Frage

Salven auf Zuber.

Wie wird Englands Bluttat in China wirken? (Eigene Drahtmeldung.)

London, 14. März.

AuS Singapore wird gemeldet, daß dort bei einer Kundgebung anläßlich der chinesischen Jahresfeier des Todes von Sunjatsen die Po­lizei die Manifestanten vergeblich zu zerstreuen suchte. Darauf ging die Polizei mit Knüppeln gegen die Menge vor. Die Manifestanten sam­melten sich etwas später und griffen eine Poli- wi'tntion an, worauf die Polizisten feuerten. IS y-nrrifer tmirh.it nrfStef nnb 12 verletzt, der SthemlM^rSummtgi Tenn wenn heute schon um ein paar Hundert M nn Bahnschutz derart schwer gekämpft werden muß, so kann man daraus einen Schluß stehen, wie sich die Kämpfe um die Bese«- igung der sünsundsiebztgiausend Mann Besatzunastruppen gestaltet werden rotz Locarno und trotz Thoirv.

Ganze war, wie noch Stresemann zugab, ein

SS bleibt keine Wahl.

DaS letzte Völkertreffen in Gens.

Die Genfer Ratstagung wurde am Sonn« abend mit folg, imposanten Mackt- und Kraft­proben der Auftenmiuisters abgeichlolien, deren Ergrduiiie au leitender Stelle bedaudelt werden.

Gens, 14. März.

Bei der Regelung der oberschlesischen Schulfrage soll, wie aus dem Bericht der kolumbischen Ratsmitglieds Urrutia am Sonn- abend hervorging, im Interesse der zurzeit des Unterrichts beraubten Kinder und der durch Zwangsmaßnahmen betroffenen Eltern ein Weg geschaffen werden, um die sofortige Einschulung der Kinder herbcizuführen. Eine schnell funk« tionierende oberste Entscheidungsstel­le soll für alle etwa noch vorliegenden Streit­fälle geschaffen werden.

Reichsminister Dr. Stresemann betonte darauf in einer formulierten Erklärung: Der Bericht ist zwar ein Ausweg aus den Schwie­rigkeiten, läßt aber die Rechtsfrage offen. Die Genfer Konvention über Oberschlesien be­stimmt ohne Zweifel, daß die Erklärung der Eltern und Erziehungsberechtigten weder nach- gcprüft noch angefochten werden dürfe. Es mutz deshalb als rechtlich unzweifelhaft angesehen werden, daß sogar ein Kind mit ausschlietz- lich polnischer Sprache zur deutschen Minderheitsschule zugelafscn werden kann, fall« das von den Eltern oder Erziehungsberechtigten gewünscht wird. Dieser Grundsatz wird auch in Zukunft in vollem Umfange aufrechterhal­ten werden. Was jetzt tatsächlich in Ostover- fchlesien eingeführt werden soll, wird dieser Rechtslage nichtinallemgerecht. Wenn trotzdem die deutsche Regierung der vorgeschla­genen Lösung zustimmt, so nur deswegen, weil es sich um die Abstellung eines Notstandes, der nicht vorgesehen werden konnte, handelt. Eine Möglichkeit, die Rechtsfrage für diesen Fall be­reits zum Ausdruck zu bringen, bestand nicht, da sonst die betroffenen Schulkinder noch mona­telang ohne Schulunterricht hätten bleiben müs­sen. Die deutsche Regierung hätte ihre Zu­stimmung nicht erteilen können, wenn sich die Regelung auch auf künftige Streit­fälle bezogen hätte. Sollte ein gleichliegender Streitfall später wieder aufgeworfen werden, so müßten wir die Rechtsfrage zur Entscheidung bringen.

Das polnische Ratsmitglied Z a l e S k i stimmte dem Vorschlag zu. Nach einem Schluß­wort Stresemanns wurde der Bericht vom Vök- kerbundsrate einstimmig angenommen.

* * *

Stresemann muß sich abfinden.

Kündigt aber scharfe Vorbehalte an.

Nach Bekanntgabe des Berichts über den Bahnschutz im Saargebiet beantragte Tr. Stresemann in einer Erklärung die Ausnahme verschiedener Zusätze zu den von Scialoja be­gründeten Vorschlägen. Es handelt sich um fol­gende vier Punkte:

1. Abzug der Truppen zu einem festen, in Genf bestimmten Termin. 2. Herabsetzung der Zahl der Bahnschuytruppen auf ein »et- nünstiges Maß von einigen hundert Mann. 3. Festlegung des internationalen Charak­ters der zu schaffenden Sonderformation. 4. Festlegung der Bestimmung, daß die Bahn­schutztruppen nur unter außerordentli­chen Umständen Befugnisse gegenüber der Bevölkerung erhalten. Der Reichsminister he- aründete diele Erfordernisse in wirksamer Form dadurch, daß die Schaffung eines besonderen EifenbahnschutzeS vom Versailler Vertrag nicht vorgesehen fei, daß deshalb gegen­über feiner Schaffung überhaupt alle Rechtsvor­behalte zu machen feien. Die deutsche Regie­rung werde die Frage sedoch nicht zum Anlatz nehmen, um eine grundsätzliche Entscheidung herbeizulühren, sondern sich mit dem Kom­promiß absinden, wenn den vorgenann­ten Forderungen Rechnung getragen würde.

Für das ettoaiae Bedürfnis nach einem Schutz der Verkehrswege für die Besatzung?» truvpen des Rheinlandes wies er auf die drei großen außerhalb des Soargebietes verfügbaren Bahnlinien bin. Zur Aufrechterhaltung von Ruhe und Ordnung stehen der Saarkonimiffion ’aufrnb Mann Gendarmerie zur Verfügung. Der Reichsaußenminister erklärte, er wolle kei­nen firierten Antraa stellen, sondern die vier Vnnkie alS DiskostionSbafis empfehlen. Er schloß mit dem Hinweis do.-aus, daß er sich bei diesem Vorschlag in einer schwierigen Situan-m befinde und dabei keine- ?tnftniftion feiner Re­gierung, sondern in seinem Gewissen folge,