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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Dienstag, 8. Marz 1927.

D« Rufi ein Kiwta Nachrlchren erftbetnen wflAentiitb fe»8ma! nad) mittag«. D» Abounememsorri» b-rragl für ben Monat 1- 1 bei freier SufteUnng t** ©efMfttttene abaebolt 1.80 X. Durch tue Poft monatlich 2. X ausfchlieftli» Saftefl una»aebiibt «erlag und Reduktion Schlachtkotftrofte 28/30. ^ernforetber 951 an» 959. kür unverlangt etngefandte dettrSge kann die Ne- daktton eine «erantwortung oder »eroäbt in keinem Kalle übernehmen Rück- Zahlung de« Be,ug«gelde« oder Ansprüche wegen etwaiger nickt ordnnngSmsfttqer 8*efemng lft ausgeschlossen Postscheckkonto Rrantlurt am Main Nummer 8380.

Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang

Mumm er 5 6. Amtliches Organ der Stadt Kaffel.

Anzeigenpreise: etnbeimiftbe ®efd)äft8anietgen Seile 20 4, auswärtige Geschäft». dttMtaen Serie 20 4, kamtlienanzeigen Seile 20 4. Kleine Anzeigen das Wort « 4. Reklamen dte Setle 75 4. Offertgebühr 20 4 (bei Sulendung der Offerten 50 41. Rechnungsbeträge lind innerhalb 5 lagen ,u bezahlen. Kür die Richtig, "it aller durch Kernsvrecher aufgegebenen Anzeigen sowie für Aufnabmedaten und Matze kann mcht garantiert werden. Kür Anzeigen mit besonders schmie- «gern Satz 100 Prozent Aufschlag. Druckerei: Tchlachthofftrafte 20/30. Geschäfts, fteffe: Kölnische Strafte 5, gegenüber der Svobrttrahe. Kernsvrecher 951 und 952.

Ein bitterer Vorgeschmack für (Senf.

I

Kanton siegreich

mit dem Geiste und mit den Buchstaben der Versailler Vertrages nicht vereinbar sei. Leider verschloß sich der VölskerbundSrat diesem Ver­langen, sodaß jetzt der rechtlich denkende Kana-

nin unter Aufsicht im eigenen Lande gestellt.

Ferner aber darf bei dem Kompromitzvor- schlag der Saarregierung nicht außeracht gelas­sen werden, daß im Bedarfsfälle die an den Grenzen des Saargebietes stationierten franzö­sischen Truppen herangezogen werden sollen. So schwebt also das Damoklesschwert von Frankreichs Besetzung des Mandatslandes des Völkerbundes immer noch über der Saar, bevöllerung. Das deutsche Volk an der Saar kann aber nicht so einfcuch die unsagbaren Leiden vergessen, die es unter der französi­schen Militärherrschaft erlitten hat. Dieser land­fremde Militarismus bestand doch auch Jahre |

lang noch unter der Präsidentschaft des Fran­zofen Rault, ja die Kriegsgerichtsbarkeit Frank­reichs tritt trotz des Einspruchs des Völkerbun­des in Tätigkeit und hat zahllose Saarländer zu schweren Freiheitsstrafen verur­teilt und ihrer Eristenz und Heimat beraubt.

Mögen alle Männer in Genf auf die Stim­me der Saarbevölkerung hören, die sich in ge­schloffener Einheitsfront gegen die Errichtung

Schweiz statt: Zeppelin hatte die Luft erobert und deutschen Geist wie deutsches Schaffen zum I Siege gebracht. Da kam der Weltkrieg. Zeppe- lins Luftkreuzer sollten die Kriegsprobe beste- hen. Sie haben sie erfüllt. Allerdings entstan­den neben den .Zeppelinen* noch andere Sy­steme, namentlich Schütte-Lanz und Par- seval, allein der Grundgedanke, den Graf Zeppelin gefunden und in die Tat umgesetzt hatte, war im großen und ganzen führend und maßgebend geblieben. Das deutsche Heer besaß bei Kriegsbeginn sechs eigene Zejwelinluftschif- fe, drei Delagschiffe (Deutsche Luftschiffahris- Aktien-Gesellschaft), ein Schütte-Lanz-Luftschiff

Saar und Oberschlefien als Zankapfel in Genf / Darüber hinaus dunkel. Schlechte Aussichten für Stresemann / Nach dem ersten Wiedersehen der Loearuofreunde / Paris will die Saar weiter knechten. / Briand läßt keine

Dar erste Minister-Wiedersehen in Genf. (Eigene DrahtmelvungS

Genf, 7. März.

Gebt uns frei!

Ein Rotschrei von der Saar.

Von

Dr. Hans Siegfried Weber.

London, 7. März.

Ein diplomatischer Berichterstatter schreibt: Während die Meldung über eine aktive Unter» tützung der Polen durch Großbritannien zur Erlangung der Hilfe Polens gegen Sowjetruß­land zweifellos eine auf Sowjeivropaganda zu- rückruführende Uebertreibung ist, ist es Tatsache, daß Großbritannien auf eine gegen« eitigc Verknüpfung der osteuropäi- chen Interessen durch die Regelung ört­licher Meinungsverschiedenheiten hinzielt, um den Sowjetdruck in diesen Ländern wirkungs­los zu machen. Chamberlain werde das Gerücht zerstreuen, daß Großbritannien ein Geheim­abkommen mit Polen gegen Rußland abge-

London leugnet...

Mur" ein Block gegen Moskau im Osten. (Eigener Drahtbericht.)

einer landfremden Bahnschutztruppe und gegen, em Wamne-uanz-r-uinaun

durch das und zwei Parsevalschiffe. Die Maring hatte «erst , Losung der I ein einziges Schütte-Lanz-Lustschiff. Rasches toüT^hn^nrr1!^1 e t btelem. bandeln war erforderlich, denn man war sich l*be" des Vol- über die dringende Notwendigkeit einer großen in feinem besten Autorität allein Zahl von Lufikreuzern für den Land- und See-

aelten hat und nicht! krieg klar. Mit fieberhaftem Eifer wurde auf Frankreichs Treuppenmacht den drei Werften Friedrichshafen, Mannheim zu einem guten Teile ersetzt werden darf. I Bitterfeld gearbeitet. Graf Zeppelin aber war

Dicht vor Futschau. Aber die Zwietracht wächst. Rückschlägen und Enttäuschungen (Eigener Drahtbericht.) schwer verfolgt. Versuch über Versuch mißlang,

London, 7. März. ja es regten sich in weiten Kreisen Zweifel am Die Kantontruppen rücken laut Preffeberich- Ernst und au der Aussicht seiner Bestrebungen, ten stetig in der Richtung auf die Stadt F u t - wie er auch mit Neidern und Wettbewerbern schau vor, der fie sich aus etwa sechs englische bitter zu kämpfen hatte. Längst hatte er sein Meilen genähert haben. Ferner wird berichtet, Vermögen für seine Unternehmungen geopfert, daß die Spannug zwischen der ermäßigten und bis es ihm gelang, Kapitalien zu finden, und der extremen Richtung derKantonesenpar- die Werke in Friedrichshafen zu er» teien sich verstärkt habe. Die Tatsache, daß richten. Er hatte das starre System in Form die Konferenz von Rantschang nicht stattgefun- eines schlanken Muminiumzylinders mit In- den hat, führt man darauf zurilck, daß eine Ei- "enzelleu und Benzinmotorenbetrieb als die nigung mit den von Borodin geführten Extre- zweckmäßigste Art herausgesunden. Als dann misten noch nicht möglich gewesen fei. der Daimlermotor die Steig- und Bewegungs» kraft vervollkommnet hatte, war die Erfindung desZeppelin-Lustkreuzers" im großen fertig. 1908 verbrannte das Luftschiff bei Echter, dingen; allein der Gedanke hatte längst ge- siegt, und durch die »Zeppelinspende' gab da» deutsche Volk selbst die Mittel zur Vollendung des Werkes. 1909 fanden die Zeppelinfahrten von Friedrichshafen nach dem Niederrhein und Ruhrgebiet, später nach Berlin und über dte

1 r a l e s Land geworden, das in keiner Weise w * *

einem französischen Truppendurchmarsch dienen llMß» »jt ffbfl ßflrig fnnnftfif darf. Um die ungehinderte Verbindung mit _ WMUIHH

dem besetzten Teile der Rheinlande aufrecht zu der Saar ändert sich vorläufig nichts, erhalten, bedarf Frankreich in keiner Weise (Eigener Drahtbericht.)

der Saarbahnen oder einer Schutztruppe London, 7. März,

dafür. Dem Völkerbundsrate ist von den saar- Ein französ. Korrespondent meldet aus Pa­ländischen Parteien der Nachweis für diese Be- riS, von gut unterrichteter Seite verlaute, da i Häuptling im einzelnen erbracht worden. Diese Sir Stephens als Präsident der Saarkom- Frage des EisenbahnschutzeZ wurde aber von Mission durch einen anderen Kanadier der französisch orientierten Mehrheit der Saar- und früheren Major ersetzt werden würde, der regierung im Mai 1926 zum willkommenen An- in den letzten Wochen häufig am Quai d'Orsay laß genommen^ die Gründung einer besonderen vorgesprochen hat. Es werde als wahrscheinlich Truppe in Stärke von zwei Bataillonen angesehen, daß in dieser Session keine ande- vorzuschlagen, falls Frankreichs Saarbesatzung re grunblegenbe Veränderung in der zurückgezogen würde. Der Saarpräsident Ste- Saarregierung stattfinden wird.

phens sprach sich gegen diese Ansicht aus, forder- * * *

Truppen aus dem Saargebiet, deren Aufenthalt Mit gemischten Gefühlen.

Bedenken für Genf. China als Thema? den er als Hauptmann und Generalstabsoffizler

(Amtliche Drahtmeldung) der württembergtschen Reiterbrigade am 24.

London, 7. März. Juli 1870 bis tief ins Elsaß ausführte. Er al-

Die Prefle betont allgemein, daß in Genf die lein kehrte zurück, alle feine Begleiter fielen erste Völkerbundstagung beginne, bei der oder wurden gefangen, aber die von der Pa- ® trefemann den Vorsitz führe. Laut trouille übermittelten Meldungen waren von Preflenotiz wird der chinesische Vertreter die größter Bedeutung. Als Brigadekommaudeur chinesiche Frage nicht aufwerfen, es sei denn, ä la suite des Königs von Württemberg mit daß er weitere Instruktionen aus Peking erhält, dem Range als General der Kavallerie schied Allgemein verhält sich die Presse der Rhein- Gras Zeppelin aus dem aktiven Dienste. Ar. land frage gegenüber nöch sehr reser - beitsfreudig und regsamen Geistes warf er sich viert. Auch nimmt man an, daß diese Frage mit ganzem Eifer auf die Verwirklichung der noch nicht der Gegenstand öffentlicher Bespre- Frage über den Bau eines lenkbaren Luftschif- chungen sein wird. Auch hinsichtlich der Saar- fes. Er bat sich von unten herauf in das Ge­frage ergeben sich noch einige Bedenken, ob die biet der Technik zur Vollendung durch Fleiß Verhandlungen glatt verlausen warben. |unb Arbeitskraft bis zur völligen Beherrschung des Stoffes in wissenschaftlicher wie in prakti­scher Hinsicht emporgearbeitet. In den ersten Jahren war er von

Siegt das Recht oder die Gewalt? | sein sind die

Zum heutigen Todestag des Grafen Zeppelin.

Von

Frankreich hat sich bis auf den heutigen Tag . ------- .----------- , ------- ------

aufs schärfste der Bestimmung des Versailler anderen Fragen zu / Rheinland-Räumung erst später / Kanton im Kriegs- Vertrages widersetzt, die nur eine örtliche glück / Das Rifdrama eines Deutschen.

Gendarmerie für Aufrechterhaltung der

Ordnung im Saargebiet verlangt. Namentlich! Genf, 7. März. (Eigene Drahtmeldung.) der erste Saarprästdeut brachte immer neue Mo-1 Die heute vormittag 11 Uhr beginnende Rats- mente vor, um den weiteren vertragswi -Jogung begegnet im allgemeinen einer verhält brigen Aufenthalt der französischen nisinätzig nüchternen Auffassung in Bezug Saarbesatzung zu rechtfertigen. Die führenden auf die außerhalb des Programms (vierzig Männer der Saarparteien, Zentrum, Sozialve- Punkte) liegenden Ergebniffe. In der Saarsra- mokraten und Volkspartei, sind nicht müde ge- 9$ liegt das sogenannte gegen die Stimme des worden, mit allem Nachdruck zu beweisen, daß Saarvertreters unterbreitete Kompromiß es wohl möglich ist, die saarländische Gendar- vor. In erster Linie ist der genaue Endtermin mtrte auszubauen. Ihre selbstlose, unermüd- f#r den Abzug der fr a n z ö s i s ch e n Trup- liche Arbeit war auch nicht vergebens. Es ent- Pen festzusetzen und schließlich die genauen stand eine vollkommen einwandfreie Selbbst- Kompetenzen irgendwelcher neuen Organisatio- schntztruppe, die aber trotzdem den Fran- "en. Zur Frage des oberschlesischen zosen nicht genügt, obwohl einer der ausländi- Schulkonflikts find 7011 Deutschpolen um den scheu Saarminister erklärt hatte, daß die Saar- Besuch der deutschen Schulen für ihre Kinder bewohner eine der ruhigsten und a n st ä n-1 eingekommen. Der Genfer Präsident für Ober- digsten Bevölkerung in der ganzen Welt schlesien hat diese Frage z u g u n st en der beut« sei, die eine solche Behandlung nicht verdient scheu Einwohner entschieden. Polen hat aber habe. Er dachte dabei an die berüchtigte Not- Einspruch auf Grund des Minderheitenrechts berorbnung der Saarregierung, die jeden erhoben. Man rechnet jedoch damit, daß diese Saarländer rechtlos machte. Frage einem Gutachten des Haager Ge-

Dabei ist das Saarland seit 1919 ein neu- "chtshoses unterworfen wird.

n,tv. f,Anh Gestern morgen sind Reichsminister Stre- ba eJ. .n cti,t '"Ehr imstande skNiann und Staatssekretär Dr. von Schil- ^riter gegen die rein französisch orten- &crt und eine Stunde später Briand und tierie Mehrheit der ©aarregierung zu arbeiten. Chamberlain in Genf angekommen.

® Genf, 7. März. (Eigene Drahtmeldung.)

Saargebiet ist und bleibt rechtswidrig. stresemann stattete gestern nachmittag dem f.annfrnnihfitor sranzöstschen Außenminister Briand einen unge- sähe einftünbigen Besuch ab. Anschließenb hat- Saarbesatzung, durch einen neueu Ver- tE cr bem britischen Außenminister Cham-

Das Wt ben SeuJber(ein ejne etroa zweistündige Unterredung, fei durch Beelzebub austreiben und die Saar- * *

bevöllerung weiter einer landfremden Truppe, * «. ««.

ausliefern. Der Völkerbundsrat hat nicht die -mir muffen uns gedulden.

nach Gens. Frieden mit Polen?

fnnh^rn Hir mAmhI (Amtliche Drahtmeldung.)

Saarbahnen" zu sorgen, sondern für die Wohl- .

fahrt und Rechte der ihm zu treuen Händen an- iparis, 7. Marz,

vertrauten Saarbevölkerung einzutreten. Die Zur gestrigen Unterredung Briand-Strese- vorgeschlagenen achthundert internationalen Po- mann verlautet halbamtlich: Beide Staatsmän- lizisten entsprechen aber auch wahrlich nicht dem »er sind glücklich gewesen, festzustellen, daß nicht Artikel 30 des Saarstatuts, der nur eine ört- einer von ihnen ben Wunsch, sich der Wie- liche Gendarmerie aus LandeSkin- derannSherung der beiden Länder zu dem zur Aufrechterhaltung der Ordnung vor-fwidmen, irgendwie und in irgenbetnem Punkte sieht. Der Bölkerbunbrat batte bisher auch ganz "dgeanbert habe. Die von Deutschland beharr- in diesem Sinne mit Recht interpretiert. Eine »G geforderten Maßnahmen hmgen von gewls- neue alliierte Truppe wird noch dazu wahr- ^"^^"gungen ab. bie biS jetzt noch nicht fcheinlich ans fr a n z ö s i s ch e n S o l d a t e n " l u l l t worden sind, da seit der Zusammen- besteben, die nunmehr die Uniforum der SBabn» £"1*. Deutschland noch keinen

schutztruppler anzieben. Die verantwortlichen ",?_Een.^"rschlag als ®egenIeV- Männer in Genf müssen doch wiflen, wie auf- ^""8 £ür eine etwaige Raunttlng der Rhein- reizend jede Polizei aus Landfremden wirkt, ^gebiete gmnacht hat. ES scheint auch nicht. Die Saarbevölkeruna würde aber damit Weiler-

sStresemann nach dieser Richtung irgendein neues Moment aufgebracht hätte. Sollte das noch geschehen, so müßte man immer noch bedenken, daß eS sich nicht um eine ausschließ- t

lich deutsch-französtscheS Problem handelt, baß' schtoffcn habe.

Oberst a. D Immanuel.

Henle vor zehn Jahren nmrbe der Zeovelin- erflnber und Erbauer Sevveliu mitten ans bem !/rohen Weltkriegsdrama von der Lonueuhöde eines Ruhms adberuie«, nachdem feine tieftgen 'uftkreuzer die ganze Welt mit Bewunderung

terefjiert Das sind einige der tatsächlichen @ Sevvelin^beschi'den

Wahrheiten, die Briand wahrscheinlich aeaen- ^afen Zeppelin beschieden gewesen. Er wird über Stresemann vorgebracht hat. Der Eindruck ®^er

in französischen Kreisen war gestern abend übri- ^°?es bleiben, ein Mann der zähen Arbeit gens der, daß demnächst und der unbeugsamen Tat, getragen von Ver.

auk alle stüff, nfier trauen zu seiner Sache, ungebeugt von Ent.

auf alle Falle, aber nicht in Genf, täuschnngen und Schicksalsschlägen. Ihm ist

Verhandlungen über die Rhein- nichts leicht zugefallen, vielmehr hat er sich mit landbefetzung stattfinden würben. Brianb Mühen und Kämpfen durch die verschiedensten gab übrigens einigen Journalisten die Verficht- Schwierigkeiten zum Siege durchringen müssen, rung, daß keine andere Frage als die, die Und sogar der endliche Sieg hat ihm selbst, oem Erkannt gegeben würden, auf der zurückhaltendeii bescheidenen Mann, äußere Ratssitzung aufgeworfen werden würbe. Ehren und klingende Vorteile nicht gebracht, Er fugte hinzu:Keine Frage, sei sie alt oder wenn auch fein Lebenswerk in alle Ewigkeit sC.U.".«< Origen wurde auch über die! meiterlcben wird. Einem uralten oberschwäbi- ' m0-1 n ^un?enc6en Geschlechte entsprossen, diente der junge

. ttnterredun-jAras als Reiteroffizier in dem kleinen Heere nmnnL3 hanä, Eindruck seiner württembergischen Heimat. Ein ^erbor«

e « -^lung der ragender Reiter u. unternehmungslustiger Ossi- löoüenber'feilfe Frankreichs unb^Kroübriwnni !$ei*nete cr ftd?im Kriege 1866 dadurch aus, ens und ^linier ben 3a6 er' verfolgt vom Feinde, oberhalb Hanau

hunh-srnfrs LTf.inh,» bf§ Volker- den tiefen und reißenden Main durchschwamm

d.. atrS gefunoen werden kann. und die unterbrochene Verbindung seiner Divi-

Cfnfo» sw" mit dem achten Bundeskorps herstellte.

unipr fcyiktyken -OopzeiLyeN. Noch berühmter ist fein Patrouillenritt,