Fort mit Rhein- und Saar-Joch!
an die Torr von Schanghai vorAezogcn.
Vorgclände ist bereits von Engländer« 1
besetzt
Dom Senat nicht bewilligt.
Sin letzter HanvedruS in Berlin.
Berlin, 5. März. (Privattelegramm.) Vor der gestrigen Abreise der deutschen Delegation nach Genf wurde Ministerialdirektor Gauß auch vom Rcubspräsidcnten empfangen. Mit den
Laßt alle Hoffnung fahren!
Washington, 5. Mär,. (Funktelegrammt Coolidge wird den Kongreß zu keiner Sonder- sesston einberusen. Der Kongreß wird erst am 5. Dezember wieder zusammentreten. (Damit dürften dann alle Hoffnungen auf Freigabe deS deutschen Eigentums in diesem Jahre begraben sein. Die Redaktion.) )
Genf, S. März. (Eigene Drahtmeldung.) Ein Blatt meldet aus Schanghai: Die Kantsn- truppen haben die Eifenbahnlinie Schanghai-Nanking durchstoßen und damit Schanghai isoliert. Die englische Artillerie ist an die Tore von Schanghai voraezogcn. Das
Mrd ble neue Gaarreglerung bester?
Reben der Neuwahl der fünf Mitglieder der Regierungskommiflion sür die Saar muß jetzt auch rin neuer Präsident bestimmt werden. Dir bisherige Zusammensetzung der Regierungskom- misiion war für Deutschland nicht gerade gün- stig, was sich schon bei der Gelegenheit gezeigt hat, als der Vorschlag der Regierungskommis- ston über die Neuordnung der Polizei im Saargebiet gegen die Stimme des deutschen Mitgliedes angenommen worden ist. Es wäre durchaus erwünscht für das deutsche Jn- rcreffe, daß in der bisherigen Frankreich zuneigenden Mehrheil alsbald eine Aendein n g borgenommen werden könnte.
Heraus mit der Sprache!
Rheinräumung »der nicht?
Drelin, 5. März.
In einer Vorschau auf Genf behandelt ein Stresemann nahestehendes Blatt besonders ausführlich die Rheinlandfragr, die wahrscheinlich Gegenstand von vertraulichen Besprechungen Dr. Stresemanns mit dem französischen und englischen Außenminister sein dürste und durch die Genfer Besprechungen weiter gefördert werden dürfte. Jedenfalls werde man von deutscher Seite aus versuchen, die Schwierigkeiten, die einer wirklichen Verständigung zwischen Frankreich und Deutschland immer noch im Wege liegen, nach Möglichkeit zu beseitigen.
Washington, 5. Mär» (Funktel-gramm) Präsident Coolidge erklärte, die Gerüchte von einem Rücktritt Staatssekretär Kelloggs seien unbegründet.
Unter anderen Sternen
Stresemann in der Genfer Löwengrube.
Während in den friedlich schlummernden Heimatparlamenten die Parteimatadoren vom Lärm und Getöse der letzten Haupt- und Staatsaktionen verschnaufen oder schon aus neue Friih- jahrsfanfaren gelegentlich der nahenden Schul- und ArbeitSzettdebatten sinnen, wird sich der Schwer- und Drehpunkt des europäischen Schick- salsdramaS wieder einmal für eine intriguen- geladene Großkampfwoche nach dem Genfer Friedenstempel verlagern. Nicht die schwärmerisch-verzückten Friedens- und Liebesaricn des Pariser Troubadour Briand werden diesmal dem Weltparkett lieblich in den Ohren girren, und auch Chamberlains „Scherbe" wird Old Englands Mitläufer und Kritiker nicht mehr so fasziniernd niederblitzen als ehedem. Denn die Welt hat sich gedreht und steht jetzt unter neuen Sternbildern. Im Völkerbundspalast wird Stresemanns in würziger Rivierakiisten- luft gestählte Energie den Gang der Geschäfte bestimmen. Takt, Geduld, stahlgeschmeidiger Wille werden auch hinter den Kuliffen dle geheimen Fäden der Marionettenspiele durcheinanderlaufen lasten. Denn die Zeit der Honigwochenträume von Locarno, Thoiry und anderer Verbrüderungsorte ist vorbei, die Saat überschwänglicher Beteuerungen will aufgchen, will zu Taten reifen, wenn anders nicht der ganze graue, katzenjämmcrliche Aschermittwoch nach den vielen Rosenmontagen an blauen Seegestaden hereinbrechen soll.
Diplomatische Mosaikarbei« ist nun freilich Briands Sache nicht und es wird ein Cowboy- meisterstückcheu ohnegleichen für den deutschen Lastowerser sein, das flinke Füllen von der Seine sich einzufangen und .. . zuzureiten, d. h. in nüchternem Deutsch gesprochen: Im Anschluß an die Saarregelung (möglichst ohne den ver- troaswtdriaen Bahnschutz) wird Sttesmngnn klipp uttb klar auf eiltet festen Räumungszusage auch für das Rheinland bestehen wüsten, wenn er die Stunde recht zu nutzen versteht. Die bekannten Fucksbaulöcher BriandS: Gegenleistungen und Sicherhettsgarantten, können leicht verlegt werden: Denn zu ersterer sind wir noch immer bereit und von aller Welt anerkannte SicherheitSkautelen ruhen in der freiwilligen Anerkennung der Versailler Grenzen und unserer völligen Entmannung nach Briands eigenem Geständnis, unumstößlich verankert. Oder sollen wir etwa noch vier Jahre warten, bis franzö-
Dollars für Verluste durch Plünderungen zu bezahlen. Kiukiang wird somit zum Status eines gewöhnlichen Vertragshafens zurückkehren. Lau« Pressenotiz rottr man ans die Aufgabe dieser kleinen Konzcffiou gefaßt. Der Entschädigungsbetrag werde wahrscheinlich nicht einmal die Hälfte aller ungerichtete» Schäden decken. London fei aber froh, daß die Chinesen überhaupt eine Entschädigung zugestanden haben.
Nach Schanghai durchgebrochen?
Ganz Frankreich eine Festung
Frauen und... Kinder als Landesverleidiger t Eine moderne Mobilisation Stresemanns Genfer Duells mit Briand-Chamberlat« Wird General Dawes Präfident von Amerika? England weicht in China Schritt für Schritt zurück.
fische Pioniere den Riesenschützengraben von Dünkirchen bis zu den Alpen mit Delon, Drahtverhauen und uneinnehmbaren Kernwerken sür ewige Zeilen ausgebaut haben? Was soll es überhaupt bedeuten, daß Marschall Foch diesen zweiten römischen Grenzwall, wie ihn die Welt noch nicht gesehen, zur selben Stunde aufrichten läßt, in der Paris in Genf der Abrüstungsseim vom Munde tropft? Daß man Deutschland ein paar Unterstände im Osten als angrifssverdäch- tig gegen Polen streicht, während man hinter den „Verteidigungs'barrieren im Westen ganze Armeen ungestört gegen einen waffenlosen Nachbarn antreten lasten kann? Von diesem Rii- stungSfimmel angesteckt, gedenkt auch Belgien seine Grenzen, namentlich das Gebiet von Eu- pen-Malmedy, in ein Kriegslager zu verwandeln, um vor den wirtschaftlich und an Polks- ckraft stärkeren, gefürchteten „Teutonen" in Ruhe die süßen Friedensfrüchte verzehren zu können. Run, wir gönnen den AllzuSngstlichen die Milliarden- und Millionenunkosten für diesen Ver- tetdigungswahnsinn von Herzen, wir werden unsere Arbeitslosenmillionen in ergiebigeren WirtschaflSguellen anlegen. Trotzdem dürfte dieser eisengespickte Luxusgürtel Mariannes dem deutschen Siegfried die Annäherung nicht gerade erleichtern, wie fie doch alS erste Etappe zur Wirtschafts- und Zollunion Europas von allen Einsichtigen sehnsüchtig erstrebt wird.
Gegen die Taschenspielerlogtk Briands wird der deutsche Freiheitsapostel einen schweren Stand haben, zumal Chamberlains Britcnauge diesmal doppelt kühl und hart das deutsche Leid abschätzen wird. Er ist auf Frankreichs und Polens Beistand im Rahen und Fernen Osten angewiesen und darf den deutschen Bauern also rücksichtlos opfern. . . In Schanghai selbst erwarten das Engländer- und internationale Schutzkorps und vor den Toren der Stadt die noch immer zuverlässigen Schanttmgtruppen täglich den Angriff der Kantonesen, die jedoch durch daS Seengebiet von Sungkiang kaum werden durchbrechen können. Man hört darum auch schon, daß die Kantonttupven durch Absperrung der Wasterwege Schanghais die Stadt erdrosteln ----- -----,-------- .. .
und zur Uebergabe zwingen wollen, um fort- ünf Delegierten reifen drei Sachverständige
Wird Dawes gewählt?
Seflere Prüfidenten-Ausfichten als Coolidge.
(Eigener Drahtbericht.)
London, 5. März.
Ein Blatt meldet -uS Washington, Vizepräfi- dent Dawes sei aus der letzten Kongreßsitzung mit erhöhtem Ruf und dauernd wachsender Volkstümlichkeit hervorgegangen. Wenn Coolidgcs Aufstellung 1928 nicht möglich sei, was immer mehr Leute annehmen, so bestände heute mehr Begründung als je zuvor, weshalb General Dawes für die repn Ski konische P a r t e ii »umchmbar gefunden werden wird.
M
Sooiivge laßt Keklog nicht fallen.
(Eigener Drahtbertcht.)
London, 5. März.
Auf Grund eines englisch-chinesischen Abkommens v e r s ch w in de n in Kiukiang die frühere britische Konzession und der britische Gemeinderat. Der Polizeidienst wird von Chinesen übernommen. Das britische Gemeindeeigentum wird aus den Kiukiang-Klub übertragen. Die Chinesen erklären sich bereit, vierzigtmtsend
an die „Republik Südchina" aufzurichten, die drei Fünftel allen chinesischen Agrar- und Kulturbodens umfassen soll. R.
Washington, 5. März. Der Senat hat sich gestern vertagt ohne die vom Repräsentantenhaus bereits gutgeheißenen Kredite für den Bau von drei leichten Kreuzern und für die Modernisierung -von Panzerschissen usw. angenommen zu haben.
i Sin Racheakt in Nikaragua.
London, 5. März. (Eigener Drahtbericht.) Nach einem Konsulbericht aus Matagalpa (Ri raragua) wurde dort ein Kaufmann namens Desavignh auf der Straße auf bet Heimkehr aus dem Klub von einigen Männern mit Knüppeln überfallen und bis zur Bewußtlosigkeit verprügelt. Er habe vier Stunden bewußtlos auf der Straße gelegen, bevor er aukgesun- den worden sei. Man halte den Anschlag sür einen politischen und bringt ihm mit Besthuldigungen gegen Amerika, daß sie Nicaragua zu erobern versuchten, in Zusammenhang.
und ein kleinerer Mitarbeiterstab nach Genf. Die Delegation rechtnet mit einer vierzehntägigen Abwesenheit von der Reichshauptstadt.
Paris, 5. März. Bei der Gesetzvorlage über die nationale Verteidigung, wonach im Falle der Kriegsgefahr alle Franzosen „ohne Unterschied des Alters und des Geschlechts" dem Vaterlande zur Verfügung stehen müssen, machten die Abgeordneten Chaumiö und Pinard umsonst in der Kammer darauf aufmerksam, daß die Verwendung von Frauen und Kindern im Kampfe den Haager Bestimmungen widerspreche und zu erheblichen Repressalien führen könne. Oberst Picot erwiderte, daß im modernen Krieg ein Unterschied zwischen Kämpfern und Nichtkämpsern nicht mehr gemacht werden könne, und auch der Berichterstatter Paul-Boneour meinte, die alten Bestimmungen müßten sich den neuesten Kriegsmethoden anpassen. So ergibt sich der merkwürdige Widerspruch, daß Frankreich einen neuen Festungsgürtel bauen und Frauen und Kinder zur Verteidigung organisieren will, um den Frieden zu schützen.
Paris, 5. März. (Eigene Drahtmeldung.) Aus der Kammerdebatte über die allgemeine Organisierung der Nation im Kriege ist auf Artikel 9 hinzuweisen, der vorsieht, daß die Liquidierung der sequestrierten Vermögen feindlicher Staatsangehöriger lediglich durch ein Gesetz verfügt werden könne. Kriegsminister Painlevö erNärte, Frankreich werde gewiß nicht seine Tradition der Gastfreundschaft vergessen. Nach Artikel 10 werde» die Vertei- digungSmittel beschafft entweder durch freund- s^.aftliche Verständigung oder durch R e g n i - rierung, wobei sich für oen Liesrramen kein Gewinn ergeben dürfe.
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Sie Soialdemokraten gehen mit.
Aber auch blutige Rüstungskrawalle. Basel, 5. März.
Nach Meldungen aus Paris gab es bei den gestrigen kommunistischen Demonstrationen gegen die französische Heeresreform elf Verletzte, die in die Spitäler überführt werden mußten. Ferner nahm die Polizei einige fünfzig Verhaftungen vor. Die Sensation der Kammerab- stimmung war das geschlossene Eintrete n der Sozialdemokraten für die große Heeres refform, die Frankreich jährlich mit vierhundert Millionen Franken mehr belastet.
England muß flch fügen.
Wieder ein Chinesenhafen verloren.
Kranke Ehen.
Md wie man fie schneller lösen kann.
Von
Dr. Marie-Elisabeth LüderS, M. d. R.
Bor bei jetzt a«Ä d«S P-rki»cnt bejckäMge«- ben Erleickternng der Ebeicheidnng Soden vor nlktn bre Fronen seid« mit de« fSr ine Ma»- -crweit sebr mtntfl tchuie.Äelbakte» Gründe« «ewatnt. das stck 8 e ro i I i e nleu M a »u e r dann leickter nnter Ansnntznns iSrer grobcnen versiinlicken, sozialen nnd wirtschaftlichen Be- «estichteit ihren Verpflichtungen acneniibet Kran und Kind entziehen konnten. Dotz aber eine solche Reform feine Prämie ons Leichtsinn nnd tthnrakterlosigkeit sein soll, weift die bekannte Franenoorkömpserin in Kolsetzde» nach: Alle Parteien, die zurzeit im Rechtsausschutz des Reichstages an dieser schwierigen Frage Mitarbeiten, sind sich darüber einig, daß das jetzige Recht, das eine Scheidung nur auf Grund persönlichen schweren Verschuldens (Ehe- bruch oder böswillige Verlaffung), oder bei dem Vorliegen mehr als dreijähriger unheilbarer Geisteskrankheit kennt, „mit den Anforderungen des Lebens nicht im Einklang steht". Daraus ziehen — mit einer Ausnahme — alle die Konsequenz, diesem Zustande durch eine mehr oder weniger weiten Spielraum lassende Reform ein Ende zu bereiten. Dabei wollen die einen nicht über eine Erweiterung des Begriffes der Geisteskrankheit unter Einbeziehung schwerer hysterischer, neurasthenischer und hypochondrischer Zustande hinaus gehen; andere wollen — unter der Betrachtung der Ehe als eines rein privaten Vertragsverhältnisses — ihre Lösung auch durch einseitige einfache Willenserklärung vor der zuständigen Zivilbebörde (Eheregiperamt) möglich maclM. Dazwischen liegt »roch vieles, z. B.dte Forderung nach übereinstimmender Willenserklärung, nach Zulassung der übereinstimmenden Willenserklärung nur bei dem Vorhandensein kind er loser Ehen, das Verlangen des ein- oder mehrjährigen tatsächlichen Ge- treuutlebens in der Zeit zwischen der Stell, mg des ScheidungsanttageS und seiner prozessualen Behandlung usw. Schon diese erwähnten Vorschläge weisen deutltch daraus hin, daß alle an der Beratung der Frage Beteiligten das Hauptgewicht darauf legen, Kautelen zu finden, die die Frau und die Kinder nicht hilf- und schutzlos der
unbedachten Laune ihrer Ehemänner aussetzen, vor der — wie schon erwähnt — am meisten, die an den Beratungen beteiligten Männer selber warnen. Wir wollen hier nur beispielsweise aus zwei Dinge Hinweisen: ES muß den in den weitesten Kreisen der Bevölkerung in und für das Geschäft des Mannes mit- arbeitenden, an dem materiellen Gewinn und dem Vermögenszuwachs gleichermaßen beteiligten Frauen die Möglichkeit gegeben werden, bet der Scheidung über diesen gemeinsam erarbeiteten Gewinn (Errungenschastsgemeinschaft) abzurechnen und den ihnen zustehenden Anteil daran zu erhalten. Eine solche Regelung wird aus die „Veränderungslust" manches Mannes eine heilsam ernüchternde Wirkung ausüben und ihn in den Augen mancher „Kon- kurrentin" sehr viel weniger begehrenswert erscheinen lassen, und sie wird in vielen Fällen Frau und Kinder von der auch nach der Scheidung noch vorhandenen wirtschaftlichen Abhängigkeit von dem früheren Ehemann befreien und fie nicht mehr auf den mehr ober weniger großen Eifer des Gerichtsvollziehers angewiesen sein lassen. Ferner — ein anderes Beispiel — muß das Beamtenrecht dahin abgeänbert werden, daß schuldlos geschiedene Beamlenwit- wen einen Anspruch auf einen
Anteil an der Witwenpensio« haben, auch wenn der Mann sich wieder verheiratet hat. Auch diese finanzielle Forderung wird in manchen Füllen abkühlend wirken. — So entschieden wir uns auch seit Jahr und Tag für die Einführung des sogenannten Zerrüttungsprinzips einsetzen und damit erreichen wollen, daß auch solche Ehen, in denen keinem der Ehegatten eine subjektive Schuld beigemessen werden tarn, die Ehe aber doch innerlich in einem Maße zerrüttet ist, daß ihre Fortsetzung nicht dem Wesen der Ehe entsprichst, gelöst werden können, so find wir doch ebenso entschlossen, alle nur mögliche Vorkehr gegen den willkürlichen, einseitigen Mißbrauch einer solchen gesetzlichen Erweiterung der Ehescheidungsgründe zu treffen. — Unhatbar sind u E. — im Interesse der Kinder — auch die jetzt geltenden Bestimmungen über die Verteilung der Kinder und der eltelli- chen Gewalt im Falle der Scheidung. Ist keiner der zu scheidenden Ehegatten an der 3er«
Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
Sonntag, 6. März 1927.
ni er 55. Amtliche« Organ der Stadt Kassel.
Dtt gafielei Neuesten Nachrichten erscheine» wücheuilich sechsmal nachmittag-. Der «bonntmentepreie beträgt iüt ben Monat 1.— ■* bei freiet Zustellung ms Hau« In »er Geschäftsstelle abgedol, l.W *. Dur» du «oft monatlich 2^--k ausichl'kdltch rtttfttnHnfl#«rbiibt Verlas UN« Redaktion Lchlachtbo'Nrafte MO. gern sprechet 86t und toi. Äüt unverlangt etnselandte beitrage kann die Re. dakriou etnt Verantwortung oder Bewaln in reinem stalle überntnmen. .Hua» »nhin ne de» VezngSaelde? »der Ansprüche wegen "mann nfrfjt orftn nn«§mät«« »•efftif#« Iss nn'aetchsosten Postscheckkonto Rrdnfinrt em Main Nummer
Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Zsh » Z LNg
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Kasseler Neueste Nachrichten