Meler Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
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Amtliche- Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang
Nummer 49. Amtliches Organ der Stadt Kassel. Sonntag, 27. Februar 1927.
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Kanton vor den Toren Schanghais.
Brian» fflt Frieden und... Säumung.
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Eine Verständigungs-Bilanz für Franzose» und Deutsche / Deutschland hat sich im Westen und Osten freiwillig gebunden. / An der Räumung kommt Frankreich doch nicht vorbei. / Also soll es für seine Sicherheit selbst sorgen. Die neue Basis für den Handelsvertrag mit Paris.
französischen Fertigfabrikaten die Einfuhr verweigern, mit Z o l l zu belegen. Für die Wert- bestimmung ist der Ursprungswert zuzüglich aller Lasten maßgebend. Außerdem kann die Regierung jetzt umfangreiche Zölle aus- setzen. Zwischen Mutterland und Kolonien wird in dem Entwurf unterschieden.
daS kein Grund, daß sie ihre Forderungen in ihren Zeitungen und Reden formulieren, ohne die Erfüllung der nicht nur in Locarno, sondern im Versailler Vertrag Artikel 431 sestge- legten Bedingungen abzuwarten?
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Die Deutschen bedrohen niemand
Frankreich soll an sich selber denken.
Ueber die vorzeitige Räumung sei noch nicht verhandelt worden, äußerte sich Briand weiter, da sie eine schwierige internationale Angelegenheit sei. „Also warum Polemiken über diesen Gegenstand und über das, was das neue KaHinrtt Marx tue. Man werfe diesem Kabinett vor, dstß es reaktionäre Elemente Gegner der Republik und der Annähreungspo- litik enthielte. Um eS zu beurteilen, würde es das beste sein, feine Handlungen a b z u w a r - t e n. Im übrigen," so schloß Briand, „wäre es besser, anstatt fortgesetzt über die Reorganisie- rung der Oftgrenzen Deutschlands zu klagen, das französische Heer und seine eigenen Grenzen zu organisieren. Die Bedingungen und Sicherheiten liegen nur bei uns. Wir müssen sie schaffen imd dabei aber in keiner Weise den FriedenSgedamken außer Acht lassen.
London, 26. Februar.
Ei« Blatt meldet aus Schanghai, Sunschu- angfana hatte etwa vierzigtausend Mann zu- sammengerafst. Gräben seien ausgehoben, Maschinengewehrnester gebaut worden, und anscheinend s«i auch eine gute Verteidigungslinie bis zur Stadt Kiuschan, fünfzehn Meilen südlich von Schanghai, gezogen worden. Der seit Wochen anhaltende Regen müsse den Vormarsch der Südtruppen behindern. Die Hauptbrücken zwischen Kiuschan und Sungkiang seien von den Nordtruppen unterminiert.
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Schanghai will benKvmmunlSmuS ausrvtten
London, 26. Februar /Eigener Drahtbericht.) Reuter meldet aus Schanghai: General Tschangsuigtfchang schiebt in einer Proklamation dem Kommunismus die Schuld an dem Chaos zu und erklärt, er sei entschlossen, ihn auszurotten. Der Santonefenführer Tschangkaischek wird alS ein „mitleidloser Räuber und eine brutale Bestie" bezeichnet.
Schmerzensgelder für Schanghai.
Paris, 26. Februar. (Eigene Drahtmeldung.) Dir französische Gesandtschaft hat in Peking einen Protest wegen der Beschießung der französischen Konzrsfionszone an das Ministerium des Aeußeren in Schanghai gerichtet und sich das Recht aus Schadenersatz Vorbehalten.
Krieg ist Krieg.
Kankau, 26. Februar. (ReBiltdegramm.) Drei Motorfahrzeuge, ei« japanischer Leichter,
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Die Arbplter verlangen dreißig Prozent.
Berlin, ' 26. Februar. (Privattelegramms In der allgemeinen Frühjahrslohnbewegung der deutschen Arbeiterschaft wird jetzt vom „Vorwärts" als Antwort auf dir im Cl ober geplante zwanzigprozentiäe MwtpreiSerhShung eine dreitzigprozentige Lohnerhöhung verlangt.
Heller und Heller.
Frühlings- und andere Signale.
Wenn auch noch Sturm und Regen die Fen- < ft er und Wangen peitschen, Nebel- und Wollen- , fchwaden tief und dumpf aus Straßen, Fluß l nnb Berge drücken, wenn auch Park und Ham, । Busch und Baum noch schwarz und nackt, mürrisch und lichchungrig wie büßende Pllgerfcha- ten ihre dürren Zweige dem Tau- und Flam- menkuß verheißungsvoller Vormärztage entge- i genbreiten, wenn auch noch Menschenharm unv i -Haß erlösungsträchtig gegen die blinden Fen- , stcr der Seele taumeln... Von jenseits der pur- , purgeränderten Söhre- und Werraberge grüßen uns jetzt schon früher und früher die Jubel- • Morgenhymnen gleißenden Lichts, zärtlicher । streicheln uns vorausgesprengte, beflügelte mar- i zenweiche Windherolde gefurchte Stirnen, wm- terblasse Leidenswangen, drängender garen m । jedem kleinsten Erdenkloß die Säfte und Keime : kosmisckrer Lebensströme, erste Blutenglocken; läuten heimliche Auferstehungswunder em und durch manchen Südwindabend läuft ickon der । schwache, herbe Geruch schwellender, brauner Knospen. Nun, armes Herz, will dir Natur barmherzig wieder spenden und vergelten, was dir Mißgunst des Schicksals, die Elendskatakomben des Alltags bisher vorenthtelten.
' Aber noch haben sich die Zentnerlasten der A r- beitslosigkeit nicht einen Finger breit vom zusammengepreßten Wirtschaftslech gehoben, noch sind bei fast verbrauchten Reserven keine Mittel für den Mllionenaupvand nach dem 1. April vorhanden, und dabei saugen sich ,'i.e Polvv->- > '■ > Lawe^oa nvirs fester um »a- ■ Opferlamm..
her Osterhase Hirtssefer der enttSüschteu M.eier- schäft jetzt als Osterei den zehnprozenttgen Mietszuschlag ins Frühlingskraut fielest, der vielleicht eine unvermeidliche Etappe für den Abbau des Wohnungselends, zugleich aber auch das L o bn k a m P f s i g na l kür allein vier Millionen Industriearbeiter ist (die Beamten, Staatsarhetter und Angestellten werden folgen) die die Tarife bereits gekündigt haben oder noch kündigen werden. Um die vom Arbeits- minister zugesagte Lohnerhöhung von anderthalb Prozent werden scharfe Kämpfe mit den Schlichtern entbrennen, die hoffentlich zu Nutz und Frommen einer erwarteten Wirtschastsbe- lebung aus friedlichem Wege gelöst werden. In dieses schwierige Dilemma spielt außerdem das Schacherobjekt der Arbeitszeit hinein, bet dem die Regierung als Pflästerchen für die schmerzlichen Mieterbußen, die doch mcht voll auf die Löhne abwälzbar sind, zu weitgehenden Zugeständnissen für die Arbeiterschaft bereis fein soll. Kommt man doch den Gewerk- fchasten in der Sicherung des Achtstundentages soweit entgegen, daß die behördliche Erlaubnis zur Mehrarbeit erschwert und die unbezahlte Ueberarbeit verboten Werden soll. Da aber eine schematische Lösung im Interesse gewisser, besonders gelagerter Betriebe vermieden werden soll, wird dabei noch der Reichstag ein gewichtiges Wörtchen mitzureden haben.
Fast will es scheinen, als konnte ei« einzelnes Volk und Land allein der WirtschaftS- und Arbeitskrise überhaupt nicht mehr Herr werden, die ja fast ganz Europa ergriffen hat. Aber was nutzen uns die Manifeste und guten Ratschläge der Prominenten und Handelskammern, wie auch die gärigen, wenn dem löblichen Willen zum Zollabbau, zum Ausgleich der Währungen, der Produktion usw. nicht alsbald die Tat auf dem Fuße folgt? Oder wird die groß aufgezogene Genfer Weltwirtschaf t sk o n fe r e n z im Mai sich amb einmal die Lebensbedürfnisse deS Konsumenten, deS Verbrauchers angelegen sein lassen, aus dessen Taschen die großmächtigen WirtschaktS- barone doch eigentlich leben? Wird man viel- leicht auS den Rückwirkungen der schwindenden Kaufkraft auf den Welthandel endlich die zwingenden Schlüsse ziehen, daß nur auskömmliche Löhne bei erschwinglichen Preisen die Lebenshaltung zu heben, den Umsatz zu steigern, die Arbeitsstätten zu bevölkern und den Blutkreislauf der Wirtschaft aufzuftischen vermögen? Auch die Verbraucher sollten in tue. fen Weltkonzilen der Börsenfürsten ihre Thesen zur Hebung deS Austauschprozesses neben der Ofsensive gegen die künstlichen Absperrungen, die den Verkehr erschweren und die Waren verfeuern, energischer durchzufechten versuchen.
3m Anschluß an die epochemachenden Welt- und Atlantikflüne des Schweizers Mitteidol,er und des Italieners de Pinedo werde» von fachkundt- ner Sette einem «nferer Mitarbeiter über bte Bedeut»»« Meter Slime und über de» Stand der Berkebrsflieserci nud ihre Aussichten im Jahre 1927 folgende Anffchlüffe erteilt:
Dem Flug über die ganze Länge des afrikanischen Festlandes von Kairo bis Kapstadt kommt nicht nur die Bedeutung einer Sportsliegerei zu. Er hat vor allem gezeigt, daß die deut- che Fliegerei und die deutsche Flugzeugerzeugung durch die rechtswidrige Auslegung und Anwendung des Versailler Vertta- geS nicht dauernd zurückgeworfen werden konnte. Knapp in einem Jahre deutscher Lustfreiheit wurden bereits so große Ausgaben bewältigt, wie die Durchquerung ganz Asiens und ganz Afrikas, einmal mit Junkersund das andere Mal mit Dorniererzeugniflen. Diese Vorgänge waren nicht nur eine gewalttge Leistungsurkunde, sondern ihnen kommt auch die Vorbereitung der
Siebenmeilcnstiefclwegc über Land und Meer zu, die in wenigen Jahren zu einer Selbstverständlichkeit geworden sein werden. Fast gleichzeitig mit der Beendigung der Afrikaüberflie- gung kam die Nachricht von dem erfolgreichen Ozeanflug des Italieners de Pinedo, der von Porto Praya aus den Kapverdischen Inseln über eine Meeresstrecke von 2600 Kilometern hinweg den kühnen Luftsprung nach Porto Natal in Brasilien zurücklegte. Er wie- derliolt- damit die großartige LiMmg de« Spaniers Kapitän Franco, öer t.,.i seinem Hei- matlande ebenfalls über die Wettesten Meeresbreiten hinweg nach Südamerika gelangte, wobei er sich eines Dornier Wal bedient hatte. Diese gigantischen Flugleistungen im Verein mit dem stetig sich ausbreitenden Lustnetz tun doch überzeugend dar, daß die Fliegerei aus den Kinderschuhen hinausgetreten ist, und in das Mannesaller ihrer höchsten und zuverlässigsten Leistung hineinwächst. Diese Nederland- und Meerflüge sind nicht nur mehr sportliche Leistungen, sondern Pionier- laten für ihre regelmäßige und allgemeinnützliche Wiederholung. Die Leistungsfähigkeit des Materials ist bewiesen; die Leistungsfähigkeit des Fliegers, des Menschen ist ebenfalls bewiesen. Erfahrungsgemäß wird durch solche Taten einzelner das Selbstvertrauen und die Qualität der ganzen ernsten Pilotenschaft ruckweise emporgeriflen. An solchen großen Taten
stählt sich ein ganzes Geschlecht!
Die Auswertung solcher sportlicher, persönlicher Ereignisse für eine wirtschaftliche, auf breiter Grundlage fußende Norm ist deshalb keine Utopie. Die letzten Riesenflüge sind bereits ein Anfang zur Einrichtung eines regelmäßig beflogenen Luftverkehrsweges. Die Hindernisse für den regelmäßigen Verkehr zwischen Hamburg und Schanghai liegen viel mehr auf der Erde, soll heißen auf dem politischen Gebiet, als in technischen Angelegenheiten. Der fünftägige Wirtschaftsaustausch zwischen Westeuropa und Ostasten ist in dem gleichen Augenblick gesichert, in dem man weiß, daß der friedliche Flugverkehr nicht mehr von politifcben Fragen beeinflußt wird. Tie deutsche Flugtechnik ist bereit — nötigenfalls auch im Verein mit der durch forcierte Pflege zu großer Leistungsfähigkeit gelangten russische Fliegerei — nickt nur einen regelmäßigen Tagesflugverkehr, sondern die gewaltige Entfernung auf drei Tage im Tag- und Nachtflugverkehr abzukürzen.
Zwischen London und Indien, zwischen Spanien und Südamerika und zwischen
Kairo und Kapstadt
wird man in ganz kurzer Zeit ebenso zuversichtlich an eine regelmäßige Flugverbindung denken können. Mit einem Aufwand sehr großer Mitte! finanzieller und persönlicher Art hat die e n a f i f ch e und die französische Konkurrenz in Ostasten die Bedeutung der deutschen Flugleistung herabzusetzen versucht. Der chinesische General Tschangtsolin konnte sogar ein hohes Honorar nur für die Tatsache einstreichen, daß et die deutschen Flieger auf chinesisckem Boden nicht eines Empfanges würdigte. Das Ausland begreift in vollstem Umfang- die Werbekrast gerade solch großartiger Fkugleistungen und die ausländische Politik unterstützt desbalb auch in ganz besonderem Umfange die heimische Fliegerei durch StaatS- unterstützung. Auch Deutschland finanziert zu ungefähr achtzig Prozent durch Staatsunter- stützungen den Flugverkehr. Aber während tn
Der Soff als Waffe.
Pariser Handelsbarrikaden gegen Berlin.
(Durch Funksvtuch.)
Paris, 26. Februar.
Zum neuen Zolltarif-Entwurf erklärte gestern Handelsminister Bokanowski: Die Zollsätze lauten auf Papierfranks. Der Tarif enthält einen Maximal- und Minimaltaris. Aber in ganz aussergewöhnlichen Fällen kann die Regierung durch Sondergesetze für gewisse Produkte die Herabsetzung der Tarife unter die Mi, nimalsätze durchführen. Der Entwurf er-
Banditenterror in China.
Ein Eisengürtel vor Schanghai gegen die Kantontruvpen / Cm Rache- schwur gegen den Kommunismus / Litauens Fehdehandschuh für Polen
LfchanglsoUns Offensive gegen England.
Berlin, 26. Februar. In einer Meldung aus Schanghai heisst eS, dass Tschangtsolin beabsichtigt, demnächst auf dem Wege über die Pekinger Regierung eine diplomatische Offensive gegen England zu eröffne« «nd das ganze Problem der Konzessionen aufzurollen.
5taub bleibt Raub.
Litauens „Kriegszone" gegen Polen.
(Eigene Drahttneldung.)
Berlin, 26. Februar.
In der gestrigen litauischen Regierungserklärung wird als Ziel ein unabhängiges Litauen mit dem von Polen geraubte« Wilna als Hauptstadt genannt. Die Regierung strebe dir völkerrechtlich garantierter Rcutralität Litauens an. Die sogenannnte Kriegszone gegen Polen müsste durch eine Art internationaler Berwaltung besonders neutralisiert werden. Im übrigen wolle die Regierung zu keinem der grossen Nachbarn Litauens engere Anlehnung suchen. Zu den angeblichen Plänen, Litauen als Austausch gegen den Korridor Polen zuzu teilen, heisst es, diese« Plänen würde Russland kaum ruhig zusehe« u. nicht ernst nehmen,
ein Schleppboot und kleinere Fahrzeuge wurden von den Nationalisten bei Schaft mit Mag belegt und auf ihnen dir nationa, ischen Flaggen gehisst. Zwei den später wieder freigrlassen, die übrige! Truppentransport verwendet.
Paris, 26. Februar. In einem Preffemter- view bezeichnet Briand als Ziel der Annäherung, dass durch Abkommen usw. nach und nach ei« Zustand der moralischen Solidarität und der materiellen Abhängigkeit geschaffen werden soll, In den großen Nachbarstaaten, die sich beide ergänzen und nicht voneinander trennbar sind, sei eine Neuorientierung herbeiznführen. Ich habe immer gesagt, daß dies ein Werk aus l a n g e Sicht sein wird, das viel Geduld, viel Mut und viel Takt von beiden Seiten erfordert, und daß der zu beschreitende Weg mit Hindernissen belegt ist. Die erzielten Resultate seien schon mehr beachtenswert. In Locarno habe Deutschland sich freiwillig verpflichtet, die Rheingrenze zu respektieren und Elsag- Lothringe« als endgültiges französisches Gebiet anzuerkennen. Gewiß ist nach der polnif chen Seite eine Gefahr vorhanden. Immerhin hat sich das Teutsckie Reick in Locarno verpflichtet, keine Abänderung dieser Grenzen durch Gewalt^» versuchen.
DekstänSigung statt Haß.
Briand kein Gegner der Räumung.
~ i ' r > - - . fort, entschlossen, dem Westen zugewandt u.-ld begriffen, daß sein wirkliches Interesse in der »er- tändigung mit den Alliierten bestehe. Deutschland habe auch das Bölkerbundstatttt f r e i w l l - lig anerkannt und ave seine Verpflichtungen übernommen Jetzt sind seine Vertreter, namentlich sein Außenminister, gezwungen, viermal im Jahre nach Gens zu reifen, um ich mit den Staatsmännern zu besprechen, sodaß wir endlich im persönlichen Verkehr eine
große Politik der deutsch-französischen Annäk-erung
betreiben können, ohne die eS unmöglich ist, an einen restlosen Wiederaufbau Europas zu denken. Bedeuten diese Tatsachen nicht einen beträchtlichen Fortschritt uny schließen sie nicht eine tiese Aenderunq des öffentlichen Geistes in beiden Ländern in sich? Briand meinte weiter: Ist das etwas Anormales, daß di- Deutschen die vorzeitige Räumung und Freiheit ihres Bodens fordern? Würden wir nicht das Gleiche tun? Und ist