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RmnmHL An.«ich-s S-g-n b« et«M Saftbt. Dienstag. 15. Februar 19-7. Amtlich-« o-g-tt d« S«ad« K-g-i. 17. Jahrgang
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Mussolini als erster Mrüftungsseind.
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wollten.
sein, die den Bruch der Verhandlungen und die Fortsetzung de? Zollkriegs vermeiden
Sin trauriges Zeichen.
Berlin, 14. Februar. Auch der gestrige Sonntag hat wieder zu schweren Zusammenstößen zwischen Links- und Rechts-Organisationen
Stadt oder Land?
Nur der Bauer kann den Städtern Helse«.
Aus einet politischen Konferenz der Deutich- nattoualen begründete Reichsminifter Schiele die 'Notwendigkeit aktiver Beteiligung an der Regierung aus der allgemeinen Lage nnd aus der politischen Grundeinstellung der Partei, die das Vertrauen zur staatlichen Ordnung und Mr Persönlichkeit wiederherstellen wolle. w«u d,e Opposttivn nur ein vorübergehendes Model id. Dauernde Opposition schädige d,e Interessen der in der Partei vertreteueu Bolkskreise und das Gesamtwohl. Der Mimst« iubr bann kort:
Es gelte jetzt, aus der geschaffenen Lage das Beste für Volk, Staat und Wirtschaft herauszuholen. Außenpolitisch seien die Möglic^eiten begrenzt, der inneren Politik gebühre jetzt eine besondere Beachtung. Helfen könnten hier keine Programme, Systeme, Resolutionen, die bald verrauchten, sondern nur Realitäten. Das ländliche und bäuerliche Wesen müsse wieder zum Mittelpunkt unserer gesamten Innenpolitik gemacht werden. Das bedeute eine völlige Umgestaltung des Wander- und Arbeitsziels unseres Volkes. Das Wanderziel müsse v o n W e st n a ch O st, das Arbeitsziel von den überfüllten Städten auf das entvölkerte Land gerichtet werden. Die gewaltige Nahrungsmitteleinfuhr der letzten Jahre und der Leerlauf der Wirtschaft wiesen uns mit Naturnotwendigkeit auf eine verstärkte agrarische Einstellung unserer Wirtschaftspolitik hin. Nahrungsmittel- sreiheit eines Volkes bedeute Existenz, Nahrungsunfreiheil Verlust der Selbständigkeit. Unerläßliche Voraussetzung einer Umstellung sei die Sicherung des Ertrages der landwirtschaftlichen Arbeit. Die Sozialpolitik dürfe nicht hemmend, sondern fördernd und schöpferisch wirken. Tas Sozial- und Agrarprogramm müßten eine Sozialpolitik des Eigentums und der Familie sein. Ein derartiges großes soziales Agrar-
Wenn es auch schwer fällt.
Warum die Deutschnationalen mitregieren.
(Prtvat-Telegramm.)
Schneidemühl, 14. Februar.
Auf einem deutschnationalen Parteitag der Grenzmark betonte Graf Westarp, daß die Partei von ihrer Kritik an Locarno, Genf uny Thoiry nichts preisgebe. Durch den Eintritt in den Völkerbund seien aber vollendete Tatsachen geschaffen worden, und die Deutschnationalen müßten auf.die Durchführung dieser Politik Einfluß gewinnen. Die Verständigungspolitik müsse aber gegenseitig sein. Vor Abschluß der Verträge von Locarno und Genf hätte man Vorleistungen von der Gegenseite verlangen müssen, jetzt müsse auf Rückwirkungen gedrungen werden. Bor allem sei der Kampf gegen die Kriegsschuldlüge aufzunehmen. Die nächste praktische Aufgabe sei die Forderung der Räumung deS Rheinlandes Der Korridor und die Teilung Oberschlesiens seien unmöglich. Die Aufgabe, die Reichswehr zu schützen, habe die Deutschnationalen mit veranlaßt, in die Regierung einzutreten.
Polen hat die Wahl.
Warnungen und Vorschläge aus Berlin.
Der Beschluß der deutschen Reichsregierung, die Liandelsvertragsvekhandlungen mit Polen nicht 'abzubrechen, sondern sie nur solange auszusetzen, bis zwischen Berlin und Warschau eine Verständigung über das Riederlas- sungsrecht gefunden ist, zeigt eme Mäßigung, die alle Bedenken gegen den neuen Regie- qermaßen objektiv zu denken, vermag, fest, daß runqskurs fürs erste beseitigen .durfte. Die Reichsregierung, in dem Bewußtsein, daß der Abschluß eines Handelsvertrags mit Polen der deutschen Wirtschaft Nutzen bringen kann, gibt durch ihre Note (siehe Kasten 2. Seite) zu erkennen, daß sie an eine wirtschaftliche Verständigung erst dann glauben kann, wenn die rn einem nahen Zusammenhang mit den deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen stehenden Voraussetzungen über den Aufenthalt deutscher Staatsbürger in Polen restlos geklärt lind.
In der Tat kann ein Handelsvertrag zwischen Deutschland und Polen keinen praktischen Wert und auch keine für beide Teile günstige Auswirkung haben, wenn es den Vertretern der deutschen Wirtschaft und des Handels in der Praxis unmöglich gemacht würde, sich in Polen aufzuhalten. Betrachtet man von diesem Standpunkt aus den Inhalt der deutschen Note an Polen, so hat man sie nicht als die Dokumentierung von „Gegenmaßnahmen oder „Sanktionen" zu betrachten, sondern als einen deutschen Vorschlag, der geeignet Ware, den durch Warschau heraufbeschworenen Konflikt zu lösen. Die polnische Regierung hat nun zu beweisen, daß es ihr in Wirklichkeit ernst mit einer Annäherung an Deutschland ist. Nimmt sie den Vorschlag an, so schafft sie dre Möglichkeit, nach einer deutsch-polnischen Einigung über das Niederlaffungsrecht die ins Stocken geratenen Handelsvertragsverhandlungen wieder i n F l uß zu bringen. Lehnt sie das deutsche Angebot ab, so belastet sie sich mit der Verantwortung für die wirtschaftlichen Schäden, die aus einem endgültigen Bruch der Handelsvertragsverhandlungen für beide Länder entstehen müßten.
Das Reichsbanner in Sorge.
Mißtrauen gegen die Rechtsregierung.
Berlin, 14. Februar.
Eine von 32 Gauvorftänden besuchte Reichskonferrnz des Reichsbanners Schwarz- Rot-Gold in Magdeburg faßte folgenden Beschluß: Das Reichsbanner steht dieser Regierung, in der die Parteien der Rechten die Mehrheit haben, mit größter Sorge und schärfstem Mißtrauen gegenüber. Das Reichsbanner wird jede Handlung der Regierung, wenn sie der Republik abträglich ist, mit aller Energie und Schärfe bekämpfen.
Allein schon die Erfahrungen, die die Reichsregierung mit den nun seit zwei Jahren dauernden Handelsvertragsbestirechungen mit Polen sammelte, legen für jeden, der nur einigermaßen objektiv zu denken vermag, fast, daß der durch die Note an Polen verwirklichte Beschluß der Reichsregierung nicht aus einem Empfinden des Prestiges geboren ist, sondern lediglich aus einer rein sachlichen Notwendigkeit. Man braucht nur die Stellungnahme Warschaus zu den zolltariflichen Fragen zu betrachten, um zu erkennen, wie gering ins nerhalb der polnischen Regierung der „gute Wille" sich auswirkt, ein für beide Teile günstiges Werk zu vollenden. Während Warschau von Deutschland das größte Entgegenkommen in der zolltarifarischen Behandlung der polnischen Einfuhr in das Reich verlangt, lehnt es streckte jede Erleichterung der deutschen Ausfuhr nach Polen ab. Hinzu tritt die r i g o r i s e Ausweisungspolitik der polnischen Behörden, eine Politik, die von Monat zu Monat eine Verschärfung erfährt. Nur Deutschland böswillig Gesinnte können die augenblicklich kri- tische Situation mit einem Verschulden des Reiches identifizieren. Schuldlos an der Krise, ist jetzt auch die deutsche Reichsregierung nicht mehr in der Lage, irgend etwas zu ihrer Behebung zu unternehmen. Die Initiative bleibt Warschau überlassen.
In der polnischen Presse ist der deutsche diplomatische Schritt so ausgelegt worden, als ob darin eine erste Auswirkung der Aettderung des innerpolitischen Kurses in Deutschland zu erblicken sei; auch in der ausländischen hat diese Lesart leider ebenfalls Eingang gesunden. Dies ist natürlich, wenigstens vorläufig, gänzlich unberechtigt. Die neue deutsche Regierung, die eben erst ihr Ami migetreten hat, hatte noch kaum Gelegenheit, sich mit dieser Frage zu beschäftigen, die nun schon seit bald zwei Jahren in den Händen einer besonderen Behandlungskommission liegt. Es ist an sich schon gewagt, eine deutsche Rechtregierung für polenfeindlicher zu hallen, als dies eine Regierung der Linken nach Lage der Sache sein müßte. Aber auch ganz abgesehen davon stehen hinter der jetzigen Regierung in noch höherem Maße, als dies früher der Fall war, w i r 1 - schastliche Jnteresssenten, welche sicherlich eine rein politische Betrachtung für abwegig halten würden. Deutschland steht au dem Staüdvunkt. daß, wenn es gelingt, den politischen Giftstoff aus den Verhandlungen zu entfernen oder ihn zu ffolieren, eS leicht fern werde, die rein wirtschaftliche Frage des Han-
Alle oder niemand.
England gegen die Dreimächte-Abrüstung.
(Eigene Drahtmeldung.)
London, 14. Februar.
Nach Blätterftimmen ist cs wahrscheinlich, daß ein Dreimächtcabtomnren zwischen den Bereinigten Staaten, Großbritannien und Japan über die weitere Ausdehnung der Flotten- «lbrüstung das wirkliche Ziel sei, das Coolidge mit seinem neuen Vorschlag verfolge. Demgegenüber wird betont, daß ein Flottenabkommen, das nicht die Flottenmächte Europas einschlietze rmd das insbesondere den zwei M i t t e lm c e r- mächten ihre volle Aktionsfreiheit belasse, für Großbrttannien als unannehmbar zu gelten hätte. Die Mitwirkung Frankreichs sei für England wesentlich. Auch soll Amerika bereit sein, Frankreichs Unterscebootsrate zu erhöhen.
Winesengist für Indien.
Chinas Hcauen als Pioniere der Völkerfreiheit / Sleuerlos im Nebelmeer England fürchtet für seine Truppen / Die Deutschnationalen als Diener des «Staates / Eine Warnung des Reichsbanners / Die Tote aus der «traße.
delsvertrags in verhältnismäßig rascker Zett sistieren. Sollte allerdings auch dieser letzte zum Abschluß zu bringen. ES wird sich nur deutsche Versuch auf ein starres polnisches Nein fragen, ob Polen bereit ist, bei dieser Methode 'tosten, so werden wohl alle Mittel erschöpft mitzuwirken, die ihm allerdings ein Opfer in- — «-* s~ sofern auserlegt, als es stch entschließen mutz, seine hemmungslose Auswcifungspolitik zu
Der Dampfer geht durch.
Im Nebel unter Volldampf verlassen.
(Eigene Drabtmeldung.l
London, 14. Februar.
Der Rebel, der seit fast 80 Stunden einen Teil Englands einhüllte, dauert an. Acht Schiffe erlitten Zusammenstöße, aber ohne Menschenverlust. Ein norwegischer Dampfer wurde so schnell von seiner Mannschaft, die von dem spanischen Schiss übernommen wurde, verlassen, daß die Maschinen nicht gestoppt wurden. Noch vierzig Minuten konnte man die Schrauben der Raa hören. Es wurden drahtlose WarnungSrufe vor der steuerlos fahrenden Raa, die eine Gefahr für die Schiffahrt bildet, ausgesandt. Ein Dampfer mit 364 Passagieren an Bord, stieß im Hafen von Dover gegen den Pier. Er wurde beschädigt. Verletzt wurde niemand.
Zwischen zwei Männern.
Eifersuchtsmord an einem Dienstmädchen. (Prrvak-Telegramm.)
Berlin, 14. Februar.
Heute Nacht wurde in Pankow vor einem Hause das bei einem Major beschäftigte Dienstmädchen Krding aus Rostock schwer verletz aufgefunden, das noch vor dem Eintreffen ärzt- licher Hilfe verschied und zweifellos ermordet worden ist. In der Nähe wurde später die Kofferhandtasche der Toten gefunden. Der nach Argentinien auSgewanderte Verlobte der Keding hatte dieser mit der Aufforderung, ihm zu folgen, Geld zur Bezahlung der Pässe übersandt.
Berlin, 14. Februar. (Durch Funkspruch.) Die weiteren Ermittcmngen haben ergeben, da : die Ermordete ungeachtet ihrer Verlobung Beziehungen zu einem zweiten Manne unterhielt, sodaß sich die Tötung als der tragische Abschluß eines Eifersuchtsdramas Herausstellen könnte, also kein Raubmord vorliegt.
gesührt. Es wird von acht Verletzten und von dreizehn Verhaftungen berichtet.
Mussolini rüstet nicht ab.
Absage an Coolidge. Die anderen sind zu stark. (Eigener Bericht.)
Rom, 14. Februar.
Rach genauester Prüfung des Abrüstungsmemorandums Coolidges durch Mussolini und den Marineches wird schon jetzt zuversichtlich versichert, daß Italien, nachdem es sich für fein bescheidenes Marineprogramm (!) entschieden hat, nicht Maßnahmen zustimmcn tonnte, die, wenn auch nur indirekt, seine Lebens- i n 1 e r e s s e n in Gesahr bringen würden. Auch seien seit 1922 einige neue Tatsachen sestzustel- len, so der Bankerott der Konferenz der kleinen Seemächte in Rom, ferner das beschleunigte Flottenrüstungsprogramm einiger großen und kleinen Mächte, die am M i t - leimtet liegen oder dort eindringrn können.
London, 14. Februar.
Aus Shanghai wird gemeldet, daß wegen Schwierigkeiten in der Unterbringung der neu eingetrofscncu englischen Truppen die Zurückziehung der indischen Truppen erwogen werde. Die nationalistischen Verbände verteilen Flugschriften unter den indischen Soldaten. In einer Versammlung zu Gunsten der Rechte der Chinesischen Frauen waren zahlreiche Minister anwesend. Waffenschmuggler schassen viele Waffen englischen Ursprungs nach China
Auch die Ehinefln erwacht.
Im Kampf für alle Unterdrückten.
(Eigener Drahtbericht.)
London, 14. Februar.
Bei Eröffnung eines politifchen Ausbildungs- instittltS für Frauen in Hankau führte die Witwe Sunjatsens ans, die Revolution werde nicht vollendet werden, wenn die Frauen nicht befreit werden. Sie erklärte: „Diese Schule ist eine militärische Vorbereitungsschulc für Frauen," und fuhr fort, der Kampf 6c« chtänke sich nicht auf China, sondern berühre die ganze Welt. Es sei daher notwendig, daß die chinesischen Frauen am Kamps für die Freiheit aller unterdrückten Böl- k e r teilnehmen. Merkwürdigerweise fehlten die Russen und es seien bei der Eröffnung keine Aeußerungen gegen England gefallen.
Smgland stellt Moskau zue Rede.
Landon, 14. Februar. (Eigener Drahtbericht.) Einem politischen Berichterstatter zufolge erhob England in Moskau energische Borstel- lungen wegen der Einmischung russischer Staatsangehöriger in chinesische Angelegenheiten.
Programm sei
nur mit und nicht gegen die Landwirtschaft zu verwirklichen. — Heber den Ausgleich zwi- chen Stadt und Land sagte der Minister in ihrer späteren Rede: Das gesunde und ur» prüngliche Verhältnis von Stadt und Land habe sich mit der zunehmenden Industrialisierung im vorigen Jahrhundert verschoben. Im Lause des letzten Jahrhunderts sei eine Entwurzelung der.Bevölkerung eingetreten, die am deutlichsten darin zum Ausdruck komme, daß vor etwa hundert Jahren noch rund neunzig Prozent aller Deutschen in eigenen Häusern und nur zehn Prozent in fremden Häusern zur Miete wohnten, während eS heute genau umgekehrt sei. Wirkliche Hilfe könne heute den Städten
nur vom Lande kommen.
Es gelte, die Landwirtschaft zu stärken, ihre Er- tragsfähigkeit zu sichern, damit sie in der Lage sei, ihren eigenen Bevölkerungszuwachs festzuhalten und brachliegende Arbeitskräste, vor allem die Jugendlichen vus dem Herde der Arbeitslosigkeit abzuziehen. Eine solche agrarische Wirt- schaftspolitik Werde auch die Arbeitsmöglichkei- ten in den Städten vermehren. Unser Wirt, sckastspolitisches Ziel müsse aus eine Umschichtung der Bevölkerung, aus einen gesunden Aus- gleich zwischen Stadt und Land gerichtet sein.
Go kann es nicht weitergeven.
Ucberlastete Finanzämter. — Weniger Gesetze.
Berlin, 14. Februar.
Anläßlich der Einigungs-Kundgebung der Finanzbeamtenscha't, im „Bund deutscher Reichssteuerbeamten" sührte Reichsfinanzminister Dr. Köhler u. a. aus: Unsere Finanzämter stehen tatsächlich vor dem Zusammenbruch, so wie in den letzten Jahren kann es nicht mehr weiter- gehen. Was wir heute Veranlagung nennen, ist gar keine Veranlagung mehr, sondern nur Terminarbeit. Jetzt muß endlich einmal in der Veranlagung und der Steuererhebung die Ordnung einkehren, die das deutsche Volk verlangen kann. Dr. Köhler kündete baldige Maßnahmen an und fuhr dann fort: Tie Sperrung der , Beamtenlaufbahn mutz aushören, weil man sich dadurch jedes tüchtigen Rachwuchfes beraubt. : Man muß wieder qualifizierte Anwärter auf* : nehmen. Für die nächsten Jahre können wir : kein einziges neues Steuergesetz mehr brauchen, sondern wir werden an die Vereinfachung unserer Steuergesetzgebung denken müssen. Der Mi- > nister will alles tun, was in feinen Kräften steht, , um die Sage der Beamtenschaft zu bessern, t Einmalige Beihilfen find verfehlt. Man mutz ; endlich zu der erforderlichen Besoldungsreform i kommen. Auch das Beamtengesetz muß so bald als möglich erledigt werden. — Eine Entschlw»