Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
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Hessische Abendzeitung
Rümmer 36. Amtliches Organ der Stadl Kaffe». Sonnabend. 12. Februar 1927. Amtliches Organ der Stadt KaffeU 17. Iahrqarrg
Eoolidges Einladung zur Abrüstung.
Jie Linksparteien machen mobil. ÄffiS
Gegen das „Bürgerblock-Kabinett" / Heute stimmt der
bis zmn
(Eigene Drahtmeldimg.)
alo r i
os und der
in Länder
(leite .nationale Wirtsckastsrat" wird vor allen
Reichstag über v. Keudell ab / Scheidemann al- Rufer im Streit / Abenteuerliche Sturmfahrt eines Ozeanriefen. DerPortugalputfch gescheitert/Paris fürchtet Wajhington.
diese den sich
ter, Zorn unb Ironie wackru Iturmveiwitteries Porträt in Abentenrerroma» lebendig wird.
Saure Mienen in Varis.
Ein „Torpedoschuß gegen den Völkerbund".
(Privat-Telegramm.)
Paris, 11. Februar.
Der amerikanische Botschafter Herrick überbrachte gestern Briand eine Note und ein Memorandum, in welchrm Frankreich zur Teilnahme an einer neuen Marine-Abrüstungs-
Deutschlands Lage sich im Laufe von sechs oder sieben Jahren so verbeffern würde, daß es wirklicher Verhandlungspartner wurde. Run aber ist es doch geschehen, und die leitenden französischen Politiker und Militär- winden sich mit allen möglichen Auslegungen und Ausflüchten. Vorgestern stand z. B. noch in einem Blatt: Eine Autorität von der .Deutschen Friedens- aesellschaft habe die Kriegsstärke des deutschen Heeres auf zwei Millionen Mann und neunzigtausend Offiziere berechnet. Man sieht das schlechte Gewissen der Franzosen. Der deutsche Kämmerling muß helfen, auch wenn in Frank- "eich selbst Sachkundige gar nicht an den Schwindel glauben.
Auch Scheidemann macht mobil.
Berlin, 11. Februar. (Durch Funksprnch.i Abg. Scheidemann betonte bei der sozialistischen Kundgebung: Das Wichtigste werde 'ein, die Arbeiterschaft zu einigen, aus allen Wegen, in allen Fabriken und Werkstätten Aufklärungsarbeit zu leisten. Wer sich über die ietzigen Zustände beklagt, habe die Pflicht, mit zu schaffen, daß diese Zustände gebessert werden. Er schloß keine Rede mit einem Hoch auf die deutsche Republik. Die Demonstration nahm einen rubißen Verlaus.
Die weiße Fahne.
Portugals Revolutionäre zersprengt. (Eigene Drahtmeldung.)
* * *
ein Treuschwur für die Republik.
Marx und Keudell heute vor dem Reichstag.
Berlin, 11. Februar.
Nachdem heute im Reichstag der Reichskanzler das Untersuchungsergebnis gegen den Innenminister v. Keudell mitgeteilt hat, wird Herr von Keudell das Wort ergreifen, um seine Gebundenheit an die Regierungserklärung und fein Bekenntnis zur Verfassung zum Ausdruck y* bringen. Marx dürfte vermutlich erklären, daß weder für ihn noch für die Regierungsparteien eine Veranlassung vorliegt, Herrn von Keudell fallen zu lassen.
ehemaligen Drogistenlehrling Er schuf eine Umgebung von
zwanzig rotröckigen Adjutanten,
Von
Dr. Manhed Georg.
eine Unzahl Gestalten haben bie bäbmitoew Wälder in die Weltgefckichte gefandt. Könige nnb Narren, Heilige unb Propheten. taufte Männer des Friedens nnb finstere Eiferer mit brennenden Seelen. (Sin Ueberbleibiel aus bet Zeit der Landsknechte and Alchumisteu, fo mutet
Staat, Kriegs- und Marmeminifterium vor- icklagen. Für diese kann ja auch stets die geduldige Formel von der nationalen Sicherheit und von der .deuts hen Dauergefahr' gebraucht werden.
Die französischen Blätter sind alle (ohne daß eS freilich alle verraten) darauf gefaßt, daß Deutschland jetzt unter Berufung auf den Ten deS FriedensveNrage die Räumung des besetzten Gebietes verlangen wird Denn militärisch haben toit erfüllt und finanziell werden wir auch in fünfzehn Jahren noch nicht aus den Polhvenarmen frei fein. Wie ha-
Brennstoff versorgte. Mit allem verfügbaren Holzwerk an Bord wurden die Mahlzeiten der Passagiere bereitet.
Washington geht voran.
Europa zur Abrüstungskonferenz eingrladen.
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gäbe es im französischen Volk ein Erwachen mit unabsehbaren politischen Folgen.
zum Duce der tschechischen Faszisten ausgerufen wurde, ist bis zur Quarta aus ein Gymnasium gegangen. Dann steckte ihn der Vater zu einem Drogisten in die Lehre, und als der Krieg ausbrach, rückte er als k. und k. Unteroffizier ein. Er verlor aber bald in Montenegro seinen Truppenteil, wurde als Tscheche tn der {erbt«. scheu Armee freundlichst ausgenommen und half dieser Freundlichkeit nach, indem er sich kurzerhand selbst zum Doctor medicinae promovierte. Es gelang ihm über Albanien nach Rußland zu kommen und dort als Regimenls- arzt eine Stellung zu finden. Es war zu jener Zeit, da die Entente in Sibirien aus den Gefangenen tschechische Legionen formiert-. Geisel unterdes Hauptmann geworden, eri/.elt den Oberbefehl. Und nun war er auf dem Posten, der ihm paßte. Man erinnert sich der Machtstellung, die die tsck>echlschen Regimenter in Si-
Kampfes gegen die Verständigung mit Deutschland betreiben, Foch an der Spitze, sind politisch solche Typen. Bas, wodurch die Innenpolitik Poincares bestimmt wird, vor allem sein Verhalten in den Finanzfragen, ist auf jeden Fall jene von mir wiederholt beobachtete Denkweise im Volk: Die Einbildung, daß der Frank, nachdem er sich gegen seinen tiefsten Stand ei« uigermaßen erholt hat, eines Tages tatsächlich vonselber (oder durch die Poincars'sche Politik) ganz revalorisiert sein würde. Poin- carc wagt nicht, der bäuerlichen und bourgeoisen Masse zu sagen, daß die Rev sierung ein Traum ift. Täte e
Paris, 11. Februar.
Zur Abrüstungsbotschaft Coolidges schreibt e*n Blatt, daß auf zwei verschiedenen Konferenzen ernste Einwände erhoben worden feien. Die französische Regierung müsse größte Vorsicht an den Tag legen. Bevor sie Vorschläge macht, wird sie gewiß lange überlegen, Sachverständige befragen, die Ansicht der anderen Regierungen einholen und besonders in Amerika um Präzisierung seines Programms ersuchen müssen. Der amerikanische Plan sei „ein Torpe- doschust gegen den Völkerbund", dessen Prestige zu unterstützen Frankreich allen Grund habe.
Wie Katze und Maus.
Todfeindschaft zwischen den Parteien.
lFunktelegramm)
Dortmund, 11. Februar.
Anläßlich einer Nationalsozialistischen Ver- famnilung kam es zu einer schweren Schlägerei mit Kommunisten, in deren Verlauf mehrere Personen leicht verletzt wurden. Polizei stellte die Ruhe wieder her und nahm drei Verhaftungen vor. Aus das Lastauto der Nationalsozialisten wurde im Stadtteil Dorstfeld ein Schuß abgegeben, wodurch ein Nationalsozialist schwer verletzt wurde. Eine Person wurde verhaftet.
.Ein Mittelding zwischen einem Gonbotlicre und dem Hauptmann von Köpenick ist dieser in Mähren geborene jetzt 34jährige Rudolf ©ei« bei, der es, eine steile Laufbahn emporrasend, ' : , GeneralsstaHsches Gayda brachte nnb erst in diesen Monaten wieder in die Tiefe seiner Herkunft stürzte. Geidel, der soeben
Paris, 11. Februar.
Ein amtliches Telegramm aus Portugal be- ftätint den Sieg der Regierungstruppen über die Revolution. Die Besatzung des Lissaboner Murine-Arsenals fei auf den Tajo geflüchtet Ein aufständischer Kreuzer wurde durch das Fort von Alto Duqur zum Schweigen gebracht und hißte die w e i he F a h n e. Die Besatzung flüchtete an Bord eines deutschen Schiffes.
*
Auf der Flucht vor der Kavallerie.
Paris, 11. Februar. (Eigene Drahtmeldung.» Die portugiesische Grenze wird von Kavallerie- vakrouillen, die die Aufständischen verfolgten, streng bewacht. Spanien will den Ueberttiu von Aufständischen auf spanifckes Gebiet ver- hindern. Viele Aufständische wurden von den Kavalleriepatrouillen mit Hilfe von Flugzeugen gefangen genommen.
Franzosen von heute.
Poincarös Vogelstraußpolitik.
Von Dr. Paul Rohrbach.
Paris, Anfang Februar.
Der französische Bourgeois (und erst recht der französische Bauer!) hält es für gut möglich, wie ich in diefen Tagen selbst ans Reisegesprächen heraushörte, daß in ein paar Monaten der Frank sich von selber „rebalorifieit“ hat. Tatsächlich soll auch Poincars, wie mir ein hiesiger Diplomat anbeutete, eines ähnlichen Glaubens fein, was insofern möglich ist, als P o t n e a r e mit all seiner robusten Zähigkeit unb taktischen Schlauheit ein echter Repräsentant des kleinen Mannes" ist, der fast in jedem Franzosen steckt und der nicht imstande ist, eine Politik des freien unb weiten Blicks zu machen Auch die Militärs, die jetzt die Organifation des
Berlin, 11. Februar.
Bei einer sozialdemokratischen Massenkundgebung gegen den Bürgerblock führte Abg. Stampfer u. a. ans: Hinter den Deutschnationalen ständen die großen Kapitallonzerne. bas Zentrum hätte vor dem Feldmarschall Hindenburg kapituliert. Rur einer, Joseph Wirth, sei aufrecht geblieben. Die Sozialdemokratie habe es sich zugeschworen, diesen Bürgerblock zu zerschlag en und diese R e g i e r un g sobald als möglich zu stürzen. Deutschland müsse wieder das freie Land des arbeitenden Volkes werden. Abg. Dittmann meinte, das Zentrum hätte darauf dringen müffen, daß Minister von Keudell von seinem Posten ent kernt wurde. Abg. Auffhäuser legte dar: Lolwdruck und zwei Millionen Arbeitslose seien die Voraussetzungen für die Schaffung deS Be- sitzbürgerblockes gewesen. Diese Regierung sei die Regierung rur Stabilsierung des sozialen Elends. Die Schaffung des Bürgerblockes fei die offene Kriegserklärung an das arbeitende Volk. Abg. Breitscheidt befürchtet, daß Reichskanzler Dr. Marx nicht der Mann sei, der sich gegen vier deutschnationale Kollegen durchzusetzen vennöge. Jetzt werde inan lange warten können, bis die Berständigungs- v o l i t i k die erwarteten Früchte trägt. Dee Kabinettswechsel habe uns in der Außenpolitik außerordentlich weit zurückgeworfen.
scheu Legionen modern dewafsnet und europäisch diszipliniert eine Macht Die Stellung der Bolschewisten zu ihnen war zweifelhaft, unb so Waren sie bald Bundesgenossen der weißen russischen fontrereboluttonären Zaren-Generale, bald suchten sie sich als neutrale Macht nach dem Osten durchzuschlagen. Aber immerhin waren sie eine Macht, mit der gerechnet wurde. Geidel, physiognomisch ein Mensch mit einem
leeren, brutalen Gesicht
Lin Spiewak! des Orkans,
Schreckensfahrt eines OzeankolofseS.
(Eigene Drahtmeldung.)
Rewyork, 11. Februar.
Der Kapitän deS „Präsident Karding" bezeichnete die zurückgelegte Reife als die schlimmste feiner Vierzigfährigen Laufbahn. Rach der Abfahrt von Cherbourg wurde vas Schiff von einem Sturm von hundert Meilen Stundengefchwindigkeit heimgesucht. Zuletzt öffneten sich die Rieten und das Wasser drang in die Brennstoffbehälter ein. Das Lickt ging ans, die Maschinen stellten die Arbeit ein und die Heizanlage versagte. Das Schiff wurde dauernd hin - und her geworfen. Schließlich mußte es auf der Höhe von Halifax A n - ker werken, bis ein Sckrevvdamvker eS mit
birien einnahmen, als durch den bolsch-wisti' scheu Umsturz eine Welle des Chao" ' ' Anarchie die ungeheuren afiattfdiei . _ Rußlands überflutete. Da waren die tschechiq
Konferenz eingeladen wird. Aehnliche Schritte find heute bei den verschiedenen Regierungen unternommen worden, die an der ersten Washingtoner Konferenz teilgenommen haben. Die Konferenz dürfte in Washington fiattfinden.
die phantastische Federbnfcbhelme trugen. Eine Leibgarde von Kosaken und Tscherkessen stand stets zu seiner besonderen Verfügung. In feinem Salonwagen wimmelte es von abenteuerlustigen Europäerinnen und von asiatifchen Mädchen die ihm die Steppenfürsten brachten. Mitunter aber verstand er es auch, wichtige Tinge durchzusetzen. So kam die Legion eines Tages auf threm Marsch durch sibirisches Gebirge zu einem Tunnel, den die Bolschewisten gefprertgt hatten. Die Pionieroffiziere veranschlagen die Dauer der Freimachung des Weges au[ vier Wochen, Geidel hörte sich ihre Vorschläge an und befahl, daß der Weg unter allen Umständen tn vier Tagen offen liegen müsse Er Uetz sämtliche männliche Bewohner der Umgegend znfammentreiben und nun begann ein wildes Arbeiten Geidel selbst erschoß eigenhändig sechs Leute, die angeblich nicht genug gearbeitet hatten. In vier Tagen war die Arbeit in Blut und Schweiß getan. Aber zwischen Schießen, Befehlen und Parade abnehmen, kam es allmählich doch zum Ende des Krieges. Die tschechischen Legionen kehrten tn die Heimat zurück, und Geidel an ihrer Spitze. Was nun? Es war Frieden. Die Staatsmaschine begann zu laufen und Geldes eben noch
ein Fürst der Wildnis
sollte Staatsbeamter werden. Man machte ihn zum stellvertretenden Generolstabsches Der Kops sollte die Fäuste ersetzen. Die Folge war. daß Geidel unruhig wurde. Er fühlte sich nickt wohl. Er begann gegen den Präsidenten Ma- farpk zu Hetzen und fand in Nattotmlisten wie Kramarsch willige Helfer Der Faszismus erschien ihm eine Auferstehung seiner sibirischen Herrlichkeit und für den eitlen Kramarsch war diese, an sich in der Tschechoslowakei aussichtslose, Bewegung möglicherweise der Weg -MN Präsidentenktuhl Unter diesen Umständen begann man auf den putschlüsternen Geidel ei» wachsames Auge zu haben, zumal man seiner
gene «nationale Wirtsckastsrat" wird vor allen ben sich die Auguren damals in Versailles an- Dingen Lieferungen der Industrie für den gelächelt! Niemand konnte ja glauben, daß
Für den deutschen Politiker ist es sehr schwer, sich vorzustellen, daß das Gros der Franzosen wirklich noch nicht begriffen hat, daß die Entwertung des Frank dauernd ist. Er wundert sich über das Ausbleiben der Stabilisierung, zumal doch fchon seit einer Weile eine Art faktischer Stabilisierung auf dem Kurs von etwas über 120 Papierfranken für das Pfund Sterling besteht. Poincars hat für die Verzögerung gar keine tiefgehenden und methodischen Gründe, sondern er traut sich einfach nicht, der Ration zu fagen, daß der ganze Altbefitz vier Fünftel feines Vermögens und feiner Rente verloren hat — als Kriegs folge. Wer den Mut dazu hatte, das war seinerzeit Cail- laur. Dieser wollte stabilisieren, und er hat gestern wieder öffentlich ausgerufen: die Revalorisierung sei unmöglich, und der bloße Versuch würde eine Folge von Wirtschaftskrisen Hervorrufen. „Das Schlagwort Revalorisation ist eine ebenso verhängnisvolle Formel, wie seinerzeit das Schlagwort: Der Boche zahlt alles!" Poincarö habe nur zwei Möglichkeiten: Entweder reduziere die Regierung alle Staatspapiere, Renten, Pensionen und natürlich auch alle Löhne und Gehälter um vier Fünftel oder sie ftabilifere so schnell wie möglich den Papier- franken. Aber länger in der Unsicherheit zu bleiben, sei unmöglich. Jetzt, wo alle übrigen Nationen ihre Währungen stabilisiert hätten, sei es für Frankreich doppelt gefährlich, allein noch bei einer labilen Währung zu verharren, denn es rufe sich so die ganze internationale Spekulation auf den Hals Man solle dock endlich die alten Illusionen fahren lassen.
Die Energie dieser Predigt zeigt, für wie notwendig ein Mann wie Caillaur den Kampf mit den Revalorifierungsphantasten hält. Aus dem Bahnhof traf ich einen arbeitslosen ...Kaukasier. Mit Reisegeld bis zur Grenze hatte man ihn abgeschoben: „Geh, wohin du willst, aber komme nicht wieder!" Das belgische Visum hatte er nicht bekommen, nach Frankreich durste er mit dem Papier nickt zurück, sobald er einmal draußen war — also wollte er sich durchschleichen bis Antwerpen, und dann hinüber nach Canada! Der Mann aab mir die Zahl Arbeitsloser an: 100000, zwar höchst gering im Vergleich zu Deutschland oder England. Sie wächst aber, und sie wird hier von der öffentlichen Meinung vor allen Dingen als Symptom gewertet. Anders wäre auch die Aufregung in der Kammer nicht zu erklären. Was viel ernster erscheint als der bisherige Stand der Arbeitslosigkeit, das ist das Stocken des Exports. Ich habe tn Spanien Einzelangaben darüber bekommen, wie die französische Einfuhr in den letzten Monaten gesunken ist. und ich habe gesehen, wie teuer Paris geworden ist! Mit dem Dumping, der Prämie der fallenden Valuta, ist es für Frankreich zu Ende Alles in allem genommen fühlt man sick hier unbehaglich bei dem Gedanken an die Zukunft Der von Poincare um ein Gutachten angegan-
iind abstehenden Ohren, physisch ein Mann von starkknochigen Körperbau, verwaltete Macht. Der Gewaltrausch überwältigte