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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Amtliche« Organ der Stadt Kaffel. 17. Jahrgang

Freitag, tt. Februar 1927

Nummer 35. Amtliches Organ der Stadt Kassel.

Handelskrieg zwischen Maska» und London?

Die Welt horcht aus.

Tausendstimmige Schreie der Unterdrückten.

Brüssel, 9. Februar.

Neben Genf und dem Haag hat auch Brüssel immer den Anspruch erhoben, eineinternatio­nale" Stadt zu sein. Es gibt viele Orte von in­ternationaler Färbung. Bei Brüssel sprachen wohl hauptsächlich das angenehme und (vor dem Weltkrieg) billige Leben, die heitere Schönheit dieser Hügelstadt dafür, daß man vor 1914 sc viele internationale Kongresse hier veranstaltete. Bor dem Kriege riß das nicht ab, seither aber hat Brüssel keinen einzigen größeren Kongreß gesehen. In den nächsten Tagen wird nun der Weltkongreßder unterdrückten Völ­ker hier tagen und Brüssel wird wimmeln von Chinesen, Koreanern, Indern, Javanern, Schwarzen aus Afrika und Amerika uild mexi­kanischen Indios. Der Kongreß will die Au­gen der Welt auf die ungeheure Bewegung len­ken, die alle Völker ergriffen hat, die bisher von den Europäern, d. h. von allen aus Europa stammenden Weißen als Völker zweiter Klasse, die kein Recht auf Selbstbestimmung haben, betrachtet worden sind. Was die Kan­ton - Regierung praktisch zeigt das wird der Kongreß, an dem zahlreiche Delegierte die­ser Regierung teilnehmen, in Debatten und Re­solutionen praktisch begründen.

DerLiga gegen koloniale Unterdrückung" gehören auch viele Europäer, insbesondere Engländer, an, die der Uebcrzeugung sind, daß die Mechoden der alten Kolonlalpolitik erschöpft sind und daß die weitere Besiedlung des Erd­balls und die Nutzbarmachung seiner Reichtü­mer nur auf der Grundlage der Gleich­berechtigung aller Völker möglich ist. Diese Engländer weisen namentlich aus China hin und sagen:Es geht nicht so weiter, und zwar aus rein praktischen Gründen. Der Opiumkrieg hat seinen Sinn gehabt, denn wir konnten die Chinesen zwingen, unser indisches Opium zu kaufen. Die Konzessionen haben ihren Sinn ge­habt, denn sie dienten dazu, unsere Fabrikate bei den Chinesen einzuführen und sie ihnen zu verkaufen. Aber sämtliche Konzessionen der Welt sind keinen Cent wert, wenn die Chine- sen nicht von uns kaufen wollen. Und wir ha­ben diese guten Kunden durch unpassendes Auf­treten, durch Aufdrängung unserer Kapitalien, durch hohe Zinsen, durch die Seezollverwaltung, die den Chinesen keine Staatseinkünfte übrig läßt, mit denen sie vernünftig wirtschaften könn- nen, endlich soweit gebracht, daß sie nichts mehr von uns kaufen. Wir müssen die Chinesen yuf den Fuß der Gleichberechtigung mit uns stellen, damit sie wieder unsere Waren kaufen. Das bringt mehr ein, als alle Konzes­sionen und Kapitulationen."

So sprechen kluge Engländer. Durch­aus kein hoher sittlicher Standpunkt, wie man sieht, aber praktisch. Ganz englisch! Von Sei­ten der Farbigen wird man natürlich bei wei­tem idealere Argumente höreu. Sie werden von der ungeheuren geistigen Umwäl­zung zeugen, die sich seit dem Weltkrieg bei al­le« Völkern vollzieht, die wir uns gewöhnt hat­ten, als Objekt der Kolonisierung anzusehen. Diese Umwälzung spiegelt sich sehr deutlich in der großen Krisis ab, die gegenwärtig die christ- Ucheu Missionen durchmaclien. Es erscheint ge­radezu rätselhaft, daß in der Kolonialpropagan­da niemals dieser Wissionskrisis gedacht wird. Die man etwa auf folgende Formel bringen kann: Das Christentum, das die Missionare die Eingeborenen gelehrt haben, verlangt seine Ver­wirklichung durch Geist und Mund der Einge­borenen. Die Missionen klagen heute darüber, daß sie sich allzulange als bloße Agenten der Regierungen gefühlt haben, denen sie erst als Schrittmacher vorangingen und aus deren einge­richtete Macht sie sich daun stützten. Jetzt Höri man viele erfahrene Missionare klagen: Wir ha­ben ihnen die Bergpredigt gebracht, jetzt schla­gen sie uns mit der Bergpredigt.

Man wird auf dem heute beginnenden Kon­greß erleben, wie das Christentum gegen die Christen ausgesviell werden wird. Der Kongreß will ja wohl nicht mehr sein als eine große Kundgebung, die die Augen der Welt auf viele Mißbräuche in den Kolonialverwaltungen len­ken soll. Man wird auch feurige Reden hören die von der Weltrevolution sprechen, aber das ist mehr der theoretische Teil. Jeden­falls wäre es falsch, den Kongreß als eine un- bedemende Angelegenheit zu behandeln oder ihn gar tot zil schweigen. Die Kolonialvölker sind erwacht. Dafür hat der Weltkrieg gesorgt. Und es scheint, daß die Unterdrückten aus dem Welt­krieg mehr gelernt habe» als ihre Herren.

Im Chaos des Bürgerkriegs. Liebe zur . Diktatur, td) Spanien wteoersanv.

Absperrung und Bombardement in Lissabon / Anter Amerikas Kanouen? / Wie

wird das Schicksal Chinas enden? /

Paris, 10. Februar. (Eigene Drahtmeldung.) lieber Madrid wird gemeldet: Trotz wider­sprechender Nachrichten stehen Ausstands­versuche in Lissabon fest. Eine Wafsenfabrik n Braeo de Prata ist von den Ausständischen angegriffen worden. Der Eisenbahnverkehr ist eingestellt. Rur Flugzeuge verkehren, die von der Regierung genehmigt sein müssen. Eine weitere Nachricht besagt, daß die Zahl der in Porto bei dem Bombardement ums Leben ge­kommenen Personen hundert und die der Ver­letzten etwa dreihundert beträgt.

Greift Amerika ein?

Ein Geschwader für Lissabon bereit.

Washington, 10. Februar.

Das Staatsdepartement teilt mit, daß im Falle einer Verfchärsung der Lage in Portugal die in Alexandrien st ationierten Kriegsschiffe nach diesem Lande entsandt werden. Die Kriegs­schiffe halten sich bereit, werden aber erst auf ein formales Gesuch durch Amerikas Gesandten in Lissabon in den Streit eingreifen.

*

La 48 Stunden wieder Nutze.

London, 10. Februar. (Eigene DrahtmcldungS Der britische Konsul in Opvrto berichtet, daß dort Ruhe herrsche. Tie eingelaufenen engli­sche» Zerstörer seien unbehelligt geblieben. Ein Blatt dagegen meldet, daß der Aufstand noch nicht niedergeschlagen sei. Die Aufständischen seien gut verschanzt. Immerhin fei damit zu rechnen, daß in achtundvierzig Stunden im ganzen Lande die Ruhe wieder hergestellt sei.

*

Ganz Portugal tm Aufstand.

Madrid, 10. Februar. (Eigene Drabtmelduno.) Rach Meldungen von der portugiesischen Grenze haben regierungstreue Kriegsschiffe Lissabon heftig beschossen. Der in der Stadt auge- richtete Schaden ist bedeutend.

London, 10. Februar. (Eigene Drahtmeldung.) Ein Blatt meldet aus San Sebastian: General Prima de Rivera teilte gestern Pressevertretern mit, die letzten Nachrichten aus Portugal lau­teten schlimm und die Ausstandsbewegungen breiteten sich aus. Nahezu ganzPortugal sei in den Händen der Aufständischen.

China den Chinesen!

Roch ein Appell an den Völkerbund.

(Eigener Drabtbericht.)

Paris, 10. Februar.

Die Liga für Menschenrechte setzt sich in einer Entschließung für die vollständige und unum­schränkte Souveränität Chinas ein u. protestiert gegen die Internentionsversuche. Die Angele­genheit soll dem Völkerbund unterbreitet werden.

Nun auch nach Ost-Ltzina.

Washington, 10. Februar. (Durch Funkspruch.) Nach einem Konsularberickt ans China hat der Bürgerkrieg jetzt auch aus die P r o v i n z U ü n- na in Ost-China übergegriffen.

London, 10. Februar. (Eigene Drahtmeldung.) Laut Preffenotiz haben die Truppen Tschagtso-

Hoesch -ei Vriand / WirthSNein" lins den Gelben Fluß bereits überschritten und ihr Hanptquartier nach Tscheng-Tschau verlegt.

Der Röbel Im Fremdrnvirrtel.

Berlin, 10. Februar. (Eigener Drahtbericht.) Londoner Blätter melden, daß die Lage in China sich plötzlich verschlechtert hat. In Kan­ton hat ein allgemeiner Sturm aus die engli­schen Niederlassungen begonnen. Jy Schang­hai beginnt der Pöbel mit Plünderungen in den Fremdenvierteln.

Cin lästiger Gast.

von Hoesch klopft wieder bei Briand an.

(Eigener Drahtbericht.)

Paris, 10. Februar.

Der gestrige Besuch des deutschen Botschaf­ters bei Briand hat nickst nur der Räumungs­frage sondern auch Stresemanns Einladung zur Zusammenkunft in Cannes gegolten, wo erst die RÄumungsfrage $ut Aussprache kommen soll

Berlin, 10. Februar. (Privattelegramm.) Es findet doch an der Riviera eine Zusmnmen- kunft Mussolinis mit Stresemanns statt. Man hört in faschistischen Kreisen nichts anderes als diese Vermutung die offiziell bestritten wirb.

Moskau baut vor.

... und hebt Millionenkonten in London ab. (Eigene Dradtmeisuua.i

London, 10. Februar.

In Finanzkreifen wird von einer Zurückzie­hung der Sowjetgnthabtn aus britischen Banken in Höhe von angeblich fünf Millionen Pfund und ihrer Ueberweisung nach anderen Ländern, besonders Deutschland und den Bereinigten Staaten gesprochen. Diese Maßnahme soll auf die Besorgnis der Sowjetregicrung zurückzumh- ren fein, daß die konservative Partei den Ab­bruch des englisch-russischen Handelsab- k o mm en s und der diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern durchsetzen könne.

Nußland kaust schon viel weniger.

London, 10. Februar. (Eigene Drahtmeldung.) Nach einer russischen Mitteilung vermindert sich der englisch-russische Handel ständig, besonders bei den Ankäufen Rußlands in Englands. 1925 hatte die Ausfuhr aus England nach Ruß­land einen Wert von einunddreitzig Millionen Pfund, 1926 nur noch einen solchen von zwölfeinhalb Millionen Pfund Sterling.

Cin grollender Blick.

Wirth'sNein" gegen die Rechtsregierung. Berlin, 10. Februar.

Zu feiner Haltung bei der Abstimmung über das Vertrauensvotum schreibt Dr. Wirth: Das Nein war wohl bedacht. Ich stehe der neuen Regierung nicht nur ablehnend und fremd gegenüber, sondern ich begegne ihr mit Mißtrauen, weil es für mich als Republi­kaner unmöglich ist, dieser Regierung mein Vertrauen zu geben. Man präsentiert uns Män­ner, die für die Republik eine Provokation find. Mit Wenn und Aber, mit Vorbehalten griff man zur Macht. Man schob'sogar das Manifest zur Seite, an dem ich mttgcarbeitet habe.

MiMMN in 686 ml M

Eisige Tage am Balkan, jenseits der Alpen und... des Ozeans.

Graz, 10. Februar.

Wie ein Blatt aus Belgrad berichtet, haben schwere Schneestürme im Süden und Südwepeu des Landes großen Schaden verursacht. An der Eisenbahnstrecke von Spalato liegt der Schnee bis zu sechs Meter Höhe. Im kroatischen Küstengebiet sind einzelne Gegenden völlig ab- geschnitte«. Mehrere kleine Schiffe sind verun­glückt. In Bosnien und der Herzogowina sind zahlreiche Wölfe in die Dörfer eingebrochen.

*

Der weiße Tod In 5as>an,

London, 10. Februar. (Eigene Trabttneldung.) Aus Japan kommen Berichte über starke Schme- sälle. Zahlreiche Häuser sind unter der Schnee­

last zusammengebrochen. Es werden 35 Todes­fälle durch Erfrieren gemeldet.

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Schneefillrme auch jenseits der Alpen.

Rom, 10. Februar. (Eigene Drahtmeldung.) Tie Seite in Toscana dauert weiter an. Tie Temperatur in Florenz ist auf 4,4 Grad unter Null gesunken. Auf den Bergen weht ein hef­tiger Schneesturm, der den Verkehr stellenweise unterbrochen hat.

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Das MSdchengrab tm Abgrund.

Lugano, 10. Februar. (Privattelearamm) Zwei hier in den Ferien weilende junge Mäd­chen waren von einem Ausflug in die Berge nicht zurückgekehrt. Gestern wurden ihre Leichen in einem Abgrunde erfroren aufgefunden.

Von Dr Paul Rohrbach.

Unser z. Zt. auf einer Studienreise durch Spanien begriffener römischer Mitarbeiter läßt uns folgende mit scharfen Augen angestellte Beobachtungen zugehen: Der Spanier ist leiden­schaftlicher Patriot kein Mensch auf der Welt übertrifft ihn an Vaterlandsliebe. Zu seinem Staat, zu seiner Regierung und zum Staats­gedanken aber steht er ganz merkwürdig. Ihm fehlt sehr oft das Gefühl des verantwortlichen inneren Mitbeteiligtseins am Staatsorganis­mus. Man hört selbst von Geistlichen, die um einen Gewissensrat z. B. in Steuersachen ange­gangen werden, eine Antwort wie diese: Die Regierung betrügt uns oft, daß es nicht nötig ist, daß wir Gewissensbisse haben, wenn wir sie betrügen! Die lange Mißwiri- schast des Parlamentarismus ist sicher nicht oh­ne Einfluß auf die Ausbildung dieser eigen­tümlichen politischen Moral gewesen. Auch von hier aus erklärt sich daher die Parole, mit der die Diktatur eingeführt wurde: Fortmitder parlamentarischen Koruption! Der Parlamentarismus und das Parlament selbst sind in Spanien jetzt vollkommen ausgeschaltet. Es existiert nicht einmal ein Scheinparlament mehr,' wie in dem fascistischen Italien, sondern das. Gebäude der Kammer steht einfach teer.

Von der Einführung der Diktatur durch Primo de Rivera wird in ganz Spanien als von derRevolution" gesprochen. Man sagt: vor der Revolution" oderseit der Revolu­tion" wenn man irgend eine Sache zeitlich ein­rangieren will. So stark ist das Gefühl der politischen Zustandsänderung. Primo de Rivera ist aber nicht einpolitischer" Gene­ral in dem Sinne, wie sonst in vielen roma­nischen Ländern, sondern er ist vor allen Din­gen spanischer Patriot. Allerdings ist die Ar­mee in Spanien schon lange ein stark politischer Faktor. Als der Graf Romanones als Regie­rungschef nach der Marneschlacht den König in den Krieg gegen Deutschland hinein­drängen wollte, soll der fünfundachtzigjährige hochangesehene General Wägler, gesagt haben, die Armee wurde ihm im Falle der Kriegser­klärung den Gehorsam verweigern. Ob mit oder ohne Wägler der König wußte, was er riskierte, wenn er dem Drängen deS Ministerpräsidenten nachgab. Bei der Parla- mentsmohrheit Hütte er keinen Rückhalt gegen Romanones gefunden, denn sie bestand ja nur aus Kreaturen des Kabinetts. Die Armee dagegen entschied, und sie hätte sogar dann gegen die Beteiligung Spaniens am Krie­ge entschieden, wenn der König anderer Mei­nung gewesen wäre!

Der Spanier ist, wo es sich um gefühlsmä­ßiges Urteilen handelt, der Prototyp des Men­schen von anständiger Gesinnung. Abgesehen davon, daß Deutschland hier im allgemeinen Sympathie genießt, hätte es sich nach spanischen Begriffen für ein ritterliches Volk einfach nicht geschickt, mit über jemanden herzufallen, an dem sich schon so viele Feinde festgebissen batten. Der caballero, der Kavalier im Wort- sinn, ist in solchen Fällen auf spanischen Boden kein leeres Won; auch dann nicht, wenn es sich um Politik handelt! Die GeistliHeit stand eben­falls entschieden aus der deutschen Seite, was teilweise damit zusammenhing, daß die kacholi- sche Macht Oesterreich Deutschlands Bundesge­nosse war. Außerdem erwartete man von einer Niederlage Italiens die Wiederberstellung der weltlichen Macht des Papstes. Es war fein Zu­fall, daß der Umsturz im Sinne der Dikiaktnr von der Armee ausging, denn das Militär fühlte sich bei der parlamentarischen Mißwirt- schäft besonders benachteiligt. Primo de Ri- vera hat aber nicht gehandelt, um die Interessen des Militärs zur Geltung zu bringen, sondern um Spaniens willen. Er hat sich aller- dings vorher mit dem Könige verständigt, aber man würde irren, wenn man ihn grundsätzlich als inneren Diener der monarchischen Idee an­sehen wollte. Die Frage, ob Monarchie oder Republik, ist für ihn nicht die erste; er würde vielmehr sagen: Ich mache die Reform mit dem Königtum, wenn es mitmack-t, und mit der Republik, wenn die Krone nicht will!

Welches sind nun die bisherigen reforma­torischen Ergebnisse derRevolution"? Im allgemeinen kann man sagen, daß es in Spanten allmählich anfängt, nicht mehr sospanisch" zu­zugeben. Der Wechsel ist noch nicht gründ- legend, aber ist, auch nach dem Urteil unbetei- Itgter Ausländer, spürbar. Die Verwaltung arbeitet besser, und die Staatsautorität, auch die moralische, steigt. Primo bat seine eige­nen Mechoden. um sich Respekt zu verschaffen Als der Generell Wägler sich m den letzten