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Kasseler Abendzeitung Hessische Abendzeitung

Amtliches Organ der Stadt Kaffel. 17. Jahrgang

Nummer 33. Amtliches Organ der Stadt Kaffel. Mittlvoch, 8. Februar 1927

Snawttnpretft: ©tnbetmlfdK OeftbäftMnieigen Seilt 20 A. aueroärtt« Geschäfts. A-a 8»>«ifertoniei9en Seile 20 A. »leine Anzeigen das Won Reklamen die Seile 75 A. Otterigebübr 20 A .be- Sitfenbuna bei C fierten □0 Ak Rechnungsbeträge find innerhalb 5 Lagen zu bezahlen. Kür die Richtig. rett aller durch Kernfvrecher aufgegebenen Antigen sowie ffli Aufnabmebaten Platze kann nicht garantiert werden. Kür Anzeigen mit besonder» schw-e» nsem »atz 00 Pro«nt Aufschlag. Druckerei: Schlachthofürasie 2K/3O. Geschäfts. tteHe: Kölnische »trabe S. gegenüber der Soohrftrafee. Kernfvrecher 951 und 952

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6trefemann-33rianö im sonnigen Süden.

Portugals Hauptstadt unter Feuer, sw um Doom

Im Schutz Hermines. Freunde und Nachbarn.

hätte. , Daß die verwitwete Prinzessin Her

Eine gesprengte Vartei?

China unser Freund

Debatte über die China-Politik bringen. Tie

Möglichst an Schanghai vorbei.

Heißer Boden für Englands Truppen.

(Eigener Drahtdericht.)

London, 8. Februar.

Die ganze Stadt in Waffen / Die Revolution greift um sich / Wie Japan seinen toten Kaiser begrub / Die Engländer damp.en au Schanghai vorbei / Auflösung der völkische« Freiheitspartei? / Wirths Schicksal.

Kein Zerfall des Riefenreichs. Starke Ausfuhr. (Eigene Drahtmeldung.)

Berlin, 8. Februar.

(Eigener Sonderberichi.)

London, 8 Februar.

Fern im Süd...

In Lissabon tobt die Revolution.

Geil fast zwei Jahrzehnten ist Portugal nicht zur Ruhe gekommen. Dauernd tobt der Kamp zwischen den Konservativen und Demokraten und wirft seine Schatten aus das gesamte wirtschaft­liche Leben des Landes. Immer mehr spitzt sich der Stirbt zwischen Marin« und Landheer zu, immer mehr laufen die Interessen des Nordens und des Südens auseinander. Es fehlt auch in Portugal die starke Hand, die die Gegensätze ab- schleisen und alle Kräfte des Landes zusammen­fassen könnte, um dem ewigen Finanzelend ein

Austritte der völkischen Führer.

(Prlvat-Telegramm.)

Berlin, 8. Februar.

blick dahin, Amerika diplomatisch die Bor- Hand zu lassen und abzuwarten ,in welcher Weise sich die Rote Amerikas über eine etwaige Neutralität der internationalen Niederlas­sung inShanghat auswirken wird.

London, 8. Februar.

Aus Lissabon wird gemeldet: Gestern mor­gen brach in Lissabon eine revolutionäre Be-

nächsten Monaten häufiger zu kleineren Militärputschen, die jedoch bald wieder nieder­geschlagen wurden. Run ist in Oporw ein neuer Militärputsch ausgebrochen, der schon seit langer Zeit vorbereitet zu sein schien. Zwar wollten sich die Aufständischen in Oporw nach einer starken Kanonade den Regierungstruppen unterwerfen: die Bedingungen wurden aber ab­gelehnt und der Feuerkamps um die Stadt tobt Weiler. In Tevira haben revolutionäre Land- und Marinetruppen sämtliche öffentliche Gebäu­de der Stadt besetzt und ein Infanterieregiment der Regierung, das die Revolte unterdrücken sollte, mit Artillericfeuer begrüßt. Auch hier sollen die Verluste nicht gering sein. So sehen wir dieses Mal den Ausstand nicht aus einen Leinen Herd beschränkt, sondern bu Be­wegung dehnt sich über Lissabon und das ganze Land aus und hat alle Parteien ergriffen, die sich seit Jahren feindlich gegenüberstehen. Roch behauptet die Regierung, daß sie Herr der Lage wäre. Die Nachrichten aus Lissabon lauten aber heute schon so, daß mit einem Sieg der Revo­lutionäre zu rechnen ist und das Triumvirat den Revolutionären zum Opfer fallen dürfte. Zu verwundern wäre es nach seinen bisherigen Lei­stungen eigentlich nicht, denn die drei Generale haben nur sehr wenig getan, um dem Lande die unbedingt erforderliche Ruhe zu bringen.

Die ausfallende Tatsache, haft der General e- nollmachtlgte für die Hobenzollern. Exzellenz von Berg, nnb fein nächster Mitarbeiter Gras Rantzau, ein Zwillinagbrnder des Moskauer Botschafters. dellen Gattin eine nahe 8er- wandte der verstorbenen Kaiserin war. ihre Äemter ntebet«elest und den ihnen von Wil­helm II. angebotenen Hobenzollernfchen H-ins- ordeu abgelednt hoben, wird aus Serroür'-ine tnrt der letieenKaiserin Hrrmine" zurü 'hk- sührt, worüber unser Mitarbeiter berichtet:

____________________

(Funkdienst) [bei Nizza eingetroffen. Mn und Braunschweig, vor. Tatysächlich war

Tokio, 8. Februar. orfSr..fu, » <^c,..... .. . Z°as Gegenteil der Fall; niemand hätte es dem

Gestern abend wurde die Leiche des Kaisers 'S ^^"elegramm) Vereinsamten verdacht, wenn er, dem Beispiele

vom Palasw nach den Shinjuku-Gärten!2ye, Straßburger Zeitung meldet aus ParrS: serneS Urgroßvaters Friedrich Wilhelm III. sol- übersührt. Trotz der bitteren Kälte hatten sich «uch Bnand tritt kommende Woche einen mehr- gend, eine zweite unebenbürtige Ehe geschlossen Hundertausende von Einwohnern aus dem gan- tägigen Urlaub an, den er im Süden Frank- hätte. <Daß die verwitwete Prinzessin 5>er- zcn Lande angesammelt. Der Weg war mit rciws verbringen wird. Der Senats-Ausschutz Mine von Schönaich-Carolath, gebo- weitzem Sand bestreut, um böse Geister zu ver hat gestern gegen zwei Redner den Erklärun- rc7e '?rin3effin Reuß, als sie infolge eines merk- 're'ben- Truppen und Polizei bildeten beider- gen Briands über die Beziehungen Sr«nfrcidi§ BDUlbt9en Zufalles für einige Tage nach Toorn scits Spalter, Fackelträger, Beamte in alter-' - ..... - v«uiun.iu,»|fam e,rtpMrn&P

tümlicher Tracht, Trommel- und Gongschläger, Bannerträger und Priester schritten dem Zuge voran. Den Katafalk begleiteten hohe Offiziere und Beamte mit Fackelträgern zur Seite. Es ölgten hohe Hof- und Regterungsbeamte, dannIDie Zeitungen sehen für die französisch-spani-1Monarchen die fabelhafte Geschäkts- Brinz Tschitschibu als Vertreter des er-flckse Tanger - Konferenz Schwierigkeiten tüchtigkeit, mit der sie seit dem Tode ikstes

krankten Kmsers usm Au der Totenfeier im Spanien voraus. Das Tanger-Statut sei ersten Gatten im Frühjahr 1920 die ihren beiden

Ptwillon nahmen auch die fremden Diplomaten «»f zwölf Jahre abgeschlossen. In den noch ältesten Söhnen gehörigen großen Majorate

mit ihren Damen teil. Um Mitternacht wurde lm-feuden acht Jahren empfinde Frankreich kein Mellendorf im Kreise Reichenbach und Arntitz

der Sarg nach dem Mausoleum überführt. jBedürfnis, den Status quo abzuandern. [im Kreise Guben selbst verwaltet hatte Auch

Wilhelm dem Zweiten steht sie in allen geschäf^ Uchen Angelegenheiten mit Rat und Tat zur seile und hat die

I Zweifellos hat die zweite Gattin Wilhelms des Zweiten einen unvergleichlich größeren Einfluß auf diesen als die Kaiserin Auguste Victoria. Das liegt nicht nur m den Umstän­den, sondern vor allem auch an der Umwelt, die den Kaiser umgibt. Nur ganz selten kommt er [einmal aus Doorn unter andere Menschen, und [die Kaiserin Hermine tut alles, um Persönlich­keiten, die ihr nicht genehm sind, oder von de­nen sie Widerstände fürchtet, vom Kaiser fernzu­halten. Bis zur zweiten Heirat des Monarchen war General von Gontard Chef der Doorner Hofhaltung. Ms die Witwerschaft des Kmsers einige Monate gedauert und nervöse Störungen bet dem an die Kameradschaft mit keiner ersten Gattin gewöhnten Entthronten herbeigeführt hatte, hielten von Gontard und4 die übrige Umgebung das Eingehen einer zwei­ten Ehe für richtig und notwendig. Man hoff­te, daß der

wegung aus, an der Marine, die republikanische Garde, die Polizei und Infanterie teilnahmen. Die aufständischen Streitkräfte besetzten verschie­dene Stellungen der Stadt. Ihr endgültiger Sieg ist sicher. Die ganze Zivilbevölkerung hat zu den Waffen gegriffen und unterstützt die Bewegung. Zwei Minister wurden ver­haftet. Der Führer der Aufständigen ist Oberst Mendesris. Ein Blatt meldet bisher sieben [ Tote und zwanzig Verwundete. Ein Kreuzer, ein großes früheres britisches Kriegsschiff feuerte aus die Stadt und die Küste. Artillerie erwiderte längere Zeit das Feuer.

zu Deutschland zugeftimmt. " " einen großen Eindruck auf den Kaiser

4 1 iugejrunnu. machte und ihm das Gefübl gab, daß sie allein

MlstNSnae für fti» irnnnerfnnfereni Pie ihn passende Gattin sei, kann nicht vcr- 3Klpriange für ost Tangrnonferenz. wundern. Sagt man ihr doch Klugheit Ener- Paris, 8. Februar. (Eigener Drahtdericht.) gie und Anmut nach. Dazu imponierte dem Dre Zeitungen sehen für die französisch-spani- Monarchen die fabelhafte Geschäkts- ftQe Tanger - Konferenz Schwierigkeiten tüchtigkeit. mit der sie leit d->m 5-nho iffr-s

de?Zenttums am Sonntag batfte"flfc'T

*'r" ®1 r * 6 bet ver Abstimmung über! General von DoinmeI'di<> beiden

Ttenötag durch den König mit einer Thronrede denkt auch demnächst in einer Reihe von Ver- Welt WS?- bet doorner Um»

"öffnet. Die ersten beiden Tage werden eine sammlungen die h lerschat auf u 1Iä- SnSutSbie Debatte über die China-Politik bringen. Tie ren, warum er diese ablehnende Haltung ae Kaiser "w^nte in denen sich

Jenbenj der englischen Politik geht im Augen-Igenüber der Reichsregierung eingenommen -M. I Frühstück und Tee ansagen Um ein Uh!

Ende zu machen. "Dem ersten Königs stürz von 1908 folgte schon 1910 ein zweiter, der den jungen König Emanuel II. nach England vertrieb und ein Direktorium von vier Mit­gliedern unett einem Präsidenten ans Staats­ruder brachte. Nach zwei neuen Aufständen schickte dann der ehrgeizige und rücksichtslose Ge­neral de Castto sogar im Weltkrieg zwei Divi­sionen an die französisch-englische Front. Die Portugiesen haben sich jedoch sehr wenig be­währt, ebensowenig haben sie in Südwestafriko und in Ostafrika Ruhm geerntet.

Rach dem Weltkriege begannen in Portugal die Militssraufstände von neuem. Neben der Hauptstadt des Landes Lissabon, war es vor allem die zweitgrößte e>tabt, Oporto, in der diese Revolten immer wieder auftraten. Heer und Flotte standen sich schon seit längerer Zeit feindlich gegenüber, vor allem war der gegen­seitige Haß des Offizierkorps sehr groß. Im Sommer 1919 gewannen plötzlich dank den im Geheimen betriebenen Vorbereitungen die Konservativen in Oberhand; in Lissabon wie in Oporto wurde K ö n ig Emanuel II. wieder zum König ausgerufen, doch gelang es den De­mokraten, die Bewegung schnell niederzuwersen, sodaß der Putsch beendet war, ehe der aus Eng­land herbeigeeilte König landen konnte. Im folgenden Jahre versuchten einige Kommunisten, die reichlich von Moskau aus mit Geld unter­stützt waren, die Räterepublik einzurichien, voch gelang es der Regierung, die Ruhe bald »wiederherzustellen. Fast in jedem Vier­teljahre war während der nächsten Jahre ein Militärputsch an der Tagesordnung, In Lissabon und Oporto hatte sich die Bevölkerung so an die Unruhen gewöhnt, daß sie das Losschlagen der Ausrührer ost gar nicht merkte und erst nach Niederwerfen des Putsches erfuhr, um was es sich handelte. Einen größeren Umfang nahm der letzte Mai-Putsch an. Der seit den ersten Monaten des Jahres im Norden durch den G e- neral de Costa, im Süden von General Carmona vorbereitet war, während in der . Hauptstadt der Oberbefehlshaber der Marine Cabecadas die Bewegungen leitete. Die Gene­räle marschierten auf Lissabon, setzten den Prä­sidenten ab und bildeten unter dem Präsidenten , Cabecadas ein Triumvirat, das in den letzten / Jahren schon so ost die Lösung der gefährdeten ; Lage bedeutet hatte. <

Von langer Dauer konnte diese Regierung jedoch nicht fein, umsoweniger, da die Demokra­ten Cabecadas vorwarfen, im Herzen Anhänger der Konservativen zu sein. Daher kam es bi den

Oberleitung des Doorner Haushaltes [selbst in die Hand genommen. Herr von Gon- ~ - ,tard' der gewohnt war, in diesem selbst zu dis-

Infolge des Ausschlusses des Abgeordneten panieren, trat schon 1923 zurück. Einen Nach» Kube aus der deutschvölkischen Freiheitspar- folger hat er nicht bekommen. Während Kai- t«, sind, wie ein Blatt erfährt, nunmehr auttj fcrin Hermine ihr eigener Oberhofmarschall, die Abgeordneten Graf Reventlow, Jürgen unterstützt von irgend einem jüngeren Kammer, von Ramin und Stöh r aus der völklsa;en Herrn, ist, hält sich in der Umgebung des Kai- Fraktion ausgeschteden. Weitere Austritte sol- fers, der natürlich eine große, laufende Korre- len folgen. Das Blatt glaubt, daß bereits rnor- spondenz hat, als ständiger Flügeladiu» "f»7»^-nr°lMitteilung von der Auf-Pant Herr v. Jls-m^nn auf ^Er istPer losung der Fraktion gemacht werde. Schwregeriohn des Grafen Bentinck, dessen Gast

In einem Interview betonte der hiefige Ge­schäftsträger, im Gegensatz zu einzelnen Par­teien versuche die Zentralregierung in Peking auf diplomatischem Wege ihr nationales Pro­gramm durchzuführen. Die Befürchtung, China könnte zerfallen, sei unberechtigt. Der 1921 Wüschen Deutschland und China geschloffene un­gewöhnlich günstige Vertrag, habe den Grund zu einer aufrichtigen und wahren Freund-i * ih eAxt' / '»ii

schäft gelegt, die auch ruf kommerziellem Ge- Per ^ele Monate in Amerongen

biete für Deutschland die günstigen Jolgen na» Ttpr (fipift fipd (PftifiopfnintAd I -I" Da. indessen von Jlsemann den umfang» sich ziehe, sodaß der Wert der deutschen Aus-i v.S reichen Dienst nicht allein versehen kann, stellen

fuhr nach China bereits die Vorkriegshöhe weit! Wirth als Schmerzenskind der Partei. fl® &em Kaiser frühere Generale oder Flügel- überfchreitet. Chinesen studieren mit Bor- (Durch Funksvruch.) Verfügung. Sie wechseln sich

liebe auf deutschen Hochschulen. _ «lle sechs bis acht Wochen ab, sodaß jeder

Heute spricht der König.

Der Chinafeldzug vor dem Parlament.

In der gestrigen Kabinettssitzung wurde die Frage der Ablenkung der |#r Schanghai be­stimmten britischen Truppen wiederum erörtert. Es erscheint als sehr wahrscheinlich, datz das Kabinett zur Bekuudung feiner friedlichen Ab- I sichten schließlich einer Ablenkung der Truppen- MNN Oie Granaten Platzen. transporle nach einem anderen Hasen zu- Oporto schon stark zerschossen. stimmen wird, wenn inzwischen in Schanghai

London. 8 Februar nicht eine ernste Wendung elngetreteu sein sollte. [

.tarn Z,l,gra8 £J WM »««<*«.

bände fei vollständig zerstört, und ein Theater m ^>anghal 8. Februar., (Durch Funkspruch.) flaifer fin? <yn.rs,-rpnnhin von mehreren Granaten getroffen worden. Von! Nach einem sehr zuoerlasngcn Bericht haben die! . ., a,t' *einc aI1C fugend rcnndtn

der Zivilbevölkerung seien zehn Personen! Dtreitkräftc des Marschalls Suntschuanfang vixlble ihm gleichaltrige, fast zu derselben Zeit wie getötet und etwa hundert verletzt worden. ®tab4 Tschutschau den vorgeschobenen berwttwete Frau Gabriele von Ro-

Jn Lissabon sind alle Läden geschloffen. Stützposten der kantonesischen Truppen erobert Heiraten wurde. Frau von Rochow, eine

v und die Kantonesen zum Rückzug in südwest- ""4 schone Erscheinung und vollendete Welt-

Dle »lamme frlftt Wetter | lscher Richtung gezwungen. Damit würde vor- dame, verbrachte denn auch den Winter 9921/22

c .re,- ö, * <.«, IauflS i«de Bedrohung Schanghais vorüber sein, 'n Döbrn und nahm die Oberleitung des borti»

^t^rid. 8. Februar. Eigener Drahtbericht.) I ----- ' gen Haushaltes in die Hand. Indessen ließen

verschiedenen Teilen des Land-s aus. ,1* I Ob sie sich treffen? Neigung des Kaiser^zu'^seiner' zugendfreunbin

- 1 u Q » Aschen Monarchisten erregen würde, und

Paris, 8. Februar, [schlug ihm als Gemahlin die Herzogin Johann Albrecht von Mecklenburg-Schwerin, Witwe des ehemaligen Regenten von Mecklenburg-Schwe-