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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Mittwoch. 2. Februar 1927

Gegen Englands

in Schanghai

ÄÜÄfit Hk.u'5D kdMSMuß In Paris. UmMiniaröenarmer

Wenn man auch die letzten Thüringer Sonn- heute tine rf A ttttf / dl «M iVm aI a» > L - XJ» , E Endlich sind die Schmarotzer fort,

igswahlcn nicht mit Unrecht als Stimmungs- 9 Hte anettanht / 15»tt England vetraftigt / Z» Ctzma vSllta Verlassen. Das Ende eines Sckreckenskavttels von Ber-

ii'l Offiziere und 174 Leib-

ivifumi uie lyiuneii oct can= , ,___ , ----

despolitik zur Debatte. Es erscheint des-Klärung gelangt. Heute vormittag halb auch falsch, aus den thüringischen Wahlen >lrotcn Mtlltürtommisston und Botschafterkonfe. allzu weitgehende Schlüsse zu ziehen. Wescni- y.e,nä "?ch">als zusammen, um ihre Entscheidung

iaf? dar Konsularkorps tn Schanghai es abge-1 Die Stellung des KabfNetls dürfte sich festigen.

und

binett der Mitte. Bei einer solchen Festtgüng tT» 'n ÄbV ^bV* $«6° flUt des Koaltt!onsverhaltnisses. zu dem die Ansäa- ssir die Sozialpolitik durck die die nm6^ SLÄSH. y.1'«,1,1; "i'.'iÄlsr!"'«'"' «w*> d-n Md j.

15?5i71n ^°"'ien erfolgen soll. Die Ge- Beunruhigung mehr erwartet nachdem ' ' cr |d,a?ten' bl£ Vertreter in den Regie-i Reichswehrreform eine beschlossene Sache ist.

nachdem die

London ohne Gorge.

Wegen des deutschen Reichslablnetts.

tagswahlcn nicht mit Unrecht als Stimmungs­barometer der deutschen Wählerschaft betrachtet, so liegen in den verschiedenen Freistaaten die Verhältnisse doch sehr verschieden und bei den Wahlen stehen nicht die großen Fragen der Reichspolitik, sondern die Fragen der Lan-

Sln Blutgerlcht an Freibeutern.

London, 1. Februar. lEigeneDrahtmeldung.> Aus Schanghai wird gemeldet, daß zwciund- zwanzig chinesiche Soldaten standrechtlich e r - schossen worden sind, weil sie einen amerika­nischen Dampfer aus dem Banktsekiang kapern wollten. Man nimmt deshalb an, daß die Kanton-Regierung es nicht unbedingt zu einem Konflikt mit den Mächten kommen lassen will.

.. -----iioucu Lriedrichs-

üebliuassiubiu».

mann wird die Bestrebungen zur Herstellung der deutschen Einheitsfront gegen se- den Angriff von außen nach Kräften fördern, um so die durch den Krieg geschwächte Wider- standskrafi Deutschlands bis zu einem gewissen Krade zu ersetzen. Aber auch in illcn anderen seragen wird von der Re 'erungskoalition eine Zusammenarbeit n, i l der Opposi-

a* die Mitarbeit bn'fo^UȀen 'W Opposition teiltoeqe zu gewinnen. Dr. St'*- -- -

khnt habe, die Landung von Truppen zu gestal­ten, sei bis zur Shuibc nicht bestätigt.

rungpartelen sitzen haben, setzen sich auch jetzt weiter für die Zustimmung zu einem Teil des linken Gewerkschaftsprogrammes ein und machen sich die Forderung nach einer schnellen Regelung der A r b e i t s z e i t f r a g e, an der den Sozialdemokraten besonders viel ge­legen ist. zu eigen. Schwieriger wird die Ver­ständigung in der Finanzpolitik und bei der Erörterung der Kult urs ragen fein wahrend man von der Gestaltung der Verhält- nisie in der Reichswehr keine nennenswerte

Wegen Srlppe geschloffen.

Braunschweig, 1 Februar. (Pribattele- (ttamm.) Wegen zahlreicher, wenn auch leich- tercr, Grippeerkrankungen unter Lehrern und »chulern mußten hier zwei höhere Schulen ae Massen werden.

Winkermürchrn im Süden.

Rom, 1- Februar. iEigene Trahtmcldung.f Aus gant Italien werden starke Schneefälle ge-

PariS, 1. Februar.

General von Pawelsz und Geheimrat Forster sind gestern mit der Militärkommis- Fton unter Vorsitz des Marschalls F o ch zu ei-

Die Verbindung von Regierung und Koali­tion wird auf den Wunsch des Kanzlers noch enger gestaltet werden als im bisherigen Ka-

Ein diplomatischer Berichterstatter schreibt: Die Pekinger Regremng und die Behörden von schanghai haben gegen die Landung britischer Truppen in Schanghai Protest erhoben, die das auswärtige dip omatische Korps in eine ziemlich eigenartige Lage gebracht haben. Japan ist ganz und gar n i ch t e i n v e r st a n d e n mit der britischen Politik im allgemeinen. Die an- deren Mächte sind zurzeit nicht bereit, der Po­litik in allen ihren Einzelheiten zuzustimmen. Außerdem ist die Fremdenniederlaffung in Schanghai international, weshalb alle Mächte in gleicher Weise dafür verantwortlich find. Vermutlich dürften auch die ausländischen Kon­suln erklären, daß sie mit Großbritanniens Ak-

Jnzwischen sind nun durch dieUmernen- nung" Dr. Hergt's vom Innen- zum Justiz­minister und Neueintritts des Landrats a. D. Dr. v. Keudell als Innenminister (der dritte Deutschnationale, Graes, wurde wegen der schon gestern erwähnten Gründe ausgeschieden) die letzten Kabinettseierschalen verschwunden und dasKabinett der Köpfe*, derstaatsbür­gerlichen Mitte* oder wie man es sonst nennen will, hat seine Arbeiten bereits gestern ausge­nommen. Keine der Regierungsparteien hat versucht, mit den Gründen für die Verzögerung einer Einigung in den Personalsragen hinter dem Berg zu hallen. Die Deutschnationaken war-,, zu lange in der Opposition, und es ist da-! m schwer, alle Wünsche unter einen Hut zu brIngen und außerdem noch an das Wohl des gesamten deutschen Volkes zu denken. Dennoch scheinen die schroffen Differenzen jetzt soweit geklärt zu fein, daß sich ein reibungsloses Hand-in-Hand-arbeiten ermöglichen lassen wird. Den Außenkurs bestimmt Dr. Stresemann. dem sich die Deutschnationalen w l- lig gebeugt haben. Es ist auch nich, beabsichtigt, im Auswärtigen Amt große Umstellungen in personeller Hinsicht vorzunehmen. In gleicher i Weise soll die Selbständigkeit der übrigen Res- i sortminister gewährleistet sein, um ihr Ver - , antwortungsbewußtsein zu stärken.

England steht allein.

Alle Mächte gegen die Landung in Schanghai. London, 1. Februar.

Glückwünsche zum i.Febmar.

England als Entwaffnungszeuge.

London, 1. Februar.

Rach Zurückziehung der Militärkontrolle hält die Presse die Entwaffnung Deutschlands für vollständig durchgeführt. Dir Kontrolle fei erniedrigend gewesen. Die Befürchtun­gen Frankreichs und der Kleinen Entente über die Wirksamkeit der Völkerbiindskontrolle finden hier fein Gdjo; Es mülle der deutschen Regierung die Erfüllung der Verpflichtun­gen überlassen werden.

Rach einer Meldung ans Göttingen machte der Universitätöprofeffnr Windaus gestern davon Mitteilung, daß ihm die Feststellung ge­lungen sei, daß das Provitamin identisch mit dem chemischen Stofs Ergosterin sei. Durch Be­strahlung mit ultraviolettem Licht entstehe aus dem Ergosterin das Vitamin. Es sei ihm ge­lungen. eine rachitisch infizierte Ratte mit Er­gosterin in drei Wochen völlia xu Seilen Tas Ergosterin könne federn RahrnngS rüttel zuge- etzt werden, wodurch vitaminarme Nahrungs­mittel volle Nährkraft gewännen.

lich ist, daß die Wahlbeteiligung, die im Jahre 1924, nachdem vorher Thüringen zu einem rein sozialistischen Erperimentierseld gewor­den war, und das Reich bekanntlich eingreifen mußte, um in Thüringen geordnete Verhältnisse zu schaffen, den un gewöhnlich hohen Satz von 90 Prozent erreichte, jetzt auf unter achtzig Pro­zent zurückaegangen ist. Dieser Rückgang der Wahlbeteiligung und die gleichzei­tige Herabsetzung der Adgeordnetenziffer von 72 auf 56 erschweren naturgemäß den Vergle-ch sehr stark. Sicher ist. daß der zuletzt regierende Ordnungsblock der Bürgerparteien allein nicht mehr über die Mehrheit verfügt. Seine Einheitsliste bringt es auf neunzehn Mandate uni steht damit beinahe den Sozialdemokraten gleich, die es auf achtzehn Mandate bringen und die ihre Wähler,zahl haben steigern können. Ter Ausgang der Wahlen wird denn auch nicht mit Unrecht als totes Rennen bezeichnet, da hier,»wie in Sachsen die Regierungsbildung äußerst schwierig fein wird. Ein Reoierunas- organ empfiehlt eine Koalition, die sich zttsam- mensetzen solle aus den Parteien der Einheits­liste mit ihren 19 Mandaten, der Wirtschafts­pakte!, die fünf Mandate errang, und den zwei Demokraten. Ein Demokratenblatt aber erklärt bereits, es sei völlig undenkbar, daß sich die Dc- mnfraten noch einmal auf das Erperiment ein­lassen könnten, eine Rechtsregierung mitzuma­chen. Ebenso unmöglich freilich sei es für die Demokraten, etwa in eine Regierunpsaemein- schaft mit den Kommunisten einzutreten. Die beste Lösung sei die Bildung einer Kroßen

oal l.i°n aus aus Volkspartei, Demokra­ten. Sozialdemokraten und Zentrum, zu denen der Abgeordnete des Sparerbundes treten wür­de. und gegenüber der die Wirtschaftspartei keine unbedingte Ovpositionsstellung einnehmen würde. Schon diese Pressestimmen zeigen, wie schwer es fein wird, eine Regierung auf trag- fäbiger Grundlage in Thüringen zu bilden. Stimmungsgemäß scheint beachtenswert, daß die Demokraten einen starken Verlust erlitten haben, zweif-llos ist ein Teil ihrer Anhänger zur Wirtschaftspartei übergegan­gen. die ähnlich wie in den sächsischen Wahlen bedeutende Erfolge erringen konnte, was viel­leicht nicht zuletzt daraus zurückzuführen ist. daß weite Kreise die reine Parteipolitik über haben und in dieser Partei eine Vertre­tung ihrer Wirtschaftsinterssen zu finden meinen.

«»blich vollzählig!

Justiz- und Innenminister schließen den Reigen.

* Berlin, 1. Februar.

Dir gestrige Ernennung der Deutschnationa­len Hergt (Justizmlnister und stellvertretender Reichskanzler) und Keudell (Innenminister) schließt vorläufig die wochonlange Regierungs­krise Alles Interesse konzentriert sich jetzt auf die innerpolitische Debatte im Reichstag am 3. Februar, sowie ans die Haltung der De­mokraten und Sozialdemokraren als Opposition

Nummer 2,7. Amtliches Organ der Stobt ttafiel.

Die Militärkontrcllkommisston hat ihren letzten Standpunkt Berlin mit dem 31 Januar j räumen müssen. Der Dora ing hat sich in aller Stille vollzog?» Der Br.'.lner besonders hat der Interalliierten Milirärkontrollkonnnission leine Träne nachgewemt. Die von ihr so viele Jahre.beschlagnahmten einst so repräsentativ wirkenden Hotels Bellevue und Tiergarten wer­den schon feit Jahren wegen ihrer fürchter­lichen Abwirtschastung unter der Lei­tung der Entente-Offiziere als peinliche Verschandelung des Berliner Stadtbildes an dieser hervorragenden Stelle empfunden. Nach dem Abzug der Entente-Osfiziere werden hier sicher Massen von Maurern, Tischlern. Gla­sern und anderen Bauhandwerkern eingesetzt werden müssen, um den früheren vortrefflichen Zustand wenigstens in Erinnerung zu bringen. Trotz gewa'tlger Millionenbezüge hat die Mili- tärkontrollkommission die ihr anvertrauten prächtigen Hote s

sinnlos vernichtet und unglaublich verkommen

Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang

Englands Zoklvogt abge etzl.

Peking, 1 Februar. (Funktelegramm.) Die Regierung hat den Generatzollinsprltor, den Engländer Sir Francis Aglen entlassen. Aglen wollte nur die von den Verträgen zugelafienen Abgaben erheben lassen. Die Regierung bestand demgegenüber auf den in der Washingtoner Konferenz genehmigten Zollzuschlägen deren Anordnungen Aglen aussühreu mässe.

anderer hochwertiger deutscher Maschinen, deren En'wicklung insbesondere von der englischen Industrie als l ü st i g e K o n k u r r e n z auf dem Weltmarkt und dem eigenen enalischen Markt empfunden wurde. Tie Leute Nollets, Bing- oams und Walchs betrieben aber außerdem etne Industrie- und Handelsspio- l°lcher Planmäßigkeit, daß sie nach- we'slich in ungezählten Fällen Patcntverletzun- gen veranlaßten urb sogar z u m Verrat dent^scher Auslandangebote oder -auftraqe an die e'igllkche Konkurrenzindustrie fl"rr ^ahre ist die Militär-

kontrollk"mmifsion über die Erfüllung ihrer eioentttchen Aufaab hinaus in Deutschland nur festeehalten worden, um der deut'chen Wirtschaft ~"2horte Schwierigkeiten zu machen und ^7, d^uugk^-t in der Wiederaewinnung der k labmen A's am 1 September Wirksamkeit trat, gab für d.e Militarkontrollfommission lch-n über» rÖT V tun 3" diesem Augenbs.ck hatte sie nach vollüändiaer Er- d r o s, e l u n g d er deutschen Luftfahrt

'^enL f*,on if|Ir Luflabte-lnna abaebaut U» ^.f>riu<abtetluna beschränkt. Denn-ch täePanb fle immer noch aus 22? Offizieren 338 U"s Mannschaften ferner neun, «uÄm \ deutschen Arbeitern.

ÄitreTncttt Gehörten rhr 6?er

betten ebenfalls die Bedeutung von Rüstungs- oblekten zugewiesen wurde. Erinnert sei an die Berjuche des Verbots der Dieselmotoren anderer hochwertiger deutscher Äaschinen,

über die beiden letzten Entwaffnungspunkte zu ire'fen. Die Verhandlungen hätten sich so ge- stattet, daß sie zu einer Einigung führen würden, sodaß die Botschafterkonferenz heute seststellen könne, daß Deutschland feine Entwaff- nungsverpflichtungen erfüllt habe.

*kx weuetteii n-chnchiea tnDemeri lOodkHtiut edteuiai ajd>inituae

£>ei «bonnnnenteprtie btrräy tüi iMonüt i.- » bet ffln tu» niit» ne Oau» in bei (SridiatieiteUt ibgeholt !.* « t>nnt Wr tfoft mon irl'i» 1 J

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.^kTn0" eLn.' tzer.'niwonnn« »bei lSen><ibi 'n feinem *ille übernehmen iHBd-

"beiflntprüibe menen etmnaei n-rtn orbnitnaemAfnnei

»emne 'N w«ae(-»lnnen »r,nf«nr im flnrnm«

London, 1. Februar.

Wie ein Blatt schreibt, habe der Eintritt der Teutschnationalen in das neue Kabinett jen- seits der Grenzen Deutschlands zu Mißverstand. Nissen geführt. Aber die Nntuhe i« der franzö- Mchen Presse fei grundlos, da die Stetigkeit der deutschen Autzenpolttik nicht nur durch Marr und Stresemann sicher gestellt fei, die von den

invtaen .teile *i - ^m-l'enjnj.eiaen -teile » a «leine «meinen aj» äHm Li** i fü11?*" teile 7S j t »ennebtibt »> A >be -w'enbnnn bei Cfterren AL ** nn,,iaae Ünf mnerbilb iaaen ,o betiblen itüi bie ülichng. ant VlnV hi*«!*,""""'denen ^"wen «ow e ffli flu'nthmebaten naem Pi" *6t flme-aen mit oefonberf 'rbro-e-

iöetltn, 1. Februar, s meldet; der Schnee hat auf den Vorappeninen ------- anderthalb Meter Höhe erreicht. Die Fernleitungen sind fchwer beschädigt. In Brcc- c t a schneit es fast den ganzen Tag ununter­brochen. Bei Ravenna ist infolge Damm- briiches die ganze Gegend überfchwcmmt. Der S ch a d en beträgt mehrere Millionen.

Göttingen entdeckt die Vitamine

Em schwerer Et drutsch am Brenner / Wieder Winter tm ... Süden.

lassen. Schtldttn kann man das nicht, weils keiner glaubt. Man mutz sich das angesehen haben. Reben den Franzosengenerälen Rollet und Walch ist nur noch der englische Ge­neral Binghzm besonders hervorgetreten. Er steht tn der Geschichte der Militärkontroll- fommifiun als die Persönlichkeit da. die bei weitem jim stärksten für die Ueberspan- n u n g ihrer Zuständigkeiten wirksam gewezen ist. Während die Franzosen wenigstens ansängl ch ihre Aufmerksamkeit tatsächlich mili­tärischen Anfgaben zuwandten, führte General Bingham einen überaus großzügigen Plan der Vernichtung der deutschen Wirt-

chaft durch. General Bingham besetzte die Kommission fast ausfchkieblicu mit technischen und wirtschastlichen Erperten ersten Ranges, mit Technikern. Chemikern. Verkehrs und Han- . delssachver ständigen Diefe Leute rüsteten Deutschland nicht nur vollständig ab. sondern berfuchten eine Verlichtung der gesam­ten deutschen Industrie von der Her- stellung von Geschützen

bis zur Herstellung von Ho'enknöpfen,

noch allein 172 deutsche Kraftwagenführer

'°?^ic^ VnteroffiUere und Mannschaf, ten ebenfalls Kraftwagenführer waren befaß bi-tt CtWeiT win^eftens ein Automobil und p f ?"-er feinen Burschen auch noch einen b'pfl«{ f e >' r. Diefer k-f'vjellge Avpa. at mußte natürlich von Deuisch'and über die .«nffa.ton b «m»a aebr-'cht werben: denn a-- rabe tn Weser schlimmsten Zeit aab es keinen emzwen Enttnte-Offi-ier unb ferne»t Sg'daten bet sich nicht mit Hänbrnt urb Fsisen an b»n b«rahiefif(ften Aufenthalt in

ihr Ke^al- einWtm ber fern ISS Deutschland-Zulagen* in ausländischer

Der Berg auf der Straße.

Verschüttung der Brennerlinie.

Mailand, 1. Februar.

. Zwischen Trient und Rovereio ist kurz vor einem Zuge ein mächtiger Erdrutsch niederge- gangen, der aus eine Länge von zweihundert Metern die Straße Trient-Verona zer- störte und die Eisenbahnlinie Mrfdjiittete.

Mailand, 1. Februar. (Eigene Drahtmel- dung.! Infolge der Verschüttung der Brenner- lmie mußte der Güterverkehr e i n a e st e l l t werden. Der Passagierverkehr gestattet sich durch Umneigen sehr schwierig, weil ein neuer Erd­rutsch auf die Linie niederzugehen droht. Tele- Phon- und Telegravhenleitunaen sind zerstört.

lailles. stob« Bull als .Indoitrie-Molock. - I» saus und Braus auf nufere Soften. 3m 3u- klatmns-Paradics. - iii Cffi..:_____'

llbauffeure Erprehte Milli ......

roda als Liebliuas