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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

finw-ieusieue: «rmDtimj*». y»ef<t>drre.>n«'ucn Heilt 3U A auswärtig« (Seitbühg. anjetaeji Heilt *)A, chamilieagmefgen Heilt » A «leint »nieiaen hi> Lori 4 A. tHetiamen Ott Stile ?5 A Cfiertgebübi 2n 4 ibe* Suftnbung bei Cfferten «II. diedmunflebeträfft finb tnntrbJlb ' tagen in befühlen *ür bte Widme. ce aJ** 6V® "ernlprediei aufaegebenen Än,eigen sowie ffli fluinabmefiaten anö tzwtze kann trdjt garantiert werben i>0r «n,eigen mit befpnberb ftbnre- nsew »ab l'll Pro,ent «ufftbfag Druckerei- £»lirbtbofftrafte 2S'»i. «efrfmftb. 'teue- Qölniftbe Strafte i «eoenflbei »er Tnodrttrak« *ernfnr.*.r om nnb Oi?

^kiei «euetttn Wa<»n»ten mchetnen wöchentlich fetbemal ttatbmittag» £>n «bonnementeprel» beträgt für ben Stow- X bd keler HnfteUnng

"f:" ^»ekbättMeUe 'bgebolt IX) X Durch bte Pott monatlich 1.- X krate* «erlag und iHebatnon S»Ia»tbofftrafie »80.

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t eiernno tfl anbaetchlotfen 1«nttf*e^fnntr »ranffiir* nm Main Nummer

Nummer 22. Amtliches Organ der Stadt Kassel. Donnerstag. 27. Januar 1927. Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang

Rllssenlmsmiirsch in China gegen England?

S.ÄÄ- Marr kommt heule zum Schluß. » »-«Betratet

ö faorr>i*2 ...... mntl firfl in ht»r SKlof fftnS* iinhpf

Wie man sich in der Weltstadt findet.

Berlin hat nun schon die Vier-Mtllio«

die

Noch diese Woche Festungsfriede?

Sie massen Forde bekennen.

Berlin, 26. Januar.

bezogen, die esonders ge-

Berlin gegen neununddreißig im dieser ^"hre 1924, bte Zahl der neuen Ehemänner I" u s d em Ausland ging zurück von 132

Nur eine kurze Regierungserklärung vor der Reichstagsvertagung / Rein­hold al» einziger Demokraten.Minister / Im Endkampf um die Oitseftungen Einigung »04) diese Woche? / Auch Amerika läßt England in Stich.

Locarno als Leitmotiv für die Deutschnationalen.

Berlin wächst, wir misten das zwar lasten uns es aber gern nochn« Statistik erklären, die zwar wie bei Objekten auch hier nm ein Job

urtCM. 1924

Strefemann verbürgt sich.

... für Locarno und die Teutschnationalen.

(Eigener Trahtbericht.)

deren Ergebnisse aber auch in bieient Jahre sich wiederholen Dürften und darum nicht entölet« estauter werden.

t - - -- -' geschie­

denen Frauen haben dafür in der Zahl der an:-«. . x n o m m e n. Bei den

, ,haben beide Gruppen zugenommen,

sowohl die Witwer wie die Geschiedenen, die sich wieder verheirateten, sind zahlreicher gc-

In der Hauptsache dürfte der Ertrag der Anleihe für neue Arbeiten, Ausdehnung des Kanalnetzes usw. Verwendung finden. Damit käme aber nur ein allmähliches Abziehen der Beträge vom Geldmarkt und nur eine Umlage­rung in Frage. Wichtiger vielleicht ist noch die Tatsache, daß mit der Reichsanleihe für den in­ländischen Realkredit eine Norm geschaffen wird, denn durch die Ausgabe einer so großen Reichsanleihe zu 5 Prozent dürfte auch der Zinsfuß für Landwirtschaft und Wohnungsbau entsprechend herabgedrückt werden, wodurch erst em rationelles Bauen und Wirtschaften wieder möglich werden wird. Aus diesen Grün­den erwartet man auch einen großen Zeich­nungserfolg.

nengrenze jo start überschritten, daß ötulcl CU1CtUH, J..,.1Ii|ün 'in Abimken unter diese Ziffer wohl laum »°n ReichSk°nrl-r°M °'r) und dem /u ^en tst. Erhebttch ist der Sprung ten gebilligte Politik her- bt 192°- viel großer als m den drei

- 8 bei her ShZ vorher. Da waren es immer

Berltn, 26. Januar. (Durch Funkspruch.) f gen die irrige Meinungen über die Gefährdung Aus Grund der gestrigen Ergebnisse hielt Dr. der Locarnopolitik. Die Krise bestehe nur für Marx heute nach Rücksprachen mit der Zen- das innerpolitische Gebiet, während sich auf trumsfraktion eine Besprechung mit den Mit- außenpolitischem Gebiet eine große Mehr-! gliedern der Deutschnationalen und des heit für die i '

Zentrums sowie mit den Abgeordneten der Reichspräsidenten gemuiyic vouru cer«i <.>-«,r.a'lhr,il,n *

Deutschen Volkspartei Dr. Scholz, ausgebildet hat, sodaß auch bei der Neubildung hr. 6 a* T x

Zapf, von Brüninghaus und Kempken ab. Die des Kabinetts die folgerichtige Einhaltung der

Minister Dr. Strefemann und Dr. Brauns nah- bisherigen außenpolitischen Linie unbedingt qc= merft b<i6^n'^bpn 9V?nhn«« men ebenfalls teil. Von den Deutschnationalen wahrle>stet werden muß.Jetzt, wo die inneren !nJr

waren zugegen Graf Westarp, Wallrafs, von Widerstände gegen meine Außenpolitik so sehr ^"-Ib. ^unahme der Bevölkerung hm mehrere Ruppel, von Goldacker und Leviranus. Zur lusammengeschrumpft sind, kann kein Bernünfti- hrÄhurt« ,mx

gleichen Zeit tagten di-D emo kr aten, denen »» annehmen daß ich mich von dem klar vor- kE- dann die Zunahme derGebur en und - die programmatischen Richtlinien von Dr. Marx S^ichneten Weg abdrängen lasse. Das Gleiche sunabme der "^^rstarklen Zuzug- Die noch nicht Vorlagen. Die Deutschnationalen sie- O11,1. Reicheskanzler Marx. In der Locarno--^"^meder Geburten hat für sich auch noch hen angeblich auf dem Standpunkt, daß vor - Politik liegen auch keinerlei Bindungen für bieK « wird wie h e r m e h r ge-

her d,e Demo kr at en arundsätzlich ihre parlamentarische Freiheit, die jeder souveräne L* 5 Berlin Nicht im alten Berlin, «erH mi11iniJit «rffiir«m ««5 Staat weit von sich weisen würde Wenn ietuP s.9 ^ Heiraten weiter zuruck, aber m den meinsE^miineinerÄ NP?» DeutschnationÄe Partei unter Festhaliung^d-r-näußeren Bezirken. Dort habe,i im Die" Michstagsvertag"nn^^8ibill""man" sLge d-s bisherigen Kurses der Außenpolitik in d^°^e iN- gegen 1924 über hinausschieben, bis es dem Kanzler mög- anberes"^^1nrf.0 Äe,btLutet . stEbentausenp Paare mehr den Mut

lich ist, mindestens eine Z w i s chc n e r k l ä -1 f"* feit, Aem Oktober 1925 tn! gcbab

runq über das Zustandekommen der Regie- v/Echtand mn bedeutsamer ®«nbjeljwafli tune ttbzugeoen. Sollten auch die für heute vor- bi inrnrnnimH,'r V« 'all?.?«»*1»8 JAJA baV^ gesehenen Personenfragen inzwischen geklärt ^ment^ als ?u^ her ^r,r=

sein, so würde Dr. Marx auch sein Kabinett als auch m ^r Ocffentlichkeit auf eine noch vor der Vertagung vorstellen Nach Mehrheit stützen kann. Das .. ,----------

einer kurzen Regierungserklärung würde dann «?7^u»«Swea kann nur gedeihen, der verwitweten Fr

die Debatte sowie die Abstimmung über das ?olititchE» nJ>leibt om ^r fallen, bte Zahl ihrer W

Vertrauensvotum bis zum Wiederzufam- ÄtM?nhf-SrAne"'s. immer vorausge- 1925 gegen 1W4 erheblich

Einen Wendepunkt in der Geschichte unseres Finanzwesens nach dem Kriege und dem Un­glücke der Inflation wird es jedenfalls dar­stellen, daß zum ersten Male wieder die Reichs­mark als internationaler Wertmaß- st a b losgelöst von jeder Goldklausel und Bin­dung an fremde Valuten in Erscheinung tritt. Durch den Wirtschaftsumschwung, durch die un­antastbare Stellung der Reichsbank und durch die starke Kapitalbildung im Innern ist jetzt eine Lage geschaffen, die die Ausgabe einer An­leihe in Reichsmark durchaus berechtigt erschei­nen läßt, wenn vielleicht auch einige allzu vor­sichtige ausländische Kapitalisten sich von einer Zeichnung dadurch zurückhalten lassen werden. Der große psychologische Wert dieser Anleihe des Reiches tn Mark wird aber darin liegen, daß unsere neue Währung völlig gleichbe­rechtigt neben den anderen anerkannt sein wird und daß dann dem Beispiele des Reiches auch private Erwersgesellschaften folgen können. Damit würde außer der noch nicht wieder eingeführten Goldeinlösungspflichi für Noten der letzte Rest aus der Jikflationszeit verschwinden und ein weiterer Schritt vorwärts zur Wiedererlangung normaler Wirtschastsverhältnisse gemacht sein. O. L.

5ta Witwer und gar fünfunddreißig schon ge- schieden. Bei der Altersgruppe der Männer über funfundvierzig stieg die Zahl der Hcchzei- SelbstFoch läßt mit flch reden j^Zahl der Ledigen. Bei^ de^'Fraue^'fanden^ sich ~ zwei Geschiedene unter zwanzig Jahren, acht-

unddreißig Witwen gab -s unter künsundzwan-

lbt, sich in einem Gespann durchs Leben zu gen. Alle Mona.e weisen eine Steigerung in der Heiratsziffer aus, nur der Juni mncht eine Äusnahme. Man sollte einmal die meteorologischen Gründe für ein solches Nach­lassen der Heiratsiust prüfen. Di« Aussichten ' ^rauen scheinen start zu

. . ----- ----- ^iederverheiratungen ist

1925 gegen 1924 erheblich zurückgegangen. Alle Gruppen, die ledigen, die verwitweten und auch die geschiedenen Männer nahmen weniger Frauen, die verwitwet waren, obwohl doch die Zahl der Hochzeiten an sich gestiegen war. Aber

Die bereits wiederholt von uns angekündigte Reichsanleihe ist nun gestern, wie bereits im Handelsteil mitgeteilt, in der Gesamthöhe von 500 Millionen zum Abschluß gebracht worden, wobei der Ausgabekurs mit 92 Prozent und der Zinsfuß mit fünf Prozent festgesetzt wurde. Selbst noch vor einem halben Jahre wäre die Auflegung einer Reichsanleihe mit fünfprozenti, £er ?-?Ä""lverzinsung bei einem Ausgabekurs bon 92 Prozent undenkbar gewesen und die Be­dingungen, zu denen die Anleihe aufgelegt wird, lassen deutlich erkennen, in wie großem Umfange sich der Landeszinsfuß wieder dem normalen Maß nähert. Wenngleich nun auch eine weitere Anleihegenehmigung für 1927 vom Reichstag tn Höhe von fünfhundert Millionen wohl zu erwarten ist, so wird doch verschiedent­lich Kntik daran geübt, daß gerade der gegen­wärtige Augenblick zur Auflegung der Anleihe benutzt wurde, da nach Ansicht mancher Kritiker die Auflegung der Anleihe nicht dringend se t. Die Reichsfinanzen brachten bis zum No­vember noch einen Ueberschuß von 163 Mil­lionen Mark im ordentlichen Haushalt, außer­dem waren noch 400 Millionen Mark Ueber- schusse aus den Vorjahren zur Verfügung, sodaß selbst ein nicht unerheblicher, auf mehrere hun­dert Millionen Mark zu veranschlagender Fi­nanzbedarf durch die U e b e r s ch ii s s e hätte ge­leckt werden können. Demgegenüber ir:~b einem offiziösen Kommentar darauf verwiesen, daß die Erwartung der Anleihe den Geldmarkt auf das stärkste beunruhigte, und daß es nötig war, diese Unruhe zu beseitigen, zumal ein nicht , unerheblicher Geldbedarf der Indu­strie in Rechnung gestellt werden muß. Auch ' wollte man einen bestimmten Prozentsatz der herumschwimmenden Kapitalien in fester Form kristallisieren.

' I l'ndsiebzig jugendlichen Ehemännern vierzig

absetzen könnten, eine altere Frau, bis zu fünfunddreißig le,en werden.IJahren, nahmen. Die Ehen der jungen Mäd­chen mit ältere- Männern sind dagegen wohl etwas aus der Mode, denn der älteste Mann, der eine junge unter zwanzig nahm, war selbst noch nicht über fünfzig alt. Anders allerdings bei den Frauen von zwanzig bis

(Eigener Drahtbericht.) zta Jahren, die Zahl der wiederverheirateten

Pans, 26. Januar. Witwen überstieg die Ledigen erst bei fünfund- lieber die Verhandlungen des Genctals von Jahren, von fünfzig Jahren an waren Pawelsz mit Fachs Militärkomitee wegen der Ledige und Geschiedene fast gleich zahlreich.

Berlin 26 Januar iSfa-n-» I ^^^"'«,"erbreitet die Morgenpreffe o p t i - achntndvlerzig Ausländerinnen heirateten

Nach dem'^pfana der StonattaS Ä ml#,,dLe $crid,te- Die hält eine v°llkom- E nach Berlin gegen neununddreißig im K r seutschnationalen beriet mene Regelung bis Ende dieser ^°hre 1924, bte Zahl der neuen Ehemänner

üsckM. Pan!i den Aba d/m°^ Woche für möglich und kündigt den Zusam-! °u s d e m A u s l a n d ging zurück von 132

und Di-irick. Koch. Erkelenz mentritt der Botschafterkonferenz, die auf H6 (1925) Vollkommen verschoben

be§ ton «ef* t «xtox?t erexn Empfang das letzte Wort zu sprechen hat, für Freitag haben sich 1925 die Monate in der Ranafcstge

Abendstundenefne eTne ns" kb Sonnabend an. Oberst Micheles vom Geburten. 1924 stand überraschenderweise

sPraL^ii he» kE einsehende »tas- SnegSministenum soll General von Pawelsz der Dezember an der Spitze, im Jahre 1925

unter - Beauftragten bei seinen technisck)en Beratungen unterstützen mußte er seinen Platz 9

Vt'ö.Ä M laÄÄ'Äffiä

* die Zunahmen von Oktober und November nur

2luch in Kaiserslautern genügsam. I "?$ minimal sind. Stark zugenommen haben Kaiserslautern, 26. Januar. (Privattele- a». unehelichen,war bei gramm.) T.e französische Wohnnugskommiflion bfe ein^nen Sefpnnta He rtAn, h6 hat die angebotenen Ersatzwohnungen t T an-1 "en Bekenntnisse ganz verschiedene

»"»»* -4.'ÄÄ ÄÄTiTÄK&X'ÄK ---

Laut Pressenotiz soll das Retchswehrmini- sterinm beim Oberreichsanwalt in Leipzig ein Landesverratsverfahren gegen den Abg. Künstler (Soz.) einneleitet haben Tiefe a> e'd""g über die russische Ga'taasfabrif wird vom Reichsministerium widerrufen.

Drei Millionen für die Lyphusfiadt.

Berlin, 26. Januar. (Privattelegramm.) Im Landtagsausschust fanden Anträge Annahme, der Stadt Hannover für die zur Vorbeugung einer Wiederholung der Tyvhuskatastrophe not­wendig erscheinenden hygienisckfen und sanitären Maßnahmen einen Zuschuß von insgesamt drei M i l l i on e n Mark zu gewähren.

Sin SistgaS-MSrchen.

Was England Nicht duldet. ISWNKS k^^/^"Ü!Ä^^retmgung besteht trotz Kämpfe mit den Kantonese« i» Schanabai? denen Frauen haben dafür in der des früheren FraktionSbeschluffes noch immer dte ' " -»»»»«,Viyangym/ Wiederverbeirateteu » u a e n o m m e

; Möglichkeit, daß sie an der Regierung teilnimmt «^ene Drahtmeldung.) Männern haben bei^e Gruppen zu

Berlin, 26. Januar. (Funkdienst.) Vor der London, 26. Januar " pp n

I°^tetf.Rwf),Ie?U^a ^tte2 toie das V. D. Ei« diplomatischer Korrespondent schreibt,,--- ....... .....

inpkmann Iw* weitverbreitete Meinung, daß die britischen worden. Die Ledigen natürlich erst recht. Sehr

dem ^inan»mtaiftw <k.r * imu ?ri!fS.en ftneOT Einrücken der Kantonesen 3ugenommen haben wieder die dem üinanzmmister Dt. Reinhold. «ettMa\l in ig t widersetzen würden sei in Ehen jugendlicher Personen.

Schon dicht am Siel. g* chinesischen Innenstadt und* der'°Provinz| AJahren^^sind eV?9W sch^Ä^und'die

Mutmaßungen üoer die Ministerliste. Ache§°abn"der fin- vierundfünfzig Jungen Leute,^die 19?4°'®bemäiu

Berlin, 26. Januar. Iwerden'daß die Kamonesen bfe Tniernatio Istiegen 1925 auf vierundsiebzig. Wenn es Dr. Marr aelinat bis rum Abendinale Niederlassun» öiiprrpttit»» 1^^ei,muß man bedenken, daß von den hier» die Bürgerparteien auf das ' Regi^erungSpro- den ausländischen Gemeinderat absetzen könnten {Mntzis^^^rn Vierzig gramm zu einigen, bann wird evtl, auch die müsse unbedingt zurückgewiesen werden f»nfimh.hr.i6.

Ministerliste zusammengeftellt fein, nur, ' * * *

daß die Demokraten unbedingt wenigstens einen . . __ _ Mini^rposten behalten und daß die Wirtschaft- Llkht RtvSkaU daß Schwkft?

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Pressemeldung ®*n ®r,f dragtet aus Poris: SensaetonS-!innluudzwanzig, do find siedenundiwaniig bis auf zwei Formulierungsfragen gelungen Meldungen aus China besagen daß an der chine- E" sunfundfunfzig Jahre, die die

Berlin, 26. Januar. (Durch Funkspruch) Dr Matzstabe militärisch abgeriegelt. 1 --------

Marx hat sich gestern mit den deutschnationalen -----

Unterhändlern über die Richtlinien des neuen Kabinetts bis auf drei Restpunkte ge­einigt. Letztere sollen Fragen der Formulierung der außenpolitischen und Bersas- sungSprobleme betreffen. Man erwartet ober awf) darin bis heute Mittag eine Einigung.