Marx kommt jetzt schneller vorwärts
iU tragen.
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Schon
noch einmal Rücksprache nehmen.
Die
3n der Zwickmühle.
liches Ein!
dell sich aul
nur noch darum, ob es
gelingen wird, auf rein diplomatischem Wege
angezettelten
B. nu
Dinge in China abgefunden. Ras Schicksal der Konzessionen ist nun einmal besiegelt — es Han-
Bildung der bürgerlichen Regierung rückt wider Erwarten schneller vorwärts. Marx hat nicht nur die Grundsätze der Zentrumspartei, sondern auch die der D e m o k r a t e n angenommen. Dadurch ist die Gegnerschaft der Sozialdemokratie wesentlich herabgeminderr. Es stehen jetzt neunzig Prozent dafür, daß Marx die Reichsregierung zustandebringen wird.
Ein Korb für John Bull.
Für Nichteinmischung und Vertrag mit China.
< (Tut» FunkspruL >
London, 24. Januar.
Die chinesisch-japanischen Verhandlungen in Tokio sieht man als Vorbereitungen für einen späteren Vertrag an. Die japanische Regierung habe erklärt, daß sie an der Politik der Nichteinmischung in China unter allen Umständen fest halte, solange nicht das Leben von Japanern bedroh« werde.
London, 24. Januar. (Eigene Drahimeldung.) Nach Meldungen nn8 Tokio hat Japan ein britisches Unterstützungsaesuch, um seine verlorene Stellung am Jangtsefluß wiederzugewinnen,
höflich a b g e l e h n t mit der Bemerkung, daß Japan den Gebrauch von Flotten- und militärischen Demonstrationen, die auf Gewaltanwendung hindeulcn, zu vermeiden wünsche.
stimmt. Ein anderes Blatt nimmt an, daß auch Dr. Brauns und Dr. Stresemann zugegen sein werden. Auch mit den Sozialdemotraten dürste Dr. Marx
Ja oder nein.
Marx stellt die Deutschnationalen vor die Wahl. (Funktelegramm)
Berlin, 24. Januar.
In politischen Kreisen nimmt man an, daß Dr. Marx gestern das Regierungspro- g r a m m ausgearbeitet habe, über das er heute mit den Deutschnatiotalen verhandeln werde. Ein Blatt will wissen, daß Dr. Marx den deutschnationalen Unterhändlern ganz konkrete Fragen über Republik, Verfassung, Reichswehr und Außenpolitik vorlegen werde. Von den Deutschnationalen seien die Abg. Graf Westarp, Wallraf, Rippel, von Goldacker und Treviranus zu Unterhändlern be-
Külz und Reinhold bleiben?
Für und gegen Rechtskurs.
Berlin, 24. Januar.
Die Bayerische Volkspartei und die Wirtschaftspartei nahmen gestern das BUudestpro- gramm des Zentrums unbedingt, die Demokraten bedingt an. Die offiziellen Verhandlungen mit den Deutschnationalen beginnen heute.
Berlin 24. Januar. (Privattelegramm.) Wie Marx zu dem Abg. Koch äußerte, wird das Reichsinnenministerium bei Dr. Külz, das Reichsfinanzministerium bei Dr. Reinhold verbleiben.
sich also nur noch darum handeln, zu retten, was noch zu retten ist und den endgültigen Verzicht auf ihre Sonderrechte, der ja früher oder später wird erfolgen müssen, geschickt vorzubereiten. Die augenblickliche Situation ist eine derart kritische, daß ste den Mächten die unabweisliche Pflicht auferlegt, für die Sicherheit ihre Staatsangehörigen Sorge zu tragen. Gleichzeitig spielt natürlich für einzelne di ' Mächte — in erster Reihe für England — die Prestigefrage mit. England kann, ohne sich irgend etwas zu vergeben, aus freien Stük- ken auf seine Pacht- oder Konzessionsgebiete verzichten und aus Grund neuer Verträge mit jener chinesischen Regierung, die es als die rechtmäßige anerkennt, seinen wirtschaftlichen ~ "tzstand in Ostasien regeln, aber es kann sich t einfach sozusagen, enteignen" lassen.
_____ jetzt muß sich die englische Regierung von zahlreichen — bezeichnenderweise konservativen, also ihr am nächsten stehenden — Politikern den Vorwurf gefallen lassen, daß sie durch allzu weitgehende Duldsamkeit das Ansehen Englands in Ostasien allzustarken Belastungsproben aus-
greisen. Man hat sich in den maßgebenden britischen Kreisen längst mit dem Gedanken einer durchgreifenden Neuordnung der
das neue Verhältnis Englands zu China zu regeln. Wird die gewaltige Demonstration in den chinesischen Gewässern genügen, so wird Sowjetrußland, so kritisch sich auch die Lage zugespitzt hat, den seit vielen Jahren auf chinesischem Boden gegen England Krieg verloren haben.
Mehr Lust!
Die schönste Stadt der Welt verschönert sich. 1 Pariser Bericht für die Kasseler Neuesten Nachr.
Satou SanhmaunS Vergnllguugstour. — Ei« neues Rouleoard-Licht. — Die Olympier ans der Jesttribüne. — ein Liadibahnhos unter der Erde. Der Präsident mit der silbernen Scher«. — Ein prunkendes Weltstadtvirrtel.
Vor noch nicht langer Zeit teilten gewaltige Bretterwände, reklamebeklebt, die am Boulevard Haußmann und in der Nähe des eleganten Boulevard des Italiens, Kräne, Bagger und Schlepplokomoltven verbergend, und deren ehernes Krachen und Knirschen selbst einem ignoranten Bummelpublikum mit, daß dort etwas Grandioses geschaffen wurde. Hier ist dem Zentrum von Paris das Ventil geöffnet worden, das dem ins Ungeheure gewachsenen Verkehr der Weltstadt mehr Luft verschaffen sollte. Schon vor einem dreiviertel Jahrhundert hatte der vielleicht genialste Städtebauer, der Baron Haußmann, Paris von seinem engeingc- schnürten Straßensystem befreit, radikal alle hinderlichen Häuserkomplexe Niederreißen lassen, um die großen Boulevards zu schaffen^
die schönsten und grüßten Verkehrsadern aller Städte von Rang. In den Wirren der Nachfolgezeit vergaß man Haußmanns Riesenpläne. Siebenundfünfzig Jahre mußten verstreichen, zwei deutsch-französische Kriege gingen darüber hin, ehe Menschen und Maschinen zum letzten Male daran arbeiteten, bis ste alle Hemmnisse beseitigen konnten. In der vergangenen Woche hat die Einweihung der neuen Pracht-, straße stattgesunden. Der Boulevand Hau,«- mann mündet heute frei und gradlinig in die anderen riesigen Ringstraßen ein. Eine Gigantenarbeit hat ihren Abschluß gefunden. Tribünen, auf denen die Herren Senatoren und Deputierten thronten, spalierbildende „Garde Republicaiue" in Galauniform, blaurote Fahnen der Stadt Paris, Trikoloren und andere bunte Tücher, Zehntausende von Neugierigen, die vielen Hunderte von Taschendieben und Detektiven nicht mitgerechnet, gaben der Feier ein echt romanisches Gepräge. Während dessen waren die Seitenstraßen abgestoppt, die kilometer- langen, vierreihig nebeneinanderfahrenden An- tobus- und Taxameterschlangen hielten versteinert und regungslos auf dem Asphalt. Verkehrspolizisten konnten eine Frühstückspause einlegen. — Dann vibrierten die
scharfen Rhythmen der Marseillaise durch die kalte Morgenluft, hoch zu Rotz sitzt das Musikkorps der „Garde Republicaine" und entlockt seinen silbernen Instrumenten die aufwühlende Nationalhyinne. Elegante Limousinen gleiten zwischen den Truppenkordons hindurch, bis zu den Tribünen der „invitös". G a st o n Doumergue, Präsident der R. F., Poin- care, der ewig Wiederkehrcnde, Herrtot und andere hohe Herren noch höherer Ministerien entsteigen ihren feudalen Benzinkarossen. Die sorgsamen Väter von Stadt und Staat begeben sich zuerst mal in den Keller, wollte sagen in den Tunnel der zukünftigen Metrostation, fünfzig Meter tief fließen in Zukunft vier neue Untergrundbahnlinien unter der Straßendecke entlang, Marmorstufen steigen graziös herab, Wände, Fliesen und Schalter sind hell gehalten, mächtige Lampen machen die Nacht zum Tage.. . . Dann hielt der Herr Oberbürgermeister eine sehr schöne Rede, las sie, besser gesagt, ab, wie es in Frankreich Brauch, zwei andere Prominente sprechen mit ziemlich südländischer Verve, Lautsprecher brüllen ihre Reden in das fröstelnde Publikum, abgehackt ,knatternd springen Wortsalven aus den Riesentrichtern. Alle drei reden
von Haußmann, dem Genie.
Endlich ist auch das überstanden ... die Szene ändert sich. Dumpfe Trommelwirbel rollen, die Garde präsentiert . . . und der Präsident der Republik erhebt sich, die Tribünensässigeii mit ihm, ein Herr in tadellosem Frack, ordengeschmückt, ruft mit Stentorstimme mehrere Namen allT-. . . jetzt kommt die Dekorierung einiger hoher Polizei- und Baubefliflener . . . die Ehrenlegion wird in diesem Augenblick um einige Offiziere und Ritter bereichert. . . . Und während bann die Musik die Apotheose von Berlioz intoniert, ist der letzte Akt des offiziellen Schauspiels gekommen . . . mit einer silbernen Schere bewaffnet, begibt sich Herr Doumergue mit hoher Suite zu dem blauroten Band, das den neuerstandenen Boulevard Haußmann von den übrigen Boulevards trennt, wenigstens symbolisch, . . . Das Band ward zerschnitten . . . und Präsident, Bürgermeister und Minister haben ihren schweren Pflichten Genüge getan, die Menge überflutet den eben noch freien Platz,
Berlin, 24. Januar. (Privattelegramm.) Die bisherigen deutschnationalen Fraktionssitzungen waren nur urwerbindlich. Die Entscheidung fällt erst morgen. Gewisse Anzeichen lassen den Schluß zu, daß die Fraktion sich zum Zentrum bekennen wird, weil ohne das Zentrum keine bürgerliche Mehrheit auf absehbare Zeit ziistandekommen kann.
Berlin, 24. Januar. (Durch Funkspruch.) Dr. Marx empfing heute um 10 Uhr im Reichstag die Vertreter der Deutschnationalen Volkspartei und legte ihnen die bekanntgegebenen Fragen vor. An der Besprechung nahmen auch Dr. Stresemann und Dr. Brauns teil. Dr. Marx dürfte auch mit der bayrifchen Vollspartei verhandeln. Er dürfte weiter auch den Führern der Kozialdemokratie von den Richtlinien des Zentrums Kenntnis geben. Die Pressenotiz, daß diese Besprechung den Zweck habe, die Möglichkeit des Eintritts der Sozialdemokratie in die Regierung zu prüfen, ist nach Ansicht gut unterrichteter Kreise völlig abwegig, weil Dr. Marx ausdrücklich die Bildung einer bürgerlichen Mehrheitsregierung vorbereiten und durchführen soll.
Der Mörder hinter der Tür.
Ein Frankfurter Juwelier als Opfer.
(Funkdienst,
Frankfurt, 24. Januar.
Gestern wurde der Juwelier Grebenau in seinem Laden mit schweren Kopf- und Mefferstichwunden t o t anfgefunden. Schmuck lachen im Werte von etwas fechzigtanfend Mk. waren geraubt. Von dem Täter fehlt jede Spur.
Frankfurt, 24. Januar. (Funkdienst.) Der Juwelier Grebenau wollte am Sonntag früh in seinem Laden die Post durchsehcn. Gegen 11 Uhr fand ihn ein Bekannter in seinem Blute liegend tot vor. Den Täter, den man n i ch t a l s Gewohnheitsverbrecher anflcht, da der Tatort zahlreiche blutige Fingerabdrücke ans- weist, wird wahrscheinlich, als der Ermordete das Geschäftslokal durch einen Seitcueingang betrat, hinter der Tür aeftonden haben und ihm von dort in den Hinterkopf geschossen haben. Cs hat nach den vorhandenen Spuren zwischen dem Ueberfallenen und dem Täter einen Kampf gegeben, in dem der Mörder seinem Opfer mit einem stumpfen Instrument fünf klafserrdeWundenamKopf beibrachte und ihm die Schädeldecke zertrümmerte.
ewitoogn ml Mt mmml
Marx schafft heute Klarheit / Mitten zwischen den Parteien / Keine Einbeziehung der Sozialdemokraten / Die Unversöhnlichen gegen die Rhein- landraumung / Japan läßt England allein und verhandelt mit China.
Die gelbe Sphinx.
s Moskau gegen London nm g)angfe(imtg.
Noch immer wächst die sremdenseindliche Bewegung in China, wenn es auch zum katastrophalen Ausbruch der Volkswut noch nicht gekommen ist. Von dem großen Ernst der augenblicklichen Situation zeigt wohl am besten die Tatsache, daß England, also gerade jene Macht, die zu den weitestgehenden Zugeständnissen an China bereit ist, sich entschlossen hat, starke Marine- und Landungstruppenkontingente in Marsch zu setzen oder alarmbereit zu halten. Diese Meldungen sind jedenfalls viel bedeutsamer als die Tatsache, daß auch die englischen Verhandlungen in Hankau angeblich gescheitert seien. Für die in China interessierten Mächte kann es
Schneller als gedacht.
Marx beruhigt auch die Linksparteien. Berlin, 24. Januar. (Privattelegramm.)
setze.
Wie die Dinge heute liegen, muß man also jedenfalls mit der Möglichkeit einer »militärischen Intervention zum Schutz der Konzessionsgebiete rechnen. Nicht viel anders stellt sich die Situation bezüglich Frankreichs dar, das schon wegen der unmittelbaren Nachbarschaft Jndochinas die Prestigefrage nicht geringschätzen darf. Ob es jedoch gelingen und genügen wird, nach Japans höflicher aber kühler Ablehnung des Unterstützungsgesuches einer diplomatischen Einheitsfront den Weg zu ebnen, ist freilich sehr fraglich und gerade dieser Umstand ist es, aus den die bolschewistische Diplomatie nnoch immer ihre Hoffnungen auf- baut. Gelingt es tatsächlich, die Leidenschaften der nationalen chinesischen Volksmassen so aus- zustacheln, daß die englischen Kriegsschiffe m Aktion treten müßten, bann hätte Sowjetruß- lanb, das in den letzten Monaten in Kanton merklich an Einfluß verloren hat, für einige Zeit wieder das Spiel gewonnen und könnte natürlich durch eine erneute diplomatische Offensive die eingeteitete Verständigungsaktion wenigstens vorläufig zunichte machen. Und je geringer die Aussichten auf eine diplomatische Einheitsfront der Mächte sind, um io stärker sind selbstverständlich die C h a nc e n Sowjetrußlands, seine Beschützerrolle in Kanton, die, wie es scheint, von den chinesischen Rationalisten schon als einigermaßen unbequem empfunden wird, noch eine Zeitlang spielen zu dürfen.
Mit anderen Worten: Nichts wäre Sowjetrußland im gegebenen Augenblick erwünschter als ein militärisches Eingrei- f e n Englands in China, selbst wenn es sich um eine noch so geringfügige Mbwehraktion zum Schutz der englischen Angehörigen handeln sollte. In London, wo man anscheinend längst entschlossen ist, das Verhältnis zu China aus durchaus neue Grundlagen zu stellen, weiß man dies natürlich sehr gut und wird gewiß alles daran setzen, um jegliches Blutvergießen zu vermeiden. Für den Augenblick denkt man wohl eher an eine Demonstration denn an ein wirk-
Kantons stärkster Feind.
Tschangtsolin wirbt um Englands Beistand.
London, 24. Januar.
Marschall Tschangtsolin erklärte in einer Presse-Unterredung, er verfüge über eine Million ausgebildeter Mannsclsaften zum Kampfe gegen den Bolschewismus und hoffe ans die moralische Unter st Übung Großbritanniens und der übrigen Mächte, die der Südregieruug zu viel Gewicht beimessen. England habe seine Friedensaktionen noch garnicht gewürdigt, es feint nut entschlossen zu fein, mit den störenden Elementen im Süden Kompromisse schließen zu wollen. Die nationale Krise könne nur durch Waffengewalt gelöst werden. Würden die Mächte freiwillig die ungerechten Verträge abändern, so würde ihm dies im Süden einen riesigen Einfluß verleihen.
England dreht den Spieß um.
f Paris, 24. Januar. (Eigener Drahtberich!.) Xuu» Pie". :'.chrichtcu hroheil die englischen Kaufleute in Hankau, Schanghai und Kanton nun ihrerseits "mit einem Boykott des chinesischen Handels. Der Außenminister Tschen bemüht sich um eine Verständigung.
*
Schwarz gegen gelb.
London, 24. Januar. (Eigener Drahtbericht.) Der Bizekönig von Indien sagte England militärische Hilfe in China zu.
Hongkong, 24. Januar. (Funkdienst.) Das indische Pundschab-Regiment erhielt Befehl, sich einzuschiffen.
Malta, 24. Januar. (Funktelegramm.) Zwei hier stehende britische Regimenter halten sich für die Einfchiffung nach China bereit.
<£r kann nicht vergessen.
Jntriguen gegen Briands Entspannungspolitik. (Eigener Drahtbericht.)
Paris, 24. Januar.
Wie die Feinde der Briandschen Enispau- nungspolitik arbeiten, zeiM heute der ehemalige Kriegsminifter und Freund Poincarös Magi n o t, der sich zu einer Räumungsanfrage wie folgt äußerst: Keine Sickierheitsgarantie sei so viel wert, wie die Beibehaltung der Besetzung des Rheinlandes. Die Zurücknahme der französischen Truppen gegen eine interalli ierte Spezialkontrollkommissivn auszutauschen, werde nur ein Geschäft fein, bei dem die Franzosen g e tä u s ch t würden. Sie würden eine tatsächliche Garantie gegen eine Il- I ü f i o n austauschen. Er und seine Freunde sähen zwar in der Annäherungspolitik die unerläßliche Grundlage für den europäischen Frieden. „Wir wären aber leichtgläubige Menschen oder Feiglinge, wenn wir die Vergangenheit und den Weltkrieg schon jetzt vergessen wollten."
Meler Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
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Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang
Nummer 20. Amtliches Organ der Stadt Kaffel. Dienstag, 25. Januar 1927.
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