Meler Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Kaffeler Abendzeitung
Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang
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Rümmer 19. Amtliches Organ der Stadt Kassel. Sonntag, 23. Iannar1927^
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Marx will die Rechtsregierung schmieden.
Regieren oder nicht?
Die Vernunft scheint endlich zu siegen.
Halten wir uns nicht bei der gestern noch leidenschaftlich und bis zum Ueberdruß durchgehechelten, heute schon zur „ollen Kamelle" verschrumpelten Vorfrage auf, warum die Volkspartei nun doch den Marxkurs vom Kabinett der Mitte mit Schlagseite nach links oder den holden Maientraum der Großen Koalition durchkreuzte. Wenn auch ein Spiel mit offenen Karten für alle Zuschauer heilsamer, ehrlicher, überzeugender gewesen wäre, als die geheimen Magierkünste im Zauberkabinett meist unter vier-prominenten Augen, denen eine erlösende Regterungssormel, eine weishcitsvolle staatsmännische Tat bisher nicht entspringen wollte. Auch den gestern noch vielfach übelvermerktcn Kanonenschlag Hindenburgs, der den Regierungsfaden noch einmal dort anknüpfen ließ, wo ihn das Zentrum vor acht Tagen etwas unvermittelt abritz, haftet heute nicht mehr der Makel eines Gewissenszwanges oder Parteibegünstigung an, nachdem die Beispiele Eberls ihn hinreichend gedeckt haben, der 1921 den Kanzler Wirth vor ähnliche Aufgaben stellte u. 1923 an v. Kardorss u. dann an Albert die strikte Marschroute zur Bildung bürgerlicher bezw. über- oder mittelparteilicher Kabinette ausgab. Jedem Mißtrauen und verdächtigen Z’X-.tr.e aber, als ob das Reichso'-«Haupt eine Kanrgfregierung gegen links aus den Plan rufe, ist dadaurch die Spitze abgebrochen, daß die neue Regierung sich verpflichten muß, „die berechtigten Interessen der breiten Arbeiterschaft zu wahren, in dem Bestreben, dem gesamten deutschen Volke in allen seinen Schichten zu dienen". Sie soll also verfassungstreu, sozial und national zugleich sein.
Ist es nicht dem geradezu babylonischen Sprach- und Begrifsswirrwarr der Parteien zuzüschreiben, daß der zwischen und über ihrem Gehudel stehende Volks-Schiedsrichter dem sich wild durcheinander tummelnden Kampffelde endlich die Tore absteckte? Mußten die in allen Farben schillernden Partei-Buddhas nicht unausweichlich vor die Alternative gestellt werden: „Regieren oder nicht?" Konnten wir uns weiter ein Feilschen, Bemogeln, Uebervorteilen gefap len lassen, das vielleicht bei Hottentotten und Chinesen noch im Schwange ist? Sollte man nicht überhaupt für künftige Fälle die nach vierzehn-, eigentlich schon sünfunddreitzigtägigem Herumquacksalbern entdeckten Rezepte ein- sür allemal zu Hausmitteln erheben, daß bei chro- nisc^r Regierungsschwindsucht der Reichsarz; den Parteien die Kur vorschreibt, damit wir nicht bei jeder Krise zum Gespött unserer Nachbarn werden? Noch aussichtsreicher erscheint freilich die nur als ein Notanker vor einer Rechtsehe erst jetzt vom Zentrum ergriffene Methode, die Parteithesen öffentlich an die Reichs- tagStüren anzuschlagen, um die Scheidung oder Vereinigung der Geister schneller und gründlicher herbeizuführen. Damit hat die Republika- nerpartei mit einem halben rechten und einem halben linken Herzen den Ball wieder sehr geschickt den Deutschnationalen zugeworfen, die ihn sich aber diesmal sehr sorgsam und wohlwollend anzusehen scheint. Denn welcher feste Bürgerblock käme für sie Wohl noch außer dem Zentrum in Frage!
Kein Republikaner und am allerwenigsten das christliche Zentrum, wird den geschworenen Monarchisten die Notlüge eines Jubelhymnus auf Weimar abpresien wollen, wenn sie auch als regierende Minister ihre Verfaflungstreue zu beeiden haben. Aber was hält sie sonst von der Zentrumskapelle fern? Für Schulgesetz, Erwerbslose, Wohnungswirtschaft, Reformen, Arbeitsfrieden setzen sie sich mir gleichen Waffen ein. Da^Relchswehrbekenntnis werden sie nur mit saurer Miene unterschreiben, aber mit wem sonst ließen sich hier überhaupt Reformen, wie auch in der Wahlrechts- und Flaggenfrage machen? Daß ihnen das Zentrum Honig um den Mund schmieren würde, hat bei der prinzipiellen Abneigung kein Monarchist erwartet. Aber auch völlig neutrale Beobachter werden finden, daß sich ihre Seelen in vielen Punkten berühren. Denn auch dem Locarno-Evangelisten Strefemann haben sich die Rechtsradikalen in Ermangelung handfesterer Methoden seit lange verschrieben, wenn ihnen auch die süßen Völkerbundpillen und andere Verständigungswürze arge Verdauungsbeschwerden bereiten dürften. Tatsächlich scheint denn auch Tr. Marx schon beim ersten neuen Vorfühlen auf sehr willfährige Ohren bei der Rechtspartei gestoßen zu fein, die im Jnteresie des Volksganzen ei- , ner raschen Lösung zustrebt. Jedenfalls hat der zum zweiten Male beauftragte Kanzler die nicht
Die Deutschnationalen fügen sich.
Ein dritter und letzter Versuch / Schon halb und halb entschlossen. Kein schlechtes Geschäft / Eile tut not / Auch Paris mu; sich die Rechtsregierung gefallen lassen / Rußland tritt Frankreich am Balkan in den Weg / Neue Ausbrüche des Chinavnlkans!?
Berlin (amtlich), 22. Januar. (Durch Funkspruch). Reichekanzler Dr. Marx begab fich l)eute Vormittag zum Reichspräsidenten, berichtete über de» gestrigen Beschluß der Zentrumsfraition und erklärte, daß er tot Sinne dieses Beschlusses den Auftrag des Herrn Retchspräsidenten zur Regierunsbildung übernehme.
Berlin, 22. Januar.
Das Zrntrumsprogramm (stehe Kasten zweite Seite) wird von den deutschnationalen Zeitungen als eine geeignete Verhandlnngs- grundlage angesehen. Damit sei endlich die Stagnation dank der Initiative des Herrn Reichspräsidenten überwunden. „Bei gegenseitigem guten Willen sehen wir keine unüber, windbarrn Hindernisse, um eine Plattform L« finden, die eine bürgerliche Mehrheitsregierung zu tragen imstande ist. Man fleht in der Erklärung keine Bedenken, um den Zu- gang von Verhandlungen zu Dr. Marx zu eröffnen Ein Regierungsorgan hofft, daß d't jetzt Sfglttnelti'Cs BttyMdluagM" einer Art geführt werden, di, die letzten Vorgänge vergessen macht. Auch ein Bolkspar- terblatt meint, daß das Programm zu großen Auseinandersetzungen kaum Anjaß geben wird. Ein Zentrumsblatt dementiert die Nachricht, wonach Nuntius Pacelli das Zentrum beeinflußt habe. Ein Demokratenblati bemerkt, es wird jetzt bei den Dentschnationalrn darauf ankommen, in welchem Sinne ste die Verhandlungen leiten. Ein Linksblalt führt nuS, es werde sich jetzt zeigen, ob der lange Monolog des Zentrums endet mit einer dramatischen Katastrophe oder mit einem undramatischen Hinsinken des Zentrums nach der Rechten, wo es den Kampf gegen feine eigenen Arbeiter führen "müßte.
ges mit Rumänien die oggrefliven gewalt- rütigen Tendenzen führender Kreise Rumäniens unterstützt, wodurch die Aussichten aus eine gerechte Lösung der bessarabischen Frage verringert und der Frieden Osteuropas bedroht sind. Der Garanliepakt sei ein unfreundlicher Ak» gegen die Interessen sowohl der Sowjetunion als auch der bessarabischen Bevölkerung.
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Der 31. Äarmar.
Die Schnüffler lassen sich Zeit.
Berlin, 22- Januar. (PrivattzclegrafM.) Der Rest,, der interalliierten Militär-Ko if- ,.on in Berlin Grifft dis' heule kmike ^Tkikstiii- irn Berlin zu verlassen. Auch ihre Familien haben ihre Privatwohnungen noch nicht zum 31. Januar gekündigt.
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Nur noch aDt Tage.
Paris, 22. Januar. (Eigene Drahtmeldung.) Pawelsz sehr weitgehende neue Vorschläge werden heute im Militärrat geprüft. In diptomali- schen Kreisen hofft man immer noch, daß eine Verständigung vor 31. Januar zustande kommt.
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Nieder mit Kemton!
Tschangtsolins Fehdehandschuh an Moskau. (Privai-Telegramm.)
Der letzte Akt Aal begonnen.
Berlin, 22. Januar. (Funktelgramm.) Die deutfchnationale Fraktion tritt heute vormittag zusammen, in der ste sich mit dem gestrigen Beschluß des Zentrums beschäftigt. Außerdem ist bisher für heute nachmittag noch eine Sitzung der Demokraten vorgesehen.
Am Endender Krise?
Marx will jetzt schneller zum Ziel kommen.
(Privat-Ielegr.rmm)
Berlin, 22. Januar.
Die Regierungskrise dürfte nun bald beendet sein. Zunächst wird Dr. Marx heute die bürgerlichen Parteien empfangen, um ein Arbeitsprogramm zu vereinbaren. Die offizielle Zusage der bürgerlichen Parteien, in die Regierung einzutreteu, wird in den folgenden Tagen in den Fraktionssitzungen fallen. Heute vormittag erfolgte die offizielle Beauftragung von Tr. Marx durch den Reichspräsidenten
Wenn Frankreich muckt.
London, 22. Januar.
Marschall Tschangtsolin drahtet einem Blatt aus Peking: Bolschewistische Elemente, die Marionetten i« den Händen einer gewissen Macht sind, haben unter dem Mantel des Patriotismus versucht, die Ordnung in der chinesischen Naliou zu stören und Mißstimmung zwischen China und den Mächten zu erregen. Dadurch kann ein ernstes internationales Problem entstehen. Ich habe daher beschlossen, diese störenden Elemente zu v e r t i l ge n, wozu meine militärische Stärke vollkommen ausreicht. Ich hoffe nur, daß die Mächte uns in jeder möglichen Weise unterstützen werden. Auch ich will, daß unsere alten Verträge abgeändert werden; dabei muß man aber das internationale Verfahren befolgen.
Richt mehr Herr der Sage.
London, 22. Januar. (Eugene Drahtmeldung.) Ein Blatt meldet aus Peking, alle Berichte aus allen Mittelpunkten zeigen, daß die gemäßigten Kantonbchörden die Kontrolle über die Lage zunehmend verlieren und daß Minister T s ch e n angesichts dessen eine abwartende Haltung einnimmt. Es ist zu befürchten, daß seine Regelungen später nicht anerkannt werden.
Auch drüben regieren Rechtsminister.
(Eigener Draütbericht.l
Paris, 22. Januar.
Ein Blatt möchte die Auffassung von der Gefahr einer deutschen Rechtsregierung für Frankreich nicht ohne weiteres gelten lassen. Wenn man Deutschland rechtsstehende Minister vorwerfe, könne Deutschland auch fragen, warum ein gewisser Louis Mar in im Kabinett sitze. Trotz der gegenwärtigen Spannung dürfe man über die europäisch« Annäherung nicht verzweifeln. Die Freunde des Friedens würden immer wiedek die stärkeren sein. Ein anderes Blatt begrüßt vor allem, daß die kommende Rechtsregierung auf eine feste Mehrheit des Reichstages zählen könne.
Vans Eft Smchschaut.
Als Kriegstreiber am Balkan. Moskau warnt. (Prtvat-Telegramm.)
6S ging ums Note Meer.
Was Churchill in der Siebenhügelstadt erreichte.
tEtgener Jnsonnaiwnevienst.»
London, 22. Januar.
Ein Blatt schreibt zum Besuch Churchills iitnRom, daß jede Möglichkeit eines Mißverständnisses zwischen den beiden Ländern bezüglich ihrer Handelsinteressen im Roten Meer infolge des italienischen Vcmen-Bertra- geS endgültig beseitigt worden ist. Auch einem anderen Berichterstatter zufolge sollen Sir Gilbert Clayton und der italienische Gouverneur von Erythräa, Gaspcrini, in Rom ein Einvernehmen bezüglich der gegenseitigen Unterstützung im Gebiet des Roten Meeres erzielt haben. Mussolini und Chamberlain hätten darüber bereits in Livorno verhandelt
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Rach getaner Arbeit...
Moskau, 22. Januar.
Dir Sowjetregierung überreichte in Paris eine Note, die darauf hinweist, daß die französische Regierung durch den Abschluß des Vertra-
Paris, 22. Januar. (Eigene Drahtmeldung.s Der englische Dchatzkanzler Churchill ist von der Rivieraküste anaekommen, wo er sich einige Tage erholunqKhalber aufzuhalten gedenkt.
ungefährliche und immer noch schwierige Aufgä-i nalen wieder in das Reoierunasaeschirr ~ein« be soeben angenommen, auch die Dcutschnatio-' zuspannen. f. R.
Sie kosten viel Geld.
Abgeordnete, die nie nach Berlin kommen. DaS MitzagsILläsche« im ßlubleM. — Peinliche Ucberraidjitugcu. — Nach zwei Jahren leinen Freunde» »odi ««bekannt. — Der Diaieuempsa»- ger in ... Südamerika. — Wieviel ParwmeMa- rier verdiene» und ivaS wird vau idnen »erlangt. Unter Buistcht der Wohler.
Wer des Glaubens ist, daß die neugewähl- ten Abgeordneten nichts eiligeres zu tun hatten, als schleunigst ihr Mandat auszuüben, da- zu nach Berlin zu fahren und sich mit dem Parlament umgehend vertraut zu machen, wird durch die Tatsachen sehr leicht eines anderen belehrt. Gewiß sind die meisten gewählten Abgeordneten sehr erfreut, daß ste nunmehr in den Genuß der sehr wertvollen Eisenbahn- freHarte und durchaus nicht zu verachtender Diäten gelangt sind, und sonnen sich in ihrer neuen Würde sobald wie möglich auch in der Reichshauptftadt oder Landeshauptstadt selbst, schauen sich ihren Platz im Vowsitzungs- saale an und versuchen es einmal mit einem Mittagsschläfchen in den sehr weichen, sehr tiefen Klubsesseln der Wandelhallen, die zum Teil, im Reichstag sogar batterienweise, an Stellen untergebracht sind, die auch beim hellsten Sonnenschein int vertrauten, behaglichen Dämmer liegen. Eine größere Zahl der Neugewählten ist auch immer bereit, sich stärker au der parlamentarischen Arbeit zu be-
Ästch zunächst um die Redner-,
M'Ä'eaen uud°
Dem Tag der Jungfernrede mit der gleichen Unbehaglichkeit und nervösen Spannung ent» gegenseh en wie die junge unberührte Braut dem Hochzeitstage mit seinen mannigfaltigen Ereignissen. Es gibt aber auch Abgeordnete — und in den Parlamenten von heute gleich ,n großen Massen! — die nichts anderes sind als nur Diätenempfänger. Unter diesen fallen dann wieder einige dadurch auf, daß sie
niemals im Parlament
erscheinen und sür den Diätenempsang die ausdrücklich zugelaffene bargeldlose Zahlung, die Ueberweisung durch Postlcheck bevorzugen. Ein eldenburgischer Abgeordneter der Volkspartei traf nachmehr als zweiJahren seiner Zugehörigkeit zum Reichstage eines Tages zum ersten Male in seinem Leben in Berlin und im Reichstage ein, erfragte das grat« tionszirnmer seiner politischen Freunde, ging hinein — und erregte allgemeines Aufsehen, da er keinem einzigen seiner Freunde bekannt war und peinliche Ueberraschung, als es sich herausstellte, daß er tatsächlich vollberechtigter Abgeordneter war, seine Rechte aber bis dahin versäumt hatte. Der Mann war so naiv zu erklären, daß er als einfacher Landwirt zu Hauze hinter dem Pfluge nötiger gewesen sei, al« tn Berlin, daß er sich aber für die pünkt - lichen Diätensendungen herzlich bedanke. Einen vielleicht noch schlimmeren Fall erlebten die Sozialdemokraten. Eines 'fiter Mitglieder war zunächst stets im Landtage zu finden, wenn es auch für die Parlamentarische Arbeit in keiner Weise in Frage kam. Eines Lages war der Mann aber abgereift und ließ sich über zweieinhalb Jahre hindurch — bis zur Neuwahl des Landtages — überhaupt nicht wieder scheu. Schließlich ergab sich, dieser Parlamentarier aus Liebeskummer
zu feinem Brüder
nach Südamerika gereist war. Sein Kummer hatte seinen Verstand aber wenigstens nicht soweit ausgeschaltet, daß er dem Landtagskassierer nicht seine Adresse mit* geteilt hätte. Seine Diäten trafen gewissenhaft berechnet und pünktlich in sei- nem argentinischen Aufenthaltsorte ein — und die Annahme wurde trotz des Liebeskummer- nicht verweigert. Diätenempfänger blieben auch zuweilen Abgeordnete, die sich wegen Bestrafung Mit hohen Freiheitsstrafen schon aus billigsten ..... im Haus« zeigen Allerdings verlieren solche Leute di« TagesgeKfer für Sitzungstage, weil sie sich ja "W l.n-ble Anwesenheitsliste eintrazen. kostet fur jeden Tag einen Diätenabzug von 20 Mark. Aber eine einfache Rechnung leigt, daß trotz dieses Abzuges für die trägsten Angehörigen der Parlamente immer noch genii. genS übrig bleibt. Tie Abgeordneten beziehen an Diäten den vierten Teil eines Mini st e r g e h a lteS. ein Umstand, der zur Be- reicherung deS Wortschatzes der deutschen Ausdruck „ViertelSministti" ™ bekommen also jährlich
monatlichen Raten von 625 Mark.
Au den vier Jahren der normalen Lebens- dauer der Parlamente betragen die Diäten ins. gesamt 30000 Mark. Nun sind längst nicht an