Kasseler Neueste Nachrichten
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Kasseler Abendzeitung
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Hessische Abendzeitung
Nummer 16. Amtliches Organ der Stadt Kaffel. Donnerstag, 2V. Januar 1927. Amtliches Organ der Stadt Kaffel. 17. Jahrgang
Warum die Regierungsbildung stockt.
Die schwerste Hürde.
Der Reichswehrkonflikt hält Marx auf.
Wenn auch das Bild der Verhandlungen über die Beilegung der Regierungskrise von Stunde zu Stunde wechselt, so ist doch -so viel gewiß, daß der Reichstag heute bei seinem Zusammentritt, etwas über einen Monat seit dem Sturz des Kabinetts Marx, eine aktions- sähige Regierung nicht vorfindet. Ja, es läßt sich auch noch nicht einmal annähernd übersehen, wann diese aktionsfähige Regierung vorhanden sein und Wie sie beschaffen sein wird. Sicher ist zunächst freilich, daß es sich nicht um ein Kabinett der Mitte handeln kann, das von der Rechten toleriert wird. Graf Westarp hat diese Lösung abgelehnt, weil er die Schaffung klarer Verhältnisse erstrebe. Man will in deutschnatio- ualen Kreisen alles oder nichts und man spielt dabei zweifellos eilt nicht ganz ungefährliches Spiel. Die Sozialdemokrat en haben sich nämlich bereit erklärt, im Gegensatz zu den Deutschnationalcn eine Regierung der Mitte zu dulden, doch machen sie diese Duldung von bestimmten Bedingungen abhängig, deren letzte Formulierung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion, die heute zusammentritt, Vorbehalten bleiben dürfte.
Die Rechnung der Deutschnationalen gründet sich nun oifenbar darauf, daß diese Forderungen so weitgehend sein werden, daß sie für das Zentrum und vor allem für die Volkspartei unannehmbar sind. Zweifelsohne denkt man dabei daran, daß bei den entscheidenden Abstimmungen in der sozialdemokratischen Reichstags- sraktion fast immer der radikale Flügel Sieger geblieben ist. Aus diesem Grunde ist denn auch das Zentrum bemüht, den Sozialdemokraten ins Gewissen zu reden, daß sie den Bogen nicht Überspannen. Dabei verweist man besonders darauf, daß in der Reichswehr neuerdings eine entscheidende Wendung zum Besseren zu verzeichnen sei und erinnert an wichtige Personalveränderungen, die zuverlässige Republikaner aus führende Posten gebracht haben. Des ferneren wird an die Verordnung , es Reichspräsidenten über die u n g e f e tz l >- wen Einstellungen in die Reichswehr sowie an das Rundschreiben des Reichsministers des Innern an die Landesregierungen über die Sportverbände und endlich an die bindenden Erklärungen erinnert, die Reichskanzler Marx seinerzeit über die beabsichtigten Reformen der Reichswehr abgegeben hat und über deren Ausführung, falls Herr Marx als Reichskanzler zurückkehren sollte, kein Zweifel erlaubt ist.
Es ist nun ein mehr als seltsames Zusammentreffen, daß in dem Augenblick, in dem das Zentrum sich bemüht, die Sozialdemokraten zu einer Mäßigung ihrer Forderungen hinsichtlich der Reichswehr zu bewegen, die demokratische Presse einen neuen Feldzug gegen Geß- l e r einleitet. Den Anlaß gibt die Tatsache, daß der Reichswehrminister Dr. Geßlcr den viel zitierten Artikel des Generals und Kafleler Gruppenkommandeurs Reinhardt über den Reichswehrersatz vor seiner Veröffentlichung gekannt ffat. Dieser Artikel, der dafür eintrat, daß der Heeresersatz nur aus „wehrfreudigen" Kreisen entnommen wird, hat bekanntlich zu einem außerordentlich scharfen Angriff des demokratischen Führers Koch gegen den General Reinhardt geführt, da Kock glaubte, seine Partei gegen angebliche Angriffe Reinhardts, nach denen man in Linkskreisen allzu sehr dem Pazifismus huldige, in Schutz nehmen zu muffen.
Man mag über diese Auseinandersetzung senken wie man will, man wird aber nicht bestreiten können, daß die Aufrollung dieser Frage im gegenwärtigen Augenblick eirrr Komplizierung der Lage bedeutet. Ein Stresemann nahestehendes Blatt stellt denn auch bereits fest, daß die Demokraten bemüht seien, das Konto des Rcichswehrministers erneut zu belasten und auch in deutschnattonalen Blättern wird die Auffassung vertreten, daß die Aufgabe, Rcichswehr- minister Geßler aus dem Amte zu stoßen, nun seine eigenen Parteigenoffen, die Demokraten, jetzt den" Sozialdemokraten abgenommen haben. Gan; stcheAich ist der neue demokratische Vorstoß gegen Geßler alles anhere als geeignet, die Sozialdemokraten zu einer vorsichtigen Abwägung ihrer Forderungen zu bewegen. Taktisch beoen- tet der demokratische Vorstoß im Sinne derjenigen Kreise, die für eine M ittelregie- rung mit Anlehnung nach links emtre- ten, ganz zweisellos eine große Erschwerung, mit der die Deutschnatic nalen durchaus zufrieden fein können, denn si • vergrößert die Wahrscheinlichkeit dafür, daß sich ihre Rechnung schließlich doch noch als richtig erweisen wird.
(Sine Krise nach der andern
Ein
und
Hankau
Matznal
। ist schließlich alles verdeckt, als ob man mich zu
Geßler und die Reichswehr als Zankapfel bei der Regierungsbildung Strefemonns »Hande weg von der Reichswehr!" / „Mieterfreuden" für den I. April / Polen räumt mit den Kommunisten auf / China streift die Feffeln ab.
sein. National und liberal eines und das andere und eines nicht ohne das andere. Wer nicht liberal ist, gehört nicht zu uns. (Stürmischer Beifall.) Das Rationale werde sich durchsetzen, je weniger es mit dem Gedanken des Reaktionären verbunden ist. Hindenburg sei ein hohes Vorbild der Verbindung vom alten zum neuen Staate. National fein heiße nicht, sich an Phrasen berauschen, sondern nüchterne Tagesarbeit leisten. Au die Parteien richtete Dr. Stresemann die Mahnung- „Hände weg von der Reichswehr!" Die Reichswehr wird um so volkstümlicher sein, je mehr sie alle Teile des deutschen Volkes umfaßt. Wir wollen keine rechte und keine linke, sondern eine deutsche Reichswehr! (Stürmischer Beifall.) Der Minister widmete dann dem Grenz- und Auslandsdeutschtum anerkennende Worte für seine zähe Ausbauarbeit und seiner geleistetett Dienste am Deutschtum.
England hat schuld.
Freiheitsmanifest chinesischer Prosefforen.
(Eigene Drahtmeldung.)
London, 19. Januar.
Bela Äun erschossen.
Roterdam. 19. Januar. (Privattelegramm.) Aus Moskau werden Erschießungen iiinerhalb der roten Armee gemeldet. Unter den Erschossenen befindet sich auch der frühere ungarische Kommandant, währed der roten Herrschaft in Ungarn, Bela Kun.
Chinesische Professoren haben in einem Telegramm an das englische Parlament die englisäie Marine und Infanterie beschuldigt, für den Tod
Die alten Buchdruckerlötzne bleiben.
Berlin, 19. Januar. Im Lohnstreit zwischen dem Buchdruckervercin und den Gchilfcnver- bänden hat das Schlichtungsamt heute entschieden, daß der bestehende Lohntarif unverändert bis zum 31. März d. I.' verlängert wird.
ich habe mir das vollständig zugetraut;
ich bin gesunder als je,
und mit meinem Ansehen hätte ich wohl noch das Notwendig^ durchgekämpft." — Zuerst hab ■ es sich nur darum gehandelt, daß der Fürst seine preußischen Aemter aufgebe. Als er es aber beschlafen habe, da habe er doch die ruhige Uebcrlegung wiedergefunden und die große Verantwortung gegenüber dem ganzen Werk und der Dynastie empfunden. Er habe sich klargemacht, zu welchen unnötigen Konsequenzen solch Teilung der Aemter führe. Dann habe er dem Kaiser das ausführlich auseinanderge- setzt; anscheinend habe dieser es eingesehen und ausdrücklich erklärt: „Dann bleibt also alles beim Alten." So wenig habe der Kaiser anscheinend daran gedacht, ihn aufzugeben, daß alles Nötige für den Reichstag, der etwa am zehnten April habe zusammentreten sollen, namentlich über die Militärvorlage, genau festgesetzt und die ganze Kampagne sorgfältig verabredet sei. Schließlich habe der Fürst noch gesagt: „Sollte ich wider Erwarten mit dem Reichstag scheitern, so würde es Zeit für mich sein, zurück; utr eien." Die Intrigen seien dann weitergegangen. — Auf Orund völlig falscher Berichte, die der Fürst sofort durchschaut habe, wollte der Kaiser an der russischen Grenze zusammenziehen und Oesterreich alarmieren. Mit Mühe habe der Fürst e§ verhindert. Nachher sei ihm vorgeworfen, er habe dem Kaiser nicht alles vorgelegt. Das sei eine Lüge; aber auch wenn er falsche Berichte für sich behalten hätte, so fei er als der allein verantwortliche Leiter des auswärtigen Dienstes dazu auch berechtigt und unter Umständen verpflichtet gewefen. „Oder soll ich mit den mir untergeordneten Kräften vor dem Kaifer kämpfen? Wie hätte ich wohl mit Arnim und Goltz fo fertig werden fallen?" — Dann habe der Kaiser sich auch in feine häuslichen Angelegenheiten, in feinen Verkehr mit Abgeordneten gemischt. Wie könne es wohl dem verantwortlichen Leiter der Politik abgeschnitten werden, mit Abgeordneten in Verkehr zu treten und sich zu unterhalten? Immer stärker hätten sich die Einflüsse der
Schmeichler und Einbläser
geltend gemacht; der Kaifer könne es nicht mehr ertragen, pflichtmäßigen Widerstand zu finden. Schließlich habe es sich darum gehandelt, ob materiell überhaupt noch eine verantwortliche Leitung der Politik möglich fein faßte. Da habe er den Auftrag bekommen, die Aushebung der Kabinettsorder ins Werk zu fetzen, und als er dies ablehnte, feine ^Entlassung zu nehmen. Zwölf Stunden nachher habe der Kaifer ihm fchon de» Chef des Militärkabinetts und dann auch den des Zivilkabinetts gefchickt, warum das Entlaffungsgesuch noch nicht fertig fei. Zwölf Stunden feien dem Kaifer zuviel gewefen, um ihm, dem alten Mann, der vierzig Jahre der Dynaftte gedient habe, Zeit zu lasten, das umfangreiche Schriftfttick aufzufetzen, das er mir zur Durchficht gegeben bade. „Und dann
Höhere Mieten in Gicht.
Mindestmiete ab 1. April?
(Funkdienst)
Berlin, 19. Januar.
Die Frage einer Mietserhöhung ab 1. ,4. 27 wird nach einer Korrespondenzmeldung erst entschieden werden, wenn das letzte Ergebnis der Hauszinssteuer bekannt ist. Außerdem soll die Mietssestsetzung in Preußen und den anderen Ländern erst nach Vereinbarung mit dem Reich erfolgen. Möglicherweise tritt ab 1. April anstelle der Höchstmiete eine Mindestmiete, die nickt unterschritten werden darf. Das Ziel bleibt dir für notwendig gehaltene Erhöhung der Mieten auf zirka 130 Prozent der Friedensmietc.
die Verwundung zahlreicher Chinesen in in verantwortlich zu sein. Sie fordern Maßnahmen zur Abstellung der Vorrechte, die sich die Mächte zu Unrecht in China ungeeignet hatten.
Berlin, 19. Januar.
Die Blätter äußern sich dazu, ob die Besetzung des Reichswehrministeriums für das Austandekommen einer Regierung der Mitte mit Tolerierung durch die Sozialdemokraten von ausschlaggebender Bedeutung sei. Ein Rechtsblatt will wissen, daß die sozialdemokratischen Führer gegenüber dem Reichswehrniinister Dr. Geßler die „Wanzentaktik des sich Totstellens" beabsichtigen. Ein Volksparteiblatt bemerkt in einem Konnnentar zu dem Briefwechsel Geßler - Koch, daß es Sache der demokratischen Fraktion fei, wie sie sich mit dem Vorgehen des Reichswehrministers abfinden wolle. Das Zentrumsblatt kann sich nicht vorstellen, daß an einer einzelnen Personenfrage das ganze Werk der Rekonstttuierung der Regiericng scheitern könnte Nach einem LinkSblatt müßte die sozialdemokratisck)e Reichstagsfraktion unter allen Umständen der Bildung einer Regierung, der Reichswehrminister Geßler angehört, den schärfsten Widerstand entgegensetzen.
Bolen spaßt nicht.
Neue Massenverhaftungen von Kommunisten.
Warschau, 19. Januar.
Gestern Nacht wurden in Wilna sämtliche Kommunistenführer verhaftet. Beschlagnahmtes Material soll angeblich "den Beweis einer Zusammenarbeit der Kommunisten mit der weißrussischen Hromada ergeben haben. Die Weißrussische Bank in Wilna hat ihre Tätigkeit einstellen müffen, da ihre sämtlichenDirek- t oren und Prokuristen verhaftet sind.
Die Sozialdemokratie macht mobil.
Berlin, 19. Januar. (Privattelegramm.) Die Sozialdemokratie ist zur parteipolinschen Agitation in der Reichswehr übergegailgen. Sozialistische Versammlungsredner stellten gestern alles Heil für Reichswehr und Republik von der bevorstehenden Unterstellung der Reichswehr unter Parlamentär. Kontrolle in Aussicht.
Berlin, 19. Januir.
Für Dr. Geßler tritt das gesamte Reichskabinett, einschließlich des Demokraten Külz ein. Besondexs hervorzuheben ist, daß sich auch Der Außenminister persönlich sowohl bei Marr wie beim Reichspräsidenten für Geßlers Verbleiben im Amt eingesetzt hat. Der Ausweg aus dem parlamentarischen Kämpfen nm Geßler könnte aber letzten Endes ein freiwilliger Verzicht Geßlers sein. — Man rechnet damit, daß die Verhandlungen des Reichskanzlers über die Regierungsbildung erst weitergehen, wenn die Fraklionen der Volkspartei und Sozialdemokraten heute ihre Entschließungen gefaßt haben.
Der Kaifer und ich. Bismarcks erschütterndes Entlassungsdrama.
In dem nenesien „Sitddentfchrn Monatsheft" stellt der oerftordene Jnstizrat Philipp, Bismarcks S!e«htsbeifta,U> nnd Vertranter. »«»» erstenmal de» immer wieder erschnttrrnden Gana der Adietznna des «trotzen Kanzlers dar, den ihm dieser verbittert nud in großer Erregnng vor- irnq. Ter dramatische und perhänsnisvollc Stur, spielt« sich wie solgt ab:
„Der junge Herr ist von Schmeichlern umgeben; er ist ganz in den Gedanken hineinge bracht, ein großer Mann zu fein. Er traut sich zu, alles allein zu können; ein Friedrich der Große fall er fein; ja auch an Alexander und Cäsar mag gedacht sein. Friedrich der Große hat ohne Reichskanzler uub Minister regiert; soll er nicht dasselbe können? Nur noch Diener, die feine Befehle aussühren, will er haben." Das sei die Auffassung, die schon längst den Entschluß zur Reife gebracht habe, den Fürsten zu beseitigen. „Aber man ist nicht ehrlich mit mir borgegangen; Heuchelei und Unwahrheit ist angewandt. Wäre man offen mit mir Verfahren, so hätte ich mir das gefallen lassen müffen; aber es wäre doch anders gewesen." Jetzt wisse der Fürst, daß die Sache schon spiele, seit er nach Paris gekommen sei, und daß der junge Herr immer weiter hineingehetzt worden sei. „Wie kann man mir zutrauen, so gern ich auch in meinem hohen Alter zur Ruhe habe kommen wollen, daß ich freiwillig mein Werk im Stick laffe, daß ich unter so schwierigen Umständen die Flinte ins Korn werfe. Ich bin völlig bc r§it gewesen, auch diesem Reichstag gegenüber den parlamentarischen Kampf zu übernehmen;
Sin berHeJjterter Rih.
Verständigung zwiscktzm Briand-Poinear«?
Paris, 19. Januar.
Die Preffe ist im allgemeinen zufrieden, daß der gestrige Ministerrat nickt die gefürchtete Verschärfung des Konfliktes innerhalb des Kabinetts gebracht hat. Die rechtsstehenden Bläk-' ter glauben jedoch nicht an die «»gekündigte Einigung.. Ein Blatt schreibt, es scheine, daß man lediglich darin einig sei, den Anschein einer Einigung zu erwecken.
Blinkfeuer am Horizont.
Regierung der Mitte mit Duldung von links? (Privat-Telegramm.)
Berlin, 19. Januar.
Marx empfing gestern die bayerische Volks- Partei, die ihm ihre Wünsche nach einer bürgerlichen Mehrheitsregierung vortrug. In gleicher Richtung gehen die Vorschläge der Wirtschaftspartei, die heute Vormittag empfangen wird. Der Reichstag tritt heute zusammen, ohne eine neue Regierung vorzufinden.
Berlin, 19. Januar. (Privattelegramm.) Heute tagen auch Sozialdemokraten und deutsche Volkspartei. Die neue Lösung der Krise wird jetzt in einem reinen Kabinett der Milte gesucht, das von den Sozialdemokraten g e t> n 1= det werden soll. Für diese Lösung müßte aber erst Reichswehrminister Geßler fallen.
Geht Geßler freiwillig?
Das Kabinett will ihn halten.
(Eigene Drahtmeldung.)
Gin schwerer Stand.
Pawels ringt gegen Fach um die Ostfeftungen. «Eigener Drahtberichi.)
Basel, 19. Januar.
Aus Paris wird gemeldet: Der gestrige Besuch des deutsck)en Generals von Pawels hat eine Wendung in der Entwaffnungsfrage noch nicht gebracht. Briands Einwirkungen auf die Unterhaltungen der Militärs wird nur gering fein. Marschall Fach hat erst gestern nieder einem Preffevertreter versichert, er lehne für den den größten Teil der deutschen Vorschläge jede Ber antw o rtun g ab. Zweimal hat bis jetzt General von Pawels immer weitergehende Instruktionen des geschäftsführenden Reichskabinetts erhalten, ohne daß die französischen Militärs zufriedengestellt sind.
Eine Reichswehr für alle.
Strefemonns nationale Stichworte.
Berlin, 19. Januar.
Auf einer Reickisgründungsfeier der Volkspartei führte Außenminister Dr. Strefe - mann il a. aus: Partei darf nicht Selbstzweck