Japan schlägt sich auf Chinas Geile
Eine Ehriftenyarole aus der JSfaU.
politische Momente sprechen stark für die Regie
rung der Mitte. Bemerkenswert sei weiter
Parteien sprang aus der Front, wenn cs galt, die Politik des Reichsaußenministers zu unterstützen und im Reichstage gegenüber der rechten Opposition zu verteidigen. Infolgedessen wurde es Tradition, daß bei jedem Regierungswechsel zwar das innerpolitischc Programm üt Kleinigkeiten geändert wurde, daß aber die Außenpolitik jene Stetigkeit erlangte, die
für eine gesunde Fortentwicklung des Verhältnisses von Deutschland zu seinen Nachbarländern die Vorbedingung ist. Vielleicht führt die bittre Besatzungsnot und der Entente-Ansturm gegen unsere Ostsestnngcn diesmal rascher dazu, innenpolitische Partei Parolen im Interesse der Einheitsfront für die deutsche Freiheit zurückzustellen.
Auch etrgertoald läßt flch hören
Köln, 17. Januar. (Privattelegramm.) In einer Rede betonte gestern Stegerwald, die Sozialdemokratie muffe endlich von dem Reich mit Verantwortung belastet werden. Für das Zentrum sei nur eine Koalition möglich, die die Ma r s ch ri ch t u n g bestimme.
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Der Weg ins Ungewisse.
Die Parteien als Wegweiser für Marx.
Berlin, 17. Januar.
Zu dem Auftrag an Marx schreibt ein Zentrumsblatt: Die Hauptschwierigkeit für ein Kabinett der Mitte liegt in dem gespannten Verhältnis zwischen der deutschen V o l k s p a r° tei und den Sozialdmeokraten. Außen-
streng verfassungsmäßige Vorgehen des Reichspräsidenten. Alle Meldungen über Artikel 48 haben sich als Enten erwiesen. Entscheidend dafür, daß Marx die Möglichkeit einer Kabinettsbildung im Sinne des Zentrums als gegeben ansehen werde, so urteilt ein Demokratenblatt, werde das Verhalten der Sozialdemokraten sein, die vermutlich bestimmte, sachliche und personelle Z u s i ch e r u n- g e n fordern werden. Ein Volksparteivrgan meint: Wenn auch Zentrum und Demokraten bereit sein sollten, Zugeständniffe an die Sozialdemokraten zu machen, so würden doch Deutsche und Bayerische Volkspartei diesen Schritt unter keinen U m st ä n d e n mitmachen. Deshalb iverde die Sehnsucht nach einem linksorientierten Kabinett der Mitte wohl uuge - stillt bleiben. Das Blatt hält nach wie vor das Kabinett der Mitte mit Ablehnung nach rechts für die einzige ernstzunehmende Möglichkeit. Ein Rechtsblatt schließt, wenn Marr scheitere, so stünden noch Verhandlungen mit der: Deutschnationalen offen, da auch eine Auflösung des Reichstages in allen politischen Kreisen als Verhängnis betrachtet werde.
Otto von Below.
Zum siebzigsten Geburtstag des Armeeführers. Am 18. Na,«ar beseht der in weite« Kreise« ve« Steffel bekannte General der S«f«ntrrie Otto von Belo« i« seltener «entiser irische ««d körperlicher Rüstigkeit seine« ßeb- üsste« Geburtstag.
Der Name Otto von Below ist für alle Zeiten in das Buch der deutschen Geschichte eingetragen; er ist einer der großen Heerführer ans dem Weltkrieg, die teilhätten an dem Gelingen des großen Siegeszuges der deutschen Armee. Aus einer alten Soldatenfamilie stammend, begann bei Otto von Below schon früh die militärische Erziehung. Die strenge Schule des Kadettenkorps wurde die Grundlage ßkiucs militärischen Lebens. Aus dem Kadettenkorps kam er am 15. April 1875 als Leutnant zum Infanterieregiment Nr. 80. Nack mehrjährigem Kommando im großen Generalstab wurde er Divi- sons-Generälstabsoffizier in Ulm. Seine Beförderung znm Bataillonskommandeur im Füsilierregiment Rr. 35 in Brandenburg brachte ihn wieder in die Front. Von „des heiligen römischen Reiches Streusandbüchse" verschlug ihn die Beförderung zum Oberstleuteant beim Stabe des Infanterie-Regiments Nr. 60 ins Elsaß — nach Weißenburg. Als Oberst kom- anandierte er bis zum Jahre 1910 das Infanterie-Regiment Rr. 19 in Görlitz. Von 1910 bis 1912 war Below Kommandeur der
43. Infanterie-Brigade in Kassel.
Bis dahin war der unentwegte Soldat seinem obersten Kriegsherrn ein Unbekannter. Hier tn Kassel lernte der Kaiser ihn kennen. Anläßlich einer Truppenbesichtigung richtete der Kaiser an den neben ihm haltenden Divisionskommandeur die Frage: „Was ist Herr von Below für ein Mensch?" woranf der „Divisionär" ankwvr- tetc: „Herr von Below ist aus dem Holze geschnitzt, aus dem Ew. Majestät die kommandierenden Generäle zu machen pflegen." Im Frühjahr 1912 verließ Otto von Below Kastel, um als Kommandeur der zweiten Infanterie- Division nach Insterburg uberzusiedeln. Hier traf ihn der Weltkrieg. Er zog als Kommandierender General des 1. Reserve-Korps ins Feld und hatte an den ersten Kämpfen in Ostpreußen regen Anteil. Seine erfolgreichen Kämpfe bei Lautern, in denen er das sechste russische Korps vernichtend schlug, sind mit Recht als Beginn der großen Schlacht von Tannenberg zu bezeichnen. Im November 1914, als sich die Lage in Ostpreußen besonders schwierig gestaltete, wurde er OberbesehlLhaber der achten Armee, die in der
„Winterschlacht in Masuren" im Februar 1915 den rechten Angrisfsslügel hatte und mit besonderer Auszeichnung kämpfte. Im Frühjahr 1915 unternahm der siegreiche Feldherr den glänzenden Feldzug mit der Nic- menarmce und eroberte ganz Kurland, bis nach Mitau. Im Sommer 1916 übertrug ihm die oberste Heeresleitung den Oberbefehl über die vereinigten Streitkräfte — Deutsche, Oesterreicher, Bulgaren und Türken, die als Heeresgruppe von Below zusammengesaßt wurden — in Mazedonien. In Mazedonien erntete der bereits mit vielen Kriegsauszeichnungen — Pour (e merite' — Geschmückte besondere Lorbeeren. Die Bulaaren hatten nach heißen Kämpfen eine Höhe verloren. Kur, entschlossen setzte sich von Below an die Spitze des neunten Jägcrbatail- lons, das unter seiner Führung die verlorene Höhe zurückeroberte. Für diese Heldentat ernannte ihn der Kaiser zum Chef des 9. Jägerbataillons. Ms Führer der 14. deutschen Armee leitete er im Herbst 1917 den großen, siegreichen
Feldzug gegen Italien
in dem die Italiener bis weit über die Piave zurückgeworfen wurden. Die seltene Auszeichnung mit dem Schwarzen Adlerorden war die äußerliche Belohnung seines Kriegsherrn für seine hervorragenden Leistungen. Das Jahr 1918 sah den erfolgreichen Heerführer bei den großen Offensiven im Westen. Rach dem Zusammenbruch siedelte sich Otto von Below hier in Kassel an. Der nunmehr Siebzigjährige war^ in jeder Stellung seiner glänzenden mititäri« - schen Lausbahn bei Vorgesetzten und Untergebe-'z neu außerordentlich beliebt. Sehr anregend, verstand er es immer, rein sachlich zu verfahren und seine Meinung ohne Scheu zu vertreten. Otto von Below ist ein Mann von tiefem historischen Wissen, das wohl von keinem Gc- schichtsprosestor übertroffen werden kann. Von Majus und Eulla weiß er mit derselben Tiefe und Gründlichkeit zu plaudern, wie über Bismarck und Moltke. Mit ihm ist der hohe Orden
Pour le merite in der vierten Generation in der Familie Below. Sein Urgroßvater er-
Hindurch zur Freiheit!
Aber auch Bayern verständigungShereit.
»Eigeuer Drahtbericht.)
Neustadt a. d. Haardt, 17. Januar.
Auf dem Parteitag dex Bayerischen Volks Partei erklärte der bayerische Ministerpräsident Dr. Held n. a. noch: Die erste Boraussetzung für eine erfotgreidie deutsche Außenpolitik ist die Beseitigung der Lüge von der Allein- schuld Deutschlands am Weltkriege, die zweite ist die Herstellung des gegenseitigen Vertrauens. Deutschland ist hierzu bereit, wenn man ihm auf der Gegenseite auch nur mit einem Minimum von Vertrauen entgegenkommt. Die Begnadigung in Landau sei kein toirlüdjer Aus gleich und keine Sühne. Diese könne vielmehr nur in dem Abzug der Besatzung liegen. Dr. Held erklärte weiter: Deutschland kann auch über Loearno und Gens hinaus weitere Beweise dafür liefern, daß eS ihm bitter ernst ist, die Völker zusammenzuführen.
Japan als CMeseufrermd.
Für Autonomie und Revision der Verträge.
• (Eigener Drahtbericht.)
London, 17. Januar.
Gin Blatt meldet ans Tokio: Die japanische Regierung gedenkt eine neutrale Haltung gegenüber den Ereignissen in China einznneh- men, aber zugleich zu bekunden, Leben u. Interessen ihrer Angehörigen wahren zu wollen. Weiter wird angeblich der Außenminister im Parlament Japans Sympathie mit den nationalen Bestrebungen des chinesischen Volkes znm Ausdruck bringen und erklären, daß Japan über eine.: neuen Vertrag separat verhandeln will, um dem Verlangen der Chinesen nach Revision einseitiger Verträge entgegen,«tom= men. Die gegenwärtige Lage rechtfertige nicht eine gemeinsame Aktion der Mächte bezüglich der ckinesichen Forderungen nach Wiedererstek- lung der Autonomie der Kontrolle über die Niederlassungen. Hier müßten neue Verträge mit den Chinesen geschaffen werden.
Reichskanzler Dr. Marx teilte dein Herrn Reichspräsidenten gestern mit, daß er den Auftrag, aufgrund des Zentrumsbeschlnffes durch Verhandlungen mit den in Frage kommenden Fraktionen die Möglichkeiten der Regierungsbildung weiter zu klären, annimmt. Dr. Marx nimmt heute die Besprechungen auf.
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Llnb noch einmal Marx.
Regierungskurs wie vor der Krise 4
Berlin, 17. Januar. (Privattelcqramm.) Reichskanzler Marx denkt zunächst an ein Kabinett der Mittelparteien mit Nnterstützttng der Sozialdemokraten. Dr. Marx wird heute klären, ob die Bolkspartei die Voraussetzungen erfüllen will, die eine solche Unterstützung durch die Sozialdemokraten ermöglichen. Die DeuCche Volkspartei selbst wird heute entscheiden, ob sie sich an einem Kabinett der Mitte mit Anlehnung oder unter Einbeziehung der Sozialdemokraten zu beteiligen beabsichtigt. Erst nach dieser Entscheidung wird Dr. Marx mit den anderen Parteien der Mitte und den Sozialdemokraten und Deutschnationalen in Verhandlungen treten. Fraktionssitzungen fast aller Parteien finden erst am Mittwoch statt, sodaß eine Entscheidung frühe st ens Ende derWoche zu erwarten sein dürfte. Der Reichstag wird flch am Mittwoch zunächst mit belanglosen Vorlagen wie Reichswohnungszählung usw. beschäftigen, die das Vorhandensein einer regierungsfähigen Koalition nicht unbedingt erfordern.
Wird es Marx glücken?
Ein zweiter Anlauf zum Kabinett der Mirte / Mit Duldung von rechts oder links? / Die Wahl zwischen drei Lösungen r Bayern für Freiheit und Verständigung / Zeppelin-Fahrten zum Nordpol und nach Brasilien.
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Zwischen drei Auswegen.
Keine Absage der Volkspartei an Marx.
(Privat-Telegramm)
Berlin, 17. Januar.
Wie ein Blatt aus volksparteilichen Kreisen härt, werden diese es nicht ablehnen, in ein Kabinett unter der Leitung von Dr. Marx einzutreten, falls die Pläne Dr. Marx' auf eine große bürgerliche Koalition oder auf ein Kabinett der Mitte unter Anlehnung nach rechts abzielen. Nach den bisherigen Besprechungen aber dürfte ein solches Kabinett an dem Widerspruch der Deutschnationalen scheitern, die die Bindung wollen. Diese wäre der Volkspartei mindestens ebenso genehm oder noch lieber, als die bloße wohlwollende Duldung. Es bestellen drei Möglichkeiten, 1. die reine Mitte, d. h. eine Minderheitsregierung von der Deutschen Volkspartei bis zu den Demokraten ohne Bindung gegenüber der Opposition; 2. die Regierung der Mitte in loser Verbindung mit der Linken; 3. die Regierung der Mitte in loser Verbindung mit der Rechten .
Von Marx zu Marx.
Mit Kurs nach links oder rechts?
Nun ist man glücklich nach vier Wochen der .Besinnung" und nach kühnen aber aussichts- losen'Curtius-Anläufe zur Gewinnung des Zentrums für ein Rechtskabinett in die Ausgangsstellung der Regierungsofsensive zurückgegangen, wo nun Marx genau die gleiche „Siegfriedlinie" wie vor dem Regierungssturz mit Einsatz der Linkspartei wieder errichten und halten will. Wenn es vielleicht auch vom dentschna- tionalen Standpunkt klüger gewesen wäre, sich schon früher durch wohlwollend'e Neutralität das Kabinett zu verpflichten, statt Arm in Arm mit ihren Antipoden die kostspielige Krise heraufzubeschwören, so war es vielleicht doch wieder einmal notwendig, durch Curttus neue Wege und Möglichkeiten erkunden zu lassen, wenn seine verunglückte Mission auch nur mit erschrek- kender Deutlichkeit die trostlose Parteizersplitterung und Rivalitätssucht der Matadore offenbart hat. Wie der zweite Versuch von Marx — altes Kabinett der Mitte mit Anlehnung an links od. rechts — ausgehen wird, läßt sich beim Aufziehen des Vorhangs noch nicht sagen, wenn auch die führende Zentrumspresse ganz aus das Wohlwollen nach links eingestellt ist. Jedenfalls dürfte der Traum von einem Mehrheits- k a b i n c t t, damit die unerfreulichen Zwischenspiele des Regierungssturzes und der Kabinetts- ueubildungcn endlich aufhören und einer dauerhaften innerpolttischen Linie Platz mache,», wohl wieder für eine Weile begraben sein.
Bei tiefen Bemühungen ist nun leider die Kluft zwischen den Mittelparteien noch größer geworden, sodaß man im Augenblick von der Gefährdung der einheitlichen mittelparteilichen Linie sprechen kann. Das Zentrum hat sich ganz eindeutig gegen dieKgusammenarbeit mit den Deutschnationalen in entern bürgerlichen Kabinett ausgesprochen, und damit die Ziele und Wünsche der Deutschen Volkspartei aus die Zusammenarbeit mit der rechten Opposition zunichte gemacht. Die Gründe, die das Zentrum zu dieser Politik führten, lagen auf sozialem Gebiete. Man will im Zentrum die Arb eite r s ch a f t nicht in eine noch stärkere Radikalisierung stoßen und alles vermeiden, was die sozialen Gegensätze zwischen Bürgertum und Arbeiterschaft vergrößern könnte. Die Deutsche Bolkspartei holt nun zum Gegenschlage aus, indem sie sich außerstande erklärt, dem Wunsche des Zentrums Folge zu leisten und dem Gedanken der Großen Koalition oder der bedingten Mitarbeit der Sozialdemokraten in einem Kabinett der Mitte näher zu treten. Die innerpolitischen Ziele der bisherigen Regierungsparteien lausen also zuwider. Im Interesse der Fortführung der bisherigen Außenpolitik wird es aber notwendig sein, daß die Programme der Mittelparteien wieder aufeinander abgestimmt werden, wenn der leidenschaftliche Kampf um die Front der neuen Regierungskoalition glücklich auslausen soll.
Bei den Deutschnationalen hält man ein Rechtskabinett auch jetzt noch nicht für ausgeschlossen, da das Zentrum nicht die Beteiligung deutschnationaler Minister für unannehmbar halte, sondern sich nur dagegen gewehrt habe, daß neben dem Posten des Außenministers auch der Retchskanzlerposten von» der Deutschen Bolkspartei besetzt wird. Die Deutschnationalen scheinen aber zur T a l o r i e r u ng eines Kabinetts, in dem sie selbst nicht vertreten sind, nicht bereit zu sein. Die Sozialdemokraten, wiederum fordern von der Volkspartei feste Verpflichtungen und das ist nach der bisherigen Haltung der Deutschen Bolkspartei kaum anzunehmen. Außerdem haben die Sozialdemokra- ten wiederholt erklärt, daß sie eine Regierung der Mitte nur dann unterstützen könnten, wenn der jetzige Reichswehrminister Dr. G e ß - I c r seinen Posten verläßt. Die Aussichten einer großen Koalition mit Einschluß von Sozialdemokraten und Deutscher Bolkspartei werden bei den tiefgehenden Differenzen zwischen diesen Parteien als recht ungünstig angese- en. So bleiben zunächst als Möglichkeiten ein Rechtskabinett mit Einschluß der Deutschnatio- ualen, ohne Demokraten, mit Zentrumssüh- rnng oder die Weimarer Koalition von Zentrum, Demokraten und Sozialdemokraten. Alle diese Lösungsversuche bieten aber so wenig Gewähr für eine dauerhafte Regierung, daß beute mehr als vorher dis Möglichkeit einer Reichstagsauflösung erörtert wird.
Tie Stetigkeit der Politik der Mitte wurde bisher nur erreicht durch die einheitliche Auffassung über die außenpolitischen Ziele. Keine der Regierungs-
Retlstadt (Haardt), 17. Januar. (Privatiele- gramm.i Auf dem bayerischen Volksparteitag führte Ministerpräsident Dr. Heldt aus, die Regierungskrise müsse ohne parteipolitischen Egoismus gelöst werden. Alle christlich Ge- gie- sonncnen sollten sich zusammenschließen, insbe- das, sondere die katholische^ Volksgenossen.
Kasseler Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
Nummer 14. Amtliches Organ der Stadt Kassel. Dienstag, 18
Januar 1927
Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. Jahrgang
Antewenpretfe: iSinbeimUAf (Sef46ft$an*tcttn Heil« SO auSwärttae ®ef»6ft8. anwgen Sette SO A, Farmlienan-eigen Seile 90 A. Klein« Anzeigen da» Wort 1 ». .'Keflamen öte Kette 75 A. Offertgebiidr SO A (bei Zusendung der Offerten 5i) j). Rechnungsbeträge find innerhalb 5 Tagen zu bezahlen. «Zur die Richtig» ken aller durch fternftrrtc6er aafneorbenen Anzeigen, sowie für Aufnahmedaien und Plätze kann nicht garantiert werden, ftür Anzeigen mit besonders lmwie- rtaem Satz 100 Prozent Aufschlag. Druckerei: Echlachtbofftroffe 28/30. Geschäftsstelle: Hölnifcbe Straffe S. gegenüber der Svvbrftraffe ftentfpretffer flni und 052
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