A. D. und z. D.
;en auf dem Wege über Gens
r e i u n d z ) i n»
macht worden. General von Pawels habe noch gestern nachmittag darüber verhandelt.
Die letzte Instanz. — Sine BriandNippe.
London, 14. Dezember.
Ein Blatt meldet aus Schanghai: Mit der Ankunft des amerikanischen Kreuzers Pitts- bourgh dürfte man zur Verteidigung Schanghais übergehen. Schanghai wird zweifellos der
Tanzverbot wegen Grippe.
Kopenhagen, 14. Januar. Unter den Grip- pcpatienten befindet sich König C h r i st i a n, der an einem leichten Jnfluenzaansall leidet. Als Vorbeugungsmaßnahme gegen die Ausbreitung der Krankheit wurde u. a. das öffentliche Tanzverbot in Kopenhagen erlassen.
Doch schneller als Berlin.
Sachsens Kabinett auch endlich fertig.
(Prwat-Telegramm >
Dresden, 14. Januar.
Der Ministerpräsident hat den bisherigen Finanzminister Dr. Dehne zum Minister des Inneren und stellv. Ministerpräsidenten, Abg. Weber zum Finanzminister und den Abg. Dr. Wilhelm zum Wirtschaftsmir.istc. ernannt, sowie die Minister Bünger, Elsner und Dr. Kaiser weiterhin bestätigt.
Einer gegen Viele.
Entwaffnungssortschritte in Paris oder nicht? (Eigene Drahtmeldung.)
Paris, 14. Januar.
Täglich 3000 Grippekranke.
Wie die Grippekurve in Berlin ansteigt.
Berlin, 14. Januar.
Nach umfassenden Maßnahmen gegen die Grippe Verbreitung werden jetzt regelmäßig Bulletins über den jeweiligen Stand der Krankheit hrrausgegeben. Die Räumung von Schulen für Krankenzwecke ist bisher nur vorgesehen. Die Krankenkassen melden täglich 1000 Erkrankungen. Tie Gesamtzahl ist ans über 35 000 gestiegen. Eine andere Berechnung ergibt sogar, daß insgesamt bei sämtlichen Berliner Ortskrankenkassen täglich rund 3000 Grippe-Erkrankungen gemeldet werden. Die Zahl der Genesenden beträgt täglich etwa dreihundert.
Verhältnis an, so wären die Vereinigten Staa-I^ ,
ren natürlich imstande, sowohl mit Meriko als rika die ohnehin herrschende Antipathie tnHonette nicht mehr, tote früher so ost, die allhel- auch Niearaaua kurzen Prozeß zu machen. Helle Flammen auSbrechen lassen — und senden Mittel sind, um den Standpunkt des Eine offene Gewaltpolitik, namentlich gegenüber das Beispiel Chinas gegenüber England hat ja Bewaffneten gegenüber dem Unbewmfucicn Meriko, würde aber sofort in ganz Lateiname-lgezeigt,»daß in folchen Fällen Kanonen und Ba-1 durchzusetzen.
London, 14. Januar. Eigener Trahtbericht.) In London herrscht jetzt die Ansicht vor, daß die Frage der Ostsestungen auf dem Wege über Genf dem Haag zur schiedsgerichtlichen Ent- cheidung unterbreitet weroen müsse. Ein Außen- tolitiker meldet aus Paris, daß der A u t o r i. tät Briand s ein sehr ernster Schlag versetzt werden würde, wenn bis zum 31. Januar keine Verständigung erzielt werde.
Von Dr. Paul Rohrbach.
Amerika örstrebt bekanntlich da s Protektorat über Nicaragua. Nun steht zunächst in der Tat fest, daß Amerika sich den B a u e i n e s zweiten interozeanischen Kanals durch das Gebiet von Nicaragua durch Vertrag gesichert hat. Der Panamakanal liegt bekannt-
Waffer, nichts als Wasser!
Ter ertrinkende Oderbruch. Bis an die Stadt. (Funktelegramm)
Frankfurt a. O., 14. Januar.
Infolge der Niederschläge ist der Bruch mei- lenweit von einer unübersehbaren Wasserfläche bedeckt. Bon überall her trcfefn alarmierende Nachrichten ein. In Küstrin ist das Wasser der Oder und der Warthe bis an die Mauern der Stadt herangetreten. Im Warthebruch steht das Wasser zum Teil über einen Meter hoch. Die Aecker sind vollständig überschwemmt.
Die Hochwassergefahr feit deute vorüber.
Koblenz, 14. Januar. (Eigener Drahtbericht.) Ta der Regen nachgelassen hat und die Temperatur sinkt, steigen die Flüsse nicht weiter. Der Rhein geht langsam zurück. Auch für die Mosel wird ein Fallen des Wassers gemeldet. Aehu- lich lauten die Meldungen über die Lahn. Die HockMaffergefahr ist als beseitigt anzusehen.
lich in einer durch Erdbeben gefährdeten Zone und kann jeden Tag durch eine vulkanische Erschütterung aus kürzere oder längere Zeit un-------_ ------ „ .
brauchbar gemacht werden. Diese Besorgnis ist Schauplatz ernster Unruhen werden, tn- so alt wie der Kanalbau selbst. Außerdem be- folge der riesigen Zahl von Agitatoren, die in fürchtet man auf amerikanischer Seite, daß im der Eingeborenenstadt tätig sind. Zunächst rcch- Falle eines Konfliktes mit Japan die Japa- net man mit zahlreichen Streiks, und wenn tue ner trotz der scharfen Bewachung des Kanals Wut des Pöbels den Höchststand erreicht haoe, durch überraschende Flugzeugangrifse wird, so erwartet man, ein Funken dre ganze oder durch Verrat ein Mittel zur Zerstörung Stadt aufflammen lassen. Ein diploma- von Schleusen oder anderen wichtigen Anlagen ttscher Berichterstatter schreibt: Die Fremdenfinden würden. Gelänge es im Falle eines viertel wurden erforderlichenfalls entschlossen Konfliktes den Javanern den Panamaka-fvon der Freiwilligenwehr verteidigt werden, s , macken vielleicht in einem die von allen verfügbaren npanism-französisch-
scheu Flotte sich im Atlantischen Ozean befindet, so könnten sich daraus sehr gefährlich" •** *- litärifche Folgen für die Lage
Oder noch keine Entscheidung bis morgen?
Berlin, 14. Januar.
Die Linkspresse nennt Stegerwald als neuen Kanzler-Kandidaten. Auffallenderweise findet sich in der Zentrumspreffe keine Andeutung nach dieser Richtung hin. Es herscht heute der Eindruck vor, daß die Kabinettsbildung auch in dieser Wock)e kaum zu Ende gehen kann.
bis auf fünfundzwanzigtausend Mark,
die der Reichskanzler auf siebenundzwan- zigtausendsechshundert Mark. Diese höchste vom Deutschen Reich gezahlte Pension beziehen freilich nur die Reichskanzler Fürst Bülow und Michaelis, die beide über vierzig Dienstjahre hatten und daher achtzig Prozent ihres Diensteinkommens als Pension erhalten. Der Reichskanzler a. D. W i rt h zum Seifbiel, der einund- zwanzig Dienstiahre hatte, erhält nur 19 665 Mark Ruhegehalt. Tie Mehrzahl der pensionierten Reichsminister bezieht die Höchst- pension von vierundzwanzigtausend Mark, da ihnen als Berufsbeamten oder Anwälten frühere Dienstjahre angerechnet wurden. Nur die ehemaligen Reichsminister Bauer, Schmidt, Hermes und Giesberts, die länger als zwei Jahre ihr Amt versahen, haben weniger Ruhegehalt, nämlich nur elftausend Mark. Sie erhalten nur 35/100 ihres Dienst-
Massensterben auch in England.
London, 14. Januar. In England und Wales sind in der letzten Woche 172 Personen (namentlich junge und alte Leute) an der Grippe gestorben im Vergleich zu 114 in der vorhergehenden Woche. Auch in der atlantischen Flotte sind Grippeerkrankungen zu verzeichnen, sodaß ein Kriegsschiff unter Quarantäne steht.
Der Amenkakneg vor der Tür
nicht allzu sehr anzustrengen.
Der frühere Staatssekretär Professor Julius Hirsch ist schriftstellerisch tätig — erst kürzlich erschien von ihm „Das amerikanische Wirtschaftswunder" — und vermittelt Kredite aus Dollarika. Er bezieht übrigens nur ein Wartegeld von 9 360 Mark, das heißt 80 Prozent der Besoldungsgruppe 13, Stufe 5; im Gegen,atz zu Baron R h e i n b a b e n, der mit sechzehn Zähren als Seekadett in den Reichsdienst trat, hatte Professor Hirsch beim Verlassen seines Amtes eine ruhegehaltsfähige Dienstzeit von fünfundzwanzig Jahren noch nicht zurückgelegt. In der gleichen Lage befinden sich die Staatssekretäre z. D. Kempkes und Euler. Der letztere, der als erster Deutscher Radrennen fuhr, ein Auto lenkte und mit dem Flugzeug aufstieg, war gleich nach der Staatsumwälzung einige Monate Staatssekretär für das Flugwesen. Im Wirtschaftsleben tätig ist der frühere Staatssekretär Dr. Peters, der nach seinem Ausscheiden aus dieser Behörde Reichseniwass- nungskommissar war, während sein Nachfolger sauber als Präsident an der Spitze der Regierung von Mittelfranken steht. Auch sein Nachfolger Dr. H e i n r i c i, steht wieder im Reichsdienst und zwar als R e ich s k o mm i ss ar ftir die Ablösung der Reichsanleihen alten Befitzes. Sie wie alle anderen im Reichs- u. Staatsdienst
Wiederbeschäftigten erhalten ihre Pension
Fliegende Funken. I UlMMt CS lMch M Schanghai Ms?
Was will Amerika von Nicaragua? | **
Die Entscheidung in Berlin auf heute verschoben / Ein letztes Porteilreffen.
Pavels» wehrt fich in Paris seiner Haut. / Bedrohliches Umsichgreifen der
Grippe in aller Welt.
Auch ein Kapitel über die Großpensionen.
Man bat in letzter Seit viel und mit Recht über Ungerechtigkeiten in der Gewährung nnd H-be der Grotzvensioueu gesprochen nnd Ne mit der dürftigen Lebenshaltung des deuti-hen B-ttes im allgemeinen verglichen. Für dieses noffl lange nickt abgeschlossene Thema bietet, n^er Mitarbeiter interessantes und auiickluvreiches Material.
Unbillig ist es vor allem, daß alte verdiente Heerführer mit ihrer Hochstpen- sion von 16 983 Mark sich dem gleichstehen mit einem Abgeordneten der einmal drei Wochen Chef der Reichskanzlei war, sein ganzes Leben lang — er ist jetzt achtundvier zig .e
alt — ein Wartegeld von 15 921 Mark bezieht, das heißt 75 Prozent seines Diensten^ kommens als Staatssekretär, daneben aber noch , Abgeordnetendiäten und erhebliche Emiiahmen aus Aufsichtsrätcn und aus schriftstellerischer Tätigkeit. Wie denn überhaupt alle ehemaligen Staatssekretäre der Reichskanzlei tn der glücklichen Lage sind, neben ihrem Wartegeld größere Privateinnahmen zu haben. Die Herren Wahnschaffe und von Graevemtz haben umfang reichen landwirtschaftlichen Besitz; '^Nachfolger im Kabinett Hertling Herr von Radowitz aber hat sich als Rechtsanwalt in Berlin niedergelassen. Durch die Anteile, die seine ©attin, eine geborene Gräfin Matuschka, an den Ballestremschen Kohlengruben in Oberschlchen bat, braucht er sich freilich tn seiner neuen Tätigkeit
nur noch in Höhe der Differenz zwischen ihren neuen Tiemtbezügen und dem Gehalt eines Staatssekretärs. Neben den d r e i u n d z o r n- zig Staatssekretären, die Wartegeldempfänger sind und daher nicht das „a. D.", sondern 2V hinter ihrem Titel führen, gibt es zwanzig pensionierte Staatssekretäre. Eine ausfüllcnde Beschäftigung haben nur der ehemalige Staatssekretär Wilhelm von Stumm, der im Aufsichtsrat des Stumm-Konzerns sitzt, Eizellen, L e w a l d, Vorsitzender der deutsch - polnischen Handelsvertrags-Verhandlungen und Exzellenz Göpper t, Professor in Bonn, gefunden. Wahrend die Höchstpension der Staatssekretäre siebzehntausend Mark beträgt, steigt die der Reichsminister der Zahl der Dienstjahre entsprechend
so könnten sich daraus sehr gefährliche Mi- Das Ende der Ausländer Vorrechte, non^n Mefcküfw Ver Union und überhaupt im London,! 14. Januar. (Eigene Drahnnel- H 9 P bung.) Chinesische Vertreter fragten bei den
Stillen ^zean ergaben. ausländischen Gesandtschaften an, wie weit eine
Natürlich ist auch em zweiter Kanal keine der ausländischen Konzessionen in
absolute Versicherung gegen solche Möglichkeiten 5urd, bte Chinesen möglich sei. In
aber einen gewissen Sicycruugszaltor bildet ^n.igf,at «nb bte Ausländer gerüstet, er doch. Daher ist es begreiflich, daß die Ver- 1 *
einigten Staaten dauernd die Eventualität ei- nes zweiten Kanalbaues im Auge haben und Ein neuer Anlauf in VeNng.
über ihr Vertragsrecht in Nicaragua sorgfältig Paris, 14. Januar. (Eigener Drahtbericht.)
wachen. Mit Rücksicht auf die Kanalfrage ist Neueren Nachrichten zufolge hat sich in Peking es seit langem die amerikanische Politik, in 911= bie Zentralregierung mit Welling- caragua eine gefügige Regierung zu haben uni 101t $ D 0 neugebildet. Ferner wird von einem außerdem dort so viel wie möglich andere ^n- Ziege Wu-Peifus über den Süden berichtet, teressen, vor allen Dingen Landbesitz, Plantagen ---
und sonstige Kapitalsanlagen, zu schaffen. mm rtnJiorn
gen die von den Amerikanern protegierte Re-LoOii slliCinrCßy dUHl QlWil«!. gierung in Nicaragua hat sich, wie das in Mit- $eute „och nicht die letzte Partciaussprache? tel- und Südamerika üblich ist, etne Revolu- (Vrivat-Telearamm)
t i on erhoben. Die Revolutionäre tragen selbst- ('bnVat
verständlich die Flagge des Patriotrs- Berlin, 14. ^anuar.
mus und der ungeschmälerten Selbständigkeit Nachdem gestern zwischen Zentrum und Dr. des Landes vor sich her und haben sich, ebenso Curtius noch kein Abschluß erzielt wurde, selbstverständlich, an den Gegenspieler von ist es zweifelhaft, ob in der heutigen Sitzung Washington, den mexikanischen »Präsi- eine Entscheidung fallen wird, oder ob die Ber- deuteft Calles, um Hilfe, d. h. um Geld, Handlungen mit Dr. Curtius fortgeführt wer- Gewebre und Munition, gewendet. Die dritte den. Die Linkspresse gibt heute zu, daß Cur- Selbstverständlichkeit ist, daß jetzt auch in Me- tius hartnäckiger sei als man angenommen habe, riko gegen Calles Aufstände ausgebrochen Berlin, 14. Januar. (Privattilegramm.) smd denen die amerikanische Finanzierung hilf- Dr. Curtius hat zu den Zentrumsabgeordneten reich zur Seite steht. gestern die Erwartung ausgesprochen, daß die
Meriko ist eins der petroleumrcichsten Län- Deutschnationalen heute..Erklärungen her giMf In früheren Jahren, als die abgeben wurden, die programmatisch das 3en= SÄ HÄeitS oÄn ^m tru.n in weitem Maße befriedigen könnten, pico noch nicht erkannt war und als man in * * *
Meriko froh war, ausländisches Kapital und lei- OtegertüOlö 0lS Nächster stungssähige Besteuerungsobjekte ins Land zu bekommen, wurde mit Petroleurnkonzessionen freigiebig gewirtschaftet. Die Konzessionen wurden unbeschränkt und mit dauernden Besitzrech- ten an dem Grund und Boden erteilt. Allmählich merkten die Merikaner aber, daß sich hier bei ihnen eine gewaltige fremde Macht etablierte, und daß deren Leistungen für den mexikanischen Staat verhältnismäßig gering waren. Präsident Calles hat es nun unternommen, durch eine allerdings scharfe Gesetzgebung, nicht nur für die Zukunft, sondern auch rückgreifend auf bereits in früheren Jahren verliehene Rechte, das Staatsinteresse gegenüber den Oelgesell- schasten zu sichern. Das beteiligte englische und holländische Kapital hat sich gefügt; die amerikanische Regierung aber protestierte. Die Kon-1 £nut Pressenotiz haben die deutschen Sachver- flikte wegen Tampico und wegen Nicaragua 1 sündigen niemals erklärt» daß sie keine haben also einen nahen inneren Zusammenhang, schriftlichen Verpflichtungen übernehmen wollten. In Nicaragua handelt es sich hauptsächlich um Gewiß hätten sie der Botschafterkonferenz noch das Kanalrecht. Eine nicaraguanische Regie- ine testen Vorschläge gemacht. Das rung, die nicht von Washington abhängig wäre, fej natürlich, denn sie wollten bis zum letzten sondern stattdessen sich aus das stammverwandte Augenblick diskutieren, aber schon jetzt hätten Mexiko stützte, wäre, falls einmal die Kanalfrage General von Pawels und Geheimrat For- akut wird, für die Vereinigten Staaten vielleicht |ft e r die Ausarbeitung neuer Texte für die sehr unbequem. In Tampico stehen ge- Ausfuhr von Kriegsmaterialien begonnen, die waltige Geldinteressen auf dem Spiel, darin enthaltenen Hinweise seien von den alliier und bei der unmittelbaren Verknüpfung, die in ten Sachverständigen ziemlich günstig auf- den Washingtoner Regionen zwischen Kapital genommen vorden. Es bleibe jedoch noch die und Politik besteht, ergeben sich Ton und In- ziemlich heikle Frage der optischen Jnstru- ball der von dort nach Meriko gesandten Noten mente, für die sich England besonders inter- von selbst. cf fiere. Bezüglich der Ostbefestigungen seien
Käme es einfach aus das materielle Kräfte-fk ei ne wesentlichen Fortschritte ge-
Meter 9Wte Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
und Plittze kann ntdif garantiert werden
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Nummer 17. A»«lch-s Organ d-r S<°d. K-ff-i. Sonnabend, 15. Januar 1,27. Amruchei o-g-a d-r stad, «affri. 17. Jahrgang