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Kasseler Neueste Nachnchteu

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Nummer 11

Freitag, 14. Januar 1927

Amtliches Organ der Stadt Kassel

Grippe-Alarm in Berlin nnd SMentschland.

Nicht eiel Hoffnungen für ßurtins

(Von unserem Berliner Mitarbeiter.)

In wegen

Also doch Waffen. Erst jetzt verboten.

Washington, 13. Januar. (Durch Funk­spruch.) Das Staatsdepartement dementiert nachdrücklich die Behauptungen, daß es Waffen für die Liberalen in Nicaragua beschafft habe. Bor dem Inkrafttreten des WaffenauSfuhrver-

5n Lissabon wankt die Erbe.

London, 13. Januar. (Eigene Drahtmel­dung.) Einer Meldung aus Liffabon zufolge sind dort gestern mehrere heftige Erdstöße ver­spürt worden, die Materialschaden anrichtetrn.

bots am 16. Januar war jedoch keinebefon- dere Erlaubnis für Waffenausfuhr nach Nicaragua erforderlich...

And Australien schmort.

Der heißeste Januar seit siebzig Jahren.

(Eigene Drahtmeldung.)

London, 13. Januar.

Aus Adeleide (Australien) wird gemeldet, baß dort eine Hitzewelle über das Land ging. Die Hitze habe eine Höhe von fünfund­vierzig Grad CelsiuS erreicht. Fünfundzwanzig Personen sind an Hitzschlag gestorben. Es ist dies der heißeste Januar seit 1858.

Baden ist der größte Teil der Schulen Grippe geschloffen. Freiburg hatte zwanzig Todesfälle, Karls-

Abneigung aber keine Absage des Zentrums / Mexikos Katholiken grei­fen zu den Waffen / Aeberall blutige Aufstande / Zn der Pariser Ent­waffnungszange / Grippeopfer in aller Welt / Gluthitze in Australien.

Noch alle Wege offen.

Rückgabe des Auftrags oder neue Kombination.

Berlin, 13. Januar.

Die Vertreter des Zentrums haben sich für heute mittag bei Dr. Curtius und bei Strese- mann angesagt. Es ist möglich, daß in der heu­tigen Besprechung beim Reichspräsidenten Dr. Curtius seinen Austrag zurückgibt, wenn nicht eine andere Komb-natümvo« ihm versucht wird.

Berlin, 13. Januar. (Eigene Drahtmeldung.) In den Berliner Gewerkschaften erstattete ge­stern abend Hermann Müller Bericht über die Rücksprache mit Dr. Curtius, wobei jede Unter­stützung für Curtius abgelehrtt wurde.

Berlin auf der Hut.

Berlin, 13. Januar. (Privatelegramm.) Mehrere Schulen wurden wegen der Grippe- Epidemie geräumt und insgesamt dadurch zwei­tausend Betten bereitgeltellt. In sämtlichen Schulen werden die Kinder untersucht werden. Umfassende Maßnahmen sind getroffen.

Amtliches Organ der Stadt Kaffel. 17. Jahrgang

Verstärkungen für Nicaragua.

San Diego (Kalifornien), 13. Januar. Heute gehen ein Unterseekreuzer, ein Rettungsdampfer sowie 4 Torpedobootzerstörer nach Nicaragua ab.

ein moderner Religionsktteg

Blutige Katholikengcfechte in Mexiko.

(Eigene Drahtmeldung.)

London, 13. Januar.

Aus Mexiko treffen immer mehr Aufstands- Gerüchte ein. Die Katholiken seien in ihrem Widerstand durch Botschaften des Papstes, so­wie durch die Bischofs-Verhaftungen sehr ermu­tigt worden. Präsident Calles hat dem katho­lischen Episkopat die Verantwor­tung für die Erhebungen aufgebürdet. In­folge der scharfen Propaganda der Priester, die energisch bestraft werden sollen, seien Aufstände in sechs Staaten ausgebrochen, bei denen vierundzwanzig Bundessoldaten und fünfundsiebzig katholische Aufständische den Tod gefunden hätten. Bei der Eroberung dreier Städte im Staate Jalisco wurden sechsund­zwanzig Aufständische getötet. Aus dem Kricgs- minifterium verlautet, daß die vereinzelten Er- »ebungen und Brückensprengungen kein Zeichen ür eine militärische Lage seien.

Berlin, 12. Januar.

Die Aufrollung der Affäre Barmat wird für die Gegenwartsbegriffe ganz neue Momente hervorbringen. Man wird sich jetzt, wo sich die wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse so sehr geändert haben, wo zwischen der Periode der unbegrenzten Möglichkeiten der Inflations­zeit und der Stabilisierung der Währung mit der unvermeidlich eingetretenen Stagnation des Wirtschaftslckebens ein so gewaltiger Unterschied gegeben ist, gar nicht mehr vorstellen können, daß solche Dinge in Deutschland überhaupt möglich waren. Als die Barmataffäre in der Oeffentlichkeit politisch aufgezogen wurde, glaubte man einem ganzen System der Korrup­tion auf die Spur gekommen zu fein, und man wurde in dieser Auffassung bestärkt, als von den Beziehungen Barmats zu politischen Persön­lichkeiten nähere Details bekannt wurden. Wenn man heute die umfangreiche Anklageschrift und das vorhandene Beweismaterial genau studiert, sehen die Dinge allerdings etwas an­ders aus. Die großen Geschäfte der Barmats und ihre riesenhafte finanzielle Ausdehnung de- nwnftrieren allzu deutlich den Milliarden­wahnsinn der Inflation, wo die mit vielstelligen Zahlen bedruckten Papierscheine kei­nen realen Gradmesser für wirtschaftliche Werte mehr darstellen konnten. Gewiß, Barmat hat es verstanden, seine politischen Beziehungen für seine Geschäfte auszunutzen und es steht außer Zweifel, daß ihm diese Verbindungen bei einem Teil seiner Geschäfte sehr nützlich waren. Aber ebenso unzweifelhaft ist die Tatsache, daß dieser geriftene, mit allen Schlichen und Finessen ver­traute östliche Geschäftsmann auch ohne seine Freundschaften mit politischen Persönlichkeiten sein Geldgemacht" haben würde. Das zeigen seine ganzen Unternehmungen, deren geschäftli­che Basis so trefflich auf den Wahnsinn der Inflationszeit eingestellt waren, daß sie auf je­den Fall phantastische Gewinne ab- toerfen mußten.

Begünstigt wurde diese Entwicklung durch das damalige Geschäftsgebahren der Banken, die sich auf die Währungsverhält- niffe derartig eingestellt hatten, daß sie, um sich auf der Höhe halten zu können, mit solchen Ele­menten der Geschäftswelt notwendigerweise zu­sammenarbeiten mußten. Was die politischen Freundschaften Barmats Betrifft, so hat gewiß einzelne Persönlichkeiten, wie die Parteien selbst zugeben, ein bedauerlicher Mangel an taktvoller Zurückhaltung beherrscht, wenn es glich menschlich begreiflich ist, daß ihnen das Ver­ständnis für das notwendige Distanzgefühl ge­genüber solchen ungewohnten Erscheinungen feh­len mußte. Man empfindet die verheerende Wirkung dieses bedauerlichen Umstandes heute nicht mehr so park wie zur Zeit der Aufdeckung des ganzen Barmat-Skandals, weil man inzwi­schen gelernt hat, über den betroffenen Politiker den mildernden Mantel des Vergessens zu breiten. Wer denkt heute noch an den frühe­ren Berliner Polizeipräsidenten Richter, der längst in der Versenkung verschwunden ist, den man in die Wüste geschickt hat, weil er zu den intimen Freunden Barmats gehörte. Seine verhängnisvolle Freundschaft mit Barmat mag ihm persönlich nicht einmal als ein so schweres Unrecht vorgekommen sein, denn er konnte ja nicht wissen, daß sein Intimus ein sehr kühl be­rechnender Geschäftsmann war, der es fertig brachte, feine pesönlichen Bekannten als Fakto­ren seines Unternehmungsgeistes genau so kauf­männisch zu regtftrieren, wie man etwa die Be­ziehungen zu einer Großbank ober zu einer be­sonders angesehenen Gesellschaft als geschäftli­chen Nützlichkeitsfaktor bezeichnet. Im übrigen ist Barmat ein eitler, ehrgeiziger Charakter, der gern mit feinen großartigen Beziehungen ge­prahlt hat und sich besonders in Pose zu setzen wußte, wenn er sich in Begleitung seines einflußreichen Freundes befand.

Heute erscheinen die Brüder Barmat, zum Kampfe gewappnet, im Gerichtssaal. Die schwere Krankheit, von her sowohl der eine als auch der andere befallen gewesen sein soll, sieht man ihnen nicht mehr an. Sie tragen selbstbe­wußte, kluge, wenn nicht pfiffige Mienen zur Schau. Julius ist in Kiew, Henry in Lodz ge­boren. Ruckartig tauchen ihre scharfgeschnitte- nen Vogelgesichter hinter der Schar der An­wälte auf. Besonders zahlreich ist die Staats­anwaltschaft vertreten. Der Andrang des Pu­blikums ist nicht über Erwarten groß. Wahr­scheinlich erwarten dieRenner* die Sensatio­nen erst im späteren Verlaus des Neun-Mona-

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ruhe berichtet in vierundzwanzig Stunden 3100 neue Erkrankungen. Mainz hatte gestern sechzehnhundert neue Erkrankungen und elf Todesfälle. Am Schlimmsten wütet die Epi­demie in Süd-Württemberg, wo ganze Ort­schaften krank darniederliegen.

Berlin, 13. Dezember.

Der gestrige Beschluß der Zentrumsfraktion hat die erwartete Klärung noch nicht gebracht. Trotz aller schwerer Bedenken ist keine grund­sätzliche Ablehnung von Verhandlungen ausge­sprochen. Wahrend in den Linksblättern schon von einem Scheiter n der Mission Dr. Cur­tius die Rede ist, sehen die Blätter der Rechten in dem Beschluß keine unbedingte Ab­sage an Dr. Curtius. Ein Bolksparteiblatt steht in den Zentrumslomentaren allerdings die Abneigung des Zentrums, sich an ernsthaften Verhandlungen für eine gesamtbürgerliche Re­gierung zu beteiligen. Ein Zentrumsblatt selbst nimmt an, daß Curtius heute seinen Auftrag dem Reichspräsidenten zurückgeben wird. Ein Temokratenblatt trägt bereits die über­raschende AufschriftCurtius ist gescheitert."

Grippeschrecken ohne Ende. Fast 700 Tote in Tokio. In Berlin gestiegen. (Eigene Drahtmeldung.)

Prag, 13. Januar. Die Zahl der Grippe- erkrankien in Prag beträgt schätzungsweise fünf­tausend. Todesfälle sind bisher nicht gemeldet.

Rewyork, 13. Januar. (Durch Funkspruch.) Ein Blatt meldet aus Tokio, in den letzten zehn Tagen seien in Tokio 690 Personen, meistens Kinder, an der Grippe gestorben.

Berlin, 13. Januar. (Privattelegramm.) Die Zahl der in den Krankenhäusern unterge­brachten Grippekranken ist im Laufe von nur vierimdzwanzig Stunden auf das Dreifache gestiegen, sodaß die Betten nicht mehr aus- reichen. Die Gesamtzahl allein in Berlin wird auf mindestens fünftausend geschätzt. Auch die Todesfälle mehren sich seit heute früh.

Am schlimmsten In Eüddeuischland.

Tote und Massenerkrankungen.

Berlin, 13. Januar.

Wach End, o Herr!

Berlin, 13. Januar. (Privattelegramm) Der Reichstag tritt doch am 19. d. M. wieder zusammen. Die Parteien lehnen fast sämtlich eine weitere Vertagung ab. Auch der Reichsprä­sident hat sich gegen eine uferlose Regierungs­krise ausgesprochen. Man rechnet immer noch stark mit der Auflösung bei Reichstags.

*

Das Zentrum halt sich an Gtresemann.

Berlin, 13. Juni. (Funktelegramm.) Die Blätter halten es für bemerkenswert, baß der Zentrumsfraktionsvorstand die Bedenken des Zentrums neben Dr. Curtius auch Dr. Stre- femann als Vorsitzenden her Volkspartet, und nicht etwa dem Fraktionsvorsitzenden Dr. Scholz, barlegen soll. Nach sozialdemokratischen Kommentaren betrachtet bie Gesamtfraktion des Zentrums als die beste Lösung der Krise bie Bilbung einer Regierung von her Volkspar­tei bis zur Sozialbemokratle ober wenigstens mitberenUnterstützung.

Noch acht Fußfallen.

Die Entwaffnungskomödie. Wer Augen hat.. (Eigene Drahtmeldung.)

London, 13. Januar.

Ein Berliner Korrespondent hat sich durch amtliche Vorführung von Mustern überzeugt, daß der deutsche Entwaffnungs-Standpunkt keineswegs unbegründet ist. Insgesamt stünden noch acht Restpunkte aus, darunter zwei in Marine- und einer in Luftfahrtangelegenhei- ten. Die Frage der Kriegsmaterialausfuhr könne nur eine geringe Rolle spielen, da insge­samt sechs deutsche Firmen an dieser Fabrika- tionsbranche beteiligt sind. Man verhandelt über einen Gesetz - Entwurf, der das Ergebnis der Verhandlungen mit Deutschland in eine rechtliche Form bringen soll.

Go leben wir...

Ein Blick hinter die polnischen Kulissen.

(Von unserem Danziger Mitarbeiter.)

@8 liebt im Korridor. Gepfändete... Flotte». Wie Polen in Danzigkolonisiert". Schmug­gelnde Diplomaten und tanzfreudige Minister. Schmarotzer, zerrisiene Stiefel nnd Salonwagen.

I In dem Matze, in dem das Interesse an der Frage desKorridors* in Deutschland und darüber hinaus znnimmt, in dem gleichen Matze beginnt in Polen bie Nervosität her Regierung unb der Presse zu wachsen unb man versucht

in jeher nur erdenklichen Art unb Weise der ' Welt vorzutäuschen, wie nah die Verbundenheit Pommerellens mit Polen ist unb wie sehr Po­

len zugleich auf dieses Gebiet angewiesen ist. Vor einigen Tagen wurden in dem kleinen pol- , nischen Hafenort Gdingen eine Reihe von Schif­

fen feierlich eingeweiht, die den Grundstein her polnischen Flotte bilden sollen. Dieses reichlich harmlose Vergnügen her Ein-

1 Weihung einiger für den Ostseehandel gänzlich : unbedeutender Dampfer, bie in Frankreich ge- baut worben waren, benutzte Polen zu einer 1 Machtkundgebung allergrößten Stiles. Halb Po- ' len hatte sich nach Gdingen bemüht, um von 1 dort ans her Welt zu verkünden, baß Polen

nunmehr bie Herrschaft über bie Ostsee antrete. ' Ein Polenhäuptling meinte sogar, Polen müsse ' jetzt faktisch

Herr her Ostsee werben

! unb her polnische Handelsmini st er er* . klärte, baß Polen nie ben Korribor her- ' geben werde, denn her Korridor sei urpolni- sches Land. Der Herr Minister mag kein gutes Gewissen gehabt haben, als er von demur- polnischen* Pommerellen sprach! Im übri­gen ist diese großartige polnifche Flottenweihe nicht allzu ernst zu nehmen. Polen hat bereits in den wenigen Jahren seines Bestehens vier . solcher Flottenweihen erlebt. Alle diese Flot- , tengründungen nahmen aber ein sehr wenig ; rühmliches Ende, ihr Abschluß war her Ge- richtsvollzieher. Es ist das tragikomische , Schicksal her meisten polnischen Schiffe gewesen, daß sie irgendwo gepfändet und versteigert

wurden. Selbst dem polnischen Schulschiff Lwew*, das einen polnischen Seemannsnach­wuchs heranbilden sollte, widerfuhr das Miß­geschick der Pfändung. Unb was nicht unter den Hammer kam, das lief irgendwo auf ben Strcmb, explodierte, ober ging auf andere Art verloren. Trotzdem wurde in Gdingen von her >mächtigen* polnischen Flotte erzählt, bie den

weißen Adler über die Meere tragen kann. Wie phrasenhaft diese ganze polnische Politik ist, und wie wenig das heutige Polen imstande ist, positive Arbeit zu leisten, das hat vor kur­zem ungewollter Weise ein maßgebender Pole, Dr. Meczinski, in aller Oeffentlichkeit be­wiesen. Herr Meczinski wendet sich nämlich dagegen, daß alle guten Posten und Pöstchen von Warschau mit Günstlingen besetzt, die Polen in dem früheren Preußen aber einfach beiseite geschoben werden. Herr Meczinski bringt dabei geradezu vernichtende Dinge zur Sprache, indem er schreibt:Nach Danzig kommt aus Warschau eine Lebensmittelkommission, be­gleitet von einem Stabe von Beamten, Sekretä­ren unb Stenotypistinnen, von Leuten, die Danzig nie im Leben gesehen haben. Der pol­nische Arbeiter fragt:Ist bas recht, daß wir weiter hungern, während die Maitressen der Delegierten der polnischen Regierung ihre Woh­nungen voll von dem allerweitzesten Brot und den ausgesuchtesten Konserven haben? Ist das richtig, daß unsere polnischen Kaufleute, die den Seehandel kennen, vor den bankerott gewordenen Besitzern polnischer Gü­ter, die ihre Ausgabe nicht kennen, zurücktreten müssen? Ist das die Aufgabe der Delegierten der polnischen Regierung und des polnischen Prestiges,

Verhältnisse mit Primadonnen

nach dem Muster der Fürsten aus dem Hause Romanow und mit anderen Messa- linen zu unterhalten? Mag sich keiner Wundern über die Gefühle, die uns bedrückten, als wir sahen, daß Fremde sich mit polnischem Brot mästeten, auf polnischen Vorposten und bei pol­nischer Arbeit beschäftigt waren, während wir bescheidene«, an die Gerechtigkeit glaubenden Landsleute gewartet haben, bis man uns rufen würde. Doch man tief uns nicht. Es tarnen ganze Massen von Nichtstuern unb Schwindlern (ans Warschau!) in zerrisse­nen Stieseln. Kaurn hatten sie eine Reisetasche in der Hand, und als sie Danzig verließen, taten sie das in Salonwagen und führten ganze Wagen mit Möbe ln ans Dan-

4>tc Hinein Weuelteu Rachnchten en «Deinen wbchetultch ledjBmal nachmittag» Der tibonnementepret» betragt für Den Manat 8. X bet freier «ufteUunfl ms Hau», in bei Gefchäftsflelle abgebolt»> X. Durch bie Po» monatlich 9. X ausschließlich Hüftennngggebübt Verlag nnb Redaktion Schlachtbofsiratze 98/80. Fernfvrecher Wt unb 952. Für unverlangt etngefanbte Beiträge kann die Re- »attton eine Veramwortttna ober Gewällt ht keinem Falle übernehmen. Rück- zablung des Vezugsgeldes ober Wnfprtiibe wegen etwaiger nicht ordnungsmäßiger «tefernno i» ansgeschlosien Postscheckkonto Frankfurt am Main Kummer 8380

tc-Prozesscs, unb wem es nicht um bie Pre-I Arbeit haben. Lanbgerichtsbirektor Dr. Reu- mierenftimmung allein zu tun war, der konnte mann auf bem Präsibcntensitz zeigt Kaltblütig­heute ruhig zu Hause bleiben. Fieberhaft flie- kcit und Ruhe. Tie Aufrufung der Angeklagten gen die Stifte der Zeichner, die allein reichliche'ergibt die bereits mltgctetlten Tatsachen.

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