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Curtius zwischen den parteMippen

Berlin, 11. Januar. r«uf der Tagesordnung steht an erster Stelle die

der

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worden seien.

Zinsdifferenzen zwischen ihnen (in Form von Pfandbriefen ausgleichen soll, deren Lasten und Risiko übernommen werden. Natürlich muß auch hier die öffentliche Hand bestimmte, aber von vornherein fest begrenzte Zu­schüsse leisten. Das bedeute keine Ver­ewigung der Hanszinssteuer, sondern nur einen ertlichen Kapitalausgleich für Städte mit schwa­chem und starkem Zuwachs, da man das Kapi­tal aufnimmt, wo man es findet. Das Reichs- bürgerrat-Proqramm gipfelt also in drei For­meln: Bau-Finanzierung nicht durch Steuern,

Sachsen komm« uns zuvor.

Ei» Regierungswunder. Heute Präfidentenwahl.

(Privat-Telegramm.)

Dresdep 11. Januar.

An der gestrigen interfraktionellen Sitzung nahmen Vertreter der alten sozialdemo- kratischen Partei , der Wirtschaftspartei, ver Volksrechtspartei, der Demokraten und der Deutschen Volkspartei teil. Es ersolg- te eine Einigung über die Kabinettsbildung. Die Ergebnisse der Einigung werden heute den Dcutschnationalen mitgeteilt. Der Landtag tritt heute zu feiner ersten Vollsitzung zusammen.

* * *

Don Westarp bis Koch.

Keine Fühlung nach links.

Berlin, 11. Januar.

Die Grippe hält Ernte.

Verseuchte Dörfer in Luxemburg-Lothringen.

Zu der gestern erfolgten Betrauung des Wirt­schaftsministers Dr. Curtius mit der Kabi­nettsbildung erklären die Deutschnationalen, daß der Auftrag durch Verhandlungen mit ihnen eine feste Regierungsgemeinschaft zu bilden, den einzigen Weg zur Lösung weise. Beim Zentrum liege die Entscheidung. Ueber die Haltung des Zentrums gibt besten Preste keinen Aufschluß, sondern weift daraus hin, daß Fraktionsvorstand heute Stellung nimmt.

Einem Pressevertreter gegenüber hielt Dr. Curtius an dem Plane fest, eine Regierung von den Demokraten bis zu den Deutschnationalen zu ermöglichen.Ich habe keinerlei Berhandlun- ncn nach Links eingeleitet oder geführt, Bettet Gerüchte entbehren jeder Grundlage. Ebenso un­begründet sind die Mutmaßungen über angeblr- ltic Meinungsverschiedenheiten zwischen mit und, d»r Deuten Volkspartei. an dessen gestnac. Sitzung Dr. Stresemann und ich tcilnahmen. Es wurde eine einmütige Auffaffung der Lage fest- gkstellt. Der Fraktionsvorstand hat meine und Stresemanns Schritte einmütig gebilligt."

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Keßlers Rückzug vor der Rechtöreglerung.

Berlin, 11. Januar. (Funkdienst.) Laut de­mokratischem Zeitungsdienst rechnen die Freun­de der Rechtsregierung mit einem Verblei­ben des Reichswehrministers Dr. Geßler in einer Rechtsregierung. Das hieße, die Rechnung ohne Geßler gemacht zu haben. Der ReichS- wehrminister habe schon bei der Bildung des zweiten Kabinetts Luther erklärt, daß er an ei­ner Rechtsregierung nicht teilnehmen werde.

3m Kreuzfeuer der Parteien.

Berlin, 11. Januar. (Durch Funkspruch.) Dr. Curtius wird im Lause des Tages die Frak­tionsführer nacheinander empfangen. Diese Be­sprechungen dürsten den ganzen Tag in An­spruch nehmen, zumal die Unterredungen mit den Führern der Zentrumsfraktion, bei der im Augenblick das Schwergewicht liegt, erst für nachmittags anberaumt sind. Als dann wird der Fraktionsvorstand des enZtrums zusammen : treten.

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' Dom Schriftsteller ..zum Reichskanzler.

Restpunkte betreffen, anstrengen. Trotz alledem.Einfluß Chamberlains und Briands zu groß ist, ist man über den Ausgang der Verhandlungen als daß der Spruch allem in von feiten der Mili- in Berlin nicht in Sorge. Man glaubt, daß der tärs und Industriellen gefallt wird.

BiMger bauen.

Reichsbürgerratsabend im Ständehaus.

In. Ständebanssaal leitete «eftern abend s« Rahme» des breiige» B»rgerb«»des Bankier Pseisser das »am Reichsbürgerrat entworfene »»d von Dr. Gagert-Berli» verfochtene Pro­gramm über eineschlenmge Behebung der Wohnungsnot" mit i»r,e» Betrachtnngen über die lebte» Fegel« der Kriegs,wangsmirtfchaft ans de« Wohnungsmarkt, die zngnnsten der freien Wirtschaft allmählich falle» «ufi en ei». Dr. Gasiert selbst entwickelte folg. Leitsätze.

Das Zentrum hat die Wahl

Curtius wirbt um die Gunst der Parteien von Westarp bis Koch / Sachsen endlich am Ziel / Noch ein Krnodrama Wird Pawelsz die Botschafter und Generäle bezwingen r Immer neue Grippe-Epidemie» / Amerika treibt zum Krreg

Der heute neunundvierjährige Volkspartei­abgeordnete Dr. Curtius trieb während seines Studiums wissenschaftliche ©tobten in Paris. Von 19051910 war Curtius Rechtsanwalt in Duisburg, von 1911 bis Kriegsausbruch beschäftigte er sich mit staatswissenschaftlichen Arbeiten in Heidelberg. Während des ganzen Krieges war er Hauptmann und Batterie­führer im Felde und sodann bis Herbst 1921 in Heidelberg schriftstellerisch und poli­tisch tätig und wurde sodann Rechtsanwalt in Berlin. Bei der Neubildung der Rerchs- regierung am 19. Januar 1926 trat Curtius be­kanntlich als Reichswirtschaftsminister in das Kabinett Marx ein.

Luxemburg, 11. Januar. Diese Pufseranlage soll nun reine prtvare

Eine schwere Grippe-Epidemie hat in Luxem- 8 13us^mmenfasf'^ng

sonders heftig wütet sie auf dem flachen Lande. Es gibt Dörfer, in denen nur wenige Familien von ihr verschont blieben. Wenngleich dir Er­krankungen in den allermeisten Fallen keinen 1 ö d l tot» e n Ausgang nehmen, so hat die Sterb­lichkeit infolge der tödlich Verlaufenei. Grippc- fälle gegen das Vorjahr stark zugenommen. Aus den umliegenden lothringiscksen Gebieten kom­men ähnliche bedrohliche Meldungen.

Noch lebt Rohware.

Linksruck in Frankreich.Pawels contra Fach.

Die politisch hochbedeutsamen französischen Senatswahlen haben den linken Partei en Frankreichs einen, wenn auch nicht allzu großen, aber immerhin sichtbaren Erfolg ge­bracht. Von den 108 zur Wahl gestellten Senats­plätzen fielen 62 an die Linke, und nur 46 an die Rechte. Vergleicht man dieses Resultat mrt den letzten Wahlen, so haben die rechten Parteien einen Gewinn von neun Ditzen, einen Verlust von neunzehn, die linken Parteien I einen Gewinn von zweiundzwanzig Sitzen und 1 einen Verlust von zwölf ru verzeichnen. Wenn , auch aus Grund der Wahl am Sonntag die Linke Frankreichs einen Zuwachs von ettva.zehn 1 Kandidaten für sich buchen kann, so ist dieser ; Erfolg dennoch nicht ausreichend genug, um eine wesentliche Veränderung der , politischen Zusammensetzung des französischen Senates zu garantieren. Wenn gleich die Hoss- nungen auf einen Zuwachs von zwanzig bis dreißig Sitzen sich nicht erfüllten, so feiert die französische Linkspresse den Wahlausgang na­türlich doch als einen großen Sieg ihres politischen Programmes. Aber wenn ein Lmks- blatt dann behauptet, der Sieg des Kartells be­deute eine unmißverständliche Niederlage der französischen nationalistischen und reaktionären Bestrebungen, so geht diese Bewertung doch in­sofern zu weit, als die Position Poin- earös schon wegen seiner Erfolge, die er bet seinen Bemühungen, die Finanzkrise und das Dalutaelend zu beheben, zu verzeichnen hat, heute gefestigter ist als je. Die natio­nale Presse Frankreichs läßt m ihren Kommen­tare», die sie dem Wahlergebnis widmet, attca recht wenig von einer Niedergeschlagenheit er­kennen. Als vielleicht bemerkenswertestes Ereig­nis dieser Wahlen hat man die Niederlage Mil- lerands, des ehemaligen Präsidenten der Repu- lbik zu bezeichnen. Das geradezu klägliche Fiasko seiner Kandidatur im Seine-e.epar- ternent wird dadurch noch besonders unterstri­chen, daß Mllerand 42 Jahre hintereinander seinen Wahlkreis im parlamentrarischen Leben vertrat1 Der unbestreitbare Erfolg der franzö­sischen Linken läßt es nicht glaubhaft erscheinen, daß das Ergebnis sich irgendwie auf ine Gestal­tung der Außenpolitik Frankreichs aus­wirken wird. Allerdings gibt dieser Wahlaus­gang Poincare einen recht deutlichen Wink, der ibn lehren müßte, daß es vielleicht besser wäre, den Bogen nicht zu weit zu spannen. Diese Er­kenntnis Poincarss dürfte vielleicht etwas lok- kernd auf die Spannung zwischen ihm und B r i a n d einwirken. Aber nur vielleicht. Man wird daher in Deutschland gut daran tun, dem Ergebnis der letzten Senatswahlen in Frankreich einen nicht allzu großen Optimismus entgegen­

zustellen.

So geben nach dem Eintreffen unserer Ent- waffnungsdelegierten Pawels und F 0 r st e r die Pariser Preffestimmen über die Frage der Ostfestungen ein deutliches Echo für die starke Opposition einflußreicher französischer Kreise ge­gen die Erfüllung der deutschen Forderun­gen bezüglich des modernen Ausbaues der Fe- stungsanlagen Aber allen polnische Wühlereien zum Trotz, die die der Festong Königsberg den Wert als Bollwerk gegen den Bolschewismus ab­sprechen, werden unsere Unterhändler darauf se- stehen, daß die Ostfestungen nicht geschleift werden müssen, sondern daß ihr Ausbau aurch , weiterhin vorgenommen werden kann, um jeder Gefahr eines Einbruches fremder Mächte vorzu- beugen. Zur Behandlung der Frage des Krieg- materials sind den deutschen Unterhändlern meh- rere militärische Sachverständige beigcgeben wor­den. Man beabsichtigt möglichenfalls auch i n- du strielle Vertreter nach Paris zu ent­senden, die über den gegenwärtigen Stand bet Rüstungsindustrie Auskunft geben könnten.

Gleichzeitig mit den Pariser Verhandlungen werden in Berlin die Besprechungen der Bot- schafter und Attaches Englands und Frankreichs mit dem Auswärtigen Amt ausgenommen wer­den. Es ist bekannt, daß gerade die e n g l i s ch e Regierung ein besonderes Interesse an der Lösung der Kriegsmaterialfratze hat und zwar nicht aus politischen, sondern aus rein wirtschaft­lichen Gründen Man will die deutsche Rmtongs- tnbuftrie vollkommen lahmleqen u. das Geschäft mit dem Auslande selbst machen. Gegen den Gedanken, Deutschland die Entscheidung über die Frage, welche Ausfuhrprodukte als Kriegsmate­rial gelten tollen, einem internationalen Schieds­gericht zu überlassen, falls man sich nickst einigen kann wird sowohl in Paris als auch in London protestiert Die Botschafterkonserenz wird sich selbstverständlich bett Ansichten der Londoner itnb der Pariser Regierung fügen, und darum eine eindeutige Lösung in allen Fragen, die bte

Wah V des'Mini sterpräsidenten. Auch der Reichsbürgerrat, die die gesamte

* * * Wirtschaft wieder aus der Bevormundung durch

onto $>feh» reffet nicht Organisationen usw. in das freie Spiel des

3111t 2'kve roiltl mry. Wettbewerbs und persönlicher Unternehmungs-

Das Zentrum mehr für Anschluß nach links, k - ^schalten will, ist für eine allmähliche Berlin, 11. Januar. kcm allgemeinen Lebenshaltungsindex von 140 Die bäuerische Volkspartei ließ erklären, daß Prozent angepatzte Mielssteigerung, die sie für ein Kabinett Curtius nur mit Unter- Heute schon für Neubauten unter Berucksich- üütntng des Zentrums in Frage kommen könne, tigung des verdoppelten Zinsfußes 220 Prozent Ein Zentrumsblatt fchreibt noch, das beste Ka- betragen müßte. Wahrend sofortige M^tsv^r- binett werde das einer Sammlung sein, die Koppelungen das gesamte Wirtschaftssystem von den Sozialdemokraten bis zur Deutschen aufs schwerste erschüttern würden (Lohnkampfe, Volkspartei gehe, also die Fortsetzung der Po- Exporterdrosselung usw.), könnten bte Mieten litik des bisherigen Kanzlers Marx. Damit be-ke^r wohl dem erwarteten steigenden Volks- steht wenig Hoffnung, daß die Gesamt- einkommen folgen. Niemand wagt heute, trotz heit des Zentrums zugunsten der Deutschnatto- Rationalisierung und Verbilligung der Bau- nalen auf den Anschluß an die Sozialdemokratie i^ise (Zement, Stahl) fein Geld wegen des verzichtet. [enormen Risikos in Neubauten anzulegen.

Wer heute Geld hat, baut nicht".

Zn der brennenden Loge. Darum hat der Staat durch die Hauszins- wul mit te.dfta.Sf,.«" Km te

(Eigene Drahtmeldung.) nt ticr.inft wird. Erfolg: Wegen der unmög-

Mailand, 11. Januar. ,ich teuren Mieten (bis zu 160 Prozent) stehen einem Kino-Theater in Coszenza brach die Häuser lee r. Unternehmer sind bte Bau- VA^wnb einer Vorstellung in der Projetttons- genossenschaften usw., die srtsiko und surrte Kabine ein Brand ans, der rasch auf die stark einfach auf die öffentliche Hand, b. Y. den besetzten Logen Übergriff. Es entstand eine Steuerzahler, abwälzen. Man baut aber besser u. schreckliche Panik. Biele Personen sprangen auf billiger, wie der Bürgerrat vorschlagt, mit An- Die Gefahr hin, ihre Glieder zu brechen, aus leihen und übernimmt denjenigen Teil aus den Logen in den Saal hinunter. An- die öffentliche Hand, um den die Hypo- bere suchten den Ausgang zu gewinnen unb er= tf,eIen höher sind als im Frieben. Der Redner litten zahlreiche Brandwunden. Polizei »nbIfritifiert scharf die staatlich unsachliche Wirt- Miliz löschten den Brand. Es wurden etwa j $ aftsbürokr»tie, die von Steuerab« ünfzehn Verwundete gezählt. bau träumt und jährlich eine Milliarde an-

----- sammelt, die der Wirtschaft fehlt. Dabei be- fdhtoHTr Oana. willigten die Parlamente lustig drauflos und 12411 lUJtvlIll Pie Zwangswirtfchaft selbst verschlingt Millio-

Pawels-Forster vor den Allmächtigen. nen Rur Abbau der Zwangswirtschaft, An- (Eigene Drahtmeldung.) kurbelung der privaten Bautätigkeit könne die

Paris, 11. Januar. Arbeitslosigkeit beheben

Wie HavaS berichtet, hatten General »ork Steuerabbau erzwingen und so die Kon- Pawels und Geheimrat Forster 0^ Stouk und Produktionskraft der Jndu-

eine längere Unterredung nut dem Vorsitzenden > ' 'dzolksmassen beleben. Der Woh- ber Botschafterkonserenz. B« dieser ersten Fäh-^ nflg6ei)art jogte nicht, so folgert der Red- tU!üLn$mt fci Icm schickliches Dokument über-i durch überflüssige Zählungen festgestellt (in reicht worden. Berlin haben sie versagt), sondern durch Ange-

Paris, 11. Januar. (Eigener Drahtbericht.) k°t unb Nachfrage, also durch das freie Kapital Laut Preffnotiz sind Pawels Instruktionen e.a- . geklärt werden. Der Redner ist auch über- stifch genug, für «ne praktisch«^.^"Hanvlungs-I ^,chaß bei dem jetzt schon jährlich um sechs grundlage. Bezüglich der Waffenausfuhr er*L. a<t>t Milliarden wachsenden Volksvermogen klärte es Deutschland für unmöglich, eine PienieR E^den waren es zehn Milliarden) jähr- Grenze zwischen Frieden^Ad Kriegzu Ziehen-k Milliarden für den Baumarkt flüssig

Man macht sich auf langwierige Verhanblunq- Verfehlt sei es, diese Milliar-

gefatzt unb rechnet sogar mit ber Möglichkeit blutlosen Wirtschaftskörper her-

eines Schiedsspruches tm Haag, wozu dte In'- aus vem im>

tiative vom Völkerbund ausgehen müsse. I S* Hers »ritt e n(Siehe Gewerbe-

Der Krieg unvermeidlich. inungsbaumarktes sei überhaupt Sache einge- Awerika besetzt

_ Managua, 11. ganuar. L g gtaateg ^lahrnt das Interesse am billigen Amerikanische Marlitetruppen besetzten benLyau uni) pie Wirtschaftsgesetze (Kampf um den Hasen Prinzapolea als neutrale Zone. größtmöglichsten Nutzen) werden auf den Kops

Washington, 11. Januar. (Durch Funk-kxstxllt. Der Reichsbürgerrat, der, anstatt Mil­spruch.) In seiner Sonderbotschast an den Som Halben zuzubuttern, jede Mark sparen will, gretz gibt der Präsident noch die Versicherung mjMe nun zwischen Kapitalgeber und Erbauer ®"9'46" 9

ber Reichsbahn zur Seite, der die Aufnahme von Baukapitalien zu einem bestimmten Zins­fuß, die Ueberwachung der Mietfätze und bet Kapitalverwertung überhaupt auszuüben hätte. Diese Pufseranlage soll nun keine private

Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abenbzeitung

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Nummer 9. Amtliches

Hessische Abendzeitung_________________

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