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Kasseler Neueste Nachrichten
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Kasseler Abendzeitung
HeWche Abendzeitung
Sonnabend, L. Januar 1927.
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worden: Wie ungez-.hlte Make tft er in den lUld Stä.vien die l'.hter .»! M
Astfcix« von einigen Pünfte:
«0« Siernenbonner vor Mer ros ya en.
«igle Annahme des Sozialverstiherungsgesctzcs
^"E"vrei,r: MNdnaN'», VeiLükiSan^weu Heilt *> A. auSwäntae (Sefdim. an»t«n seUt 30 ^^amtlienan?««» Seil« ä) A. «leine «meinen dir Won *S^en * Lffertacbtibt 30 A Iber Sufenöuna der Offerten
Ä, ,."n<Tu:1Ib 5 Fasen 'N be,.wltn Hüt die Ricdti«.
a«St.,Bn£*„*?2*nrtdleT «nfaesebeneti An,eigen sowie für «nfnahmeöaten nse/s^ tm mS6flL ?ÖL «"s«isen mit besonders f»n>ie.
ft’fle“ ««fftblag Druckerei- Schlachtbotstrafte 28-80. Geschäfts.
-.Ue. kölnische Strafte 5. gegenüber der Sttobrftrafte »emfnretfter 9M und WS
Solche Höhen aber gibt es nicht nur auf Bergen. Ueberall finden sie sich. Man mutz hnT*Ut «.detrus fährt nach vergeblich dnrcharbeitetcr Nacht auf die Höhe des See !"eZareth. Aber nicht aus eigenem Antrieb ,.enn als alter, erfahrener Fischer mutz er sich ba^2°c”n er am stützenden Ufer in der ^E der Nach. nicht einen Fisch gefangen, er ^es <rees am heißen mittag - - — ——.. AVer ein Höherer ae-
M»s-r.^ E"' un-V- öeboräit dem höheren ’"'"r>n ,,Aber auf Tein Wort!"
bare Ziele statt blendender Utopien, lebendige Laten statt stroherner Parteidogmen, feste Grundmauern statt romantischer Lustschlösser den nach Arbeit. Brot und Heim hungernden Massen bieten? Will man im Riesenzirkus der Politik weiter die hohe Schule zirzensischer und halsbrecherischer Künste in allen Gangarten reiten statt tote in allen Sportstadions ehrlich und hochherzig um den Lorbeer gestrafften, sieghaften Menschentums, höchster Energieleistungen zu ringen?, Sind die Parieikatechismen so bar ledes Gemeinschastsideals, daß der feurige Geistesflug von Kunst und Wissenschaft, der Jahr um Jahr neue Welten erschließt (Flüssige Kohle, neue Elemente, Not dpolflug, Funken um die Erde ober gewaltige Kunstströmungen, die sich befruchten und durchd.Ingen) ... Daß nur die Politik dieses idealen Schwungs enträt, der allein Seelen und Völker in lichte Frühlingsfernen vorwärts reißt? F. R.
die ganze Nacht gearbeitet tmd nichts gefangen.» Ein müder Mann fagt es am Ufer des &eeä Genezareth. Die Stille des zö- gernd dämmernden Morgens umgibt ihn. In spende Schleier hüllt sich der See. Am Ufer. Auch wir stehen heute am Ufer. Ein altes Jahr ^rsmkt, ein neues erhebt sich. Schweigend in webende Dämmerung gehüllt, steigt es vor uns empor wie der weiße See Genezareth vor des Petrus zagendem Blick. Schweigend bringt es mr dem Glück, dein Leid, dein Schicksal, deine Und über ferne dunkelnde Fläche gleitet ein Nachen. Ten rüden der Tod. Noch zaudert der Fuß, noch möchte man harren und sieb bergen am fchützenden Ufer. Aber was Hilst s? Wir müssen hinaus auf die Höhe, zu schaffen, zu arbeiten wie Petrus. Und der Erfolg?
• ?aben die ganze Nacht gearbeitet und ^chts gefangen!» Tiefer Petrusseufzer in der Ltiue des langfam anbrechenden Tage« am User des See Genezareth zum vloßen Morgen- Himmel emporgesandt. wie unsterblich irf cr d.e-
Sin Gnff ine Wespennest
Chinesensturm gegen die Ausländer.
Eoolidge dlaft ad.
Abmarsch mts Nicaragua? — Nur noch Wachen. lPrivat-Telegramm.)
Paris, 31. Dezember.
Wie ein Blatt aus Washington erfahren haben will, ist auf Eingreifen des Prästdenten Coolidge, der die absolute Neutralität der Bereinigten Staaten in Nicaragua strickt wahre« will, die Zurückziehung der amerr- t ii>»sch.:n Nts-rtnetrupve« n. iS Niro o ".m .-nn»r
Es liegt nur an uns
Ein oefleres 1927?
Amtliche- Organ der Stad« Kaffe!. 17. Jahrgang
London, 31. Dezember. (Eigener Drahtbe- rlcht.) Ein Blatt kabelt aus Washington: Ungeheuere Erregung ruft da« Einlaufen eines nordamerikanischen Kreuzers im Hafen von Tampico hervor. Auch vor Veracruz freuet ein I amerikanisches Kriegsschiff, das für die nmeri- I lanifchen Flüchtlinge bestimmt ist.
Ä--»?nb b°4 Ob auch trotz aller SnebenSfonnen neue Staatenbünde wie -ptlje aus dem Boden schießen und der Völker- kous fteS nlh”\erJ" be A Kinderschuhen Wil- Jens steckt, ob auch mancher „gute Euroväer» ^eh“„te nicht kapiert, daß wir uns durch Zolle, durch Prestigesucht und andere Scheukla^ pen immer tiefer in die Zinsknechtschaft Amerikas und den eigenen Wirtschaftsverfall hincin- S" ™'r3«,rtMf Ä das Solidaritätsgefühl, der Wiederaufbau unb zum friedlichen Ausgleich den Völkern und h- £tTn~unb Blut gedrungen, al3 daß aus dieser Friedensdereitschaft nicht »r«V°ä Ebuuder deutscher Erlösung und Auferstehung erblühen sollte. Schon kracht der Ver- salller Vertrag in allen Fugen, die wahren Kriegsverbrecher sind entlarvt, die Besatzung ES* in Landau selbst gerichtet, der deutsche Abnkswngsalp druckt den Militärkolossen auf cen Maaen, und eines Taoez mtrb niefl-ttot entvölkernde Reich Poincares bei Mi- starker Familie Hali unb Stütze suchen J?*n2. $eLen Wachstum auch durch
em Netz von Vasallen-Gesolgschaften nicht mehr ausgewogen werden kann. Und sind nicht auch die ewig rauflustigen eigenen Parteien im W>nd- und WettergrauS der Jntriguen, der 5« praktischer Arbeit am PMtswostl a<-ri»tf< und aetoA.+fcllp sn;r), iniin auch in den Parteiateliers sich mehr Ä die »neue Sachlichkeit» einstellta und positive greif»
EM» zwischen pszift,«schein ims atlaniischen Ozean Stemenbaiiner und Kenianer wutentbrannt aufeinander stürz.-n, wobei Me Granatsplitter Weltreiche in Flammen setzen konnten!
N."'chi eine einzige Riesenzünd- schnur von Afrikas Kolonien, wo die Entente- ipleßgesellen aufs schärfste rivalisieren, über die lonnige Riviera hinüber zum Balkan, wo Jta- mLR3"11*“ und... Franzosen, humanen unb Polen gegen Russen Iteben bis hinüber an die fchneeverw^hten Grenzen des Ostens, wo Polen unb Russen sich -n den Raub Wilnas teilen oder darum Ik bangen Würfel werfen wollen? Spielt man boch San, unverhohlen mit dem Gedanken, gan, Litauen Polen emzuverleiben, wogegen dieses auf den Korridor zugunsten Deutschlands verzichten mußte. Ein Tausch, mit dem sich pol- Großmannssucht, die sich an jeden deut- llen Stein klammert unb eben wieder in Ober- maßlos gegen die Deutschen hetzt, kaimt befreunden^durfte... Und wenn nicht kurz vor Toresschluß Rom mit Ber.m einen kräftigen Handdruck getauscht und VariS Landauer Blutschuld durch Opfer in Der nl?"9§== Eigentumsfrage zur Rot • r£9-l?cn ^aite unb weiter tilgen möchte... wir 1 Dritten mit leichtem Politischen Ranzen über 1 . $enn auch das innerpolk bc/u^,el wird uns vielleicht, wenn - J. Sentrum weiter den Deutschnationalen
löftmg bescheren Reichstagsauf-
Nummer 1._____Amtliches Organ der Stadt Kassel.
Schuld und Schicksal.
Bon einem Jahr zum andern.
Von
Arthur Brausewetter.
ter. Alle Bemühungen der Tschechoslowakei, den Mann frei zu bekommen, blieben erfolglos. Daraufhin wurde in Kaschau ein Ungan na- 10^ mit der Begründung verhaftet, daß ^-EiAesh'ilher Staatsbürger sei unb feiner militärischen Dienstpflicht noch nicht genügt habe, bie Freilassung des tschechischen Staatsbürgers erzielen will. Ungarn will eine Brotestnote überreichen lassen.
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Keine Itevrrffanen, sondern ..„Lusan-
Prag, 31. Dezember. (Eigene Drahtmeldung.) Der aktive ungarische Oberleutnant >n Kaschau wurde Nicht als Geißel für den Tschechen R-pa verhaftet, sondern weil er, trotzdem er akciver ungarischer Offizier ist, sich einen Paß als Privatmann ausstellen ließ unb auch als Privatbeamter in Kaschau auftrat. Es handelt sich um keinerlei Repreffalie.
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®r. Luko chek bie vl auf dem fSoflen
Beuthen, 31. Dezember. Die Nachrichten von bes, Demisgon des deutschen Kommissionsmit- gliedes ftlr Oberfchlesien, Landrat Dr. Hukaschek, werden widerrufen.
«in blutiges Andenken.
6at auch m JReme! geholfen!
Memel, 31. Dezember. (Privattelegramm.i Wie aus Kowno berichtet wirb, sind die Ausweisungen der drei deutschen Redakteure vor-! läufig ausgesetzt worden, bis die einaeleitcte Untersuchung tn den nächsten Tagen beendet ist
Ungarn gegen Tschechen. |
Eine peinliche Spionageaffäre.
(Eigener Trabtbericht., . Berlin, 31. Dezember.
Kürzlich hatte die ungarische Grenzpolizei,! W meldet ein Blatt aus Budapest, einen Tsche- iffen namens Ripa wegen Spionage verhaf-I
Berlin, 31. Dezember. (Eigener Drahtbe- richt.) Bei dem schon gestern aus Rio be ?n"eiro gemeldeten Gefecht zwischen dreitausend «usslänbifchen und zweitausend Mann regulärer brasilianischer Truppen sind sechshundert Niann gefallen. Die regulären Truppen mußten den Rückzug antreten.
Nun zerstiebt auch der von Astrologen, Spi- rltisten unb Propheten, von Sternguckern der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kunst aller Gattungen gleich furchtsam und sorgenvoll beschnupperte »Schicksalsplanet 1926" lautlos flam- mend hinter ben grauen Horizonten der Ewcg- kett. Wem hätte er nicht einmal in flieget« durchhauchteir Mai- in ährenbuftenven Hochsommer- unb früchtealänzenden Spätherbstta- gen die Seele mit Glück gefüllt bis zum Rand? Wieviel Millionen Saatkörner keimender Hoffnung, seliger Zuversicht aber betäubte er nicht aum nut Blitz und Wolkenbruch, mit dem Rauh- reu des Elends, dem Gifthauch der Verzweif- lung... Wann war je ein Weltjahr so umtost von Erdbeben-, Wetter, Ueberfchwemmunzska- tastrophen. Hallen nicht noch die Schmerzeus- schreie Taufender in Bergwerken, Schiffbrüchen, Zugattentaten Verunglücktet in den Ohren? Hat nicht bie Seuche in unserer nächsten Nähe 9SniLa?enfc<!Crtf^h,aben hingemäht und selbst schreckhaft an die eigenen Türen gepocht? Stie- fif» Arbeitslosenziffern und Elend ms Phantastische, ohne daß bombastisch aber bisher noch recht wirkungslos aufgetriebene Arbeits- «ud. Noiitandsprogramme den defekten Wirt- ichastslarren ein Stück vorwärts getrieben ' haben ?, Schwmgt der Bruderkrieg Nicht noch ’ r.nmet seine blutige Geißel über dem '"eich d-r ! ./..ne. wv und K-I. 7'.sehutt: Hsn-I''
te- "" - ■■ ■- - .t-t jivt: iut-rvc
toeldö eme 2uft und Stärkung in folcken Hö-
-Vor mir den Tag und hinter mtr die Nacht, den Himmel über mir und unter mir bie Wellen!"
Sa 'S6^„’ÄnnaX
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«18 Frankreichs Reservisten heimkehrten. (Eigener Trahtberichr.»
vv , Berlin, 31. Dezember.
•btto-, t ”2 V Ä" k-'h» Mgeheiterie au.' «rankreich befindliche sran-
Amerika zieht seine Truppen zurück
Schickt Moskau uns Trotzki als Botschafter nach Berlin?
wea«« der zahlrei'cksen amerikänifchen "In-1M Äeservisteu einen oft w'ir’t’in feinerl‘«» und' Büros'geklungen'von^dön^vEa n Ä berameritanifdjen Bürger W.»sch°st so schwer mißhandelt, daß'dktcti Meiischenkindernweicht"i"^n I’iebcffi
T KLAM
- ^uf Öfr &‘Ut!0fn T'vpen.Wa stall — von uns scheidet. Ja, dieser täffi "KtruL
Trotzki für Berkin? fteufzer. . . was anders ist er als der Seuf- Moskaus großer Diplomatenschub für 1927. di'cfesfluch de" 'nichts"de?Arbeit' al7 solcher E gener rabtberichta I ruht, sondern auf der vergeblichen, etoiq ent«
Nach sm,rh..„ daris, 31. Dezember, taufchenden. Wie er der handelnden Mcnfchheit üeavsichiiaen “,U/ bi'ga soll Stalin iugetctlt iff, so gilt ein anderer der forschenden:
iLrhn 0 5 Botschafter nach "Und sehe, daß wir nichts wissen können. Das
Berlin zu entsenden. Der gegenwärtige SerJ,rtö mir Mer das Herz Verbrennen!" fttner Botschafter «restzinski soll den Sow- Und warum das alles? Ist es Schicksal? letbotschafter Rakowski in Paris ablösen, es Schuld? 1 '
ber seinerseits wieder nach London zurückkehrt.'L, Darum weil wir mit unserem Sinnen und
Wollen zu sehr in ben Niederungen des Lebens blewen und gerade, wenn es viel des Schweren wid Niederdrückenden auf uns lastet, nicht den / Kraft aufbringen, uns über sie (Privat-Telegramm.) Echtere Höhen zu begeben.
Nichts als leere Hirngespinste L» Schanghai roitb’beKtet3:1" 5eSfd)e eSrh
Polizei m Kiukiang, wo bie Vorhut der Kanto l' ^" schuld und Schicksal wohl fließende d Spione. uefen am Yangtse steht, verhaftete einen Arbci- Ser J.e ,m vergangenen Jahre bas
lPrivat-Telegramm.) teragitator aus Hankau. Jnsolgedeffen ifi in I ® u£ S^abt. aur einem hohen Berge zu steben,
London, 31. Dezember, .^uktang von kantonesischen Agenten eine hef. Einem Fluazcug über Täler und
Ein Blatt veröffentlicht ein Interview fei- Propaganda und ein Aus- hmtoeggeglitten ist, der weiß,
nes Berliner Korrespondenten mit Tr Weber Ibu^r|ttC,fA80n"en worben. Die Streikposten a Ä L'"E..Lust -- ' - - --
von dem bie französischen Blätter nach i3er=rlllÖeni aud| blc LebenSmittetverforgimg. shenblicken hegt.
Haftung des Engländers Stranders in Paris --
behauptet haben, er fei Leiter des deutschen Wik ßf» ßifirm» fsnan ^i".L"?befYftems. Dr. Weber legte aus- 01111711? segkN.
sührlich dar, daß alle Beschuldigungen, die Die wilde Jagd in Württemberg, gegen ihn und gegen Hauptmann Stranders (Giaener Trahtbpnrht >
-wm. w "uf der Hohenlohener Ebene tobt ein Orkan
« - bOn un6 I,mn .Don -mer Stärke, wie er in Württemberg feil
Dezember. Der Stadtrat von langem nicht erlebt wurde. Biele Kilometer St. Ettenne hat einen Kredit von dreihundert- weit wurden die TAelegraphenleitungen aus bieLa ,
taufenb Sranfen für Arbeitslosenunterstützungen Schienen gestürzt, sodaß zeitweise die Süge ^JfeU*, '
verlangt er die beschien- t ver leh ren tountm. Zahlre che Stra- ^ch ttrn wurde, umw «nnnhm, -------------' - ßenstrecken sind gesperrt. Schornsteine wur- ^m.»^ ,mS *’
ben umgeworfen unb Dächer und Säuferj1*611’ " Igarl beschädigt. Die Elektrizitätsversorgung! bluser Leben wäre in jeder Beziehung ein in den Ortschaften ist noch bis heule gefrort M anderes, wenn wir es bewußter unter den
* Ewigkeltsgedanken stellen würden. Tas führt
Snöhts ouegegraben. - 3m weißen Spanien £2- rm enteilendes Jahr nachdrücklich Madrid, 31. Teember. (Eigene Drabtni'l tsi ein Jahr? „Tau--
eung.) Rach zehnstündigen Bemühungen ist elftem bmmnnTn r»! 'n ?er ber W gelungen, den eingeschneiten Zug sowie Trod bP »na U<nb unsere Arbeit wür-
ebenfalls ei,.geschneite Hilfszüge zu befr-^n hL“"5., m^r Freude und Weniger Enttäuschung Der Schneefall hält an ^ebrere Rüae hete« ? 9Cn'.-toertn totr <*c wehr in die Höhenluft in den Bahnhöfen fest. Einige T^K find L ^^ Die Dinge der Welt sind
ständig abgeschnitten. Eine Hilssoraan- ^^^w^-teigen und Fallen und in unauf- atton ist gebildet. horlichem Mchsel', schreibt einmal Wilhelm
Bukarest, 31. Dezember. (Eigene Drahfnel- daß ma^Än- «roße Lehre ist auch hier, düng.) «uf ber Donau bat der Eisaana vett ' SrcJtc !n schweren Zeiten dop- starkem Umfange begonnen 8 9iren unbft h“r« U1” ^iue Pflcht zu crfül-
ien und das Rechte zu tun, daß man aber für