Kasseler Neueste Nachrichten
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D« «Sonnementskrefs berrägi für Jen Monat 2.- Jt bei freier SufteUnn« J«r ®eWaftefteae a&öebolt 1.80 Jt Durch Jie Po» monatlich 2.— Jt SufteUnnflSgebüftt. Verlag und Redaktion Schlachibofstoafie 26/80. «?’ u"6 ya. Sür unverlangt einaefanite Beiträge kann Jie Re. e'n< oder Gewähr in feinem Salle übernehmen. Rück.
NÄ^5.?.?E^,dk,ugsgeweS ober Anforüche wegen etwaiger nicht orJnungSmShtge» ueferurte t# ausgefchloffen. Poslfcheckkouw 8ranffurt am Main Nummer 6880.
Kasseler Abendzeitung
Hessische Abendzeitung
«njetaenetetfe: Anl«imsche ®ef»äft»anwteen Beile 20 4. anewSmge ®ef»afti. unMicen Betle 20 4, Su»iIieMnjei«en Beile 20 4. »leine Lnxtgen da» Wort <u?2?en 75 4. CfferMebüta 20 4 (bei Zufendung der Offenen
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Nummer 117. Amtliches Organ der Stadt Kaffel
Freitag, 21. Mai 1926 Amtliches Organ der Stadt Kaffel 16. Jahrgang
Im Höllensturz des pariser Frank.
scheint allerdings über Pilsudskis antirus- sische Einstellung zu herrschen.
Snalanv sorgt sich um... Berlin.
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Warschau, 20. Mai.
Wenn und aber von link«.
Kabinettssturz in Varis?
Der Frank ist nicht mehr zu halten.
(Eigener Drahtberichi.)
Paris, 20. Mai.
Der Finanzminister wird heute im Ministerrat Maßnahmen zur Stabilisierung des Franken Vorschlägen, über die bereits gestern mit der Bank von Frankreich verhandelt wurde. Es
von ! u, w w u, . u fCl, IVU» ueweiie,
daß das Wahlsystem in Deutschland unbedingt einer Verbesserung bedürfe.
Polen, Polen...
Was Europa vom Umsturz erntet. (Von Dr. Paul Rohrbach.)
Morgan a s Warner.
München, 20. Mai. (Privattelegramm.) Aus Newyork wird gemeldet: Morgan äußerte sich über den Frünkensturz, er glaube, bat bk Er schütterung am Devisenmärkte alleeuropäi« schen Währungen mehr oder weniger ergreifen werde. Nur die rücksichtsloseste Ein- schränkung der StaatSansgaben und der viel zu höhen Pensionen und Gehälter könne das Schicksal der europäischen Wirren bessern.
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pilfudsn lehnt ab.
Präsidentenwahl in Warschau Ende Mai. lDmch Funkspruch)
Wohlergehen d«S deutschen Volkes in allen feinen Teilen zu fördern und die Einheit deS Reiches
unter gleichzeitiger Achtung der Sage der 28n* der zu schützen, ersuchen. Nur in engster, der. - ! ständnisvoller Zusammenarbeit zwischen Regierung und Volksvertretung ist daS erstrebte Ziel zu erreichen. — Am Schluß der Erklärung kam Beifall aus den Reihen der Regierungsparteien.
geS, betonte die Gefahren, die von der raschen Umstellbarkeit der chemischen Industrie und des Flugzeugwesens herrühren und verlangte nochmals, daß der Begriff der industriellen Mobilisation in den Vordergrund gestellt wird. Er forderte die Veröffentlichungen aller Staaten über Erfindungen, die für den Krieg benutzbar werden könnten. Die Abrüstung müsse auch ohne einen für alle Staaten giltigen allgemeinen Plan alsbald in Angriff genommen werden.
Wohin geht die Fahrt?
Was die Parteien von Marx erwarten.
(Privat-Telegramm.)
Berlin, 20. Mai.
Friede und Brot.
Marx auf den Spuren LMHerS. Hs Berlin, 20. Mai. ’ Im gestrigen Reichstag wurde der Rack» tragsetai ebne weitere Aussprache äuge, nommen. Nach kurzer Pause leitete alsdann Reichskanzler Marr die bereit» äuge» kündigte Regierungserklärnu« mit einer Würdigung der Verdienste Luthers ei«:
Marksteine für Luthers Aera sind London und Locarno. Es ist mir ein Herzensbedürfnis, auch an dieser Stelle wärmste Anerken« nung der aufopfernden, selbstlosen und unermüdlichen Tätigkeit des Reichskanzlers Dr. Luther zum Ausdruck zu bringen. DaS Kabinett
Mitteilen, nur Warschau in Frage. Es. ™ M sLemt sehr zweifelhaft, ob die ganze polnische Aussprache Rechte an der Ablehnung Warschaus als lange umn
Kapstadt, 20. Mai. Der Minister des Inne-! Selbstredend wird hierdurch Bestand und Durch- ren kündigte unter Beifall des Unterhauses eine führung der Flaggenverordnung, deren RechtS- Vorlage an, in der eine nationale Flagge gültigkeit nicht bezweifelt werden tonn, in lei« für die Südafrikanische Union geschaffen wird nei Weise berührt. Die grundsätzliche Einstelund zwar mit einem senkrechten roten Streifen sung der Reichsregierung zu dem, dem Volks- und drei wagerechten Streifen in Grün, Gelb entscheid unterbreiteten Gesetzentwurf über und Blau. Neben der britischen Flagge soll w« entschädigungslose Enteignung der die südafrikanische Flagge wehen. Fürsten erleidet durch die Umbildung deS Ra«
- 1 binetts keine Aenderung. Die Reichsregie
rung wird deshalb auch den im ReichSrat angenommenen Gesetzentwurf dem Reichstag zur
4.1, j zuleiten. Die Reichsregierung
i f A £ ^h« müsse den Reichstag um seine Unterstützung in
r rh ? bewelse, ,hri>m Bestreben, aus der Grundlage der repu-
' bfl8 Wostssi,»-», in —^'blikanischen Weimarer Verfassung, daS
Die Nationalversammlung wird zur Wahl de« Staatspräsidenten spätestens am 28. oder 29. Mai zusammentreten. Hierbei kommt als Einberufungsort, wie die Blätter
sudsk i scheiut tatsächlich entschlossen zu mr die große Koalition immer nur den An- m L.Trne Ron-Ab"tue abzulehnen. schluß nach rechts sucht. Die jetzige Regierung Verhandlungen zwischen den polnischen Links- gilt als Uebergangskabinett. Hoffentlich richtet Parteien und den Minderheiten über eine ge-! nch die Länge ihrer Amtsdaber nicht nach ver mernsame Kandidatur sind schon angeknüpft. Länge ihrer Regierungserklärung. (Heiterkeit.)
* IFn der Flaggenfrage werden wir einen Jnitja-
Soziallsi gegen Bolschewist. nvgefetzentwurs einbringen,
Dkc deutschnationalen Zeitungen nennen diel wird in der alten Zusammensetzung die be- gestrige Regieruimserilärumg dürftig und in= Außenpolltik des Reiches weiter führen» haltlos. Die Rechte wird nicht nur auf der Wir hoffen, daß die Verhandlungen der Stu- Wacht sein, sie wird auch auf dem Sprung stehen dienkommission in Genf dazu führen werden, die müssen. Sie hat die absolut klare und ein- Locarnoverträge bald endgültig in Heutige Aufgabe, all die Tendenzen zu unter-!Krast zu fotzen und Deutschland die Möglich, stützen und zu verstärken, die dem Abmarsch nach keil zu geben, alS ständiges Mitglied links widerstreben. Die taktische Durchführung des VölkerbundrateS an dessen großen Aufga« dieser Ausgabe wird von Fall zu Fall entlaste- den mitzuarbetten. Der r u s s i s ch e Vertrag ist den werden müssen. Das Volksparieiblatt folgt: ein weiteres Glied In der Reihe der Verträge, Die Deutsche Volkspmstei wird sicher alles tun, die dem Frieden und der Festigung Europa» um der Soziatoemokratie einen Einfluß auf die dienen können. Schwere wirtsch-ttliche Rot, die Regterungsgeschäste streitig zu machen. Das sich insbesondere in der lang c ruernden und ZentrumSovgm, schreibt: Das Vertrauen das außergewöhnlichen, umfangreii . Erwerb»- ss.ch Nvischen Reichstag und Reyierimg bedew- losigleit bemerkbar macht, astet aus unS» ^te, ist wiedeel/ergestMt Das Hier Abhilfe zu schaffen, wird auch von der ge- wl^rstrercht dre Mule der genwärtigen Regierung als vornehmste Pflicht
Zu- betrachtet. Wir werden den WirtschastS« und ^le^A^errÄcken sei^ ! Berufskreisen bis an die Grenze de» Möglichen
lmß entgegenzukommen stets bestrebt fein. Zwei Fra»
Kabinett Bkarx durchaus abwartend fei, »ieles ®f?
spreche dafür, daß die Mehrheit für eine ninf=r”e ^s°?dere Erwähnung. Die ReichSregie« tiffe Regierung nicht in Verhandlungen, son- J”? J""^r Kraft daran gehen, die
dern erst in schweren Kämpfen wife z. B. beim ^Scge, die daS Schreiben des Herrn RerchSprä« Volksentscheid gewonnen werden könne. sidenten andeuten, einzuschlagen, um da»
* durch jene» Schreiben gesteckte
Auch Südafrika dlßt die Slaage. Ziel einer Flaggeneinigung zu erreichen.
London, 20. Mai. (Eigene Drahtmeldung.) der bestimmt, wie geflaggt werden soll.
Ein diplomatischer Korrespondent schreibt, Mar-Die Gerüchte von einem Link Sput sch sind schall Pilsudski sei überzeugt von seiner Fähig-! lächerlich und werden nur verbreitet, um den feit, alle Spuren des Bolschewismus in Polen Rechtsputschisten das Handwerk zu erleichtern, durch Sicherung der Agrarreform, die biek?är, ?,e Kommunisten ist die Zeit der Putsche Aufhebung der großen Landgüter£or&et> weil ihre revolutionäre Kampfkraft ge- und ein ausgezeichnetes Svstem kleiner Farmen JF- (Widerspruch bei den Kommun.) umfasse, ausrotten zu können. « «Mlfen vor allem von der Reichsregieruna
'Aufklärung darüber verlangen, ob tatsächlich eine Verschwörung Mischen Reichswehrstellen und den Rechtsputschisten - Verbänden besteht, airfmnrf» oenrn - >Wir werden die Regierung unterstützen, so-
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rumänische Regierung infolge der russischen ~__ * «
Truppenkonzentrienmgen an der polnischen wid?rt?dcm Vorredner^esbA g?«nübn^res- G-enze entsprechend den Bestimmungen des! seberichien sestzustellen, daß zwischen dem Na- Polirisch-rumänischen Vertrages eine teilweise I ‘'onfSfr^anl deutscher Offiziere und bei Mobilm^mng angeorbnet, die an der beffara- ?in^ mit Kiti^^B?rKnK" m" bischen Grenze zufammengezogen wurden, »verboten. Wo dagegen verstoßen wird, wird
i .»??on muß den Mut haben, der Situation ins Auge zu i«hen, und dann kann man sich nicht verheimlichen, daß das polnische Gebäude schon erheblich kracht!" So warnt ein fran- zoflscher Generalstabsoffizier, der lange in Po- lax tätig war die Pariser Enthusiasten und fchließt bann wie folgt: Begreift man oie ganze
Hir bkL J°ÄeI“Fener Zmper,alis- soll dabei die'Möglichkeit der Aushebung mus für den Frieden bedeuten mutz? Gegen- v-z GeseüeS über die Kavitalklucht rur S Ä >« s°E LLW« *«
Schwächung und Sdilung Bodens, weit emserm Es
ein Element der Unruhe in Osteuropa zu fein, Ss’U”5. t*ner e ö ‘ le "J e n Lr a *61 „ ®s im Gegenteil ein Element des Friedens flä,ro,rb “ud> en=r möglichen Umgestal. fen sind. Die Polen, sagt dieser Franzose, sind "B Ae® LniSc^ium 0efPto!(f)e’l- Ein eine bankerotte Nation, die sich durch Manael ^"" schreibt, die Regierung ist bereit, sich zu- an Methotik und in Sinn für Omanisation rückzuziehen, um einem Ministerium Platz zu und planmäßiges Handeln auszeichnet, unb dessen Zusammensetzung selbst die
die nicht einmal eine tüchtige Armee besitzt Bürgschaft für die Durchführung einer Ak- Ueber daS polnische Heer wird ein sehr ungüu- "on sein würde. Aber welches Ministerium? stigeS Urteil gefällt. Der Verfasser beruft sich |fragt das Blatt. Gewisse Leute behaupten, es daralff, daß die französischen Offiziere mit eige- handele sich um ein nationales Ministern Augen (im polnisch -russischen Kriege) den rium und Briand sei bereit, in ihm einen Po- geringen Wert der polnischen Truppen gesehen sten anzunehmen. Andere schlagen ein homo- hätten. Die polnischen Offiziere feien hochmü- genes Kabinett vor, das allein die notwendi- bätten die Brust voller lächer- gen Maßnahmen ergreifen könnte.
Ncher Plaketten und Medaillen und machten den »
französischen Austruktoren nur Schwierigkeiten.
Vor allen Dingen steht man in diesem Ur- teil bestätigt, was für niemanden, der die Polen kennt, ein Geheimnis ist, und was mich der Franzose mlterftreicht: der Pole vermag nicht planmäßig und methodisch zu handeln, sondern ar läßt sich, auch als Politiker und Staatsmann, von Stimmungen und Leidenschaften treiben. Ein Beispiel dafür war di« Art, wie von polnischer Seite ohne Ueberlegung, bloß «rS Haß gegen Deutschland, der Mrtschafts- krteg vom Zaun gebrochen wurde. Durch ihn kam Polen, daS wirtschaftlich ohnehin schon auf °er schiefen Ebene lag, nun ins unaufhaltsa.ne ^gelten. Auch die jetzige Revolution ist echt polnisch, denn eS handelt sie bei ihr weder um polittsche noch um ökonomische Prinzipien- gegensätze, sondern um einen Streit, der aus
3n der Stadt des Grauens.
Das zweite Blutbad in Damaskus. (Eigener Drahtbericht.) , ------- U„B London, 20. Mai.
fcafi und Ehrgeiz zwischen den Führern deS na. Ein Korrespondent berichtet aus Damaskus, «onalen Lebens entbrannt ist. Dabei ist P i l. daß bei der letzten Beschießung des Stadtteiles sudSki mmschlich die sympathischere Ersch-i- Mid von Damaskus durch die Franzosen über euüSLl? Fragen ohne jede dreihundert Häuser zerstört und fünshundert
8 Vorstellung, von stürmischem Zivilpersonen getötet worden seien. Die Be- Werer Offizier, und schießung hatte zweihundert Aufständifchen ge- dotrtm »tcht s-bestnnungKoS au den gölten, die stch im Stadtteil festgesetzt hatten.
Teil der OMlieEorPS ist i^-lühend eraebe» Meldung aus Beirut haben stch zwanzig Der letzt« Akt deS Mtni^rimns MryzynsNvor Trufendorfer den Franzosen unterworfen, seinem Rücktritt Ist ein Gesetz über die Reaktt. m _
Wentng PilsudSkiS Der neue Minifferpräsident ®,f Sronzofen Im Donnorf«.
«i<o» ist sin polittscher und persönlicher Paris, 20. Mai. (Eigener Drahtbericht.) Ha- veinv, ein verschlagener und reaktionärer Reno- vas meldet aus Rabat: Die französischen Trup- mierbauer, der eS hebt, mit seinen Schmier- Pen im Frontabschnitt von Teza find auf einer stiefeln mt Parlament zu posieren. Pilsudski dreißig Kilometer lanaeu Linie zwölf Kilome- dagegen steht politisch ganz links, den Sozial- ter weiter vorgestoßen.
Demokraten nahe. '
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gekommen, ohne Plan Nachdem sie da ist wird ~ 2Q- Mai. (Eigener Drahtbericht.) Im
sie akzeptiert; die Regierung Witos l>erf<fitoitt=P?r®n,ta.bf*nttt öon Ajdir soll sich der wichtigste bet, Pilsudski ist wieder das faktische Staars^. und fneoertf*rfe Stamm der Beni Tusin unter« oberhaupt. Inzwischen ist der Zloty mit warfen haben. Dadurch sei die Verbindung mit einem doppelten Saltomortale nach unten .ie»|ben französischen Truppen hergestellt worden.
-^vorlänsib das einzig sichere und ün- --
mibveifiLndliche Ergebnis der Revolutton. Alles mirtMtrtft flf<t 6rwndmn/«if ? wa» weiter kommen wird, ist unsicher Englische! wlllinjlrl UlP MrirUPlIlUu)l • »ratter wittern etwas wie Morgenluft, nach der Rur eine Falle für Deutschland.
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Russenfeind ist, und sie machen sich auch sogleich ®ertf, 20. Mat.
«rm Vermittler der Nachricht Pilsudski habe Die gestrige Abrüstungsdebatte über offensive in Versailles der Schaffung des polnischen Kor- und defensive Rüstungen ergab tiefe Meinungs- । ffdars widersprochen und sich mit Posen und Verschiedenheiten. Paul Boncour verlangte, einer Sicherung des volnischen Mitbesitzes der daß jeder Staat für den Ausbau seiner Bertci- -tfeichsel begnügen wollen. Vielleicht wird sich digungsmatznahmen volle Freiheit behob n™T, Aera Pilsudski die Bahn zu einer ten muß. Lord Robert Cecil erklärte dagegen.
*S.nt! 4.' b.ol n Ischen Verständigung daß die Rüstungen nicht in offensive und de- ottnenf So die englischen Stimmen? »Pologne. fcnsive Rüstungen eingeteilt werden können.
- lagt dazu der ffepttsche Fran- Wenn es den Regierungen überlassen wird, be- zose. Er wird wohl Recht behalten. stimmte Rüstungen als defensive zu erklären, so .
.„ * * * Hai der Ausschuß nichts erreicht. AuchlNUMÜNikN Ivtkkrt dkN NklieN
Sk IN Lvnovn iynwottsch. der Vertreter von Jugoslavien betonte, 11
Sonbon, 19. Mai. (Eigene Drahtmelduni) bie Herabsetzung bet Rüstungen sich auf sol- Ein deutscher Berichterstatter erfährt- Die all Rüftungsfattoren beschränken müsse, die ein- gemeine Haltung britischer Kreise gegenübe: geschränkt werden können. Gewisse Faktoren der der neuen polnischen Regierung scheint abtoar angemeinen Wirtschaftskraft eines Lautend zu fein. Es wird bemerkt, daß jede pol- des dürsten dabei nicht berührt werden, nifibe Reoierung in London günstige A"fnahme van Tuinen-Holla-nd erklärte: Zur Befinden würde, die im Sinne einer Annäherung Wertung der potenziellen Kriegsstärke dürften an Deutschland wirkt, und es dürste hier der nur Faktoren herangezogen werden, die unmit- Eindruck herrschen, daß Pilsudskis Haltung lelbar bezw. in wenigen Wochen mobilisierbar «oenüber Deutschlmid weniger ablehnend -st sind, de Brouckers-Belgien schildett ein- fctnet Porganger. Größere Gewißheit! dringlich die Grenzen eines künftigen Gaskrie-