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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

und Plätze kann nicht garantiert werdet

Geschäft«.

Nummer 113. Amtliches Organ der Stadt Kaffel

Sonntag, 16. Mai 1926

Amtliches Organ der Stadt Kaffel 16. Jahrgang

Kölns Oberbürgermeister als Reichskanzler?

Sikorski, den beiden ertittcrtften Gegnern PU- sudsfis, gegen Warsckwn im Anmarsch befind

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trecken. Ast

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'1

Wahrheit oder Sermannsmärchen §

Rewyork, 15. Mai. (Durch Funkspruch «ach Melimngeck aus Nome ist die „Sorge" von zwei Fischerbooten gesehen worden. Das Luftschiff war im AufsteiMn begriffen und flog mit abgeftrlltrn Motoren eirf Rome weiter.

Rewyork, 15. Mai.

Am Sonnabend morgen um 2 Uhr war noch keine Nachricht über den Verbleib der „Norge" eingetrofsen. Die aus Seattle eingetroffenc

'Am TRontaa wieder normal.

London, 15. Mai. (Eigener Drahtbcricht.) Der Straßenbahnverkehr wird am Sonntag und der Autobusverkehr am Montag wieder in vol­lem Gange sein. Die Notstandsbestimmungen bleiben solange in Kraft, bis die Wiederaufnah­me der Arbeit allgemein erfolgt ist.

für eine W i e d c r t e i l n a h m e an der Regie rnngstütigkeit im Reiche aussprach.

Das Heer läuft über.

Alle Deutschen in Warschau wohlauf.

(Eigener Drahtbericht.)

Warschau, 15. Mai.

Vrinz Max und Ludendorff.

Die Ursachen für den Zusammenbruch.

5m ewigen Eis verschollen

Kehrt Amundsen zu Fuß zurück?

(Durch Funffpruch.)

Wie der Verteter des Wolffbürvs meldet, ist in der deutschen Kolonie alles wohl. — Die

Schrecken des Bürgerkriegs.

Sikorski im Anmarsch.

(Eigener Drahtbericht.)

Prag, 15. Mai.

Ein Blatt meldet aus Warschau: Die Brücke

Englands und Polens Spuren fi die verstocktesten deutschen Hitzköpfe sch' her englische Generalstreikpfeil auch am Eisen- schild der Machthaber abgeprallt, so sind die

Warnende Signale.

Heraus aus der Krise! — Der polnische Krater.

Welch tragikomisches Mißgeschick, daß der viclgcwandte Meisterschwimmer Luther sich just in dem Flaggenschlinggewächs verfing, das seit Jahren selbst für Blinde offenkundig im brei­ten Flußbett des Volkstums wucherte. Müßig, den Gründen für dieses rühmlose Ende nachzu­grübeln: £b der große Jongleur die Kunst sei­nes Kompromisselns überschätzte und... über­spannte oder ob überarbeitete Nerven ihm die Scheuklappen für den offenen Brunnen anleg- ten, in den er mutwillig hineinsprengte. Was Luthers sprichwörtliche Geschicklichkeit für die äußere und innere Befriedigung und Erstar­kung von Volk und Land anbahnte oder... ihm schuldig blieb, möge die Geschichte in Spreu und Weizen scheiden. Das eherne Gebot der Stunde kann jetzt nur lauten: Legt alle Hand mit an für den Neubau des Gerüstes, das soeben im Sturm der Volkselemente zusammenkrachtc. Wer etwas einreißt mutz wissen, was er sinn­volleres, heilsameres an seine Stelle setzen kann. Keine Stunde dürfen wir mit ehrgeizi­gen Experimenten oder der Beweihräucherung von Partcigötzen vergeuden.

Denn nicht nur die himmelschreiende Ar­beitslosennot, Volksverarmnng, Industrie-, Ab­satz- und Teuerungskrise bedürfen der sorgsam­sten Pflege eines entschlossenen, verständigen<

ebenfalls seine Befriedigung aus und sagte, es fet seit längerer Zeit klar gewesen, daß die Re­gelung im Bergbau nur mit der Hilfe der Re­gierung möglich sein werde.

lichen Armeekorps sollen in das Lager Pil- sudstts übergegangcn sein.

Warschau, 15. Mai. (Vom Vertreter der Presse.) Die Lage ist nach wie vor ungeklärt, da das Kabinett Witos trotz der letzten Ereignisse in Warschau nicht abgedankt hat. Ost- und West- polen sympathisieren mit Pilsudski.

Baldwin als Wunderdoktor.

Große Freude in Trojas Hallen.

(Eigene Drahtmeldung.)

London, 15. Mai.

Im Unterhaus gab Baldwin die Beendi­gung des Eisenbahnerstreiks bekannt und erklärte weiter, daß wegen der Dock- und Transportarbeiter noch verhandelt werde. Es ei unmöglich, daß im Kohlenstreit beide Par­tien durch Verhandlungen miteinander zu einer Vereinbarung gelangen könnten. Er habe deshalb Vorschläge ausgearbeitet, die seines Erachtens eine vernünftige und faire Grund­lage für eine Regelung bildeten. Macdo- nald regte an, daß der Premierminister bei den Verhandlungen über diese Vorschläge an­wesend sein möge. Lloyd George sprach

Vilfudskis Sterne steigen.

Der geflüchtete Präsident verhandelt.

(Eigene Drahtmeldung.)

Danzig, 15. Mai.

Wie wir erfahren, haben sich die Witostrup- pen aus Warschau, das mtnmehr ganz in der Hand Pilsudskis ist zurückgezogen und neue Stellungen eingenommen. Die Truppen sind in voller Auflösung. Aus allen Teilen des Landes laufen Kundgebungen für Pilsudski ein und die Meldungen von Freiwilligen mehren sich. In einer Kundgebung erklärt Pilsudski, daß er den Kampf nur in Sorge um das Wohl des Landes ausgenommen habe. Eine vieltausendköpfige Menge in Warschau demonstrierte für Beend gung des Kampfes. Gestern abend wurden Brr lmndlunnen zwischen dem Staatspräsidenten Woleichowski, ver mit der Regierung in der Nähe der Hauptstadt blieb imd Pilsudski ein­geleitet. Letzerer ist zur Zeit mit der Regie­rungsbildung beschäftigt.

Moskau auf dem Sprunge?

Drohende Bewegungen an der Grenze.

(Privat-Telegramm.)

Berlin, 15. Mai.

Arztes. Auch die bloßgelegten Putsch-Hirnge­spinste verblendeter Diktaturdesperados warnen vor der Fieberluft eines Rcgierungsvalu'.uns, drängen unverzüglich einer Lösung zu, die dem Mehrheitswillcu des Volkes und dem Ernst der zu bewältigenden Ausgaben entspricht Wenn nun schon einmal die gefürchtete Flag- genspringflut in die pfingstlich grünenden Flu­ren einbrach, wollen wir ihr Dämme enizeaen- türmen, jeder an seiner Stelle, gehorsam dem Wink des Reichspräsidenten und... der Stimme des Gewissens, die zur Sammlung, zur Ein­tracht, Gerechtigkeit, Duldsamkeit und zur H i n- gabe ans Ganze mahnt. Wehe dem Par- teifanafiker, der jetzt sein Volk um selbstischer Interessen und vergötterter Symbole willen im Stich läßt und die Staatsautorität aufs Spiel setzt, wo alles daraus ankommt, durch einen ge­schlossenen M achtw ill en nach außen sich den Klauen der fremden Vampyre zu entwin­den, aus dem Locarnovertrag und im Völker­bund die Waffen gegen Versailles zu schmieden, im Innern aber im Geist brüderlichen Ver­trauens, zum Besten des Gemeinwohls über Fürsten-, Flaggen-, Aufwcrtnngs- und Verfas- sungsschluchten hinweg die Brücken in eine bes­sere Zukunft zu spannen.

haben sollte, wird als ein Mißverständnis bei der Uebermittlung erklärt. — Kapitän Anton Heinen, der bekannte Zeppellnkommandant, erklärte, er sehe keinen Grund zur Beunruhi- Crtfl vor Montag, da bis dabin die Betriebs-

ffvorräte der „Rorge" ausreichen, wenn man nur einen Motor laufen lasse. Vielfach wird angenommen, daß die „Sorge" genötigt ist, einem Sturm auszuweichen. Im Falle einer Notlandung würde eine Imtge Schlittenreise notwendig sein und c5 könnten Wochen ver gehen, ehe eine Nachricht eintrifft

trifft hauptsächlich die persönliche Bürgerfrei- )eit, das HauSuntcrsuchungsrecht, die Ver- ämmlungsfreiheit und das Briefgeheimnis. Als eventueller Führer der Rcgierungshecre gegen den Marschall wird immer öfter der Na­me deL Generals Sikorski genannt, des Kommandanten in Lemberg, der namentlich in den Reihen der Rechten sehr beliebt ist.

zwischen der Vorstadt Praga und Warschau soll gesprengt und der Zutritt nach Warschau abge­sperrt sein. Der Ausnahmezustand be­zieht fich auf die Hauptstadt und die Wojcwod- chaften Warschau, Wilna und Lublin und bc-

Aus her Flucht not Pilsudski.

Zwei Armeen gegen Warschau im Anmarsch.

Warschau ohne Präsident und Regierung. — Pilsudski bildet selbst ein Kabinett und ... verhandelt. — Sikorski und Haller als Rivalen. — Aber die Truppen laufen über. — Bricht der Feind ins Land?

Sie können's auch.

Außenseiter in der Diplomatie. 1 Diplomat und Künstler. — Sünde« der Bor- ’ krieuSzeit. — Einer von der Zeitnna. — Sanf- mana nnd Soldat im Bofichaftsdienft.

Es gibt wohl wenig Politiker, die von so viel Freunden betrauert werden, wie der kürz­lich verstorbene Wiener Gesandte Maximilian Pseifser. Denn er war einer der liebens­würdigsten und liebenswertesten Menschen, da- z» ein guter Kamerad und einer der charman­testen Causeure. Er galt als Autorität in Kunstsragen, und war eines der beliebtesten Mitglieder des Berliner Theaterklubs, dessen prominente Angehörige er mit fabelhafter Ko­mik nachahmte. Aber auch in ernsten Dingen stand der Verstorbene seinen Mann und hat in Wien die Sympathien für Deutschland außer­ordentlich befruchtet. Weniger bekannt dürfte sein, daß Dr. Pfeiffer auch dem Reichspräsi­denten Ebert freundschaftlich nahe stand u. ihn häufig in diplomatischen Personalien beriet« Jedenfalls beweist die vierjährige Amtstätig­keit des Dr. Pseifser in Wien, daß die starken Widerstände der Zünftigen im Auswärtigen Amt gegen Außenseiter in der Diplomatie in den meisten Fällen sachlich keine Berech­tigung haben und nur vom rein menschlichen Standpunkt aus verständlich sind. Daß die Zahl der Außenseiter, die im Rachnovember in den diplomatischen Dienst übernommen wur­den, sehr viel größer wurde als es vor dem Kriege der Fall war, lag nicht nur in dem stör» kern Einfluß des Parlaments, sondern auch in dem Umstand, daß von den zehn Reichsmini- stern, die seitdem an der Spitze des Auswärti­gen Amtes standen, nur drei, nämlich ®r c.«" Brockdorfs-Rantzau, Dr. Simons und Herr von Rosenberg zünftige waren. Fast alle übrigen Außenminister gaben dem Drän­gen von Parlament und Presse nach, die türmet wieder verlangten, daß

frisches Blut in die Diplomatie

Millioneneinbußen am Volksvermögen, das Blut der Streikopfer, die Epidemie der Klassen­verhetzung doch eine grausame Lehre. Und der polnische Herenkessel? Der Sieger ans der Bol­schewistenschlacht vor den Toren Warschaus, der Llbgott des Heeres und der Linksparteien, Marschall Pilsudski, wirft den nach langen Wirrungen ans Staatsrudcr berufenen RechlI- fiihrer Witos mit einem Schlage zu Boden und steht mit feinen Getreuen im Herzen War- schans, weil die neue Regierung gegen ihn aus» zutreten wagte. Wenn es auch dem allmächti­gen Soldatenkönig weniger auf die Errichtung einer Militärdiktatur wie auf die Einsetzung einer Linkst eg ierung anzukommen scheint, so ist doch der brüchige, tönerne Polenkoloß von Frankreichs Gnaden wieder einmal am kritisch­sten Punkt seiner Lehrjahre angelangt. So stehen denn im jüngsten europäischen „Groß- ftaat* sich zwei gewaltige Armeen gegenüber, die dem 20. Jahrhundert die Tragödie eines Bür gerkrieges greisbar vor Augen Uhren. Auch hier zeigt sich, daß maßlose Parteiinstinttr und die Ohnmacht der Volksvertretung das Land in den Abgrund treiben können, wenn nicht Be­sinnung und Ernüchterung zur rechten Stunde Platz greifen. F. R.

Warschau, 15. Mai. Die Polnische Telegra phen-Agentur meldet: Soeben ist das Schloß Belvedere von Marschall Pilsudski besetzt worden, wodurch die ganze Stadt nunmehr in der Hand seiner Armee ist. Der Präsident der Republik und die Mitglieder der Regierung haben die Hauptstadt mit Flugzeugen und Automobilen mit unbekanntem Ziel ver­lassen. An der Ost- und Westgrenze wie auch in den übrigen Teilen des Landes herrscht Ruhe. Bei erbitterten Straßenkämpfen fall es gestern zweihundert Tote und über taufend Verwundete gegeben haben.

Aus Czernowitz wird gemeldet: Oestlich von Tarnopol und Chotim find ruffifche Grenztrup­pen mit Artillerie zufammcngezogen. Bei Chottm, direkt an der rumänisch-polnischen Grenze, haben starke rusfische Truppenabteilun­gen das rusfische Ufer am Djester besetzt und beginnen mit Verschanzungen. Zwischen der ,... - -- ------ ^.. Ukraine und Rumänien ist jeder Grenzverkehr

Vorhuten der unter den (tzenernlen Haller und eingestellt. — Die Meldungen von einem E i n- mnrftf> litauifdjer Truppen werden — --- -befind Ivon dem Berliner polnischen Büro bestritten.

kommen müsse, und behaupteten, daß lediglich der schlechte diplomatische Ersatz vor dem Kriege an den außenpolitischen Mißerfolgen des Kaiserlichen Deutschlands schuld sei. So wurden gleich nach Wiederanknüpfung der diplomatischen Beziehungen drei Botschafter- Posten mit Außenseitern besetzt. Nach London kam der Hamburger Senator S t h a m e r, nach Washington der Generaldirektor von Krupp Dr. Wiedfeldt; den Botschafterposten in Rom erhielt ebenfalls ein Hamburger Senator Herr von B er e nberg-Goß ler. Während Herr Sthamcr als Jurist nicht ganz Außensei­ter war, standen die beiden letztgenannten Herren als Männer der Wirtschaft der diplo­matischen Technik völlig fremd gegenüber. Das- lelbe gilt für Herrn Adolf Müller, der Chef­redakteur der Münchener Post war, als man ihn zum Gesandten in Bern machte. Er wird von einen zünftigen Berufskollegen als der tüch­tigste Außenseiter der deutschen Diplo­matie angesehen, und fast jeder im Auswärti- gen Amt spricht mit großem Respekt von ihm. Ebenfalls Journalist war der Reichspreffechef Ulrich Rauscher, der jetzt als Botschafter in Warschau waltet. Außenseiter wie er ist auch der jetzige Gesandte in Riga Dr. K oeste r, der diesen Posten erhielt, als er im Auaust 1923 cm Portefeuille als Reichsinnenminister nie- derlWe. Zwei weitere Außenseiter unter den deutschen Gewndtcn find Herr Dusour-Feronce, der mit der Amtsbezeichnung als Gesandter Botschaftsrat m London ist, und Herr Rcn- "e r, der vor kurzem den Posten als Botschafts­rat m Madrid mit dem eines deutschen Gc- andten ,n Athen vertauscht hat. Während der erstere vor Uebernahme in den diplomatischen Dlenst

Adenauer statt Gehler?

Kölns Oberbürgermeister als Reichskanzler? (Privat-Telegramm.)

Berlin, 15. Mai.

Wie die Blätter zur Regierungsbildung mit­teilen, ist die Personensrnge noch völlig unge- flärt. Welche Persönlichkeit mit der Kabinetts­bildung beauftragt wird, ist noch ungewiß. Ein Rechtsblatt weiß sogar mitzuteilen, daß der ReichSwehrministrr Dr. Geßler heute dem Reichspräsidenten seinen Auftrag auch insofern zurückgeben werde, als et ihm einen positiven Vorschlag nicht ynterbreiten werd« können. Bor heute Nachmittag ist ein Absckstuß der Be- prechungen nicht zu erwarten. An den Be­sprechungen des Zentrums wird der aus Köln herbesaeeiUe Oberbürgermeister Dr. Adenauer teUnehmen, in dem man allgemein den kommen­den Reichskanzler feften will. Die Sozialdemo­kraten würden einen Zentrumsmann als Reichs kanzler nicht ablehnen.

Kaufmann in London

«ttlftammt der letztere, der während des Krieges den Posten des Militärattaches im Haag bekleidete, der Generalstabskarriere. Aus dieser kommt auch der Generalkonsul in Bata- v'a von Keßler, der nach der Revolution das Reserat für Polen im Auswärtigen Amt hatte und dann als deutscher Generalkonsul in Pe­tersburg fungierte.

Auch Sozialdemokraten in der Tfegierungk

Berlin, 15. Mai. (Privattclegramm.) Ein Rechtsblatt meldet: Als wichtiges Moment der innerpolitifchen Lage ist hervorzuhcben, daß der preußische MinisterprSfidcntBraun sich an der Schaffung einer Reichsregierung un­ter Einbeziehung der Sozialdemo­kraten in hervorragender Weife akttv betei­ligt und daß auch die fozialistische Fraktion fich

Berlin, 15. Mai.

„ ®1^uSSLIt,r/icl6flu8|c^"6 sühne Sachverständi» ä ■...i.„. i... am

9. November Prinz Mar von Baden ae- wußt habe. daß ver Entschluß zum Rücklritt von, Kaiser gefaßt fet. Um nicht der Straße die Initiative zu lassen und zu retten, was zu rei­ten war, habe Prinz Mar von Baden Von sich aus geglaubt, die Erkläruua von der Thron­entsagung des Kaisers veröfientlichen zu sollen General Luden dorff habe kein anderer Bew^grund getrieben, als der Wunsch.