Kasseler Neueste Nachrichten
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Nummer 104. Amtliches Organ der Stadt Kassel
Mittwoch, 5. Mai 1926
Amtliches Organ der Stadt Kassel 16. In^kFang
Englands Lebensadern gelähmt.
Die Armee auf oem Sprunge.
Der berts
die Haltung der Londoner Drucker, die durch ihre Arbeitseinstellung das Erscheinen gewisser Zeitungen verhinderten, einen ungerechtfertigten Eingriff in die Freiheit der Prcfle darstellt. Die Organisationen der Arbeiterpartei, erklärte Roberts, begeben stch aus ein gefährliches Gebiet, wenn sie den anderen die Gewährung der Redefreiheit verweigern, aus die sie selbst Anspruch machen.
Ausstand hincinbeziehen, die direkt in lebenswichtigen Betrieben arbeiten.
Kein Dampfer über den «anal.
Amsterdam, 4. Mat. (Funkdienst.) Die den Verkehr mit England vormittelte Dampfer- l i n i e Hock van Holland-Harvich teilt mit, duft heute abend die letzte Anfahrt nach England stattfindet und dann der Betrieb ruhen wird
Wenn die Dreffe schweigt
Die Warnung eines ArbciterministerS.
Kamps sich trotz der schweren Unstimmigkeiten, falls ist die Gefahr groß daß der er ilische Krieg beider Teile baldigst durch einen verständi- zwischen Grubenherren und Bergarbeitern die gen Vergleich bereinigen läßt. Anderen-!Wirtschaft des Kontinents schwer erschüttert.
London, 4. Mai. (Eig. Drahtbericht). Das Unterhaus hat sich vertagt. Alle Verhandlungen sind gescheitert. Der Generalstreik hat um Mitternacht begonnen, wie die folgenden Berichte erkennen lassen.
(Eigener Drahtbericht.)
Toront, 4. Mai.
frühere Arbeitsminister George Ro-
(Arbeiterpartei) erklärte gestern, daß
Die Omnibuffe, Untergrundbahnzüge, die Straßenbahnen und die Eisenbahnen beendeten ihren regelmäßigen Dienst nach Mitternacht und wurden ordnungsgemäß entsprechend den Weisungen der Streikleitung in ihre Depots zurückgebracht. Die Morgenblätter sind fast alle, zum Teil etwas später und mit großen Einschränkungen, erschienen. Die bekannt- gegebenen Notstands-Vollmachtsaktc beziehen sich auf daS Recht der Behörden, Gebäude, Fabriken und Verkehrsmittel mit Beschlag zu belegen. Gleichzeitig wird bekannt gemacht, daß jeder Versuch, Unruhe zu stiften, mit Strafe bedroht wird. Versammlungen können verboten werden.
Alle Straßen verstopft.
Londoner Streikbilder. — Totes Land.
(Eigener Drahtbericht.)
London, 4. Mai.
Reuter nieldet: Heute vormittag spielten sich durch den Zusammenstrom der int er Arbeitö- tätte zustrcbrnden Angestellten unbeschreibliche Szenen ab. Dir Hauptverkehrsstraßen sind mir Fahrzeugen überfüllt, fodaß nur ein sehr langsames Borwäriskommen möglich ist. Es be- tehen zur Zeit keine Anzeichen für eine Wiederaufnahme der Verhandlungen zwischen Regierung pnd Gewerkschaftskongreß. Ans dem ganzen Lande wird die allgemeine Stilllegung der lebenswichtigen Betriebe gemeldet, insbesondere in Manchester und in Süs- wales ruht der Verkehr vorllständig.
Die Beurlaubungen in der Armee ss"v eingestellt worden. Alle Truppen erhielten die Weisung, sich jeder Zeit bereitzuhaite.i. Die Eisenbahnen wurden für bie Dauer dcS Streiks unter Stmitskontrolle gestellt. Der Haftbefehl gegen den Abg. Saklatvala (Komm.) »st erlassen worden, weil er im Hvdevark eine auf- rührerische Rede gehalten haben soll.
Niederlage der Arbeiter?
Beide Parteien hoffen auf Sieg.
(Eigener Drahtberichi.)
London, 4. Mai.
Das Arbeiterblatt schreibt: Die Regierung habe nicht nationale, sondern Klassen- und Parteiinteressen vertreten Die Nation werde das endgültige Urteil fällen Die Opfer der Arbeiter würden nicht vergebens gebracht sein. Ein Blatt glaubt, die Arbeit werde binnen kurzem wieder ausgenommen werden Ter Generalstreik werde zusammenbrechen, aber er werde schwere finanzielle Verluste herbeiführen, wodurch die Lebenshaltung auf viele Fohre hinaus beeinträchtigt werde. Das Blatt äußert die Besorgnis, daß der Sieg der Regierung so vollständig sein werde, daß reaktionäre Einflüsse ihn auszubeu- ten suchen würden, eine Möglichkeit, die ebenso gefährlich fei, wie Drohungen der Linken.
3m Mesenkamps des Generalstreiks.
Europas Arbeiter stellen sich den Streikenden zur Verfügung
Handel und Wandel stocken. — Ohne Verkehr. — Verspätete Zeitungen. — Vollmacht für die Behörden. — Ist die Regierung stark genug?
Auf der Dollarjagd.
Im Hexenkessel der Spekulanten.
Klorlda: bie Riviera der Reuen Welt. —, Bin tropisches Paradies. — Schnaps in Strömen. Ein Inferno der Wohnungsnot. — Heimkehr der Geprellten. — Vom Millionär rum Bettler.
Die Dollarkonjunktur an der Riviera hat aufgehört, die vornehme Welt jenseits des großen Teichs fährt nicht mehr europawärts, um im grauen Winter die Sonne des Frühlings zu suchen. Und sie hat die weite Fahrt aitch gar nicht nötig; denn in Florida kann man sich nach Herzenslust der milden Luft, des warmen Sonnen- 1 scheins und des erfrischenden Meerwassers erfreuen, wenn im Norden noch kalte Winde wehen. Die amerikanische Riviera ist erst vor zehn Jahren entdeckt worden. Noch vor fünfzehn Jahren galt das Land am amerikanischen Golf als sieberdurchseucht, von Moskitos und Schlangen übervölkert. Wie anders Heute! In Scharen strömen die Amerikaner nach dieser Halbinsel, die für sie ein zweites gelobtes Land ' geworden ist. Während der Wintermonate * herrscht dort ein Betrieb, der an Luxus und > Aufwand seinesgleichen sucht. Die klimatischen : Verhältnisse sind in der Tat während der Win- ‘ termonate geradezu ideal. Die Durchschnitts« ' temperatur beträgt etwa fünfzehn bis sechzehn ! Grad Celsius. Es gibt Tage, wo Hochsom« ' merlichHitze vorherrscht; freilich kommt es, l auch, beinahe in jedem Ämter, vor, daß am 1 Morgen die Felder von Reis bedeckt sind. Meist steigt jedoch die Temperatur gleich nach Sonnenaufgang. Nur der südlichste Teil der Hach« insel mit Miami und Key West kann als völlig srostsrei angeiproZ-ta.. dieses
subtropischen Klimas gedeihen in'ganz Florida und in den südlichen Teilen der anderen an den Golf von Mexiko reichenden Staaten
Palmen, Erdnüsse und Ananas ! in verschwenderischer Fülle. Es gibt aber auch i noch einen anderen Grund für den Aufschwung Floridas: das Alk o ho lver b ot. Die Schmuggler haben auf den Bermudainseln ei« : nen ausgezeichnet.n Stützpunkt, von wo sie ohne besondere Schwierigkeiten die an der Küste Floridas aus dem Boden geschossenen großen und kleinen Badeorte anlaufen und dort ihre Ware sofort an den Mann bringen können. In der Tat lebt man in Florida heute so, als ob es in Amerika überhaupt keine Prohibition gäbe: außerdem ist der Alkohol, da er sofort verkauft werden kann, keinen Zwischenhandel zu durchlaufen hat, außerordentlich billig zu haben. Kenner Floridas und des Südens geben aus die Frage nach der Ursache des fa« bclhafttn Aufschwunges der Halbinsel die bezeichnende Antwort: „Gold hat Kalifornien groß gemacht, der geschmuggelte Schnaps wacht Florida groß." Nach Florida geht heute fast jeder Amerikaner, der sich ein n Winterurlaub leisten kann und ein Auto besitzt. Vor zehn Fahren war das Land noch ein fast undurchdringlicher Sumpf, während seine Entwicklung zum Treffpunkt der vornehmen Welt Hotels und Lurusbauten aller Art aus dem Boden schießen ließ und die Hoffnung auf eine Entwicklung größten Stils erweckt hat. Wie die Pilze nach einem warmen Regn, so sind dort die Grund- stücks-Spekulationsfirmen aus dem Boden geschossen. Die Aussicht auf mühelosen Gewinn, die Hoffnung aus unermeßlichen Reichtum bat eine wahre Menschenwanderuna nach der H lb« insel entfesselt. In Scharen sind die Amerikaner während der vergangenen Jahre dorthin geströmt, um ihr letztes Geld zum Ankauf eines Stückchen Landes auszugeben, in der sicheren Erwartung,
über Nacht Millionäre zu werden.
Dieser wilden Spekulation leistete das auch hier übliche Abzahlungssvstem nach Kräften Vorschub. Um Besitzer einer Landparzelle zu werden, bedurfte es nur einer kleinen Summe; das Restkausgeld wurde auf Jahre hinaus gestundet. Richt nur die amerikanischen Geschäftsleute. die auch im Bad nicht rasten, sondern auch die zahllosen Zuwanderer schlossen täglich Geschäfte und Geschäftchen ab, zu denen der Grund- stücks-.Boom" die allergünsttgste Gelegenheit bot. Man taufte und verkantte oft mehrere Grundstücksparzellen an einem einzigen Tage und strich dabei glänzende Profite ein. Aber diese Konjunktur scheint jetzt Ihren Höhepunkt überschritten zu haben. Die ersten Anzeichen einer schweren Krise int Grundstücksgeschäft machen sich bereits bemerkbar. Jedermann handelt mit Parzellen, sogar die alteingesessenen Bewohner hab n nur noch einen Wunsch; ihren Besitz möglichst gewinnbringend zu verkaufen. Man kam, ohne Uebertreibuitg sagen, daß heute ganz Florida zum Verkauf steht, wobei zu bemerken ist, daß nur der fünfz Hute Teil des ganzen Landes kultiviert und bewohntes
Weniger reden, mehrhandein
Löbes große Reichstagsreform.
(Privat-Telegramm.)
Berlin, 4. Mai.
Reichstagspräsident Lobe erklärte einem Pressevertreter, daß die Beratungswecke des Reichstages allmählich eine unerträgliche Form angenommen habe. Um für Plenarvechi.tdlun- gen von 2 Uhr bis 6 Uhr eine tahezu lückenlosi Anwesenheit aller Abgeordneter zu erreichen, sollten in jeder Fraktion drei Ein pritschet bestimmt werden, die auf die Anweseihcil Bet Abgeordneten zu achten hätten. Das Verbot der Vorlesung von Reden solle schärfer als bisher beachtet werden. Tie Reihenfolge det Redner solle so gewählt werden, daß immer ein Redner für und ein Redner gegen den zur Diskussion siebenden Gegenstand spreche. Die großen und die kleinen Fra'tionen sollten nicht die gleiche Redezeit erhalten. Auch fei zu prüfen ob nicht Zwilchenbemeck>'noen und Kroger während einer Rede eingeführt werden könnten. Alle Parteien, schloß Lobe toouten «bei btcjr Punkte beraten und B-fchk'«ß 'assen.
Aus den Schultern Europas.
Streikmillionen für viele Wochen. lDurch Funkspruch)
Amsterdam, 4. Mai.
Der Internationale Gewerkschaftsbund stellt ich, wie fein Vertreter Oudegeest erklärte, mit seiner ganzen Macht und finanziellen Mit- trln in Höhe von über zweihundert Millionen Gulden hinter die englischen Bergarbeiter. In einem Rundschreiben an die nationalen Gewerk- schastszentraien werden auch diese um moralische Unterstützung für die englischen Arbeiter ersucht. Er stehe fest, daß die englischen Arbeiter mindestens vier bis fünf Wochen den Kamps ohne fir-onzielle Unterstützung seitens des Kontingents führen können. Auch werde man sicherlich von den zwölf Millionen englischen Arbeitern nur die fünf Millionen in den
Der Blutlaus stockt.
England ohne Kohle, Handel und Verkehr.
(Eigene Drahtmeldung.)
London, 4. Mai.
Infolge des Generalstreiks können die in den Docks lagernden Waren nur zum kleinsten Teil ausgeliefert werden, da bereits seit den frühen Morgenstunden kein freies Fuhrwerk mehr zu haben ist. Spedltionsfirmen wiesen die Absendung von Waren von England strickte ab. da weder an Ausladung der Waren in den Hafen, noch an deren Ablieferung an die Empfänger zu denken sei. Die englischen Bahnen über- nahmen bereits gestern keine Garantie für die Beförderung der in gewaltigen Mengen bei ihnen aufgelieferten Exportgüter. An den Warenmärkten herrschte heute vollkommene Gc- schästsstille und absolute Ratlosigkeit über die weitere Entwicklung. Man ist sich darüber klar, daß während der Dauer des Streiks die englischen Märkte jede Bedeutung als Verteilungszentrum für den europäischen Bedarf verlieren werden. An verschiedenen Warenbörsen ist bereits die vorübergehende Einstellung der Kursnotiz erörtert worden. Der Getreidemarkt war so gut wie umsatzlos. Aehnlich ist die Sage an den Zuckermärkten. Die Kohlenrationierung wird für die Industrie im allgemeinen 40 Prozent des Verbrauches ausmachrn.
Die kranke Welt.
Rach dem Ausbruch deS engl. Generalstreiks.
Der heute Nacht endgültig zum Ausbruch gekommene Jndustriekampf in England beleuchtet mit grellem Schlaglicht die schmerzliche Tatsache, wie krank nach dem großen Zusammen, bruch des Krieges die ganze Welt im Grunde genommen noch immer ist und wie wenig in Wirklichkeit es nach diesem größten Kriege der Menschheitsgeschichte Sieger und Besiegte gibt. Der Riesenkampf zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, der nunmehr in England um stch greift, breitet seine Schatten weit über das engere Wirtschaftsgebiet des westeuropäischen Jnselvolkes. Dieser grenzenlose Schatten, der mit unheimlichen Fledermausflügeln über den Wirtschaftskörper der europäischen Kulturvölker flattert, kennt keine Staatengrenzen. Souverän — wie der Schattenkegel der Erde bet einer Mondfinsternis, der zwangsläufig einem höheren Gesetze folgt, über die Scheibe der Erdtrabanten läuft, — zieht er über die von menschlichen Krämerseelen künstlich kon- ftruierten Linien der Paßkontrollen und Zoll- chikanen, ohne stch über politische Grenzen zu kümmern.
Der jetzt In England ausgebrochene Kampf ist zunächst für das gesamte englische Wirtschaftsleben um deswillen von einer geradezu fundamentalen Bedeutung, weil in diesem Kampfe die Kohlenindustrie nur als der Vortrupp bet englischen Gesamtindustrie anzusprechen ist. Hinter diesen Vortruppen steht also, gleich kampfbereit, die übrige Landesindustrie in Reih und Glied. Der legi- timierteste Heerrufer des englischen Industrielandes führt zunächst also den ersten Stoß mit seinen Kohlengruben gegen die Bergarbeiter. Der Vorgang ähnelt sehr einem Prozeß, in dem eine Forderung zunächst über einen Bruchteil bis zur letzten Instanz in Form einer Feststellungsklage durchgeführt wird, weil man, würde gleich der volle Betrag eingeklagt, bei endgültiger Abweisung der Klage infolge der dann entstehenden ungeheuren Prozeßkosten Kopf und Kragen verlieren müßte. Die englischen Grubenbesitzer kündigten also gewissermaßen als .^Teilprozeßler" bereits Ende Juli vorigen JahreS das gegenwärtige Lohnabkommen mit der Begründung: „Würden die heutigen Lohnsätze und Arbeitsstunden beibehalten, so wären wir konkurrenzunfähig. Deshalb verlangen wir eine Revision der Lohn- und Arbeitsbedingungen." Wurden bisher zunächst die Mindestlöhne errechnet und danach der Gewinn, so verlangte nunmehr die englische Koh- lenindustrie die vorherige Sicherstellung eines Gewinnes von dreizehn vom Hundert, der nach Abzug der Betriebskosten verbleibenden Einnahmen. Weiter verlangte sie die Beseitigung des bisherigen Siebenstundentages zugunsten des Achtstundentages. Die schlimmsten Wirkungen bei den Arbeitern aber veranlaßte die Forderung nach einer distriktmäßigen, stch nach der Rentabilität und den Lebenskosten der einzelnen Industrieprovinzen richtenden Lohn- shstem anstelle der von den Arbeitern geforderten Reichslöhne.
Von diesen Forderungen sind im wesentlichen die Grubenbesitzer auch jetzt nicht abge- gangen. Gewiß befindet stch auch der englische Grubenbesitz augenblicklich in keiner allzu rosigen Lage. Immerhin Ist festzustellen, daß bis Mitte vorigen JahreS die Besitzer der englischen Kohlengruben durch ständigen Druck aus die Löhne seit 1920 der englischen Industrie eine Lohnersparnis von etwa neunhundert Millionen Pfund ermöglichten, mit ande- - ren Worten also einen Gewinn von achtzehn Milliarden Goldmark für stch zu verbuchen hatten Offenbar ist sich die englische Arbeiterfchaft bewußt, daß eine Niederlage der englischen Bergarbeiter in dem jetzt ausgebrochenen Kampfe für die Arbeitnehmer aller In- dustrien Englands eine außerordentliche Gefahr bedeuten müßte. Die . Anzeichen kommender Lohnkämpfe auch in anderen englif*en Industrien zeigen, daß die Kurve der Lchnbildung auf Abbau eingestellt ist Aus solchen Gründen ' ist die Neigung zur Solidarität über die Grenzen Englands hinaus unter den Bergarbeitern \ zunächst eine sehr große Selbst im Jnselreich weiß man zur Stunde noch nicht, ob sich alle zwölf oder nur die fünf Millionen Arbeiter der : lebenswichtigen Betriebe dem General- ' streik anschließen werden Daß solche Aus- , Wirkungen das Wirtschaftsleben des europäischen Kontinents aus das empfindlichste in Mitleidenschaft ziehen müßten, bedarf keiner beson- ! deren Erörterung. Es bleibt daher dringend i zu wünschen, daß der soeben aukgebrochene j