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«tttw»ch, SS. April 1938.

Aoffeler Neueste Nachrichten

16. Jahrgang. St. 98.

Aus der Ofimot

Für unsere Frauen

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Ei» guter Mittagstisch.

Sonntag: Suppe von Blumenkohl mit Gier* tich. Gekrusteter Schweinebraten mit jungem Salat oder Preiselbeeren. Rhabarberpudding. Montag: Erbsensuppe mit Speckwürfeln. Fri- kandellen. Blumenkohl in holl. Tunke. DienStag; Biersuppe. Lungemnus mit Setzei, Salzkartof- feln. Mittwoch: Bratwurst mit Rotkohl. Donnerstag! glütensuppe. Mehlsuppe. Salz- bohnrn, Suppenfleisch mit Zwiebeltunke. Freitag: Sagosuppe. Fischlotelett mit Bratlar- iosieln. Sonnabend: Eintopfgericht aus Ham­melfleisch, Weißkohl, Kartoffeln.

abgekocht ist, nach und dämpft den Spinat ein paar Minuten. Dazu gibt man in Butter ge­bratene Setzeier.

Spinatgebacken. Ter Spinat wird ge­waschen und in Wasser weichgekocht. Dann, gießt man ihn über einen Sieb ab, drückt dar noch da­rin enthaltene Wasser gut aus: am besten in dem man den Spinat in ein sauberes Tuch tut und auSpreßt und schmort ihn nun einige Minuten in Fett. Dann läßt man ibn abkühlen und verarbeitet ihn zu einem Teig, indem man et­was Mehl, fein gehackten Schnittlauch. Eigelb und daS zu Schnee geschlagene Weiße darunter mengt. Diese Masse wird in eine mit Fett auS- gcftrickene Form getan und abgebacken.

Spinat Pudding mit Reis. Der Reis wird in Milch weichgekocht. Gleichzeitig hat man den Spinat verleen und in Fett weichge­dünstet. Run vermischt man den Spinat mit et­was geriebenem Zwieback, mengt unter den Reis zwei ganze Gier und legt nun in eine Plchdiugform schichtweise Reis und Spinat, wo­bei man mit Reis anfängt und wieder abfchlietzt und läßt den Pudding % Stunde abbacken.

und es ist infolgedessen natürtii ganz vernachlässigt zu werden, teren zurückstehen. _ .

für das Tempo ihrer Erledigung die soziale Berpflichtung des Bezirksverba noes, auch zu feinem Telle rnitzuarbeften an der größten Not unserer Zeit: der ErwerbSlosensrage! Diese. Last wird ihm erheblich erleichtert durch die Zuschüsse auS der produktiven Erwerbslosen» fürsorge. Auch im Etat 1926 hat sich der Be- zlrkSverband von diesem Gedanken letten lassen und zur Verbesserung der Linienführung 182 100 Mark ausgeworfen für Arbeiten, die ausschließlich mit Hilfe der produktiven Er­werbslosenfürsorge erstellt werden.

Im Jahre 1926

werden voraussichtlich erstellt werden: 40 Kilo­meter Teerstrecken und 3,6 Kilometer Klein- Pflaster. Was schließlich die Aufwendungen für Verbesserungen der Traee, Verlegung bei Ortsdurchfahrten angeht, so kann zwar für diese Aufgaben nicht die Ansicht maßgchen» sein: sie haben Jahrhunderte hindurch genügt, warum sollen wir sie jetzt auf einmal um­bauen?! Veränderte Verkehrsverhältnisse schaf- fen neue Aufgaben und Stellen, die nachweisbar eine Gefahr für Menfchen und Material bilden, müssen schließlich auch auS volkswirtschaftlichen Erwägungen einmal zweckentsprechend umg«- ftaltet werden. Aber die Aufgaben dieser Art sind im allgemeinen nicht so brennend wie

die Ausgaben der Fahrbahnnnterhallung

oont schwerstenArbettS» bis cum feinften Sonn- «aaSltiekel

An' Wuns» 3adl.-Ert. ätecaratitten aller An. gut und billig

Eier im Frühjahr eintege«?

Die ländlichen Hausfrauenvereine regen an. schon jetzt mit dem Einlegen ihrer Wintereier zu beginnen! Warum? Erstens legen jetzt die Hühner mehr und dann liefert der Landhaus­halt jetzt reichlicher ab, da er in den Erntemo­naten einen viel größeren Bedarf in der eige­nen Wirtfchast hat. Die Preise sind demgemäß gefallen und dürften im August kaum diesen Tiefstand erreichen. Jetzt herrscht Eierüberflutz sogenannte Eierschwemme und dem sollte die städtische Hausfrau Rechnung tragen. Bei unbekannten Händlern prüfe man mittels einer Taschenlampe im dimklen Zimmer die Eier auf ihre Klarheit bin lauf die Größe der Luftblase achten' Je größer die Blase, je älter daS Ei.) Je frischer beim Einlegen, desto größer die Ga­rantie für ihre Haltbarkeit. Als Konservie­rungsmittel sind Wasserglas und Garantol vor­züglich. Wasserglas verdünne man 1 zu 10, d. h. auf 1 Liter Wasserglas nehme man 10 Liter Wasser. Wasserglas dickt mit der Zeit ein und verdunstet etwas, sodaß man gut daran tut. nach einiger Zeit mit etwas Wasserglasmischung aufzufüllen.

Verschmutzte Goldrahmen.

Bilderrahmen, die durch Schmutz und Staub verunreinigt sind, reibe man mittels Läppchen und Weinessig ein, lasse fünf bis zehn Minuten einwirken und wasche mit einem Schwämm­chen und lauem Wasser nach, um sie mit dem Leder nacknnivoliereu.

ich, daß sie ohne

>u werden, hinter den letz- iöge aber bestimmend fein

Neue FrühjachrSkleider.

Links: Jumperkleid in Terraksttafarbe, mit eng aneindergereihten kleinen Knöpfen auf dem Besatz. Dreieckige Taschen mit je einem Knops.

RechtS: Kleid aus weißem CrSP« Georgette mit schwarzem Lederkragen und engen doppelten Knopfreihen, von denen die eine schwarz, die andere weiße Knöpfe zeigt.

Gin Siebling der Mode.

DaS Jumperkleid für alle Tage.

Kurze Pelerine »der langes Cave. Reizvolle M«de«e. MU Kragen und '»teile. Die Loli en der Sarde.

Baden-Baden, im April.

Acht, Blumen und farbige Heiterkeit strahlen an? Baden-Baden, dabei zittert etwas in der Lust wie von heimlichen abenteuern. Der Zug der großen Welt füllt jeden Tag mit neuen Rei- zen, das Tempo der Tage fliegt beschwingt, durchfunkelt von der Eleganz rassiger Frauen. Zu Sonne mid Wärme gehört der zarte Schmelz pastellfarbener Seidenstoffe, feiner Mouffelrne, und für den kühlen Schatten weiche, fchmiegsa- me, leichte und lichte Wolle.

Mit dem dunklen Pelerinenreifemantel aus Kasha in großen lehhaften Karos oder mit dem schlichten, dem herrenmätzigen Stil nachgeahm­ten Mantel aus Marengo, ist die noch ivintcrli- che Tracht endgültig abgelegt . Die Hellen Far­ben und die Jumperkleider mit kurzem und Ion« gern Cape dominieren jetzt. Da ist zuerst das sportliche VormittagS-Jumperkleid im Verein mit der geraden Pelerinenjacke ober dem länge­ren Cape. Kein Material, aus dem das Jum­perkleid nicht geschaffen. Jumperklcrder auS ge­mustertem Kasha-Jersey mit passendem Cape, an dem sich häufig ein kleiner Pelzkragen befin­det. Neuartig ist die Verwendung von zwei verschiedenattiaen SRatertaUen zur Garnitur. Ist zum Beispiel das Kleid au8 Kascha. bann ist der Aufputz au« dünnerem Material 'm sel­ben Farbton. Ist aber das Kleid auS Georgette, dann findet sich der Ausputz aus festerem Woll- stofs. Dann sieht man wieder Rock und Kasack aus verschiedenem Material und verschiedenen Farben Und weiter gibt es, neben der umge» kehrten Zusammenstellung, auch die gemusterte uiid tarierte Bluse zu einfarbigen Röcken.

Die neuen Jumper find kürzer geworden und haben die allgemeine Neigung zum Blusigen übernommen. Die Gürtel werden vielfach an den Seiten zusammengebunden. Die Jumper selbst weisen neuartige Kragen auf, die meist mit einer Schleife zusammeng-halten werden. Die zierlichen Röckchen bolumentiecen ihre Be- sonderheit durch mehrfach voneinander abwet- chende Plissee« oder breiteingelegte Falten. Alle btefe Jumperkleidchen, ob in KaSha oder Seide, werden komplettiert durch einfarbige Cape«, de­ren Länge aber Variiert, so daß einmal da« Cape nur bis zu den Hüften fällt, dann wieder so lang herab, daß e» die ganze Figur verhüllen kann Die Hellen Pastellfarben triumvhieren. Alle Nuancen der Rosenholze«, be« Parma- Veilchens, de« Manbelgrüns. alle blauen Töne bi« zum matten fahlen Blau, alle braunen bi« zum lichten Gelb. M.. L.

Moderne Damenhute.

Oben linkS: Kappe au« taubengrauer Rips- seide, mit aufgenShten Streifen in Goldgelb. Oben rechts: Schwarzer Strohhut mit Phan- tasteaesteck au« schwarzem ErSPe be Chine. Un. ten links: Strahlenartig zusammengehaltener Sut aus schwarzer Ripsseide, mit Strohkrempe nten rechts: Kappe au« Filz, mit angenähter schwarzer Krempe.

Sdmb6aue SigmundBlösing TSvieniuarkt. Slotter» ttratze 8 fühlt gutfor« 'terieS Laaer tn allen Schllhwareit

beitSIofer von hier hat tn einem Gebüsch in der Nähe von Bebra seinem Leben durch Er­hängen ein Ende bereitet. Ein Liebesverhält­nis mit einem Mädchen auS Niederzwehren war nicht ohne Folgen geblieben . . . das in Verbindung mit den wirtschaftlichen Verhält­nissen veranlaßte den unseligen Schritt.

Malsfeld, 27. April. (Frechheit unehrli­chen Botts.) Bei dem Landwirt Wicke versuchte am Freitag nachmittag ein junger Mann aus einem Nachbardorfe einen Einbruch. Am Hel­len lichten Tage stieg er durch ein offenes Fen­ster in das Haus, während er fein Fahrrad vor der Türe stehen ließ. Durch daS unerwartete Nachhausekommeii des Besitzers wurde er bet einem Tiebeshandwerk gestört und suchte das Weite. Es gelang, den Eindringling zu fassen.

Bebra, 27. April. (Wegen Erpressung ver­haftet.) Don der Eisenbahnkriminalpolizei wur­de der neunzehnjährige ZänkerS aus Berlin verhaftet, der ein Verhältnis, daS er mit der Frau seines Chefs unterhielt, zu Erpressungen benutzte. Auch wird er eines TodsMagsversuchS beschuldigt. Der Verhaftete wurde nach einigen mißglückten Selbstmordversuchen in das AmtS- gerichtsgefängnis in Rotenburg eingeliefert.

Hessische Landstraßen.

Eine Denkschrift an den Kommunallandtag.

Gestern nachmittag trat im Ständehaufe der K ommunallandtag zusammen, dem der LandeS- ausschuß eine Denkfchrist zugehen ließ über die Frage, welche Aufwendungen der BezirkSver- vand noch zu machen hat, um ein Landstraßen­netz zu erstellen, das tn wirtschaftlicher Weise den heutigen Verkehrsansprüchen gerecht wird. Der Landesausschuß schickt voran«, daß diese Frage nur schätzungsweise, mit Vorbehalten aller Art beantwortet werden kann, weil a) nur bezüglich des Kleinpflasters alle technischen und finanziellen Fragen einwandfrei geklärt sind, ») namentlich bei den von un« bevorzugten leichteren Teerbauweisen, die Herstellung bet neuen Decke nicht in einem Arbeitsvorgang, son­dern in mehrfacher Wiederholung im Verlause von mehreren Jahren erfolgt und weil die gro­ßen Teils unbekannten, wechselnden örtlichen Verhältnisse (Verkehr, Klima, Lage im Gelände) bestimmend sein können für unsere Aufwendun­gen, c) wir gar keine Angaben machen können über die Summen, die erforderlich sind, um neuere Baumethoden auf ihre Verwendbarkeit für unsere kurhessischen Verhältnisse zu prüfen. Gr schätzt, daß mit 80 Kilometer Kleinpflaster alle wirtschaftlich berechtigten Forderungen un­seres Bezirks erfüllt werden können. Bei fünf Meter Fahrbahnbreite kostet der laufende Meter heute 60 Mark. Also sind hierfür erforderlich 4 800 000 Mark. Diese Summe ist im wirtschaft- lichen Interesse des BezirksverbandeS alSbald erforderlich. Ihre Aufnahme im Anleihewege kann al« berechtigt auch nach kaufmännifchen Gesichtspunkten nachgewiesen werden, wenn sich die Zinssätze weiter günstig entwickeln. Nicht wirtschaftliche Erwägungen, sondern eine

billige Rücksichtnahme auf den Verkehr erfordert eine Behandlung von etwa 800 Kilo­meter Landstraßenstrecken mit Teer. Ein Meter Straßenlänge erfordert 6 Mark, in«gefamt 4 800 000 Mark. Die Lebensdauer ist hier von techizjschen Mißerfolgen abgesehen eiaent- : lich unbegrenzt, weil sie immer nur ausg->brl- feit werden; auch ein späterer völlig neuer Ueberjug ist wesentlich billiger als die erste An- läge. Es ist aller Grund zu der Annahme, daß . die künftigen dauernden Unterhaltungskosten der Teerdecken bittlger sinh, als heute allgemein angenommen wird. Güte alsbaldige Bereitstel­lung gerade dieser letzten Summe könnte zweck­mäßig erscheinen, um die vorhandenen und neu zu erstellenden Walzdecken zu erhalten. Mit Rücksicht auf die hohen Zinssätze und die z. Zt. noch nicht genügend geklärte WirtschaftliiUeit der neuen Bauweise hält der Lanhesausschuß ein allmähligeS Vorgehen für angebracht und eine Bereitstellung von etwa 500 QOO Mark für das Jahr zunächst für - empfehlenswert. In Rücksicht auf etwaige Fehlschläge, Erneuerungen und Verstärkungen der ersten Anlage würde dann das vorsnzzierte Te-rprogramm in etwa 15 Jahren erfüllt werden können.

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Aedes zu seiner -Seit.

Einige Frühlingsgerichte von Spinat.

Jetzt gilt es vor allem, daS frische Gemüse auszunutzen, welches um seines Bitamingehaltez willen für den Körper so wichtig, ja auf die Tauer unentbehrlich ist.

Spinat mit Eiern. Der Spinat wird mehrmals gewaschen, in Salzwasser .abgekocht über ein Sieb gegossen und fein gewiegt. Jetzt läßt man in einem Topfe Fett zergehen, bräunt Zwiebelscheiben dann, rührt etwas Mehl da­runter und tut den Spinat hinein. Man gießt noch etwas von dem Wasser, in dem der Spinat

Pliss6- Brennere! neuestes Falten A. Waage Oberste Gasse 28 Es wird täglich gebrannt.

LMIatli Ms.

H. Himber

Königsplatz 33.

strewonferen» Oer Invaliden.

Die Kasseler Tagung.

Die bei Brachvogel am Unterneustädter Kirchplatz tagende Konferenz des Zetttralver- Landes der Invaliden und Witwen Deutsch­lands, aus den Kreisen Kassel-Land, Melmn- gen, Wolfhagen, Hersseld, Rottnburg, W.tzeii- hausen uno Eschwege war gut besucht. Aus dem Bericht geht hervor, daß die Bewegung in den letzten Monaten erfreuliche Fortschritte gemacht hat, die Zahl der Ortsgruppen, besonders im Kreise Eschwege und Kassel-Land ist erhebttch gestiegen, desgleichen die Mitgliederzahl. Die Rechtsvertretungen und die Rechtsberatungen beanspruchen die Mitglieder infolge des herr­schenden Bestrebens der Rentenentziehung m steigendem Maße. Bittere Klagen trettn zu Ta­ge über nachlässige Ausbezahlung der Notstands­unterstützungen, die Behörden beachten bte Not der Invaliden nicht. Bei aller Wahrung der Neutralität in parteipolitischer und religiöser Beziehung soll gute Freundschaft mit allen Or­ganisationen, Kriegsbeschädigten und derglei­chen, insbesondere mit den Gewerkschaften und allen Parteien, die ein Herz für tote Aetmsten der Armen haben, geschlossen werben. In dem klaren Bewußtsein, daß der Kamps der CW der Arbeit alle Kräfte erfordert, muß die Agi­tation mit erhöhtem Kräfteaufgebot geführt werben, um alle Fernstehenden dem Verband zuznsühren. In diesem Kampfe der den In­validen zum Nutzen gereichen soll, liegt «n Stuck Zukunstsarbeit sur die gesamte Arbeiter- fchast. Zwei Drittel be« gesamten deutschen Volke« gehört bet Krankenversicherung an. Zwanzig Millionen sinb in Reichs- und Landes-1 sowie Knappschaftsversicherungen versichert. Ein Beweis dafür, welche große Masse der Arbeiter in Frage kommt. Diese alle gehen den gleichen Weg der früheren oder späteren Invalidität. Unverständlich bleibt deshalb die Frage für le­ben denkenden Menfchen, daß nicht nur Inva­liden, sondern auch viele, von denen man es nicht erwartet, den Dingen gleichgültig gegen- überstehen. Diese« war so ungefähr der Ge­danke, der sich wie ein roter Faden durch die Versammlung zog. Die Delegiertenwahl zmn Gautag soll den einzelnen Bezirken anheim ge- stellt werden. Der Löwenanteil bet Delegwr- tenkosten wird vom BezirkSbeiitage bezahlt.

Ser schwarze «trogen von Suido.

Fahnenweihe der ehemaligen 47er.

Am 6. Juni will die Vereinigung ehern. 47er Fclbartilleristen Fulda ihre neubeschaffte Fahne weihen. Der Vorstand hat befchlossen, mit dieser Feier einen Regimentsappell aller ehern. 47er Feldartilleristen zu Fulda zu verbin­den. Nachstehende« Programm ist in Aussicht genommen: Am 5. Juni Mitgliedcrversamm luug und abends Kommet« im großen Stadt­saale, am Sonntag, den 6. Juni: Gottesdienst der verschiedenen Konfessionen. SCntreten auf der Terasse vor bem Stadtfaale und Marsch zum Ehrendenkmal, feierliche Fahnenweihe vor dem Denkmal und Parademarsch der Traditi- onsbattereie in bet Kaserne. Hieran anschlie­ßend Parademarsch der Vereinigung ehern, -bet Nachmittags 4 Uhr Vorführungen der Trnditl- onSbatteric (Reiten und Sport) und abends Festball im Stadtsaal Besondere Einladungen ergehen noch. Si« sind sogleich an Fritz Eggert, Fulda, Frankfurterstraße 33, ernznsenden. Wun­sche betreffs Quartiere usw. sind auf den Karten zu vermerken. *

Infanterie-Regiment Graf Barfuß.

Zu ihrem ersten Regiments-Appell treffe» sich alle ehemaligen Angehörigen de« Jnf^Rcg. .Graf Batsuß' (4. Wests.) Rr. 17 nebst Neufor- mationen am 12. und 13. Juni in Paderborn, dem Standort des Traditionstruppenteils, bet 1. Kompagnie, 18. Jns.-Regt. Geplant sinb u a. Ehrung ber gefall. Helden, Fahnenweihen, Preisschießen ber Trad-Komp , Umzug bnrch die Stabt, großer Zapsenstrerch, FestkommerS ufw. Auch die Fahnen des alten ruhmreichen Regiments werden zur Stelle fein. Die Zahl der bi« heute bereits vorliegenden Anmeldun­gen überschreitet schon bas erste Tausenb. Gleichzeitig hält auch ber Ossiz.-Derein I. R. 17 feine Hauptversammlung in Paderborn ab. Die Kosten für die Teilnehmer beschränken sich infolge reichlicher Spenden auf ein Minimum. Weitere Anmeldungen sind zu richten an 1. Komp., 18. Jnf.-Regt., Paderborn, unter dem KennwortFestausschuß'.

stvhung tn oer Svhre

Der Sommerfahrplan der Söhrebshn.

Di« prachtvollen Wälder der Söhre stehen in vollem Grün. Auf den Triefchern hat der Lenz blumige Teppiche gewebt. Just um diese >jeit gibt die Söhrebahn ihren Sommer» fahtplan bekannt, bet bereit« am 1. Mai in Kraft tritt, weil am HimmelfahrtLtage, am 13. Mai, bereit« gefahren werben soll. Bet günstigem Wetter wirb bte Söhrebahn am Himmelfahrtstage außerdem noch «inen Son» ber$ug um 10 Uhr vormittag« ab Bettenhau­sen verkehren lassen.

ZBolöer6omno«ftättMi Aragenhof.

Die Wiebererössnung ber Waldetholungs- stätte Kragenhos findet für Erwachsene am 3. Mai statt. Atrmeldungen nimmt die Gescktästs- stelle Spohrstraß« 8 (Bank) entgegen.

ObetMehten, 27. April (Erhängt aufge- fanden.) Ein bteiundzwanzig Jahre alter Ar-