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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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Nummer 86. Amtsblatt der Stadt Kassel

Mittwoch. 14. April 1926

Amtsblatt der Stadt Kassel 16. Ia'rr^cm g

Ein Todesstoß für Abd el Krim.

Wird Baldwin die gefährliche schwarze Krise meistern?

Wie es um Peking Mi

Niemand wird mehr

Wupeifu oder Tschangtsolin als Sieger? Besitze dieser gewaltigen Streitm Rur schwer ist es, sich aus den vereinzelten seinen alten Nebenbuhler, T s ch chrichien, die aus China zu uns herüberkom- wendet, dessen Heer nur zu ei

Nachrichten,

und glühende Deutschensrcfler

- (Prlvat-TelegrammZ

(Eigene Drahtmeldung.)

unermüdlich an der Arbeit, durch Umstellung be­ziehungsweise Einstellung d.S gesamten Druck­apparates der französischen StaatLschule auch den letzten deutschfreundlichen Volksschullehrer

vei ge-

Heber die Rifverhandlungen will ein Blatt wissen, dass von einer vollen Autonomie keine Rede sein könne. Dem Waffenstillstand müsste sofort die allgemeine Entwaffnung der Riflleute folgen. Man werde die Entfer­nung Abd el Krims fordern, der eine Ent­schädigung erhalten würde. Einem anderen Blatt zufolge soll die französische Frontlinie vorgeschoben und durch eine Verbindung der spanischen mit den französischen Stellungen die Einschliessung des Rifgebietes vollendet werden. Anderenfalls würden die Feindselig­keiten sofort wieder ausgenommen werden.

Mißerfolg Tschangtselins von ihrem einmal ge­faßten Plane abbringen lassen Englands Ein­

fluß ist aber seit dem Jahre 1924 in China sehr herabgedrückt worden

gerliche Leben der schulentlassenen Fran-

85 Dollarm n onrn für LMstvM. zosen. Mit Schaffung der .Patriotenliga' Voll- Washington, 13. April. (Durch Funkspruch.,'"« m.an den Bund aller Revancharden, als de-

6feea als Friedensfreund

PainlevL - Briand weichen dem Druck.

(Eigener Drohibfckn.i

Paris, 13. April.

Erdarmunnslofe Sieger.

Verstossung Abd el Krims. Rif-Erdrosselung. (Eigener Drahkdertckn)

Paris, 13. Avril.

Dnpeifu nicht nur über seine eigene Armee der-(letzte Zucken des sterbenden Ungeheuers der fügt, sondern auch der R a t i o n a l-A rmee politischen Fraktionen. Niemand wird mehr gebieten kann. Das nächftli,'gende ist, daß er im eine Empörung wagen. Das ganze Volk ist in Besitze dieser gewaltigen Streitmacht sich gegen dem Gedanken geeinigt in Frieden zu lebenI " > angtsolin, ___

an der Rinhegfeele. - Und was ftebf in unteren Schulbüchern? Saft zu vaztsifttfch.

In dem Vorzüglichen Buche .Die französisch« Schule und der Weltkrieg* hat der Berliner Professor Paul Rühlmann den B weis er­bracht, daß die französische Staatsschule seit

Sie hasten Welter.

Das französische Schulbuch von heute.

Von

Heinrich Röser-flfaffeL Wie sie die Welt belogen. Kriegstreiber Poiu-

Helden des Leids.

Severing-Marz fpenden Lorbeer am Rhein. (Eigener Drahtbericht.)

ourch den Einblick in die Wertstatt der fran­zösischen Staatsschule, deren geistiger Vater im Sinne der Revanche k.in anderer als der ehe­malige Unterrichtsminister und späterer Mini­sterpräsident P o i n c a r i gewesen ist, dem sich als großer Helfer der .Historiker" Ernest La« visse hinzugesellte. S.it dem 31. März 1904, dem Tage, an dem DelcassL das Bündnis mit England abschließt, sind diese beiden Männer

rare. Revamhegewenfter im Lesebuch. Der Wabussuu frifet um üb. - Aber sie irren sich. Die Gräuelmärchen spuken «etter. Berbrechen

AuS Tokio wird berichtet: Japan fei der An sicht, daß bevor der Aufenthaltsort des P r ä s i < deuten Tuantschisui nicht endgültig fest­gestellt sei, die Lage in Peking als dunkel be­trachtet werden müsse. Aber die Tage der Herr­schaft der Kuomintschunpanei seien gezählt. Ja- pan werde fede Zentralregierung in China aner­kennen, die wieder geordnete Verhältnisse her stellen will. Ein Blatt meldet auS Peking, nie- mm Revancharden zu machen. Wer sich nicht mals in der Geschichte der Beziehungen der fügte, wurde disziplini rt und seines AmteS Mächte mit China sei ihr Prestige so gc = enthoben. Da der Schüler von gestern der Sol- ring gewesen, wie gegenwärtig. Die einzige dal von heute und der Bürger von morgen ist, Wahrung irgendeiner Achtung vor den BuSlän- wurden weitere Pflegstätten deS Revancharden- dern läge in einem Zusammenwirken der Mächte, tums der S o l d at e n st a n d und das 6üt«

Im Norden hat eS Marsckall T s ch a n g t s o- lin, der Generalgouverneur der Mandschurei verstanden, mit Hilfe der Japaner große Er­folge zu erringen. Er batte vor allem den zwar zum christlichen Glauben übergetretenen aber damit keineswegs christlich gewordenen General Feng zurückgeschlagen und ihn bis vor Peking Vertrieben. Ebenso war es dem alten erbit­terten Gegner der Regierung W u p e i s u ge­lungen, int Süden von Peking affe Feinde zu besiegen. Beide Generäle, die früher schon ebensooft gegen wie miteinander gefochten hat­ten, vereinigten sich von neuem und wollen durch einen kühnen Vormarsch auf P e- fing die Zentralgewalt, an sich reißen. In der Hauptstadt entstand bei dem.Vormarsch der beiden Heere, die zusammen weit stärker als die RegierungStrupven waren, große Erregung Lange Zeit wollte man den Gerüchten von dem Anmarsch auf die heilige Stadt nicht glauben, er ist jedoch Tatsache geworden, die von Nord osten und Südwesten kommenden Heere haben sich int Osten Pekings die Hand gereicht, ihr- Vortruppen haben die Hauptstadt bereits ein- geschlossen, nodr int letzten Augenblick ist es dem Führer der Nationalarmee Feng, der zu Gun- steu seines Unterbe^eblsbabers Lutschunglin abgedankt hat, gelungen, aus Peking ,u ent« fliehen, er hat bei seinen Freunden, den Sow­jet? in Urgha Aufnahme gefunden und soll sich nach einer allerdings noch nicht bestätigten Nachricht bereits auf dem Wege nach Moskau besinden.

Athen, 13. April.

Bei den gestrigen Wahlen in den letzten 23 Departements für den Staatspräsidenten haben ich neunzig Prozent der Stimmberechtigten an «it Wahlen beteiligt. General PangaIos hat überall eine bedeutende Stimmenmehr, teil erlangt. Seine Wahl zum Präsidenten kann als endgültig angesehen werden. In einer großen Versammlung führte Pangalok u. a. auS; Der Uufstand von Saloniki ist vas

Die Heere TschangtsolinS und Wupeifus sind dank den Unterstützungen der Japaner und Franzosen, die seit letzter Zeit im schroffen Gegensätze zu den Enaländern und Amerikanern fitben, reichlich mit neuzeitlichem Kr egSaerät ausgerüstet. Ihre Flugzeuge haben Peking mit Bombei > belegt. Bereits ist der kaiserliche Palast mehrmals getroffen woiden, vier Bomben fielen tn das Zarteren» viertel, wo sie großen Sachschaden anridjteten und auch mehrere Pesonen töteten. Die Natio­nalarmee, die weniger gut bewaffnet und aus­gerüstet ist. will Peking unter keinen Umstanden räumen und hat daher durch ihren jetzigen Füh­rer mit Wupeisu Verhandlungen anknüpfen last fen, die schon nach wenigen Tagen von Erselg gekrönt waren. Jnznischen hat die Kuomint- schun-Partei einen weiteren Vorteil errungen, sie hat den bisherig-m Reichsverweser Tuant zum N-ederlegen seiner Aemter gezwun- gen, da ihm vorgeworfen wurde, daß er »das thm anvertraute Amt schlecht vewalte« habe/ Dor allem hält man dem Mat schall, den man vor ]/. Jahren noch als den Retter aus der Not nicht genug Preisen konwe. vor daß er. ohne das chinesische Volk zu befrrgen. mit Den euro­päischen Mächten em Abkommen über die neue Goldwährung getroffen und außer­dem bei den letzten Unruhen zahlreiche Stuben» len niederaemetzell habe.

Di« Sachlage ist jetzt die, daß Marschall

men, ein Bild der Lage zu machen. Es kommt noch eins dazu. Die europäischen Mächte, so­wie Amerika und Japan, sind an diesen Kamp,en auf das höchste interessiert, denn alle müssen sie Wert daraus legen, daß in China Ruhe und Einigkeit sobald nicht eintritt, da dann ihre Handelsbeziehungen und ihre fonfti* gen, oft nicht allzu schönen Machenschaften mit einem Schlage aufhören müßten. Schließlich bat sich in den beiden letzten Jahren auch Die Sowietregterung nicht ohne Erfolg in die Politik Chinas eingetnischt und mit der Zentralregierung einen Vertrag geschlossen, der feiner Zeit berechtigtes Aufsehen erregt hat Im Dezember 1924 waren die Kämpfe in Provinz Tschili zu einem gewissen Abschluß kommen, bte Partei der Kuomintschu», welche, gestützt auf die Rationalarmee den Sieg in Peking davcmgetragen hatte, hatte den in b'n bisherigen Kämpfen nicht besonders hervorge- tretenen Marschall Tuantschijui, der vor­her schon mehrere Male Ministerpräsident und vor allem längere Zeit Kriegsminister gewesen war, zum Reichsverweser erhoben. Mit frischer Kraft nahm der als besonders kluger Diplomat und Verwaltungsbeamter bekannte Tuam die Regierung in die Hand und legte die Art an Der gefährlichsten Stelle an: er er­klärte die sämtlichen General-Militärinspekteute für abgesetzt und war eifrig bemüht, ihren Einfluß auch tatsächlich auszuschalten. Bei die­sem ehrlichen Bestreben wurde er von den mei­sten europäischen Staaten, besonders England unterstützt. Aber trotz aller Bemühungen blieb der Erfolg aus.

gens, waren die schmetternden Sturmfanfa- ren gallischen Hesses verstummt. Dem ist nicht Wiesbaden, 13. April. so. Wie sehr der edle Romain Rolland, Auf dem hiesigen Mebizinerkongreß machte ber Deutschenfreund, der noch 1912 in seinem der Wiener Psychiater Wagner von Jau- Kulturroman .Johann Christoph" einen regg Mitteilungen über seine seit Dem Jahre Frcundschaftsbund zwischen Deutschland und 1887 gemachten Versuche zur Heilung der Para- Frankreich herbeisebnte. recht hatte, feinen in lyse. Nach unbefriedigenden Versuchen mit bvsterischem Deutfchenhaß schwelgenden Lands- Koblenz, 13. April. iTuberkulin und anderen Substanzen babccu*e «nurufen: .Was du auch tust, hüte dich Bor dem Gewerkfchaftsausschuß führte I eiU Verfahren auögearbeitet, bei dem derl'u bassen, - das zeigt ein Einblick in die fran- Staatsminister Dr Marr u. a. au6* £06 ®Fon,e mt Malariaerregern geimpft )osisASchulbuchliteralur von heute, wie es uns deutsche Volk und * besonders das Rl-einlanv ""d-, Nachher Impfung entstehe ein kurzes, E ^a^st der »Lübeutschm Monatshefte hat die schwierigste Zeit durchlebt. Die In °ber sehr hohes Fieber, das die hierge- ^vokm wird. Von sämtlichen durchgesehenen »ustrie hat mit allen Mitteln für Den Wieder UCn empfindlichen Spirocheten im Nervensystem ^ulbiK6ern von heute sind nur ein Drittel msstieg gekämpft, aber in der Hauptsache waren Jütet o6cr schädigt. So könne man einen großen cJn2D*^lbJ,r.cl au bezeichnen. Zwei Drittel es der deutsche Arbeiter und die rheinischen Ge Prozentsatz der Kranken heilen oder auch für geb11men na® wie vor

rnerkschaften. Minister Severing führte aus: stige Berufe wieder arbeitsfähig machen. den alten Revancheaei«

Der Ruhrkamvf wurde vor allem von den Br- --- 1

jeitern und Beamten des Westens ausgefoch- ' «IfirtlieMe* eAu....

len. Er allein hat das französische Volk zuw <^>UNrr«k^ QCQ?n ü uiüQrjf,

Ein neuer Tropenkrieg im Somaliland.

freier der Landwirtschatt und beS Weinbaus ....,

ihr Forderungen zum Ausdruck. Jnnenmini-' .Eigener Drabrb-rickn.,

'ter Severing versprach diesen Forderungen nach Möglichkeit ftattzugeben.

(?fn fierrenyses Land.

Europa hat r ina ausgespielt.

(Eigene, yidernb-)

London, 13. April.

iv. u c i, vollen hu, zu einem Teile vol I ,- . » . , _ ,

Peking steht, während die Hauptmassen noch be- saivwms schwerst? Glnnoe. schastigt sind, einige Aufstande in der Mand- 1

ytiurei blutig niederzuwerfen Gelingt es Kohlenkrise auf dem Höhepunkt.

Wupeifu, den Sieg über die Truppen aus der! (Eigener Drohibermn»

Mandschurei davonzutragen, so ist vielleicht Aus- London, 13. April,

sicht vorhanden, daß er in Peking die Zen- DaS Unterhaus wird morgen unter dem fein/ ü brr mV Geoner dem"'r^/^"Druck der Kohlenkrife zufammentreten. Ein

radikales Blatt fordert die Zechenbesitzer und ^ffen ^ rh^fArnnffnfH I Bergleute auf, ihre Karten offen auf den Tisch

lernen I$u kkgen. Baidwin werde, wenn sich die Lage

mMTt MHhI«ahen<ItU ll**1 diesen zwölf Tagen mehr geklärt habe,

Günstling der Japaner und deren Ziel ist be J eine" i e h^r'bTu tH ttiTsö fa df e^lübren"0 Gr 11871 eine Hüterin des Revanchegedankens, von kanntlick daraus gerichtet, China in dem Kampfe w?rz>e' d e Parteien toa^fdieinürh a ffn^he 1904 biS 1914 ti°aenbs eine Brutstätte des gegen die Fremden zu unterstützen. Es ist nicht ehie öcreinbaruna -i^ lchlieüen Me dann^nnn Chauvinismus gewesen ist, und zwar an'.unehmen daß die Japaner sich durch einen ^nP "fnhoncn ^n ilrer 'mef cHf niit Billigung, ja durch starken Druck der sranzö- könne. Es werde v elleicht schon morgen der I e"es

tote Punkt erreicht werden. Wahrscheinlich ^'he französischer

werde dann Baldwin eingreifen. Die Regierung ^,^"-H<E.^9ucher, die den Haß gegen dürfe ersucht werden, endgültig,u erklären, wel- a S ®eut,cfe 01men' bte

chrn Weg man als zeitweilige Beihilfe ungeheure Lüge von Deutschlands Alleinschuld der Regierung nach Aufhören der bisherigen staatlichen Subvention erwarten könne. ? h i^ hrFrÄ n'iLV h

____ 111 ct) e r Politik durch nichts so zwingend in ibrer Gemeinheit bloßfcsteüt werden kann, alS

Besonders strotzen die für E l s a ß - 8 o t h r i n- gen bestimmten neuen französisch n Lehr- und Lesebücher von triefenbent Deutschenhaß, der natürlich den Wunsch als Pater des Gedankens hat, den Französierungsbcstrebungen auf die- London, 13. April, fer von jeher schwi riaen Plattform mit allen Im italienischen Somaliland sind die Ber- Mitteln zum Siege zu verhelfen. Wie sehr sich

suche, eine Regelung mit dem Sultan zustan- ?^er das Fran,osentum in dieser Beziehung f ArtWIl ff (ft iltn "ttflnri Ain« P^ubringen, an Gebietsfragen gescheitert und! Rohrbach in den

" "a) Ul»! <^511110010° pie Feindseligkeiten wurden wieder aus- 'Kasseler Reuest n Nachrichten" trefflich bärge» Der neue Schirmherr Griechenlands. genommen. Ende Oktober waren italienische ^at Rr. 80: .Eine glücklose Ebe".). Ne- ITruppen im Sultanat von Midschertin gelandet ,t'cn der Züchtung eines übertriebenen Vater­worden, was einen Teil des Planes bilde, das '/^dsgefubls in den jungen Seelen wird dabei ernte italienische Somaliland unter Die direkte fcs,i, ausschließlich ein dreifacher Hauptzweck trollc des Kolonie-GouverneurS zu bringen Deutschlands alleinige Schuld

* Kriege. Deutschlands ttriegsverbre-

"Sr" vurchquert Tripoli». «

9}D- April. (Eigener Drahtbericht., Nach Verhetzung Ä' fwn?ös?schen ° Mnd« ^en a9»08 *8 öa, ®luffolini ge- Deutschland am wütigsten au-toben kann sind

i« ?0en iet westlich von Tr i- natürlich die deutschen Kriegsverbrechen. ' Hier

i s bereist. Ueberall wurde ihm von ber Be-1 har die französische Schi'üiteratur hns

volkerung em feierlicher Empfang bereitet. jfte Register aller deutschen Schandtaten und

Ein Blatt schreibt: Generalresibent Steeg Washington, 13. April. (Durch Runtforuä.)

hatte in Taurirt mit dem Minister des Aeusse- Die Gesetzesvorlage, bte fünfundachtzig SKinio» ^e_fteti ««Ww» g. f°r»«ne V»ntjr«r, ten Abd el Krims eine Besprechung. Briand "rn Dollar für das fünfjährige Bauprogramm stell er und glnhenbe Deutschenfrcsser und Painleve lehnten es zunächst ab, die einge-Mr den Marine-Luftschiffdienst vorsteht, wurde ^rce $£?!

Tob wo Ist Bein G-V»ckm?

und entschlossen sich zur Konferenz vonf Paralyse durch Malariafieber heilbar. I n .. rd). ® tretungClsa ß-LothrlN- Udschda, wo sie die durch den Umschwung in Paris überraschten Spanier überzeugen wollen.