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Nr. 75.

Sechzehnter Jahrgang.

Kasseler Neueste Nachrichten

2. Beilage.

Dienstag, 30. Marz 1926.

Die Jgelsburg.

Weihe Jungfrauen der Sage. Der Schatz im Walde übe rot romantischen Ahnatal.

Kampfstätte einst und jetzt.

Von

Rudolf Heynemann.

Hand aufs Herz . . . wer kennt die wirkliche Jgelsburg? Viele sind es aus keinen Fall.

Die alten Leute vom Dorfe Dörnberg wissen noch zu erzählen, wie man sick einst vor dem Waldwinkel da oben über dem Ahnatal gruselte. Es spukte am Jungfernkopf oder Junkerkopf, wie der Berg heißt, der die Jgelsburg genannt wird. Nachts gingen Weiße Jungfrauen um . ..

Der Junge eines Kuhhirten qat sie einmal gesehen. Nachdem jeden Tag die beste Kuh der Herde plötzlich verschwand und dann genwlken wieder da war, hing er sich einmal an ihren Schwanz und herdi war er in dem seltsam ge­formten Berge verschwunden. Drin ging er an lauter Säcken voll purem Gold vorüber uns kam dann zu den schönsten Jungfrauen. Sie waren gut zu dem Jungen, hießen ihm, die Taschen voll Geld zu stecken, aber das Beste nicht zu vergessen. Am Ausgang lagen wunderschön: Schlüsselblumen, die nahm er, steckte sie an den Hut und ... er hat dann die Blumen verloren die der Schlüssel zu dem Tor waren, durch das es in den Berg geht . . .

»Ich bin nun schon lange hier oben", sagte uns gestern Vater Frede, der Wirt der hübschen Pension zur Jgelsburg,aber von solchen Jungfrauen habe ich noch nichts gesehen!"

Vielleicht ärgerte sie die Konkurrenz der Wirtstöchter, die malen, dichten, komponieren und singen . . . Wir haben die schönen Bilder gesehen, haben auch Musik und Sang gelauscht und dann am Fenster gestanden und das Luge leuchtete angesichts des Dörnbergriesen da drü­ben und der blauen Gudenberge und der weichen Berglinien, die bis tief hinein ins Westsalen- land verweilen. Kraftstrotzend reckt sich der Hohlestein aus dem Wald, der bunte Katzenstein buckelt im Tale und dann nebenan der Wald...

Wenn eine hohe Forstbehörde Ausblicke in den Wald schlagen ließ, könnte man die Jgels­burg sehen, das sagenhafte Jungfrauenschloß...

Uralte Geschichten leben aus. Damals, als der Dörnberg gewaltige Volksfestung war, durch tahrhunderte umstritten von Karten und achsen, als aus der Jmmelburg, auf den Hel- fenstetnen und auf der Wichtelkirche ringwallum- schirmte Beobachtungsposten eingerichtet waren So lehrte es uns General Eisentraut und in seinen Skizzenbuche hat er eine Zeichnung hin­terlassen. die darauf schließen läßt, daß er anck die Jgelsburg als solchen Posten angesehen Hai.

Steilan gebt der Berg im Walde. Wir schrei­ten über mächtigen Wall. Zwei Teichanlagen lassen erkennen, daß sie Wasser aufsveicherten. um den Graben zu versorgen. Zwei starke Plattfor­men sind übereinander getürmt. Unschwer ist ein Torzugang erkennbar, abgeschlossen durch verwitterte Basaltwand mit einem schmalen Kamin, in dem ein Jahrhundert mindestens des Herbstes welkes Laub aufeincmdergeschichtet bat. Mehr als ein Anzeichen läßt daraus schließen, daß durch diesen Felskamin eine Treppe führte. Vertiefungen im Basalt lassen militärische Be­nutzung vermuten.

Ein prächtiger Fernblick erschließt sich auf das Riesental -er Warme und der Blick tn die Tiefe erfaßt die einstige Wallanlaqe. Unweit davon läßt ein Doppelzug bemooster Felsblöcke auf einen Außensteinwall für diesen Urahn moderner Sverrsorts schließen.

Kein Baustein ist mehr zu finden, die Geschichte schweigt, aber in der Jgelshecke und an der Heerwiese hat die Erde beim Bäumeroden Töpfe freigegeben. In einer Zigarrenkiste haben wir die Scherben gesehen und drei Hufeisen ... es müssen kleine Pferdchen gewesen sein, wie sie bic Hunnen hatten. Jetzt hängen sie an der Wand. Auch ein rostiger Hohlschlüssel ist gefunden worden.

Ob er zu dem Tor vor den Goldschätzen der Jungfrauen gehört? Es sollen noch Schätze zu heben sein. Oder hat er mit dem Kloster zu tun, das hier gestanden haben soll? Es gibt Andeutungen über seine Zerstörung etwa im 12. Jahrhundert.

Wir stolpern über eine komplizierte Jn- dustriebahnanlage, der Waldboden ist aufgerissen, Wege wurden gesperrt . . . Steinbruchbetrieb ist hier im Gange. Auch ein Schotterwerk befindet sich im Werden. Und wenn die sagenhaften Jungfrauen nicht schon längst geflüchtet sind, so flüchteten sie vor dem Radau, der bald, die stille Waldecke Bier oben, die sagenumwobene, die idhllenreiche, erfüllt.

Schon begegnet dieser Betrieb mehr Ansein­dern cüs Verteidigern. Er ist der Feind, der j e tz 1 die Jgelsburg berennt Man begreift es. daß dem so ist, man trguert um den verblassenden Frieden des oberen Ahnatales. das so romantisch ist, so ganz deutschen Gemütsregungen ent­spricht. Hätte man's bei Berlin, es würde welt­berühmt sein!

Gleitend geht über dem Bärenberge die Sonne abwärts und hoch über der Jgelsburg im Walde steht der volle Ostermond ... am dunkelnden Himmel werden die Sterneange- knipst". Das große Schweigen geh» durch den Wald.

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Beim Reichswahlletter liegt jetzt das vorläufige Endergebnis des Volksbegehrens zur entschä­digungslosen Enteignung der Fürsten vor. Es haben sich von 39215(MX) Stimmberechtigten 12512000 in die ausgelegten Listen eingetragen. Ta diese Zahl die für das Volksbegehren er­forderlichen Stimmen (4 Millionen) übertrifft, wird in nächster Zeit dem Reichstag ein ent­sprechender Gesetzentwurf vorpelogt werden, nach dessen voraussichtlicher Ablehnung der eigentliche Volksentscheid aufgerufen wird. Dabei müßten jedoch nahezu 20 Millionen Stimmen aufgebracht werden, um dem Entwurf endgültige Gesetzeskraft zu verleihen. Un­sere graphische Darstellung zeigt die Beteiligung der einzelnen Wahlkreise in Prozenten.

Wenn wir einmal toieberfehreu, hat vielleicht die Forstbehörde den: Wunsch nach Ausblicken entsprochen. Es werden jetzt dem Basaltbruch so viel Bäume geopfert, daß es für diesen schö­nen Zweck aus ein paar Buchen und Tannen wirklich nicht ankommen sollte . . .!

Es liegt ein Schatz in diesem Walde, der noch zu heben ist, die Jgelsburg selbst, die bedrohte und dieser Vorschlag für die Forstbehörde wäre der Schlüssel dazu .

Seltsam, daß die Gedanken immer wieder zu den verwunschenen Jungfrauen der Jgels­burg zurückkehren. Vater Frede hat ganz recht... es läßt sich leine der Jungfrauen mehr sehen! Und ihr Gold ... ob es Zweck hat, sich gegen dessen Hebung durch den Basaltsteinbruch zu stemmen:

Achtung - .. . Schienenstranq ... nicht stol­pern. selbst die Waldsttaße ist lein Tummelplatz für Träumer mehr . . .

Opfer des Dbemlauhens.

Mädchen, die nicht heiraten dürfen.

Die japanischen Frauen haben sich, ebenso wie ihre Geschlechtsgenossinnen in anderen außereuropäischen Ländern, in den letzten paar Jahren gründlich moberniftert. Demi och steigt das Gespenst einer längst überwunden geglaub­ten Vergangenheit manchmal aus seinem Grabe und weckt die tinnnerung an die Vorurteile einer Jahrhunderte alten Tradition. Die jun­gen Mädchen im Land bei ausgehenden Sonne, die in dem JahrHinoe Uma" geboren sind, haben dies zu ihrem Schrecken an sich erfahren müssen. Ein alter Aberglaube, dessen Herkunft auch gründlichsten Kennern altjapanischer >8e- schichte unbekannt ist, behauptet nämlich, daß die in einem solchen Jahr geborenen Frauen ihrem Gatten Unglück in die Ehe bringen. Das Jahr Hinoe Uma kehrt mit jedem einundsechzig- sten Kalenderjahr wieder; das letzte Mal fiel es mit dem Jahr 1905 zusammen und wirst jetzt wieder seine düsteren Schatten auf die bebau« ernswerten Mädchen dieses Jahrgangs, die mittlerweile das heiratsfähige Alter erreicht haben. Bisher konnten sie noch hoffen, daß die jungen Männer ihrer Wahl modern genug fein würden, auf diesen Aberglauben nichts zu geben. Aber sie haben sich geirrt; die Herren der Schöpfung haben Angst. »Wir wissen ja nicht", so sagen sie zu ihrer Entschuldigung,ob der Glaube zu Recht bestehl ober nicht; aber warum sollen wir ein solches Risiko eingehen? Mein schon die Angst, der Fluch könnte irgend­wann einmal in Erfüllung gehen, würde unferm Glück im Wege stehen!" Dieser Ent­schluß stürzt ein ganzes Geschlecht von jungen Mädchen in tiefste Verzweiflung.

In früheren Jahrhunderten blieb den Jft- panerinnen in solchem Falle nur der schwei­gende Verzicht. Heute nehmen die Schwerblü­tigen chr Schicksal schon tragischer Allein im letzten Jahr haben 300 junge Mädchen aus die­sem Grund Selbstmord verübt. Andere wieder, denen von der Natur ein glücklicheres Tempe­rament mit auf den Weg gegeben worden ist, finden sich mit Weisheit in ihr Mißgeschick. Die Tochter des ehemaligen Ministers Ziko Nami hat öffentlich erllärt, sie werde jeden Heirats­

antrag ablehnen und sich ganz ihrer Tätigkeit tm Kindergarten widmen. Gleichzeitig hat ,ie un ihre Schicksalsgeno ssinnen einen warmher­zigen Aufruf gerichtet, sich der Emanzipations- betoegung bet Frauen anzuschlietzen unb da­durch für die Befreiung ihrer Schwestern von dem Verhängnis eines grausmnen Aberglau­bens zu mirfen. Das Beispiel dieser tatiräfti» gen Frau steht nicht vereinzelt da. Dr. Sakuma, der Leiter eines ärztlichen Instituts von Tokio, zählt unter feinen 249 Schülern 77 Töchter des letzten Unglücksjahres. Ebenso mußten die Schulen, in denen Krankenschwestern herange- bUoer werden, den Bestand ihrer Schülerinnen wesenttich erhöhen.

Das Schicksal dieser vom Leben so schnöde behandelten Acäbchen hat übrigens im ganzen Land große Anteilnahme geweckt. So hat sich eine Gesellschaft, die sich zum Ziel gefetzt hat, die auf dem freien Willen der Ehefchließenden beariinbete Heirat im Gegensatz zu den ans nackten Interessen eingegangenen ehelichen Ler- binbu itgcn zu fördern, nrt aller Tatkraft der Bekämpfung des Vorurteils gewidmet. Mit Unterstützung der Zeitungen hat sie in ganz Japan eine Umfrage veranstaltet, ob sich unter den Ehepaaren des Reiches eine Gattin befin­det, die in diesem verhängnisvollen Jahr das Licht der Welt erblickt und dennoch einen Le­bensgefährten gesunden hrbe. Man versprach denen, die sich auf die Umfrage m-lden sollten unb die die ängstlichen jungen Männer mit einem Hinweis auf ihre trotzdem glückliche Ehe beruhigen könnten, hohe Preise. Als erster meldete sich ein Gras Jshiguro mit der öffent­lichen Erklärung, baß er mit seiner Frau, die ebenfalls in dem Hinoe Uma-Jahr 1844 zur Welt gekommen ist und mit 18 Jahren gehei­ratet hat, nicht weniger als vierundsechzig außerordentlich glückliche Jahre zufammenlebt.

Bßndnlffe im Tierreich.

Fuchs unb Ente im gemeinsamen Haushalt.

Unter den mannigfaltigen Erscheinungen, deren Kentnis das Studium des Tierreiches Der» mitteU, fesselt besonders die Beobachtung von Fällen, in denen sich ganz artfremde Tiere zu einer Lebensgemeinschaft zusammensinden. Frei­lich handelt es sich dabei faum um eine uneigen­nützige Freundschaft; instinktives Gefühl für den eigenen Vorteil unb die eigene Sicherheit läßt die Tiere sich finden und führt oft zu den merk- ivürdigsten Perbindungen. Symbiose oder Mu­tualismus nennt man diese Erscheinung, je nach­dem ob die Gemeinschaft auf Lebensnotwenbig- leiten ober freiem Willen beruht.

Dem Forscher geben diese Fälle noch immer Rätsel auf; dies gilt vor allem von der sonder­baren Gemeinschast, die seinerzeit der bekannte Gelehrte Floericke beobachtet hat. Unter Den zahllosen Vögeln, die die Donaubalta Rumäni­ens, dieses landschaftlich schöne und für den For­scher so ergiebige Gebiet, bevölkern, befindet sich auch die Brandente, ein großer farbenschöner Bogel, der eine UebergangSform von den Enten zu den Gänsen barstellt. Gewöhnlich nistet bte Brandente tn Felsenhöhlen, gelegentlich, anschei­nend sogar mit besonderer Vorliebe, wohnt sie

aber auch in FuchSdauten, jedoch merkwürdiger­weise nicht immer nur in leeren, sondern recht häufig auch in Bauen, die noch vorn Fuchs be- wohnt sind, sodaß also Fuchs und Ente in einem Bau zusamen Hausen, eine Erscheinung, die dem Naturforscher und Biologen in der Tat ganz rätselhaft vorkommen muß. Für den FuchS wäre diese Einquartierung allerdings recht verlockend, weil sowohl die Eier der Ente als auch ihre fet­ten Jungen große Leckerbissen für ihn sind. Die Gefahr eines Angriffes seitens des FuchfeS fcheint aber überhaupt nicht zu bestehen, weil die Ente sonst dem Fuchsbau in großem Bogen auS dem Weg ginge. Vermutlich ergibt sich für den Fuchs eben irgendein anderer Vorteil aus diesem gemeinsamen Haushalt; wo der Gewinn für die Ente liegt, ist ebenso schwierig einzusehen. Man hat übrigens auch schon dieBeobachtung gemacht; daß der Fuchs mit dem Dachs in einem Bau zu- lammenwohnte. In diesem Fall herrschte aber Wohnungsteilung", in dem nämlich der Dachs die tiefen Gänge des Baues bewohnte, während der Fuchs in den höher gelegenen hauste.

Sehr häufig ist das freundschaftliche Zusam­menhalten von Vögeln und größeren Säugetie­ren zu beobachten. Ein solches Beispiel bietet der Star, der zuweilen ein unzertrennlicher Be­gleiter von Kühen und Schasen ist, aus deren Rücken er sich niedsrläßt, um die vielen Schma­rotzerinsekten aufzupicken, wodurch er sich nicht nur eine schmackhafte Nahrung verschafft, son­dern gleichzeitig den Tieren durch die Vertil- gung des Ungeziefers gute Dienste leistet Das gleiche Verhältnis besteht auch zwischen einem Amerikanischen Webervögel, dem Büffelweber, und dem Büffel, ebenso in Afrika, zwischen Nas­horn und Madenhacker; nur nützt in diesen Fäl­len der scharfsehende Vogel dem großen Genossen auch noch dadurch, daß er ihn von jeder aastau- chenden Gefahr sogleich verständigt, so daß das Tier noch rechtzeitig flüchten kann. Dieselbe Freundschaft" findet sich zwischen dem Krokodils und einem Heinnen Regenpfeifer, der ebenfalls^ durch seine große Wachsamkeit dem trägen phleg­matischen Reptil ein wertvoller Gefährte ist. Eine merkwürdige Freundschaft führt auch in den amerikanischen Prärien der Präriebun d ein zieselähnliches Nagetier, und kleine Eulen zusammen, die in den gleichen unterirdischen Höhlen friedlich miteinander Haufen. Ein drit­ter Genosse, der sich den beiden zuweilen aufzu­drängen fucht, die gefährliche Klapperschlange, wird jedoch nur mit scheelen Augen betrachtet und lieber gemieden als ausgenommen, aber gleichwohl geduldet. Manchmal schließen sich auch, wie der Asrikareisende Schillings berichtet, Gi­raffen und Elefanten zusammen, die sich durch ihre |td> gegenieittg ergänzenden Sinne das scharfe Gehör und die feine Witterung des Ele­fanten und das gute Auge der Giraffe .rützen und schützen. M. v. Lütgendorf.

Iran Dr. Mnlrndirck.

Die Amerikanerin Dr. Beß Mensenbieck ist auf ihrer Eurot areise jetzt in Berlin eingetrof­fen unb wird hier einen Vortrag über ihr in der ganzen Welt bekanntes Gymnastik-System halten. Das Ziel des auf wissenschaftlicher Grundlage aufgebauten Systems ist, den durch die Zivilisation erschlafften Körper des moder­nen Menschen, besonders der Frau, wieder zu der Schönheit und Gesundheit der Griechen zu erziehen, nicht durch Anwendung von Geräten, sondern allein durch den Willen des Uebenben,

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Gesundheit, Kraft

bis in$ hohe Alter hinein zu erhalten, iit nur denkbar bei vernünftiger Lebensführung, zweckmäßiger Ernährung und viel Bewegung in reiner Luft. Ganz besonders kommt es auf bte Ernährung an.Der volle Segen der Gesundheit kann nicht durch geheimnis­volle Mittel unb Wunderkünste, sondern nur durch eine richtige Ernährung gewonnen werden, die den Körper erhält und täglich verjüngt" Das sind die Worte eines bekann­ten Arztes und Professors. Zu einer zweckmäßigen Ernährung gehört das allbekannte

Biomalz.

Das ist ein wohlschmeckendes, billiges Nährmittel, weit und breit geschätzt und beliebt. Es kräftigt den Körper ungemein. Schlaffe, welke Züge verschwinden, die Gesichtsfarbe wird frischer und rosiger, der Teint reiner.

und Schönheit

Bei blutarmen, blaffen mageren, in der Ernährung heruntergekommenen Per- ronen macht sich eine Hebung des Appetits, des Gewichtes und infolgedessen eine mäßige Rundung derFormen bemeikbar, ohne raß lästiaerFettansatz die Schönheit derFormen beeinträchtigt. Erhältlich in Apotheken und Drogerien. Man verlange nur das echte Biomalz, nichts anderes, angeblichEbeniogutes". Achte genau aur das Etikett.

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